DE2818639C2 - Bandkassette zur Messung der Bandspannung eines Bandes - Google Patents
Bandkassette zur Messung der Bandspannung eines BandesInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Bandkassette zur Messung der Bandspannung eines Bandes gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine Bandkassette derr vorstehend bezeichneten Art ist bereits bekannt (US-PS 37 71 358). Bei dieser bekannten Bandkassette besteht zumindest der Bandaufwickelkern aus einem inneren Ring und einem äußeren Ring sowie einer zwischen diesen beiden Ringen vorgesehenen Nutanordnung, in der eine Vielzahl von Rollgliedern aufgenommen ist, die falche elliptische Querschnittsform aufweisen. Ferner sind die beiden Ringe mittels einer Spiralfeder verbunden. Für die Lagerung der Rollenglieder sind ferner gesonderte Abdeckplatten vorgesehen. Damit weist aber die bekannte Bandkassette einen relativ hohen konstruktiven Aufwand auf.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandkassette der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so auszubilden, daß sie einfacher als die bekannte Bandkassette aufgebaut ist.
- Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Maßnahmen.
- Die Erfindung zeichnet sich gegenüber der bekannten Bandkassette durch den Vorteil eines geringeren konstruktiven Aufwands aus.
- Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer Bandkassette gemäß der Erfindung.
- Fig. 2 zeigt einen Grundriß eines Bandabwickelkerns und eines Bandaufwickelkerns entsprechend Fig. 1.
- Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht die Anwendung der erfindungsgemäßen Bandkassette gemäß Fig. 1 zur Messung der Bandspannung.
- Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
- Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht einen Anwendungsfall einer zweiten Ausführungsform einer Bandkassette gemäß der Erfindung.
- Fig. 6 zeigt eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines wichtigen Teiles der Bandkassette nach Fig. 5.
- Fig. 7A und Fig. 7B zeigen die Art des Zusammenbaues eines in Fig. 6 dargestellten Bandreinigers.
- Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Abwandlung der in Fig. 6 gezeigten Anordnung.
- Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer zweiten Abwandlung der in Fig. 6 gezeigten Anordnung.
- Fig. 10 zeigt in einer Draufsicht die Anwendung einer Bandkassette gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 4 wird eine erste Ausführungsform der Erfindung, die für eine Bandkassette zur Messung der Bandspannung bei einem Bandrecorder in Frage kommt, beschrieben.
- Gemäß Fig. 1 weist eine Bandkassette 1 zur Messung der Bandspannung hauptsächlich einen unteren Gehäuseteil 2 und einen oberen Gehäuseteil 3 auf; diese Teile sind aneinander angepaßt und bestehen aus transparenten Kunstharz, z. B. aus Polystyrol. Ferner sind ein Bandabwickelkern 4, ein Bandaufwickelkern 5 und ein Band 6 vorgesehen, welches in drei oder vier Windungen um den Bandabwickelkern 4 und den Bandaufwickelkern 5 gewickelt ist.
- In dem unteren Gehäuseteil 2 sind an den vorderen Ecken zwei Führungszapfen 7 und 8 und zwei Führungsrollen 9 und 10 angebracht. Zwei Öffnungen 11 und 12, die zum Einsetzen der Tonwelle vorgesehen sind, sind in der Bodenwand in der Nähe der Vorderseite ausgebildet. Zwei Löcher 13 und 14 sind für die Aufnahme von Bandspulenwellen in dem zentralen Teil der Bodenwand des unteren Gehäuseteiles 2 ausgebildet. Zwei Ausschnitte 15 und 16 sind in der Vorderwand des unteren Gehäuseteiles 2 zur Aufnahme einer Andruckrolle ausgebildet. Ein weiterer Ausschnitt 54 ist für die Aufnahme eines Magnetkopfes zwischen den Ausschnitten 15 und 16 in der Vorderwand ausgebildet. Eine Platte 17 zur magnetischen Abschirmung ist hinter der Vorderwand angebracht. An dieser Platte 17 zur magnetischen Abschirmung ist eine Blattfeder 19 angebracht, die ein Stützkissen 18 trägt, das beispielsweise aus Filz besteht.
- In ähnlicher Weise sind in dem oberen Gehäuseteil 3 zwei Öffnungen 20 und 21 zum Einsetzen der Tonwelle in der oberen Wand in der Nähe der Vorderseite ausgebildet. Zwei Löcher 22 und 23 sind zur Aufnahme der Bandspulenwellen in dem zentralen Teil der oberen Wand dieses oberen Gehäuseteiles 3 ausgebildet. Zwei Ausschnitte 24 und 25 sind für die Aufnahme einer Andruckrolle in der Vorderwand dieses oberen Gehäuseteiles 3 angebracht. Ein weiterer Ausschnitt 55 dient zur Aufnahme des Magnetkopfes zwischen den Ausschnitten 24 und 25 in der Vorderseite.
- Der Bandabwickelkern 4 und der Bandaufwickelkern 5, auf die das Band 6 aufgewickelt ist, sind in den beiden Gehäuseteilen 2 und 3, welche zur Bildung eines Gehäuses aneinander angepaßt sind, eingebaut. Das untere Gehäuseteil 2 und das obere Gehäuseteil 3 sind aneinander mit fünf Schrauben 26 befestigt. Die Löcher 22 und 23 im oberen Gehäuseteil 3 sind zu den Löchern 13 und 14 im unteren Gehäuseteil 2 ausgerichtet. Die Ausschnitte 15 und 16 des unteren Gehäuseteiles 2 sind zu den Ausschnitten 24 und 25 des oberen Gehäuseteiles 3 ausgerichtet, so daß insgesamt eine Öffnung zur Aufnahme der Andruckrolle gebildet ist. Der Ausschnitt 54 des unteren Gehäuseteiles 2 fluchtet mit dem Ausschnitt 55 des oberen Gehäuseteiles 3, so daß eine Öffnung zur Aufnahme des Magnetkopfes vorhanden ist. Weiterhin sind die Öffnungen 11 und 12 des unteren Gehäuseteiles 2 zu den Öffnungen 20 und 21 des oberen Gehäuseteiles 3 ausgerichtet, so daß die Tonwelle eingeführt werden kann.
- Der Bandabwickelkern 4 enthält gemäß Fig. 2 und 4 einen inneren Ring 27 und einen äußeren Ring 28. Zwischen dem inneren Ring 27 und dem äußeren Ring 28 sind Lager 29 angeordnet. Dementsprechend ist der äußere Ring 28 relativ zu dem inneren Ring 27 drehbar. Anstelle von Lagern 29 können ein ringförmiger Vorsprung und eine an ihn angepaßte ringförmige Nut im inneren Ring 27 bzw. im äußeren Ring 28 ausgebildet sein. In diesem Fall ist der äußere Ring 28 ebenfalls relativ zu dem inneren Ring 27 drehbar. Eine Bandspulenwelle 43 wird durch eine zentrale Öffnung des inneren Ringes 27 eingesetzt und ist an der Bandkassette 1 befestigt. Zur Befestigung des inneren Ringes 27 sind zwei durchgehende Löcher 30 und 31 in dem inneren Ring 27 sowie zwei Öffnungen 32 und 33 in der Bodenwand des unteren Gehäuseteiles 2 und der oberen Wand des oberen Gehäuseteiles 3 ausgebildet, wobei diese Öffnungen zu den durchgehenden Löchern 30 und 31 des inneren Ringes 27 ausgerichtet sind. Verriegelungsstifte 34 und 35, die in Fig. 1 dargestellt sind, werden durch die Öffnungen 32, 33 und durch die durchgehenden Löcher 30 und 31 eingesteckt, um den inneren Ring 27 an der Bandkassette 1 zu verrasten. Eine Spiralfeder 36 erstreckt sich zwischen dem inneren Ring 27 und dem äußeren Ring 28 und ist in einer ringförmigen Ausnehmung eingesetzt, die gemäß Fig. 4 im inneren Ring und im äußeren Ring 27 bzw. 28 ausgebildet ist. Wenn der Bandaufwickelkern 5 sich dreht, um das Band 6 in der durch den Pfeil A gezeigten Richtung zu transportieren, wird aufgrund der Wirkung der Spiralfeder 36 dem Bandabwickelkern 4 ein Drehmoment in der Richtung des Pfeiles B erteilt. Ein Ende der Spiralfeder 36 greift in ein kleines Loch 28 b, das in der peripheren abgestuften Wandung 28 a des äußeren Ringes ausgebildet ist, und ein anderes Ende der Spiralfeder 36 greift in ein kleines Loch 27 b, das in einer peripheren abgestuften Wandung 27 a des inneren Ringes 27 ausgebildet ist. Für die Messung der Bandspannung ist eine Skala 37 auf der Oberseite des äußeren Ringes 28 gegenüberliegend der Spiralfeder 36 aufgedruckt. Der Maßstab der Skala 37 liegt im Bereich zwischen Null und 200 Gramm gemäß Fig. 1 und 3. Eine Anzeigemarke 38 für die Skala 37 ist auf der Oberseite des oberen Gehäuseteiles 3 aufgedruckt.
- Gemäß Fig. 2 und 4 weist der Bandaufwickelkern 5 einen inneren Ring 39 und einen äußeren Ring 40 auf. Eine rechtwinklige Schleifenfeder 41, die im wesentlichen eine Sternform besitzt und aus Draht gefertigt ist, erstreckt sich zwischen dem inneren Ring 39 und dem äußeren Ring 40. Ringförmige Nuten 39 a und 40 a sind in der äußeren Umfangsfläche des inneren Ringes 39 und der inneren Umfangsfläche des äußeren Ringes 40 ausgebildet. Vier Seiten der rechtwinkligen Schleifenfeder 41 sind so gebogen, daß sie den Boden der ringförmigen Nut 39 a des inneren Ringes 39 berühren. Beide Enden der rechtwinkligen Schleifenfeder 41 greifen in ein kleines Loch 40 b, das sich in dem äußeren Ring 40 befindet. Vier Ecken der rechtwinkligen Schleifenfeder 41 berühren elastisch den Boden der ringförmigen Nut 40 e des äußeren Ringes 40. Eine weitere Bandspulenwelle 42 wird in das zentrale Loch des inneren Ringes 39 eingesetzt, der relativ zu der Bandkassette 1 drehbar ist.
- Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht die Anwendung der oben beschriebenen Bandkassette 1, wobei der obere Gehäuseteil 3 zum Zwecke der Veranschaulichung entfernt ist.
- Die Bandkassette 1 wird in üblicher Weise in der Betriebsstellung des auszumessenden Bandrecorders montiert. Die Bandspulenwellen 42 und 43 werden in die zentralen Löcher der inneren Ringe 39 und 27 des Bandaufwickelkernes 5 und des Bandabwickelkernes 4 eingesetzt. Eine Tonwelle 44 wird durch die Öffnungen 12 und 21, die zueinander ausgerichtet sind, eingeschoben. Der Bandrecorder wird in Vorwärtsstellung (Wiedergabestellung) gebracht. Eine Andruckrolle 45 wird durch die von den Ausschnitten 16 und 25 gebildete Öffnung eingeschoben. Das Band 6 wird zwischen die Andruckrolle 45 und die Tonwelle 44 gepreßt. Die Andruckrolle 45 ist drehbar an dem einen Ende eines Stützhebels 48 angebracht, der mit seinem anderen Ende von einem Stützstift 47 gehalten wird. Der Stützstift 47 ist an einem Rahmen 46 des Bandrecoders befestigt. Weitere Stifte 49 und 50 sind an dem Rahmen 46 befestigt. Eine Torsionsfeder 51 ist um den Stift 49 gewickelt. Ein Ende der Torsionsfeder 51 drückt elastisch gegen den Stift 50. Ein anderes Ende der Torsionsfeder 51 greift in ein Ausnehmung 52 a, die in einen Vorsprung 52 an dem Stützhebel 48 ausgebildet ist. Auf diese Weise wird die Andruckrolle 45 gegen die Tonwelle 44 aufgrund der Federwirkung der Torsionsfeder 51 gedrückt, so daß der Stützhebel 48 im Uhrzeigersinn um den Stift 47 gedreht wird (Fig. 3). Ein Magnetkopf 53 steht über das Band 6 mit dem Bandstützkissen 18 in leichter Berührung.
