DE2909005A1 - Schaukel - Google Patents
SchaukelInfo
- Publication number
- DE2909005A1 DE2909005A1 DE19792909005 DE2909005A DE2909005A1 DE 2909005 A1 DE2909005 A1 DE 2909005A1 DE 19792909005 DE19792909005 DE 19792909005 DE 2909005 A DE2909005 A DE 2909005A DE 2909005 A1 DE2909005 A1 DE 2909005A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spool
- coil
- swing
- axis
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 21
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 7
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 7
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 7
- 238000005381 potential energy Methods 0.000 claims description 6
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 12
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 5
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 3
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 229920000136 polysorbate Polymers 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G9/00—Swings
- A63G9/16—Driving mechanisms, such as ropes, gear, belt, motor drive
Landscapes
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
- Toys (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
SCHAUKEL
Die Erfindung betrifft eine Schaukel, die gekennzeichnet
ist durch einen transportablen Rahmen bestehend aus einer ersten und einer zweiten Baueinheit, die mit Abstand
zueinander angeordnet und starr miteinander verbunden sind, und aus mehreren sich nach unten erstreckenden Stütz e inrichtungen, die die erste und zweite
Baueinheit in einem Abstand über einer -Fläche, auf der die Schaukel aufgestellt ist halten, wobei
sich zwei dieser Stützeinrichtungen von der ersten Baueinheit aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel
zwischen sich einschließen, und wobei sich die beiden anderen Stützeinrichtungen von der zweiten Baueinheit
aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, durch eine Achse, die sich zwi
schen der ersten und der zweiten Baueinheit erstreckt, durch eine Aufhängevorrichtung für den Sitz, die auf der
Achse gelagert ist und sich von der Achse aus nach unten erstreckt, durch einen Sitz, der an dieser Aufhängevorrichtung
aufgehängt ist, und durch eine auf der Achse vorgesehene Antriebseinrichtung, die mit der Aufhängevorrichtung
verbunden ist, um den Sitz in eine Schaukelbewegung zu versetzen, wobei die Antriebseinrichtung einen.
Antriebsmechanismus aufweist, der von einem emporgehobenen Gewicht angetrieben und in eine Richtung bewegt werden kann,
um die Achse in eine Drehbewegung zu versetzen, und wobei die Antriebseinrichtung weiterhin ein Hemmwerk zum Steuern
der Drehbewegung der Achse, ein Aufziehglied, das den durch
ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus in die entgegengesetzte Richtung zurückführt, um seine
potentielle Energie zum Antrieb der Antriebseinrichtung wiederherzustellen und eine Leerlaufkupplung aufweist, die
den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus
mit der Achse in Eingriff bringt.
909838/0749
Gemäß der Erfindung ist weiterhin eine Schaukel vorgesehen,
die einen Sannen aufweist, an dem eine einen Sitz tragende Aufhängevorrichtung schwenkbar angeordnet
ist, und die außerdem eine durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare, mit einem Hemmwerk versehene
Pendel-Antriebseinrichtung aufweist, die dazu dient die
Aufhängevorrichtungen in eine Schaukelbewegung zu versetzen
und die die folgenden Teile aufweist: einen Gewicht skörper, der so angebracht ist, daß er den Rahmen
hinauf- und hinuntergleiten kann und der mit den übrigen Teilen der Antriebseinrichtung durch eine Schnur in Wirkungsverbindung
steht, eine Aufwickeleinrichtung, die eine Feder aufweist, die die Schnur des Gewichtskörpers
wieder auf die Spule aufwickelt, wenn der Gewichtskörper in eine potentielle Energie zur Betätigung der Schaukel
zur Verfugung stellende Lage zurückgeführt wird, und eine Leerlaufkupplung, die eine freie Drehung der Spule in
einer das Wiederaufwickeln der Schnur bewirkenden Richtung ermöglicht.
Eine erfindungsgemäße Schaukel wird im folgenden anhand
eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Schaukel, "wobei
die Lage der sich in der eingeklappten Stellring befindenden hinteren Beine und die obere und die untere
Stellung des Gewichtskörpers durch gestrichelte Linien angedeutet sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Vorderansicht einer aus einem Motor und einer Achse bestehenden Anordnung der Schaukel,
wobei vordere und obere Teile des Schaukelrah— mens abgenommen sind:
909838/0749
Fig. 3 eine Querschnittsansiclit der aus dem Motor und
der Achse bestehenden Anordnung der Fig. 2;
Fig. 4 eine Sprengdarstellung der Teile des Rahmens und des Motors;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Kupplungseingriffshülse des Hotors;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Heinmwerks des Motors
entlang der Linie 6-6 in-Fig. 2;
Fig. 7 eine Seitenansicht des rechten RahiaenabSchnitts
entlang der Linie 7~? in Fig. 2;
Fig. 8 eine vergrößerte, teilweise aufgebrochene Ansiclrt
des Gewichtskörpers, der an einem Bein gelagert und an einer Schnur angebracht ist; und
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht der lösbaren Befestigungslclenme,
die dazu dient die Schnur am Gewichts— körper anzubringen.
Die Schaukel 10 (Fig. 1) besteht im wesentlichen aus einem von vier Beinen 24, 26, 28, 30 getragenen Rahmen, einem unterhalb
des Rahmens zwischen den Beinen freihängend angebrachten Schaukelsitz 32 un"d einem Motor 50, der den Schaukelsitz
32 in eine SchauiceIbexiregung versetzt. Der Rahmen
hat einen rechten Endabschnitt 16 und einen linken Endabschnitt 18; die beiden Endabschnitte sind mit gegenseitigem
Abstand starr miteinander verbunden, und zwar durch ein Paar paralleler, mit Abstand zueinander angeordneter,
röhrenförmiger Rahmenteile 20, 22. Der Motor 50 der Schaukel 10 ist im rechten Rahmenab schnitt
angebracht. Eine Abdeckung bzw. Haube 12 ist über dem Rahmen
909838/074« ORIGINAL INSPECTED
angebracht;, so daS der Hotor nicht sichtbar ist.
Wie auε Bi:;, 2, 55 und 4 ersichtlich, ist der rechte Endabschnitt
"S rechteckig ausgebildet und x-„reist einen vorderen
Abschnitt 126 und einen hinteren Abschnitt 128 auf, irobei die Abschnitte durch eine äußere Querstange 121
und eine inner Querstange 122 miteinander verbunden sind.
Der vordere Abschnitt 126 weist eine Bohrung 134· auf, die
das röhrenförmige Rahmenteil 20 aufnimmt und hält, und der hintere Abschnitt 128 weist eine Bohrung 136 auf, die
das röhrenförnige Rahmenteil 22 aufnimmt. Der linke Rahmenabschnitt
13 weist im vorderen Abschnitt 130 ebenfalls
eine ähnliche Bohrung 138 auf, die das linke Ende des
röhrenförmigen Eahnenabschnitts 20 aufnimmt, und in hinteren
Abschnitt 132 eine Bohrung 14-0, die das linke Ende
des hinteren röhrenförmigen Rahmenabschnitts 22 aufnimmt.
Das rechte vordere Bein 24 und das rechte hintere Bein
2S sind in für diesen Zweck vorgesehenen Passungen 110 bsw. 112 an rechten Endabschnitt 16 des Rahmens angebracht.
Entsprechend sind das linke Bein 28 und das linke hintere Bein 30 in Passungen 116 bzw. 118 am linken
Rahnenabschnitt 18 angebracht. Wie aus Pig. 4 und 7 ersichtlich,
sind die Passungen 110, 116 für die vorderen Beine umschlossene Bohrungen, die das jeweilige vordere
Bein 24-, 28 aufnehmen, wodurch die Beine starr am Rahmen
befestigt werden. Dagegen werden die hinteren Passungen 112, 113 von an einer Seite offenen, trogförmigen Elementen
gebildet, die die hinteren Beine 26 bzvr. 30 aufnehmen,
wobei die Beine durch Stifte 114 bzw. 120 schwenkbar in diesen trogfömigen Elementen angebracht sind, und zxtfar
so, da3. eine Schwenkbewegung der Beine ermöglicht wird,
909838/0749
durch die sie sum Transport und zur Aufbewahrung in eine zu den vorderen Beinen parallele Lage geklappt werden
können. Zum Beispiel sind die sich in der alternativen, eingeklappten Stellung befindenden hinteren Beine in den
Figuren 1 und 7 durch die Bezugszeichen 26' und 30' angezeigt.
Die seitlichen Öffnungen zwischen den Lippen 113, 119 der Fassungen 112 bzw. 118 sind etwas enger als
der Durchmesser der jeweiligen Beine 26, 30, so daß die
Beine in der normalen, auseinandergeklappten Lage sicher gehalten werden, aber zum Einklappen durch Kraftanxvendung
aus den Fassungen ausgeschnappt werden können.
Eine Hauptachse 48 erstreckt sich in Querrichtung vom
rechten Abschnitt 16 zum linken Abschnitt 18 zwischen röhrenförmigen Rahmenteilen 20, 22. Die Achse erstreckt
sich durch die Bohrung 123 in der inneren Querstange des rechten Rahmenabschnittes 16 und ist darin gelagert,
und das entgegengesetzte Ende der Achse 48 erstreckt sich durch die Bohrung 125 in der inneren Quer stange 124 des
linken Rahmenabschnitts 18 und ist darin gelagert. Der Schaukelsitz 32 hängt an Aufhängevorrichtungen· 34,36, die auf
der Hauptachse 48 gleitend gelagert sind. Fig. 1 zeigt den Schaukelsitz 32, der von dem rechten vorderen Riemen
38 und dem rechten hinteren Riemen 40, beide an der. rechten Aufhängevorrichtung 34· angebracht, und von dem linken
vorderen Riemen 42 und dem linken hinteren Riemen 44, beide an der linken Aufhängevorrichtung 36 angebracht, gehalten
wird. Eine Halteeinrichtung 144 ist auf der Achse 48 vorgesehen, um die Aufhängevorrichtung 36 an einer Stelle
nahe des linken Rahmenabschnitts 18 festzulegen, und ein Abstandsstück 142 ist zwischen der Hai te einrichtung
909838/0749
und der Aufhängevorrichtung 'j£>
vorgesehen, zur Förderung eines erschütterungsfreien, reibungslosen Bewegungsablaufes.
In ?ig. 2 ist der Motor 50 an der rechten Seite des Rahmens
angebracht, und die meisten Bauteile sind auf oder konzentrisch sur gemeinsamen Achse 48 angeordnet. Da die
Schaukel 10 vor allem für Kleinkinder konstruiert ist, wird der Schaukelsitz 32 durch den Motor 50 in eine pen—
delartige bzw. schwingende Schaukelbewegung versetzt,
und diese Schaukelbewegung wird durch den Motor aufrechterhalten. Der Motor 50 ist ein von einem emporgehobenen
Gewicht antreibbarer, mit einem Hemmwerk versehener Motor, der die Schaukel in eine Pendelbewegung versetzt und diese
Pendelbewegung zur Betätigung von Teilen des Hemmwerks ausnützt. Vie aus den Figuren 2, 3» 4- "und 6 ersichtlich,
ist, bestehen die Hauptbestandteile des Motors 50 aus einer
Spule 52 mit einem Gewichtskörper 180, der an einer Schnur 132 aufgehängt ist, die zum Teil um die Spule 52
gewickelt ist.
