DE286064C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H7/00—Marking-out or setting-out work
- B25H7/04—Devices, e.g. scribers, for marking
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 286064 -KLASSE 426. GRUPPE
MAX HÖTTGES in CREFELD.
Schmiegenmesser. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. September 1913 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Schmiegenmesser, welcher dazu dient,
die Einwinkelung bzw. Auswinkelung jedes schräg geführten Winkeleisens mit begrenzter
Horizontallage der äußeren · Schenkelflächen derselben zu bestimmen. Der Schmiegenmesser
kann ferner angewandt werden bei Gradbalken von Dachstühlen, zum Bestimmen der beiderseits gleichen bzw. ungleichen Abschrägung
derselben, je nachdem die den Grad bildenden beiden Dachflächen gleich oder verschieden
geneigt; sind.
Die Vorrichtung besteht aus einer Grundplatte α mit aufgesetztem runden Zapfen b,
um welchen eine obere Platte c drehbar um jedesmal 45 ° angeordnet ist. An dieser oberen
Platte ist rechts eine im wesentlichen bekannte Kombination von Maßstäben d, e, f,
zwecks Umwandlung der an denselben einzustellenden Maße in Grade eingelassen, links
befinden sich in derselben zwei vertikale Führungsstäbe h. Die Führungsstäbe dienen zum
Hoch- bzw. Tieferstellen des an denselben gleitend angeordneten Horizontalmessers /,
welcher mit zwei beweglichen, um einen Gradbogen feststellbaren, scherenartigen Horizontalbegrenzungen
' I1 und I2 versehen ist. Ein
mit dem Drehzapfen b der Grundplatte α fest verbundener Gleitsteg i dient zur Führung
des Unterteils eines Schlittens m, welcher in seinem oberen Teil, über Kreuz zum Unterteil
eine senkrechte, in Lage des Gleitstegs bis zu 90 ° drehbare, schamierartige Stütze η
führt. Am oberen Stützenende sind, mit ihrem unteren Teil zum Feststellen und Drehen zwei
Seitenflächen r und s als Winkelflächen gedacht angebracht, welche am oberen Teil ihrer
Bewegungsperipherie senkrecht zur Längsrichtung der Flächen einen Gradmesser υ als
Schmiegenmesser halten bzw. im Nonius führen. Am oberen Stützenteil befindet sich abnehmbar
ein Zeiger w, der bei Bedarf angeschraubt wird und bis zum Schmiegenmesser
ν reicht.
Durch die bekannte Maßstabkombination d, e, f werden die jeweiligen Höhen- und
Längenmaße mittels g in Grade bestimmt, die Grade an den Horizontalbegrenzungen I1 und i2
des Horizontalmessers I sowie an der drehbaren Stütze η bei 0 eingestellt. Die am
oberen Stützenende η zu verstellenden Seitenflächen r und s werden mittels des am Stützenfuß
über Kreuz geführten Schlittens m soweit den Gleitsteg i entlang geschoben, bis
die Seitenflächen r und s mit den Horizontalbegrenzungen I1 und I2 Fühlung haben.
Die Aus- bzw. Einwinkelung der Flächen r und s ergibt sich dann in Graden am Schmiegenmesser
v. Die aus Holz gefertigte Grundplatte α hält einen zylindrischen Zapfen b,
um welchen sich eine obere Platte e drehbar reibend befindet. Um das Zapfenloch der
oberen Fläche der Platte c ist ein achtteiliger Kreisring derart eingelassen, daß von Teilstrich
zu Teilstrich 45 ° sind, und zwei sich gegenüberliegende Teilstriche in ihrer Verlängerung
durch den Kreisringmittelpunkt gehen und mit der mittleren Längsachse der Platte c
gleich liegen. Die an sich bekannte Maßstabkombination d, β, f mit der Gradskala g
ist am rechten Teil der Platte c eingelassen, der linke Teil derselben dient zur Befestigung
der vertikalen Führungsstäbe h. Ein im Querschnitt
schwalbenschwanzförmig ausgebildeter Gleitsteg i ist mittels des Futters /, das beiderseits
einen leicht reibenden Druck auf die Platte c bewirkt, an dem Zapfen b verschraubt,
so daß seine Mittellinie mit der mittleren Längsachse der Grundplatte α zusammenfällt.
