DE288343C - - Google Patents

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DE288343C
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finger
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contact
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spring
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/22Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with rigid pivoted member carrying the moving contact
    • H01H1/221Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with rigid pivoted member carrying the moving contact and a contact pressure spring acting between the pivoted member and a supporting member

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  • Breakers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf einen sogenannten Scharnierhammer, einen Kontakthammer für Schaltapparate, bei dem der bewegliche Kontaktfinger mit dem festen Halter nicht durch ein "federndes Zwischenglied, sondern durch eine Art Scharnier verbunden ist. Von solchen Kontakthämmern ist bereits eine große Anzahl Ausführungsformen bekannt. Bei den meisten ist der Kontaktfinger mit
ίο einem Stift oder Zapfen in einem Ausschnitt des Halters drehbar gelagert, oder umgekehrt ist der Finger mit einem Ausschnitt an seinem hinteren Ende an einen Stift des Halters drehbar eingehängt und läßt sich, wenn er um einen gewissen Winkel aufgeklappt wird, aushängen. Zu der letzteren Art gehört der Kontaktfinger der vorliegenden Erfindung.
Die Zeichnung stellt den neuen Kontaktfinger in der Betriebsstellung (Fig. 1) und in der aufgeklappten Stellung (Fig. 2) dar. Der Finger ist mit seinem hinteren, zu einem halbkreisförmigen Haken ausgebildeten Ende zwischen der Fläche α und dem Stift b des Halters eingehängt. Am vorderen Ende trägt er das Kontaktstück c, das in der Betriebsstellung des Fingers auf den Kontakten der Walze aufliegt. Den Kontaktdruck erzeugt die Blattfeder f, die zugleich zur Stromzuführung vom Halter zum Finger dient. Die Verlängerung g, gegen die in der Betriebsstellung die Feder f andrückt, begrenzt das Aufklappen des Fingers als Anschlag, indem sie gegen die Fläche a des Halters stößt.
Der Finger erhält so zwei begrenzte Lagen, die Betriebsstellung und die aufgeklappte Stellung. Bei letzterer liegen die Kontakte der Walze und des Fingers zur Untersuchung offen. Der Finger kann in dieser Stellung leicht ausgehängt werden. Durch Verlängerung der Feder f um einige Millimeter kann erreicht werden, daß der Finger beim Aufklappen zuerst mit seinem Rücken an der Feder einen Anschlag findet und erst nachdem diese etwas zurückgebogen ist, ausgehängt werden kann.
Der neue Kontaktfinger ist wegen seiner einfachen Form ganz besonders billig in der Massenfabrikation durch Biegen oder Drücken herzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kontaktfinger für Schaltapparate, der mit seinem halbkreishakenförmig ausgebildeten hinteren Ende in den Halter eingehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlängerung (g) des Hakens einerseits, in der Betriebsstellung, der Feder (f) als Angriffshebel dient, andererseits das Aufklappen des Kontaktfingers bei etwa 900 begrenzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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