DE2821998B2 - Emaillierbare Aluminiumlegierung - Google Patents

Emaillierbare Aluminiumlegierung

Info

Publication number
DE2821998B2
DE2821998B2 DE2821998A DE2821998A DE2821998B2 DE 2821998 B2 DE2821998 B2 DE 2821998B2 DE 2821998 A DE2821998 A DE 2821998A DE 2821998 A DE2821998 A DE 2821998A DE 2821998 B2 DE2821998 B2 DE 2821998B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
alloys
alloy
aluminum alloy
enamelled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2821998A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2821998C3 (de
DE2821998A1 (de
Inventor
Francois-Regis Virieu Sur Bourbre Boutin
Michel Annecy Deleuze
Daniel Coublevie Marchive
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORGES DE CRANS CRAN GEVRIER ANNECY (FRANKREICH)
Original Assignee
FORGES DE CRANS CRAN GEVRIER ANNECY (FRANKREICH)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORGES DE CRANS CRAN GEVRIER ANNECY (FRANKREICH) filed Critical FORGES DE CRANS CRAN GEVRIER ANNECY (FRANKREICH)
Publication of DE2821998A1 publication Critical patent/DE2821998A1/de
Publication of DE2821998B2 publication Critical patent/DE2821998B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2821998C3 publication Critical patent/DE2821998C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C21/00Alloys based on aluminium
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C21/00Alloys based on aluminium
    • C22C21/02Alloys based on aluminium with silicon as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Heat Treatment Of Sheet Steel (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aluminiumlegierung zur Herstellung von emaillierten Gegenständen, insbesondere für Kochgeschirr.
Die bisher verwendeten Legierungen für das Emaillieren sind solche der Werkstoffnummern 1050 (Aluminium 99,5%) und 3003 (Aluminium-Magnesium-Legierungen mit 1% Mn nach »Aluminium Association«) (siehe Aluminium-Taschenbuch 1974, Seiten 945 und 953).
Die Anwendung eines Werkstoffes der Bezeichnung 1050 gewährleistet eine gute Haftung des Emails, wie sich aus den verschiedensten üblicherweise angewandten Untersuchungen an emaillierten Gegenständen ergibt. Es ist jedoch für die Emaillierung notwendig, die Gegenstände zu glühen. Im geglühten Zustand besitzen diese jedoch eine sehr mäßige mechanische Festigkeit, so daß man aus derartigen Werkstoffen keine robusten Gegenstände herstellen kann, auch wenn beträchtliche Materialdicken zur Anwendung kommen, die — wie leicht verständlich — zu untragbaren Kosten führen würden.
Die Anwendung von Aluminium-Mangan-Legierungen, wie solche der Werkstoffbezeichnung 3003. gewährleisten zwar verbesserte Starrheit der emaillierten Gegenstände nach dem Glühen, jedoch wirkt sich dies nachteilig auf das Verhalten der emaillierten Gegenstände im Gebrauch aus. Darüber hinaus macht die Verformung derartiger Legierungen eine Homogenisierung und ein Zwischenglühen notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist nun eine Legierung, die auch in geglühtem Zustand ausreichende mechanische Eigenschaften besitzt und eine hervorragende Haftung des Emails gewährleistet unter Vermeidung von schädlichen Elementen oder von Elementen, die sich im Hinblick auf die Berührung mit Lebensmitteln verbieten würden.