- Im folgenden wird die Arbeitsweise der oben beschriebenen Bandkassette 1 zur Messung der Bandspannung unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben. Der Elektromotor des Bandrecorders dreht die Tonwelle 44 und den Bandaufwickelkern 5. Die Andruckrolle 45 wird gedreht, so daß sie das Band 6 in Richtung des Pfeiles C zieht bzw. transportiert. Der innere Ring 39 des Bandaufwickelkernes 5 wird mit der Aufnahmespulenwelle 42 in Richtung des Pfeiles D gedreht. Die Drehkraft des inneren Ringes 39 wird über die rechtwinklige Schleifenfeder 41 auf den äußeren Ring 40 übertragen. Somit wird das Band 6 auf den Bandaufwickelkern 5 aufgewickelt. Beim Aufwickeln des Bandes 6 wird der äußere Ring 28 des Bandabwickelkernes 4 gegen die Spiralfeder 36 in Richtung des Pfeiles E gedreht. Der äußere Ring 28 des Bandabwickelkernes 4 wird gedreht, bis die Bandspannung, die aufgrund der Andruckkraft zwischen der Andruckrolle 45und der Tonwelle 44 auf das Band 6 in Richtung des Pfeiles C ausgeübt wird, durch die Rückstellkraft der Spiralfeder 36 ausgeglichen wird. Wenn der Ausgleich erreicht ist, hält das Band 6 an und gleitet zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 des Bandabwickelkernes 4 ist proportional zur Bandspannung, die aufgrund der Andruckkraft zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 auf das Band 6 ausgeübt wird. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 wird in Gramm-Einheiten mittels der Anzeigemarke 38 auf der Skala 37 angezeigt.
- Wenn nach Erreichen des Gleichgewichtszustandes das Band 6 zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der sich drehenden Tonwelle 44 schlupft, bleibt der äußere Ring 40 des Bandaufwickelkernes 5 stehen, wobei er das Band 6 in Richtung des Pfeiles B zieht. Obgleich der äußere Ring 40 stehenbleibt, wird der innere Ring 39 weiterhin mit der Bandspulenwelle 42 gedreht, da die gebogenen Teile der Seiten der rechtwinkligen Schleifenfeder 41 auf dem Boden der ringförmigen Nut 38 a des inneren Ringes 39 gleiten.
- Bei einigen Bandrecordern ist ein automatischer Abschaltmechanismus vorgesehen, durch den das Bandende mittels des Endes der Drehung der Bandaufwickelspulenwelle festgestellt wird und durch den Bandrecordern automatisch in den Stop- Zustand geschaltet wird. Wenn eine erfindungsgemäße Bandkassette 1 entsprechend dieser Ausführungsform in einem solchen Bandrecorder eingesetzt wird, wird verhindert, daß der automatische Abschaltmechanismus beim Feststellen des Endes der Drehung der Bandaufwickelspulenwelle bzw. Basndspulenwelle 42 betätigt wird, da die rechtwinklige Schleifenfeder 41 auf dem Boden der ringförmigen Nut 39 a des inneren Ringes 39 gleitet und somit die Bandaufwickelspulenwelle 42 sich weiter dreht. Wenn die Bandkassette bei einem Bandrecorder eingesetzt wird, der nicht mit einem solchen automatischen Abschaltmechanismus ausgerüstet ist, können der innere Ring 39 und der äußere Ring 40 zu einem Körper zusammengefügt sein. Wenn jedoch der innere Ring 39 und der äußere Ring 40 entsprechend der Konstruktion dieser Ausführungsform getrennte Körper sind, kann eine Zugkraft, die höher ist als die Zugkraft, die aufgrund der Andruckkraft zwischen der Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 auf das Band ausgeübt wird, nicht auf das Band 6 wirken.
- Im folgenden wird eine Methode zum Erreichen einer bevorzugten Bandspannung beschrieben, wobei die Andruckkraft der Andruckrolle gegen die Tonwelle 44 eingestellt wird.
- So wird beispielsweise in Fig. 3 die Stellung des Stützstiftes 47 oder des Stiftes 50 verändert, um die Andruckkraft der Andruckrolle 45 gegen die Tonwelle 44 einzustellen. Wenn der Stützstift 47 in Richtung des Pfeiles F versetzt wird, kann die Andruckkraft und damit die Bandspannung vergrößert werden. Wenn stattdessen der Stift 50 in Richtung des Pfeiles G versetzt wird, wird die Federkraft der Torsionsfeder 51 verstärkt, so daß die Andruckkraft und damit die Bandspannung ansteigt. In diesem Fall können in den Rahmen 46 entlang des Pfeiles G mehrere kleine Öffnungen gebildet sein, in die ein umgebogenes Ende der Torsionsfeder 51 selektiv eingesetzt wird. Es kann auch die Torsionsfeder 51 gegen eine andere Torsionsfeder ausgetauscht werden. Soweit erforderlich, wird die Andruckrolle 45 gereinigt.
- Im folgenden wird eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bandkassette zur Messung der Bandspannung unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 7 beschrieben. Die Teile bei dieser Ausführungsform entsprechen den Teilen der oben beschriebenen Ausführungsform; sie sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht detailliert beschrieben.
- Die Fig. 5 zeigt ähnlich wie die Fig. 3 eine Draufsicht, die die Anwendung einer erfindungsgemäßen Bandkassette zur Messung der Bandspannung veranschaulicht. Wie aus Fig. 6 deutlich zu erkennen ist, ist in der Bandkassette 1 entsprechend dieser Ausführungsform ein Bandreinigers 60 vorgesehen. Im unteren Gehäuseteil 2 ist in der vorderen Wand zwischen den Ausschnitten 54 und 16 eine Ausnehmung 56 zur Aufnahme des Bandreiniger 60 angebracht. Wie in Fig. 6 deutlich zu erkennen ist, sind einander gegenüberliegende Schlitze 57 und 58 zur Aufnahme des Bandes 6 in der Wand der Ausnehmung 56 gebildet.
- In entsprechender Weise ist im oberen Gehäuseteil 3 in der Vorderseite zwischen den Ausschnitten 55 und 25 eine Ausnehmung 63 zur Aufnahme des Bandreinigers 60 gebildet. Wie Fig. 6 klar erkennen läßt, sind in der Wand der Ausnehmung 63 zur Aufnahme des Bandes 6 einander gegenüberliegende Schlitze 64 und 65 vorhanden. Da das untere Gehäuseteil 2 und das obere Gehäuseteil 3 aneinander angepaßt sind, sind die Ausnehmungen 56 und 63 zueinander ausgerichtet, so da sie entsprechend Fig. 6 den Bandreiniger 60 aufnehmen. Ebenso sind die Schlitze 57 und 64, 58 und 65 zueinander ausgerichtet, so daß sie das Band 6 aufnehmen können.
- Wie Fig. 6 dargestellt, besteht der Bandreiniger 60 aus einem U-förmigen Träger 60&min;, der beispielsweise aus Kunstharz oder aus Metall besteht, sowie einem Paar von Reinigungspolstern 61 und 62 aus Filz, die an einander gegenüberliegenden Flächen des U-förmigen Trägers 60&min; befestigt und mit einem Zwischenraum voneinander angeordnet sind. Der Bandreiniger 60 wird in die zueinander ausgerichteten Ausnehmungen 56 und 63 so eingesetzt, daß das Band 6 zwischen die Reinigungskissen bzw. -polstern 61 und 62 in den Ausnehmungen 56 und 63 verläuft, wie dies in Fig. 7A und 7B dargestellt ist. Der Bandreiniger 60 wird in den Ausnehmungen 56 und 63 aufgrund der Elastizität des U-förmigen Trägers 60&min; entsprechend Fig. 7B gehalten. Das Band 6 wird sanft zwischen den Reinigungspolstern 61 und 62 gedrückt.
- Wenn sich die der zweiten Ausführungsform entsprechende Bandkassette 1 in der Betriebsstellung auf einem auszumessenden Bandrecorder befindet, sind die der Fig. 3 entsprechenden Teile gemäß Fig. 5 angeordnet, und es ist weiterhin ein Löschkopf 70&min; in die zueinander ausgerichteten Ausschnitte 15 und 24 eingesetzt. Wenn ein nicht dargestellter Elektromotor angetrieben wird, werden in der zur Fig. 3 beschriebenen Weise der innere und der äußere Ring 40 und 41 des Bandaufwickelkernes 5 und der äußere Ring 28 des Bandabwickelkernes 4 gedreht, und es wird das Band 6 in Richtung des Pfeiles C transportiert. Nachdem das Band 6 durch den Bandreiniger 60 gereinigt ist, erreicht es die Tonwelle 44 und die Andruckrolle 45, um zwischen diesen gedrückt zu werden.
