DE19844211C2 - Verbindung zwischen zwei Bauteilen - Google Patents

Verbindung zwischen zwei Bauteilen

Info

Publication number
DE19844211C2
DE19844211C2 DE1998144211 DE19844211A DE19844211C2 DE 19844211 C2 DE19844211 C2 DE 19844211C2 DE 1998144211 DE1998144211 DE 1998144211 DE 19844211 A DE19844211 A DE 19844211A DE 19844211 C2 DE19844211 C2 DE 19844211C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
component
fork
connection
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1998144211
Other languages
English (en)
Other versions
DE19844211A1 (de
Inventor
Lothar Berthold
Heinz Entenmann
Georg Frentz
Eberhard Klemm
Martin Mueller
Rainer Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE1998144211 priority Critical patent/DE19844211C2/de
Priority to EP99103030A priority patent/EP0941901A3/de
Priority to US09/265,303 priority patent/US6152642A/en
Publication of DE19844211A1 publication Critical patent/DE19844211A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19844211C2 publication Critical patent/DE19844211C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/46Means, e.g. links, for connecting the pedal to the controlled unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
    • B60T7/042Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated by electrical means, e.g. using travel or force sensors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
    • B60T7/06Disposition of pedal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/122Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger for locking of reverse movement

Abstract

Eine Verbindung zwischen einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil, bei der das erste Bauteil eine U-förmige Gabel mit zwei im wesentlichen parallelen, sich gegenüberliegenden Wangen aufweist, bei der ein Bereich des zweiten Bauteiles zwischen den Wangen der Gabel des ersten Bauteiles angeordnet ist, und bei der ein Bolzen sich quer zu den Ebenen der Wangen durch diese und durch den dazwischenliegenden Bereich des zweiten Bauteiles erstreckt und einerseits mit dem ersten Bauteil und andererseits mit dem zweiten Bauteil kraftübertragend verbunden ist, derart, daß Schwenkbewegungen zwischen dem ersten Bauteil und dem zweiten Bauteil um die Längsachse des Bolzens möglich sind, soll spielfrei ausgebildet werden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Bolzen am zweiten Bauteil befestigt ist, die Wangen der Gabel an ihren freien Enden mit U-förmigen Aufnahmen versehen sind, in welche der Bolzen quer zu seiner Längsachse einbringbar ist, und daß im Bereich der Aufnahmen an jeder Wange Federmittel angebracht sind, die den in die Aufnahmen eingebrachten Bolzen gegen eine innere Wandung der Aufnahmen anliegend vorspannen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil mit den Merkmalen des Ober­ begriffes des Anspruches 1.
Eine solche Verbindung ist aus der EP 0 229 350 A2 bekannt und zeigt eine U-förmige Gabel, die am ersten Bauteil ausge­ bildet ist und zwei im wesentlichen parallele, sich gegen­ überliegende Wangen aufweist. Ein Bereich des zweiten Bautei­ les ist zwischen den Wangen der Gabel des ersten Bauteiles angeordnet. Ein Bolzen erstreckt sich quer zu den Ebenen der Wangen durch diese und durch den dazwischen liegenden Bereich des zweiten Bauteils und ist einerseits mit dem ersten Bau­ teil und andererseits mit dem zweiten Bauteil kraftübertra­ gend verbunden, derart, daß Schwenkbewegungen zwischen dem ersten Bauteil und dem zweiten Bauteil um die Längsachse des Bolzens möglich sind. Dabei ist der Bolzen am zweiten Bauteil befestigt. Die Wangen der Gabel sind an ihren freien Enden mit U-förmigen Aufnahmen versehen, in welche der Bolzen quer zu seiner Längsachse einbringbar ist. Die Verbindung zwischen den beiden Bauteilen ist nach Art einer Steckverbindung aus­ gestaltet, bei der die Gabel auf den Bolzen aufsteckbar ist. Im Bereich der Aufnahmen sind an der Wange Federmittel ange­ bracht, die mit dem in die Aufnahmen eingesteckten Bolzen nach Art einer Rastverbindung zusammenwirken.
Aus der DE 88 16 272 U1 ist eine Verbindung bekannt, bei der ein Bolzen in Aufnahmen einer Gabel einführbar ist. Zur Si­ cherung des Bolzens in der Gabel und zur spielreduzierenden Vorspannung des Bolzens in die Aufnahmen der Gabel sind Fe­ derschenkel auf die axialen Enden des Bolzens aufgesteckt, die mittels einer Schraube relativ zur Gabel verstellbar sind. Durch eine entsprechende Verstellung der Schraube bzw. der Federschenkel läßt sich eine Vorspannung des Bolzens ge­ gen eine innere Wandung in den Aufnahmen einstellen.
Eine Verbindung der eingangs genannten Art wird beispielswei­ se im Kraftfahrzeugbau insbesondere bei der Verbindung eines Bremspedales mit einem Bremsgerät verwendet. Da sich während der Betätigung des Bremspedales der Winkel zwischen dem Bremspedal und dem damit verbundenen Bremsgerät ständig än­ dert, muß die Verbindung um eine Achse schwenkbar sein, die senkrecht zu einer Ebene liegt, in welcher dieser Winkel zwi­ schen Bremspedal und Bremsgerät ausgebildet ist. Diese Schwenkbarkeit wird bei der Verbindung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß ein Verbindungsbolzen koaxial zu dieser Schwenkachse angeordnet ist bzw. diese Schwenkachse ausbildet. Um zwischen Bremspedal und Bremsgerät die Verbin­ dung der eingangs genannten Art auszubilden, ist in den Wan­ gen der Gabel des einen Bauteils (z. B. des Bremsgerätes) so­ wie in dem sich zwischen den Wangen erstreckenden Bereich des anderen Bauteils (z. B. des Bremspedals) jeweils eine Bohrung vorgesehen, durch die sich der Bolzen längserstreckt, wobei er über Formschluß sowohl mit dem Bremsgerät als auch mit dem Bremspedal kraftübertragend verbunden ist. Der Bolzen wird beispielsweise mit Hilfe von Splinten an der Gabel gesichert.
Zwischen dem Außendurchmesser des Bolzens und dem Innendurch­ messer der Bohrung im Bremspedal sowie zwischen dem Außen­ durchmesser des Bolzens und dem Innendurchmesser der Bohrun­ gen in den Gabelwangen des Bremsgerätes ist jeweils ein Spiel unvermeidbar, das sich in diesem Fall außerdem aufaddiert. Durch die Anwendung neuartiger Regel- und Bremssysteme, für welche die Bremspedalstellung einen wichtigen Parameter dar­ stellt, oder Regel- und Bremssysteme, die über das Bremsgerät auf das Bremspedal einwirken, kann ein derartiges Spiel in der Verbindung zwischen Bremsgerät und Bremspedal zu Fehlern bzw. Fehlfunktionen führen. Außerdem kann das Spiel in der Verbindung zwischen Bremspedal und Bremsgerät die Ursache für eine den Fahrkomfort reduzierende Geräuschentwicklung sein.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Verbindung der eingangs genannten Art eine spiel­ freie Ausbildung anzugeben, die eine hohe Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit aufweist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Verbindung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den Bolzen an einem der Bauteile fest zu installieren, wodurch zwischen diesem Bauteil und dem Bolzen kein Spiel vorhanden ist, und den Bolzen am anderen Bauteil unter Federspannung zur Anlage zu bringen, wodurch die Ausbildung von Spiel auch zwischen dem Bolzen und dem anderen Bauteil verhindert wird. Durch die federbelastete Anlage des Bolzens am anderen Bauteil bleiben die auf diese Weise miteinander verbundenen Bauteile gegen­ einander um den Bolzen bzw. die Bolzenachse schwenkbar.
Damit die Verbindung zwischen den Bauteilen eine besonders hohe Betriebssicherheit aufweist, weisen die Wangen der Gabel eine U-förmige oder als einseitig offener Schlitz ausgebilde­ te Aufnahme auf. Dabei liegen die sich gegenüberliegenden Schenkel der Aufnahme in einer Ebene, die senkrecht zu derje­ nigen Ebene verläuft in der die sich gegenüberliegenden Wan­ gen der Gabel liegen. Die U-förmigen Aufnahmen in den Wangen sind dabei in einer anderen Richtung offen, als die U-förmige Gabel, so daß der in die Aufnahmen eingeführte Bolzen zumin­ dest in den Kraftübertragungsrichtungen durch eine Wandung der Aufnahmen eingefaßt ist. Beispielsweise kann die Öff­ nungsrichtung der Aufnahmen senkrecht zur Öffnungsrichtung der Gabel verlaufen.
Bei der Erfindung ist die Anbindung der Gabel des einen Bau­ teiles an den am anderen Bauteil fest angebrachten Bolzen re­ lativ einfach und zuverlässig ausgestaltet, da die Aufnahmen der Gabelwangen jeweils als einseitig offener Schlitz ausge­ bildet sind, wobei jeder Schlitz bezüglich seines offenen En­ des derart in den Wangen ausgerichtet ist, daß der in den Schlitz eingebrachte Bolzen zumindest in den Kraftübertra­ gungsrichtungen formschlüssig durch Wandungsbereiche des Schlitzes eingefaßt bzw. begrenzt ist. Aufgrund dieser Maß­ nahme kann die erfindungsgemäße Verbindung zumindest nicht in den Richtungen der von ihr zu übertragenden bidirektionalen Zug- und Druckkräfte gelöst werden. Dabei bewirken die Feder­ mittel, daß der in den Schlitz eingebrachte Bolzen gegen ei­ nen Wandungsbereich des Schlitzes vorgespannt ist, so daß zum einen gegebenenfalls zwischen Schlitz und Bolzen vorhandenes Spiel durch eine vorgespannte Positionierung und somit durch eine definierte Anlage ausgeglichen werden kann. Zum anderen kann der Bolzen relativ zur Gabel aus der definierten Relativ­ lage nur entgegen der Federvorspannung verstellt werden, so daß ein Entfernen des Bolzens von der Gabel, das heißt ein Herausbewegen des Bolzens aus dem zugehörigen Schlitz durch die Federmittel gesichert ist.
Entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Verbindung kann ein durch Zugkräfte vom Bolzen belasteter Wandungsbereich des Schlitzes derart geformt sein, daß sich eine Führung des Bolzens im Schlitz ausbildet, da­ hingehend, daß bei zwischen Bolzen und Gabel herrschenden Zugkräften zumindest keine den Bolzen aus dem Schlitz heraus­ führende Kraftkomponente insbesondere jedoch eine den Bolzen in den Schlitz hineinzwingende Kraftkomponente ausgebildet wird. Insbesondere kann dabei der genannte Wandungsbereich im wesentlichen senkrecht zur Kraftrichtung ausgerichtet sein. Durch diese Maßnahme wird ein versehentliches Lösen der Ver­ bindung sicher verhindert.
Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ver­ bindung kann ein durch Druckkräfte vom Bolzen belasteter Wan­ dungsbereich des Schlitzes derart geformt sein, daß sich eine Führung ausbildet, dahingehend, daß bei zwischen Bolzen und Gabel wirkenden Druckkräften eine den Bolzen in den Schlitz hineinzwingende Kraftkomponente entsteht. Auch diese Maßnahme bewirkt eine Selbstsicherung der Verbindung durch die von ihr zwischen den Bauteilen übertragenen Kräfte. Es ist klar, daß es bei einer Verbindung, bei welcher es auf die definierte Relativlage zwischen Gabel und Bolzen ankommt, diese defi­ nierte Relativlage mit der durch die Führung im Falle einer Belastung erreichten Endlage des Bolzens im Schlitz überein­ stimmt. Das bedeutet beispielsweise bei einer Verbindung, bei der die definierte Relativlage für die Übertragung von Druck­ kräften entscheidend ist, daß die Führung des durch die Druckkräfte belasteten Wandbereiches des Schlitzes den Bolzen in diese Relativlage zwingt, in die der Bolzen auch durch die Federmittel vorgespannt ist und in der der Bolzen am entspre­ chenden Wandbereich anliegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung weisen die Federmittel einen ersten Federschenkel auf, der den Bolzen relativ zur Gabel im wesentlichen quer zur Kraftübertragungsrichtung und quer zur Bolzenlängsachse gegen die Wandung des Schlitzes anliegend vorspannt, wodurch der Bolzen relativ zur Gabel in einer ersten Koordinatenrich­ tung einer Schlitzebene eine definierte Position erhält.
Bei einer Verbindung nach der Erfindung, bei der die spiel­ freie, das heißt definierte Relativlage zwischen Bolzen und Gabel, für die Übertragung von Druckkräften entscheidend ist, weisen die Federmittel einen zweiten Federschenkel auf, der den Bolzen relativ zur Gabel in Kraftübertragungsrichtung ge­ gen den bei Druckkräften vom Bolzen belasteten Wandungsbe­ reich anliegend vorspannt, wodurch die Relativposition zwi­ schen Bolzen und Gabel auch in einer zweiten Koordinatenrich­ tung der Schlitzebene definiert ist. Bei einer anderen Ver­ bindung nach der Erfindung, bei der die Relativlage zwischen Bolzen und Gabel für die Übertragung von Zugkräften entschei­ dend ist, wird der zweite Federschenkel dementsprechend so ausgebildet bzw. angeordnet, daß der Bolzen gegen den bei Zugkräften belasteten Wandungsbereich des Schlitzes anliegend vorgespannt ist.
Weitere wichtige Vorteile und wesentliche Merkmale der vor­ liegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen, in den Zeichnungen und in der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen wiedergegeben. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 ein mit einer Gabel ausgestattetes ersten Bauteil getrennt von einem mit Bolzen ausgestatteten zweiten Bauteil in einer perspektivischen Ansicht bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Verbindung aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung.
Entsprechend Fig. 1 ist ein erstes Bauteil 101 mit einer im wesentlichen U-förmigen Gabel 102 ausgestattet, die zwei par­ allel zueinander verlaufende, im wesentlichen eben ausgebil­ dete Wangen 103 sowie eine diese verbindende Basis 104 auf­ weist. Das erste Bauteil 101 ist beispielsweise eine Betäti­ gungsstange 113 eines Bremsgerätes, das zur Steuerung und Re­ gelung eines Bremssystems eines Kraftfahrzeuges dient.
Jede Wange 103 enthält einen Schlitz 105, der an einem Ende eine Öffnung 106 aufweist. Diese Öffnung 106 ist entsprechend der dargestellten bevorzugten Ausführungsform vom ersten Bau­ teil 101 weggerichtet.
Entsprechend Fig. 1 weist ein zweites Bauteil 107, das bei­ spielsweise ein Bremspedal sein kann, zwei seitlich vorste­ hende Bolzen 108 auf. Anstelle von zwei einzelnen, seitlich am zweiten Bauteil 107 angebrachten Bolzen 108 kann auch ein einziger, durchgehender Bolzen 108 vorgesehen sein, der das zweite Bauteil 107 durchdringt, wobei er beispielsweise über eine Schweißverbindung oder eine Presspassung mit dem zweiten Bauteil 107 verbunden ist.
Zur Ausbildung der erfindungsgemäßen Verbindung wird das zweite Bauteil 107 relativ zum ersten Bauteil 101 derart be­ wegt, daß die Bolzen 108 unterhalb eines vom ersten Bauteil 101 abgewandten ersten Wandungsbereich 109 jeweils durch die Öffnung 106 in den Schlitz 105 eindringen. Die Einführbewe­ gung verläuft dabei etwa parallel zu den mit a gekennzeichne­ ten Kraftübertragungsrichtungen. Ein dem ersten Bauteil 101 zugewandter zweiter Wandungsbereich 110 ist bei dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel rampenförmig ausgebildet, dahin­ gehend, daß der Bolzen 108 im Verlaufe der vorstehend be­ schriebenen Einführbewegung in den Schlitz 105 mit diesem zweiten Wandungsbereich 110 in Kontakt kommt und daran ab­ gleitend, entsprechend Fig. 13 nach oben, das heißt in den Schlitz 105 hineingeführt wird. Beim Erreichen einer Endlage des Bolzens 108 im Schlitz 105 wird der Bolzen 108 von einer den ersten und den zweiten Wandungsbereich 109 bzw. 110 um­ fassenden Wandung 111 in den Kraftübertragungsrichtungen ra­ dial eingefaßt. Der Schlitz 105 weist somit einen Öffnungsab­ schnitt ohne Umfassung für den Bolzen 108 in Zugrichtung auf, der ein Einbringen bzw. Herausnehmen des Bolzens 108 in den bzw. aus dem Schlitz 105 in Richtung der Zugbelastung ermög­ licht, und weist außerdem einen Sitzabschnitt mit Umfassung des Bolzens 108 in Zugrichtung auf, der die den Bolzen 108 zumindest in den Kraftübertragungsrichtungen a umfassende Wandung 111 aufweist. Die den Bolzen 108 im Sitzabschnitt um­ fassende Wandung 111 ist vorzugsweise zum Bolzen 108 hin kon­ kav ausgebildet und kann insbesondere einen Radius aufweisen, der gleich groß wie oder größer als der Radius des Bolzens 108 ist.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindung sollen zwischen dem ersten Bauteil 101 und dem zweiten Bauteil 107 bidirek­ tionale Zug- und Druckkräfte übertragen werden, deren Kraft­ richtungen durch einen Doppelpfeil a angedeutet sind. Bei als Bremsgerät und Bremspedal ausgebildetem ersten und zwei­ ten Bauteil werden vorzugsweise Druckkräfte übertragen und die Kraftübertragungsrichtungen a verlaufen parallel zu einer Längsachse 112 der Stange 113, welche die Gabel 102 mit dem Bremsgerät verbindet.
Entsprechend Fig. 2 ist die Gabel 102 wenigstens an einer der beiden Wangen 103 mit einer Federklammer 114 ausgestattet. Diese Federklammer 114 weist einen ersten Federschenkel 115 auf, der mit Bezug auf den Bolzen 108 eine konvex gebogene Form aufweist. Ein der Öffnung 106 des Schlitzes 105 zugeord­ neter Endbereich 123 des ersten Federschenkels 115 bildet ei­ ne Einführhilfe, die das Einbringen des Bolzens 108 in den Schlitz 105 vereinfacht. Gleichzeitig wird durch den Ein­ bringvorgang des Bolzens 108 in den Schlitz 105 der erste Fe­ derschenkel entsprechend Fig. 2 nach unten verdrängt, wodurch sich eine nach oben gerichtete Rückstellkraft ausbildet. Bei der in Fig. 2 dargestellten Endlage des Bolzens 108 im Sitz­ abschnitt des Schlitzes 105 ist der erste Federschenkel 115 noch immer aus einer entspannten Normallage nach unten ver­ drängt, so daß der erste Federschenkel 115 eine Kraft auf den Bolzen 108 übertragen kann, mit der dieser nach oben gegen die Wandung 111 des Schlitzes 105 vorgespannt ist. Um den Bolzen 108 aus dem Schlitz 105 herausbewegen zu können, muß demnach zunächst eine zunehmende Federkraft des ersten Feder­ schenkels 115 überwunden werden, wodurch ein selbsttätiges Lösen der Verbindung verhindert wird. Der erste Federschenkel 115 ist daher derart geformt und bezüglich des Öffnungsab­ schnittes und des Sitzabschnittes angeordnet, daß der Bolzen 108 nur entgegen der Federkraft des ersten Federschenkels 115 in den Öffnungsabschnitt eingebracht bzw. aus diesem heraus­ genommen werden kann, wobei der erste Federschenkel 115 den Bolzen 108 nach Art einer Rastverbindung in den Sitzabschnitt zwingt, wenn der Bolzen 108 hinreichend in den Öffnungsab­ schnitt hineinbewegt ist.
Die Federklammer 114 weist außerdem einen zweiten Federschen­ kel 116 auf, der so gebogen und bezüglich des Schlitzes 105 angeordnet ist, daß ein in einer Normallage (d. h. in einer entspannten Lage ohne in den Schlitz 105 eingebrachten Bolzen 108) in den Schlitz 105 einragender Endbereich 117 des zwei­ ten Federschenkels 116 durch das Einbringen des Bolzens 108 in den Schlitz 105 aus dem Schlitz 105 heraus verdrängt wird. Die sich dabei ausbildende Rückstellkraft des zweiten Feder­ schenkels 116 belastet den Bolzen 108 und bringt diesen an den dem ersten Bauteil 101 zugewandten Wandbereich 110 des Schlitzes 105 unter Vorspannung zur Anlage.
Vorzugsweise ist die Kontaktstelle des zweiten Federschenkels 116 bzw. dessen Endbereiches 117 am Bolzen 108 so gewählt, daß die Krafteinleitung der Federkraft in den Bolzen 108 ent­ sprechend Fig. 2 unterhalb einer Längsmittelachse 118 des Bolzens 108 erfolgt.
Durch die Vorspannung des Bolzens 108 gegen die Wandung 111 des Schlitzes 105 in der Gabel 102 wird ein gegebenenfalls zwischen Bolzen 108 und Schlitz 105 vorhandenes Spiel ausge­ glichen. Aufgrund der durch die Federschenkel 115 und 116 der Federklammer 114 bewirkten zwei unterschiedlichen Richtungen der Vorspannkräfte, mit denen der Bolzen 108 an der Wandung 111 des Schlitzes 105 zur Anlage kommt, wird die Relativlage zwischen Bolzen 108 und Gabel 102 und somit zwischen erstem und zweitem Bauteil 101 bzw. 107 definiert. Da beispielsweise zwischen einem Bremspedal und einem Bremsgerät üblicherweise nur für zu übertragende Druckkräfte eine genaue Relativlage zwischen den Bauteilen 101 und 107 gewährleistet werden muß, ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Bolzen 108 ge­ gen den bei Druckkräften vom Bolzen 108 belasteten, dem er­ sten Bauteil 101 zugewandten Wandbereich 110 vorgespannt.
Damit ein versehentliches Lösen der erfindungsgemäßen Verbin­ dung durch Zugkräfte zwischen den beiden Bauteilen 101 und 107 verhindert werden kann, wird der Bolzen 108 in der in Fig. 2 dargestellten erwünschten Relativlage zwischen Bolzen 108 und Gabel 102 von dem dem ersten Bauteil 101 abgewandten Wandbereich 109 des Schlitzes 105 übergriffen. In Richtung von Zugkräften zwischen den Bauteilen 101 und 107 herrscht somit ein Formschluß zwischen Bolzen 108 und Gabel 102. Durch eine geeignete Orientierung des bei Zugkräften belasteten Wandungsbereiches 109 (im dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft dieser Wandungsbereich 109 im wesentlichen senkrecht zu den Kraftrichtungen a und senkrecht zu der gemeinsamen Längsachse 118 der Bolzen 108) wird bei einer Zugbelastung zumindest die Ausbildung von solchen Kraftkomponenten verhin­ dert, die den Bolzen 108 aus dem Schlitz 105 herausbewegen könnten.
Die Federklammer 114 weist ein Basisteil 119 auf, das die beiden Federschenkel 115 und 116 miteinander verbindet. Das Basisteil 119 weist eine Federschlaufe 120 auf, durch die das Basisteil 119 im wesentlichen in seiner Längsrichtung eine erhöhte Elastizität aufweist, so daß die Federschenkel 115 und 116 elastisch zueinander bewegbar sind. Dieses Elastizi­ tät wird benötigt, um die Federklammer 114 in der dargestell­ ten Weise an der Wange 103 zu befestigen. Die Wange 103 weist an ihren gegenüberliegenden Längskanten in der Nähe der Basis 104 jeweils eine Vertiefung 121 auf, in welche je einer der Federschenkel 115 bzw. 116 im Bereich seiner Anbindung an das Basisteil 119 insbesondere unter Vorspannung eingreift. Dabei sind dann die Federschenkel 115 und 116 auf der einen Seite der Wange 103 und das Basisteil 119 auf der anderen Seite der Wange 103 angeordnet. Die Wange 103 kann zusätzlich oder al­ ternativ auf der den Federschenkeln 115 und 116 abgewandten Außenseite vorstehende Vorsprünge 122 aufweisen, die nach Art eines Widerlagers wirken und an denen sich die Federschlaufe 120 zur Festlegung der Federklammer 114 abstützt. Die Feder­ klammer 114 ist vorzugsweise einteilig aus einem Federdraht geformt.
Entsprechend Fig. 3 können die beiderseits des zweiten Bau­ teils 107 angeordneten Bolzen 108 dadurch ausgebildet werden, daß ein Steckbolzen 124 durch eine Öffnung 126 im zweiten Bauteil 107 durchgesteckt ist, wobei die Bolzen 108 dann die vom zweiten Bauteil 107 abstehenden axialen Endbereiche des Steckbolzens 124 bilden. Dieser Steckbolzen 124 muß sicher gehaltert sein, damit sich die erfindungsgemäße Verbindung nicht selbsttätig lösen kann. Herkömmlicherweise wird dazu der Steckbolzen 124 mit dem zweiten Bauteil 107 verschweißt. Dies ist jedoch aufwendig und zeitintensiv. Alternativ kann der Steckbolzen 124 mittels eines Presssitzes in der Öffnung 126 gehaltert sein, wobei jedoch das Einbringen des Steckbol­ zens 124 dann relativ aufwendig ist, wenn der Presssitz so stark gewählt ist, daß er sicher eine Axialverstellung des Steckbolzens 124 verhindert.
Entsprechend einem erfindungsgemäßen Vorschlag kann die Si­ cherheit der Positionierung des Steckbolzens 124 auch dadurch gewährleistet werden, daß am Umfang des Steckbolzens 124 in dessen axialen Endbereich bzw. in dessen Bolzen 108 eine quer zur Längsachse 118 des Bolzens 108 und somit des Steckbolzens 124 verlaufende Nut 125 eingebracht ist, in die an der Gabel 102 gehalterte Sicherungsmittel eingreifen. Im in Fig. 3 dar­ gestellten Ausführungsbeispiel ist die Nut 125 als Ringnut ausgebildet. Die Nut 125 ist bezüglich der Längsachse 118 derart am Bolzen 108 positioniert, daß sowohl der untere, er­ ste Federschenkel 115 als auch der Endbereich 117 des oberen, zweiten Federschenkels 116 als Sicherungsmittel in diese Nut 125 eingreifen und eine formschlüssige Sicherung gegen eine Axialverstellung des Steckbolzens 124 ausbilden. Aufgrund der vorgeschlagenen Sicherung des Steckbolzens 124 kann eine we­ niger stark wirkende Presspassung oder eine Gleitpassung zwi­ schen dem Steckbolzen 124 und der Öffnung 126 vorgesehen wer­ den, wodurch sich die Montage des Steckbolzens 124 verein­ facht.

Claims (6)

1. Verbindung zwischen einem ersten Bauteil und einem zwei­ ten Bauteil, mit folgenden Merkmalen:
  • - das erste Bauteil (101) weist eine U-förmige Gabel (102) mit zwei im wesentlichen parallelen, sich gegenüberliegen­ den Wangen (103) auf,
  • - ein Bereich des zweiten Bauteiles (107) ist zwischen den Wangen (103) der Gabel (102) des ersten Bauteiles (101) angeordnet,
  • - ein Bolzen (108) erstreckt sich quer zu den Ebenen der Wangen (103) durch diese und durch den dazwischenliegenden Bereich des zweiten Bauteiles (107) und ist einerseits mit dem ersten Bauteil (101) und anderersleits mit dem zweiten Bauteil (107) kraftübertragend verbunden, derart, daß Schwenkbewegungen zwischen dem ersten Bauteil (101) und dem zweiten Bauteil (107) um die Längsachse des Bolzens mög­ lich sind,
  • - der Bolzen (108) ist am zweiten Bauteil (107) befestigt,
  • - die Wangen (103) der Gabel (102) sind an ihren freien En­ den mit U-förmigen Aufnahmen (105) versehen, in welche der Bolzen (108) quer zu seiner Längsachse einbringbar ist,
  • - die Verbindung zwischen den beiden Bauteilen (101, 107) ist nach Art einer Steckverbindung ausgestattet, bei der die Gabel (102) auf den Bolzen (108) aufsteckbar ist,
  • - im Bereich der Aufnahmen (105) sind an der Wange (103) Fe­ dermittel (114) angebracht, die mit dem in die Aufnahmen (105) eingesteckten Bolzen (108) nach Art einer Rastver­ bindung zusammenwirken,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - die Federmittel (114) sind so ausgebildet, daß sie den in die Aufnahmen (105) eingesteckten Bolzen (108) gegen eine innere Wandung der Aufnahmen (105) anliegend vorspannen,
  • - zur bidirektionalen Übertragung von Zug- und Druckkräften zwischen dem ersten Bauteil (101) und dem zweiten Bauteil (107) ist der Bolzen (108) wenigstens in den Kraftübertra­ gungsrichtungen (a) durch eine Wandung (111) der als ein­ seitig offener Schlitz (105) ausgebildeten Aufnahme einge­ faßt.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Zugkräfte vom Bolzen (108) belasteter Wan­ dungsbereich (109) des Schlitzes (105) im wesentlichen senk­ recht zur Kraftrichtung (a) und senkrecht zur Bolzenlängs­ achse (118) verläuft.
3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Druckkräfte vom Bolzen (108) belastete Wan­ dungsbereich (110) des Schlitzes (105) in Form einer Rampe ausgebildet ist, die bei Druckbelastungen der Verbindung ei­ ne Vorspannung des Bolzens (108) in den Schlitz (105) hinein bewirkt.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel (114) einen ersten Federschenkel (115) aufweisen, der den Bolzen (108) relativ zur Gabel (102) im wesentlichen quer zur Kraftübertragungsrichtung (a) und quer zur Bolzenlängsachse (118) gegen die Wandung (111) des Schlitzes (105) anliegend vorspannt.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel (114) einen zweiten Federschenkel (116) aufweisen, der den Bolzen (108) relativ zur Gabel (102) in Kraftübertragungsrichtung (a) gegen den bei Druckkräften vom Bolzen (108) belasteten Wandungsbereich (110) anliegend vor­ spannt.
6. Verbindung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federschenkel (115, 116) über ein Basisteil (119) miteinander verbunden sind, so daß sich eine im wesentlichen U-förmige Federklammer (114) ausbildet.
DE1998144211 1998-03-10 1998-09-26 Verbindung zwischen zwei Bauteilen Expired - Fee Related DE19844211C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998144211 DE19844211C2 (de) 1998-09-26 1998-09-26 Verbindung zwischen zwei Bauteilen
EP99103030A EP0941901A3 (de) 1998-03-10 1999-02-16 Verbindung zwischen zwei Bauteilen
US09/265,303 US6152642A (en) 1998-03-10 1999-03-09 Connection between two components

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998144211 DE19844211C2 (de) 1998-09-26 1998-09-26 Verbindung zwischen zwei Bauteilen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19844211A1 DE19844211A1 (de) 2000-04-06
DE19844211C2 true DE19844211C2 (de) 2000-09-21

Family

ID=7882349

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998144211 Expired - Fee Related DE19844211C2 (de) 1998-03-10 1998-09-26 Verbindung zwischen zwei Bauteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19844211C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2867132B1 (fr) * 2004-03-02 2006-05-12 Bosch Gmbh Robert Agencement pour l'accouplement rapide d'une tige de commande d'un servomoteur
FR2885111B1 (fr) * 2005-04-28 2007-07-06 Bosch Gmbh Robert Procede d'assemblage d'une pedale de frein de vehicule, dispositif de couplage mettant en oeuvre ce procede et pedale de frein equipee d'un tel dispositif.
FR2886989B1 (fr) * 2005-06-09 2007-09-07 Peugeot Citroen Automobiles Sa Dispositif de liaison entre un levier pivotant, tel qu'une pedale de frein, et une tige de commande, telle que celle d'un amplificateur d'effort de freinage de vehicule automobile

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145155A1 (de) * 1980-12-29 1982-07-08 Ford-Werke AG, 5000 Köln Einrichtung fuer die verbindung von teilen einer hebelverbindung, insbesondere fuer scheibenwischergestaenge
EP0229350A2 (de) * 1986-01-15 1987-07-22 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungsvorrichtung mit einem Pedal und einer an diesem gelenkig angelenkten Druckstange
DE8816272U1 (de) * 1988-03-08 1989-04-06 Adam Opel Ag, 6090 Ruesselsheim, De

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145155A1 (de) * 1980-12-29 1982-07-08 Ford-Werke AG, 5000 Köln Einrichtung fuer die verbindung von teilen einer hebelverbindung, insbesondere fuer scheibenwischergestaenge
EP0229350A2 (de) * 1986-01-15 1987-07-22 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungsvorrichtung mit einem Pedal und einer an diesem gelenkig angelenkten Druckstange
DE8816272U1 (de) * 1988-03-08 1989-04-06 Adam Opel Ag, 6090 Ruesselsheim, De

Also Published As

Publication number Publication date
DE19844211A1 (de) 2000-04-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0223996B1 (de) Anhängevorrichtung für Fahrzeuge
CH667139A5 (de) Verbindungsbeschlag.
EP0694707B1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Bremsbelages in einer Scheibenbremse
EP0941901A2 (de) Verbindung zwischen zwei Bauteilen
EP3529503A1 (de) Befestiger zum sichern eines halteelements an einem träger und system umfassend einen befestiger und ein halteelement
DE102008012213A1 (de) Endanschlag
EP1829716A1 (de) Anhängerkupplung für Kraftfahrzeuge
DE2721625C2 (de)
EP1538349B1 (de) Befestigungselement
DE19844211C2 (de) Verbindung zwischen zwei Bauteilen
DE3214526A1 (de) Vorrichtung zur laengsverstellung von skibindungsteilen
EP1813824A2 (de) Verbindungsvorrichtung für Möbelplatten
DE7307119U (de) Verriegelungsvorrichtung fuer einen verstellbaren kraftfahrzeugsitz
EP2332874A1 (de) Schlingschloss mit Fixierungselement
DE102009002470A1 (de) Klemmaufbau sowie Lastschaltleiste oder Trenner mit Klemmaufbau
DE10007454C2 (de) Toleranzausgleich-Element
EP0583580A2 (de) Gabelgelenk
EP0572873A1 (de) Verbindungseinrichtung
DE19904713C1 (de) Vorrichtung zur axialen Festlegung eines Bolzens
EP3561353A1 (de) Spannvorrichtung
DE19932744C2 (de) Federelement zur lösbaren Verbindung eines Gabelkopfs mit einem Lagerzapfen
DE3305417C1 (de) Verstellvorrichtung für mechanische Zug- und Druckmittelverbindungen
EP1013863A2 (de) Scharnier
DE19810198C2 (de) Verbindung zwischen zwei Bauteilen
DE2832386A1 (de) Anordnung zur loesbaren befestigung zweier bauteile aneinander

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee