DE2912604C2 - Sackfüllmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken mit mindestens einem Förderband
zum Zuführen des abzusackenden Gutes in das ins Sackventil führende Füllrohr.
Bei einer bekannten Maschine der genannten Art ist das Förderband ein Element eines Schleuderband-Füllelementes
und wirkt hierbei mit einem Schwungrad zusammen, das außen U-förmig ausgebildet ist. Das
Schwungrad liegt dabei mit seinem äußeren Umfang gegen das Schleuderband an, so daß ein geschlossener
Förderkanal gebildet wird. Schleuderband und Schwungrad werden mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und
beschleunigen das abzufüllende Gut im Förderkanal, das dann im Freistrah] durch das Füllrohr hindurch in den
Sack gefördert wird. Füllmaschinen dieser Art werden eingesetzt für die Abfüllung von Füllgütern griesiger bis
stückiger Struktur, beispielsweise von feineren Produkten, etwa in der Art von Weißzucker über Düngemittelgranulate
bis zu Futtermittel- oder Schnitzelpreßlingen (US-PS 19 79 483 und 26 05 990).
Bei Füllmaschinen mit Schleuderband-Füllelement ist eine mechanische Beanspruchung des Füllgutes unvermeidlich.
Darüber hinaus besteht auch die Gefahr der Entmischung, wenn Füllgüter abgefüllt werden, die mit
Körnungen unterschiedlicher Masse anfallen. Schließlich ist abdichtungsmäßig der Übergang zwischen dem
Schleuderband-Füllelement und dem Füllrohr problematisch.
Bei Füllmaschinen mit Schleuderband-Füllelement ist es weiter bekannt, das abzufüllende Gut dem Schleuderband-Füllelement über' einen Trichter mit einem
vieleckigen Querschnitt zuzuführen, der mit gegenüberliegenden Wandungen versehen ist, auf denen jeweils
ein nach unten laufendes Trumm eines Förderbandes geführt ist, das oben und unten über außerhalb des
Trichters liegende Rollen geführt ist (US-PS 19 79 483). Mittels der Förderbänder soll dabei der Gutstrom im
Querschnitt reduziert und gleichzeitig beschleunigt werden.
Es sind weiter Füllmaschinen bekannt, bei denen das
Füllgut bis annähernd zur Füllrohrmündung mittels einer Förderschnecke transportiert wird. Auch derartige Förderschnecken führen zwangsläufig zu mechani
scher Belastung des Füllgutes. Sie sind darüber hinaus bei schleifenden Gütern einem erheblichen Abrieb
unterworfen. Darüber hinaus ist die Leistung der Förderschnecke einmal dadurch begrenzt, daß der
Einzelquerschnitt des Sackes und damit der Querschnitt des Füllrohres vorgegeben ist und die Schnecke
konstruktionsbedingt einen nicht unerheblichen Teil dieses Que: schnittes einnimmt. Zum anderen ist die
Schneckengeschwindigkeit durch die mechanische Einwirkung der Schnecke auf das Gut begrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Füllmaschine zu schaffen, mit der das Gut mit hoher Leistung und nahezu
ohne mechanische Beanspruchung abfüllbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Förderband oder die zusätzlichen
Förderbänder so angeordnet sind, daß jeweils ihre stromabwärtige Umlenkung im vorderen Bereich der
Füllrohrmündung liegt und auch jeweils das rücklaufende Trumm des Förderbandes innerhalb des Füllrohres
verläuft und daß sich das im Füllrohr auf einer Führungsplatte gleitende Förderband mit seinem
stromaufwärtigen Ende bis wenigstens zur Hinterkante des Einlauftrichters erstreckt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen herausgestellt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht und im nachste
henden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
so F i g. 1 zeigt im Querschnitt schematisch das Füllelement
einer Sackfüllmaschine gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1.
Fig.3 bis 8 zeigen alternative Ausführungsmöglichkeiten
der Anordnung der Förderbänder im Füllrohr und der Querschnittsformen des Füllrohres.
F i g. 9 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Füllstation einer Sackfüllmaschine.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform mit einem senkrecht angeordneten Füllrohr.
