DE2829887C2 - Verfahren zur Herstellung von wasserdichten und feuerfesten Kabeldurchführungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserdichten und feuerfesten Kabeldurchführungen

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DE2829887C2 DE19782829887 DE2829887A DE2829887C2 DE 2829887 C2 DE2829887 C2 DE 2829887C2 DE 19782829887 DE19782829887 DE 19782829887 DE 2829887 A DE2829887 A DE 2829887A DE 2829887 C2 DE2829887 C2 DE 2829887C2
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Bruno Dipl.-Chem. Dr. 3500 Kassel Raabe
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Aeg Isolier- und Kunststoff 3500 Kassel GmbH
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    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Kabeldurchführungen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind /ur Durchführung von Kabeln und Leitungen durch Decken und Wände von Gebäuden und an Bord von Schiffen Einrichtungen bekannt, die aus einem Kabelkasten bestehen, durch den die Kabel hindurchgezogen werden. Nach dem Durchziehen sämtlicher Kabel durch den Kabclkasten. der einen rechteckigen oder ovalen Querschnitt besitzen kann, werden dessen Stirnflächen mit einer Dichtmasse verschlossen und durch auf der Oberfläche befindliche Einfüllstutzen flüssiges Gießharz in das Innere des Kabelkastens gegossen, bis dieser vollständig ausgefüllt ist. Beispielsweise wird auf das Prospektblatt der AEG mit dem Titel ».Schottdurchführungen« mit der Nummer 0806.611 E 23/V 1165 hingewiesen.
Ein Mangel dieser an sich in der Praxis bewährten Kabeldurchführung besteht darin, daß die Dichimasse nicht so in alle Räume zwischen den einzelnen Kabeln eingebracht werden kann, daß nicht doch ein Teil des sehr flüssigen Gießharzes vor dem Aushärten durch die Zwischenräume nach außen abfließt. M)
Um diesen Mangel zu beheben, ist bereits vorgeschlagen worden, vergleiche DE-PS 27 27 996. unmittelbar vor den Stirnflächen der Wanddurchführung jedes Kabel mit einem Abstandsstück aus verformbarem Schaumstoff zu umgeben, dieses so gebildete Paket ft mittels einer Spanneinrichtung so zusammenzupressen, daß die Hohlräume zwischen den Kabeln dicht verschlossen sind. Die Stirnflächen tier Durchführung werden in bekannter Weise mit der Dichtmasse verschlossen. Wenn auch mit dieser Durchführung das Ausfließen des Gießharzes verhindert werden kann, so hat sich bei den oft beschränkten Platzverhältnissen an Bord von Schiffen die Benutzung des Spannwerkzeuges als außerordentlich schwierig erwiesen.
Schließlich ist eine Brandschutzeinrichtung aus der DE-OS 26 32 325 bekannt, bei der ein durch eine Wand hindurchtretender Hohlkörper aus einem wanrenförmigen Unterteil und einem zweigeteilten Deckel besteht. Die Stirnflächen werden, nach Durchziehen der Kabel mit elastisch verformbaren Asbestschaumstoffplatten verschlossen. Das Innere des Körpers wird sodann mit einem Granulat aus N.itrium-Silikat ausgefüllt. Unter normalen Betriebsbedingungen ist diese Kabeldurchführung weder gas- noch wasserdicht. Sie erhält diese Eigenschaft erst, wenn infolge eines Feuerausbruchs das Granulat unter Volumenvergrößerung schmilzt und den Innenraum der Durchführung ausfüllt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, mit dem die vorbeschriebenen Nachteile bei Kabeldurchführungen der genannten Art vermieden werden und mit dem der Aufbau wasser-, gasdichter und feuerfester Durchführungen ohne besondere Werkzeuge rasch hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erlindungsgemäß die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Verfahrensschritte vorgeschlagen.
Die Vorteile, die das Verfahren und die Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung aufweisen, bestehe;) insbesondere darin, daß gegenüber der vorgeschlagenen Kabeldurchführung keine Dichtungsmasse erforderlich ist. um die Stirnflächen der Durchführung ausreichend abzudichten. Durch die Kombination des saugfähigen Werkstoffes und der feuerfesten Gießmasse wird gleich/eilig sowohl ein dichter als auch ein feuerfester Abschluß der Stirnflächen der Durchführung erzielt.
In der Zeichnung sind Beispiele für eine Einrichtung zur Durchführung des Verfah/ens d:;rgostellt. Es zeigt
Fig. I eine Draufsicht auf die Stirnflache einer Kabeldurchführung.
F i g. 2 einen Längsschnitt.
Fig. 3 und 4 Draufsichten auf die Stirnflächen mit anderen Abstandsstücken und
F i g. 5 eine weitere Möglichkeit für den Abschluß einer Kabeldurchführung.
Gemäß F i g. I ist eine Kabeldurchführung 1 mit ovalem Querschnitt durch cine-Ward 2 hindurchgeführt. Beide Teile sind wasser- und gasdicht miteinander verbunden. Durch das Innere der Kabeldurchführung sind die Kabel und Leitungen 3 hindurchgeführt. An der Oberfläche der Kabeldurchführung I befindet sich ein Einfüllstutzen 4 für die flüssige Gießmasse. Auf der Rückseite der Wand 2 ist rlie Kabeldurchführung in gleicher Weise ausgebildet. In der Ebene der Stirnfläche sind die Kabel und Leitungen 3 in Formteilen 5 aus saugfähigem Werkstoff gelagert. Diese Werkstoffteile 5 können etwa quadratischen Querschnitt aufweisen. Sie sind mit einer Bohrung 6. die an den Durchmesser des Kabels angepaßt ist und mit einem Litn^sschlh/ 7 versehen, durch den das Kabel bec|iieiii in d;is Formteil eingelegt werden kann.
Die nach Hinlegen aller Kübel in die Formteile in der Stirnfläche verbleibenden Lücken 8, 9 und IO werden durch etwa an die Form angepaßte WerkstoffstüiAe ausgefüllt. Wenn jetzt alle I lohlräume und Lücken, auch zwischen den Formteilen 5 ausgefüllt sind, sieht das
gesamte Werkstoffpaket etwas unicr Spannung. Im Anschluß an diesen Arbeitsgang kann die flössige feuerfeste Gießmasse durch den Einfüllstutzen 4 in das Innnere der Kabeldurchführung I gegossen werden. Die Gießmasse dringt rasch in den porösen, saugfähigen Werkstoff ein und wird fest, bevor die äußere Schicht der Werksiofformteile getränkt ist. Nach dem Ausfüllen der Kabeldurchf jhrung und dem Aushärten der Gießmasse ist diese so innig mit den Wandungen der Durchführung und den Mänteln der Kabel und Leitungen verbunden, daß eine gas- und wasserdichte sowie feuerfeste Kabeldurchführung erzielt wird.
Die Formteile 5 nach F i g. 1 können, wie F i g. 2 zeigt, auch in mehreren F.benen hintereinander angeordnet werden. Da die Kabei normalerweise nicht exakt parallel und in Lagen übereinander, sondern als Bündel durch die Durchführung hindurchgezogen werden, kann es zweckmäßig sein, die Formstücke 5 so auf Lücke um die einzelnen Kabel zu legen, daß die Abstände der Kabei zueinander verkleinert und damit die Anzahl der Kabei vergrößert werden kann. Die in F i g. 2 gezeigten Kabel 3 gehören nicht zu einer Kabellage. Während die Formteile 5.1 bis 53 mit der Stirnfläche der Kabeldurchführung 1 abschließen, sind die Formteile 5.4 und 5-5 auf Lücke gelegt.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Kabel und Leitungen 3 in der Stirnfläche der Durchführung I von einem saugfähigen Werkstoffband etwa in den Abmessungen der Formteile 5 nach F i g. I umschlungen, so daß auch hier ein dichter Abschluß zwischen den ein/einen Kabeln erzielt wird. Die am Rand verbleibenden Hohlräume können durch Umschlingen des gesamten Kabclpaketes mit dem Werkstoffband verschlossen werden.
