DE2829336A1 - Laufkran, insbesondere fuer die anwendung im maschinenraum eines schiffes - Google Patents
Laufkran, insbesondere fuer die anwendung im maschinenraum eines schiffesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Laufkran, insbesondere für die Anwendung im Maschinenraum eines Schiffes, der eine Kranbühne, welche auf in Längsrichtung verlaufenden Schienen fahrbar ist, die an Balken aufgehängt sind, welche ein darüberliegendes Deck tragen, eine Laufkatze, die auf querverlaufenden Schienen auf der Kranbühne fahrbar ist und ein in die Laufkatze eingebautes Hebezeug mit einem Tragelement umfasst, das mit Hilfe eines Tragseils hochgezogen und gesenkt werden kann.
Bei bekannten Laufkränen der angegebenen Art ist das Hebezeug in einer Laufkatze montiert, die die Form eines rechteckigen, in der Draufsicht geschlossenen Rahmens mit Laufrädern in der Nähe seiner vier Ecken hat, und das Hebezeug umfasst eine in der Laufkatze drehbar gelagerte Trommel für die Aufnahme des Tragseils, an dessen freiem Ende das Tragelement, welches z.B. aus einem Haken oder einem Magneten bestehen kann, aufgehängt ist.
Im vorliegenden Zusammenhang umfasst der Begriff "Tragseil" jedes geeignete biegsame, lasttragende Element, hierunter Drahtseile, Seile aus natürlichen oder synthetischen Fasermaterialien und Kranketten. Es sei auch bemerkt, daß sich die Kennzeichnung der beiden Schienenpaare als in Längsrichtung verlaufende bzw. querverlaufende Schienen allein auf die relative Orientierung der Schienen und damit auf die beiden Bewegungsrichtungen der Kranbühne und der Laufkatze bezieht und keine Begrenzung hinsichtlich der Orientierung der Schienen in bezug auf die Längs- und Querrichtung des Raumes beinhaltet, in dem der Laufkran montiert ist.
Der der vorliegenden Erfindung gemäße Laufkran ist dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkatze in der Draufsicht die Form eines U´s besitzt, das von zwei mit den Schienen der Kranbühne parallelen Schenkeln und einer diese miteinander verbindenden Traverse gebildet wird, daß ein Ausleger in der Laufkatze gelagert ist, und zwar zwischen den parallelen Schenkeln der Katze um eine mit der Traverse parallele, waagerechte Achse schwenkbar und mit einem Mechanismus zum Schwenken des Auslegers um die genannte Achse gekuppelt, und daß das Tragseil mit dem daran aufgehängten Tragelement vom freien Ende des Auslegers herabhängt.
Während bei den eingangs erwähnten, bekannten Laufkränen die maximale Hubhöhe durch die Höhenlage der Seiltrommel bestimmt ist, wird durch die Erfindung in zwischen zwei benachbarten Deckbalken befindlichen Arbeitsbereichen, wo der Ausleger bis ganz zum darüberliegenden Deck emporgeschwenkt werden kann, eine nach oben vergrößerte Hubhöhe erreicht. In diesen Bereichen kann das Tragelement über die Ebene der Kranbühne und der in Längsrichtung verlaufenden Schienen hochgezogen werden, wobei die U-Form der Laufkatze sicherstellt, daß die am Tragelement hängende Last nicht mit der Katze kollidiert. In den genannten Arbeitsbereichen läßt sich somit nach Hochschwenken des Auslegers die gesamte zur Verfügung stehende Raumhöhe zum lotrechten Heben und Senken einer Last ausnutzen. In seiner herabgesenkten Stellung, in der er sich unter den Deckbalken hinwegbewegen kann, befindet sich der Ausleger in seiner Gesamtheit innerhalb der lotrechten Ausdehnung der Kranbühne, so daß zwischen der Unterkante der Kranbühne und der Maschinerie, die mit Hilfe des Laufkranes bedient werden soll, nur ein Minimum an freier lotrechter Höhe zur Verfügung zu stehen braucht. Die U-Form der Laufkatze läßt zu, daß die angehängte Last über die freien Enden der Schenkel des Katzenrahmens hinausragen kann, welche deshalb relativ kurz sein können. Hierdurch wird ermöglicht, daß sich auf der Kranbühne die Laufkatze mit der angehängten