In Fi g. 1 ist ein Füllelement 2 dargestellt mit einem
Fülltrichter 4, an den sich horizontal ein Füllrohr 6 anschließt, auf das in üblicher Weise ein Ventilsack
zum Füllen aufsteckbar ist. Der Boden des Fülltrichters 4 wird durch ein Förderband 10 gebildet, das sich mit
seinem stromabwärtigen Ende bis zur Vorderkante des Füllrohres 6, d. h. bis zu dessen Mündung 12 erstreckt.
Das Förderband 10 ist auf einer Metallplatte 14 geführt
und am stromabwärtigen Ende um eine gerundete
Kante 15 der Metallplatte 14 herumgeleitet Am stromaufwärtigen Ende erstreckt sich das Förderband
Id bis über die Rückwand 16 und ist dort um eine
Antriebsrolle 18 herumgeführt An der Unterseite der Metallplatte 14 ist das Förderband um eine Spannrolle
20 herumgeführt, die den rücklaufenden Trumm 22 des Förderbandes einmal parallel zur Unterseite der
Metallplatte 14 hält und zum anderen in Pfeilrichtung verstellbar ist, um die Spannung des Förderbandes
einzustellen, falls eine solche Spannmöglichkeit nicht in der Lagerung des Antriebsmotors für die Antriebsrolle
18 vorgesehen ist Wie in Fig.2 dargestellt, ist die
Metallplatte innerhalb des Füllrohres 6 angeordnet, und zwar so, daß sie gegen clessen'Seitenwände anliegt Sie
kann durch Schrauben gehaltert werden, die durch die
geraden Abschnitte der Seitenwände des Füllrohres hindurchgeführt sind. Das Förderband kann ein mit
einem Polyurethan beschichtetes oder imprägniertes Gewebeband sein mit einer Wandstärke, beispielsweise
zwischen 0,8 und 1,5 mm. Derartige Bänder haben eine hohe Elastizität und einen geringen Reibungskoeffizienten,
so daß sie ohne Rollenlagerung um kleine Radien herumführbar sind. Solche Bänder arbeiten noch
zuverlässig mit halbkreisförmigen Umlenkungen mit einem Radius von 3 mm. Die Führungsplatte 14, die
vorzugsweise aus poliertem Chromnickelstahl besteht, braucht damit also nur eine Dicke von 6 mm zu haben.
Das Förderband ist mit Geschwindigkeiten bis 2 m/s antreibbar und fördert das in dem Trichter 4 anfallende
Gut dementsprechend mit hoher Förderleistung in den auf das Füllrohr 6 aufgesteckten Ventilsack 8. Das Gut
ruht bei dieser Ausführungsform zu seinem überwiegenden Teil auf dem in Richtung zur Füllrohrmündung
laufenden Förderband. Eine Reibung tritt nur außerhalb des Schüttkegels gegenüber der Seitenwand des
Füllrohres auf. Das Gut wird somit ohne mechanische Beanspruchung bis zur Mündung in sich ruhend
transportiert. Das Gut wird also nur in vernachlässigbarem Umfang mechanisch beansprucht. Aufgrund des 4"
ruhenden Transportes erfolgt auch keine Entmischung.
Bei Gütern mit abreibenden Eigenschaften kann eine Reinigung der Förderbandunterseite im Bereich zwischen
der Spannrolle 20 und der Antriebsrolle 18 erreicht werden, beispielsweise durch ein Saugrohr 24,
das in diesem Zwischenraum eingeführt ist, die gegebenenfalls durch eine Bürste oder dergleichen
ergänzt werden kann. Der Zwischenraum läßt sich selbstverständlich auch durch eine weitere Umlenkrolle
für diesen Zweck erweitern. so
In der Zeichnung ist das Füllrohr mit dem Fülltrichter fest verbunden dargestellt. Bei Füllmaschinen mit
Verwiegung kann das Füllrohr vom Fülltrichter getrennt ausgebildet sein. Dabei kann die Führungsplatte
14 für das Förderband 10 im Trennbereich gleichfalls unterbrochen sein.
