DE2813802C2 - Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten - Google Patents

Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten

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Description

den. Wollte man an dem doppelseitig eingespannten Plattengut einen Vertikalschnitt ausführen, wären Schnittbehinderungen zu erwarten, da bei einer vertikalrandseitigen Festspannung stets auch von den Einspannorganen ausgehende, gegeneinander wirkende Kraftkomponenten auftreten.
Beim Zersägen großflächiger Platten ist es bekannterweise für die Erzielung eines kleinstmöglichen Verschnitts und damit einer rationellen Material verwertL ng notwendig, die einzelnen Schnittverläufe vor der Inan- to griffnahme des Sägevorgangs genau festzulegen. Dabei ergibt sich häufig, daß es am günstigsten wäre, von einer großen Platte zuerst einige vertikale Streifen abzutrennen und danach den verbleibenden Plattenteil durch weitere horizontale und vertikale Schnitte zu unterteilen.
Wollte man eine solche Schnittverlaufauswertung als Grundlage der Arbeitsweise der bekannten Vorrichtung nehmen, müßten bei der Ausführung der Vertikalschnitte jeweils die von den seitlichen Rändern her angreifenden Klemmorgane abgenommen und wieder befestigt werden, was ersichtlicherweise arbeitsaufwendig wäre.
Auch ist es bekannt, daß die zu verarbeitenden Platten in ihren Randbereichen mehr oder weniger feucht sind als in ihren Mittelzonen. Diese unterschiedliche Feuchtigkeitsverteilung innerhalb einer Platte erzeugt innere Spannungen, die beim Zersägen frei werden. Dies führt bei an beiden Vertikalrändern eingespannter Platte zu einer Verformung der Plattenteile, wobei ir,sbesondere deren einander zugewandte Trennflächen an der Schnittfuge bogenförmig deformiert werden können. Da ein Sägeblatt im allgemeinen nur eine Dicke von etwa 3 mm aufweist, müßte der obere Plattenrest vor dem seitlichen Verschieben des unteren Plattenrestes für ein behinderungsfreies Verlagern in der Regel etwas angehoben werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, bei einer Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten eine Einrichtung zum vertikalrandseitigen Ergreifen und Festlegen des zu verarbeitenden Plattenguts so auszubilden, daß eine einmal durch die Einrichtung festgelegte Platte bis auf einen kleinen Rest im Umgebungsbereich dieser Einrichtung mit horizontalen und vertikalen Schnitten universell zugeschnitten werden kann, ohne daß ein Umspannen der Platte erforderlich ist Zudem soll die Einrichtung konstruktiv einfach aufgebaut und zuverlässig im Betrieb sowie übersichtlich und sicher in ihrer Bedienung sein, und auch als Zusatzbauelement bei bereits im Einsatz befindlichen vertikalen Plattensägen angebaut werden können, ohne große Änderungen vornehmen zu müssen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs definierten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einrichtung an einem der Seitenabschnitte des Rahmengerüstes eine Führungssäule und einen relativ zu dieser verlagerbaren Schlitten aufweist, der eine Spannbackenanordnung trägt, welche an einem Abschnitt des vertikal stehenden Randes einer Platte parallelwirkend festlegbare Spannflächen aufweist. eo
