DE2906288C2 - Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an ein Karosserieteil eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
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Die Erfindung geht aus von einem Anbauteil der im Oberbegriff der beiden nebeneinander gestellten
Hauptansprüche 1 und 2 angegebenen und durch die DE-AS 12 38 795 bekanntgewordenen Art.
Aus der DE-AS 12 38 795 ist eine Armlehne für ein Kraftfahrzeug bekannt geworden, die aus einem
Schaumstoffkörper mit einer Einlage aus einem Federband besteht, dessen beide Enden über die
Anschlußebene vorstehen und aufeinander zu abgewinkelt sind. Zum Montieren wird diese Armlehne mit der so
einen Abwinkelung in die zugeordnete Einführungsöffnung eingehängt und dann so aufgebogen, daß auch die
andere Abwinkelung in ihre zugeordnete Einführungsöffnung einfassen kann. Das funktioniert, solange der
Schaumstoffkörper und das Federband hinreichend elastisch sind. Vielfach werden aber Griffe oder
Armlehnen gewünscht, die über ihre Länge kaum oder gar nicht verformbar sind und die dementsprechend
starre Einlage besitzen. Griffe bzw. Armlehnen in Kraftfahrzeugen haben nämlich nicht nur funktioneile
Bedeutung z. U. als Handhabe beim Schließen der Kraftfahrzeugtür oder dienen der Bequemlichkeit z. B.
zum Abstützen des Arms, sie haben auch eine ganz erhebliche sicherheitstechnische Funktion, weil sich die
im Kraftfahrzeug befindlichen Personen bei stärkeren Beschleunigungen oder Verzögerungen beliebiger Richtung
an diesen Griffen bzw. Armlehnen festgehalten und abstützen. Das bedeutet, daß Griffe bzw. Armlehnen so
am zugeordneten Karosserieteil gehalten werden müssen, daß sie die bei Beschleunigung oder Verzögerung
übertragenen Kräfte aufnehmen und in das Karosserieteil einleiten können. Andererseits handelt es
sich bei Griffen bzw. Armlehnen für Kraftfahrzeuge um typische Massenartikel, die aus einfachen Bauteilen
bestehen sollen und deren Herstellung möglichst einfach sein soll. Schließlich müssen Griffe oder
Armlehnen nicht nur leicht montierbar sondern gegebenenfalls auch leicht wieder demontierbar sein,
wenn das zu Wartungs- oder Reparaturzwecken erwünscht und notwendig ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Anbauteile der im Oberbegriff der beiden Hauptansprüche 1 und 2
angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß bei einer einfachen von den Eigenschaften des Anbauteils
unabhängigen Montage eine sichere Befestigung erreicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil der beiden nebeneinander
gestellten Hauptansprüche 1 und 2 angegebenen Gestaltungsmerkmale im selben Lösungsprinzip vorgesehen,
wobei noch in den Unteransprüchen 3 bis 6 für die Aufgabenlösungen vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen
beansprucht werden, die teilweise Überschneidungen mit dem Stand der Technik (DE-OS
25 462, DE-OS 2140 589 und DE-GM 75 08 543) aufweisen.
Für die Entwicklung der Erfindung, ausgehend von dem im Oberbegriff der Hauptansprüche 1 und 2
angegebenen und durch die DE-AS 12 38 795 bekanntgewordenen Stand der Technik über die noch zu
lösende, auf diesen Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit den im kennzeichnenden Teil der beiden
nebeneinander gestellten Hauptansprüche 1 und 2 angegeben Lösungsmittel im selben Lösungsprinzip
sind beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise zu erkennen, die den Fachmann in
die Lage versetzt hätten, dieses Gestaitungspnnzip ohne weil ires und ohne erfinderische Überlegungen zu
entwickeln. Insoweit bei den Aufgabenlösungen Überschneidungen mit dem Stand der Technik gemäß
DE-OS 16 25 462 u;id DE-OS 21 40 589 oder DE-GM 75 08 543 festzustellen sind, haben die Überschneidungsmerkmale
bei dem jeweiligen Stand der Technik auf die Aufgabenlösung deshalb nicht hinführen können,
weil die technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik in jeder Beziehung ganz anders
gelagert sind wie bei der Erfindung.