Bei besonders empfindlichen Gütern kann es zweckmäßig sein, die gesamte Gutmasse auf dem
Förderband abzustützen und somit jegliche Reibung mit feststehenden Wänden im Bereich des Füilrohres zu ω
vermeiden. Eine solche Ausführung ist in Fig.3 dargestellt. Das Füllrohr 26 hat hier einen V-förmigen
Boden mit den beiden Bodenabschnitten 28, auf denen jeweils ein Förderband 30 geführt ist. Die beiden
Bodenabschnitte 28 gehen im Bereich ihrer Verbindung in einen Steg 33 über. Die gesamte Anordnung ist durch
einen Füllrohrmantel 32 eingeschlossen, dessen oberer Abschnitt 34 gebogen sein kann. Bei dieser Ausführung
liegt das gesamte Gutgewicht auf den beiden Förderbändern. Die unten liegenden Ränder der Förderbänder
können auf der Innenseite gegen eine Führungsleiste 36 anliegen. Auch auf der Außenseite dei Bodenplatten
können entsprechende Führungsleisten vorgesehen werden.
In Weiterentwicklung der Ausführungsform nach Fig.3 kann der Förderquerschnitt 38 des hier im
wesentlichen dreieckförmig ausgebildeten Füllrohres 40 auch auf seiner Oberseite mit einem Förderband 42
versehen sein. Das Gut in dem Füllquerschnitt 38 ist damit allseitig durch sich in Förderrichtung fortbewegende
Wände eingeschlossen. Bei dieser Ausführungsform kann beispielsweise das obere Förderband auch so
ausgebildet sein, daß eine gewisse Kompression des Gutes erzielt wird. Zu diesem Zweck kann das
Förderband 42 an seinem stromaufwärtigen Ende über einen Teilbereich konvergierend zu den übrigen
Förderbändern geführt sein.
Die gleiche Wirkung, wie sie bei der Ausführungsform nach F i g. 3 erzielt wird, wird bei der Ausführungsform
nach Fig. 5 erreicht. Das Füllrohr 44 hat hier einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt. Am Boden ist
eine Führungsplatte 46 angeordnet analog der Führungsplatte 14 bei der Ausführungsform nach den F i g. 1
und 2. Die Führungsplatte 46 bildet hier den Steg eines
U-förmigen Querschnittes mit Schenkeln 48, die wiederum als Führungsplatten ausgebildet sind, auf
denen jeweils seitliche Förderbänder 50 geführt sind. Die seitlichen Führungsplatten 48 können, wie dargestellt,
rechtwinklig zur Bodenplatte 46 liegen, sie können aber auch nach außen oder innen geneigt sein. Die
Ausführungsform nach F i g. 5 hat den Vorteil, daß für einen gegebenen Umfang, der im allgemeinen durch die
Einfüllöffnung eines Papierbeutels, beispielsweise durch die Ventilöffnung gegeben ist, ein gegenüber der
Ausführungsform nach den F i g. 3 und 4 größerer Förderquerschnitt erzielbar ist.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 ist analog der Ausführungsform nach Fig.4 der Förderquerschnitt
allseitig durch Förderbänder eingeschlossen. Das Füllrohr 52 ist hier wiederum quadratisch.
Förderbänder der oben erwähnten Art sind in hohem Maße elastisch und lassen sich auch um gekrümmte
Kanten herumführen. So ist es beispielsweise möglich, die Führungsplatte bei der Ausführungsform nach
F i g. 1 im Querschnitt nach unten gekrümmt auszubilden, um auf diese Weise zu günstigeren Füllrohrquerschnitten
zu kommen. Aufgrund der hohen Elastizität des Förderbandes kann die Führungsplatte, wie in
F i g. 7 dargestellt, auch U-förmig mit einem halbkreisförmigen Boden ausgebildet sein. Die Formgebung des
Querschnittes des Förderbandes 54 ist hier bestimmt durch die Umlenkkante am vorderen Ende der
Führungsplatte 56. Die aufrechten Schenkel der Führungsplatte 56 können im Bereich des Fülltrichters
nach außen divergierend ausgebildet sein, und zwar derart, daß die Führungsplatte im Bereich des hinteren
Endes des Fülltrichters im wesentlichen eben ausgebildet ist, so daß das Förderband über eine zylindrische
Antriebsrolle antreibbar ist. Das rücklaufende Trumm läßt sich durch entsprechende Führungs- und Spannrollen
entsprechend führen.