Nach der Erfindung eignet sich somit eine Aluminiumlegierung, bestehend aus 1 bis 1,5% Silicium, 0,05 bis
Legierung
Si
Fe
Ni
0,2% Chrom, weniger als 0,2% Kupfer, weniger als 0,01% Magnesium, zumindest einem der Elemente Eisen, Nickel und/oder Kobalt in einer Gesamtmenge von 0,3 bis 2%, zumindest einem der Elemente Molybdän, Niob und/oder Tantal in einer Gesamtmenge zwischen 0,05 und 1% und Aluminium als Rest mit zulässigen Beimengungen für die Emaillierung. Die Legierung kann zusätzlich maximal 0,5% Zirkonium enthalten, und zwar anstelle von oder zusätzlich zu
in Chrom.
Die Zugabe von Silicium bei der erfindungsgerrtäßen Legierung führt zu guter Festigkeit in geglühtem Zustand. Diese Zugabe wird gegenüber Magnesium bevorzugt, da dieses Element sich nachleilig auf die
ιϊ Haftung der Emailschicht auswirkt, selbst wenn eine chromatierende Behandlung stattgefunden hat, die für Küchengeräte nicht zulässig ist Für mit Lebensmitteln in Berührung kommende Gegenstände ist nach französischen Normen ein gewisser Kupfergehalt vorgeschrieben. Der Siliciumgehalt sollte begrenzt sein. Die üblichen Aluniiniurn-Siüciufn-Legierungen mit einem Gehalt von 5 bis 13% Si eignen sich nicht zum Tiefziehen, sondern nur für nichttiefgezogene Zusatzteile, wie Stiele, Verbindungsstücke od. dgl.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß sich hinsichtlich der Haftung des Emails die Elemente Eisen, Nickel und Kobalt einerseits und Molybdän, Niob und Tantal andererseits als besonders vorteilhaft erweisen. Die Kombination Eisen —Molybdän ist besonders
jo interessant aus wirtschaftlichen Gründen, wie auch hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften im geglühten Zustand. Chrom und Zirkonium haben keinen nennenswerten Einfluß auf die Haftung des Emails, verbessern jedoch die mechanischen Eigenschaften.
η Häufig weist Kochgeschirr außen eine Emailschicht und innen einen Antihaft-Belag auf, z. B. aus Polytetrafluoräthylen. Keines der genannten Elemente hat einen nachteiligen Einfluß auf die Haftung einer Polytetrafluoräthylen-Schicht. Man braucht nur Titan zu vermeiden bzw. den Anteil an diesem Element sehr gering halten, da dieses der Haftung von Polytetrafluoräthylen schaden kann.
Die Verarbeitung der erfindungsgemäßen Legierungen bereitet keinerlei Probleme, insbesondere im
■r, Gegensatz zu Aluminium-Mangan-Legierungen, bei denen die Zulegierung von Mangan immer delikat ist. Die Umformung, insbesondere ein Walzen zu Blechen und Bändern, läßt sich ohne Schwierigkeiten vergleichen mit dem einer Legierung der Werkstoffbezeich-
Vi nung 1050.
Beispiel
Ils wurden vier Legierungen hergestellt, deren Zusammensetzung in folgender Tabelle angegeben ist:
(Vergl.)
,18 0,74
.19 0,71
.18 0,73
,26 0,75
0,75
Legierung I enthält nur Eisen, jedoch kein Molybdän, und dient damit /.um Vergleich. Die drei anderen Legierungen entsprechen der Erfindung. Diese Legierungen wurden zu Platten 380 χ 1000 ν 70 mm gegossen und wie folgt umgeformt:
Cr
0,15
0,15
0,15
0,15
Cu
<0,0l
<0,0l
<0,0l
0,18
Mg
<0,01
<0,0l
<0,0l
<0,0l
Ti
<0,02
<0,02
<0.02
<0,02
1) Vorwärmen 8 h bei 500r C.
2) Warmwalzen auf 12 mm,
3) Kaltwalzen auf 3 mm,
4) Glühen 6 h bei 450"C.
Nach Abbeizen in einem alkalischen Bad (5 mim Eintauchen in eine 5%ige Lösung von Trinatriumphosphat von 75°C), Abspülen und Trocknen wurde emailliert Die aufgetragene Fritte wurde 2 min bei 150°C getrocknet und dann 30 min bei S60°C gehalten. Nach dem Abkühlen wurden die Bleche gedoppelt und das Aussehen dieser gedoppelten Proben beurteilt. Bei Probe 1 bedeckte das Email das Metall nach dem Doppeln gut, außer an sehr kleinen Oberflächenbereichen von < I mm2 (Qualität gut). Die erfindungsgemäßen Proben zeigten eine noch vollständigere Bedeckung des Metalls mit dem Email (Qualität sehr gut).
Die emaillierten Proben wurden nun genormten Untersuchungen hinsichtlich des Absplitterns (Spall Test ASTM C 486) unterworfen, wobei die Proben längere Zeit in eine wäßrige 5%jge Ammaniumchloridlösung oder eine 1%ige Antimonchloridlösung eingetaucht werden. Es zeigte sich, daß die erfindungsgemäßen Proben hervorragende Ergebnisse erbrachten.
Weitere Probebleche wurden auf einer Seite emailliert und auf der anderen Seite mit Polytetrafluoräthylen beschichtet und das Zugverhalten festgestellt, und zwar a) nach dem Vorwärmen, b) nach dem Emaillieren, c) nach dem Aufbringen der Polytetrafluoräthylen-Schicht und d) nach dem Emaillieren und Aufbringen der Polytetrafluoräthylen-SchichL
In der Tabelle sind die Streckgrenze und die Zugfestigkeit in N/mm2 angegeben.
Legierung a OB D% b OB D% C OB D% d OB D %
00,2 120 441 002 145 375 002 121 435 002 128 428
1 47 126 450 46 151 169 44 129 456 43 135 426
2 52 124 407 58 160 336 54 130 405 50 135 375
3 48 146 345 52 174 317 49 149 329 50 152 315
4 62 68 64 64
Aus der Tabelle ergibt sich die Wirksamkeit von Molybdän in der erfindungsgemäßen Legierung, nämlich eine Verbesserung der mechanischen Eigenschaften, insbesondere nach der mit dem Emaillieren und dem Auftragen der Polytetrafluoräthylen-Schicht verbundenen Wärmebehandlung sowie hinsichtlich der Haftung der Emailschicht.
Schließlich ist noch zu beachten, daß die mit den erfindungsgemäßen Legierungen hergestellten Gegenstände eine besonders gute Beständigkeit gegen Deformation aufweiset, wie sich an der Bestimmung des Unrundwerdens und des Verhaltens beim Rütteln nach der französischen Norm NF D 21 501 ergibt. Diese
ίο Widerstandsfähigkeit gegenüber Verformung ist bei den erfindungsgemäßen Legierungen wesentlich besser als bei Legierungen der Werkstoffbezeichnung 3003.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Emaillierbare Aluminiumlegierung, bestehend aus 1 bis 1,5% Silicium, 0,05 bis 0,2% Chrom, weniger als 0,2% Kupfer, weniger als 0,01% Magnesium, zumindest einem der Elemente Eisen, Nickel und/oder Kobalt in einer Gesamtmenge von 03 bis 2%, zumindest einem der Elemente Molybdän, Niob und/oder Tantal in einer Gesamtmenge von 0,05 bis 1% und Aluminium als Rest mit weiteren zulässigen Beimengungen.
2. Legierung nach Anspruch I1 gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an Zirkonium von höchstens 0,5% anstelle von oder zusätzlich zu Chrom.
DE2821998A 1977-05-24 1978-05-19 Emaillierbare Aluminiumlegierung Expired DE2821998C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7716631A FR2392130A1 (fr) 1977-05-24 1977-05-24 Alliage d'aluminium pour emaillage

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2821998A1 DE2821998A1 (de) 1978-12-07
DE2821998B2 true DE2821998B2 (de) 1979-05-31
DE2821998C3 DE2821998C3 (de) 1980-01-31

Family

ID=9191481

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2821998A Expired DE2821998C3 (de) 1977-05-24 1978-05-19 Emaillierbare Aluminiumlegierung

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4210446A (de)
JP (1) JPS53146212A (de)
AT (1) AT362942B (de)
BE (1) BE867352A (de)
CA (1) CA1097947A (de)
CH (1) CH631742A5 (de)
DE (1) DE2821998C3 (de)
FR (1) FR2392130A1 (de)
GB (1) GB1564193A (de)
IT (1) IT1096363B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2846340B1 (fr) * 2002-10-25 2005-06-24 Pechiney Rhenalu Procede de fabrication de bandes en alliage d'aluminium pour ustensiles culinaires
FR2898135B1 (fr) * 2006-03-06 2008-06-06 Novelis Specialites France Soc Alliage d'aluminium pour la fabrication d'un ustensile culinaire, son utilisation, et ustensile culinaire correspondant

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR613589A (fr) 1926-03-27 1926-11-24 Alliage léger d'aluminium et procédé pour sa fabrication
AT208086B (de) 1957-08-23 1960-03-25 Vmw Ranshofen Berndorf Ag Aluminiumwerkstoffe

Also Published As

Publication number Publication date
FR2392130A1 (fr) 1978-12-22
US4210446A (en) 1980-07-01
FR2392130B1 (de) 1981-06-12
IT1096363B (it) 1985-08-26
DE2821998C3 (de) 1980-01-31
IT7823540A0 (it) 1978-05-18
ATA362678A (de) 1980-11-15
BE867352A (fr) 1978-11-23
CH631742A5 (fr) 1982-08-31
CA1097947A (fr) 1981-03-24
AT362942B (de) 1981-06-25
DE2821998A1 (de) 1978-12-07
JPS579619B2 (de) 1982-02-22
GB1564193A (en) 1980-04-02
JPS53146212A (en) 1978-12-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2754673C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Halbzeug aus einer Al-Mn-Legierung mit verbesserten Festigkeitseigenschaften
DE2910076A1 (de) Verfahren zur herstellung von emaillen auf metallsubstraten
DE2840681C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer porösen, verschleißbaren Nickel-Chrom-Legierung
DE2928895C2 (de) Masse zur Bildung von selbstreinigenden Überzügen und ihre Verwendung
DE1813192B2 (de) Verwendung von kaltverfestigten Blechen aus einer Aluminium Magnesium Mangan Legierung fur leicht zu öffnende Dosendeckel
DE2461730A1 (de) Verfahren zur herstellung von aluminiumbeschichtetem stahl
DE3685824T2 (de) Rostfreier martensit-stahl mit ausgezeichneter oxydationsbestaendigkeit, verarbeitbarkeit und korrosionsbestaendigkeit sowie herstellungsverfahren.
DE2821998C3 (de) Emaillierbare Aluminiumlegierung
DE2335113A1 (de) Aluminium-knetlegierungen
DE1621266A1 (de) Verfahren zur Oberflaechenbehandlung von Titan oder Titanlegierungen
DE2510087C2 (de) Verwendung einer kaltverformbaren Aluminium-Magnesium-Zink-Legierung
DE2202794A1 (de) Verbundwerkstoff
DE69022830T2 (de) Verfahren zur herstellung von stahlblechen zur emaillierung mit verbesserter emailhaftung.
DE3635123C2 (de)
DE965715C (de) Verfahren zum Schutze von Aluminium oder Aluminiumlegierungen vor Korrosion
DE2345882B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffs mit guten Federeigenschaften
DE2810188A1 (de) Verfahren zur weiterbehandlung von aus einer aluminium-mangan-legierung hergestellten blechen und baendern
DE1758124C3 (de) Anwendung eines Wärmebehandlungsverfahrens zur Verbesserung der Erosions-Korrosionsbeständigkeit eisenhaltiger Kupferlegierungen
DE895808C (de) Hochbelastbare Anode fuer elektrische Entladungsroehren, insbesondere solche ohne kuenstliche Kuehlung
DE1215375B (de) Zinklegierungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT271918B (de) Verfahren zur Herstellung einer hochoxydationsbeständigen Legierung auf Kupferbasis
DE1925497A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit einer metallischen Beschichtung versehenen Stahlerzeugnissen
DE1483356A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Wolfram-Rhenium-Legierung
DE2529064B2 (de) Verwendung einer aluminiumlegierung
DE745034C (de) In der Strangpresse aus Aluminiumlegierungen hergestellte duennwandige Profile von etwa 2 mm und darunter

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee