DE290585C - - Google Patents

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DE290585C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/38Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens oscillating in a circular arc in their own plane; Plansifters

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Sichter mit Rüttelbewegung wurden bisher
in Hängestangen aufgehängt, die entweder fest oder aber mittels Gelenke an den Sichter oder an das denselben tragende Gestell angeschlossen waren.
Bei festem Anschluß wirken die Hängestangen als Federn und setzen somit der Rüttelbewegung des Sichters einen Widerstand entgegen, der die Betriebskraft erhöht. Bei ίο Gelenkanschluß der Hängestangen entsteht hingegen die Belästigung, die das Schmieren der Gelenke mit sich bringt.
Es ist ferner bekannt, Rüttelsichter mittels Riemen aufzuhängen, doch tritt bei ungleichmäßigem Recken der Riemen ein unruhiger Gang des Sichters ein.
Die Aufhängevorrichtung, welche den Gegenstand der Erfindung bildet, ist frei von den genannten Übelständen der bisher bekannten Einrichtungen.
Zur dauernden Aufrechterhaltung eines ruhigen Ganges sind die bekannten starren Stangen sowohl an den oberen als auch an den unteren Enden durch leicht biegsame Platten mit den Aufhängestellen verbunden. Dabei sind die biegsamen Platten nur kurz, so daß ein ungleichmäßiges Recken nicht zu befürchten ist.
Die Fig. 1 zeigt die Hängestangen angeordnet an dem Sichterkasten A, der im Sinne der Pfeile α und b hin und her gerüttelt wird, während die Fig. 2 und 3 die neue Verbindung der Hängestangen zwischen dem Sichterkasten A einerseits und dem Gestell B andererseits in vergrößertem Maßstabe darstellt.
Die an sich starren Hängestangen c sind an ihren Enden mit den Laschen d versehen, die zwischen sich die leicht biegsamen Platten e (die z. B. zweckmäßig aus Leder bestehen können) aufnehmen, welche dort mittels der Schrauben f fest eingeklemmt werden. Die über die Laschen d hinaus verlängerten Platten β sind auch an den Eisen g des Sichterkastens A und den Eisen h des Gestelles B durch die Schrauben i in gleicher Weise eingeklemmt, wie dies bereits oben beschrieben ist. Zwischen den Laschen d und den Eisen g bzw. h bleibt ein geringer Spielraum k, so daß bei der Hin- und Herbewegung des Sichters im Sinne der Pfeile α und b ein Kneifen zwischen den Endflächen der Laschen d und Eisen g bzw. h nicht stattfinden kann.
Bei der Hin- und Herbewegung des Sichters ist also nur das Hin- und Herbiegen der Platten e zu überwinden, was eine nennenswerte Kraftanstrengung nicht erfordert; auch sind Gelenke, die des Schmierens bedürfen, nicht vorhanden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus starren Stangen bestehende Aufhängevorrichtung für Sichter mit Rüttelbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange (c) sowohl am oberen als auch am unteren Ende durch leicht biegsame Platten (β) mit den Aufhängestellen verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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