DE2823554C2 - Hochintegrierte Schaltungsanordnung - Google Patents
Hochintegrierte SchaltungsanordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hochintegrierte Schaltungsanordnung gemäß Oberbegriff des Anspruchs
I.
Aus der GB-PS 14 57 564 ist eine derartige hochintegrierte
Schaltungsanordnung bekannt. Hochintegrierte Schaltungen müssen vor ihrem Einsatz geprüft werden.
Früher erfolgte diese Prüfung beispielsweise dadurch, daß die Gesamtfunktion der Schaltung mittels bestimmter
Prüfmuster getestet wurde, welche nacheinander an die Anschlüsse der Schaltung gelegt wurden. Je
komplexer die integrierte Schaltung jedoch ist, desto mehr Prüfmuster sind erforderlich. Daher verwendete
man auch eine andere Methode zum Prüfen der Schaltungen. Nach dieser Methode wurden in die
integrierte Schaltung Prüfschaltungen mitintegriert, wobei die Prüfschaltungen beispielsweise Schieberegister
enthielten, die jeweils einen bestimmten Funktionsblock der hochintegrierten Schaltung zu testen hatten.
Enthält die Schaltung jedoch eine große Anzahl von Funktionsblöcken, so sind entsprechend viele Schieberegister
notwendig, was jedoch nicht nur einen beträchtlichen Platzbedarf der eigentlichen, das heißt
der zu testenden Schaltung bedeutet, sondern auch darüberhinaus den Entwurf der Schaltung erheblich
verkompliziert Die gattungsgemäße, bekannte, hochin-
tegrierte Schaltang nach der erwähnten britischen Patentschrift stellt eine Kombination der beiden
genannten Prüfmöglichkeiten dar, so daß bei dieser Schaltung innerhalb der eigentlichen Funktionschaltung
noch Schaltungselemente vorhanden sind, die zu der Prüfungsschaltung gehören.
Diese Prüfschaltungsteile müssen jedoch beim Entwurf der hochintegrierten Schaltung berücksichtig!;
werden, und es ist eine zusätzliche Steuerung erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hochintegrierte Schaltung der gattungsgemäßen Art
derart weiterzubilden, daß zwar die Möglichkeit einer relativ einfachen Prüfung der hochintegrierten Schaltung
durch eine am Ort befindliche Prüfschaltung möglich ist, daß die Prüfschaltung jedoch weder den
Entwurf der zu prüfenden Schaltung selbst erschwert noch während ,des Einsatzes der Schaltung ein
platzraubendes und funktionsloses Element darstellt
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden
H) Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Prüfschaliung wird also am Rand der hochintegrierten
Schaltung vorgesehen und steht mit deren Anschlußflächen in Verbindung, erfordert also keinen
Eingriff in den Aufbau der hochintegrierten Schaltung.
Die Prüfschaltung ermöglicht über eine Anzahl von Meßsonden-Anschlußflächen nacheinander den Zugang
zu allen erforderlichen Anschlußflächen der hochintegrierten Schaltung. Auf den Flächenbedarf der integrierten
Prüfschaltung braucht dabei deshalb keine
ίο Rücksicht genommen zu werden, weil diese Prüfschaltung
nach erfolgter Prüfung der hochintegrierten Schaltung mechanisch von dieser abgetrennt und
weggeworfen werden kann.
Aus d>;m »IBM Technical Disclosure Bulletin«, Vol.
Aus d>;m »IBM Technical Disclosure Bulletin«, Vol.
4", 17, Nr. 12, Mai 1975, Seiten 3539 bis 3540 ist eine
Diagnosi:schaltung zum Erkennen von Defekten bei integrierten Schaltungen bekannt. Hierzu wird ein aus
sich kreuzenden Bit- und Wortleitungen bestehendes Feld verwendet, wobei an die Leitungen Treibertransi-
>o stören mit Prüfkontaktanschlußflächen angeschlossen
sind. Indem an bestimmte Wortleitungen oder Bitleitungen bestimmte Potentiale gelegt werden, kann durch
Feststellen eines Stromflusses zwischen den mit Potential belegten Leitungen festgestellt werden, ob an
der betreffenden Stelle ein Kurzschluß vorliegt. Dieser bekannten Anordnung konnte im Hinblick auf die
Erfindung keine Anregung entnommen werden, weil dort die eigentliche Prüfschaltung den gesamten
Halbleiterbereich abdeckt, wohingegen die Erfindung
m> vorschlägt, die Prüfschaltungen nur in den Randbereichen
vorzusehen. Darüberhinaus fehlt bei dem zuletzt diskutierten Stand der Technik auch das erfindungsgemäße
Merkmal, daß die Prüfschaltung nach erfolgter Prüfschaltung mechanisch von der hochintegrierten
b5 Schaltung abgetrennt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführiingsbeispielen und der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Teil eines Halbleiterplättchens,
das eine Vielzahl von hochintegrierten Schaltungen mit jeweils einer äußeren mitintegrierten
Prüfschaltung enthält;
Fig.2 ein Logik- und Blockdiagramm, das die
Schnittstelle bzw. das Interface darstellt, welches zwischen einem Rechner und dem Multiplexer in der
mitintegrierten Prüfschaltung für die hochintegrierte Schaltung verwendet wird;
F i g. 3 ein Blockdiagramm eines Teils eines Multiplexers,
deir als Prüfschaltung für die hochintegrierte Schaltung verwendet wird;
Fig.4 ein schematisches Diagramm, welches darstellt,
was in einem der in F i g. 3 gezeigten Steuerblöcke enthalten ist;
F i g. 5 ein detailliertes Biockdiagramm, welches eine
EingangSrAusgangs-Treiberschaltung einer Eingangsfläche darstellt;
F i g. 6 ein detailliertes Blockdiagramm eines Treiberblocks naich F i g. 3 für eine Ausgangsfläche; und
F i g. 7 die Draufsicht auf eine weitere hochintegrierte Schaltung, bei der die mitintegrierte Prüfschaltung nur
an einer Seite der hochiniegrierten Schaltung vorgesehen
ist.
In F i g. 1 ist eine hochintegrierte Schaltung mit einer
äußeren mitintegrierten Prüfschaltung dargestellt Wie ersichtlich, besteht die hochintegrierte Schaltung aus
einem Halbleiterkörper 11, der aus geeignetem Material, wie Silizium, gebildet ist. Der Halbleiterkörper
kann irgendeine gewünschte Größe haben und kann zum Beispiel ein ganzes Blättchen mit einem Durchmesser
von 3 bzw. 4 Zoll (76,2 bis 101,6 mm) umfassen. Die
hochintegrierte Schaltung kann im Halbleiterkörper mittels bekannter Techniken gebildet werden, um eine
hochintegrierte Schaltung mit einer großen Anzahl an integrierten Schaltungselementen herzustellen.
Die Schaltungsanordnung enthält bekannte Halbleiterschaltungselemente
wie Transistoren, Dioden, Widerstände und auch Kondensatoren. Wie bekannt, können dien Schaltungselemente in üblicher Weise
zusammengeschaltet werden, z. B. durch Verwendung zweier oder mehrerer Metailschichten mit Verbindungen,
die sich zwischen den Metallschichten erstrecken. Die hochintegrierte Schaltung kann die gewünschte
Geometrie, z. B. eine rechtwinklige Geometrie in Form eines Quadrats mit vier Seiten 12 i'.er gleichen Länge
aufweisen. Die hochintegrierte Schaltung 13 ist innerhalb der Grenzen der Seiten 12 mit einer großen
Anzahl an Anschlußflächen 14 gebildet, die auf dem Halbleiterkörper benachbart zu jeder der Seiten 12
vorgesehen sind. Obgleich nur 25 Anschlußflächen 14 in der Zeichnung an jeder der Seiten 12, benachbart zur
äußeren Begrenzung des die hochintegrierte Schaltung tragendem Halbleiterkörpers 11 vorgesehen sind, soll
darauf hingewiesen werden, daß es bei vorliegender Erfindung beabsichtigt ist, daß an jeder der Seiten
wenigstens einhundert derartiger Anschlußflächen 14 vorgesehen sind, so daß insgesamt wenigstens 400
Eingangs- und Ausgangs-Anschlußfläciien verfügbar sind.
Außerhalb, aber in unmittelbarer Nähe der hochintegrierten Schaltung, ist eine integrierte Prüfschaltungsanordnuing
16 für die hochintegrierte Schaltung 13 vorgesehen, die integrierend mit dem Halbleiterkörper
gebildet ist. Wie im folgenden beschrieben, ist die integrierte Schaltung 16 in Form eines Multiplexers
aufgebaut. Die integrierte Prüfschaltung 16 ist an wenigstens einer Seite der hochintegrierten Schaltung
13 vorgesehen. Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß an jeder
der vier Seiten 12 der hochintegrierten Schaltung 13 eine integrierte Prüfschaltung 16 vorhanden ist Jede der
integrierten Prüfschaltungen 16 umfaßt eine Vielzahl von zusammengeschalteten Schaltungselementen, die
im Halbleiterkörper gebildet sind und sich durch die Oberfläche des Halbleiterkörpers erstrecken. Die
integrierten Schaltungselemente können durch das beschriebene für die hochintegrieite Schaltung vorgesehene
Zwei-Metallschichten-System zusammengeschaltet sein. Es sind Leitungen (nicht dargestellt) vorhanden,
um die integrierte Prüfschaltung zu verschalten. Die Verbindungsleitungen zwischen dem Prüf-Multiplexer
bzw. der integrierten Prüfschaltung 16 und der hochintegrierten Schaltung können durch Verwendung
von Einzelleitungen hergestellt werden, die jeweils zu den Anschlußflächen 14 durch Verwendung des ersten
metallisierten Pegels gehen. Die integrierte Prüfschaltung ist mit einer Vielzahl von Meßsonden-Anschlußflä-
chen 17 versehen, die innerhalb der Grenzlinien der integrierten Prüfschaltung gebildet sind. Bei dem in
F i g. 1 dargestellten Beispiel sind jeder Jer integrierten Prüfschaltungen sieben Meßsonden-Anschlußflächen
zugeordnet, die durch Kreuze in den Anschlußflächen markiert sind, während die der hochintegrierten
Schaltung zugeordneten Anschlußflächen im Innern blank dargestellt sind. Es soll bemerkt werden, daß der
für jeden der integrierten Schaltungen 16 an jeder Seite 12 benötigte Platz im wesentlichen L-förmig ausgebildet
1(1 ist Die L-Form ermöglicht es, die Meßsonden-Anschlußflächen
im größeren Bereich des L-förmigen Platzes bzw. Bereiches anzuordnen, wobei es noch
ermöglicht wird, von der integrierten Prüfschaltung Leitungen vorzusehen, die sich zu sämtlichen der
Anschlußflächen 14 der hochintegrierten Schaltung erstrecken. Es soll hinsichtlich der F i g. 1 auch bemerkt
werden, daß die L-förmigen Bereiche 18 für benachbarte hochintegrierte Schaltungen zueinander komplementär
sind. So ist ersichtlich, daß es der L-förmige Aufbau für die integrierten Prüfschaltungen möglich macht, den
durrh die integrierten Prüfschaltungen eingenommenen Platz gut auszunutzen, während es gleichzeitig ermöglicht
wird, für die integrierten Prüfschaltungen verhältnismäßig große Meßsonden-Anschlußflächep. 17 vorzusehen.
Das an den Ecken der hochintegri^rten Schaltung zwischen den integrierten Prüfschaltungen vorgesehene
Rechteck 21 aus unterbrochenen Linien stellt Anrißlinien dar, um die hochintegrierten Schaltungen aus dem
Plättchen zu schneiden und außerdem die integrierten
'" Prüfschaltungen von der hochintegrierten Schaltung zu trennen. Die Anrißlinien deuten auch in der weiter unten
beschriebenen Weise an, daß die integrierten Prüfschdtungen von der hochiiitegrierten Schaltung getrennt
wurden und daß sie weggeworfen werden können,
nachdem sie dazu benutzt wurden festzustellen, ob die hochintegrierte Schaltung die vorgegebene« Bedingungen
erfüllt oder nicht.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß die hochintegrierten Schaltungen sehr nahe aneinander gefügt sind, obgleich
für die integrierten Prüfschaltungen, die jeweils zu beiden Seiten der hoehintegrierten Schaltungen vorgesehen
sind, einiger Platz benötigt wird.
In Fig. 2 ist ein Blockdiagramm und es sind die logischen Verbindungen einer Interface-Schaltungsan-
6:1 Ordnung für einen Rechner dargestellt, der beim Prüfen
mittels der integrierten Prüfschaltungen 16 benutzt werden soll. Wie bereits beschrieben, sind die
integrierten Prüfschaltungen an jeder Seite der
hochintegrierten Schaltung 13 zum Prüfen dieser Schaltung in Form von Multiplexern vorgesehen. Aus
F i g, 2 ist ersichtlich, daß die Schaltungsanordnung in diesen im wesentlichen konventionell ausgebildet ist.
Die Eingangs-Ausgangsschiene 26 ist an die Zentraleinheit CPUeines Rechners angeschlossen. Die Zentraleinheit
CPU kann ein beliebiger I6-Bit-Rechner mit
direktem Speicherzugriffkanal sein.
Die Schiene 26 speist in eine konventionelle TTL-Schaltungsanordnung. Diese Schaltungsanordnung
enthält einen Maskenspeicher 27 und einen Musterspeicher 28. Der Musterspeicher enthält eine 1
oder 0 für jede Anschlußfläche auf der hochintegrierten Schaltung, während der Maskenspeicher abhängig
davon, ob die Anschlußfläche auf der hochintegrierten Schaltung zu prüfen oder auszulassen war, eine I oder
eine 0 enthält. Es ist wesentlich, daß der Maskenspeicher unbekannte Werte überspringt bzw. ausläßt. Die
I6-Bit-Information wird vom Rechner an den Musterspeicher und außerdem an einen Drei-Zustands-Treiber
29 über eine Schiene 26 geliefert, die über Meßsonden (nicht dargestellt) verbunden ist, die den Kontakt zu den
Meßsonden-Anschlußflächen 17 jedes der Multiplexer 16 für die hochintegrierte Schaltung herstellen. Bekanntlich
hat der Drei-Zustands-Treiber 29 die Fähigkeit, der Leitung, mit der er verbunden ist. entweder eine
1 oder eine 0 aufzudrücken oder sich selbst von der Schaltung abzuschalten, um eine andere Funktion zu
ermöglichen.
Im Betriebszustand führt der Drei-Zustands-Treiber 29 den im Multiplexer vorhandenen Haltekreisen bzw.
Auffangschaltungen Signale zu. Von einer ebenfalls mit der Eingangs-Ausgangs-Schiene 26 verbundenen
Adressensteuerung 33 werden über eine Schiene 32 Adressen-Bits zugeführt. Die durch die Schiene 32
zugeführten 5-Adressen-Bits kodieren, weiche Haltekreise Daten aufweisen. Nachdem die Daten in die
höCnintcgFicFic Schaltungsanordnung transferiert Sind,
wird der Drei-Zustands-Treiber 29 abgeschaltet und die von der Adressensteuerung 33 gelieferten Adressen-Bits
zyklisch wiederholt, und dann werden die Daten über den Multiplexer von jeder Anschlußfläche 14 der
hochintegrierten Schaltung ausgelesen und über einen Leseverstärker 36 geliefert, wo sie in einem Block 37 mit
den erwarteten Werten, die im Musterspeicher 28 gespeichert sind, verglichen werden.
16 Bits werden gleichzeitig verglichen. Die dem Maskenspeicher 27 zugeordnete Maske 38 gewährleistet,
daß der Vergleich nur zwischen den gewünschten Panmetern stattfindet. Die Maske 38 blendet unbe- >
kannte Werte aus, so daß sie nicht als Fehler betrachtet werden können. Wird ein Fehler festgestellt, dann wird
die Prüfung nochmals bis zu der Stelle wiederholt, an der der Fehler ermittelt worden ist, und es werden dann
über den Schienen-Treiber vom Leseverstärker 36 5 zusätzliche Messungen durchgeführt, um zu bestimmen,
welche Anschlußflächen die Fehlerinformation geliefert haben.
Es wird angenommen, daß das Interface gemäß Fig. 2 in der Lage ist, den Prüfvorgang unter 100 &
Mikrosekunden pro Test ablaufen zu lassen.
Fig.3 stellt ein detailliertes Blockdiagramm dessen
dar, was eine der integrierten Prüfschaltungen 16 auf einer Seite der hochintegrierten Schaltung 13 enthält
So veranschaulicht die in Fig.3 dargestellte Schal- tungsanordnung
ein Vierte! der gesamten für die hochintegrierte Schaltung 13 vorgesehenen Multiplexer-Schaltungsanordnung.
Wie F i g. 3 zeigt, weist diese fünf Adressen-Leitungen 41, die mit A 0, A 1. A 2, A 3
und A 4 bezeichnet sind, sowie vier Daten-Leitungen 0 bis 3 auf. Außerdem ist eine Schreib-Auftastimpulsleilung
43 vorgesehen, die dazu dient, die Daten in die in
• der Multiplexer-Schaltungsanordnung nach F i g. 3 vorhandenen
Haltekreise zu laden. Eine Lese-Auftastimpulsleitung 44 ist vorgesehen, um aus dem Eingang/Ausgang
I/O-Daten aufzunehmen und sie in die Datenleitungen
zurückzulesen. Ferner ist ein Chip-Taktgeber
ι (nicht dargestellt) vorhanden, der gelegentlich verwendet
werden kann und Verbindungen zur Stromversorgung und zur Masse aufweist, so daß insgesamt 14 Stifte
zum Anschluß der integrierten Prüfschaltung 16 auf jeder der vier Seiten der hochintegrierten Schaltung
■ LSI 13 vorgesehen sein müssen.
Die beiden Adressenleitungen A 0 und A 1 sind mit dem Leistungs-Treiber 46 und die Adressenleitungen
A 2, A 3 und A 4 mit dem Dekodierer 47 verbunden, der
mit acht Freigabeleitungen 48 versehen ist, welche mit ENO bis £/V7 bezeichnet sind. Der Leistungstreiber 46
und der Dekodierer 47 sind mit Steuerblöcken 51 verbunden, die von 0 bis 31 durchnumeriert sind. Die
Steuerblöcke sind mit Vier-Stift-I/O-Treibern 52 verbunden,
die ebenfalls von 0 bis 31 durchnumeriert sind.
• Den 32 Treibern 52 sind jeweils vier Stifte zugeordnet. Der 3-Bit-Adressendekodierer 47 und der Leistungstreiber
46 werden im wesentlichen benutzt um eine Auswahl zu geben, welche der vier Datenleitungen 42
benutzt wird, um die Treiber 52 zu treiben. Es ist
' ersichtlich, daß jeder Treiber 52 vier I/O-Stifte 53 von
der Datenschiene 42 her ansteuert und daß er somit entweder mit der von der Datenschiene empfangenen
Information ansteuert, oder Information aufnimmt und diese an die Datenschiene liefert. Die Adressen- und
> Steuerschaltungsanordnung wird verwendet, um die Adresse zu dekodieren und zu bestimmen, welcher
Treiber aus der Anzahl der Treiber 52 an die Daienschiene angeschaltet werden soii. jeder der vier
integrierten Prüfschaltungen der Multiplexer 16 werden gleichzeitig 4 Bits zugeführt, was es erforderlich macht,
daß vom Musterspeicher 28 ein 16-Bit-Wort zugeführt wird. Das 16-Bit-Wort ist in vier Gruppen von 4-Bits
aufgeteilt, die jeder Seite der hochintegrierten Schaltung 13 zugeführt werden.
Das in F i g. 3 dargestellte Blockdiagramm betrifft einen Zweistufendekodierer. bei dem der 3-Bit-Dekodierer
47 als erste Stufe für die acht Freigabeleitungen 48 dient und die zweite Stufe aus Steuerblöcken 51
besteht, die die Schreib- und Leseauftastimpulsleitungen
43 und 44 zu den I/O-Treibern steuern, um zu gewährleisten, daß zu einem bestimmten Zeitpun" f nur
eine Gruppe von Schreib-Auftastimpulsleitungen bzw. Lese-Auftastimpulsleitungen eingeschaltet werden
kann. Im normalen Betrieb würde man, ausgehend vom Binärwert 0 bis zum Binärwert 1, die fünf Adressenleitungen
zyklisch durchlaufen, welche wiederum die Vier-Stift-I/ O-Treiber gleichzeitig an die Datenschiene
anschalten würden, um zu ermöglichen, daß die Daten entweder in den 1/O-Treiber geladen oder daß sie von
den Stiften 53 abgenommen und über den l/O-Treiber der Datenschiene 42 zugeleitet werden. Es ist somit
ersichtlich, daß das in Fig.3 dargestellte Blockdiagramm
im wesentlichen ein Multiplexbetrieb bzw. eine Mehrfachausnutzung für die vier Datenleitungen 42 zu
den 128 Stiften auf jeder Seite des LSI-Chips ist, dac
insgesamt 5Ί2 für die vier Seiten des LSI-Chips trägt
In Fig.4 ist mehr im Detail das Blockdiagramm
dessen dargestellt, was in einem der Steuerblöcke 51
von K i g. 3 enthalten ist. Wie in F i g. 3 gezeigt, ist jeder
Steuerblock 51 mit der Schieib-Auftastimpulsleitung 43
und der Lese-Auftastimpulsleitung 44 verbunden, ferner mit den Adressenleitungen vom Leistungstreiber 46 und
Freigabeleitung 48 vom Dekodierer 47. Der Steuerblock 51 erlaubt, daß nur jeweils ein Treiber 52 zu einem
Zeitpunkt eingeschaltet ist, zu dem 32 ausgeschaltet ist. Zu diespqi Zweck sind zwei NAND-Gatter 56 und 57
vorgesennn. die über Inverter 58 mit den vier Leitungen
in Verbindung stehen, welche mit + WR 1. - WR 1, + RD 1 bzw. - RD 1 bezeichnet sind.
Es ist ersichtlich, daß ein Zweistufendekodierer vorteilhaft ist, indem er es ermöglicht, mit weniger
Komponenten auszukommen, als wenn in einem Pegel ein 5 bis 32 Dekodierer vorgesehen werden würde.
In den F i g. 5 und 6 sind detaillierte Blockdiagramme der Schaltungsanordnung dargestellt, die in den
Treibern 52 vorgesehen sind. Für jeden I/O-Stift. der auf
dem LSI-Chip vorhanden ist, kann der eine oder der andere in den Fig. 5 bzw. 6 dargestellte Aufbau
verwendet werden. Fig.5 zeigt die Schaltungsanordnung
für einen Chip-Eingangsstift, während Fig. 6 die Schaltungsanordnung für einen Chip-Ausgangsstift
darstellt. Haltekreise bzw. Auffangschaltungen, die jedem Eingangsstift zugeordnet sind, halten den
Datenwert, der in den Chip eingebracht werden soll.
Wie F i g. 5 zeigt, enthält die Schaltungsanordnung für jeden Eingangsstift eine Vielzahl von Übertragungsbzw. Übergabegattern 61 des Typs, die in der
CMOS-Technik verwendet werden. Eine Vielzahl von Invertern 62 ist ebenfalls vorgesehen. Die Verwendung
der Übertragungsgatter ist deshalb erwünscht, weil sie es ermöglichen, Analogwerte wie die Spannung zu
messen. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, daß, falls der Multiplexer oder die integrierte Prüfschaltung
in einer anderen Technologie wie einer TTL- oder einer Emitter gekoppelten Logik aufgebaut ist, dieses
Übertragungsgatier 6i nicht verfügbar ist, und in einem solchen Fall wird die konventionelle Logikschaltung
verwendet, um es zu ermöglichen, daß dem Eingangsstift nur die logischen Werte 1 und 0 zugeführt werden.
Aus Fig.6 ist ersichtlich, daß die Ausgangs-Stift-Schaltungsanordnung
nur ein einziges Übertragungsgatter benötigt. Damit ist die für den Ausgangsstift
erforderliche Logik wesentlich kleiner als die für den Eingangsstift notwendige. Dies macht es möglich, den
Multiplexer der hochintegrierten Schaltung LSI 13 anzupassen. Es kann somit, falls der Stift lediglich als
Ausgangsstift verwendet wird, die weniger aufwendige Schaltungsanordnung nach F i g. 6 vorgesehen werden.
Falls der Stift nur als Eingangsstift verwendet werden soll, ist nur die in F i g. 6 dargestellte Schaltungsanordnung
erforderlich.
Wenn die Prüfung beendet ist und die hochintegrierte Schaltung als geeignet befunden worden ist, die
gewünschten Schaltungsparameter zu erfüllen, dann kann die integrierte Prüfschaltung 16 von dem LSI-Chip
13 durch Schneider, längs der Anrißlinien 21 entfernt werden, so daß alle vier integrierten Testschaltungen
bzw. Muitiplexer-Schaltungen 16, die an den vier Seiten vorgesehen sind, von dem LSi-Chip getrennt werden.
Nach Beendigung dieses Vorgangs kann der LSI-Chip in üblicher Weise auf einer Platte montiert werden und es
können Leitungen wie Golddrähte an die Anschlußflächen 14 und an die Leitungen der Platte gebondert
werden, um die Verbindungen von dem LSl-Chip nach außen herzustellen.
Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, wird somit eine Einrichtung verfügbar gemacht, mit der es einfacher ist, einen LSl-Chip zu prüfen und nur eine verhältnismäßig geringe Gefahr besteht, daß wegen des schlechten Kontaktes zu einer Vielzahl von Meßsondenanschlußflächen die Ausbeute bzw. Nutzung der LSI-Chips begrenzt wird, da im vorliegenden Fall die Gesamtzahl der Meßsonden-Anschlußflächen begrenzt worden ist.
Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, wird somit eine Einrichtung verfügbar gemacht, mit der es einfacher ist, einen LSl-Chip zu prüfen und nur eine verhältnismäßig geringe Gefahr besteht, daß wegen des schlechten Kontaktes zu einer Vielzahl von Meßsondenanschlußflächen die Ausbeute bzw. Nutzung der LSI-Chips begrenzt wird, da im vorliegenden Fall die Gesamtzahl der Meßsonden-Anschlußflächen begrenzt worden ist.
Wird der Multiplexer bzw. die integrierte Prüfschaltung 16 mit dem LSI-Chip intakt gelassen, dann kann
der Multiplexer bzw. die integrierte Prüfschaltung 16 durch Verwendung eines Übertragungsgatters, das in
jedem der I/O-Stifte vorhanden ist, elektrisch vom LSI-Chip getrennt werden. Das Gatter schaltet die
!' integrierte Prüfschaltung bzw. den Multiplexer 16 ab,
wenn dieser nicht benutzt wird. Der einzige Nachteil besteht darin, daß, obgleich die Multiplexer abgeschaltet
sind, jeder der I/O-Stifte mit einer kleinen Streukapazität
belastet ist. So könnte, wie in F i g. 5 dargestellt, ein
-1" zusätzliches Übertragungs- bzw. Übergabegatter vorgesehen
werden - es ist in F i g. 5 gestrichelt dargestellt - zusammen mit einer einzigen Leitung zum Steuern
dieses Übertragungsgatters, die gemeinsam für sämtliche Übertragungsgatter sein kann. Während des
-'' Prüfens würde das Übertragungsgatter eingeschaltet
werden und eingeschaltet belassen werden.
In F i g. 7 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der anstelle von vier
getrennten Multiplexern an den vier Seiten des LSI-Chips nur ein einziger Multiplexer für den
gesamten LSI-Chip vorgesehen ist. Der in Fig. 7 dargestellte LSI-Chip 71, der im wesentlichen mit dem
LSI-Chip 13 von Fig. 1 identisch sein kann, weist eine Vielzahl von Ausgangs-Anschlußflächen 72 auf. An
'"· einer der vier Seiten 77 des LSI-Chips 71 ist ein einziger
großer Multiplexer 76 vorgesehen. Die integrierte Prüfschaltung 76 weist Meßsonden-Anschlußflächen 78
auf, mit denen eine mit einem Rechner verbundene Meßsonde in Berührung gebracht werden kann, wie dies
bei der vorhergehenden Ausführungsform der Fall war.
Die Multiplexer-Schaltung 76 ist mit den einzelnen Anschlußflächen 72 der LSI-Schaltung 71 durch
Leitungen im ersten Pegel der Metallschicht verbunden.
Der prinzipielle Nachteil bei Verwendung nur eines
: Multiplexers entsprechend F i g. 7, im Vergleich zu einer
Vielzahl von Multiplexern entsprechend Fig. 1, besteht
darin, daß längere Leitungen benötigt werden, um die Multiplexerschaltung 76 mit sämtlichen der auf dem
LSI-Chip vorhandenen Anschlußflächen 72 zu verbin-
"'" den. Im anderen Fall ist lediglich eine Verbindung der LSI-Anschlußflächen an einer Seite mit dem Multiplexer
erforderlich. Die Anzahl der für die Verbindung nach außen erforderlichen . /°Bsonden-AnschIußfIächen
kann jedoch wesentlich ?d~. jrt werden. So kann
z. B. von den 56 Meßsonden-Anschlußflächen, die bei den vier Multiplexern gemäß F i g. 1 benötigt Anschlußflächen
werden, die Anzahl der Meßsonden-Anschlußflächen um annähernd xh reduziert werden, wenn nur
ein einziger Multiplexer verwendet wird. Es ist
ersichtlich, daß es durch die Verwendung des Multiplexers
an einer Seite und durch die Verwendung zusätzlicher Stifte ermöglicht wird, zu einem Zeitpunkt
eine Seite auszuwählen. Damit ist es möglich, die Anzahl der Meßsonden-Anschlußflächen wesentlich zu reduzie-
5: ren, wobei lediglich der Nachteil in Kauf genommen
werden muß, daß eine wesentlich längere Verdrahtung erforderlich ist, um den Kontakt zu sämtlichen
Anschlußflächen des LSI-Chips herzustellen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Hochintegrierte Schaltungsanordnung, die in einer Oberfläche eines Halbleiterkörpers (11)
ausgebildet ist und eine große Anzahl von Eingangsund Ausgangs-Anschlußflächen (14) aufweist, die in
der Nähe des äußeren Randes des Halbleiterkörper?
(11) angeordnet sind, mit einer im Halbleiterkörper mitintegrierten Prüfschaltung (16), die durch Leitungen
mit der hochintegrierten Schaltung verbunden ist und eine Vielzahl von Meßsonden-Anschlußflächen
(17), die vom Halbleiterkörper getragen
werden,aufweist,dadurch gekennzeichnet,
daß die Prüfschaltung (16) außerhalb aber in unmittelbarer Nähe der hochintegrierten Schaltung
gebildet ist, mit den Eingangs- und Ausgangs-Anschlußflächen (14) der hochintegrierten Schaltung
verbunden ist, und von dieser mechanisch abtrennbar ist
2. Hochintegrierte Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die
mitintegrierte Prüfschaltung (16) als Multiplexer ausgebildet ist
3. Hochintegrierte Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Halbleiterkörper (11) vier Seiten (12) aufweist und die mitintegrierte Prüfschaltung (16) an wenigstens
einer dieser vier Seiten vorgesehen ist
4. Hochintegrierte Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
mitintegrierte Prüfschaltung (16) an sämtlichen der vier Seiten (12) vorgesehen ist.
5. Hochintegrierii Schaltungsanordnung nach
einem der Ansprüche ; bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Halbleiterkös .jer (11) eine Vielzahl
von hochintegrierten Schaltungen vorgesehen ist und jede dieser hochintegrierten Schaltungen vier
Seiten (12) aufweist, von denen an jeder eine mitintegrierte Prüfschaltung (16) angeordnet ist und
bei denen die mitintegrierten Prüfschaltungen benachbarter Seiten der hochintegrierten Schaltungen
so ausgebildet sind, daß die von ihnen beanspruchten Bereiche zueinander komplementär
sind.
6. Hochintegrierte Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Multiplexer einen Zweistufendekodierer (46,47,51) enthält.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/801,906 US4180772A (en) | 1977-05-31 | 1977-05-31 | Large-scale integrated circuit with integral bi-directional test circuit |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2823554A1 DE2823554A1 (de) | 1978-12-07 |
| DE2823554C2 true DE2823554C2 (de) | 1983-08-04 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2823554A Expired DE2823554C2 (de) | 1977-05-31 | 1978-05-30 | Hochintegrierte Schaltungsanordnung |
Country Status (7)
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| DE (1) | DE2823554C2 (de) |
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| NL (1) | NL7805834A (de) |
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