DE2825840C2 - Lasthaken mit Sicherungsfalle - Google Patents

Lasthaken mit Sicherungsfalle

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DE2825840C2
DE2825840C2 DE19782825840 DE2825840A DE2825840C2 DE 2825840 C2 DE2825840 C2 DE 2825840C2 DE 19782825840 DE19782825840 DE 19782825840 DE 2825840 A DE2825840 A DE 2825840A DE 2825840 C2 DE2825840 C2 DE 2825840C2
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Robert 5800 Hagen Grass
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ROBERT GRASS KG 5800 HAGEN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • B66C1/36Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lasthaken mit einer Sicherungsfalle, wobei der Lasthaken eine Aufhängeöse aufweist und die Sicherungsfalle etwa U-förmig ausgebildet ist, einenends im Lasthaken im Bereich nahe der Aufhängeöse mittels eines durchgesteckten Nietes schwenkbeweglich befestigt ist und andernends unter der Wirkung einer mit Vorspannung auf dem Niet angeordneten Doppel-Schenkelfeder von der Innenseite her am freien Hakenende anliegt bzw. unter Freigabe des Hakenmauls zur Anlage an den Hakenkörper bringbar ist, wobei ferner die Doppel-Schenkelfeder mit ihren Windungen zwischen den Seitenflächen der Sicherungsfalle und der Nietdurchführung des Hakens angeordnet ist und die jeweils innenliegenden Windungen über einen Federteil miteinander verbunden sind, der sich am Lasthaken abstützt, während die freien Federschenkel am Mittelteil der Sicherungsfalle anliegen.
Ein derartiger Lasthaken ist aus der betrieblichen Praxis bekannt. Er hat sich an sich bisher gut bewährt, weist jedoch einen ganz wesentlichen Mangel auf, der weniger bei der Benutzung als beim Zusammenbau des Lasthakens offenbait wird. Dabei muß nämlich die montierende Person vier Einzelteile — Lasthaken, Sicherungsfalle, Doppel-Schenkelfeder und Niet — zusammenfügen. Da die Feder mit Vorspannung eingebaut werden muß, ist dies ziemlich schwierig und zeitaufwendig, weil sich ständig die Einzelteile gegeneinander verschieben. Es bedarf demnach zur Montage
ji einer besonders geschickten Person. Das Montageproblem beruht aber auch darauf, daß das Spie! zwischen den Seitenflächen der Sicherungsfalle und der Nietdurchführu.;g des Lasthakens relativ groß sein muß, weil die Windungen der Doppel-Schenkelfeder rechts und links von dem Nietdurchgriff Platz finden müssen. Daraus resultieren weitere Unzulänglichkeiten bei der Benutzung des Lasthakens, weil sich die Sicherungsfalle erheblich seitlich verschieben und sogar verkanten kann.
i") Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, den eingangs beschriebenen Lasthaken hinsichtlich der Montage und der betrieblichen Beanspruchung zu verbessern. Insbesondere soll der Zusammenbau sehr einfach sein und wenig Geschick erfordern. Zur Lösung dieser Aulgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß in die Nietdurchführungen der Seitenflächen der Sicherungsfalle Führungsbuchsen aus insbesondere gleichem Material wie der Niet unverlierbar eingesetzt sind, daß die Führungsbuchsen in den von den
4r> Seitenflächen umgrenzten Raum hineinragen und daß der Abstand utr Enden der Führungsbuchsen voneinander gering größer als der Hakenquerschnitt im Bereich seiner Nietdurchführung ist, wobei der Überstand der Fühl iingsbufhsen etwa dem von den jeweiligen
Vi Windungen der Doppcl-Schenkelfeder zu besetzenden Raum entspricht.
An sich ist es bei Lasthaken bekannt, zur Lagerung der .Sicherungsfalle Distanz- bzw. Lagerbuchsen zu verwenden.
v> Bei der Montage wird nun erfindungsgeniali die Doppel-Schenkelfeder mit ihren Windungen auf die nach innen vorstehenden Teile der Führungsbuchsen gesteckt, indem die rechts bzw. links befindlichen Windungen zueinander gedrückt, zwischen die Füh-
ho rungsbuchsen geschoben und dann losgelassen werden. Dabei gleiten die Windungen auf die eine bzw. andere Führungsbuchse und die Feder ist vorfixiert. In dieser Lage stützen sich die Federschenkel innen a a Mittelteil der Sicherungsfalle ab, während der die Windungen
(ιΊ verbindende Federteil nach außen abragt.