Eine weitere Möglichkeit der Abdichtung der j-, Stirnflächen der Kabeldurchführung 1 kann darin bestehen, die Kabel des Kabelbündels lagenweise /11 ordnen. Auf die untere Innenwand 11 iWr Kabeldurchführung wird Jann ein WerksioHstreifcn 12 gelegt, dessen Länge etwa der Breite öder Kabeldurchführung entspricht. Auf diesem Streifen liegen die Kabel 3.1 der ersten Lage. Zwischen den Kabeln 3.1 und der nächsten Kabellage 3.2 wird wieder ein Werkstoffstreifen 13 eingefügt und so fortgefahren, bis die Stirnseite der Kabeldurchführung gefüllt ist. Den Abschluß bildet ei;, Werkstoffstreifen 14 zwischen der letzten Kabellage und der oberen Innenwand 15 der Kabeldurchführung. Die verbleibenden Hohlräume werden wie vorbeschrieben ausgefüllt.
Schließlich zeigt Fig. 5 ein Beispiel für eine Deckendurchführung. Das Gehäuse 16 ist in eine Decke 17 dicht eingesetzt. Die senkrecht verlaufenden Kabel werden in der Stirnebene der Durchführung 16 mit Hilfe der Formteile 5 auf Abstand gehalten. Die verbleibenden Hohlräume und Lücken werden jedoch nicht verschlossen. Etwas unterhalb der Stirnfläche del· Durchführung 16 werden die Kabel, gegebenenfalls unter Zwischenlage von Werkstoffstreifen bzw. Formtcilen mit einer Schelle 19 zusammengefaßt. Um den unteren Rand der Durchführung 16 und die Schelle IS wird beispielsweise eine Kunststoffolie eng herumgelegt und so befestigt, daß ein trichterförmiger Abschluß 20 entsteht. Wird nun die KabeldurcP führung 16 von oben gefüllt, so daß die Gießmasse an der !nnenwandung entlang in den trichterförmigen Abschluß 20 fließen kann, so steigt die Gießmasse langsam in der Durchführung bis zur oberen Stirnfläche. Mit einer solchen Ausbildung des unteren Endes der senkrechten Durchführung 16 wird der Gefahr begegnet, daß das Gewicht der Gießmasse die nur mit geringer Spannung in den unteren Teil der Durchführung eingesetzten Formteile herausdrückt. Dieses Verfahren ist insbesondere für größere Durchführungen von Vorteil.
Um die Sicherheit und Dichtigkeit des stirnseitigen Abschlusses der Kabeldurchführung mit Hilfe der Werkstofformteile zu gewährleisten und zu erhöhen, kann es sinnvoll sein, die äußeren Oberflächen der Werkstoffteiie mit der flüssigen Komponente der Gießmasse vor/.ubehandeln. Diese Vorbehandlung kann durch Einsprühen bzw. Bestreichen erfolgen.
Die in der Kabeldurchführung verwendete Gießmasse ist auf der Basis von kolloidaler Kieselsäure aufgebaut, in die eine wasserverträgliche Epoxidharz-Amin Kombination einiminiildiert ist. Als Werkstoff kann ein poröser Kunststoff, wie Polyäthylen. Polypropylen. Aervla'/Isocyanat. Polyurethan u.a. verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von wasserdichten und feuerfesten Kabeldurchführungen durch Dekken und Wände, bestehend aus einem Hohlkörper vorbestimmter Länge, dessen Stirnflächen nach Durchziehen aller Kabel verschlossen werden und der mit einer aushärtbaren, aus zwei Komponenten bestehenden Gießmasse ausgefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ebene der Stirnflächen der Kabeldurchführung die Kabel umschließende und auf Abstand haltende, aus einem saugfähigen Werkstoff bestehende Formteile eingesetzt werden und die verbleibenden Lücken zwischen der Wandung der Kabeldurchführung und den Formteilen mit Stücken desselben Werkstoffes so ausgefüllt werden, daß alle Teile etwas unter Druck stehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile aus einem Werkstoffband bestcaen. das um die Kabel herumgelegt wird.
3. Verfuhren nüCii Änsprucii 1. dadurch gekennzeichnet, daß Formteile, die etwa der Breite des Hohlkörpers entsprechen, zwischen Hohlkörperwand und Kabellagen eingefügt werden(Fig.4).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile in zwei Ebenen auf Lücke auf den Kabeln angeordnet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Stirnflächen der Slirnwände vor dem Ausfüllen des Hohlkörpers mit der flüssigen Komponente der Gießmasse vorbehar-.deit werden.
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