DE2909005A1 - Schaukel - Google Patents

Schaukel

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DE2909005A1
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DE19792909005
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Albert William Gebhard
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GERICO Inc
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GERICO Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/16Driving mechanisms, such as ropes, gear, belt, motor drive

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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

SCHAUKEL
Die Erfindung betrifft eine Schaukel, die gekennzeichnet ist durch einen transportablen Rahmen bestehend aus einer ersten und einer zweiten Baueinheit, die mit Abstand zueinander angeordnet und starr miteinander verbunden sind, und aus mehreren sich nach unten erstreckenden Stütz e inrichtungen, die die erste und zweite Baueinheit in einem Abstand über einer -Fläche, auf der die Schaukel aufgestellt ist halten, wobei sich zwei dieser Stützeinrichtungen von der ersten Baueinheit aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, und wobei sich die beiden anderen Stützeinrichtungen von der zweiten Baueinheit aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, durch eine Achse, die sich zwi schen der ersten und der zweiten Baueinheit erstreckt, durch eine Aufhängevorrichtung für den Sitz, die auf der Achse gelagert ist und sich von der Achse aus nach unten erstreckt, durch einen Sitz, der an dieser Aufhängevorrichtung aufgehängt ist, und durch eine auf der Achse vorgesehene Antriebseinrichtung, die mit der Aufhängevorrichtung verbunden ist, um den Sitz in eine Schaukelbewegung zu versetzen, wobei die Antriebseinrichtung einen. Antriebsmechanismus aufweist, der von einem emporgehobenen Gewicht angetrieben und in eine Richtung bewegt werden kann, um die Achse in eine Drehbewegung zu versetzen, und wobei die Antriebseinrichtung weiterhin ein Hemmwerk zum Steuern der Drehbewegung der Achse, ein Aufziehglied, das den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus in die entgegengesetzte Richtung zurückführt, um seine potentielle Energie zum Antrieb der Antriebseinrichtung wiederherzustellen und eine Leerlaufkupplung aufweist, die den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus mit der Achse in Eingriff bringt.
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Gemäß der Erfindung ist weiterhin eine Schaukel vorgesehen, die einen Sannen aufweist, an dem eine einen Sitz tragende Aufhängevorrichtung schwenkbar angeordnet ist, und die außerdem eine durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare, mit einem Hemmwerk versehene Pendel-Antriebseinrichtung aufweist, die dazu dient die Aufhängevorrichtungen in eine Schaukelbewegung zu versetzen und die die folgenden Teile aufweist: einen Gewicht skörper, der so angebracht ist, daß er den Rahmen hinauf- und hinuntergleiten kann und der mit den übrigen Teilen der Antriebseinrichtung durch eine Schnur in Wirkungsverbindung steht, eine Aufwickeleinrichtung, die eine Feder aufweist, die die Schnur des Gewichtskörpers wieder auf die Spule aufwickelt, wenn der Gewichtskörper in eine potentielle Energie zur Betätigung der Schaukel zur Verfugung stellende Lage zurückgeführt wird, und eine Leerlaufkupplung, die eine freie Drehung der Spule in einer das Wiederaufwickeln der Schnur bewirkenden Richtung ermöglicht.
Eine erfindungsgemäße Schaukel wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Schaukel, "wobei die Lage der sich in der eingeklappten Stellring befindenden hinteren Beine und die obere und die untere Stellung des Gewichtskörpers durch gestrichelte Linien angedeutet sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Vorderansicht einer aus einem Motor und einer Achse bestehenden Anordnung der Schaukel, wobei vordere und obere Teile des Schaukelrah— mens abgenommen sind:
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Fig. 3 eine Querschnittsansiclit der aus dem Motor und der Achse bestehenden Anordnung der Fig. 2;
Fig. 4 eine Sprengdarstellung der Teile des Rahmens und des Motors;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Kupplungseingriffshülse des Hotors;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Heinmwerks des Motors entlang der Linie 6-6 in-Fig. 2;
Fig. 7 eine Seitenansicht des rechten RahiaenabSchnitts entlang der Linie 7~? in Fig. 2;
Fig. 8 eine vergrößerte, teilweise aufgebrochene Ansiclrt des Gewichtskörpers, der an einem Bein gelagert und an einer Schnur angebracht ist; und
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht der lösbaren Befestigungslclenme, die dazu dient die Schnur am Gewichts— körper anzubringen.
Die Schaukel 10 (Fig. 1) besteht im wesentlichen aus einem von vier Beinen 24, 26, 28, 30 getragenen Rahmen, einem unterhalb des Rahmens zwischen den Beinen freihängend angebrachten Schaukelsitz 32 un"d einem Motor 50, der den Schaukelsitz 32 in eine SchauiceIbexiregung versetzt. Der Rahmen hat einen rechten Endabschnitt 16 und einen linken Endabschnitt 18; die beiden Endabschnitte sind mit gegenseitigem Abstand starr miteinander verbunden, und zwar durch ein Paar paralleler, mit Abstand zueinander angeordneter, röhrenförmiger Rahmenteile 20, 22. Der Motor 50 der Schaukel 10 ist im rechten Rahmenab schnitt angebracht. Eine Abdeckung bzw. Haube 12 ist über dem Rahmen
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angebracht;, so daS der Hotor nicht sichtbar ist.