Das beanspruchte Anbauteil erfüllt alle obengenannten Forderungen. Zur Montage wird zunächst ein
Verbindungselement, in nämlich das starre Verbindungselement, in die zugeordnete Einführungsöffnung
eingehängt. Wenn dann das andere mit einer Feder versehene Verbindungselement zusammen mit seinem
starren Teilstück sich vor der zugeordneten Einführungsöffnung befindet, genügt ein kurzer Stoß oder
Schlag senkrecht zur Anbauebene, um die Feder und das starre Teilstück in die zugeordnete Einführungsöffnung
zu drücken. Unter der Wirkung der Feder werden dann die Abwinkelungen einerseits des starren Verbindungselementes und andererseits des starren Teilstücks am
anderen Verbindungselement über die zugeordneten Ränder ihrer jeweiligen Einführungsöffnungen gedrückt.
Damit ist das Anbauteil auch sicher an der zugeordneten Wandung festgelegt. Handelt es sich
dabei um eine Armlehne oder um einen Griff, dann kann das Anbauteil auch erhebliche Kräfte aufnehmen, z. B.
Stützkräfte beim Abbremsen des Kraftfahrzeuges, die gleichgerichtet mit den Abwinkelungen des starren
Verbindungsstückes und des starren Teilstückes am anderen Verbindungsstück sind. In Gegenrichtung ist
die Belastung des Anbauteils ebenfalls gut, sofern nicht gleichzeitig Kräfte vorhanden sind, die das Anbauteil
von der zugeordneten Wandung abziehen. Wenn nur Kräfte wirken, die von der zugeordneten Wandung
weggerichtet sind, dann ist die Belastbarkeit des Anbauteils durch die Ausreißfestigkeit der Abwinkelungen
bestimmt, d. h., in der Regel ausreichend.
Ähnliches gilt für die andere Alternative mit einem starren Verbindungselement und einem weiteren
druckknopfartig ausgebildeten Verbindungselement aus verhältnismäßig weich eingestelltem Kunststoffmaterial.
Bei allen Ausführungsformen können die Verbindungselemente an eine zur Bildung des Griffs oder der
Armlehne umschäumte Einlage angeschlossen sein. Dabei kann die Einlage aus dem gleichen Kunststoffmaterial
wie das oder die Verbindungselemente bestehen und der Anschluß kann durch Anclipsen, Schweißen,
Nieten, Kleben oder dergleichen erfolgen. Ebenso ist es möglich, Verbindungselemente und Einlage einstückig
herzustellen.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung; es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Längsschnitt durch einen an eine Wandung angeschlossenen Griff eines Kraftfahrzeuges,
F i g. 2 eine Ansicht eines anderen Verbindungselementes,
Fig.3 teilweise einen Schnitt durch eine Wandung mit einer Einführungsöffnung für das Verbindungselement
nach F i g. 2,
Fig.4 in vergrößertem Maßstab ein Detail des Gegenstandes nach F i g. 3.
In Fi g. 1 ist eine Wandung 1, z. B. ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs, dargestellt, die zwar im Abstand
voneinander angeordneten Einführungsöffnungen 2, 3 zur Montage eines an der Wandung 1 zu befestigenden
Griffs 4 aufweist. Der Griff 4 besteht aus einem Schaumstoffkörper 5 mit einer verhältnismäßig starren
Einlage 6 aus einem Kunststoff material. Die Einlage 6 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel um eine Grifföffnung
7 herumgeführt und definiert im übrigen eine Anschlußebene 8 zwischen Wandung 1 und Griff 4.
