CH415441A - Vorrichtung an Viereckkapselverpackungen zum Oeffnen und Entleeren derselben - Google Patents

Vorrichtung an Viereckkapselverpackungen zum Oeffnen und Entleeren derselben

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CH415441A
CH415441A CH365064A CH365064A CH415441A CH 415441 A CH415441 A CH 415441A CH 365064 A CH365064 A CH 365064A CH 365064 A CH365064 A CH 365064A CH 415441 A CH415441 A CH 415441A
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Description


  
 



  Vorrichtung an Viereckkapselverpackungen zum Oeffnen und Entleeren derselben
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Viereckkapselverpackungen zum Oeffnen und Entleeren derselben.



   Eine bekannte Form einer für feste, pulverförmige Produkte sowie Flüssigkeiten, z. B. Milch, verwendeten Viereckkapselverpackung weist an ihren Stirnseiten Verschlussmittel auf, welche aus zwei in Verlängerung der Verpackungswände gebildeten und von zwei einander gegenüberliegenden Seiten her auf die entsprechende Stirnseite der Verpackung heruntergeklappten Lappen bestehen, deren äussere Ränder aufgebogen, mit den Innenflächen aneinandergelegt und durch Wärmeeinwirkung dicht verbunden sind, wobei die an einer Stirnseite der Verpackung in Form einer Ausgiessvorrichtung ausgebildeten heruntergeklappten Lappen durch das Herunterklappen an den beiden anderen Seiten doppelwandige, dreieckförmige Teile bilden, die ihrerseits durch Faltung über die letztgenannten Seiten heruntergeklappt werden.

   Die Verschlussmittel können leicht geöffnet und zu einer Giessnase geformt werden, so dass diese Verpackung ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann und damit gleichzeitig zum Ausgiessen bereit ist.



   Die vorliegende Erfindung, welche auf die oben beschriebene Art der Viereckkapselverpackung anwendbar ist, vereinfacht das Oeffnen der Verpackung und den Ausgiessvorgang beträchtlich. Die durch diese Erfindung geschaffene Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass einer der über die vorgenannten Verpackungsseiten heruntergeklappten, doppelwandigen dreieckförmigen Teile einen an seiner Aussenseite angeordneten Streifen aufweist, der beide Seiten des entsprechenden dreieckförmigen Teiles ganz oder teilweise überdeckt und fest auf denselben aufgeklebt ist und dessen der einen Verpackungsseite zugewandter, auf der Unterseite des dreieckförmigen Teiles angebrachter Abschnitt eine Verlängerung aufweist, die auf der Verpackungswand entlanggeführt und dort abreissbar aufgeklebt ist, wobei der Verlängerungsabschnitt mit dem genannten Streifen so verklebt ist,

   dass der dreieckförmige Teil in heruntergeklappter Lage gehalten wird, während auf dem dreieckförmigen Teil selbst eine durch den genannten Streifen verdeckte Oeffnung oder Einkerbung angebracht ist, durch welche der Verpackungsinhalt nach dem Abreissen des Streifens ausfliessen kann.



   Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.



   Fig. 1 ist eine Vorderansicht,   Fig. 2    eine Seitenansicht der Viereckkapselverpackung gemäss einer ersten Ausführungsform;
Fig. 3 zeigt einen im vergrösserten Masstab dargestellten Ausschnitt aus Fig. 2;
Fig. 4 zeigt die Verpackung von derselben Seite wie Fig. 2, jedoch während des   Oeffnungsvorganges;   
Fig. 5 zeigt die Verpackung nach dem Oeffnen im gebrauchsfertigen Zustand;
Fig. 6 ist eine Vorderansicht, Fig. 7 eine Seitenansicht der Verpackung gemäss einer zweiten Aus  führungsform;   
Fig. 8 zeigt einen im vergrösserten Masstab dargestellten Ausschnitt aus Fig. 7;
Fig. 9 ist eine Draufsicht auf die Verpackung;
Fig. 10 zeigt an einer Teilansicht, wie die Verpackung geöffnet wird;
Fig. 11 ist eine Teilansicht der geöffneten Verpackung.



   Die Verpackung nach Fig. 1 bis 5 besteht aus einer Viereckkapsel 1, welche ein flüssiges oder pulverförmiges Produkt enthält und im abgefüllten Zu  stand an beiden Stirnseiten durch eine Verschlussvorrichtung verschlossen ist. Letztere besteht aus zwei in Verlängerung der Kapselwände 2 und 3 gebildeten Lappen, die von den beiden sich gegenüberstehenden Seiten 2 her auf die Stirnseite der Kapsel 1 heruntergeklappt werden. Die äusseren Ränder 5 dieser Lappen 4 sind aufgebogen, mit ihren Innenseiten aneinandergelegt und durch Wärmeeinwirkung miteinander verbunden. Die Lappen 4 bilden nach dem Herunterklappen dreieckförmige, doppelwandige Teile 6, die an den beiden anderen Seiten 3 der Kapsel 1 liegen.

   Diese dreieckförmigen Teile 6, die nach dem Herunterklappen der Lappen 4 in der Ebene der Kapselstirnfläche liegen und an beiden Seiten über diese Stirnfläche hinausragen, werden nun vor dem Versand oder dem Verkauf gemäss Fig. 1 und 2 so gefaltet, dass sie an den Kapselwänden 3 anliegen.



  Einer dieser dreieckförmigen Teile 6 ist auf der entsprechenden Kapselwand 3 festgeleimt, während der andere an der ihm benachbarten Kapselwand in leicht lösbarer Weise, wie nachstehend noch eingehender beschrieben wird, befestigt ist. Auf diesem letzteren Teil 6 befindet sich eine durch Perforierung oder ein ähnliches Verfahren gebildete Abreisslinie 7, welche sich quer über beide Lagen des Kapselmaterials erstreckt und das Abreissen der äusseren Ecke des Teils 6 ermöglicht, so dass damit die Verpackung geöffnet und eine Giessnase gebildet wird.



   Um das Abreissen der äusseren Ecke des zuletzt erwähnten Teiles 6 zu erleichtern, ist auf beiden Wänden dieses doppelwandigen Teiles, d. h. auf dessen Unterseite und mindestens teilweise auch auf dessen Oberseite, ein beispielsweise aus festem Papier bestehender Streifen 8 aufgeklebt. Das zur Kapselwand 3 zugekehrte Ende des Streifens ist nach unten verlängert und auf der Wand 3 leicht angeklebt, so dass der Streifen durch einfaches Ziehen am unteren Ende abgerissen werden kann.

   Der auf der Unterseite des dreieckförmigen Teiles 6 aufgeklebte Abschnitt des Streifens 8 ist mit seiner an der Kapselwand befestigten Verlängerung so verklebt, dass der Teil 6 in der nach unten umgeklappten Lage gehalten wird.   (In    Abbildung 3 ist der Deutlichkeit halber zwischen dem Teil 6 und der auf der   Kapsel    wand aufgeklebten Streifenverlängerung ein Zwischenraum gelassen.) Am äusseren Ende des Streifens 8 befindet sich eine Greiflasche 9.



   Zum Oeffnen der Verpackung genügt es, die Lasche 9 mit den Fingern zu ergreifen und den Streifen 8 zuerst von der Kapselwand 3 und dann, mit einem plötzlichen Ruck, vom äusseren Ende des Teiles 6 abzureissen, wodurch die Verpackung entlang der Linie 7 aufgerissen wird. Nach dem Auf  rissen    bildet der an der Verpackung verbleibende Rest des Teils 6 eine Giessnase. Die Form dieser Giessnase kann noch verbessert werden, indem man die Kapselwände 2 leicht eindrückt, so dass die Wand 3 mit dem Teil 6, wie in Fig. 5 dargestellt, eine Ausbuchtung erhält.



   Auch die in Fig. 6 bis 11 dargestellte Viereck kapselverpackung weist auf ihrer Stirnseite eine Ver schlussvorrichtung auf, die aus zwei in Verlängerung    der Kapselseiten    2 und 3 gebildeten Lappen 4 besteht.



  Diese Lappen sind von zwei einander gegenüberliegenden Seiten 2 der Kapsel her auf die Stirnfläche heruntergeklappt. Wie bei der Verpackung nach
Fig. 1 bis 5 sind auch hier die äusseren Ränder 5 der
Lappen 4 aufgebogen, mit ihren Innenseiten anein andergelegt und durch Wärmeeinwirkung miteinan der verbunden. Die doppelwandigen, dreieckförmigen
Teile 6, welche sich an den einander gegenüberlie genden Seiten 3 der Kapsel durch das Herunter klappen der Lappen 4 bilden, sind, wie in Fig. 1 bis 5, auf die Kapselwände 3 heruntergeklappt und einer der beiden Teile 6 ist fest mit der an ihn angrenzen den Kapselwand 3 verldebt. Der andere dreieckför mige Teil 6 weist in seiner der Kapselwand 3 zuge wandten unteren Wand eine runde Oeffnung 10 auf, die als Ausgussöffnung dienen soll.

   In der Stirnseite der
Kapsel ist auf einem Lappen 4 eine zweite, aber kleinere Oeffnung 11 vorgesehen, durch welche beim
Ausgiessen des   Verpackungsinhaltes    Luft ins Ver    packungsinnere    nachströmen kann.



