DE2840545C2 - Kraftübertragungseinrichtung für Ackerschlepper mit Vierradantrieb - Google Patents
Kraftübertragungseinrichtung für Ackerschlepper mit VierradantriebInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
3 4
Welle 36 geführt ist, welche die Antriebskraft von dem ten. Hierdurch wird die Antriebskraft von der Eingangs-Motor 16 bis zu einer hydraulischen Pumpe 38 zum weile 34 über das erste Eingangsrad 46 auf das erste Rad
Speisen des hydraulischen Systems des Ackerschleppers 58 geleitet Da das erste Rad 58 einstückig mit dem
weiterleitet dritten Rad 64 verbunden ist wird das erste Ausgangs-Zwei Eingangsschaltmuffen 40 und 42 .-»ind verschieb- 5 rad 66 angetrieben, und die Antriebskraft auf die Gebar auf der Eingangswelle 34 angeordnet und können triebeausgangswelle 22 übertragen,
durch (nicht gezeigte) Getriebeschalthebel betätigt Eine zweite Änderung der Drehzahl der Eingangswerden, welle 34 wird dadurch erreicht daß die erste Eingangs-
34 konzentrisch angeordnet und weist ein erste« Ein- io nach vorne verschoben werden. Die Folge ist, daß die
gangsrad XS, ein zweites Eingangsrad 48 und ein Ein- Kraftübertragung von der Eingangswelle 34 über das
gangsrad 50 für Rückwärtsfahrt auf. erste Eingangsrad 46 zu dem ersten Rad 58 erfolgt Da
Die erste Eingangsschaltmuffe 40 ist aus ihrer Neu- aber das zweite Rad 60 einstückig mit dem ersten Rad
tralsteliung nach rückwärts verschiebbar, um mit einer 58 verbunden ist wird die Antriebskraft durch dieses
ersten Wellenverzahnung 52 in Eingriff zu gelangen und 15 Zahnrad dem zweiten Ausgangsrad 68 zugeleitet das
somit die Eingangswelle 34 und das erste Eingangsrad seinerseits die Getriebeausgangswelle 22 antreibt
46 miteinander zu kuppeln. Die erste Eingangsschalt- Eine dritte Modifikation der Drehzahl der Eingangsmuffe 40 ist weiterhin aus der Neutralstellung nach vor- welle 34 wird dadurch erhalten, daß die erste Eingangsne verschiebbar, um mit einer Wellenverzahnung 54 für schaltmuffe 40 in die Neutralstellung gebracht und die
den Rückwärtsgang in Eingriff zu gelangen und so die 20 zweite Eingangsschaltmuffe 42 sowie die Schaltmuffe 72
Eingangswelle 34 mit dem Umkehrrad 50 zu kuppeln. zum Eingriff in die zugehörigen Wellenverzahnungen
Die zweite Eingangsschaltmuffe 42 ist aus ihrer Neutral- 56 bzw. 74 nach rückwärts verschoben werden. Dies
stellung nach rückwärts verschiebbar und greift dann in ergibt eine Kraftübertragung von der Eingangswelle 34
eine zweite Wellenverzahnung 56 ein, um die Eingangs- über das zweite Eingangsrad 48 zu dem zweiten Rad 60
welle 34 und das zweite Eingangsrad 48 miteinander zu 25 und von dort über das dritte Rad 64 zu dem ersten
kuppeln. Ausgangsrad 66, das dann mit der Getriebeausgangs-
hen jeweils in Eingriff mit ersten und zweiten Rädern 58 Eine vierte Endgeschwindigkeit ist erhaltbar, wenn
und 60 eines Zwischenradsatzes 62. Dieser weist ein die erste Eingangsschaltmuffe 40 in der Neutral-Stel-
drittes Rad 64 auf, das konzentrisch und einstückig mit 30 lung und die zweite Eingangsschaltmuffe 42 in der rück-
den ersten und zweiten Rädern 58 und 60 verbunden ist wärtigen Stellung verbleiben und die Schaltmuffe 72 in
Das dritte und das zweite Rad 64 bzw. 60 greifen die vordere Stellung verschoben wird. Dadurch erfolgt
jeweils in ein erstes und zweites Ausgangsrad 66 bzw. 68 die Kraftübertragung von der Eingangswelle 34 über
eines Ausgangszahnradsatzes 70 ein. Die ersten und das Eingangsrad 48 auf das zweite Rad 60 und von dort
zweiten Ausgangsräder 66 und 68 sind konzentrisch und 35 weiter auf das zweite Ausgangsrad 68, das dann mit der
drehbar auf der rückwärtigen Getriebeausgangswelle Getriebeausgangswelle 22 kraftschlüssig verbunden ist.