Wie oben beschrieben wird der Motor 50 durch die Schwerkraft des auf die Spule 52 wirkenden Gewichtskörpers 180
in Drehung versetzt. Die Spule besteht aus zwei dauerhaft miteinander verbundenen Teilen, einem rechten Teil 52J- und
einen linken Teil 66, was aus der Querschnittsdarstellung in Fig. 3 ersichtlich ist. Die Spule 52 weist eine Habe
74 und einen linken Flansch 68 auf, der sich von der Nabe 74 radial nach außen erstreckt. Derrechte Teil 54- weist
ebenfalls einen ähnlich ausgebildeten, sich, radial nach
909838/0749
außen erstreckenden rechten Flansch 56 auf, der in axialem
Abstand zum linken Flansch 68 angeordnet ist. Der Hohlraum zwischen den Flanschen 56, 68 dient zur Aufnahme und
zum Halten der um die Spule 52 gewiekelten Schnur 182. Jeder Plansch 56, 68 weist eine ringförmige Rippe 58 bzw.
70 auf, die in radial äußerer Richtung mit Abstand zu der Habe angeordnet und einander zugewandt sind, wodurch
eine verengte öffnung gebildet wird, durch die die Schnur 182 auf die Spule 52 gewickelt wird, um ein sauberes und
gleichmäßiges Aufwickeln zu fördern und um zu vermeiden,
daß sich die Schnur 182 verhakt oder verschlingt, was zu einer Störung im Betrieb des Motors führen könnte. Von
den Verengungsrippen 58, 70 ab sind die Plansche 56, 68
voneinander weg nach außen gebogen, zur Ausbildung von Einführungsleitflächen 60, 72, die dazu dienen die Schnur
182 ohne Schwierigkeiten in den Hohlraum zwischen den
Flanschen 56, 68 einzuführen. Die Schnur 182 ist in Fig. 3 dargestellt, wobei ein Ende 183 an Gewichtskörper 180
angebracht ist und das entgegengesetzte Ende 184- an der Spule 52 befestigt und teilweise auf diese aufgewickelt
ist. Da der Gewichtskörper 180 von der Schwerkraft nach unten gezogen wird, wird eine die Schnur 182 von der Spule
52 abwiekelnde Wirkung hervorgerufen, was zur Folge hat, daß die Spule in eine vorwärtsgerichtete Drehung versetzt
wird, wodurch wiederum durch die unten beschriebene Kupplung die Hauptachse 48 in eine vorwärtsgerichtete.
Drehung versetzt wird.
Das Hemmwerk steuert die vorwärtsgerichtete Drehung der Achse 43 und teilt gleichzeitig die Drehung dieser Achse
der Schaukel 32 mit, und sxtfar in Form einer Pendel— bzw.
Schaukelbewegung. Wie wiederum aus den Figuren 2, 3, 4-
909838/0749
und 6 ersichtlich ist, umfaßt das Hemmwerk ein Schal t-
rad 170, das an seiner Umfangsflache mit in einer Richtung geneigten Zähnen 171 versehen ist, und ein Paar
Schaltl:linken 154, 160. Die rechte Aufhängevorrichtung
34 ist verschiebbar auf der Achse 48 angeordnet, die
durch die Bohrung 35 i& der Nähe des oberen Endes der Aufhängevorrichtung 34- geführt ist, und ist nach innen
su gesehen mit geringem Abstand von der inneren Querstange
122 des rechten Eahmenabschnitts 16 angeordnet. Das Schaltrad 170 ist ebenfalls auf der Achse 48 nach
innen su gesehen in der Nähe der Aufhängevorrichtung 34 angebracht, wobei die Achse 48 durch die Bohrung 174
in die Habe 172 des Schaltrades 170 eingebracht ist.
Das Schaltrad 170 ist durch auf der Achse 48 angebrach
te, abgeflachte Befestigungskeile 178 an der Achse befestigt,
wobei die abgeflachten Befestigungskeile 178
in der Schlitzkeilnut 176 der Habe 172 des Schaltrades
170 so vorgesehen sind, daß die Drehung der Hauptachse 48 auf das Schaltrad 170 übertragen wird.
Eine an der· Innenfläche der inneren Stange 122 des rechten liahnenabschnitts 16 angebrachte Schaltklinkenlialteplatte
146 erstreckt sich nach unten und nach vorne und
mündet in eine Pedergrundplatte 148, die sich im. rechten
Winkel zn der senkrechten Schaltklinkenhaiteplatte 145
nach innen erstreckt. Die Federgrundplatte 148 weist einen Schlitz 150 auf, um den vorderen Teil der Schwenkbewegung
der Aufhängevorrichtung 34 zu ermöglichen.
Eine Halteklinke 154 ist schwenkbar an der senkrechten
909838/0743
-•14- -
Schaltklinkenhalteplatte 14-6 angebracht, erstreckt sich
entlang der vorderen Unfangsflache des Schaltrades I70
und endet in einer Klaue 156, die mit den Zähnen I7I
auf den Schaltrad I70 in Eingriff gebracht wird. Die
erste Schaltklinke 154· ist durch den Stift 157, der
sich durch die Bohrung 155 im unteren Ende der Schaltklinke 154- erstreckt, schwenkbar an der Schaltklinken—
halteplatte 14-6 angebracht.
Eine Feder 164- ist vorgesehen, deren einer Schenkel
durch ungebogene Befestigungselemente 152, 167 an der
Federrrundplatte befestigt ist und deren anderer Schenkel 168 sich nach oben und, indem er durch die Bohrung
158 in der Klaue 156 geführt ist, in Eingriff mit der
Klaue 156 erstreckt, wodurch die Klaue 156 der Halteklinke
154- in Eingriff mit den Zähnen I7I des Schaltrades I70
vorgespannt wird.
Eine bewegungsübertragende Klinke 160 ist schwenkbar an der Aufhängevorrichtung 34- angebracht, erstreckt sich
entlang des Schaltrades I70 und endet in einer Klaue 162,
die sich teilweise auf dem zweiten Schenkel 168 der Feder 164- abstützt, und zwar so, daß die Klaue 162 der Schaltklinke
160 vom Schenkel 168 der Feder 164- ebenfalls in Eingriff mit den Zähnen I7I am Schaltrad 170 vorgespannt
wird, was am deutlichsten aus Fig. 6 ersichtlich ist. Die Schaltklinke 160 ist schwenkbar an der-Aufhängevorrichtung
34- befestigt, und zwar durch den Stift 163, der sich durch
die Bohrung 161 im unteren Ende der bewegungsübertragenden Klinke 160 erstreckt.
