DE2906982C2 - Bildwechsler für einen Großbildprojektor - Google Patents

Bildwechsler für einen Großbildprojektor

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Description

Die Erfindung betrifft einen BilüVechsler für einen
»o Großbildprojektor, der an seiner Oberseite eine transparente Scheibe aufweist, die das Licht einer im Großbildprojektor befindlichen Lichtquelle durchläßt, wobei der Bildwechsler ein Magazin für Bildplatten zum Speichern der Bildplatten in einer bezüglich des Magazins festen Lage, eine Verstellvorrichtung zum Verstellen der Lage des Magazins und eine Transportvorrichtung zum Herausziehen und Hineinschieben der Bildplatten aus den·.bzw. in das Magazin umfaßt. Insbesondere bei den sogenannten Overhead-Projek toren werden die darzustellenden Bilder im allgemeinen von Hand gewechselt, wobei jedes dieser Bilder ein Film oder eine transparente Folie mit ungefähr der gleichen Größe wie die transparente Scheibe ist. Es gibt auch Projektoren bei denen ein langer Film bzw. eine lange Folie auf der einen Seite der transparenten Scheibe aufgerollt ist und auf eine zweite Rolle aiii der gegenüberliegenden Seite der Scheibe umgewickelt werden kann, wobei sich die verschiedenen, auf dem Film bzw. der Folie vorhandenen, wiederzugebenden
so Darstellungen über die transparente Scheibe hinweg verschieben. Auch dieser Vorgang wird von Hand ausgeführt.
Aus der DE-AS 11 51 945 ist dagegen ein Bildwechsler für Großbildprojektoren der eingangs beschriebe- nen Art bekannt, bei dem das Verschieben der Bildplatten auf mechanischem Wege erfolgen kann. In dieser Auslegeschrift wird zwar erwähnt, daß an der Transportvorrichtung irgendwelche Greifer für die
Bildplatten in geeigneter Weise befestigt sein sollen. Die konkrete Ausbildung dieser Greifer wird jedoch nicht beschrieben.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bildwechsler der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem das Ergreifen, Herausziehen und Wieder-Zurückschieben der Bildplatten aus dem bzw. in das Magazin auf möglichst einfache und zugleich betriebssichere, d.h. zu keinerlei Störungen fü hrende Weise möglich ist ι ο
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im Anspruch 1 zusammengefaßten Merkmale vor.
Dadurch, daß gemäß der Erfindung sämtliche Bildplatten an ihrem vorderen, d. h. der transparenten Scheibe zugekehrten, aus dem Magazin herausragenden Ende seitliche Ausnehmungen aufweisen, die dann, wenn die Bildplatten in das Magazin eingeschoben sind, so miteinander fluchten, daß sie gleichsam seitliche Nuten im Block der Bildplatten bilden, ist es möglich, das Magazin von oben her so in den Bildwechsler einzusetzen, daß die zunächst feststehenden Greifer in diesen senkrecht verlaufenden Nuten bei einer Vertikalbewegung des Magazins freiverschieblich sind. Ist dann das Magazin so eingestellt, daß sich eine gewünschte Bildplatte geringfügig oberhalb der transparenten Scheibe befindet, so genügt eine einfache Horizontalverschiebung der hakenförmigen Greifer, um die Bildplatte aus dem Magazin herauszuziehen bzw. in das Magazin zurückzubefördern. Es sind also keinerlei Kipp- oder Drehbewegungen erforderlich, um die )0 jeweils herauszuziehende Bildplatte zu erfassen. Auch der Rücktransport einer herausgezogenen Bildplatte in das Magazin erfolgt durch einfache Umsteuerung des die Greifer bewegenden Motors völlig problemlos. Somit wird durch eine einfache, kostengünstig herzu- si stellende Vorrichtung eine außerordentlich hohe Betriebssicherheit erzielt.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Bildwechslers sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Prinzipskizze des an einem Großbildprojektor angebrachten Bi'dwechslers einschl. eines schematischen Blockplanes für die Elektronik,
Fig. 2 dieselbe Ansicht wie in Fig. I. jedoch detaillierter,
F i g. 3 den Bildwechsler gemäß F i g. I in Draufsicht und Fig.4 den Bildwechsler von links in Fig. 1 gesehen.
