DE2827873C2 - Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel - Google Patents

Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel

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DE2827873C2
DE2827873C2 DE19782827873 DE2827873A DE2827873C2 DE 2827873 C2 DE2827873 C2 DE 2827873C2 DE 19782827873 DE19782827873 DE 19782827873 DE 2827873 A DE2827873 A DE 2827873A DE 2827873 C2 DE2827873 C2 DE 2827873C2
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flap
closure
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DE19782827873
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Alwin Beringen Egli
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SIG SCHWEIZERISCHE INDUSTRIE-GESELLSCHAFT NEUHAUSEN AM RHEINFALL CH
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SIG SCHWEIZERISCHE INDUSTRIE-GESELLSCHAFT NEUHAUSEN AM RHEINFALL CH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • B65D5/5405Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form
    • B65D5/541Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in one or more closure flaps

Description

fest mit den den Faltlinien 5 und 7 benachbarten Rändern der Seitenlappen 9 und 11. Schließlich wird der vordere Lappen 10 auf den hinteren Lappen 12 geklappt, mit dem er durch den Leimstreifen 20,21,22 fest verbunden ist
Um die in Fig.5 im geschlossenen Zustand dargestellte Schachtel zu öffnen, muß man in Richtung des Pfeiles 24 auf die Zunge 25 drücken, bis am Abschnitt 16 eine Trennung erfolgt und die Zunge 25 gefaßt werden kann, um auch noch die Schwächungsabschnitte 15 auf- to zutrennen und dadurch die Einsteckzunge 14 aus ihrer Stecklage herauszureißen und den hinteren Lappen 12 aufzukJappen (siehe Fig.6). Dabei werden auch die Schwächungslinien 17 aufgerissen, wobei die Randzonen 18 an den Seitenklappen 9 and 10 kleben bleiben. Die neuen, den Schwächungslinien 17 entsprechenden Ränder sind zur Erleichterang des Verständnisses mit 17a und 17ö bezeichnet worden.
Es ist ersichtlich, daß man nach Entnahme eines Teiles des Produktes die Schachtel leicht wieder verschließen kann, durch Herunterklappen der Lappen 9,10 und 12 und Einstecken der Zunge 14. Gegenüber der eingangs erwähnten, bekannten Faltschachtel besteht Jer große Vorteil, daß die beschriebene Faltschachtel im ungeöffneten Zustand viel dichter geschlossen ist, so daß in sehr vielen Fällen auf einen früher oft verwendeten Innenbeutel verzichtet werden kann.
In der Zeichnung sind die Schwächungslinien als Perforierungen dargestellt worden. Sie können selbstverständlich auch als solche ausgeführt werden. Es ist aber auch möglich, die Schwächungslinien durch Ritzen des Kartons zu erzeugen. Das empfiehlt sich namentlich bei Verwendung von aus zwei aufeinanderliegenden Schichten bestehendem Schichtkarton. Dabei wird dann eine Kartonschicht durch das Ritzen durchschnitten und die andere nicht Von den Randschichten 18 würde dann beim Aufreißen nur die eine Schicht, also nur die halbe Kartondecke an den Seitenlappen 9 und 11 kleben bleiben.
Es wird noch bemerkt, daß das Material der Schachtel nicht unbedingt aus Karton bestehen muß und ferner auch, das unter »Leim« nicht eine spezielle Art von Klebemittel zu verstehen ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
50
60
65

Claims (14)

1 2
dukte und fehlendem Innenbeutel keinen genügend
Patentansprüche: dichten Verschluß bildet Sie läßt z. B. Feuchtigkeit eindringen, oder es können kleine Teilchen des Verpak-L Wiederverschließbare, quaderförmige FaIt- kungsgutes austreten.
schachtel, bei der ein mit der hinteren Seitenwand (4) 5 Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, die einüber eine Faltlinie (8) verbundener Verschlußlappen gangs genannte Faltschachtel derart zu verbessern, daß (12), welcher in der Schließlage auf zwei über FaItIi- sie in geschlossenem Zustand auch ohne Innenbeutel nien (5,7) mit den Seitenwänden (1,3) verbundenen, eine erhöhte Dichtigkeit aufweist
eingeklappten Seitenlappen (9, 11) liegt über eine Die eriindungsgemäße Faltschachtel ist dadurch ge-
Faltlinie (13) mit einer Einsteckzunge (14) verbunden 10 kennzeichnet daß der hintere Verschlußlappen Schwäist wobei ein über eine Faltlinie (6) mit der vorderen chungslinien aufweist die zwei Randzonen begrenzen. Seitenwand (2) verbundener Verschlußlappen (10) in weiche mittels Leimstreifen mit den Seitenlappen fest der Schließlage auf dem hinteren Verschlußlappen verbunden sind, weiche Schwächungslinien nach dem (12) liegt und mit demselben verklebt ist und wobei Auftrennen der Schwächungslinie im Bereich der Faltliferner zwischen dem vorderen Verschlußlappen (10) 35 nie beim Aufklappen des hinteren Verschlußlappens und der Vorderwand (2) eine Schwächungslinie (15, durchgetrennt werden.
16,15) vorgesehen ist die in den Randbereichen in In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erder gemeinsamen Faltlinie (6) und im mittleren Be- findungsgegenstandes in verschiedenen Phasen der reich in der Vorderwand verläuft, dadurch ge- Herstellung des Schachtelverschlusses perspektivisch kennzeichnet, daß der hintere Verschlußlap- 20 dargestellt Es zeigt
pen (12)Schwächungslinien (17) aufweist die zwei Fig. I den oberen Teil einer Faltschachtel mit offe-
Randzonen (18) begrenzen, welche mittels Leim- nem Verschluß, vor der Füllung;
streifen (19) mit den Seitenlappen (9,11) fest verbun- F i g. 2 den Verschluß mit eingefaltetem Seitenlappen;
den sind, welche Schwächungslinien nach dem Auf- F i g. 3 den Verschluß mit teilweise heruntergeklapptrennen der Schwächungslinie (15,16,15) im Bereich 25 tem, hinteren Lappen;
der Faltlinie (6) beim Aufklappen des hinteren Ver- F i g. 4 den Verschluß mit ganz heruntergeklapptem,
schlußlappens (12) durchgetrpnnt werden. hinteren Lappen und eingesteckter Steckzunge;
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch ge- F ig. 5 die fertig verschlossene Schachtel; und
kennzeichnet, daß die Verklebung des vorderen Ver- F i g. 6 die Schachtel nach öffnung des Verschlusses, schlußlappens (10) mit dem hinteren Verschlußlap- 30 Bei der aus einem Kartonzuschnitt hergestellte, quapen (12) in Form eines Leimstreifens bewerkstelligt derförmigen Faltschachtel, deren Seitenwände mit 1,2, ist der drei durchgehende zu seinen freien Rändern 3 und 4 bezeichnet sind, ist jede Seitenwand oben über parallele Abschnitte (20,21, 2?) aufweist Faltlinien 5,6,7 und 8 mit einem Verschlußlappen 9,10,
3. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch ge- 11 und 12 versehen.
Die beiden Seitenlappen 9 und 11 kennzeichnet, daß sie ausSchioijtkarton besteht und 35 sind von der Faltlinie 5, bzw. 7 ausgehend zum gegendie Schwächungslinien und/oder Schwächungsab- überliegenden Rand leicht trapezförmig verjüngt Der schnitte durch Ritzung des Kartons erzeugt worden vordere Lappen 10 und der hintere Lappen 12 sind sind. rechteckig und entsprechen etwa dem Querschnitt der
Schachtel.
Mit dem hinteren Lappen 12 hängt über eine
40 Faltlinie 13 eine nahezu rechteckige Steckzunge 14 zusammen, deren Ecken abgerundet sind.
Die Faltlinie 6 an der oberen Kante der vorderen Seitenwand 2 weist
Die Erfindung betrifft eine wiederverschließbare, an ihren Enden zwei Schwächungsabschnitte 15 auf, die
quaderförmige Faltschachtel, bei der ein mit der hinte- durch einen halbkreisförmigen Schwächungsabschnitt
ren Seitenwand über eine Faltlinie verbundener Ver- 45 16 miteinander verbunden sind, wobei der Radius dieses
schlußlappen, welcher in der Schließlage auf zwei über Abschnittes 16 vorzugsweise etwas kleiner ist als die
Faltlinien mit den Seitenwänden verbundenen, einge- Breite der Steckzunge
14. Der hintere Lappen 12 ist mit
klappten Seitenlappen liegt, über eine Faltlinie mit einer Schwächungslinien 17 versehen, die längs der kürzeren
Einsteckzunge verbunden ist wobei ein über eine FaItIi- Seiten des Lappens 12 zwei Randzonen 18 begrenzen,
nie mit der vorderen Seitenwand verbundener Ver- 50 In der F ig. 2 sind auf der äußeren Seite der Seitenlap-
schlußlappen in der Schließlage auf dem hinteren Ver- pen 9 und 11 zwei Leimstreifen 19 dargestellt, auf wel-
schlußlappen liegt und mit demselben verklebt ist, und ehe die Randzonen 18 zu liegen kommen, wenn der
wobei ferner zwischen dem vorderen Verschlußlappen !iintere Lappen 12 ganz heruntergeklappt wird. Ferner
und der Vorderwand eine Schwächungslinie vorgesehen ist auf der inneren Seite des vorderen Lappens 10 ein
ist, die in den Randbereichen in der gemeinsamen FaItIi- 55 Leimstreifen vorgesehen, der sich aus drei miteinander
nie und im mittleren Bereich in der Vorderwand ver- zusammenhängenden, je zu einem der freien Ränder des
läuft. Lappens 10 parallelen Abschnitten 20,21 und 22 zusam-
Eine solche Faltschachtel ist aus der CH-PS 5 81 054 mensetzt. Der Lappen 10 könnte aber auch auf seiner
der Anmelderin bereits bekannt. Die zum öffnen erfor- vollen Innenfläche mit Leim versehen werden,
derliche Schwächungslinie verläuft teilweise in der ge- 60 Sobald das zu verpackende, z. B. körnige oder pulver-
meinsamen Faltlinie zwischen Vorderwand und der au- förmige Produkt 23 in die Schachtel eingefüllt worden
ßeren Verschlußlasche. Es ist zum öffnen nun aber not- ist, werden zunächst die Seitenlappen 9 und 10 und dann
wendig, daß diese randseitigen Schwächungslinien im der hintere Lappen 12 heruntergeklappt; letzterer mit
mittleren Bereich durch eine weitere Schwächungslinie nach unten gefalteter Einsteckzunge 14 (siehe Fig.3),
verbunden sind. Diese Faltschachtel hat sich gut be- 65 welche zwischen das obere Ende der vorderen Seiten-
währt, vor allem, wenn sie mit einem das Verpackungs- wand 2 und das Produkt 23 zu liegen kommt (siehe
gut enthaltenden Innenbeutel verwendet wird. F i g. 4). In dieser Lage verkleben sich die Randstreifen
Sie hat jedoch den Nachteil, daß sie für gewisse Pro- 18 des hinteren Lappens 12 infolge der Leimstreifen 19
DE19782827873 1977-08-15 1978-06-24 Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel Expired DE2827873C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH995777A CH617631A5 (en) 1977-08-15 1977-08-15 Reclosable, cuboid folding box

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Publication Number Publication Date
DE2827873A1 DE2827873A1 (de) 1979-03-01
DE2827873C2 true DE2827873C2 (de) 1986-07-24

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782827873 Expired DE2827873C2 (de) 1977-08-15 1978-06-24 Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel

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DE (1) DE2827873C2 (de)

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DE8911587U1 (de) * 1989-09-28 1989-11-09 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg, De
DE10158075A1 (de) * 2001-11-27 2003-06-05 Beiersdorf Ag Hochkantstehende, von oben produktentnehmbare und seitlich befüllbare Faltschachtel mit Qualitätsverschluss

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DE2827873A1 (de) 1979-03-01

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