Wie auε Bi:;, 2, 55 und 4 ersichtlich, ist der rechte Endabschnitt "S rechteckig ausgebildet und x-„reist einen vorderen Abschnitt 126 und einen hinteren Abschnitt 128 auf, irobei die Abschnitte durch eine äußere Querstange 121 und eine inner Querstange 122 miteinander verbunden sind. Der vordere Abschnitt 126 weist eine Bohrung 134· auf, die das röhrenförmige Rahmenteil 20 aufnimmt und hält, und der hintere Abschnitt 128 weist eine Bohrung 136 auf, die das röhrenförnige Rahmenteil 22 aufnimmt. Der linke Rahmenabschnitt 13 weist im vorderen Abschnitt 130 ebenfalls eine ähnliche Bohrung 138 auf, die das linke Ende des röhrenförmigen Eahnenabschnitts 20 aufnimmt, und in hinteren Abschnitt 132 eine Bohrung 14-0, die das linke Ende des hinteren röhrenförmigen Rahmenabschnitts 22 aufnimmt.
Das rechte vordere Bein 24 und das rechte hintere Bein 2S sind in für diesen Zweck vorgesehenen Passungen 110 bsw. 112 an rechten Endabschnitt 16 des Rahmens angebracht. Entsprechend sind das linke Bein 28 und das linke hintere Bein 30 in Passungen 116 bzw. 118 am linken Rahnenabschnitt 18 angebracht. Wie aus Pig. 4 und 7 ersichtlich, sind die Passungen 110, 116 für die vorderen Beine umschlossene Bohrungen, die das jeweilige vordere Bein 24-, 28 aufnehmen, wodurch die Beine starr am Rahmen befestigt werden. Dagegen werden die hinteren Passungen 112, 113 von an einer Seite offenen, trogförmigen Elementen gebildet, die die hinteren Beine 26 bzvr. 30 aufnehmen, wobei die Beine durch Stifte 114 bzw. 120 schwenkbar in diesen trogfömigen Elementen angebracht sind, und zxtfar so, da3. eine Schwenkbewegung der Beine ermöglicht wird,
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durch die sie sum Transport und zur Aufbewahrung in eine zu den vorderen Beinen parallele Lage geklappt werden können. Zum Beispiel sind die sich in der alternativen, eingeklappten Stellung befindenden hinteren Beine in den Figuren 1 und 7 durch die Bezugszeichen 26' und 30' angezeigt. Die seitlichen Öffnungen zwischen den Lippen 113, 119 der Fassungen 112 bzw. 118 sind etwas enger als der Durchmesser der jeweiligen Beine 26, 30, so daß die Beine in der normalen, auseinandergeklappten Lage sicher gehalten werden, aber zum Einklappen durch Kraftanxvendung aus den Fassungen ausgeschnappt werden können.
Eine Hauptachse 48 erstreckt sich in Querrichtung vom rechten Abschnitt 16 zum linken Abschnitt 18 zwischen röhrenförmigen Rahmenteilen 20, 22. Die Achse erstreckt sich durch die Bohrung 123 in der inneren Querstange des rechten Rahmenabschnittes 16 und ist darin gelagert, und das entgegengesetzte Ende der Achse 48 erstreckt sich durch die Bohrung 125 in der inneren Quer stange 124 des linken Rahmenabschnitts 18 und ist darin gelagert. Der Schaukelsitz 32 hängt an Aufhängevorrichtungen· 34,36, die auf der Hauptachse 48 gleitend gelagert sind. Fig. 1 zeigt den Schaukelsitz 32, der von dem rechten vorderen Riemen 38 und dem rechten hinteren Riemen 40, beide an der. rechten Aufhängevorrichtung 34· angebracht, und von dem linken vorderen Riemen 42 und dem linken hinteren Riemen 44, beide an der linken Aufhängevorrichtung 36 angebracht, gehalten wird. Eine Halteeinrichtung 144 ist auf der Achse 48 vorgesehen, um die Aufhängevorrichtung 36 an einer Stelle nahe des linken Rahmenabschnitts 18 festzulegen, und ein Abstandsstück 142 ist zwischen der Hai te einrichtung
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und der Aufhängevorrichtung 'j£> vorgesehen, zur Förderung eines erschütterungsfreien, reibungslosen Bewegungsablaufes.
In ?ig. 2 ist der Motor 50 an der rechten Seite des Rahmens angebracht, und die meisten Bauteile sind auf oder konzentrisch sur gemeinsamen Achse 48 angeordnet. Da die Schaukel 10 vor allem für Kleinkinder konstruiert ist, wird der Schaukelsitz 32 durch den Motor 50 in eine pen— delartige bzw. schwingende Schaukelbewegung versetzt, und diese Schaukelbewegung wird durch den Motor aufrechterhalten. Der Motor 50 ist ein von einem emporgehobenen Gewicht antreibbarer, mit einem Hemmwerk versehener Motor, der die Schaukel in eine Pendelbewegung versetzt und diese Pendelbewegung zur Betätigung von Teilen des Hemmwerks ausnützt. Vie aus den Figuren 2, 3» 4- "und 6 ersichtlich, ist, bestehen die Hauptbestandteile des Motors 50 aus einer Spule 52 mit einem Gewichtskörper 180, der an einer Schnur 132 aufgehängt ist, die zum Teil um die Spule 52 gewickelt ist.
