DE28178C - Submarines Torpedoboot - Google Patents

Submarines Torpedoboot

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DE28178C
DE28178C DENDAT28178D DE28178DA DE28178C DE 28178 C DE28178 C DE 28178C DE NDAT28178 D DENDAT28178 D DE NDAT28178D DE 28178D A DE28178D A DE 28178DA DE 28178 C DE28178 C DE 28178C
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DE
Germany
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boat
torpedo
accumulators
air
ship
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Expired
Application number
DENDAT28178D
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English (en)
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J. DAVIES, Kapitän im Kgl. Militär-College in Farnborough, Hampshire, England
Publication date
Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/28Arrangement of offensive or defensive equipment
    • B63G8/32Arrangement of offensive or defensive equipment of torpedo-launching means; of torpedo stores or handlers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/08Propulsion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/14Control of attitude or depth
    • B63G8/26Trimming equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

KAISERLICHES
Dieses submarine Boot ist zum Aussetzen von Torpedos bestimmt. Die Neuerungen beziehen sich speciell auf die Construction des Bewegungsmechanismus für das Boot, auf Vorrichtungen, welche ein beliebiges Untertauchen ermöglichen, und die Art der Anbringung und des Abfeuerns der Torpedos selbst.
In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Oberansicht des Bootes mit dem Torpedo, Fig. 2 ein Horizontalschnitt mit theilweiser Ansicht, Fig. 3 ein Verticalschnitt mit Ansicht des Bewegungsmechanismus, Fig. 4, 5 und 6 sind Verticalschnitte durch das Torpedo.
Das Torpedoboot ist von cylindrischer Form mit zugespitzten Enden und hat einen Kiel KK, Fig. 3, ebenso auf dem Bootsrücken einen zweiten Kiel K1, der theilweise zur Befestigung des Torpedos T dient. Das Boot wird durch eine vierfiügelige Schiffsschraube bewegt, steht unter der Einwirkung eines Steuers R und trägt bewegliche flossenartige Vorrichtungen F, Fig. i, 2 und 6, an jeder Seite, um das Boot jederzeit untertauchen zu lassen bezw. den Tiefgang unter Wasser reguliren zu können.
Die Schiffsschraube sowie das Steuer und die flossenartigen Theile an den Seiten des Bootes sind durch Schutzrahmen und entsprechende Platten gegen Collision und vor Beschädigungen geschützt.
Der Bootsraum ist durch verticale Zwischenwände in verschiedene Abtheilungen getheilt. Die Theile A und C an den beiden zugespitzten Endtheilen des Bootes bilden Accumulatoren für comprimirte Luft zum Betriebe des Bewegungsmechanismus für das Boot. Die Abtheilung E enthält die eigentliche Maschine, während der mittlere Raum O für die Mannschaft bestimmt und so eingerichtet ist, dafs von hier aus alle Bewegungen des Bootes geleitet werden können. Dieser mittlere Theil O ist durch ein luft- und wasserdicht abschliefsendes Mannloch D zugänglich; W1 sind Fenster, um dem Raum genügend Licht zuzuführen. In diesem Manschaftsraum O ist für den Operateur ein Lager B hergerichtet, welches ihm eine bequeme Lage sichert, von wo aus er zugleich sämmtliche Bewegungsvorrichtungen reguliren kann, ebenso sind Manometer und andere Anzeigeapparate so angeordnet, dafs er sie von seinem Lager B aus bequem beobachten kann.
Für den Fall die Accumulatoren A und C erschöpft sein oder versagen sollten, ist in dem Raum O eine Luftpumpe H, Fig. 2, 3 und 6, so angeordnet, dafs der Operateur dieselbe von seinem Lager aus mit Fufs betreiben kann, da die Kolbenstangen mit entsprechender Verbindung versehen sind.
Der Maschinenraum E enthält die Maschinen E1E1 bekannter Construction, welche durch comprimirte Luft betrieben werden und mit den Accumulatoren A bezw. C durch entsprechende Leitungen verbunden sind. Die Maschinen sind mit bekannten Vorrichtungen und Ventilen versehen, um das Absperren zum Zwecke des Anhaltens sowie das Umsteuern zur Aenderung der Fahrrichtung des Torpedobootes leicht vornehmen zu können.
Die Accumulatoren A und C werden vor dem Ablassen des Torpedobootes durch besondere Pumpen am Bord des Schiffes mit comprimirter Luft gefüllt. Die Manometer G G' zeigen den entsprechenden Druck in den Accu-
mulatoren A bezw. C an und sind, wie schon bemerkt, im Operationsraum O aufgestellt und durch entsprechende Röhren mit ihren Accumulatoren in Verbindung gebracht. In diese Leitungen können geeignete Hähne eingeschaltet werden, um nach Bedarf Luft zum Atbmen in den Raum O eintreten zu lassen. Der Luftdruck im Raum O wird durch das Manometer G2, Fig. 6, angezeigt. Dieser Luftdruck wird nun je nach der Tiefe unterhalb des Wasserspiegels regulirt, die auf dem Wasserstandanzeiger G3 abgelesen werden kann; die Ventile V V ermöglichen ein Ablassen der verbrauchten Luft, wenn das Boot unter Wasser sich befindet, und einen Zutritt frischer, zum Athmen verwendbarer Luft, wenn das Torpedoboot auf dem Wasser schwimmt.
Die Exhaustventile Vx V1, Fig. 2, 3 und 5, die ebenfalls dem Operateur von seinem Lager B aus leicht zugänglich angeordnet sind, lassen die Luft, welche die Maschine passirt hat, entweder nach aufsen oder in den Operationsraum O ab, falls die Exhaustluft entweder zum Athmen oder zur Speisung der durch Fufs zu betreibenden Luftpumpe H benutzt werden soll.
Das Rohr S und das dazu gehörige Ventil ist mit dem Rohr S1 verbunden, das die Speisung der Maschine aus dem Accumulator A vermittelt, während durch die Verbindung S2 und dem entsprechenden Ventil die Maschine aus dem Accumulator C gespeist bezw. der Zutritt der Luft regulirt werden kann
Das Rohr S' verbindet beide Accumulatoren A und C, um den Druck in denselben gegenseitig nach Bedarf auszugleichen und reguliren zu können. Von der durch Fufs betriebenen Luftpumpe H, die nur für den äufsersten Nothfall in Frage kommt und ihre Luft aus dem Arbeitsraum O selbst entnehmen wird, der durch Exhaustluft gespeist werden kann, ist durch das Rohr Z32 mit zugehörigem Ventil eine Verbindung mit der Maschine £l hergestellt.
Neben dem Lager B des Operateurs sind Griffe R1 angebracht, vermittelst welcher die Segmente R2, welche mit dem Steuer R verbunden sind, bewegt werden, so dafs dadurch also auch das Steuer unter dem Einflufs des Operateurs steht und von seinem Lager B aus bequem, gehandhabt werden kann. Die Schraubenwelle ist mit der Kurbelwelle der Maschine E in geeignete Verbindung gebracht.
Um das Torpedoboot nach Bedarf untertauchen und auf der Oberfläche erscheinen zu lassen, ist das Boot mit flossenartigen Theilen F versehen; dieselben werden mittelst der Hebel F1 und der Schraube F3, Fig. 2, 3 und 6, gehoben oder gesenkt, so dafs in dem Falle, wo die vordere Kante der Flosse F nach unten gedrückt ist, das in Bewegung befindliche Boot tauchen wird, während im anderen Falle, wo die Flosse des unter Wasser laufenden Bootes mit der vorderen Kante nach oben steht, das Boot aus der Tiefe emporsteigen wird.
Auf diese Weise ist es auch mittelst der verstellbaren Flossen möglich, den Tiefgang des Torpedobootes unter Wasser nach Bedarf zu reguliren. Das Torpedo selbst wird, wie schon erwähnt, aui dem Boote selbst befestigt, und zwar geschieht dies mittelst einer Klinke Q, welche in eine Falle einer durch den federnden Hebel L beweglichen Stange greift. Das zugespitzte Ende des Torpedos greift zur besseren Sicherung desselben in einen schuhartigen Theil N und ist mit einem Seil oder falls das Torpedo durch einen elektrischen Funken entladen werden soll, mit einem isolirten Draht verbunden, der um eine Seiltrommel M auf dem Boote geführt ist. Durch diese Verbindung des Torpedos mit einem Seil bezw. isolirten Draht, der auf eine Trommel gewickelt werden kann, ist man in der Lage, das Torpedo im Wasser nachzuschleppen. Die Trommel M1 ist dabei mit einer Bremse M"1 verbunden, welche durch das Handrad M regulirt werden kann, das ebenfalls dem Operateur leicht zugänglich angeordnet ist; mit dieser Schraube kann auch eine Vorrichtung verbunden werden, womit man das Seil oder den Draht kappen kann, wenn die Stelle erreicht ist, an welcher das Torpedo ausgesetzt bezw. wo es abgefeuert werden soll.
Der isolirte Draht führt in das Innere des Torpedobootes und ist dort mit einer elektrischen Abfeuerungsbatterie verbunden, welche unter der Controle des Operateurs steht. Das Torpedoboot selbst bezw. der Arbeitsraum O kann mit dem Schiff, welches die Boote aussetzt, durch Telegraphen- oder Telephondrähte in steter Verbindung bleiben, so dafs der Operateur stets unter Leitung des Commandanten bleibt; solche Drähte werden in Röhren, die an den Seiten des Torpedobootes angeordnet sind, sicher geführt bezw. vor Beschädigung geschützt. Diese Drähte sind jedoch so mit dem Boote verbunden, dafs der Operateur die Verbindung augenblicklich zu lösen im Stande ist.
Das Boot kann, wenn dasselbe mit Ballast versehen ist, auf der Oberfläche des Wassers sowie in beliebiger Tiefe unter derselben verwendet werden; es ist, weil es völlig unter Wasser geht, gegen feindliche Geschosse geschützt; es ist stets unter vollständiger Controle des Operateurs; es ermöglicht das Bugsiren und Abfeuern des Torpedo in unmittelbarster Nähe des feindlichen Schiffes und hält stets die Verbindung mit dem Schiffe, welches die Torpedoboote aussetzt, aufrecht; es kann zur Nachtzeit verwendet werden, weil durch die Verbindung mittelst elektrischer Drähte die Anbringung elektrischen Lichtes leicht möglich ist; auch gestattet es mit gleichem Vortheil die Verwendung als Boot zum Blockiren von Häfen.

Claims (1)

  1. Für die praktische Ausführung der beschriebenen Torpedoboote--dürften folgende Gesichtspunkte mafsgebend sein:
    Die Accumulatoren oder Behälter für comprimirte Luft werden so stark hergestellt, dafs sie einen Druck von ca. 106 kg pro qcm oder noch mehr aushalten. Die Maschinen werden so eingerichtet, dafs sie bis ca. 32,2 kg pro qcm Kolbenfläche leisten, obgleich die Berechnungen ergeben, dafs man eine Geschwindigkeit von 10 Knoten pro Stunde schon bei 14 Atmosphären Ueberdruck erreichen kann.
    Ist der. Torpedo mit mechanischem Zünder versehen, so wird die Spitze desselben mit einer Feder oder einem Uhrwerkhebel versehen, welcher beim Verlassen der schuhförmigen Kappe η gehoben wird, so dafs dadurch gleichzeitig die Abfeuerungsvorrichtung adjustirt wird. Soll der Torpedo jedoch durch einen elektrischen Funken abgefeuert werden, so wird die erforderliche Länge Draht von der Winde M abgewickelt und der Torpedo bis an die passende Stelle geschleppt, wo er anschlägt, so dafs der Operateur die Explosion bewirken und sich aufser Verbindung mit dem Torpedo setzen kann. ■
    Die zum Flottmachen bezw. Handhaben eines solchen Torpedobootes notwendigen Operationen sind folgende:
    Die Accumulatoren A und C werden durch geeignete, mit Ventilen versehene dichtschliefsende und widerstandsfähige Rohrverbindungen mit comprimirter Luft gefüllt, der Torpedo in seine Lage auf dem Decktheil des Schiffes und mit der Winde M in Verbindung gebracht und die elektrische Verbindung des Torpedobootes mit dem Schiff hergestellt.
    . Ist der Operateur auf seinem Lager und hat er durch die Hähne P Px Luft zum Athmen aus den Accumulatoren in den Raum O eingelassen, so kann das Boot abgelassen werden.
    Ist eine grofse Geschwindigkeit für dasselbe erforderlich, so wird die comprimirte Luft für die Maschinen aus nur einem der Accumulatoren entnommen, während der andere in Reserve bleibt, um eventuell mit Volldruck arbeiten zu können.
    Beim Anlassen des Bootes ist es rathsam, dafs der Operateur die Maschine durch die Luftpumpe H mit Fufsbetrieb speist und erst dann durch Schliefsen des Ventils P2 und Oeffnen der Ventile nach den Accumulatoren hin letztere in Wirkung treten läfst, wenn die Beobachtung der Fahrrichtung seines Bootes und das eventuelle Abfeuern des Torpedos seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.
    Ist das Boot in die Nähe des anzugreifenden Schiffes gekommen, so zieht der Operateur
    !!«ff» . O' O
    mittelst des Kanahebe\i^\dteu$e$£j$lpk£Q an, befreit durch geringesjLösen der Schraube M1 '■ auch den hinteren Theil^d'fes jTorpecJos,^ ypn ^ \' ;', seinem Halter N und sclilep'p'i'ldas'-'TOVp'e'd'b' 'so " %/ unter das Schiff, wickel: die _ Leine . oder den——-_ elektrischen LeitimgsdrahT'enTspfechend ab, bis er in eine Entfernung gekommen, von wo aus er das Torpedo mit Sicherheit abfeuern oder der Explosion durch mechanischen Zünder entgegensehen kann.
    Um zu verhindern, dafs die Schleppleine nach dem Abfeuern des Torpedos sich in der Schraube verwickelt, wird die Windtrommel mittelst der Schraube M1 aus ihren Lagern gelöst, so dafs sie aus denselben herausschwimmt.
    Patenτ-AnSpruch:
    Die Construction eines submarinen Bootes zum Aussetzen von Torpedos in der durch die Fig. ι bis 6 gekennzeichneten Gesammtanordnung, besonders charakterisirt durch:
    a) die Verbindung zweier Accumulatoren A und C für comprimirte Luft am Vorder- und Hintertheil des Bootes mit der Maschine El zum Betriebe der Schiffsschraube, wobei die Geschwindigkeit des Bootes durch die leicht zugänglichen Ventile SS1 regulirt bezw. die Verbindung der beiden Accumulatoren durch Ventil »S' zwecks Erreichung hoher Geschwindigkeit abgesperrt werden kann;
    b) die Anordnung einer Luftpumpe H für Fufsbetrieb in Verbindung durch Rohr P"1 mit der Maschine E zum Zweck der Bewegung des Bootes mit geringer Geschwindigkeit und im Nothfalle, wobei die Luftpumpe H entweder aus dem Accumulator A oder dem Arbeitsraum O Luft entnimmt, die sich durch die Exhaustluft oder den- Accumulator wieder ergänzt;
    c) die Vorrichtung zur Ermöglichung des Tauchens und Steigens des Torpedobootes, bestehend aus den flossenartigen Theilen F an den Seiten des Bootes, welche Theile durch Hebel F1 mittelst der Schraube F"1 geneigt und gehoben werden können;
    d) die Anbringung des Torpedos T auf dem Decktheil des Bootes derart, dafs der Torpedo durch den federnden Bolzen Q gehalten wird, der durch den Handhebel L gelöst werden kann, wodurch der Spitze des Torpedos das Austreten aus dem schuhartigen Halter N und das Abwickeln des Schlepptaues von der Seiltrommel M gestattet wird, so dafs eine elektrische Zündung vom Boote aus möglich ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT28178D Submarines Torpedoboot Expired DE28178C (de)

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