In Fig. 1 isl ein Großbildprojektor I bekannter Art mit einer oberen transparenten horizontalen Scheibe 2 gezeigt.
Der Bildwechsler enthält ein Magazin 3 für Bildplatten 4. das außerhalb der Scheibe 2 liegt. Die Bildplatten 4 lagern im Magazin 3 in Ebenen, die mit der tbene der Scheibe 2 parallel sind oder i:n wesentlichen zusammenfallen. Ferner ist eine Verstellvorrichtung vorgesehen, die eine von einem ersten Elektromotor 7 «i betriebene Hebeeinrichtung 6 einschließt. Die Verstellvorrichtung 6, 7 dient dazu, die Lage des Magazines 3 in vertikaler Richtung so einzustellen, daß eine bestimmte gewünschte Bildplatte 4 parallel mit und etwas oberhalb der Ebene der Scheibe 2 an einer der Kanten der ^ Scheibe 2 zu liegen kommt. Ferner ist eine Transportvorrichtung 8 vorgesehen, die eine Stange 9 umfaßt, die parallel zu der genannten Kante der Scheibe 2 verläuft und quer zu deren Längsrichtung über die ganze Scheibe 2 oder den größeren Teil derselben verschoben werden kann. Die Transportvorrichtung 8 dient dazu, eine Bildplatte 4 zu ergreifen, deren Lage in Fi g. 1 mit dem Bezugszeichen 5 gekennzeichnet ist, und diese Platte über die Scheibe 2 zu der in F i g. 1 gezeigten gestrichelten Lage 42 zu ziehen bzw. wieder von der Scheibe 2 in das Magazin 3 hineinzuschieben.
Das Magazin 3 besteht aus einem kastenähnlichen Körper, in dem eine Anzahl zueinander paralleler Nuten 52 in zwei gegenüberliegenden Wänden 10, 11 vorgesehen ist In diese Nuten werden die Bildplatten 4 eingeschoben, die somit parallel zueinander im Magazin 3 liegen (siehe F i g. 4). In jeder Nut befinden sich zwei (nicht gezeigte) Blattfedern, die gegen die Bildplatte anliegen, um bei der Handhabung oder dem Transport des Magazines deren Hinausgleiten aus dem Magazin zu verhindern.
Die Bildplatten bestehen aus einer transparenten Platte, vorzugsweise aus Plexiglas, suf der oder in der ein transparenter Film angebracht i.-,t, dessen Bild und/oder Text gezeigt werden soll. Die Bildplatten können auch beispielsweise aus bekannten Kunststoffrahmen mit oder ohne transparentem Material in dem vom Rühmen begrenzten Bereich bestehen.
Die Hebeeinrichtung 6 besteht aus einer Stange 12, die einen Hebetisch 13 trägt, auf dem sich das Magazin 3 abstützt. Ferner ist vorzugsweise eine vertikale Führungsstange 14 in einer Buchse oder einem Lager 15 gelagert und am Hebetisch 13 befestigt. Zweck der Führungsstange ist die Beseitigung von Spiel in der Hebeeinrichtung 6 (siehe F i g. 2).