Last über eine entsprechend längere Strecke in Querrichtung hin- und herbewegen kann, so daß der zwischen den in Längsrichtung verlaufenden Laufschienen befindliche Platz maximal zum Verschieben der Last in Querrichtung ausgenutzt werden kann. Die Erfindung kann mit besonderem Vorteil im Maschinenraum der sogenannten Ro-Ro-Schiffe Anwendung finden, bei denen es zwecks Erzielens des größtmöglichen Nutzlastraumes wesentlich ist, die Höhe des Maschinenraumes so niedrig wie überhaupt möglich zu halten, wobei gleichzeitig die genannten Deckbalken, die das darüberliegende Wagendeck tragen, aus Rücksicht auf die Deckbelastung relativ hoch sein müssen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der das Hebezeug eine in der Laufkatze gelagerte Seiltrommel für die Aufnahme des Tragseils umfasst, ist die Trommel in fester Verbindung mit dem Ausleger gelagert und dessen Schwenkachse verläuft parallel zur Trommelachse und außerhalb der Trommel. Hierdurch wird erreicht, daß sich der Einlaufwinkel des Seils zur Trommel beim Schwenken des Auslegers nicht ändert und daß die Lagerungspunkte des Auslegers in der Katze mit verhältnismäßig kleinem Abstand voneinander angeordnet werden können, der kleiner sein kann als die Länge der Seiltrommel und deren Antriebsmaschinerie.
Einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung gemäß kann die Schwenkachse des Auslegers in bezug auf das freie Ende des Auslegers hinter der Trommelachse und höher als diese liegen. Dadurch wird erreicht, daß der Ausleger in seiner hochgeschwenkten Stellung mit der Waagerechten einen relativ kleinen Winkel bildet, und hierdurch wird die Höhe vergrößert, in welche Lasten mit großen Abmessungen in waagerechter Richtung hochgehoben werden können, ohne gegen den Ausleger zu stoßen.
Als Alternative zu einem Hebezeug mit einer in bezug auf die Laufkatze drehbar gelagerten Seiltrommel kann als Hebezeug ein Flaschenzug Anwendung finden, der am freien Ende des Auslegers aufgehängt ist. Bei dieser Ausführungs-
form kann die Breite des in der Katze gelagerten Endes des Auslegers verkleinert werden, so daß eine längere Wanderung der Kranbühne zwischen zwei Deckbalken ermöglicht wird, wenn sich der Ausleger in seiner hochgeschwenkten Stellung befindet.
Da, wie bereits erwähnt, die vergrößerte Hubhöhe für die Last nur innerhalb begrenzter Bereiche zwischen den Deckbalken zur Verfügung steht, ist es zweckmäßig, daß der Laufkran mit einem Sicherungsmechanismus ausgerüstet ist, der die Beweglichkeit der Kranbühne in Längsrichtung begrenzt, wenn sich der Ausleger in seiner gehobenen Stellung befindet. Innerhalb jedem der genannten Bereiche läßt sich dann die maximale Hubhöhe voll ausnutzen, während die Kranbühne mit oder ohne angehängter Last nur dann in Längsrichtung unter den Deckbalken hinwegfahren kann, wenn der Ausleger bis unter die Ebene der Balkenunterkanten gesenkt worden ist.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die etwas schematische Zeichnung näher erklärt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Maschinenraum eines Schiffes mit einem erfindungsgemäßen Laufkran zur Ausführung von Überholungsarbeiten am Motor des Schiffes,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine lotrechte Ansicht des Laufkranes selbst,
Fig. 3 das in Fig. 2 Dargestellte in der Draufsicht und
Fig. 4 in noch größerem Maßstab einen Ausschnitt des in Fig. 2 veranschaulichten Laufkranes mit einem am Ausleger aufgehängten Flaschenzug.
In Fig. 1 ist die Beplattung des Schiffes durch 1 angedeutet, während 2 generell einen Dieselmotor bezeichnet, der im Maschinenraum 3 montiert ist, welcher oben durch ein Wagendeck 4 abgegrenzt wird. Das Wagendeck wird durch querverlaufende Balken 5 unterstützt, die mit einem Abstand voneinander in Längsrichtung des Schiffes angeord-
net sind, der genau oder annähernd dem Abstand zwischen den Zylindern des Motors 2 oder einem Vielfachen dieses Abstandes entspricht, so daß die einzelnen Balken 5 jeweils mitten zwischen zwei benachbarten Motorzylindern liegen.
An der Unterseite der Deckbalken 5 sind zwei in Längsrichtung verlaufende Doppel-T-Träger 6 befestigt, die als Trag- und Laufschienen für eine generell mit 7 bezeichnete Kranbühne dienen, welche einen rechteckigen Rahmen mit Längsträgern 8 und Querträgern 9 umfasst. Die Kranbühne wird von Laufrädern 10 getragen, die in den Trägern 8 gelagert sind, und sie wird in der Längsrichtung auf den Schienen 6 verschoben mit Hilfe von Zahnrädern, die von Motoren 11 angetrieben werden und in Zahnstangen auf der Unterseite der Schienen 6 eingreifen.
Die Querträger 9 der Kranbühne dienen als Trag- und Laufschienen für eine generell mit 12 bezeichnete Laufkatze, die einen in der Draufsicht U-förmigen Rahmen hat, der aus zwei parallelen Trägern oder Schenkeln 13, in denen die Laufräder 14 der Laufkatze gelagert sind, und einer Traverse 15 besteht, die auf der einen Stirnseite die Träger miteinander verbindet. Die Laufkatze wird auf den Querträgern 9 entlangbewegt mit Hilfe eines Antriebsmotors 16, der zwei Zahnräder antreibt, die mit Zahnstangen auf der Unterseite der Träger kämmen.
Zwei Konsolen 17 ragen von der Traverse 15 empor, und mit Hilfe von waagerechten, miteinander fluchtenden Drehzapfen 18 ist ein im folgenden eingehender beschriebenes Aggregat 19 in den beiden Konsolen schwenkbar gelagert. Das Aggregat 19 umfasst zwei Lagergehäuse 20 und 21 für die Seiltrommel 22 des Krans und deren Antriebsmotor, der in die eigentliche Trommel eingebaut sein kann, sowie einen rechtwinklig zur Drehachse wegragenden Ausleger 23, der, wie aus Fig. 3 am besten ersichtlich ist, an seinem inneren Ende an den Lagergehäusen 20 und 21 befestigt ist. Von der Seiltrommel 22 aus läuft das Tragseil 24 des Krans über eine Umlenkrolle 25, die im Ausleger 23 an dessen freiem
Ende drehbar gelagert ist, zu einem Block 26 hinab, an dem der Kranhaken 27 montiert ist, durch den Block 26 hindurch und über eine weitere Umlenkrolle 28 zurück zum Ausleger 23, an dem das Seilende befestigt ist.
Ein hydraulischer Arbeitszylinder 29 ist an seinem einen Ende an der Laufkatze 12 schwenkbar befestigt, während das herausragende Ende der Kolbenstange 30 des Zylinders am Ausleger 23, und zwar an einem Punkt zwischen dessen beiden Enden, schwenkbar befestigt ist. Durch eine nicht eingezeichnete Ventilanordnung wird der Zylinder 29 von einer Ölpumpe 31 gespeist, die zusammen mit ihrem Antriebsmotor 32 auf der Laufkatze 12 montiert ist. Mit Hilfe des Zylinders 29 kann der Ausleger 23, von dem der Kranhaken 27 herabhängt, zwischen den beiden in Fig. 2 gezeigten Extremstellungen hoch- und niedergeschwenkt werden, d.h. von einer mit durchgezogenen Linien gezeichneten waagerechten Stellung, in der sich der Ausleger und damit auch das ganze Aggregat 19 unter der Unterseite der Balken 5 hinwegbewegen kann, bis in eine gestrichelt wiedergegebene gehobene Stellung, in welcher sich der oberste Punkt des Aggregates 19 unmittelbar unter dem Deck 4 befindet.
Es liegt auf der Hand, daß sich die genannte Schwenkung des Aggregates 19 alternativ auch mit Hilfe eines pneumatischen Zylinders oder rein mechanisch ausführen ließe.
Mit dem beschriebenen Laufkran ist es möglich, Überholungsarbeiten am Motor 2 auszuführen, insbesondere das Aus- und Einbauen von Kolben und Zylinderlaufbuchsen, obwohl die unter den Unterkanten der Balken 5 zur Verfügung stehende Raumhöhe nicht dazu ausreicht, daß man die betreffenden Teile aus dem Motor herausheben kann. Zwecks Ausführung einer derartigen Überholungsoperation wird die Kranbühne 7 zuerst mit Hilfe der Motoren 11 und mit in waagerechter Stellung befindlichem Aggregat 19 über den betreffenden Motorzylinder gefahren, und da, wie bereits erwähnt, dessen lotrechte Mittellinie zwischen zwei Deck-
balken 5 liegt, ist es vor oder nach dem Anschlagen des betreffenden Motorteiles möglich, das Aggregat 19 mit dem Ausleger 23 in die in Fig. 2 gezeigte gehobene Stellung hochzuschwenken und dadurch die erforderliche Vergrößerung der Hubhöhe zu erreichen, so daß das auszubauende Motorteil aus dem Motor herausgehoben und anschließend durch Querverschiebung der Laufkatze 12 auf der Kranbühne 7 seitlich vom Motor 2 weggefahren werden kann. Das Motorteil kann dann direkt auf einen Arbeitsplatz hinabgelassen werden, so wie es links in Fig. 1 angedeutet ist, wo ein Motorkolben 33 mit zugehöriger Kolbenstange 34 in einen rohrförmigen Halter 35 auf einem der Laufstege des Dieselmotors 2 hineingesetzt ist. Alternativ könnte man nach der Querverschiebung der Laufkatze 12 mit der angehängten Last das Aggregat 19 in seine waagerechte Stellung hinabschwenken, wonach man durch Längsverschiebung der gesamten Kranbühne 7 die Last zu einem anderen gewünschten Arbeitsplatz transportieren kann, der weiter vom betreffenden Motorzylinder entfernt liegt.
Der eingangs erwähnte Sicherungsmechanismus, der verhindern soll, daß der Laufkran gegen einen der Balken 5 stößt, kann z.B. einen an der Laufkatze 12 montierten Schalter umfassen, der vom Aggregat 19 betätigt wird und bei hochgeschwenktem Ausleger 23 die Stromzufuhr zu den Motoren 11 unterbricht, zumindest jedenfalls, wenn sich das Aggregat 19 in gefährlicher Nähe eines Balkens 5 befindet. Es kann auch zweckdienlich sein, einen Sicherungsmechanismus einzubauen, der ein Hochschwenken des Aggregates 19 nur dann zuläßt, wenn es sich in sicherer Entfernung von einem Balken 5 befindet.
Die in Fig. 4 veranschaulichte Ausführungsform unterscheidet sich von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten lediglich durch die Ausgestaltung des Auslegers und des Hebezeugs. Die übrigen in Fig. 4 gezeigten Teile des Laufkranes können mit den bisher beschriebenen Teilen identisch sein und sind mit denselben Bezugsziffern versehen.
Wie beim Aggregat 19 ist der Ausleger, der hier mit 40 bezeichnet ist, mit Hilfe von zwei miteinander fluchtenden Drehzapfen 18 in zwei Konsolen 17 schwenkbar gelagert, die an der Traverse 15 der Laufkatze befestigt sind und von dieser emporragen. Das Schwenken des Auslegers erfolgt mit Hilfe eines Arbeitszylinders 29, dessen eine Ende mit der Traverse 15 schwenkbar verbunden ist, während das freie Ende der Kolbenstange 30 des Zylinders mit dem Ausleger, und zwar an einem Punkt zwischen dessen Enden, schwenkbar verbunden ist. Am freien Ende des Auslegers ist ein Flaschenzug 41, z.B. ein elektrisch angetriebener Flaschenzug, mit zugehörigem Kranhaken 42 mit Hilfe eines waagerechten Lagerzapfens 43 aufgehängt.