Wie oben beschrieben wird der Motor 50 durch die Schwerkraft des auf die Spule 52 wirkenden Gewichtskörpers 180 in Drehung versetzt. Die Spule besteht aus zwei dauerhaft miteinander verbundenen Teilen, einem rechten Teil 52J- und einen linken Teil 66, was aus der Querschnittsdarstellung in Fig. 3 ersichtlich ist. Die Spule 52 weist eine Habe 74 und einen linken Flansch 68 auf, der sich von der Nabe 74 radial nach außen erstreckt. Derrechte Teil 54- weist ebenfalls einen ähnlich ausgebildeten, sich, radial nach
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außen erstreckenden rechten Flansch 56 auf, der in axialem Abstand zum linken Flansch 68 angeordnet ist. Der Hohlraum zwischen den Flanschen 56, 68 dient zur Aufnahme und zum Halten der um die Spule 52 gewiekelten Schnur 182. Jeder Plansch 56, 68 weist eine ringförmige Rippe 58 bzw. 70 auf, die in radial äußerer Richtung mit Abstand zu der Habe angeordnet und einander zugewandt sind, wodurch eine verengte öffnung gebildet wird, durch die die Schnur 182 auf die Spule 52 gewickelt wird, um ein sauberes und gleichmäßiges Aufwickeln zu fördern und um zu vermeiden, daß sich die Schnur 182 verhakt oder verschlingt, was zu einer Störung im Betrieb des Motors führen könnte. Von den Verengungsrippen 58, 70 ab sind die Plansche 56, 68 voneinander weg nach außen gebogen, zur Ausbildung von Einführungsleitflächen 60, 72, die dazu dienen die Schnur 182 ohne Schwierigkeiten in den Hohlraum zwischen den Flanschen 56, 68 einzuführen. Die Schnur 182 ist in Fig. 3 dargestellt, wobei ein Ende 183 an Gewichtskörper 180 angebracht ist und das entgegengesetzte Ende 184- an der Spule 52 befestigt und teilweise auf diese aufgewickelt ist. Da der Gewichtskörper 180 von der Schwerkraft nach unten gezogen wird, wird eine die Schnur 182 von der Spule 52 abwiekelnde Wirkung hervorgerufen, was zur Folge hat, daß die Spule in eine vorwärtsgerichtete Drehung versetzt wird, wodurch wiederum durch die unten beschriebene Kupplung die Hauptachse 48 in eine vorwärtsgerichtete. Drehung versetzt wird.
Das Hemmwerk steuert die vorwärtsgerichtete Drehung der Achse 43 und teilt gleichzeitig die Drehung dieser Achse der Schaukel 32 mit, und sxtfar in Form einer Pendel— bzw. Schaukelbewegung. Wie wiederum aus den Figuren 2, 3, 4-
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und 6 ersichtlich ist, umfaßt das Hemmwerk ein Schal t- rad 170, das an seiner Umfangsflache mit in einer Richtung geneigten Zähnen 171 versehen ist, und ein Paar Schaltl:linken 154, 160. Die rechte Aufhängevorrichtung 34 ist verschiebbar auf der Achse 48 angeordnet, die durch die Bohrung 35 i& der Nähe des oberen Endes der Aufhängevorrichtung 34- geführt ist, und ist nach innen su gesehen mit geringem Abstand von der inneren Querstange 122 des rechten Eahmenabschnitts 16 angeordnet. Das Schaltrad 170 ist ebenfalls auf der Achse 48 nach innen su gesehen in der Nähe der Aufhängevorrichtung 34 angebracht, wobei die Achse 48 durch die Bohrung 174 in die Habe 172 des Schaltrades 170 eingebracht ist. Das Schaltrad 170 ist durch auf der Achse 48 angebrach te, abgeflachte Befestigungskeile 178 an der Achse befestigt, wobei die abgeflachten Befestigungskeile 178 in der Schlitzkeilnut 176 der Habe 172 des Schaltrades 170 so vorgesehen sind, daß die Drehung der Hauptachse 48 auf das Schaltrad 170 übertragen wird.
Eine an der· Innenfläche der inneren Stange 122 des rechten liahnenabschnitts 16 angebrachte Schaltklinkenlialteplatte 146 erstreckt sich nach unten und nach vorne und mündet in eine Pedergrundplatte 148, die sich im. rechten Winkel zn der senkrechten Schaltklinkenhaiteplatte 145 nach innen erstreckt. Die Federgrundplatte 148 weist einen Schlitz 150 auf, um den vorderen Teil der Schwenkbewegung der Aufhängevorrichtung 34 zu ermöglichen.
Eine Halteklinke 154 ist schwenkbar an der senkrechten
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Schaltklinkenhalteplatte 14-6 angebracht, erstreckt sich entlang der vorderen Unfangsflache des Schaltrades I70 und endet in einer Klaue 156, die mit den Zähnen I7I auf den Schaltrad I70 in Eingriff gebracht wird. Die erste Schaltklinke 154· ist durch den Stift 157, der sich durch die Bohrung 155 im unteren Ende der Schaltklinke 154- erstreckt, schwenkbar an der Schaltklinken— halteplatte 14-6 angebracht.
Eine Feder 164- ist vorgesehen, deren einer Schenkel durch ungebogene Befestigungselemente 152, 167 an der Federrrundplatte befestigt ist und deren anderer Schenkel 168 sich nach oben und, indem er durch die Bohrung 158 in der Klaue 156 geführt ist, in Eingriff mit der Klaue 156 erstreckt, wodurch die Klaue 156 der Halteklinke 154- in Eingriff mit den Zähnen I7I des Schaltrades I70 vorgespannt wird.
Eine bewegungsübertragende Klinke 160 ist schwenkbar an der Aufhängevorrichtung 34- angebracht, erstreckt sich entlang des Schaltrades I70 und endet in einer Klaue 162, die sich teilweise auf dem zweiten Schenkel 168 der Feder 164- abstützt, und zwar so, daß die Klaue 162 der Schaltklinke 160 vom Schenkel 168 der Feder 164- ebenfalls in Eingriff mit den Zähnen I7I am Schaltrad 170 vorgespannt wird, was am deutlichsten aus Fig. 6 ersichtlich ist. Die Schaltklinke 160 ist schwenkbar an der-Aufhängevorrichtung 34- befestigt, und zwar durch den Stift 163, der sich durch die Bohrung 161 im unteren Ende der bewegungsübertragenden Klinke 160 erstreckt.
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Wie oben beschrieben, beaufschlagt der auf die Spule wirkende Gewichtskörper 180 die Ach.se 48 und das Schaltrad 170 in Sinne einer vorwärtsgerichteten oder· entgegen den Uhrsei,rrersInn gerichteten Drehung, vergleiche Fig. 6. Die erste oder Halteklinke 154- mit der mit; den Zähnen 171 des Schaltrades 170 in Eingriff stehenden Klaue verhindert eine vorwärtsgerichtete Drehung des Sehalt— rades 170. Wenn sich jedoch die Schaukel 32 im Verlauf des Schwingungsbewegungsablaufes nach vorne bewegt;, so verschwenkt sie die Aufhängevorrichtung 34 nach, vorne, wodurch die bewegungsüber-tragende Klinke 160 mit ihrer mit den Zähnen IyI in Eingriff stehenden Klaue 162 das Schaltrad 17O in der entgegengesetzten Richtung oder im Uhrseigersinn dreht, vergleiche Pig» 6. Die Klaue 162 drückt gegen den Schenkel 168 der Feder 164-, was. zur Folge hat, daß die Klaue 156 der Halteklinke 154- außer Eingriff nit den Zähnen I7I gebracht wird.
Wenn sich die Bewegungsrichtung der Schaukel in eine rückwärtsgerichtete Bewegung umkehrt, dann beginnen die Aufhängevorrichtung 34 und die Schaltklinke 160 eine rückwärtsgerichtete Bewegung, was zur Folge nat, daß die von Gewichtskörper 180 ausgeübte Kraft das Schaltrad nach vorne oder entgegen dem Uhrzeigersinn drehen kann. In dieser rückvmrtsgerichteten Phase des Bewegungsablaufes übt die durch das Sehaltrad I70 und die Bewegungsübertragende Klinke 160 wirkende Kraft des Gewicht skörper s eine rückwärtsgerichtete Kraft auf die Aufhängevorrichtung 34 aus, un die Schaukelbewegung des Schaukel sit ze s 32 aufrecht zn erhalten.
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V/enn sich das Schaltrad 17O vorwärts dreht, wodurch die bewegungsübertragende Klinke 160 nach hinten gedrückt wird, gleitet die Klaue 162.am Schenkel 168 der Feder 164 abwärts, was zur Folge hat, daß die Feder 164 die Klaue 156 in Eingriff mit den nächsten, benachbarten Zahn 171 vorspannen kann, so daß eine weitere vorwärtsgerichtete Drehung des Schaltrades I70 vrübergehend verhindert wird. Während die Drehung des Schaltrades 170 vorübergehend aufgehalten ist, werden die Aufhängevorrichtung 34 und die Schaltklinke 160 weiterhin von der Bewegungsenergie der Schaukel nach hinten getragen und die Klaue 162 gleitet über die rückwärtige, geneigte Fläche des nächsten Zahnes 17I, bis sie in Eingriff mit dem nächsten, benachbarten Zahn I71 vorgespannt ist.
Wenn die Schaukel den äußersten Punkt der rückwärtsgerichteten Bewegungsphase erreicht, tritt sie in die vorwärt sgerichtete Bewegungsphase ein, und an Ende dieser Phase erzwingt die Schaltklinke 160 eine leichte, rückwärtsgerichtete Drehung des Schaltrades und ein Freisetzen der Klaue 156» um mit einem 'weiteren, soeben beschriebenen Bewegungsablauf fortzufahren. Die Schwerkraft des Gewichtskörpers 180 wirkt im Sinne einer Aufrechterhaltung dieses pendelartigen Bewegungsablaufes der Schaukel, bis die Schnur 182 vollständig von der Spule 52 abgewickelt ist.
Die in der Aufhängevorrichtung 5^ vorgesehene Bohrung 35 weist einen etwas größeren Durchmesser als die Hauptachse 48 auf, um beim Vor- und Zurückschwingen der Aufhängevorrichtung 34 eine leicht elliptische Bewegung dieser Auf-
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h.än~e vor rich tunken zu ermöglichen. Die zum Befestigen der ersten und zweiten' Schaltklinke 154 bzw. 160 vorgesehenen Bohrungen 155> 161 weisen ebenfalls einen etwas grösseren Durchmesser als die gex^eiligen, zugehörigen Befestir;ungsstifte 157, 162 auf.
Der Ilotor 50 weist eine Anordnung zum Wiederaufwiekeln der Schnur 132 auf die Spule 52 auf, wenn der Gewichts— körper 180 wieder an obersten Punkt seiner Bewegungsbahn in einer potentielle Energie zur Verfugung stellenden Lage angebracht wird, die dazu verwendet werden kann die Hauptachse 43 der Schaukel wieder in Drehung zu versetzen. Da der Kotor 50 kompakt ausgebildet ist und die Schaukel 10 nun Gebrauch für Kleinkinder vorgesehen ist, ist es nicht wünschenswert einen großen oder eng gewiekelten Pe— deraufwickelnechansiEius vorzusehen. Außerdem würde eine für größere Belastungen ausgelegte Schaukel auch einen überaus schweren Gewichtskörper für den Betrieb der Schaukel und sun Aufziehen der Feder erfordern.
Eine elastische 'Torsionsspiralfeder 102 versetzt die Spule 52, zum Wiederaufwickeln der Schnur 182, in eine entgegengesetzt gerichtete Drehbewegung während der Gewichtskörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn angeho"ben wird. Da die Torsiosfeder 102 nicht ausreichend stark ist, um die gesamte Achse 43 und das Schaltrad 170 in der entgegengesetzten Richtung zu drehen, ist eine Leerlaufrutschkupplung vorgesehen, die die Spule 52 mit der Achse 48 in Eingriff bringt, wenn sich die Spule 52 voritfärts dreht, und die die Spule 52 mit der Achse 48 außer Eingriff bringt, wenn sich die Spule 52 in die entgegengesetzte Sichtung dreht.
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Diese Leerlaufrutschkupplungsaiiordnung ist am deutlichsten in den Figuren 3, 4 und 5 dargestellt. Wie oben beschrieben, ist die Spule 52 dadurch, daß die Achse 48 sich durch die axiale Bohrung 62 in der Spule 52 erstreckt, verschiebbar auf der Hauptachse 48 angebracht. Eine zylindrische Kupplungshülse 82 ist außerhalb der Spule 52 auf der Achse 48 angebracht und an ihr durch abgeflachte Befestigungskeile 88 befestigt ,die in Schlitzkeilnuten 87 in der Bohrung 86 der Hülse 82 aufgenommen v/erden. Eine relativ zur Achse 48 axiale Bewegung der Hülse. 82 nach außen wird durch eine Si ehe rungs einrichtung 85 verhindert, die in einer im rechten Ende der Achse zu diesen Zweck vorgesehenen Ringnut 89 angeordnet ist.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist das inner Ende der zylindrischen Hülse 82 mit einem Ring von sägezalmförmigen Vorsprüngen 86 versehen, die rund um die Bohrung 84 angeordnet sind. Die Spule 52 weist rund um die Bohrung 62 in ihrer Nabe 74 eine entsprechende Gruppe von entgegengesetzt ausgerichteten, sägezahnförmigen Vorsprün— gen 64 auf. Zwischen der Spule 52 und der inneren Querstange 122 des Rahmenabschnitts 16 ist eine Druckspiralfeder 100 konzentrisch mit der Hauptachse 48 so angebracht, daß das eine Ende der Druckfeder 100 gegen die Rahmenquer stange 122 . drückt und daß das entgegengesetzte Ende gegen die Nabe 74 drückt,. so daß die Vorsprünge 64 so vorgespannt v/erden, daß sie mit den Vorsprängen 86 in Eingriff brinbar sind. Wenn sich der Gewichtskörper 180 von der Spule 52 abwickelt, werden daher die Vorsprünge 64 mit den Vorsprüngen 86 in Eingriff gebracht, was zur Folge hat, daß die Hülse 82 und die Achse 48 eine vorwärtsgerichtete Drehung ausführen. Wenn jedoch der Gewicht skörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn
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angehoben v;ird und die Spule 52 durch, die Torsionsfeder 102 in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird, werden die Vorsprünge 64-, 86 nicht miteinander in Eingriff gebracht. Stattdessen gleitet die Spule 52 entgegen der Vorspannung der Druckfeder 100 nach innen, so daß die Vorsprünge 64, 86 übereinander hinweggleiten können und die Spule 52 sich unabhängig von der Hülse 82 und der »Achse 43 in die entgegengesetzte Richtung drehen kann.
In den Figuren 3 und 4 ist rund um die Achse 48 eine gegen die innere Querstange 122 gerichtete Federhalteeinrichtung 90 angeordnet. Die Federhälteeinrichtung 90 weist eine ringförnige Platte 92 auf, die mit Verankerungsnasen 94, 96 versehen ist; die Verankerungsnasen 94, 96 erstrecken sich in entsprechende, in der inneren Querstange 122 vorgesehene Bohrungen 95 bzw. 971 um eine Drehung der ringförmigen Platte 92 su verhindern. Die Federhalteeinrichtung 90 weist außerdem einen zylindrischen Abschnitt 98 nit einer Innenbohrung 99 auf, der sich von der ringförmigen Platte 92 aus in axialer Richtung nach außen erstreckt und der sich konzentrisch zur Achse 48 und radial nach außen gesehen mit Abstand zu dieser Achse 48 erstreckt. Das innere Ende der Druckfeder 100 liegt in der Bohrung des Abschnitts 93, und das innere Ende der ö?orsionsfeder 102 ist so angebracht, daß es sich um die äußere ITmfangs— fläche des zylindrischen Abschnitts 98 erstreckt, und die Enden beider Federn sind konzentrisch zur Achse 48.