909838/0749
290900S
Wie oben beschrieben, beaufschlagt der auf die Spule
wirkende Gewichtskörper 180 die Ach.se 48 und das Schaltrad
170 in Sinne einer vorwärtsgerichteten oder· entgegen
den Uhrsei,rrersInn gerichteten Drehung, vergleiche Fig.
6. Die erste oder Halteklinke 154- mit der mit; den Zähnen
171 des Schaltrades 170 in Eingriff stehenden Klaue verhindert eine vorwärtsgerichtete Drehung des Sehalt—
rades 170. Wenn sich jedoch die Schaukel 32 im Verlauf
des Schwingungsbewegungsablaufes nach vorne bewegt;, so
verschwenkt sie die Aufhängevorrichtung 34 nach, vorne,
wodurch die bewegungsüber-tragende Klinke 160 mit ihrer
mit den Zähnen IyI in Eingriff stehenden Klaue 162 das
Schaltrad 17O in der entgegengesetzten Richtung oder im
Uhrseigersinn dreht, vergleiche Pig» 6. Die Klaue 162
drückt gegen den Schenkel 168 der Feder 164-, was. zur Folge hat, daß die Klaue 156 der Halteklinke 154- außer
Eingriff nit den Zähnen I7I gebracht wird.
Wenn sich die Bewegungsrichtung der Schaukel in eine rückwärtsgerichtete Bewegung umkehrt, dann beginnen die
Aufhängevorrichtung 34 und die Schaltklinke 160 eine
rückwärtsgerichtete Bewegung, was zur Folge nat, daß die von Gewichtskörper 180 ausgeübte Kraft das Schaltrad
nach vorne oder entgegen dem Uhrzeigersinn drehen kann. In dieser rückvmrtsgerichteten Phase des Bewegungsablaufes
übt die durch das Sehaltrad I70 und die Bewegungsübertragende
Klinke 160 wirkende Kraft des Gewicht skörper s eine rückwärtsgerichtete Kraft auf die Aufhängevorrichtung
34 aus, un die Schaukelbewegung des Schaukel sit ze s
32 aufrecht zn erhalten.
909838/0749
29O9Q05
V/enn sich das Schaltrad 17O vorwärts dreht, wodurch die
bewegungsübertragende Klinke 160 nach hinten gedrückt wird, gleitet die Klaue 162.am Schenkel 168 der Feder
164 abwärts, was zur Folge hat, daß die Feder 164 die
Klaue 156 in Eingriff mit den nächsten, benachbarten
Zahn 171 vorspannen kann, so daß eine weitere vorwärtsgerichtete
Drehung des Schaltrades I70 vrübergehend verhindert
wird. Während die Drehung des Schaltrades 170 vorübergehend aufgehalten ist, werden die Aufhängevorrichtung
34 und die Schaltklinke 160 weiterhin von der
Bewegungsenergie der Schaukel nach hinten getragen und die Klaue 162 gleitet über die rückwärtige, geneigte Fläche
des nächsten Zahnes 17I, bis sie in Eingriff mit dem
nächsten, benachbarten Zahn I71 vorgespannt ist.
Wenn die Schaukel den äußersten Punkt der rückwärtsgerichteten
Bewegungsphase erreicht, tritt sie in die vorwärt sgerichtete Bewegungsphase ein, und an Ende dieser
Phase erzwingt die Schaltklinke 160 eine leichte, rückwärtsgerichtete Drehung des Schaltrades und ein Freisetzen
der Klaue 156» um mit einem 'weiteren, soeben beschriebenen
Bewegungsablauf fortzufahren. Die Schwerkraft des Gewichtskörpers 180 wirkt im Sinne einer Aufrechterhaltung
dieses pendelartigen Bewegungsablaufes der Schaukel, bis die Schnur 182 vollständig von der Spule 52 abgewickelt
ist.
Die in der Aufhängevorrichtung 5^ vorgesehene Bohrung 35
weist einen etwas größeren Durchmesser als die Hauptachse 48 auf, um beim Vor- und Zurückschwingen der Aufhängevorrichtung
34 eine leicht elliptische Bewegung dieser Auf-
909838/0749
h.än~e vor rich tunken zu ermöglichen. Die zum Befestigen der
ersten und zweiten' Schaltklinke 154 bzw. 160 vorgesehenen
Bohrungen 155> 161 weisen ebenfalls einen etwas grösseren
Durchmesser als die gex^eiligen, zugehörigen Befestir;ungsstifte
157, 162 auf.
Der Ilotor 50 weist eine Anordnung zum Wiederaufwiekeln
der Schnur 132 auf die Spule 52 auf, wenn der Gewichts—
körper 180 wieder an obersten Punkt seiner Bewegungsbahn in einer potentielle Energie zur Verfugung stellenden Lage
angebracht wird, die dazu verwendet werden kann die Hauptachse 43 der Schaukel wieder in Drehung zu versetzen.
Da der Kotor 50 kompakt ausgebildet ist und die Schaukel
10 nun Gebrauch für Kleinkinder vorgesehen ist, ist es
nicht wünschenswert einen großen oder eng gewiekelten Pe—
deraufwickelnechansiEius vorzusehen. Außerdem würde eine
für größere Belastungen ausgelegte Schaukel auch einen überaus schweren Gewichtskörper für den Betrieb der Schaukel
und sun Aufziehen der Feder erfordern.
Eine elastische 'Torsionsspiralfeder 102 versetzt die Spule
52, zum Wiederaufwickeln der Schnur 182, in eine entgegengesetzt
gerichtete Drehbewegung während der Gewichtskörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn angeho"ben wird.