Ein Umdrehungsanzeiger, der vorzugsweise eine Lesegabel 16 und eine Lochscheibe 17 umfaßt, ist an eine Welle zwischen dem Motor 7 und der Hebeeinrichtung 6 angeschlossen. Der Unidrehungsanzeiger 16, 17 gibt Impulse an einen elektronischen Rechner 19 von bekanntem Typ ab. wenn die Lichtquelle «Jer Lcsegabel 16 durch ein Loch in der Lochscheibe 17 auf einen lichtempfindlichen Empfänger der Lesegabel leuchtet. Der Rechner 19 ist an einen elektronischen Speicher 20 von bekanntem Typ angeschlossen, an den elektronische Schaltungen 21 für die Einspeicherung einer einer gewünschten Bildplatte 4 entsprechenden Zahl angeschlossen sind. Der Rechner 19 dient dazu, ein Signal abzugeben, das über eventuelle Schaltungen oder Relais den Motor 7 veranlaßt, anzuhalten, wenn der Umdrehungsanzeiger 16, 17 die der genannten Zahl entsprechende Anzahl von Impulsen abgegeben hat.
Um dem Rechner eine Bezugszahl bei einer bestimmten Lage des Magazines 3 in Beziehung zur Scheibe 2 zu geben, sind auf dem Hebetisch eine in 'tezl.ihung zur Scheibe feste Lesegabel 22 und ein zugehöriges Blech 23 montiert. Wenn das Magazin 3 sich in einer bestimmten Höhenlage befindet, gibt die Lesegabel einen Impuls an den Rechner 19 ab, wobei der Rechner 19 auf einen für Benannte Höhenlage vorbestimmten Wert eingestellt wird. Der Impuls wird abgegeben, wenn das mit einem Loch 24 versehene Blech 23 in Beziehung zur Leseeabei in eine Lage verschoben wird, in der die Lcsegabel Licht ourch das Loch 24 sendet. i)as Blech und die Lesegabel sind so angeordnet, dali dies vorzugsweise dann geschieht, wenn das Magaz": 3 sich in sei"<*r unteren Lage befindet. Die untere Lage entspricht im wesentlichen der Lage, in der die im Magazin oberste Bildplatte in der Ebene der Scheibe 2 liegt. Der Bildwechsler schiebt vorzugsweise automatisch das Magazin 3 zu dessen
unterer Lage hinab, wenn der Bildwechsler aufgesetzt wird, um die genannte Bezugszahl zu erhallen. Alternativ können mehrere l.csegabeln 25, 26 angebracht werden, die andere Lagen, und damil andere Bezugszahlen, identifizieren.
Die Transportvorrichtung 8 umfaßt an jeder Seite der Scheibe 2 einen Riemen, eine Gewindeslange o. dgl., an denen die Stange 9 befestigt ist. Bei einer bevorzugten Ausführiingsform bestehen die Riemen 27, 28 aus Zahnriemen, von denen jeder über zwei Räder 29, 30, 11, 32 lauft, die so angeordnet sind, dall jeder Riemen 27, 28 entlang den Längsseiten der Scheibe 2 läuft. Die zwei .lern Magazin 3 benachbarten Räder 29, 50 sind nicht angetrieben. Die zwei anderen Räder 31, 32 sind auf einer gemeinsamen Welle 33 fest montiert, die von einem zweiten Elektromotor 34 angetrieben wird. Wenn der Motor 34 die Riemen 27, 28 antreibt, wird die Siar.gc 0 über die Scheibe 2 verschöbe:;. Durch Umsteuerung des Motors ist die Stange 9 in beiden Richtungen über die Scheibe 2 beweglich.
An der Stange 9 sind Greifer 35, 36 befestigt, die in Richtung zum Magazin 3 vorspringen. |edc Bildplatte 4 ist an ihrem vorderen Teil mit einer Ausnehmung 37, 38 in jeder ihrer zwei gegenüberliegenden Längsseiten versehen. In diese Ausnehmungen werden die Greifer 35, 36 durch Bewegung des Magazines quer zur Ebene der Bildplatte eingeführt, wobei die Bildplatte 4 in Beziehung zu den stillstehenden Greifern 35, 36 verschoben wird. Wenn sich mehrere Bildplatten im Magazin befinden, bilden somit die Ausnehmungen zwei vertikale, quer zur F.bene der Bildplatten laufende Nuten.
Wenn das Magazin 3 auf seinen Platz gesetzt wird, ist die Stange zu ihrer Endlage in der Nähe des Magazines verschoben. Das Magazin 3 wird hierbei durch vertikales Hinabsenken eingesetzt, während am Hebetisch 13 befestigte vertikale Führungsschienen 39,40,41 an vertikalen Nuten 43, 44, 45 in den Magazinwänden anliegen. Das Magazin 3 wird mittels der Nuten und Führungsschienen genau positioniert. Die Greifer befinden sich beim Niedersenken des Magazins 3 in den Ausnehmungen 37, 38 in den Bildplatten 4. wie aus F i g. 3 hervorgeht, in der das Magazin beim Einsetzen senkrecht zur Zeichenebene niedergeführt wird.
Die Greifer 35, 36 liegen in einer Ebene parallel mit der der Scheibe 2 und etwas oberhalb dieser, wodurch die Greifer 35, 36 bei einer Wegbewegung der Stange 9 vom Magazin die Bildplatte ergreifen, die parallel zur Ebene der Scheibe 2 und etwas über ihr liegt: dabei wird die Bildplatte 4 auf die Scheibe 2 in die in Fig. 1 gestrichelte Lage 42 hinausgezogen.
An der Vorderkante der Bildplatte 4 befinden sich zwei V-förmige Nuten 46, 47. die dazu dienen zwei Führungszapfen 48,49 aufzunehmen, die am Bildwechsler an dessen vom Magazin 3 am weitesten entfernt liegenden Ende angebracht sind. Diese Nuten und Zapfen bewirken, daß eine mit der Transportvorrichtung 8 über die Scheibe 2 gezogene Bildplatte 4 hinsichtlich ihrer Lage auf der Scheibe 2 genau positioniert wird.
In jeder Endlage für die Stange 9 berindet sich ein Endlagenschalter 50, 51. Die Endlagenschalter 50, 51 sind direkt an den Rechner 19 oder eine andere geeignete Elektronik angeschlossen. Auch der zweite Motor 34 für die Transportvorrichtung ist gemäß der gezeigten Ausführungsform an den Rechner angeschlossen, ggf. über geeignete elektronische Schaltungen. Der Rechner 19 enthält außer einem Zählwerk einen Mikrocomputer o. dgl., der eine logische Steuereinheit für den Bildwechsler bildet. Die Steuereinheiten können abgewandelt werden, ohne dadurch den j Erfindungsgedanken zu verlassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, in den Speicherkreis 21 mittels eines Tasienfeldes eine Zahl einzuspeichern, die ein Identifizierungskode für eine bestimmte Bildplatte ist.
in Teile der genannten Steuereinheiten können durch bekannte Steuereinheiten für gewohnliche Dia-Prnjektoren ersetzt werden.
Der Bildwechsler gemäß der Erfindung hat folgende Arbeitsweise. Das Rildmagazin 3 wird mit der
is gewünschten Anzahl Bildplatten 4 mit darauf ange brachtcm Film geladen. Das Magazin 3 wird in den Führungsschienen 39, 40, 41 des Hebelisches niedcrgefnhri Wn. < ><; auf dem Hebetisch 13 abfliegt. Es wird angenommen, daß das Bild 5 gezeigt werden soll. Eine
jo dem Bild 5 entsprechende Zahl wird in die Schaltung 21 eingespeichert, die die Zahl im Speicher 20 speichert Der Rechner 19 startet hierbei den Motor tür die Hebeeinrichtung 6, die anhand der von der l.esegabel 16 an den Rechner abgegebenen Impulse die Höhe des
>s Magazines so einstellt, daß das Bild 5 in einer Ebene parallel mit und etwas über der Ebene der Scheibe 2 liegt. Μ'λππ sich das Bild 5 in der richtigen Höhenlage befindet, wird der Motor 7 vom Rechner 19 angehalten. Danach wird der Motor 34 der Transportvorrichtung 8
ίο vom Rechner 19 gestartet, wobei die Greifer 35, 36 die Bildplatte mit dem Bild 5 aus dem Magazin herausziehen, bis die Führungszapfen 48, 49 an den Nuten 46, 47 an der Vorderkante der Bildplatte 4 anliegen. Hierbei wird der vom Magazin 3 entfernt liegende Endlagen-
Ji schalter 51 betätigt, der einen Impuls an den Rechner 19 abgibt, der den Motor 34 anhält. Wenn die Bildplatte wieder zum Magazin 3 zurückgeführt werden soll, wird ein entsprechender Befehl durch die Schaltung 21 eingegeben, wobei der Rechner den Motor 34 der
AO Transportvorrichtung in der Richtung starlet, in der die Greifer sich zum Magazin bewegen und dabei die Bildplatte in das Magazin hineinschieben.
Wenn die Bildplatte eingeschoben worden ist. wird der Endlagenschalter 50. der dem Magazin am nächsten liegt, betätigt; er gibt einen Impuls an den Rechner 19 ab. der den Motor 34 anhält. Wenn das nächste Bild gezeigt bzw. wieder entfernt werden soll, wird der oben beschriebene Vorgang wiederholt.
Die Erfindung ist somit ein sehr wertvolles Hilfsmittel
so beim Handhaben von Großbildprojektoren.
Vorstehend wurde nur eine Ausführungsform beschrieben. Es können jedoch auch andere Ausführungsformen in Betracht kommen. Das Magazin kann beispielsweise rund sein, und die Bildplatten radial in Nuten lagern. Die Verstellvorrichtung ist hierbei so ausgeführt daß sie eine Welle durch das Magazin dreht, so daß das gewünschte Bild in die Ebene der Scheibe 2 und etwas über derselben angeordnet wird.
Die Transportvorrichtung kann ferner abgewandelt werden, desgleichen die Steuermittel, wie die Lesegabeln bzw. Endlagenschalter, die durch Mikroschalter bzw. stromabtastende Mittel für den Stromversorgungskreis des zweiten Motors ersetzt werden können, um abzutasten, daß die Stromstärke steigt, wenn die Stange gegen einer. Anschlag stößt, wobei auch der Motor mechanisch zum Halten gebracht wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Bildwechsler für einen Großbildprojektor, der an seiner Oberseite eine transparente Scheibe aufweist, die das Licht einer im Großbildprojektor befindlichen Lichtquelle durchläßt, wobei der Bildwechsler ein Magazin für Bildplatten zum Speichern der Bildplatten in einer bezüglich des Magazins festen Lage, eine Verstellvorrichtung zum Verstellen der Lage des Magazins und eine Transportvorrichtung zum Herausziehen und Hineinschieben der Bildplatten aus dem bzw. in das Magazin umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß sich nach dem Anbringen des Bildwechslers an oder neben dem Großbildprojektor (1) das Magazin (3) so außerhalb der transparenten Scheibe (2) befindet, daß sich die in das Magazin (3) eingesetzten Bildplatten (4) parallel zur Scheibe (2) erstrecken, daß die Verstellvorrichtung (6,7) so zum Verstellen des Magazins (3) ausgebildet ist, daß jeweils eine bestimmte Bildplatte (4) im Magazin (3) parallel zu und geringfügig oberhalb der Ebene der Scheibe (2) auf einer der Seiten der Scheibe (2) angeordnet ist, daß die Transportvorrichtung (8) ausgebildet ist, um die bestimmte Bildplatte (4) zu ergreifen, sie über die Scheibe (2) zu ziehen und sie von der Scheibe (2) wieder in das Magazin (3) zurückzuschieben, daß Greifer (35, 36) an der Transportvorrichtung (8) befestigt sind, um die Bildplatte (4) in dem Magazin (3), das in diese Lage eingestellt worden ist, zu ergreifen, und daß jede Bildplatte (4) an ihrem vorderen Ende mit Au^nehme^gen (37,38) versehen ist, in die die Greifer (33,16) durch eine senkrecht zur Ebene der Bildplatten [X) erfolgende, die Bildplatten (4) relativ zu den feststehenden Greifern (35, 36) verschiebende Bewegung des Magazins (3) einführbar sind.
2. Bildwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (3) aus einem kastenähnlichen Körper besteht, der in zwei gegenüberliegenden Wänden (10, 11) eine Reihe von zueinander parallelen Nuten (52) aufweist, in die die Bildplatten (4) parallel zueinander einschiebbar sind.
3. Bildwechsler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (3) auf einem Hebetisch (13) angeordnet ist, der zu der Verstellvorrichtung (6, 7) gehört, die eine Hebeeinrichtung (6) zum Heben und Senken des Magazines (3) umfaßt, um die Lage einer gewünschten Bildplatte (4) in Beziehung zu der transparenten Scheibe (2) einzustellen, und daß die Transportvorrichtung (8) eine Stange (8) umfaßt die parallel zu einer Kante der transparenten Scheibe (2) verläuft und quer zu deren Längsrichtung über die ganze Scheibe (2) oder deren größeren Teil verschoben werden kann.
4. Bildwechsler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (6, 7) einen Elektromotor (7) für den Antrieb der Hebeeinrichtung und damit zum Verschieben des Magazins (3) in die gewünschte Lage enthält, und daß ein Umdrehungsanzeiger (16, 17) für die Anzeige der Anzahl der Umdrehungen vorgesehen ist, um die sich eine Welle (18) des Wechslers gedreht hat.
5. Bildwechsler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Umdrehungsanzeiger (16,17) dazu dient. Impulse, die einer ganzen oder einem Bruchteil einer Umdrehung entsprechen, an einen Rechner (19) abzugeben, der an eine elektronische Speichereinheit (20) angeschlossen ist, an die elektronische Schaltungen (21) für die Einspeicherung einer Zahl, die einer gewünschten Bildplatte entspricht, angeschlossen sind, und daß der Rechner (19) so ausgebildet ist, daß er nach Abgabe einer der Zahl entsprechenden Anzahl von Impulsen durch den Umdrehungsanzeiger (16, 17) ein Signal abgibt, das den Motor (7) veranlaßt, anzuhalten.
6. Bildwechsler nach einem der Ansprüche 3 bis 5, ίο dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (8) an jeder Seite der Scheibe (2) einen Riemen (27, 28), eine Gewindestange oder dergleichen umfaßt, an denen die Stange (9) befestigt ist, und daß die Riemen, Gewindestangen oder dergleichen von einem Elektromotor (34) anireibbar sind, um die Stange (9) über die Scheibe zu verschieben.
7. Bildwechsler nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (35, 36) zum Ergreifen der Bildplatte (4) im Magazin (3) an
μ der Stange (9) befestigt sind.
8. Bildwechsler nach einem der Ansprüche 5 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß eine Lesegabel (22) zum Ablesen einer vorbestimmten Höhenlage des Magazines vorgesehen ist, die beim Vorliegen der vorbestimmlen Höhenlage einen Impuls an den Rechner (19) abf ibt, wodurch der Rechner auf einen für die Höhenlage vorbestimmten Wert eingestellt wird.
9. Bildwechsler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildplatte (4) aus einer transparenten Platte, vorzugsweise einer Plexiglasplatte besteht, auf oder in der ein transparenter Film angebracht ist. dessen Bild oder Text gezeigt werden soll.
DE2906982A 1978-03-03 1979-02-22 Bildwechsler für einen Großbildprojektor Expired DE2906982C2 (de)

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