Der Kran kann zwei schwenkbare Ausleger mit je einem Flaschenzug oder je einer Seiltrommel haben. Die Ausleger können so eingerichtet sein, daß sie einzeln oder zusammengekuppelt benutzt werden können, z.B. im Hinblick auf das Hochheben eines Kolbens mit Hilfe einer Traverse, die unter den Kolbenschaft greift und von zwei Haken getragen wird, die an je einem Ausleger hängen.
Es versteht sich von selbst, daß die Antriebsmotoren für die Kranbühne und die Laufkatze statt der eingezeichneten Elektromotoren auch hydraulische Motoren sein können. Obwohl die Erfindung in den voranstehenden Ausführungen in Verbindung mit einer Kraninstallation im Maschinenraum eines Schiffes beschrieben ist, liegt es auf der Hand, daß entsprechende Kraninstallationen auch an anderen Orten Anwendung finden können, wo entsprechend wenig Platz zur Verfügung steht, z.B. in Fabriksräumen und Montagewerkstätten.
Leerseite
Claims (7)
1. Laufkran, insbesondere für die Anwendung im Maschinenraum eines Schiffes, der eine Kranbühne (7), welche auf in Längsrichtung verlaufenden Schienen (6) fahrbar ist, die an Balken (5) aufgehängt sind, welche ein darüberliegendes Deck (4) tragen, eine Laufkatze (12), die auf querverlaufenden Schienen (9) auf der Kranbühne fahrbar ist, und ein in die Laufkatze eingebautes Hebezeug mit einem Tragelement (27) umfasst, das mit Hilfe eines Tragseils (24) hochgezogen und gesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laufkatze (12) in der Draufsicht die Form eines U´s besitzt, das von zwei mit den Schienen (9) der Kranbühne (7) parallelen Schenkeln (13) und einer diese miteinander verbindenden Traverse (15) gebildet wird,
daß ein Ausleger (23, 40) in der Laufkatze gelagert ist, und zwar zwischen den parallelen Schenkeln (13) der Katze um eine mit der Traverse (15) parallele, waagerechte Achse (18, 18) schwenkbar und mit einem Mechanismus (29, 30) zum Schwenken des Auslegers um die genannte Achse gekuppelt,
und daß das Tragseil (24) mit dem daran aufgehängten Tragelement (27, 42) vom freien Ende des Auslegers herabhängt.
2. Laufkran nach Anspruch 1, bei dem das Hebezeug eine in der Laufkatze (12) gelagerte Seiltrommel (22) für die Aufnahme des Tragseils (24) umfasst, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seiltrommel (22) in fester Verbindung mit dem Ausleger (23) gelagert ist und daß dessen Schwenkachse (18, 18) parallel zur Trommelachse und außerhalb der Trommel verläuft.
3. Laufkran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse des Auslegers (23) in bezug auf das freie Ende des Auslegers hinter der Trommelachse liegt und daß sie höher liegt als die Trommelachse.
4. Laufkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebezeug ein am freien Ende des Auslegers (40) aufgehängter Flaschenzug (41) ist.
5. Laufkran nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkmechanismus für den Ausleger (23, 40) einen zwischen der Laufkatze (12) und einem Punkt des Auslegers eingebauten Fluidzylinder (29) umfasst.
6. Laufkran nach einem der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch einen Sicherungsmechanismus, der die Beweglichkeit der Kranbühne (7) in Längsrichtung begrenzt, wenn sich der Ausleger (23, 40) in seiner gehobenen Stellung befindet.
7. Laufkran nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (23, 40) auf der Traverse (15) der Laufkatze (12) gelagert ist.
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