22 montiert Eine axial auf der Getriebeausgangswelle Die Drehrichtung der Kraftübertragung kann durch
22 verschiebbare Schaltmuffe 72 ist aus ihrer Neutral- Verschieben der ersten Eingangsschaltmuffe 40 in eine
stellung nach rückwärts verstellbar, um in eine erste Stellung umgekehrt werden, in der die Eingangsschah-Ausgangsweilenverzahnung 74 einzugreifen und um so 40 muffe 40 in die Wellenverzahnung 54 eingreift. Der
die rückwärtige Getriebeausgangswelle 22 und das er- Kraftfluß wird dann von der Eingangswelle 34 über das
ste Ausgangsrad 66 zu kuppeln. Die Schaltmuffe 72 ist Eingangsrad 50 und das Umkehrrad 80 zu dem zweiten
weiterhin aus der Neutralstellung nach vorne zum Ein- Umkehrrad 82 verlaufen. Dieses treibt dann den Zwigreifen in eine zweite Wellenverzahnung 76 zu verschie- schenradsatz 62 an. Da die Schaltmuffe 72 wahlweise
Ben, um die Getriebeausgangswelle 22 und das zweite 45 das Ausgangsrad 66 oder das Ausgangsrad 68 mit der
Ausgangsrad 68 zu kuppeln. Getriebeausgangswelle 22 kraftschlüssig verbinden
durch Verwendung eines Umkehrzahnradsatzes 78 er- für die Rückwärtsfahrt mit Bezug auf die jeweilige
halten, der ein erstes Umkehrrad 80 aufveist, das mit Drehzahl der Eingangswelle 34.
dem Eingangsrad 50 für die Rückwärtsfahrt kämmt. Das 50
erste Umkehrrad 80 ist koaxial und einstückig mit einem Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
zweiten Umkehrrad 82 verbunden, das mit dem ersten
Die Getriebeausgangswelle 22 erstreckt sich nicht
nur nach rückwärts zum Antreiben der rückwärtigen 55
Laufradachsen 26, sondern endet an ihrem vorderen
Stirnende in ein Kegelrad 84, das zu einem integrierten
Ausgleichsgetriebe 86 gehört, das dem Antrieb der vorderen Laufradachsen 20 dient.
Wenn der Ackerschlepper 10 fährt wird der Kraftfluß 60
von dem Motor 16 über die Ausgangswelle 30 zu dem
integrierten unter Last schaltbaren Transmissionsrädergetriebe 32 gelangen. Die Drehzahl der Ausgangswelle
30 wird durch das Transmissionsrädergetriebe 32 verändert und an die Eingangswelle 34 weitergegeben. 65
Eine erste Änderung der Drehzahl der Eingangswelle
34 wird durch das rückwärtige Verschieben der ersten
Eineanesschaltmuffe 40 und der Schaltmuffe 72 erhal-
Claims (1)
1 2
tragungseinrichtung ist aber für Kraftfahrzeuge mit
Patentanspruch: Zweiradantrieb vorgesehen, wobei in dieser Druck
schrift die Anordnung der Kraftübartragungseinrich-
Kraftübertragungseinrichtung für Ackerschlep- tung in Beziehung auf das dadurch angetriebene Kraftper
mit Vierradantrieb und einem in das zwischen 5 fahrzeug nicht dargestellt ist
den Laufradachsen liegenden Wechselgetriebege- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei kurze.*
häuse einbezogenen Ausgleichsgetriebe für die eine Baulänge und entsprechend geringem Achsabstand die
Laufradachse, bei der die Ausgangswelle des Wech- das Gewicht des Ackerschleppers ausmachende Teile,
selgetriebes an einem Ende ein mit dem einbezoge- insbesondere den Motor, in möglichst tiefer Lage am
nen Ausgleichsgetriebe kämmendes Kegelrad auf- 10 Ackerschlepper einbauen zu können,
weist und an ihrem anderen Ende mit einer Gelenk- Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst
weist und an ihrem anderen Ende mit einer Gelenk- Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst
welle für die andere Laufradachse verbunden ist, worden, daß das Wechselgetriebegehäuse direkt an den
dadurch gekennzeichnet, daß das Wech- Motor angeschlossen ist und das einbezogene Ausselgetriebegehäuse
(28) direkt an den Motor (16) gleichsgetriebe zwischen dieser Anschlußstelle und dem
angeschlossen ist und das einbezogene Ausgleichs- 15 Wechselgetriebe liegt und die Ausgangswelle des Mogetriebe
(86) zwischen dieser Anschlußstelle und tors und die Eingangswelle des Wechselgetriebes in
dem Wechselgetriebe (18) liegt und die Ausgangs- Fluchtung miteinander radial oberhalb des einbezogewelie
(30) des Motors (16) und die Eingangswelle (34) nen Ausgleichsgetriebes vorgesehen sind, wobei die Gedes
Wechselgetriebes (18) in Fluchtung miteinander triebeeingangswelle drei axial unschiebbare, wahlweise
radial oberhalb des einbezogenen Ausgleichsgetrie- 20 unter der Getriebeeingangswelle kuppelbare, lose Einbes
(86) vorgesehen sind, wobei die Getriebeein- gangsräder und die Getriebeausgangswelle zwei axial
gangswelle (34) drei axial unschiebbare, wahlweise unschiebbare, wahlweise unter der Getriebeausgangsmit
der Getriebeeingangswelle kuppelbare, lose Ein- welle kuppelbare, lose Ausgangsräder trägt, die jeweils
gangsräder (46, 48, 50) und die Getriebeausgangs- ständig mit zwei von drei Rädern eines in sich starren
welle (22) zwei axial unschiebbare, wahlweise mit 25 Zwischenradsatzes kämmen, und wobei das mittlere
der Getriebeausgangswelle kuppelbare, lose Aus- Eingangsrad über ein festes Paar Umkehrräder mit dem
gangsräder (66,68) trägt, die jeweils ständig mit zwei vom Motor abgewandten Rad des Zwischenradsatzes
von drei Rädern (58, 60, 64) eines in sich starren ständig antriebsmäßig verbunden ist
Zwischenradsatzes (62) kämmen, und wobei das Durch die Vereinigung des zwischen den beiden anmittlere Eingangsrad (50) über ein festes Paar Um- 30 getriebenen Laufradachsen liegenden Wechselgetriebekehrräder (80, 82) mit dem vom Motor (16) abge- gehäuses mit dem Ausgleichsgetriebe und seiner Zuordwandten Rad (58) des Zwischenradsatzes (62) stan- nung zu dem Motor ergibt sich eine relativ kurze Baudig antriebsmäßig verbunden ist länge mit niedriger Schwerpunktlage, was sich insbe
Zwischenradsatzes (62) kämmen, und wobei das Durch die Vereinigung des zwischen den beiden anmittlere Eingangsrad (50) über ein festes Paar Um- 30 getriebenen Laufradachsen liegenden Wechselgetriebekehrräder (80, 82) mit dem vom Motor (16) abge- gehäuses mit dem Ausgleichsgetriebe und seiner Zuordwandten Rad (58) des Zwischenradsatzes (62) stan- nung zu dem Motor ergibt sich eine relativ kurze Baudig antriebsmäßig verbunden ist länge mit niedriger Schwerpunktlage, was sich insbe
sondere bei Ackerschleppern mit Knicklenkung vorteil-
35 haft auswirkt, weil darüber hinaus durch die Schwenkachse
nur ein einziger Kraftübertragungsstrang für den Antrieb der Räder gezogen werden muß.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftübertra- Die Erfindung wird nachfolgend anhand schemati-
gungseinrichtung für Ackerschlepper mit Vierradan- scher Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
trieb und einem in das zwischen den Laufradachsen lie- 40 erläutert Es zeigt
genden Wechselgetriebegehäuse einbezogenen Aus- F i g. 1 eine Seitenansicht eines üblichen Ackerschlep-
gleichsgetriebe für die eine Laufradachse, bei der die pers mit Vierradantrieb, der die bevorzugte Ausfüh-Ausgangswelle
des Wechselgetriebes an einem Ende ein rungsform der vorliegenden Erfindung enthält,
mit dem einbezogenen Ausgleichsgetriebe kämmendes F i g. 2 die bevorzugte Ausführungsform der Erfin-
mit dem einbezogenen Ausgleichsgetriebe kämmendes F i g. 2 die bevorzugte Ausführungsform der Erfin-
Kegelrad aufweist und an ihrem anderen Ende mit einer 45 dung in Seitenansicht und teilweise im Schnitt sowie
Gelenkwelle für die andere Laufradachse verbunden ist F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 2.