An das in F i g. 1 rechte Ende der Einlage 6 schließt sich einstückig mit der Einlage 6 ein über die
Anschlußebene 8 vorstehendes Verbindungselement 9 an, das ein im wesentlichen starres Bauteil mit einer
nach außen gerichteten Abwinklung 10 ist, die den zugeordneten Rand der Einführungsöffnung 3 in der
dargestellten, montierten Position überfaßt. Das Verbindungselement 9 besitzt im übrigen wenigstens eine
Schrägfläche 11, die das Einführen des Vcrbindungselementes 9 in die Einführungsöffnung 3 erleichtert.
Am anderen Ende der Einlage 6 ist ebenfalls einstückig mit der Einlage 6 ein weiteres Verbindungselement
12 besteht aus einem starren Teilstück 13, das im wesentlichen wie das Verbindungselement 9 des
anderen Endes ausgebildet ist und eine Abwinklung 14 aufweist, die mit der Abwinklung 10 des Verbindungselementes 9 gleichgerichtet ist und in der dargestellten
Position den zugeordneten Rand der Einführungsöffnung 2 überfaßt. Das Teilstück 13 bildet einen
U-Schenkel des im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Verbindungselementes 12, dessen anderer U-Schenkel
eine Feder 15 ist, die an ihrem freien Ende eine den Abwinklungen 10 bzw. 14 entgegengerichtete Abwinklung
16 aufweist. Diese Abwinklung 16, an die zum leichteren Einführen des Verbindungselementes 12 in
die zugeordnete Einführungsöffnung 2 ein abgeschrägtes Einführende 17 anschließt, hinterfaßt den zugeordneten
Rand der Einführungsöffnung 2 auf der dem
so Teilstück 13 gegenüberliegenden Seite. Die Einlage 6 und die Verbindungselemente 9 bzw. 12 sind aus einem
verhältnismäßig hart eingestellten Kunststoffmaterial hergestellt.
Zur Montage wird der Griff 4 mit dem Verbindungselement 9 in die Einführungsöffnung 3 eingehängt. Dann
wird der Griff in Richtung auf die Anschlußebene 8 verschwenkt, bis das Verbindungselement 12 sich vor
der Einführungsöffnung 2 befindet. Mit einem Schlag oder Stoß in Richtung auf die Anschlußebune 8 bzw. die
Wandung 1 wird dann das Verbindungselement 12 in die Einführungsöffnung 2 gedruckt, wobei sich die Feder 15
zunächst in Richtung auf das starre Teilstück 13 biegt und anschließend wieder entspannt, wenn die Abbiegungen
14 bzw. 16 den Rand der Einführungsöffnung 2 hinterfassen können. Beim Entspannen drückt die Feder
15 den Griff 4 insgesamt in die dargestellte Position, bei der alle Abbiegungen 10, 14 und 16 die zugeordneten
Ränder der Einführungsöffnungen 3 bzw. 2 hinterfassen.
in den F i g. 2—4 ist eine andere Ausführungsform des
federnden Verbindungselementes 12 mit zugeordneter Einführungsöffnung 2 dargestellt. Das in F i g. 2
dargestellte Verbindungselement 12 weist im wesentlichen einen über die Anschlußebene 8 vorstehenden
Zapfen 18 auf, der im Bereich seines freien Endes einen Umfangswulst 19 mit beidseitig daran anschließenden
Schrägflächen 20, 21 trägt. Der Zapfen 18 mit der Utnfangswulst 19 ist aus einem verhältnismäßig weich
eingestellten Kunststoffmaterial hergestellt.
Die zugeordneten Einführungsöffnung 2 (F i g. 3,4) ist
bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine in die Wandung 1 eingelassene Buchse 22, deren Innendurchmesser
im wesentlichen dem Außendurchmesser des Umfangswulstes 19 entspricht oder geringfügig kleiner
sein kann. An der dem Griff zugewandten Seite weist die Buchse eine Innenwulst 23 mit beidseitigen
Schrägflächen 24,25 auf.