Da die Torsiosfeder 102 nicht ausreichend stark ist, um die gesamte Achse 43 und das Schaltrad 170 in der entgegengesetzten
Richtung zu drehen, ist eine Leerlaufrutschkupplung vorgesehen, die die Spule 52 mit der Achse 48 in Eingriff
bringt, wenn sich die Spule 52 voritfärts dreht, und die die
Spule 52 mit der Achse 48 außer Eingriff bringt, wenn sich die Spule 52 in die entgegengesetzte Sichtung dreht.
909838/0749
Diese Leerlaufrutschkupplungsaiiordnung ist am deutlichsten
in den Figuren 3, 4 und 5 dargestellt. Wie oben beschrieben, ist die Spule 52 dadurch, daß die Achse 48
sich durch die axiale Bohrung 62 in der Spule 52 erstreckt,
verschiebbar auf der Hauptachse 48 angebracht. Eine zylindrische Kupplungshülse 82 ist außerhalb der Spule 52 auf
der Achse 48 angebracht und an ihr durch abgeflachte Befestigungskeile
88 befestigt ,die in Schlitzkeilnuten 87
in der Bohrung 86 der Hülse 82 aufgenommen v/erden. Eine relativ zur Achse 48 axiale Bewegung der Hülse. 82 nach
außen wird durch eine Si ehe rungs einrichtung 85 verhindert,
die in einer im rechten Ende der Achse zu diesen Zweck vorgesehenen Ringnut 89 angeordnet ist.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist das inner Ende der zylindrischen Hülse 82 mit einem Ring von sägezalmförmigen
Vorsprüngen 86 versehen, die rund um die Bohrung 84 angeordnet sind. Die Spule 52 weist rund um die Bohrung
62 in ihrer Nabe 74 eine entsprechende Gruppe von entgegengesetzt ausgerichteten, sägezahnförmigen Vorsprün—
gen 64 auf. Zwischen der Spule 52 und der inneren Querstange
122 des Rahmenabschnitts 16 ist eine Druckspiralfeder 100 konzentrisch mit der Hauptachse 48 so angebracht,
daß das eine Ende der Druckfeder 100 gegen die Rahmenquer stange 122 . drückt und daß das entgegengesetzte
Ende gegen die Nabe 74 drückt,. so daß die Vorsprünge 64
so vorgespannt v/erden, daß sie mit den Vorsprängen 86 in Eingriff brinbar sind. Wenn sich der Gewichtskörper 180
von der Spule 52 abwickelt, werden daher die Vorsprünge 64 mit den Vorsprüngen 86 in Eingriff gebracht, was zur
Folge hat, daß die Hülse 82 und die Achse 48 eine vorwärtsgerichtete
Drehung ausführen. Wenn jedoch der Gewicht skörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn
909838/0749
- ig -
angehoben v;ird und die Spule 52 durch, die Torsionsfeder
102 in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird, werden die Vorsprünge 64-, 86 nicht miteinander in Eingriff
gebracht. Stattdessen gleitet die Spule 52 entgegen der
Vorspannung der Druckfeder 100 nach innen, so daß die Vorsprünge 64, 86 übereinander hinweggleiten können und
die Spule 52 sich unabhängig von der Hülse 82 und der »Achse 43 in die entgegengesetzte Richtung drehen kann.
In den Figuren 3 und 4 ist rund um die Achse 48 eine gegen
die innere Querstange 122 gerichtete Federhalteeinrichtung
90 angeordnet. Die Federhälteeinrichtung 90 weist eine ringförnige Platte 92 auf, die mit Verankerungsnasen 94,
96 versehen ist; die Verankerungsnasen 94, 96 erstrecken
sich in entsprechende, in der inneren Querstange 122 vorgesehene Bohrungen 95 bzw. 971 um eine Drehung der ringförmigen
Platte 92 su verhindern. Die Federhalteeinrichtung 90 weist außerdem einen zylindrischen Abschnitt 98
nit einer Innenbohrung 99 auf, der sich von der ringförmigen Platte 92 aus in axialer Richtung nach außen erstreckt
und der sich konzentrisch zur Achse 48 und radial nach außen gesehen mit Abstand zu dieser Achse 48 erstreckt.
Das innere Ende der Druckfeder 100 liegt in der Bohrung des Abschnitts 93, und das innere Ende der ö?orsionsfeder
102 ist so angebracht, daß es sich um die äußere ITmfangs—
fläche des zylindrischen Abschnitts 98 erstreckt, und die
Enden beider Federn sind konzentrisch zur Achse 48.
Die Habe 74 weist eine äußere Umfangsfläche auf, die den
gleichen Durchmesser hat wie die äußere Umfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 98 um den sich das äußere Ende
der torsionsfeder 102 erstreckt. Die Bohrung 78 erstreckt
sich von inneren Ende der Wabe 74 axial nach innen und
909838/0743
bildet ein zylindrisches Gehäuse 80, das sich nach außen
gesehen mit Abstand und konzentrisch zur Achse 48 erstreckt. Das äußere Ende der Druckfeder 100 ist in der
Bohrung 78 des zylindrischen Gehäuses 80 angebracht und wird dort gehalten.
Das äußere Ende 104 der Torsionsfeder 102 ist umgebogen, so daß es sich axial nach außen und in Eingriff mit einer
entsprechenden Verankerungsbohrung 105 in dem Flansch 68 der Spule 52 erstreckt. In ähnlicher Weise ist das innere
Ende 106 der Torsionsfeder 102 umgebogen, so daß es sich axial nach innen und in Eingriff mit einer entsprechenden
Verankerungsbohrung 107 in der ringförmigen Platte 92 der Federhalteeinrichtung 90 erstreckt» Wenn sich die
Spule 52 unter dem Einfluß der sich abwickelnden Schnur
182 und des Gewichtskörpers 180 nach vorne dreht, wird daher die Torsionsfeder 102 entgegen ihrer Spannung gedreht,
wodurch potentielle Energie gespeichert wird. Wenn der Gewichtskörper 180 zum höchsten Punkt seiner Führungsbahn
angehoben wird, so übt er keine Kraft mehr auf die Spule 52 aus, und die Spule 52 kann jetzt von der durch
das Ende 104 wirkenden Sannung der Torsionsfeder 102 in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden, um die Schnur
182 wieder auf die Spule 52 aufzuwickeln.