- Der äußere Ring 28 des Bandabwickelkernes 4 wird solange gedreht, bis die Bandspannung, die aufgrund der Andruckkraft zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der sich drehenden Tonwelle 44 auf das Band 6 in Richtung des Pfeiles C ausgeübt wird, durch die Rückstellkraft der Spiralfeder 36 ausgeglichen wird. Im Gleichgewichtsfall hält das Band 6 an und schlupft zwischen der sich drehenden Andruckwelle 45 und der sich drehenden Tonwelle 44. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 des Bandabwickelkernes 4ist proportional zur Bandspannung, die auf das Band 6 aufgrund der zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 auf das Band 6 wirkende Andruckkraft ausgeübt wird. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 wird in Gramm-Einheiten durch die Anzeigemarke 38 auf der Skala 37 angezeigt.
- Mit dieser Ausführungsform kann die Bandspannung mit höherer Genauigkeit gemessen werden, da das Band 6 durch den Bandreiniger 60 gereinigt wurde.
- Im folgenden wird die Anbringung des Bandreinigers 60 beschrieben.
- Die Beziehung zwischen der Länge l&sub1; des aufgewickelten Bandes 6 und des Drehwinkels R des äußeren Ringes 28 ist im Gleichgewichtsfall wie folgt: &udf53;vu10&udf54;°Kl°kɤ=¤&udf57;°Kp&udf56;¤´¤&udf57;°KF&udf56;¤´ @W:&udf57;°KV&udf56;:360&udf54;,&udf50;&udf53;vu10&udf54;wobei Φ den Durchmesser des äußeren Ringes 28 des Bandabwickelkernes 4 angibt; l ist der Abstand zwischen der Kontaktstelle von Andruckrolle 45 und Tonwelle 44 und dem Bandreiniger 60, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist; der Bandreiniger 60 ist so angeordnet, daß die Forderung l<l&sub1; erfüllt ist.
- Im allgemeinen soll eine Bandspannung innerhalb eines bestimmten Bereiches gemessen werden. Die Länge l&sub1;&min;, die dem größten möglichen Drehwinkel R&min; des äußeren Ringes 28 entspricht, wird mittels der obigen Gleichung berechnet. Demzufolge ist der Bandreiniger vorzugsweise so angebracht, daß die Fordrung l<l&sub1;&min; erfüllt wird.
- Die Bandspannung kann auf eine bevorzugte Stärke in der gleichen Weise eingestellt werden, wie es bereits im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben wurde.
- Die Fig. 8 und 9 zeigen Modifikationen der Ausnehmungen die für den Bandreiniger 60 in dem oberen und dem unteren Gehäuseteil 3 bzw. 2 angebracht sind. In Fig. 8 ist die Länge l&sub2; einer Ausnehmung 66, die in dem oberen bzw. dem unteren Gehäuseteil 3 bzw. 2 ausgebildet ist, größer als die Länge l&sub3; des Bandreinigers 60. Die Stellung des Bandreinigers 60 kann innerhalb des Bereiches l&sub2; eingestellt werden.
- Gemäß Fig. 9 sind im oberen bzw. unteren Gehäuseteil 3 und 2 im Abstand voneinander drei Ausnehmungen 67, 68 und 69 für den Bandreiniger 60 vorgesehen. Der Bandreiniger 60 wird selektiv in jeweils eine dieser Ausnehmungen 67, 68 und 69 eingesetzt.
- Entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung kann jeglicher Schlupf des Bandes 6 zwischen der Tonwelle 44 und der Andruckrolle 45, der aufgrund von Verunreinigungen oder aufgrund von Öl auf dem Band 60 verursacht ist, verhindert werden, da das Band 6 durch den Bandreiniger 60 gereinigt wird, bevor es zwischen Tonwelle 44 und Andruckrolle 45 einem Druck ausgesetzt wird. Auf diese Weise kann die Bandspannung mit höherer Genauigkeit gemessen werden.
- Die Fig. 10 zeigt in einer Draufsicht die Art der Verwendung einer Bandkassette zur Messung der Bandspannung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Teile dieser Ausführungsform, die Teilen in den oben beschriebenen Ausführungsformen entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht gesondert beschrieben. Bei der Bandkassette nach dieser Ausführungsform ist das Band 6 auf den äußeren Ring 28 des Bandabwickelkernes 4 entgegengesetzt zu der Richtung aufgewickelt, in der das Band 6 in Fig. 3 oder 5 auf den äußeren Ring 28 der Bandabwickelspule 4 aufgewickelt ist. Weiterhin sind eine Führungsrolle 9 und ein Führungszapfen 7 des unteren Gehäuseteiles 2 weggelassen. Jedoch ist eine neue Führungsrolle 70 vorhanden, die drehbar an dem unteren Gehäuseteil 2 in der Nähe des Ausschnitts 16 zur Aufnahme der Andruckrolle 45 gehalten ist. Wenn die Bandkassette 1 in Betriebsstellung auf den auszumessenden Bandrecorder montiert ist, sind die Andruckrolle 45 und die Tonwelle 44 zwischen den Führungsrollen 10 und 70 angeordnet. Der Bandweg läuft nicht am Aufnahme/Wiedergabemagnetkopf 53 und am Löschkopf 70&min; vorbei. Das Band 6 läuft von dem Bandabwickelkern 4 über die Führungsrolle 70, die Tonwelle 44 und die Andruckwelle 45, die Führungsrolle 10 und den Führungszapfen 8 zu dem Bandaufwickelkern 5. Ein Elektromotor des Kassettenrecorders dreht die Tonwelle 44 und die Bandspulenwelle 42. Die Andruckwelle 45 wird gedreht, so daß sie das Band in Richtung des Pfeiles C zieht bzw. transportiert. Der innere Ring 39 des Bandaufwickelkernes bzw. Wickelkernes 5 wird mit der Bandspulenwelle 42 in Richtung des Pfeiles D gedreht. Die Drehkraft des inneren Ringes 39 wird über die rechtwinklige Schleifenfeder 41 auf den äußeren Ring 40 übertragen. Somit wird das Band 6 auf den Wickelkern 5 aufgewickelt. Beim Aufwickeln des Bandes 6 wird der äußere Ring 28 des Bandabwickelkernes bzw. Wickelkernes 4 in Richtung des Pfeiles F&min; gegen die Spiralfeder 36 gedreht. Der äußere Ring 28 des Wickelkernes 4 wird gedreht, bis die Bandspannung, die in Richtung des Pfeiles C auf das Band 6 durch die Andruckkraft zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 ausgeübt wird, durch die Rückstellkraft der Spiralfeder 36 ausgeglichen ist. Im Gleichgewichtsfall bleibt das Band 6 stehen und schlupft zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 des Wickelkernes 4 ist proportional zur Bandspannung, die auf das Band 6 aufgrund der Andruckkraft zwischen der sich drehenden Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 ausgeübt wird. Der Drehwinkel des äußeren Ringes 28 wird in Gramm-Einheiten durch die Anzeigemarke 38 auf der Skala 37 angezeigt. Entsprechend dieser Ausführungsform kann eher die wahre Spannung, die auf das Band aufgrund der Andruckkraft der Andruckrolle 45 und der Tonwelle 44 ausgeübt wird, gemessen werden, da das Band 6 nicht mehr mit dem Aufnahme- und/oder Wiedergabemagnetkopf 53 und dem Löschkopf 54 in Berührung kommt. Die Andruckkraft der Andruckrolle 45 gegen die Tonwelle 44 kann in der gleichen Weise eingestellt werden, wie dies anhand von Fig. 3 für die erste Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde. Bei einigen Kassettenrecordern ist ein automatischer Abschaltmechanismus vorgesehen, bei dem ein Betätigungshebel in eine Öffnung eingefügt ist, die in den Vorderwänden des oberen und des unteren Gehäuseteiles 3 bzw. 2 ausgebildet ist. In einem solchen Fall wird dann, wenn das Band 6 bei der oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsform unter Gleichgewichtsspannung steht und stehenbleibt, der Betätigungshebel von dem autoamtischen Abschaltmechanismus durch das unter Spannung stehende Band 6 betätigt, so daß der Elektromotor anhält. Dementsprechend kann die Bandspannung nicht gemessen werden.
- Bei der dritten Ausführungsform jedoch wird der Betätigungshebel eines solchen automatischen Abschaltmechanismus nicht durch das unter Spannung stehende Band 6 betätigt, da das Band 6 aus der Öffnung für den Betätigungshebel herausgenommen ist. Die Bandspannung kann trotz des automatischen Abschaltmechanismus gemessen werden.
- Abschließend soll darauf hingewiesen werden, daß die beschriebenen Ausführungsformen nicht nur für sogenannte "Kompakt"-Kassettenrecorder angewendet werden können, sondern auch bei jedem anderen Typ von Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät, z. B. bei einem Kassetten-Videobandgerät.
Claims (13)
1. Bandkassette zur Messung der Bandspannung eines Bandes (6), mit einem Kassettengehäuse (2, 3), in welchem ein Bandabwickelkern (4) und ein Bandaufwickelkern (5) sowie das vom Bandabwickelkern (4) abwickelbare und auf dem Bandaufwickelkern (5) aufwickelbare Band (6) vorgesehen sind, wobei der Bandabwickelkern (4) aus einem inneren Ring (27) und einem äußeren Ring (28) besteht, zwischen dem und dem inneren Ring (27) eine Gleitvorrichtung (29) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Ring (27) an dem Kassettengehäuse (2, 3) befestigt ist und daß eine erste Federvorrichtung (36) zwischen dem inneren Ring (27) und dem äußeren Ring (28) des Bandabwickelkerns (4) derart angeordnet ist, daß der äußere Ring (28) in eine solche Richtung angetrieben wird, in der er auf das Aufwickeln des Bandes (6) hin das Band (6) in dem Bandführungsweg in eine zur Transportrichtung entgegengesetzte Richtung zieht.
2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandaufwickelkern (5) einen zweiten inneren Ring (39) und einen zweiten äußeren Ring (40) aufweist und daß eine zweite Federvorrichtung (41) zwischen dem zweiten inneren Ring (39) und dem zweiten äußeren Ring (40) derart angeordnet und eingedrückt ist, daß der zweite Ring (39) relativ zu dem Kassettengehäuse (2, 3) drehbar ist und daß der zweite äußere Ring (40) durch die zweite Federvorrichtung (41) relativ zu dem Kasettengehäuse (2, 3) drehbar ist.
3. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitvorrichtung ein Kugellager (29) ist.
4. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte erste Federvorrichtung (36) eine Spiralfeder ist, deren eines Ende in den inneren Ring des Bandabwickelkerns (4) eingreift und deren anderes Ende in den äußeren Ring des Bandabwickelkerns (4) eingreift.
5. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Federvorrichtung (41) eine im wesentlichen rechtwinklige Schleifenfeder (41) ist, deren vier Seiten gebogen und gegen den inneren Ring (39) des Bandaufwickelkerns (5) gedrückt sind und deren vier Ecken gegen den zweiten äußeren Ring (40) des Bandaufwickelkerns (5) gedrückt sind.
6. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bandreiniger (60) auf dem Bandweg zwischen dem Bandabwickelkern (4) und einer Öffnung (16, 25) vorhanden ist, in welche eine Andruckrolle (45) eines auszumessenden Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes einrückbar ist.
7. Bandkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandreiniger (60) einen U-förmigen Träger (60&min;) und zwei Polster (61, 62) aufweist, die an einander gegenüberliegenden Flächen des U-förmigen Trägers (60&min;) angebracht sind und die leicht an das Band (6) andrücken.
8. Bandkassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kassettengehäuse eine Ausnehmung (56, 63) für die Aufnahme des Bandreinigers (60) gebildet ist.
9. Bandkassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Bandweges die Länge der Ausnehmung (56, 63) größer ist als die Länge des Bandreinigers (60).
10. Bandkassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ausnehmungen (67, 68, 69) für die Aufnahme des Bandreinigers (60) in dem Kassettengehäuse vorgesehen sind und daß der Bandreiniger (60) selektiv in eine dieser Ausnehmungen (67, 68, 69) eingesetzt ist.
11. Bandkassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Polster (61, 62) aus Filz bestehen.
12. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandweg zwischen dem Bandabwickelkern (4) und dem Bandaufwickelkern (5) so verläuft, daß er mit Ausnahme einer Tonwelle (44) und einer Andruckrolle (45) frei von Teilen (53, 70&min;) eines auszumessenden Aufnahme- und/oder Wiedergabegerätes ist.
13. Bandkassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (6) von dem Bandabwickelkern (4) zu der Tonwelle (44) und der Andruckrolle (45) um eine Führungsrolle (70) geführt ist, die in der Nähe der Andruckrolle (45) angeordnet ist.
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