Die Habe 74 weist eine äußere Umfangsfläche auf, die den gleichen Durchmesser hat wie die äußere Umfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 98 um den sich das äußere Ende der torsionsfeder 102 erstreckt. Die Bohrung 78 erstreckt sich von inneren Ende der Wabe 74 axial nach innen und
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bildet ein zylindrisches Gehäuse 80, das sich nach außen gesehen mit Abstand und konzentrisch zur Achse 48 erstreckt. Das äußere Ende der Druckfeder 100 ist in der Bohrung 78 des zylindrischen Gehäuses 80 angebracht und wird dort gehalten.
Das äußere Ende 104 der Torsionsfeder 102 ist umgebogen, so daß es sich axial nach außen und in Eingriff mit einer entsprechenden Verankerungsbohrung 105 in dem Flansch 68 der Spule 52 erstreckt. In ähnlicher Weise ist das innere Ende 106 der Torsionsfeder 102 umgebogen, so daß es sich axial nach innen und in Eingriff mit einer entsprechenden Verankerungsbohrung 107 in der ringförmigen Platte 92 der Federhalteeinrichtung 90 erstreckt» Wenn sich die Spule 52 unter dem Einfluß der sich abwickelnden Schnur 182 und des Gewichtskörpers 180 nach vorne dreht, wird daher die Torsionsfeder 102 entgegen ihrer Spannung gedreht, wodurch potentielle Energie gespeichert wird. Wenn der Gewichtskörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn angehoben wird, so übt er keine Kraft mehr auf die Spule 52 aus, und die Spule 52 kann jetzt von der durch das Ende 104 wirkenden Sannung der Torsionsfeder 102 in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden, um die Schnur 182 wieder auf die Spule 52 aufzuwickeln.
Das Ende 106 der Torsionsfeder 102 ist in der ringförmigen Platte 92 der Federhalteeinrichtung 90 verankert. Eine Drehung der Federhalteeinrichtung 90 wird durch die An— kernasen 94, 96 verhindert, die in Bohrungen 95 bzw. 97 in der inneren Querstange 122 des rechten Rahmenabschnitts
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16 angebracht sind. Wenn die Ankernasen 94-, 96 die entsprechenden Bohrungen. 95 bzw. 97 verlassen xvürden, so ■würde sich die Federhalteeinrichtung 90 drehen, was zur Folge hätte, daß sich die Torsionsfeder abwickelt und ihre Virkxmg als Aufwickelmechanismus verliert. Deshalb ist eine ISndansehlagseinrichtung vorgesehen, um die axial nach au Sen gerichtete Gleitbewegung der Eederhalteeinriehtung 90 so zu beschränken, daß sie geringer ist als die Länge der Ankernasen 94-, 96, so daß sich die Federhalteeinrichtung 90 nicht von der Querstange 122 lösen kann. Der Endanschlag besteht aus einer Hingschulter 76, die sich rund um die Nabe 74- der Spule 52 erstreckt. Wie am deutlichsten in Fig. 3 dargestellt ist, gleitet der zylindrische Abschnitt 98 der Federhalteeinrichtung 90 über das zylindrische Gehäuse 80 der Spulennale 74-, wodurch die einzelnen Bauteile in eine stabile Lage gebracht werden, und die Spule 52 entgegen der Spannung der Druckfeder 100 axial nach innen gleiten kann, was notwendig ist um xiährend der oben "beschriebenen Drehung in die entgegengesetzte Richtung ein Rutschen zwischen der Spule 52 und der Kupplungshülse 82 zu ermöglichen. Das Ausmaß der axialen Gleitbewegung der Spule 52 relativ zur Federhalteeinrichtung 90 wird Jedoch durch das an der Ringschulter 76 in der Spulennabe 74- anliegende, der Befestigungsseite gegenüberliegende Ende 101 des zylindrischen Abschnitts 98 begrenzt. Wenn, wie oben beschrieben, der axiale Abstand zwischen diesem Ende 101 und der Schulter 76 geringer ist als die Länge der Ankernasen 94-, 96, kann sich daher die Federhalteeinrichtung 90 nicht von der inneren Querstange 122 des Rahmens lösen: die Spule 52 kann jedoch ausreichend weit in axialer Richtung gleiten, um ein Hinweggleiten über die Vorsprünge 62, 86 im Kupplungsmechanismus zu ermöglichen, wenn sich die Spule 52 in der entgegengesetzten
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Richtung dreht.
V/ie in den Figuren 1 und 8 dargestellt ist, weist der Gewi cht slcörper 180 eine· sich durch seinen Hittelabschnitt erstreckende Bohrung 181 auf und ist am rechten vorderen Bein 24- so angebracht, daß sich das Bein 24 durch die Bohrung 181 erstreckt, um so eine Führungsbahn für das Gexvicht zu bilden, das sich während des Betriebs der Schaukel abwärts bewegt. Wenn die Schaukel in Betrieb ist, gleitet der Gewichtskörper langsam an Bein 24 abwärts, bis er die völlig abgewickelte Stellung 18O11 in der Nähe des unteren Endes des Beins 24- erreicht. Wenn der Gewichtskörper den halben Weg am Bein 24 entlang zurückgelegt hat, vergleiche Bezugsseichen 180, ist in etwa die Hälfte der Schaukelzeit abgelaufen.
