DE2902181C2 - Schmuckkettenverschluß - Google Patents

Schmuckkettenverschluß

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DE2902181C2
DE2902181C2 DE19792902181 DE2902181A DE2902181C2 DE 2902181 C2 DE2902181 C2 DE 2902181C2 DE 19792902181 DE19792902181 DE 19792902181 DE 2902181 A DE2902181 A DE 2902181A DE 2902181 C2 DE2902181 C2 DE 2902181C2
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DE
Germany
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die
locking
spring
polygon
jewelry chain
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DE19792902181
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English (en)
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DE2902181A1 (de
Inventor
Reinhold 7925 Dischingen Heckel
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HECKEL, REINHOLD, 7925 DISCHINGEN, DE
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B17/00Press-button or snap fasteners
    • A44B17/0011Press-button fasteners in which the elastic retaining action is obtained by a spring working in the plane of the fastener
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2076Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like with the two ends of the strap or chain abutting each other or sliding in the main plane or a plane parallel to the main plane of these two ends

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Description

40
Die Erfindung betrifft einen Schmuckkettenverschluß gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind bereits druckknopfartig ausgebildete Schmuckkettenverschlüsse bekannt (US-PS 15 74 961 und US-PS 18 29 857), die aus einer Patrize und einer Aufnahmematrize mit schließ- und lösbarer Federrastung bestehen. Als Verriegelungsfeder dient ein Federbügel, der in einer Ebene senkrecht zur Patrizenachse angeordnet ist und in eine Ringrille am Patrizenteil eingreift. Ein solcher Verschluß weist zwar eine relativ kleine Baulänge auf, bietet aber keine Sicherheit gegen ungewolltes öffnen bei auftretendem Zug.
Durch die AT-PS 2 50 716 ist ein weiterer Schmuckkettenverschluß, der aus einer Aufnahmematrize und Patrize mit Federverriegelung besteht, bekannt bei dem die sich in Längsrichtung des Verschlusses erstreckende Verriegelungsfeder hinter einer Schulter am Patrizenkopf angreift. Zum Öffnen des Verschlusses ist eine besondere Schiebehülse zum Spreizen der Verriegelungsfeder erforderlich, was ein zusätzliches Teil bedeutet und den Verschluß kompliziert und verlängert.
Durch die US-PS 13 47 515 ist schon ein einfach aufgebauter und einfach bedienbarer Schmuckkettenverschluß gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, der aber nur eine einseitige Abflachung am Patrizenkopf aufweist, in welche die Feder bei geschlossenem Verschluß eingreift. Dies hat aber den Nachteil, daß ein Verschluß nur bei genau definierter Stellung zwischen Patrize und Matrize möglich ist, während sich bei konträrer Stellung kein Verschluß ergibt und sich in Zwischenlagen unsichere Schließstellungen ergeben. Da die Verriegelungsfeder als eine sich in Längsrichtung des Verschlusses erstreckende Blattfeder ausgebildet ist, baut dar Verschluß überdies verhältnismäßig lang.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Schmuckkettenverschluß der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art so auszubilden, daß bei kleiner Baulänge beim Ineinanderstecken der Verschlußteile auch in beliebiger Winkellage von Matrize zu Patrize ein sicherer Verschluß erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Dadurch, daß die Halsabflachung des Patrizenkopfes als Mehrkant ausgebildet ist, wird erreicht, daß ein sicherer Verschluß in beliebiger Winkellage von Patrize zu Matrize gewährleistet ist, weil der Mehrkant des Patrizenkopfes durch die Verriegelungsfeder von selbst in die Verriegelungsstellung verdreht wird.
Ein Suchen der richtigen Verriegelungsstellung und ein Fehlverschluß wird somit sicher vermieden.
Auch läßt sich der Verschluß ohne Zug in sich verdrehen, wenn die Kettenenden nicht in der gleichen Ebene liegen, d. h. die Kette in sich verdreht ist
Zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schmuckkettenverschlusses sind in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend beschrieben; in dieser zeigen
F i g. 1 und 2 den Quer- und Längsschnitt einer ersten Ausführungsforni in verriegelter Verschlußstellung,
F i g. 3 und 4 den Quer- und Längsschnitt der ersten Ausführungsform beim Öffnen und
F i g. 5 und 6 den Quer- und Längsschnitt der ersten Ausführungsform beim Verschließen,
Fig.7 und 8 den Quer- und Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform in verriegelter Verschlußstellung,
F i g. 9 den Querschnitt der zweiten Ausführungsform beim Öffnen und
F i g. 10 die perspektivische Ansicht des Verschlusses nach F i g. 1 bis 6.
Beim ersten Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 6 und 10 besitzt die Matrize 1 zwei seitliche Schlitzungen 2, in welche ein spreizbarer U-Federbügel 3 eingelegt und mittels Umlegenden 4 gegen Verlust gesichert ist. Die Patrize 5 besitzt an ihrem Hals 6 vier Segmenteinschnitte 7 unter Bildung eines Vierkants 8 mit Kanten Sa und Verriegelungsschultern 9 sowie Konusteil 10 am Patrizenkopf.
Somit ergibt sich beim Zusammenstecken des Verschlusses nach Fig. 10 gemäß Fig.5 und 6 ein Aufspreizen des U-Federbügels 3 in der Matrize 1 beim Einführen des Konusteils 10 am Kopf der Patrize 5 mit anschließendem Einspringen des U-Federbügels 3 in die Segmenteinschnitte 7 und Verriegelung an den Verriegelungsschultern 9 entsprechend F i g. 1 und 2. Zum öffnen des Verschlusses sind die beiden Verschlußteile 1 und 5 gegeneinander, z. B. in Richtung A zu verdrehen, wobei durch den Vierkant 8 mit den Kanten 8a der Federbügel 3 entsprechend F i g. 3 und 4 aufgespreizt wird und sich danach der Verschluß bei Zug wieder öffnen läßt, während er in Verschlußstellung nach F i g. 1 und 2 unlösbar verriegelt ist, sich aber zum Legen der Anschlußenden in die gleiche Ebene drehen läßt und hierbei durch die Segmenteinschnitte 7 jeweils wieder in Verriegelungsstellung springt, wie dies auch beim
Verschließen der Fall isu
Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 bis 9 besitzt die Matrize U drei seitliche Scbliteungen 12, in welche ebenfalls aufspreizbare Federbügel 13 eingelegt sind, welche mittels Uberschubhülse 14 gegen Verlust gesichert sind und mit ihrem Anlagestück 13a nach innen reichen, während sie mit ihren Abkröpfungen 136 in Hinterschneidungen 12a an den seitlichen Schlitzungen 12 eingelegt sind. Die Patrize 15 besitzt hi^r an ihrem Hals 16 sechs Segmenteinschnitte 17 unter Bildung eines Sechskants 18 mit Kanten 18« und Verriegelungsschultern 19 sowie Konusteil 20 am Patrizenkopf.
Somit ergibt sich auch hier beim Zusammenstecken des Verschlusses analog zu F i g, 5 und 6 ein Aufspreizen der Federbügel 13 in der Matrize 11 beim Einführen des Konusteils 20 am Kopf der Patrize 15 mit anschließendem Einspringen der Federbügel 13 in die Einschnitte 17 und Verriegelung entsprechend Fig,7 und 8, Zum öffnen des Verschlusses sind die beiden Verschlußteile 11 und 15 wiederum gegeneinander, z, B. in Richtung A zu verdrehen, wobei durch den Sechskant 18 mit den Kanten 18a die Federbügel 13 entsprechend Fi g. 9 sich aufspreizen und sich danach der Verschluß bei Zug wieder öffnen läßt; während er in Verriegelungsstellung entsprechend F i g. 7 und 8 unlösbar verriegelt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche!
1. Schnu -kkettenverschluß bestehend aus einem Patrizenkopf und einer Aufnahmematrize mit einer bei geschlossenem Verschluß hinter einer Verriegelungsschulter einer Halsabflachung am Hals des Patrizenkopfes angreifenden Verriegelungsfeder, die durch Verdrehen von Matrize zu Patrize zur Öffnung des Verschlusses spreizbar und außer Eingriff mit der Halsabflachung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halsabflachung des Patrizenkopfes (5,15) durch Segmenteinschnitte (7,17) als Mehrkant (8,18) ausgebildet ist, und daß die Verriegelung mit der Aufnahmematrize (1,11) mittels wenigstens einem am Mehrkant (8,18) (j angreifenden, um eine Ebene senkrecht zur Patrizenachse liegenden und als Verriegelungsfeder dienenden Federbügel (3,13) erfolgt
2. Schmuckkettenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (3) U-förmig lusgebildet ist und in einer beidseitigen Schlitzung (2) in der Matrize eingelegt ist, und daß der Mehrkant als Vierkant (8) ausgebildet ist
3. Schmuckkettenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Federbügel (13) mit ihren Enden in Hinterschneidungen (t2a) an der Matrize (11) eingesteckt sind, und daß der Mehrkant als Sechskant (18) ausgebildet ist.
4. Schmuckkettenverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel (13) in Form von Anlagestücken (i3a) mit beidseitigen Abkröpfungen (136JUi Schlitzungen (12) der Matrize (11) eingelegt und mit den beidseitigen Abkröpfungen (i3b) in die Hir.terschi.^idungen (12a,) greifen und die Schlitzungen (J2J. mittels einer Überschubhülse (14) außen geschlossen si: d.
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