In Weiterentwicklung der Ausführungsform nach Fig. 7 könnte, wie in Fig.8 dargestellt, die Führungsplatte
58 im Bereich des Füllrohres 60 auch rohrförmig ausgebildet sein, wobei im oberen Bereich ein Schlitz 62
anzuordnen wäre. Auch dieses Profil der Stützplatte 58
ließe sich dann zum hinteren Umlenkende des Förderbandes hin kontinuierlich zu einer flachen Platte
entwickeln.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 9 ist ein Füllrohr 64 vorgesehen, das im Querschnitt beispielsweise einen
im wesentlichen quadratischen Querschnitt haben kann, also beispielsweise einen Querschnitt haben kann
entsprechend den Ausführungsformen nach F i g. 5 und 6. Über dem Boden des Füllrohres 64 läuft ein unteres
Förderband 66 auf einer Führungsplatte 68. Die Anordnung entspricht im wesentlichen der nach F i g. 1.
Es ist eine Antriebsrolle 70 und eine Umlenkrolle 72 vorgesehen, die wiederum gleichzeitig als Spannrolle
dienen kann.
Von einer Einlauföffnung 74 führt ein schräger Zulaufschacht 76 in das hüllrohr 64. Dieser Zulaufschacht
ist an seiner Rückseite durch eine Führungsplatte 78 begrenzt, über die ein Förderband 80 mit
Antriebsrolle 82 und Umlenkrolle 84 geführt ist. Das unten liegende Ende ist mit der abgerundeten
Umlenkkante 86 versehen. Die obere Seite des Zulaufschachtes 76 ist durch eine Führungsplatte 90
begrenzt, die hier winkelförmig ausgebildet ist und sich mit einem Schenkel 91 im Bereich der Oberseite des
Füllrohres 64 bis zu dessen vorderem Ende erstreckt. Um die Führungsplatte 90 herum ist ein Förderband 88
herumgeführt, das im Bereich des Scheitels 92 der Führungsplatte 90 über zwei Umlenkrollen 94 geführt
ist und in diesem Bereich eine Antriebsrolle % umschlingt.
Bei dieser Ausführungsform wird das Gut bereits im Bereich des schrägen Zuführschachtes 76 von den
gegenüberliegenden Förderbändern 80 und 88 erfaßt und auf diese Weise dem horizontalen Abschnitt
zugeführt, der im Bereich des Füllrohres 64 durch die Förderbänder 66 und 88 begrenzt ist. Bei dieser
Ausführungsform kann der Zulaufschacht 76 beispielsweise in Förderrichtung konvergierend ausgebildet sein.
Diese Konvergenz kann dabei fest eingestellt sein. Es ist aber auch möglich, beispielsweise das Förderband 80
schwenkbar anzuordnen.
Eine Konvergenz der Förderbänder innerhalb des Zulaufschachtes 76 kann alternativ auch dadurch erzielt
werden, daß die beiden Schenkel 91, 93 der Führungsplatte 90 in ihrem Scheitelpunkt 92 gelenkig miteinander
verbunden werden, wobei dann der schräg aufwärts gerichtete Schenkel 93 um dieses Gelenk schwenkbar
gemacht werden kann, so daß damit der Einzugswinkel zwischen den Förderbändern im Zulaufschacht 76
verstellbar ist.
Die Konvergenz der beiden durch die Förderbänder gebildeten Begrenzungswände des Zulaufschachtes 76
wird im übrigen einen Zwangseinzug hervorrufen, durch den die Förderwirkung durch das Füllrohr verbessert
wird und es möglich wird, auch leicht klebrige Güter einzuziehen und zu fördern.