Das Ende 106 der Torsionsfeder 102 ist in der ringförmigen Platte 92 der Federhalteeinrichtung 90 verankert. Eine
Drehung der Federhalteeinrichtung 90 wird durch die An—
kernasen 94, 96 verhindert, die in Bohrungen 95 bzw. 97
in der inneren Querstange 122 des rechten Rahmenabschnitts
909838/0749
16 angebracht sind. Wenn die Ankernasen 94-, 96 die entsprechenden
Bohrungen. 95 bzw. 97 verlassen xvürden, so
■würde sich die Federhalteeinrichtung 90 drehen, was zur
Folge hätte, daß sich die Torsionsfeder abwickelt und
ihre Virkxmg als Aufwickelmechanismus verliert. Deshalb
ist eine ISndansehlagseinrichtung vorgesehen, um die
axial nach au Sen gerichtete Gleitbewegung der Eederhalteeinriehtung
90 so zu beschränken, daß sie geringer ist als die Länge der Ankernasen 94-, 96, so daß sich die
Federhalteeinrichtung 90 nicht von der Querstange 122 lösen kann. Der Endanschlag besteht aus einer Hingschulter
76, die sich rund um die Nabe 74- der Spule 52
erstreckt. Wie am deutlichsten in Fig. 3 dargestellt ist, gleitet der zylindrische Abschnitt 98 der Federhalteeinrichtung
90 über das zylindrische Gehäuse 80 der Spulennale 74-, wodurch die einzelnen Bauteile in eine
stabile Lage gebracht werden, und die Spule 52 entgegen
der Spannung der Druckfeder 100 axial nach innen gleiten kann, was notwendig ist um xiährend der oben "beschriebenen
Drehung in die entgegengesetzte Richtung ein Rutschen zwischen der Spule 52 und der Kupplungshülse 82 zu ermöglichen.
Das Ausmaß der axialen Gleitbewegung der Spule 52 relativ zur Federhalteeinrichtung 90 wird Jedoch
durch das an der Ringschulter 76 in der Spulennabe 74- anliegende,
der Befestigungsseite gegenüberliegende Ende 101 des zylindrischen Abschnitts 98 begrenzt. Wenn, wie
oben beschrieben, der axiale Abstand zwischen diesem Ende 101 und der Schulter 76 geringer ist als die Länge
der Ankernasen 94-, 96, kann sich daher die Federhalteeinrichtung
90 nicht von der inneren Querstange 122 des Rahmens lösen: die Spule 52 kann jedoch ausreichend weit
in axialer Richtung gleiten, um ein Hinweggleiten über die Vorsprünge 62, 86 im Kupplungsmechanismus zu ermöglichen,
wenn sich die Spule 52 in der entgegengesetzten
909838/0749
Richtung dreht.
V/ie in den Figuren 1 und 8 dargestellt ist, weist der
Gewi cht slcörper 180 eine· sich durch seinen Hittelabschnitt
erstreckende Bohrung 181 auf und ist am rechten vorderen Bein 24- so angebracht, daß sich das Bein
24 durch die Bohrung 181 erstreckt, um so eine Führungsbahn für das Gexvicht zu bilden, das sich während des Betriebs
der Schaukel abwärts bewegt. Wenn die Schaukel in Betrieb ist, gleitet der Gewichtskörper langsam an Bein
24 abwärts, bis er die völlig abgewickelte Stellung 18O11
in der Nähe des unteren Endes des Beins 24- erreicht. Wenn der Gewichtskörper den halben Weg am Bein 24 entlang
zurückgelegt hat, vergleiche Bezugsseichen 180, ist in etwa die Hälfte der Schaukelzeit abgelaufen.
Die Länge der Schnur 182 ist so bemessen, daß sie ganz abgewickelt ist, wenn sich der Gewichtskörper über dem .
Boden befindet. Das Ausmaß der nach unten gerichteten Bewegung des Gewichtskörpers 180 .wird außerdem durch eine
in Fig. 1 dargestellte Sicherheitshülse 206 begrenzt, die am unteren Ende des Beines 24 angebracht ist.
Wie aus den Figuren 8 und 9 ersichtlich ist, ist die Schmrr
182 am Gewichtskörper 180 durch eine federnde Klemme 190
angebracht, die lösbar in einer Hut 188 in einem Teil 187
vorgesehen ist. Die Klemme 190 ist so ausgebildet, daß sie zwei Schenkel 194, 196 aufweist, die von einem gemeinsamen
Querstück 192 ausgehen. Die körperfernen Enden 195» 197 der Schenkel 194 bzw. 196 erstrecken sich aufeinander zu
nach innen, so daß ein begrenzter Hohlraum gebildet wird.
909838/0749
Die ill erne ist stark genug un das an der Schnur 182 aufgehängte
Gewicht des Körpers 180 zu halten; bei einer außergewöhnlichen Belastung, jedoch, geben die Schen
kel 19^,193 nach, was zur Folge hat, daß die Klemme 190
von Ansatz 18? gelöst werden kann. Das Querstück 192
weist eine Bohrung 198 zur Aufnahme und zum Halten des Hakens 136 auf, der am unteren Ende 183 der Schnur 182
vorgesehen ist. ?ür den Fall, daß der Gewichtskörper
180 außergewöhnlich belastet wird, zum Beispiel- durch ein Kind, das an Körper 180 zieht oder sich an ihn hängt,
wird daher die Verbindung der Schnur 182 sun Körper 180 durch die Klanne 190 gelöst, bevor eine aureichend große
außergewöhnliche Kraft, die Bestandteile der Motoranord nung beschädigen könnte, angewendet wird.