   Im verkaufsfertigen Zustand der Verpackung sind die beiden Oeffnungen 10 und 11 durch einen
Streifen 12 dicht verschlossen, der auf der Unter und Oberseite des doppelwandigen dreieckförmigen
Teils 6 und auf einem Teil der Kapselstirnwand ab reissbar aufgeklebt ist und somit beide Oeffnungen verdeckt. Wie im vorhergehenden Beispiel ist der an der Unterseite des Teiles 6 aufgeklebte Abschnitt des Streifens verlängert und auf der Kapselwand 3 abreissbar aufgeldebt. Der auf der Unterseite des dreieckförmigen Teiles 6 aufgeklebte Abschnitt des
Streifens 8 ist mit seiner an der Kapselwand befestig ten Verlängerung so verklebt, dass der Teil 6 in der nach unten umgeklappten Lage gehalten wird.

   (In
Fig. 8 ist der Deutlichkeit halber zwischen dem Teil 6 und der auf der Kapselwand aufgeklebten Streifen verlängerung ein Zwischenraum gelassen.) Hierdurch wird eine bessere Abdichtung der Oeffnung 10 er zielt. Am äusseren Ende des Streifens 12 befindet sich eine Greiflasche 13.



   Das Oeffnen der Verpackung erfolgt ähnlich wie im vorherbeschriebenen Beispiel, d. h. durch Ergrei fen der Lasc'he 13 und schnelles Abreissen des Strei fens 12 erst von der Kapselwand 3, dann von der
Unterseite des Teiles 6 und endlich von der oberen    Stirnwand der I Kapsel. Dadurch werden die beiden   
Oeffnungen 10 und 11 frei. Durch einen leichten, auf die beiden Kapselwände 2 ausgeübten Druck kann man der Verpackung die in Fig. 11 dargestellte
Form geben, so dass die Kapselwand 3 (rechts) und die obere Stirnwand der Kapsel ausgebaucht werden.



   Danach kann der Inhalt der Verpackung, Flüssigkeit oder Pulver, durch die Oeffnung 10 ausgegossen werden und ein Verschütten bzw. Austreten des In haltes aus der kleinen Oeffnung 11 wird vermieden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung an Viereckkapselverpackungen zum Oeffnen und Enleeren derselben, mit an den Stirnseiten der Verpackung angeordneten Verschlussmitteln, welche aus zwei in Verlängerung der Verpakkungswände (2 und 3) gebildeten und von zwei einander gegenüberliegenden Seiten (2) her auf die entsprechende Stirnseite der Verpackung heruntergeklappten Lappen (4) bestehen, deren äussere Ränder (5) aufgebogen, mit den Innenflädhen aneinandergelegt und durch Wärmeeinwirkung dicht verbunden sind, wobei die an einer Stirnseite der Verpackung in Form einer Ausgiessvorrichtung ausgebildeten heruntergeklappten Lappen durch das Herunterklappen an den beiden anderen Seiten (3) doppelwandige, dreieckförmige Teile (6) bilden, die ihrerseits durch Faltung über die Seiten (3) heruntergeklappt werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass einer der über die letztgenannten Verpackungsseiten (3) heruntergeklappten, doppelwandigen, dreieckförmigen Teile (6) einen an seiner Aussenseite angeordneten Streifen (8, 12) aufweist, der beide Seiten des entsprechenden dreieckförmigen Teils ganz oder teilweise überdeckt und fest auf denselben aufgeklebt ist und dessen der einen Verpackungsseite (3) zugewandter, auf der Unterseite des dreieckförmigen Teils (6) angebrachter Abschnitt eine Verlängerung aufweist, die auf der Verpackungswand entlanggeführt und dort abreissbar aufgeklebt ist, wobei der Verlängerungsabschnitt mit dem genannten Streifen so verklebt ist, dass der dreieckförmige Teil (6) in heruntergeklappter Lage gehalten wird, während auf diesem dreieckförmigen Teil (6) selbst eine durch den genannten Streifen (8, 12) verdeckte Oeffnung (10) oder Einkerbung (7) angebracht ist,
    durch welche der Verpackungsinhalt nach dem Abreissen des Streifens ausfliessen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem genannten Streifen (8) bedeckte doppelwandige, dreieckförmige Teil (6) eine durch Schwächung des Verpackungsmaterials gebildete Abreisslinie (7) aufweist und dass längs dieser Linie mindestens das äussere Ende des dreieckförmigen Teiles zwecks Oeffnung der Verpackung mit Hilfe des Streifens (8) abgerissen werden kann.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem genannten Streifen (12) bedeckte doppelwandige, dreieckförmige Teil (6) in seiner unteren, der Verpackungsseite (3) zugewandten Wand eine Oeffnung (10) aufweist und dass einer der auf die Stirnwand der Verpackung heruntergeklappten Lappen (4) eine zweite Oeffnung (11) aufweist, wobei beide Oeffnungen (10 und 11) durch den Streifen zwar dicht verschlossen sind, durch Abreissen des Streifens jedoch freigelegt werden können, so dass durch die erste Oeffnung (10) der Verpackungsinhalt ausfliessen, durch die zweite Oeffnung (11) die Luft ins Verpackungsinnere nachströmen kann.
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