Bei schlecht fließenden Füllgütern kann es darüber hinaus zweckmäßig sein, in einem oberhalb des
Anschlußflansches 98 liegenden Füllbunker oder Zwischenbunker auf dem Bunkerboden in Richtung auf die
öffnung 74 fördernde Förderbänder 100, 102 anzuordnen, die entweder horizontal oder aber unter einem
Winkel zum Einlauf 74 hin geneigt sein können. Über diese gegenläufigen Förderbänder wird ein gleichmäßiger
Austrag aus dem vorgeschalteten Bunker erzielt und bei Stoffen, bei denen eine Entmischung zu befürchten
ist, diese Entmischung verhindert. Die beiden Förderbänder 100 und 102 können gleichzeitig dazu dienen,
den Einlaufquerschnitt einzustellen. Zu diesem Zweck kann wenigstens eins der Förderbänder in Längsrichtung
verstellbar ausgebildet sein, wie durch den Doppelpfeil am Förderband 102 angedeutet.
Zusammenfassend kann über die erfindungsgemäßen Förderbänder, deren Anordnung und Neigung zueinander
in weitem Umfang die Förderung des Füllgutes durch das Füllrohr bei Sackfüllmaschinen auf das
jeweilige Gut optimal eingestellt werden. Es lassen sich auf diese Weise auch Güter absacken, die mit den
bekannten Füllvorrichtungen nicht in Säcken abfüllbar sind.
In Fig. 10 ist eine Ausführungsform mit einem senkrecht nach unten gerichteten Füllrohr 104 dargestellt.
Unterhalb der in einem Flansch 108 ausgebildeten Einfüllöffnung 106 sind hier zwei gegenläufig angetriebene
Förderbänder 110, 112 vorgesehen, die auf Führungsplatten 114,116 laufen und mit Führungsrollen
und Spannrollen versehen sind. Die den Zulaufschacht 118 quer zur Ebene der Förderbänder begrenzenden
Wände können feststehend ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, den Zulaufschacht mit drei oder vier
Bändern und dann mit einem Querschnitt etwa entsprechend den Querschnitten der Fig.4 und 6
auszubilden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 weist der Zulaufschacht 118 wiederum zum Auslaufende
hin eine Konvergenz auf.
Auch hier können oberhalb des Anschlußflansches 108 im Boden eines Zwischenbunkers oder dergleichen
in Richtung auf die Einlauföffnung 106 fördernde Förderbänder analog den Förderbändern 100 und 102 in
F i g. 9 angeordnet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken mit mindestens einem Förderband zum Zuführen des
abzusackenden Gutes in das ins Sackventil führende Füllrohr, dadurch gekennzeichnet, daß
das Förderband (10,30,50,66) oder die zusätzlichen
Förderbänder (88) so angeordnet sind, daß jeweils ihre stromabwärtige Umlenkung (15) im vorderen
Bereich der Füllrohrmündung (12) liegt und auch jeweils das rücklaufende Trumm (22) des Förderbandes innerhalb des Füllrohres verläuft und daß sich
das im Füllrohr (6,64,104) auf einer Führungsplatte
(14) gleitende Förderband (10,30,50,66) mit seinem
stromaufwärtigen Ende bis wenigstens zur Hinterkante (16) des Einlauftrichers (4) erstreckt.
2. Sackfüllmaschine nach Anspruch 1, bei dem
wenigstens zwei Förderbänder vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (30,
50) über unterschiedliche Querschnittswandflächen des Füllrohres (26,40,44,52) geführt sind.
3. Sackfüllmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllrohr (64, 104)
einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist und daß dabei an zwei gegenüberliegenden
Wandflächen (68,91) Förderbänder (66,88,110,112)
geführt sind.
4. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllrohr (64)
mit einem schrägen Zulaufschacht (76) versehen ist, auf dessen unterer und oberer Wand (78, 93) ein
Förderband (80,88) geführt ist.
5. Sackfüllmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die oberen Wände (91,93)
des Füllrohres (64) und des Zulaufschachtes (76) ein durchgehendes Förderband (88) vorgesehen ist.
6. Sackfüllmaschine nach einem der vorhergehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Förderband (10) am stromabwärtigen Ende jeweils um eine gerundete Endkarte (15) der Führungsplatte
(14) umgelenkt ist.
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