Die Länge der Schnur 182 ist so bemessen, daß sie ganz abgewickelt ist, wenn sich der Gewichtskörper über dem . Boden befindet. Das Ausmaß der nach unten gerichteten Bewegung des Gewichtskörpers 180 .wird außerdem durch eine in Fig. 1 dargestellte Sicherheitshülse 206 begrenzt, die am unteren Ende des Beines 24 angebracht ist.
Wie aus den Figuren 8 und 9 ersichtlich ist, ist die Schmrr 182 am Gewichtskörper 180 durch eine federnde Klemme 190 angebracht, die lösbar in einer Hut 188 in einem Teil 187 vorgesehen ist. Die Klemme 190 ist so ausgebildet, daß sie zwei Schenkel 194, 196 aufweist, die von einem gemeinsamen Querstück 192 ausgehen. Die körperfernen Enden 195» 197 der Schenkel 194 bzw. 196 erstrecken sich aufeinander zu nach innen, so daß ein begrenzter Hohlraum gebildet wird.
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Die ill erne ist stark genug un das an der Schnur 182 aufgehängte Gewicht des Körpers 180 zu halten; bei einer außergewöhnlichen Belastung, jedoch, geben die Schen kel 19^,193 nach, was zur Folge hat, daß die Klemme 190 von Ansatz 18? gelöst werden kann. Das Querstück 192 weist eine Bohrung 198 zur Aufnahme und zum Halten des Hakens 136 auf, der am unteren Ende 183 der Schnur 182 vorgesehen ist. ?ür den Fall, daß der Gewichtskörper 180 außergewöhnlich belastet wird, zum Beispiel- durch ein Kind, das an Körper 180 zieht oder sich an ihn hängt, wird daher die Verbindung der Schnur 182 sun Körper 180 durch die Klanne 190 gelöst, bevor eine aureichend große außergewöhnliche Kraft, die Bestandteile der Motoranord nung beschädigen könnte, angewendet wird.
Der Gewichtskörper 180 besteht vorzugsweise aus einer elastischen Plastikhülle 200, die in den meisten Fällen mit einen schweren Material, wie zum Beispiel Zement 202, gefüllt ist. Ein am unteren Ende des Gewichtskör pers 130 vorgesehener Lufteinschluß 204- zwischen der elastischen Plastlirhülle 200 und dem Zement 202 ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme.
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Leerseite

Claims (7)

  1. PAT Ξ NTAfJVVALTE
    2909Ü05
    GEEICO, ING.
    P.O. Box 998, Boulder, Colorado 80302, USA
    A (-3RÜNECKER
    Of*. -'ΓΛ3
    H. KINKELDEY
    DR.-ITJG
    W. STOCKMAiR
    OR-JNG AsEtCALTECHl
    K. SCHUMANN
    CWRERNAT DlPU. PHYS
    P. H. JAKOB G. BEZOLD
    DR RER MAT DIPL-CHEM
    8 MÜNCHEN
    MAXIMILIANSTRASSE
    8. März 1979 PH 13 568
    PATS N T A IT S P R J C H Ξ
    ( 1 J Schaukel,gekennzeichnet durch einen transportablen Rahmen, bestehend aus einer ersten und einer zweiten Baueinheit (16, 18), die mit Abstand zueinander angeordnet und starr miteinander verbunden sind, und aus meh reren sich nach unten erstreckenden Stütz einrichtungen (24, 26, 23, 50), die die erste und zweite Baueinheit (16, 18) in einen Abstand über einer Fläche,auf der die Schaukel (10) aufgestellt ist, halten, wobei sich zwei die ser S tut ζ einrichtungen (24, 26) von der ersten Baueinheit (16) aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, und wobei sich die beiden-anderen Stirb se inriehtungen (28, 30) von der zweiten. Baueinheit (13) aus nach unten erstrecken und einen spit sen Winke1 swischen. sich einschließen, durch eine Achse (48), aie sich zwischen der ersten (16) und der zweiten (13) üaueinheit erstreckt, durch eine Aufhängevorrichtung (34, 36) für den
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    Sitz, die auf der Achse (48) gelagert ist und sich von der Achse aus nach unten erstreckt, durch einen Sitz (32), der an dieser Aufhängevorrichtung (34, 36) aufgehängt ist, und durch eine auf der Achse (48) vorgesehene Antriebseinrichtung (50), die mit der Aufhängevorrichtung (34, 36) verbunden ist, um den Sitz (32) in eine Schaukelbewegung au versetzen, wobei die Antriebseinrichtung (50) einen Antriebsnechanismus (52, 180, 182) aufweist, der von einem emporgehobenen Gewicht angetrieben und in eine Richtung be\iregt werden kann, um die Achse (48) in eine Drehbewegung zu versetzen, und wobei die Antriebseinrichtung (50) weiterhin ein Hemmwerk (154, 160, 164, 170) zum Steuern der Drehbewegung der Achse (48), ein Aufziehglied (102), das den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus in die entgegengesetzte Richtung zurückführt, um seine potentielle Energie zum Antrieb der Antriebseinrichtung (50) wiederherzustellen und eine Leerlaufkupplung (82, 100) aufweist, die den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus (52, 180, 182) mit der Achse (48) in Eingriff bringt.
  2. 2. Schaukel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare Antriebsmechanismus (52, 180, 182) eine auf der Achse (48) gelagerte Spule (52), einen auf einer der Sütz— einrichtungen (24) angebrachten Gewichtskörper (ISO), und eine Schnur (182) umfaßt, wobei ein Ende der Schnur (182) an dem Gewichtskörper (180) angebracht ist und das entgegengesetzte Ende dieser Schnur an der Spule (52) angebracht und auf sie aufwickelbar ist.
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  3. 3. Schaukel nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, da2 die Kupplung (82, 100) eine Leerlaufrutschkupplung ist, nit einer auf der Achse (48) gelagerten und ortsfest mit dieser Achse verbundenen zylindrischen Hülse (82), die auf der einen Seite der Spule (52) vorgesehen ist und die an einem Ende mit mehreren sägezahn! örr.igen Vorsprüngen (36) versehen ist, wobei die Spule (52) eine entsprechende Anzahl von säge zahnform! gen, entgegengesetzt gerichteten Vorsprüngen (64-), die mit den Vorsprün~en (86) auf der Hülse (82) in Eingriff, gebracht v/erden können, aufweist, und mit einer Druckspiralfeder (100), die auf der anderen, der Hülse (82) entgegenge setzten Seite der Spule (52) angeordnet ist und die mit ihren einen Ende gegen den ersten Rahmenab schnitt
    (16) un:l nit ihrem anderen Ende gegen die Spule (52) drückt, un die Spule (52) nachgebend mit der Hülse (32) in Eingriff zu halten.
  4. 4. Schaukel nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Aufziehglied eine Torsionsspiralfeder (102) umfaßt, die mit Ihrem einen Ende an ersten Hahnenabschnitt (16) und mit ihrem anderen Ende an der Spule (52) befestigt ist.
  5. 5· Schaukel nach einem, der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennse lehnet, daß zwischen der Spule (52) und dem. ersten Rahmenab schnitt (16) ein Endanschalg (76) vorgesehen ist, um. die axiale Gleitbewegung dey Spule (52) auf der Achse (43) so zu begrenzen, daß die an der Hülse (82) und der Spule (52) vorgesehenen Yorsprünge (64, 86) übereinander l:im-/e>~r;leiten können.
  6. 6. Schaukel nach einen der Ansprüche 1 Ms 5» gekennzeichnet durch eine Hemmwerk > 160, 164, 1?O), bestehend aus einem auf der Achse (4-8) angebrachten Schältrad (17O), wobei eine der Sitzaufhänge— vorrichtungen (34) zwischen dem Schaltrad (17O) wad dem ersten Rahmenabschnitt (16) vorgesehen ist, weiterhin aus einer ersten, schwenkbar mit dem ersten Rahmenabschnitt (16) verbundenen Schaltklinke (154), einer Haarnadelfeder (164), die mit ihrem einen Schenkel (166) am. ersten Rahmenabschnitt (16) befestigt ist und die sich mit ihrem anderen Schenkel (168) in Eingriff mit'der ersten Schaltklinke (154) erstreckt, wobei die Spannung dieser Haarnadelfeder (164) die erste Schaltklinke (15*4-) in Eingriff mit dem Schaltrad (170) drückt, und weiterhin aus einer zweiten, mit einer der Sitzaufhängevorrichtungen (34) verbundenen Schaltklinke (160), die sich in Gleitkontakt mit dem anderen Schenkel (168) der Haarnadelfeder (164) befindet, wobei die Haarnadelfeder (164) die zweite Schaltklinke (I6O) in Eingriff mit dem Schaltrad (170) drückt und wobei die Bewegung der Aufhängevorrichtung (34) entgegen der von der Haarnadelfeder (164) ausgeübten Kraft den anderen Schenkel (163) der Haarnadelfeder von dem Schaltrad (170) weg bewegt, was zur Folge hat, daß die erste Schaltklinke (154) außer Eingriff mit dem Schaltrad (170) gebracht wird.
  7. 7. Schaukel nach einem der Ansprüche 1bis6, gekennzeichnet durch einen Rahmen (16, 13, 24, 26, 28, 30) an dem eine einen Sitz (32) tragende Aufhängevorrichtung (34, 36) schwenkbar gelagert ist, und durch eine durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare, mit einem Hemmwerk (154, 160, 164, 170) versehene Pendel-Antriebs-
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    einrichtung (50), die dazu dient die Aufhängevorrichtung (3"i 3S) in eine Schaukelbewegung zu versetzen, wobei lie Pendel-Antriebseinrichtung (50) einen Gewichtckörper (130), der so angebracht ist, daß er den Hahnen der Schaufel hinauf- und hinuntergleiten kann und der nit den übrigen Teilen der Antriebseinrichtung (50) durch eine Schnur (132) in Wirkungsverbindung steht, eine Aufv/ickeleinrichtung mit einer Feder (102), die die Schnur i'";32) des Gev/ichtskörpers (180) wieder auf eine Spule (52) aufwickelt, wenn der Gewichtskörper (180) in eine potentielle Energie zur Betätigung der Schaukel zur Verfügung stellende Lage zurückgeführt wird, und eine Leerlaufkupplung (32, 100) aufweist, die eine freie Drehung der Spule (52) in einer das Wiederaufwickeln der Schnur (182) bewirkende Richtung ermöglicht.
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