Nach dieser sehr einfach durchzuführenden Vormontage bildet die Sicherungsfalle mit der Doppel Schenkelfeder eine Montageeinheit, die in der gewünschten
Lage in das Hakenmaul eingeführt und so positioniert wird, daß sich die Nietdurchführung des Lasthakens zwischen den Führungsbuchsen befindet Die Führungsbuchsen und die Nietdurchführung sind dann koaxial ausgerichtet In dieser Stellung stützt sich der die Windungen verbindende Federteil rn Lasthaken im Bereich der Nietdurchführung ab, wobei durch die Montage eine Vorspannung der Doppel-Schenkelfeder erfolgt Nun wird der Niet durch die Führungsbuchsen und die Nietdurchführung des Lasthakens gesteckt und vernietet.
Neben der vereinfachten Montage, die aus der gekennzeichneten Ausbildung resultiert, ist noch ein weiteres Problem geiöst: Lasthaken werden üblicherweise im Gesenk geschmiedet. Demzufolge sind hier ebenso wie bei der Sicherungsfalle relativ große Toleranzen, insbesondere im Bereich der Nietdurchführungen, zu erwarten. Dies führt dazu, daß die Sicherungsfalle verkanten kann und nicht exakt mit der Hakenspitze zusammenwirkt.
Des weiteren ist die Sicherungsfalle seitlich gegenüber der Nietdurchführung des Lasthakens verschieblich. Diese unerwünschten Sachverhalte werden durch die gekennzeichnete Ausbildung völlig oder zu erheblichen Anteilen beseitigt. Die Anordnung der Führungsbüchsen sorgt mindestens im Bereich der Nietdurchführungen der Sicherungsfalle für eine genaue Passung zwischen ihnen und dem Niet. Des weiteren schränken sie die seitliche Verschieblichkeit der Sicherungsfalle weitestgehend ein, da der zwischen den Enden der Führungsbuchsen verbleibende Raum den Abmessungen der Nietdurchführung des Lasthakens angepaßt ist und die Führungsbuchsen infolge ihrer Abmessungen nicht in die Nietdurchführung des Lasthakens eingeführt werden können. Ein weiterer Vorteil der oben bezeichneten Entwicklung wird darin gesehen, daß der Verschleiß zwischen Sicherungsfalle und Niet im Bereich der Nietdurchführungen praktisch völlig verhindert wird. Sofern die Führungsbuchsen und/oder der Niet in Folge Reibungsverschleißes unbrauchbar geworden sind, können sie ausgewechselt werden, ohne daß dadurch der gesamte Lasthaken unbrauchbar geworden ist.
Um auch im Bereich der Nieidurchführung des Lasthakens diesen Vorteil zu erhallen, kann vorgesehen sein, daß auch dort eine Führungsbuchse eingesetzt wird. Diese Buchse kann dabei so genau dem Freiraum zwischen den sicherungsfallenseitigen Führungsbuchsen angepaßt werden, daß eine seitliche Verschiebung gegeneinander völlig unterbunden wird. Die Führungsbüchsen sollen dabei unverdrehbar im Lasthaken bzw. in der Sicherungsfalle gehalten sein, um Reibungsverschleiß lediglich zwischen den Buchsen und dem Niet, nicht aber zwischen Buchse und Schmiedestück zu erhalten.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn zur Erleichterung der Montage der Doppel-Schenkelfeder der die Verbindung zwischen den Windungen herstellende Federteil von den Windungen ausgehend etwa kreisbogenförmig gekrümmt ist.
Bei der Montage wird 6.'. 1 euer am Übergang von den Windungen zur kreisbogenförmigen Krümmung mit einer Zange oder dergl. zusammengedrückt, so zwischen die sicherungsfallenseitigen Führungsbuehsen geschoben und dann losgelassen. Sie gleitet dann selbständig in die vorbestimmte lindposition auf die Führungsbuchsen.