Gelenkwelle für die andere Laufradachse verbunden ist F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 2.
Bei dieser Kraftübertragungseinrichtung (US-PS In F i g. 1 der Zeichnung ist ein Ackerschlepper 10 mit
01 393) wird das Ausgleichsgetriebe der Vorderrad- Vierradantrieb und Knicklenkung dargestellt, der vorachse
über eine Gelenkwelle angetrieben. Die Brenn- dere und rückwärtige Räder 12 und 14 aufweist und mit
kraftmaschine ist oberhalb der Vorderradachse ange- 50 einem Motor 16 ausgerüstet ist, der die Räder über ein
ordnet, wobei Kupplung und Schwungradgehäuse starr Getriebe 18 mit Differential antreibt Das Getriebe 18
mit dem vorderen schwenkbaren Rahmen verbunden treibt die vorderen Räder 12 über Laufradachsen 20 und
sind. Der Vorderrahmenabschnitt ist mit dem hinteren die rückwärtigen Räder 14 über eine rückwärtige Aus-Rahmenabschnitt
gelenkig verbunden. Entsprechend gangswelle 22, ein rückwärtiges Differential 24 und
steht die Motorausgangswelle über eine Gelenkverbin- 55 rückwärtige Laufradachsen 26.
dung mit der Eingangswelle eines Wechselgetriebes in F i g. 2 zeigt im Querschnitt das Getriebe 18 mit sei-
dung mit der Eingangswelle eines Wechselgetriebes in F i g. 2 zeigt im Querschnitt das Getriebe 18 mit sei-
Verbindung, dessen Gehäuse auch das Ausgleichsge- nem Gehäuse 28, an dessen vorderem Ende der Motor
triebe für die Hinterradachse aufnimmt. Das Wechsel- 16 befestigt ist. Unmittelbar hinter und unter dem Mogetriebe
weist eine Ausgangswelle auf, die über ein Rit- tor 16 sind die quer verlaufenden vorderen Laufradachzel
direkt das Ausgleichsgetriebe für die rückwärtige 60 sen 20 vorgesehen. Sich von den Laufradachsen 20 nach
Achse antreibt. Die Ausgangswelle ist andererseits mit rückwärts erstreckend erkennt man die rückwärtige
der Gelenkwelle für den Antrieb der Vorderradachse Getriebeausgangswelle 22.
verbunden. Eine Ausgangswelle 30 führt von dem Motor 16 in das
Andererseits ist eine Kraftübertragungseinrichtung Gehäuse 28, um ein integriertes unter Last schaltbares
bekannt (CH-PS 2 27 282), bei der das Motorgehäuse an 65 Transmissionsrädergetriebe 32 anzutreiben, welches zudas
Wechselgetriebegehäuse angeflanscht ist und das sätzliche Getriebegeschwindigkeit nach Wunsch liefert
Wechselgetriebegehäuse zugleich das Ausgleichsgetrie- Der Ausgang des Transmissionsrädergetriebes 32 erbe
für die angetriebene Achse aufnimmt. Die Kraftüber- folgt über eine hohle Eingangswelle 34, durch die eine
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