Der Gewichtskörper 180 besteht vorzugsweise aus einer
elastischen Plastikhülle 200, die in den meisten Fällen mit einen schweren Material, wie zum Beispiel Zement
202, gefüllt ist. Ein am unteren Ende des Gewichtskör pers 130 vorgesehener Lufteinschluß 204- zwischen der
elastischen Plastlirhülle 200 und dem Zement 202 ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme.
9098 3 8/0749
Leerseite
Claims (7)
- PAT Ξ NTAfJVVALTE2909Ü05GEEICO, ING.P.O. Box 998, Boulder, Colorado 80302, USAA (-3RÜNECKEROf*. -'ΓΛ3H. KINKELDEYDR.-ITJGW. STOCKMAiROR-JNG AsEtCALTECHlK. SCHUMANNCWRERNAT DlPU. PHYSP. H. JAKOB G. BEZOLDDR RER MAT DIPL-CHEM8 MÜNCHENMAXIMILIANSTRASSE8. März 1979 PH 13 568PATS N T A IT S P R J C H Ξ( 1 J Schaukel,gekennzeichnet durch einen transportablen Rahmen, bestehend aus einer ersten und einer zweiten Baueinheit (16, 18), die mit Abstand zueinander angeordnet und starr miteinander verbunden sind, und aus meh reren sich nach unten erstreckenden Stütz einrichtungen (24, 26, 23, 50), die die erste und zweite Baueinheit (16, 18) in einen Abstand über einer Fläche,auf der die Schaukel (10) aufgestellt ist, halten, wobei sich zwei die ser S tut ζ einrichtungen (24, 26) von der ersten Baueinheit (16) aus nach unten erstrecken und einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, und wobei sich die beiden-anderen Stirb se inriehtungen (28, 30) von der zweiten. Baueinheit (13) aus nach unten erstrecken und einen spit sen Winke1 swischen. sich einschließen, durch eine Achse (48), aie sich zwischen der ersten (16) und der zweiten (13) üaueinheit erstreckt, durch eine Aufhängevorrichtung (34, 36) für den23Q9Ü05Sitz, die auf der Achse (48) gelagert ist und sich von der Achse aus nach unten erstreckt, durch einen Sitz (32), der an dieser Aufhängevorrichtung (34, 36) aufgehängt ist, und durch eine auf der Achse (48) vorgesehene Antriebseinrichtung (50), die mit der Aufhängevorrichtung (34, 36) verbunden ist, um den Sitz (32) in eine Schaukelbewegung au versetzen, wobei die Antriebseinrichtung (50) einen Antriebsnechanismus (52, 180, 182) aufweist, der von einem emporgehobenen Gewicht angetrieben und in eine Richtung be\iregt werden kann, um die Achse (48) in eine Drehbewegung zu versetzen, und wobei die Antriebseinrichtung (50) weiterhin ein Hemmwerk (154, 160, 164, 170) zum Steuern der Drehbewegung der Achse (48), ein Aufziehglied (102), das den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus in die entgegengesetzte Richtung zurückführt, um seine potentielle Energie zum Antrieb der Antriebseinrichtung (50) wiederherzustellen und eine Leerlaufkupplung (82, 100) aufweist, die den durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbaren Antriebsmechanismus (52, 180, 182) mit der Achse (48) in Eingriff bringt.
- 2. Schaukel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare Antriebsmechanismus (52, 180, 182) eine auf der Achse (48) gelagerte Spule (52), einen auf einer der Sütz— einrichtungen (24) angebrachten Gewichtskörper (ISO), und eine Schnur (182) umfaßt, wobei ein Ende der Schnur (182) an dem Gewichtskörper (180) angebracht ist und das entgegengesetzte Ende dieser Schnur an der Spule (52) angebracht und auf sie aufwickelbar ist.9098ίη/Π74 BAD ORIGINAL2909008
- 3. Schaukel nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, da2 die Kupplung (82, 100) eine Leerlaufrutschkupplung ist, nit einer auf der Achse (48) gelagerten und ortsfest mit dieser Achse verbundenen zylindrischen Hülse (82), die auf der einen Seite der Spule (52) vorgesehen ist und die an einem Ende mit mehreren sägezahn! örr.igen Vorsprüngen (36) versehen ist, wobei die Spule (52) eine entsprechende Anzahl von säge zahnform! gen, entgegengesetzt gerichteten Vorsprüngen (64-), die mit den Vorsprün~en (86) auf der Hülse (82) in Eingriff, gebracht v/erden können, aufweist, und mit einer Druckspiralfeder (100), die auf der anderen, der Hülse (82) entgegenge setzten Seite der Spule (52) angeordnet ist und die mit ihren einen Ende gegen den ersten Rahmenab schnitt(16) un:l nit ihrem anderen Ende gegen die Spule (52) drückt, un die Spule (52) nachgebend mit der Hülse (32) in Eingriff zu halten.
- 4. Schaukel nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Aufziehglied eine Torsionsspiralfeder (102) umfaßt, die mit Ihrem einen Ende an ersten Hahnenabschnitt (16) und mit ihrem anderen Ende an der Spule (52) befestigt ist.
- 5· Schaukel nach einem, der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennse lehnet, daß zwischen der Spule (52) und dem. ersten Rahmenab schnitt (16) ein Endanschalg (76) vorgesehen ist, um. die axiale Gleitbewegung dey Spule (52) auf der Achse (43) so zu begrenzen, daß die an der Hülse (82) und der Spule (52) vorgesehenen Yorsprünge (64, 86) übereinander l:im-/e>~r;leiten können.