Zur Festlegung der Führungsbuchsen wird vorgeschlagen, daß die Führungsbuchsen zwei Abschnitte gleichen Innendurchmessers, aber unterschiedlichen Außendurchmessers aufweisen, wobei der Abschnitt geringeren Außendurchmessers in die entsprechende Nietduichführung der Sicherungsfalie unverlierbar einsetzbar ist und der Abschnitt größeren Außendurchmessers einen Begrenzungsanschlag für die Einsteck liefe bildet. Um eine Verdrehsicherung zu erreichen, können die Buchsen im mit der Sicherungsfalle
lü korrespondierenden Bereich mit einer Rändelung oder dergl. versehen sein. Eine Alternative besteht darin, daß die Führungsbuchsen endseitig einen Versenkkopf aufweisen und die Nietdurchführungen entsprechend ausgebildete Aufnahmen bilden. Als Einführhilfe kann vorgesehen sein, daß die Einsteckenden der Führungsbuchsen angefast sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Lasthaken in Ansicht;
Fig. 2 desgl. in Richtung des Pfeiles (I der Fig. i gesehen;
F i g. 3 eine Einzelheit teilweise aufgebrochen;
F i g. 4 eine Variante gemäii F i g. 3 betrachtet.
An den aus Stahl geschmiedeten Lasthaken 1 ist oben eine Aufhängeöse 2 zur Befestigung eines Tragseiles oder dergl. angeformt. Unterhalb dieser öse 2 ist eine Nietdurchführung 3 ausgebildet, wobei der Lasthaken 1 in diesem Bereich verjüngt und teilucise ausgenommen
jo ist. Mittels eines als Kopfniet ausgebildeten Nietes 4 ist eine U-förmig ausgebildete .Sicherungsfalle 5 schwenkbeweglich am Lasthaken 1 befestigt. Diese ist im mit der Nietdurchführung 3 korrespondierenden Bereich »usgenommen, während ihre Seitenflächen 6 zum genieteten
i) Ende hin etwa V-förmig zulaufen, damit die Betätigung der Sicherlingsfalle 5 nicht durch das durch die Aufhängeöse 2 geführte Seil oder dergl. behindert wird. An die Seitenflächen 6 sind nach außen vorstehende flügelartige Handhaben 7 angeformt, die sich radial zum durch den Niet 4 gebildeten Drehpunkt erstrecken und die Bedienung der Sicherungsfaile 5 erleichtern. Die Schwenkbewegung der Sicherungsfalle 5 ist einerseits dann begrenzt, wenn sie mit ihrem Mittelteil unter Freigabe des Hakenmaules an den Hakenkörper
4ϊ angedrückt wird, andererseits, wenn sie mit ihrem freien Ende an der Hakenspitze anliegt (F i g. 1 und 2).
In letzterer Lage liegt die Hakenspitze in einer entsprechenden Vertiefung der Sicherungsfalle 5, was eine stabile Positionierung gewährleistet.
r)0 In die zur Nietdurchführung dienenden Lochungen der Seitenflächen 6 der Sicherungsfalle 5 sind Führungsbuchsen 8 b/.w. 9 unverdrehbar und unverlierbar eingesetzt.
Die Führungsbuchsen 8 weisen zwei Abschnitte
is gleichen Innendurchmessers, aber unterschiedlichen Außendurchmessers auf. Der Abschnitt mit geringem Außendurchmesser ist in die Lochung der Seitenfläche 6 von innen her eingesetzt, so daß der Abschnitt größeren Außendurchmessers in den zwischen den Seitenflächen
M) 6 verbleibenden Freiraum der Sicheruiigsfalie 5 ragt. Die Absatzkante zwischen den beiden Buchsenabschnitten bildet den Anschlag zur Begrenzung der Einstecktiefe der Führungsbuehse 8 (F i g. 4). Die Führungsbi'chsen 9 (Fig. 3) sind von außen in die Lochung der
μ Seitenflächen 6 der .Sicherungsfalle 5 eingesteckt und unverdrehbar sowie unverlierbar dort gehalten, was lediglich durch Preßsitz erreicht werden kann. Die Lochung in den Seitenflächen 6 ist nach außen hin
konisch erweitert, um dem Versenkkopf 10 der Führungsbuchsen 9 Raum zu geben, der eine Einstecktiefenbegrenzung bewirkt. Auf die nach innen vorragenden Enden der Führungsbuchsen 8 bzw. 9 sind je zwei Windungen 12 ner Doppel-Schenkelfeder 13 gesteckt, deren freie Sl ikel 14 sich unter Federvorspannung von innen am Mittelteil der Sicherungsfalie 5 abstützen, während die innenliegenden Windungen 12 über ein Federieil 15 miteinander verbunden sind, das etwa kreisbogenförmig gekrümmt einen Halbkreis bildet und sich am Lasthaken 1 im verjüngten Bereich der Nietdurchführung abstützt. Der zwischen den Führungsbuchsen 8, 8 bzw. 9, 9 verbleibende Raum ist so bemessen, daß die Nietdurchführung 3 des Lasthakens 2 mit geringem Spiei dazwischen eingesetzt sein kann.
Von der gesamten Nietlänge sind etwa 80% durch die Führungsbuchsen 8 bzw. 9 der Sicherungsfalle 5 belegt, während die verbleibenden 20% von der Nietdurchführung 3 des Lasthakens 2 besetzt sind.
Der Niet 4 und die Führungsbuchsen 5 bestehen au: gleichem, hochwertigen Material, z. B. Automatenstahl Insbesondere bei der Ausführungsform nach F i g. 3 sin· die Nietköpfe ausschließlich mit dem Material dei Fiihrungsbuchse 9 im Bereich des Versenkkopfes 10 ir Berührung, so daß die Nietkräfte weitgehend von dei Führungsbuchse 9 aufgenommen werden.
Es sei noch bemerkt, daß die Schenkel 14 dei Doppel-Schenkelfeder 13 voneinander weggespreiz1 sind, so daß sie einen Winkel von etwa 20" einschließen Der Winkel, den die Schenkel 14 mit dem Federteil 1 bei entspannter Doppel-Schenkelfeder einschließen beträgt etwa 60°.
Des weiteren sind die Einsteckenden 11 de Fü'iHungsbuciisen S bzw. 3 konisch ausgebildet, in de Zeichnung ist der Niet 4 vor der Vernietung gezeig Das in den F i g. 2 bis 4 gezeigte rechte Ende des Niete; 4 wird vor Ingebrauchnahme des Lasthakens 1 zu einen Pilzkopf umgeformt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lasthaken mit einer Sicherungsfalle, wobei der Lasthaken eine Aufhängeöse aufweist und die Sicherungsfalle etwa U-förmig ausgebildet ist, einenends am Lasthaken im Bereich nahe der Aufhängeöse mittels eines durchgesteckten Nietes schwenkbeweglich befestigt ist und andernends unter der Wirkung einer mit Vorspannung auf dem Niet angeordneten Doppel-Schenkelfeder von der Innenseite her am freien Hakenende anliegt bzw. unter Freigabe des Hakenmauls zur Anlage an den Hakenkörper bringbar ist, wobei ferner die Doppel-Schenkelfeder mit ihren Windungen zwischen den Seitenflächen der Sicherungsfalle und der Nietdurchführung des Hakens angeordnet ist und die jeweils innenliegenden Windi-ngen über einen Federteil miteinander verbunden sind, der sich am Lasthaken abstützt, während die freien Federschenkel am Mittelteil der Sicherungsfalle anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nietdurchführungen der Seitenflächen (6) der Sicherungsfalle (5) Führungsbuchsen (8 bzw. 9) aus insbesondere gleichem Material wie der Niet (4) unverlierbar eingesetzt sind, daß die Führungsbuchsen (8 bzw. 9) in den von den Seitenflächen (6) umgrenzten Raum hineinragen und daß der Abstand der Enden der Führungsbuchsen (8 bzw. 9) voneinander gering größer als der Hakenquerschnitt im Bereich seiner Nietdurchführung (3) ist, wobei der Überstand der Führungsbuchsen (8 bzw. 9) etwa dem von den jeweiligen Windungen (12) der Doppel-Schenkelfeder (13) zu besetzenden Raum entspricht.
2. Lasthaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verbindung zwischen den Windungen (12) herstellende Federteil (15) von den Windungen (12) ausgehend etwa kreisbogenförmig gekrümmt ist.
3. Lasthaken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchcen (8) zwei Abschnitte gleichen Innendurchmessers, aber unterschiedlichen Außendurchmessers aufweisen, wobei der Abschnitt geringeren Außendurchmessers in die entsprechende Nietdurchführung der Sicherungsfalle (5) unverlierbar einsetzbar ist und der Abschnitt größeren Außendurchmessers einen Begrenzungsanschlag für die Einstecktiefe bildet (Fig. 4).
4. Lasthaken nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchsen (9) endseitig einen Versenkkopf (10) aufweisen und die Nietdurchführungen entsprechend ausgebildete Aufnahmen bilden (F i g. 3).
5. Lasthaken nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckenden der Führungsbuchsen (8 bzw. 9) angefast sind.
6. Lasthaken nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nietdurchführung (3) des Lasthakens (2) eine Führungsbuchse unverlierbar eingesetzt ist.
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