Bei der Montage, d. h. beim Eindrücken des Zapfens 18 in die Buchse 22 arbeiten zunächst die Schrägflächen
20,24 zusammen, wobei einerseits der Umfangswulst 19 und andererseits der Innenwulst 23 federnd so verformt
werden, daß der Umfangswulst 19 in die Buchse 22 gelangt. Anschließend bilden die Schrägflächen 20, 25
einander zugeordnete Widerlager, die verhindern, daß der Wulst 19 aus der Einführungsöffnung 2 herausgleitet.
Bei einer Ausführungsform sind die Schrägflächen 21, 24 unter einem Winkel von ca. 15° zur Achse des
Zapfens 18 angeordnet und die Schrägflächen 20, 25 unter einem Winkel von ca. 60° zur Achse des Zapfens
18.
Claims (6)
1. Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an
ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs, mit über die Anschlußebene vorstehenden Verbindungseiementen,
die jeweils entgegengesetzt gerichtete Abwinklungen aufweisen, welche in eingebautem Zustand
die Ränder von zugeordneten Einführungsöffnungen der Wandung hinterfassen, wobei wenigstens eins
der Verbindungselemente federnd ausgebildet ist und die Einführungsöffnungen ein Einbauspiel
aufweisen, wobei im eingebauten Zustand dem Spiel entsprechende Bewegungsmöglichkeiten durch die
Federwirkungen gesperrt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Verbindungselemente
(9) starr ist und das andere Verbindungselement (12) außer der Feder (IS), deren Abwinklung
(16) ein abgeschrägtes Einführende (17) aufweist, ein starres Teilstück (13) mit einer Abwinklung (14)
aufweist, die mit der Abwinklung (10) des starren Verbindungselementes (9) gleichgerichtet ist, und
das Einbauspiel nur an der Einführungsöffnung (3) für das starre Verbindungselement (9) vorgesehen
ist, während das andere Verbindungselement (112) in der Einführungsöffnung (2) spielfrei sitzt und durch
elastische Deformation der Feder in die Einführungsöffnung (2) einsetzbar ist.
2. Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an
ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs, mit über die Anschlußebene vorstehenden Verbindungselementen,
die jeweils entgegengesetzt gerichtete Abwinklungen aufweisen, welche in eingebautem Zustand
die Ränder von zugeordneten Einführungsöffnungen der Wandung hinterfassen, wobei wenigstens eins
der Verbindungselemente federnd ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Verbindungselemente
(9) starr ist und das andere Verbindungselement (12) als federndes Verbindungselement
aus einem verhältnismäßig weich eingestellten Kunststoffmaterial besteht und als
Druckknopf mit einem Umfangswulst (19) ausgebildet ist, wobei der Umfangswulst (19) beidseitig
Schrägflächen (20, 21) zum Einführen in die Einführungsöffnung (2) bzw. zum Abstützen an
einem zugeordneten Innenwulst der Einführungsöffnung (2) aufweist
3. Anbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Verbindungsteil (12) eine
im wesentliche U-förmige Gestalt aufweist, wobei der eine U-Sclienkel als starres Teilstück (13) und
der andere U-Schenkel als Feder (15) ausgebildet ist.
4. Anbauteil nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (9,
12) aus einem verhältnismäßig hart eingestellten Kunststoffmaterial bestehen.
5. Anbauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (1) wenigstens im
Bereich der Einführungsöffnung (2) für das federnde Verbindungselement (12) aus einem verhältnismäßig
weich eingestellten Kunststoffmaterial besteht.
6. Anbauteil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (9,12) an eine zur Bildung des Griffs (4) oder der Armlehne umschäumte Einlage
(6) angeschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906288 DE2906288C2 (de) | 1979-02-19 | 1979-02-19 | Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906288 DE2906288C2 (de) | 1979-02-19 | 1979-02-19 | Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2906288B1 DE2906288B1 (de) | 1980-08-07 |
| DE2906288C2 true DE2906288C2 (de) | 1981-05-21 |
Family
ID=6063288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792906288 Expired DE2906288C2 (de) | 1979-02-19 | 1979-02-19 | Anbauteil zum Anschluß an eine Wandung, insbesondere Griff oder Armlehne zum Anschluß an ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2906288C2 (de) |
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Also Published As
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Legal Events
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