- 6. Schaukel nach einen der Ansprüche 1 Ms 5» gekennzeichnet durch eine Hemmwerk > 160, 164, 1?O), bestehend aus einem auf der Achse (4-8) angebrachten Schältrad (17O), wobei eine der Sitzaufhänge— vorrichtungen (34) zwischen dem Schaltrad (17O) wad dem ersten Rahmenabschnitt (16) vorgesehen ist, weiterhin aus einer ersten, schwenkbar mit dem ersten Rahmenabschnitt (16) verbundenen Schaltklinke (154), einer Haarnadelfeder (164), die mit ihrem einen Schenkel (166) am. ersten Rahmenabschnitt (16) befestigt ist und die sich mit ihrem anderen Schenkel (168) in Eingriff mit'der ersten Schaltklinke (154) erstreckt, wobei die Spannung dieser Haarnadelfeder (164) die erste Schaltklinke (15*4-) in Eingriff mit dem Schaltrad (170) drückt, und weiterhin aus einer zweiten, mit einer der Sitzaufhängevorrichtungen (34) verbundenen Schaltklinke (160), die sich in Gleitkontakt mit dem anderen Schenkel (168) der Haarnadelfeder (164) befindet, wobei die Haarnadelfeder (164) die zweite Schaltklinke (I6O) in Eingriff mit dem Schaltrad (170) drückt und wobei die Bewegung der Aufhängevorrichtung (34) entgegen der von der Haarnadelfeder (164) ausgeübten Kraft den anderen Schenkel (163) der Haarnadelfeder von dem Schaltrad (170) weg bewegt, was zur Folge hat, daß die erste Schaltklinke (154) außer Eingriff mit dem Schaltrad (170) gebracht wird.
- 7. Schaukel nach einem der Ansprüche 1bis6, gekennzeichnet durch einen Rahmen (16, 13, 24, 26, 28, 30) an dem eine einen Sitz (32) tragende Aufhängevorrichtung (34, 36) schwenkbar gelagert ist, und durch eine durch ein emporgehobenes Gewicht antreibbare, mit einem Hemmwerk (154, 160, 164, 170) versehene Pendel-Antriebs-909838/0749einrichtung (50), die dazu dient die Aufhängevorrichtung (3"i 3S) in eine Schaukelbewegung zu versetzen, wobei lie Pendel-Antriebseinrichtung (50) einen Gewichtckörper (130), der so angebracht ist, daß er den Hahnen der Schaufel hinauf- und hinuntergleiten kann und der nit den übrigen Teilen der Antriebseinrichtung (50) durch eine Schnur (132) in Wirkungsverbindung steht, eine Aufv/ickeleinrichtung mit einer Feder (102), die die Schnur i'";32) des Gev/ichtskörpers (180) wieder auf eine Spule (52) aufwickelt, wenn der Gewichtskörper (180) in eine potentielle Energie zur Betätigung der Schaukel zur Verfügung stellende Lage zurückgeführt wird, und eine Leerlaufkupplung (32, 100) aufweist, die eine freie Drehung der Spule (52) in einer das Wiederaufwickeln der Schnur (182) bewirkende Richtung ermöglicht.909838/0743
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US88447278A | 1978-03-08 | 1978-03-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2909005A1 true DE2909005A1 (de) | 1979-09-20 |
Family
ID=25384693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792909005 Withdrawn DE2909005A1 (de) | 1978-03-08 | 1979-03-08 | Schaukel |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS54133931A (de) |
| CA (1) | CA1115302A (de) |
| DE (1) | DE2909005A1 (de) |
| GB (1) | GB2015887B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4325578A (en) * | 1980-05-19 | 1982-04-20 | Graco Metal Products, Inc. | Swing seat assembly |
| US6193224B1 (en) | 1998-06-24 | 2001-02-27 | Graco Children's Products Inc. | Swing drive mechanism for child's swing |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB877668A (en) * | 1959-05-14 | 1961-09-20 | Ivor Samuel Wayne | Improvements in or relating to swings for babies or small children |
| JPS4821771U (de) * | 1971-07-22 | 1973-03-12 |
-
1979
- 1979-03-01 CA CA322,560A patent/CA1115302A/en not_active Expired
- 1979-03-07 GB GB7907964A patent/GB2015887B/en not_active Expired
- 1979-03-08 DE DE19792909005 patent/DE2909005A1/de not_active Withdrawn
- 1979-03-08 JP JP2721879A patent/JPS54133931A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2015887A (en) | 1979-09-19 |
| JPS6218188B2 (de) | 1987-04-21 |
| GB2015887B (en) | 1982-06-23 |
| JPS54133931A (en) | 1979-10-18 |
| CA1115302A (en) | 1981-12-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10209012B4 (de) | Starter | |
| DE2937536A1 (de) | Netzbett | |
| DE202021102833U1 (de) | Selbstaufrollender Spanngurt | |
| DE2810023C3 (de) | Leitungsschnurwickelvorrichtung | |
| DE2260348C3 (de) | Sonnenschutzrollo | |
| DE69027688T2 (de) | Rollende lineare Messung mit Multiplikator | |
| DE2909005A1 (de) | Schaukel | |
| DE7626280U1 (de) | Aus kunststoff bestehende kurbel | |
| DE1509540A1 (de) | Lamellenstore | |
| DE102004033733B4 (de) | Kabelwickler, insbesondere für elektrische Kabel | |
| DE3532255A1 (de) | Aufstehpuppe | |
| DE4005787C1 (de) | ||
| DE2455182A1 (de) | Bandspule | |
| DE2621059C2 (de) | Spannungsfrei anlegbarer Automatikgurt | |
| EP0276627A1 (de) | Wäschegestell | |
| DE2746344A1 (de) | Faltbett | |
| DE2006275A1 (de) | Gefahrdreieck | |
| DE1285145B (de) | Schaukel | |
| DE1401266C (de) | Federband mit Querschnittkrummung | |
| DE1710063C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer Abbindung für mehrere auf einer Haspel liegende Garnstrange mittels eines Fitz faden s | |
| DE1945174A1 (de) | Sicherheitsgurt-Aufwickelvorrichtung | |
| DE273696C (de) | ||
| DE3408886A1 (de) | Einziehbarer klappsitz in taschenformat | |
| DE1940058A1 (de) | Spielzeug mit einer sich drehenden Statuette | |
| DE202010003974U1 (de) | Wickelvorrichtung für Feuerwehrleinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |