DE282117C - - Google Patents

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DE282117C
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knives
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/08Sharpeners for pencils or leads in which the pencils or leads are sharpened mainly by rotational movement against cutting blades

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
untergebrachten Messern.
Die vorliegende Erfindung hat eine Verbesserung an jenen Griffelspitzern zum Gegenstand, bei denen sich kreuzende Messer innerhalb eines Gehäuses gehalten werden. Gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art wird durch die Erfindung bezweckt, die Messer auf ihre ganze Länge gesichert einzuspannen und dem beim Spitzen abgeschabten Schiefer während des Gebrauches den Austritt ίο aus dem Griffelspitzer zu ermöglichen.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Messer auf ihre ganze Länge in nach Mantellinien . eines beiderseits offenen Ringmantels verlaufenden Nuten geführt und durch eine am oberen Ende dieses Mantels lösbar befestigte Überwurfkappe, welche sich gegen das obere Ende der Messer stützt und mit der oberhalb der Messerschneiden angeordneten Führungsöffnung versehen ist, in ihrer Lage gesichert sind.
Ein solcher Griffelspitzer ist durch die Fig. ι bis 5 der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt, wobei
Fig. ι die Seitenansicht,
Fig. 2 den lotrechten Längsschnitt, und
Fig. 3 die Draufsicht erkennen lassen, während die
Fig. 4 und 5 die Form der beiden Messer veranschaulichen.
Der Griffelspitzer besteht im wesentlichen aus einem oben und unten offenen Ringmantel a, der an seiner Innenseite mit den um 90° gegeneinander versetzten Längsnuten b versehen ist und an seinem oberen Ende in einen Gewindestutzen c ausläuft, dessen äußerer Durchmesser etwas kleiner als die in den Längsschlitzen b gemessene ■ lichte Weite des Mantels α ist. In. diese Längsschlitze b sind die Messer d, e eingesetzt, welche aus Stahlplatten gestanzt sind und am oberen Ende in bekannter Weise eine dreieckige Aussparung f, g besitzen, welche der Kegelform der zu erzeugenden Spitze des Griffels entspricht. Das eine Messer e ist nun anschließend an seine Ausnehmung g mit einem Längsschlitz h versehen, dessen Weite der Dicke, des Messers d entspricht, so daß das letztere in diesen Schlitz h im rechten Winkel zum Messer e eingesetzt werden kann: Damit die Ober- und Unterkante der beiden in ihrer Umform gleichen Messer bündig miteinander verlaufen, ist in dem Messer d von unten her ein Längsschlitz * eingearbeitet, dessen Tiefe dem Abstand des unteren Endes des Längsschlitzes h von der Unterkante des Messers e gleich ist. Die in dieser bekannten Weise sich kreuzenden Messer werden nach dem Einsetzen in die Nuten b in ihrer gegenseitigen Lage gesichert. Um sie auch an achsialer Verschiebung zu verhindern, ist auf dem Gewindestutzen c eine Uberwurfkappe k aufgeschraubt, welche über die Oberkante der Messer nach innen einspringt und dadurch fest auf den unteren Sitz ihres Schlitzes preßt.
Diese Überwurfkappe k besitzt außerdem eine der Griffelstärke entsprechende Bohrung /, so daß diese Kappe k zugleich zur Zentrierung des eingeführten Griffels und zur Führung und Lagerung desselben beim Spitzen dient. Soll der Spitzer gereinigt bzw. das eine oder andere der Messer nachgeschärft werden, so braucht zu diesem Zweck lediglich die Überwurfkappe, die natürlich auch durch Bajonettlo. Verschluß oder auf sonst geeignete Weise lösbar befestigt sein könnte, abgenommen werden, worauf die Messer entfernt werden können und die Höhlung des Mantels vollständig freigelegt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Griffelspitzer mit dreieckige 'Ausschnitte besitzenden, in einem zweiteiligen Gehäuse untergebrachten Messern, dadurch gekennzeichnet, daß die letzteren auf ihre ganze Länge in nach Mantellinien eines beiderseits offenen Ringmantels verlaufenden Nuten geführt und durch eine am oberen Ende dieses Mantels lösbar befestigte Überwurfkappe, welche sich gegen das obere Ende der Messer stützt und mit der oberhalb der Messerschneiden angeordneten Führungsöffnung versehen ist, in ihrer Lage gesichert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557646A (en) * 1949-03-10 1951-06-19 Fugle Mellet Products Inc Lead sharpener
US2584064A (en) * 1949-04-13 1952-01-29 Swinehart Frank Pencil sharpener
US2628593A (en) * 1949-04-22 1953-02-17 Aylor Elmo Edison Pencil pointer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557646A (en) * 1949-03-10 1951-06-19 Fugle Mellet Products Inc Lead sharpener
US2584064A (en) * 1949-04-13 1952-01-29 Swinehart Frank Pencil sharpener
US2628593A (en) * 1949-04-22 1953-02-17 Aylor Elmo Edison Pencil pointer

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