Das rechte Ende des Gleitstegs i reicht mit seinem Zeigeransatz bis zur Mitte des vorerwähnten
Kreisrings, das andere Ende findet seine Begrenzung durch die Führungsstäbe h,
welche mittels der Platte c um den Zapfen δ drehbar sind. An den vertikalen Führungen h
bewegt sich ein durch Druckfedern k in jeder
Stellung gehaltener Horizontalmesser I auf und ab, welcher in der Horizontalen um je
einen Gradbogen von 0 bis 90 ° drehbare und unabhängig voneinander festzustellende,
scherenartig gestaltete, die äußeren Flächenanschlage eines horizontal geschnittenen, schräg
geführten Winkeleisens bildende Horizontalbegrenzungen Z1 und Z2 trägt, die unter sich
von etwa 45 bis 155 ° ausgespreizt werden können. Die durch Abschrägung an der Gradskala
des Horizontalmessers kenntlichen Anschlagkanten der Horizontalbegrenzungen gehen
durch die Mitte ihres Scherendrehpunkts und bilden im weiteren Verlauf die Rücken
der zu denselben parallelen, im Querschnitt flach keilförmigen Begrenzungskanten. Der
Schlitten m hat obere Leisten zur Führung einer senkrechten Stütze η und untere Anschlagleisten
kreuzweise dazu, die mit federndem Anschlage den Schlitten leicht den Gleitsteg entlang führen. Die senkrechte
Stütze n, welche sich im Schlitten m gegen
eine Führungsleiste federnd über Kreuz zum Gleitsteg bewegen läßt, besteht aus dem immer
senkrechten Unterteil und einem scharnierartigen, verstellbaren oberen Teil, der in
einen konischen, dann zylindrischen und zuletzt mit Mutterschraube versehenen ausläuft.
Der obere Stützen teil dreht sich im Scharnier um den senkrechten unteren Stützenteil und
hält einen Gradbogen welcher durch einen Schlitz im unteren Stützen teil von ο bis 90 °
beweglich ist. Dieser Schlitz ist ah einer Seite zeigerartig zum Ablesen des gewünschten
Grades durchgebildet und dient die zeigerartige Durchbildung gleichzeitig als Rückhalt
des Gradbogens beim Feststellen der dahinter befindlichen Klemmschraube. Den konischen
oberen Stützenteil umschließt mit ihrem unteren Arm beweglich eine C-förmige Stützen-Verlängerung
p, deren oberer Arm genau im Achsialriß eine Zapfenschraube q trägt. Um
den zylindrischen oberen Stützenteil von η und dem Zapfen der Schraube q bewegen sich
um untere und obere Scharniere die Flächen r und s, die in jeder Stellung mit ihren äußeren
Verlängerungen durch den Achsialriß gehen. Als Achsialriß ist gedacht die verbindende
Mittellinie der Drehpunkte des oberen und unteren Scharniers.
Die obere Scharnierhälfte von r hält am äußersten Ende senkrecht zu den Seitenflächen
den 180° messenden Schmiegenmesser v. Das äußerste Ende der oberen Scharnierhälfte
von s ist zum Gleiten und Feststellen des Schmiegenmessers ν durchgebildet, und gestattet
mittels geeigneten Stiftes das Ablesen des jeweiligen Grades. Der Zeiger w ist mit der
Verschraubung ζ am oberen Stützenteil fest verbunden, reicht bis zum Schmiegenmesser,
bleibt stets in vertikaler Lage zu demselben und ermöglicht das .Bestimmen des Grades
der beweglichen Seitenflächen aus der senkrecht zur Längsrichtung derselben durch
ihren Scheitel geführten Vertikalen.
Fig. ι zeigt den Aufriß des Apparates mit gestrichelter Andeutung der zu den Horizontalbegrenzungen
des Horizontalmessers geführten schräg stehenden Seitenflächen mit dem an denselben befindlichen Schmiegenmesser.
Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf den Horizontalmesser und den Schmiegenmesser.
Fig. 3 zeigt den Schnitt A-B der Fig. 1 in Aufsicht auf die obere Platte c.
Fig. 4 zeigt die Ansicht der mit Scharnier versehenen Seitenflächen r und s in ihrer weitesten
Stellung von 180°.
Fig. 5 zeigt den Grundriß der Fig. 4, dessen Schraube t am unteren Scharnier eier Fläche r
eingelassen, zum Feststellen derselben an dem zylindrischen Führungszapfen des Stützenoberteils
dient.
Fig. 6 zeigt den Schnitt C-D der Fig. 4 mit gestrichelter Andeutung der engsten Stellung
beider Seitenflächen zueinander.
Fig. 7 zeigt den Aufriß, .
Fig. 8 den Grundriß eines prismatischen Gebildes, in welchem man, als Bunker vorgestellt,
mit anliegenden Winkeleisen χ und y deren Schmiegen nach den eingesetzten Maßen
bestimmt.
Fig. 9 zeigt die Grundrißlage des Winkeleisens χ der Fig. 8, strichpunktiert als x1,
mit den aus gleicher Figur entnommenen Maßen 5000, 3000 bildend eine Horizontalbegrenzung
des Winkeleisens von 90 °.
Man setzt z. B. in der Maßstabkombination das zu schiebende Lineal β auf 50 von d,
das drehbare Lineal f auf 30 von β und liest an der Gradskala g die durch die Maßstäbe f
und d gebildeten Grade ab, sie seien 31 °. Man setzt nun diese Grundrißfixierung, welche die
Horizontallage des Winkcleisens χ als x1 zu ihrer
nächsten Horizontalbegrenzung also zu 5000 bildet, so in den Horizontalmesser Z ein, daß
die Horizontalbegrenzung Z2 auf ■ 31 ° und Z1,
weil beide 90 ° betragen müssen, auf 90 — 31°
= 59° fällt. Beim Maßstab f der vorhin
bestimmten 31 ° war 58,5 abzulesen. Dieses
Maß ist die Winkeleisenprojektion x1 in Fig. 9.
Aus x1 = 58,5 und der senkrechten Höhe dazu von 4000 aus Fig. 7 ersichtlich = 40
in die Maßstabkombination eingesetzt, ergibt sich 58,5 bei d, 40 bei e, an der Gradskala g
bei f 35°. Diese Größe setzt man im Gradmesser
0 so ein, daß der Zeiger zwischen 34 und 35 °, steht und dreht die hinter demselben
gelockerte Stellschraube der Stütze η gegen den Gradbogen fest. Die natürliche Neigung
des Winkeleisens ist jetzt gegeben. Man führt den Schlitten m mit der Stütze η und
seinen Seitenflächen r und s so weit den Gleitsteg i entlang, bis die Flächen mit den Horizontalbegrenzungen
I1 und P Fühlung haben, worauf die Auswinkelung des Winkeleisens χ
am Schmiegenmesser υ mit 118 ° abzulesen
ist. . ' · -
Fig. 10 zeigt das Winkeleisen y der Fig. 8 in strichpunktierter Grundrißdarstellung als y1.
Hierbei liegt die Winkeleisenprojektion y1, wie
mit der Maßstabkombination nach den bekannten Maßen 2000 und 3000 bzw. 40 und 6° eingesetzt, festgestellt, um 34 ° von der
äußersten Horizontalbegrenzung ab. Man stellt den Horizontalmesser I möglichst hoch,
seine Horizontalbegrenzungen P- und Ψ auf
je 450, den Gradmesser 0 auf 90°, läßt die Stütze η in ungefährer Mitte über den Drehzapfen
δ, drückt die losen Seitenflächen ν und s am' Schmiegenmesser ν auf etwa 60° und
nimmt den Zeiger w bei ζ ab. Jetzt dreht man die Platte c mit dem Horizontalmesser I
um 135 ° so, daß die Horizontalbegrenzungs-.
kante von Ψ parallel ist mit dem Gleitsteg i. Es liegen die auf je 45 ° gestellten Horizontalbegrenzungen
nun wie die Volumen in Fig. iOj die Horizontalbegrenzung P parallel
mit dem Gleisteg, also auch im Drehsinn der Stütze η in Pfeilrichtung, y1 muß als Horizontalprojektion
des Winkeleisens y in Pfeilrichtung gebracht, und die festgestellten 34 °
an beiden Horizontalbegrenzungen in dem in Fig. 10 gestrichelt angedeutetem Sinne, von
450 ab, eingesetzt werden. Man schiebt vorher den Stützenschlitten m den Gleitsteg entlang
nach außen, hat sich an f der Maßstabkombination die Projektion von y mit 72
als y1 gemerkt, setzt an den Maßstäben 72 bei d, Höhe 4000 der Fig. 7 als 80 bei e ein
und ersieht bei g die Neigung des Winkeleisens mit 48 °. Die 48 ° werden beim Gradmesser
0 eingesetzt, der Stützenschlitten über den Gleitsteg zurück den Begrenzungen des
Horizontalmessers genähert, so daß die Horizontalbegrenzungen I1 und P in die vorhin
bestimmte Stellungen gebracht mit ihren Kanten an den Seitenflächen r und s anliegen.
Die Eiriwinkelung des Winkeleisens y ergibt am Schmiegenmesser υ J2°.
Fig. 11 zeigt die Stellung des Apparates zum Bestimmen der Schmiege des Winkeleisens
y.
Claims (4)
1. Schmiegenmesser, gekennzeichnet durch eine auf einem horizontalen Schlitten (m)
über Kreuz geführte senkrechte Stütze (n), die in einem Scharnier aus der vertikalen
Stellung in die Horizontallage drehbar ist, und zwei unabhängig voneinander bewegliche,
am Stützenoberteil drehbar verbundene feststellbare Seitenflächen (r und s),
welche mittels des Stützenfußschlittens (m) an einem Gleitsteg (i) entlang gegen scherenartig,
auf bestimmte Grade festzustellende Horizontalbegrenzungen (I1 und P) eines
Horizontalmessers (I) geführt werden, wobei man die Gradstellung der Flächen zueinander
an einem Schmiegenmesser (v) am oberen Ende einer dieser Flächen ablesen kann.
2. Schmiegenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die scherenartig
beweglichen Horizontalbegrenzungen (I1 und P), je nach Schrägstellung der mit
den beweglichen Flächen (r und s) versehenen Stütze (n), hoch oder tief gestellt go
werden können.
3. Schmiegenmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Teil der Stütze (n) ein abnehmbarer Zeiger (w) zum Schmiegenmesser (v) führt,
der unabhängig von den Schmiegenbegrenzungsflächen (y und s) die Vertikale anzeigt.
4. Schmiegenmesser nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
obere Platte (c) nlit Kreisringteilungen von 45°, sich unter dem zu einer Zeigerspitze
auslaufenden Gleitsteg (i) leicht reibend, dreht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286064C true DE286064C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT286064D Active DE286064C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286064C (de) |
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