Mit dieser erfindungsgemäßen Einrichtung kann das zu verarbeitende Plattengut, d.h. eine Einzelplatte, mehrere flächig aufeinanderliegende Platten oder auch Plattenteile, beispielsweise so ergriffen und festgelegt werden, daß der Schlitten in eine oberhalb einer auszuführenden waagerechten Schnittfuge liegende Position verlagert wird und daß dann seine Spannbackenanordnung an dem oberen Teil des Seitenrandes der Platte angesetzt und die Spannflächen festgespannt werden. Danach kann an der festgelegten Platte sowohl der gewünschte Horizontalschnitt aber auch weitere Horizontal- und Vtertikalschnitte ausgeführt werden, da die Platte praktisch von drei Randseiten frei zugänglich ist Außerdem läßt sich die einmal eingespannte Platte in ihrer Höhenlage am Stützrost durch eine Verschiebung des Schlittens an seiner Führungssäuie beliebig verändern, ohne daß es notwendig wäre, die Platte auszuspannen oder die Spannbacken versetzt angreifen zu lassen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Führungssäule in Richtung auf die Arbeitsfläche gesehen hinter dieser liegend und etwa parallel zur Ausrichtung des Sägebalkens angeordnet und der Schlitten an der Führungssäuie parallel zur Verlagerung des Sägeaggregats längs des Sägebalkens geführt und ferner an der in die Arbeitsfläche hineinragenden Backe des Spannbackenpaars eine vertikale Plattenanschlagfläche ausgebildet Bei dieser Ausführungsform ist es von Vorteil, daß wegen der Anordnung der Führungssäuie hinter der Arbeitsfläche die neben dem Rahmengerüst liegenden Abschnitte keine Behinderung für ein seitliches, über die Arbeitsfläche hinaus erfolgendes Verschieben der Platte bzw. der Plattenteile darstellen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung kann die Führungssäule am Rahmengerüst um ihre Längsmittelachse schwenkbar angeordnet sein, so daß bei einer Verschwenkung der Führungssäule gleichzeitig der auf ihr geführte Schlitten mitverschwenkt wird. Diese Schwenkmöglichkeit ist vor allem dann vorteilhaft wenn eine Platte mittels der Spannbackenanordnung von einem neben dem Rahmengerüst abgestellten Transportwagen abgehoben und zur Arbeitsfläche des Stützrostes verschwenkt werden soll.
Zur Vertikalverlagerung des Schlittens der erfindungsgemäßen Einrichtung kann ein Stellantrieb vorgesehen sein, beispielsweise eine motorbetriebene Spindel, die mit einer am Schlitten ausgebildeten Spindelführung zusammenwirkt, so daß der Schlitten in jeder beliebigen Höhe längs der Führungssäuie rasch und ohne körperlichen Kraftaufwand verstellt werden kann. Der Stellantrieb kann zu dessen Betätigung in der einen oder anderen Antriebsrichtung oder auch zu seiner Abschaltung an bestimmten Abschnitten seines Vorschubs mit geeigneten Schaltmitteln versehen sein.
Nach einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Schlitten an seiner der Arbeitsfläche am Stützrost zugewandten Seite mit einem armförmig abstehenden Haftgreifer versehen, welcher flächig auf einer an der Arbeitsfläche abgestellten Plattenaußenfläche angelegt und haftend befestigt werden kann. Durch einen solchen Haftgreifer wird die abstützende Wirkung der Plattenanschlagfläche noch unterstützt, so daß unter Zuhilfenahme eines solchen Haftgreifers besonders großflächige und schwere Platten bzw. Plattenteile zuverlässig festgelegt werden können. Im einzelnen kann der Haftgreifer senkrecht zur Arbeitsfläche gesehen eine geringe Breite aufweisen, so daß er eine Verschiebung des Sägebalkens längs des Rahmengerüstes nicht behindert. Die Haftmittel können mehrere Unterdrucksaugnäpfe sein, die sich auf der Plattenoberfläche festsetzen lassen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der dem Patentanspruch untergeordneten Ansprüche.
Nachstehend wird anhand von Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer schematisch darge-
stellten Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten nach den Merkmalen der Erfindung und
Fig.2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig.l.
Die in den Fi g. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung umfaßt ein Rahmengerüst 1, einen damit verbundenen Stützrost 2, der als flächige Anlage für ein horizontales und vertikales Zuschneiden des Plattengutes dient und eine Reihe von Füßen 3, auf denen das Rahmengerüst 1 ruht. Eine horizontale Plattenrandauflage 4 wird von einer Reihe unterer Stützrollen gebildet, auf denen der untere Plattenrand einer Platte 7 leichtgängig ggf. nach einer Rollenentriegelung längs zum Stützrost 2 verschoben werden kann. Am Rahmengerüst ist ein in Längsrichtung verschiebbarer Sägebalken 5 geführt, auf dem ein Sägeaggregat 6 ebenfalls verschiebbar gelagert ist. Dieses Sägeaggregat kann für die Ausführung von Vertikalschnitten in vertikaler Richtung längs des Sägebalkens 5 bewegt werden, wobei sich das Sägeaggregat 6 in einer Schwenklage zum Sägebalken 5 befindet, wie sie am rechten Rand des Rahmengerüstes 1 gemäß F i g. 1 angedeutet ist. Zur Ausführung horizontaler Schnitte muß das Sägeaggregat 6 relativ zum Sägebalken 5 verschwenkt werden, bis es sich in der etwa in der Mitte der F i g. 1 gezeigten Stellung befindet, und kann dann gemeinsam mit dem Sägebalken 5 in Längsrichtung über die Arbeitsfläche verschoben werden. Einzelheiten dieses vorstehend beschriebenen allgemeinen Aufbaus der Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten ergeben sich z. B. aus der österreichischen Patentschrift 2 31 690.
Wenn die Platte 7, z. B. eine Spanplatte, längs einer Schnittfuge 5 in einen oberen Plattenteil 7a und einen unteren Plattenteil Tb waagerecht zerteilt werden soll, ist es notwendig, den oberen Plattenteil 7a zumindest während des Durchtrennens so festzulegen, daß er nicht aufgrund seines Eigengewichts absinken kann, wodurch er die Schnittfuge verengen würde. An dem in den Figuren linken Seitenabschnitt des Rahmengerüstes 1 ist eine Einrichtung 10 zum vertikalrandseitigen Ergreifen und Festlegen des oberen Plattenteils 7a vorgesehen, welche eine Führungssäule 12 und einen relativ zu dieser verlagerbaren Schlitten 13 umfaßt, der an seinem der Platte 7 zugewandten Randbereich eine Spannbakkenanordnung 14 trägt, die an einem Abschnitt d (F i g. 2) des vertikalen Randes des Plattenteils 7a parallelwirkend festlegbare Spannflächen 15 aufweist Wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist, befindet sich die Führungssäule 12, welche einen rechteckigen Querschnitt besitzt, in Richtung auf F i g. 1 gesehen hinter der am Stützrost 2 gebildeten Arbeitsfläche und ist außerdem parallel zur Ausrichtung des Sägebalkens 5 und auch dementsprechend geneigt am Rahmengerüst 1 angebracht, so daß bei einem seitlichen Verschieben des unteren Plattenteils Tb über den linken Rand des Rahmengerüstes 1 hinaus keinerlei Behinderung durch die Führungssäule 12 auftreten kann. Der Schlitten 13 ist auf der Führungssäule ebenfalls parallel zur Verlagerung des Sägeaggregats 6 längs des Sägebalkens 5 geführt und seine Spannbackenanordnung 14 ist so ausgebildet, daß eine Spannbacke 14a in die Arbeitsfläche am Stützrost 2 hineinragt und somit den Plattenrand umgreifen kann, während die andere Spannbacke 146 aus dem hinteren Bereich des Stützrostes 2 her gegen den Plattenrand 7 drücken kann. Die Spannbacke 14a bildet etwa senkrecht zu ihrer Spannfläche 15 eine vertikale Plattenanschlagfiäche 16 aus, bis zu welcher eine Platte bei geöffneter Spannbackenanordnung 14 seitlich eingeschoben werden kann. Wegen der vorstehend beschriebenen Parallelausrichtung der Führungssäule 12 auf den Sägebalken 5 und der entsprechenden Führung des Schlittens 13 steht die Plattenanschlagfiäche 16 praktisch senkrecht zur horizontalen Plattenrandauflage 4.
Die Führungssäule 12 ist am Rahmengerüst 1 um ihre Längsmittelachse 20 schwenkbar angeordnet, womit bei ihrer Verschwenkung um diese Achse 20 der Schlitten 13 und die Spannbackenanordnung 14 mit verschwenkt werden. Diese Verschwenkbarkeit erlaubt der Spannbackenanordnung 14 ein Erfassen einer Platte 7 in einer Winkellage zur Arbeitsfläche und ein nachfolgendes Einschwenken dieser Platte bzw. des Plattenteils zum Stützrost 2, woran sich ein Absenken auf die horizontale Plattenrandauflage 4 anschließen kann.
Die Vertikalverlagerung des Schlittens 13 längs der Führungssäule 12 wird über einen Stellantrieb 9 bewirkt, welcher einen gemäß F i g. 1 an der Oberseite des Rahmengerüstes 1 bzw. an der Führungssäule 12 angebrachten Hubmotor 17 aufweist, von dem eine Spindel 18 abgeht, die mit einer am Schlitten ausgebildeten Spindelführung 19 zusammenwirkt, so daß ein Verdrehen der Spindel 18 den Schlitten 13 längs seiner Bewegungsbahn an der Führungssäule 12 anhebt oder absenkt. Links neben der Führungssäule 12 befindet sich eine aufrechtstehende Schaltstange 23 (F i g. 1), an der ein Vorschub-Anschlagteil 24 geführt ist, der in jeder beliebigen Höhe längs der Bewegungsbahn des Schlittens 13 eingestellt werden kann. Dieser Vorschub-Anschlagteil 24 arbeitet mit einem Vorschub-Begrenzungsanschlag 25 zusammen, der am Schlitten 13 angebracht und mit diesem mitbewegt wird. Außerdem ist an der horizontalen Plattenrandauflage 4 ein Hubendanschlag 26 ausgebildet, der ebenso wie der Vorschub-Begrenzungsanschlag 25 mit dem Stellantrieb 9 in Verbindung steht
Wenn der Stellantrieb 9 aufgrund der Betätigung eines in F i g. 1 schematisch gezeigten Schalters 27 ein Signal für eine Aufwärtsverlagerung des Schlittens 13 erhält, wird der Schlitten 13 so lange nach aufwärts bewegt, bis der Vorschub-Begrenzungsanschlag 25 mit dem Anschlagteil 24 in Berührung kommt, wodurch ein mit dem Vorschub-Begrenzungsanschlag verbundener Schalter den Hubmotor 17 abschaltet Gleichzeitig kann über diesen Vorschub-Begrenzungsanschlag 25 der Antrieb 8 der Spannbackenanordnung 14 betätigt werden, welcher die Spannbacken 14a und XAb schließen würde. Diese Betätigung des Antriebs 8 kann aber auch über eine vom Vorschub-Begrenzungsanschlag 25 getrennten Schalter erfolgen. Sobald die Platte 7 am Rahmengerüst 1 bzw. auf der Arbeitsfläche des Stützrostes 2 festgelegt ist, kann der Sägevorgang beginnen. Nach einem vollständigen Durchtrennen der Platte 7 in die Plattenteile 7a und Tb wird der Schlitten 13 zunächst mit dem eingespannten oberen Plattenteil 7a um ein geringfügiges Maß nach oben verlagert, womit der untere Plattenteil Tb vollkommen frei kommt und nach rechts oder links vom Stützrost 2 ausgefahren werden kann. Wenn nun der in der Spannbackenanordnung 14 festgehaltene obere Plattenteil 7a beispielsweise zur Weiterverarbeitung auf die horizontale Plattenrandauflage 4 abgesenkt werden soll, wird ein weiterer Schalter 28 betätigt, der an den Hubmotor 17 ein Absenksignal liefert Dieser Hubmotor 17 läßt den Schlitten 13 längs der Führungssäule 12 so lange nach abwärts gleiten, bis der durch die Schnittfuge Sbegrenzte untere Rand des oberen Plattenteils Ta auf der horizontalen Plattenrandauflage 4 auftrifft In diesem Augenblick wird der an der
10
15
Plattenrandauflage 4 angebrachte Hubendanschlag 26 betätigt, welcher den Absenkvorgang des Hubmotors 7 anhält und gleichzeitig an den Antrieb 8 der Spannbakkenanordnung 14 ein Signal zum öffnen der Spannbakken 14a und 146 abgibt, damit sie den Rand ddes oberen Plattenteils Ta wieder freigeben. Wie auch beim vorstehend beschriebenen Schließvorgang der Spannbackenanordnung 14 kann ihr Öffnen ebenfalls über einen vom Hubendanschlag 26 getrennten Schalter angesteuert werden.
Die Spannbacken 14a und 146 sind am Schlitten 13 in einem, wie dies insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist, Parallelabstand zueinander verstellbar geführt. Es können entweder beide Spannbacken 14a und 146 verschiebbar am Schlitten 13 gelagert sein oder aber jeweils eine Spannbacke ortsfest am Schlitten angebracht und die andere Spannbacke relativ zu dieser anstellbar geführt sein. Die Spannwirkung der Spannbackenanordnung 14 kann über eine Reihe von in Längsrichtung an mehreren Abschnitten einer oder beider Spannbakken angreifenden und im Schlitten 13 geführter Spindeln 11 ausgeübt werden. Gemäß einer Ausführungsform sind die Spindeln 11 über mehrere von einem zentralen Antriebsmotor 21 ausgehende Kettengetriebe Sa betätigbar, nach einer zweiten Ausführungsform sind die Spindeln über ein Schneckengetriebe Sb mit dem zentralen Antriebsmotor 21 verbunden. Beide Antriebsmöglichkeiten sind in den Figuren angedeutet. Anstelle der Kettentriebe Sa können auch andere Übertragungsmittel, wie Zahnriemen und dgl, verwendet werden. Ferner kann für die Spannbacken ein Druckfluidum-Antrieb, ein elektromagnetischer Antrieb und dgl. vorgesehen sein.
Die Ansteuerung der verschiedenen Antriebe 8 und 9 und deren Arbeitszyklus erfolgt mitteis konventioneller Elemente, deren Aufbau im einzelnen sich nach den konstruktiven Vorbedingungen richtet
Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Einrichtung 10 noch mit einer zusätzlichen Greiferanordnung versehen, welche als ein am Schlitten 13 armförmig abstehender Haftgreifer 29 ausgeführt ist Dieser Haftgreifer 29 ist am gemäß F i g. 1 oberen Ende des Schlittens 13 befestigt und ragt vom Schlitten 13 in die Arbeitsfläche am Stützrost 2 hinein. An seiner der Arbeitsfläche zugewandten Breitseite sind mehrere als Unterdrucksauger ausgeführte Saugnäpfe 30 vorgesehen, die an die glatte Oberfläche einer Platte angepreßt werden können. Der gesamte Haftgreifer 29 besitzt senkrecht zur Arbeitsfläche gesehen eine so geringe Breite, daß er von der Plattenoberseite einen geringeren Abstand besitzt als die lichte Weite zwischen dem Sägebalken 5 und der Plattenoberseite beträgt Somit erlaubt der Haftgreifer 29 ein unbehindertes Verlagern des Sägebalkens 5 längs des Stützrostes 2 und damit eine Ausführung des Sägevorgangs bis zu der in Fi g. 1 linken Randseite des Stützrostes, an der die Sägeelemente gestrichelt eingezeichnet sind.
Nachstehend werden die wichtigsten Arbeitsschritte, welche bei einem Sägevorgang mit der beschriebenen Vorrichtung aufeinanderfolgen können, zusammenge- ω faßt:
Eine Platte 7 wird zunächst auf der horizontalen Plattenrandauflage 4 abgestellt und gemäß F i g. 1 nach links geschoben, bis ihr vertikaler Rand bei geöffneter Spannbackenanordnung 14 an der Plattenanschlagfläche 16 ansteht Danach wird die am Sägeaggregat 6 angebrachte Säge auf die gewünschte Höhe zum Abtrennen eines waagerechten Streifens eingestellt, und der Anschlagteil 24 wird auch etwa auf gleicher Höhe an der Schaltstange 23 festgeklemmt. Bei weiterhin geöffneter Spannbackenanordnung 14 wird nun der Schlitten 13 bis zur Betätigung des Vorschub-Begrenzungsanschlags 25 nach rufv/ärts gefahren, wobei der zur Ausführung des Sägevorgangs von links nach rechts oder umgekehrt notwendige Abstand zwischen der Unterseite des Schlittens 13 und der horizontalen Plattenrandauflage 4 frei wird. Nach dem Abtrennen des ersten horizontalen Streifens wird der Schlitten 13 zusammen mit dem festgespannten gehaltenen Plattenteil 7a etwas nach aufwärts bewegt und der abgetrennte Längsstreifen kann nun nach einem Verschwenken des Sägeaggregats 6 entweder in vertikale Werkstücke unterteilt werden oder aber in seiner gesamten Länge seitlich vom Rahmengerüst 1 abgezogen werden. Wenn der Plattenteil 7b entfernt ist, läßt sich der Plattenteil 7a auf die horizontale Plattenrandauflage 4 absenken, wo der Hubendanschlag 26 die Abwärtsbewegung des Schlittens 13 beendet, gleichzeitig die Spannbackenanordnung 14 öffnet und den Schlitten 13 wieder mit geöffneten Spannbacken bis zum Anschlagteil 24 nach aufwärts fahren läßt.
65 Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
45

Claims (8)

  1. '. ' : - ι : .-■■■ ■■■■■■■ ■:■ . 2 ..-,·.
    ,■.·.■„_..■".■' durch gekennzeichnet, daß der Antrieb (8) für die Patentansprüche: Spannbacken (14a, b) mehrere nebeneinanderliegend am Schlitten (13) geführis und an den Spann-I.Vorrichtung zum Zuschneiden von Platten, wie backen angreifende Spindeln (11) aufweist, welche Span-, Sperrholz-, Kunststoffplatten und dgL, umfas- 5 mit einem zentralen Antriebsmotor (21) über mehr-esend ein etwa vertikal stehendes Rahmengerüst mit re Kettentriebe (Sa) verbunden sind.-einem Stützrost als flächige Anlage für ein horizon- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenntales und vertikales Zuschneiden der auf einer hori- zeichnet, daß zwischen dem zentralen Antriebsmozontalen Plattenrandauflage abzustellenden Platten, tor (21) und jeder Spindel (11) ein Schneckengetrieeinen am Rahmengerüst verschiebbar geführten Sä- 10 be (Sb) vorgesehen ist.
    gebalken mit einem relativ zu diesem verlagerbaren 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, da-Sägeaggregat sowie eine vertikal verstellbare paral- durch gekennzeichnet, daß der Schlitten (13) an seile! wirkende Spanneinrichtung zum vertikalrandsei- ner der Arbeitsfläche am Stützrost (2) zugewandten tigen Ergreifen und Festlegen zu schneidender Plat- Seite mit einem armförmig abstehenden Haftgreifer ten bzw. noch nicht geschnittener Plattenteile, d a - is (29) versehen ist
    durch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge-
    (10) an einem der Seitenabschnute des Rahmenge- kennzeichnet, daß der Haftgreifer (29) senkrecht zur
    rflstes (1) eine Führungssäule (12) und einen relativ Arbeitsfläche eine geringe Breite aufweist und daß
    zu dieser verlagerbaren Schlitten (13) aufweist, der an seiner der Arbeitsfläche zugewandten Seite meh-
    eine Spannbackenanordnung (14) trägt, weiche an 20 rere Saugnäpfe (30) vorgesehen sind, einem Abschnitt des vertikalstehenden Randes einer
    Platte (7) parallelwirkend festlegbare Spannflächen
    (15) aufweist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssäule (12) in Richtung auf 25 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum die Arbeitsfläche am Stützrost (2) gesehen hinter Zuschneiden von Platten, wie Span-, Sperrholz-, Kunstdieser liegend und etwa parallel zur Ausrichtung des stoffplatten und dgl., umfassend ein etwa vertikal ste-Sägebalkens (5) angeordnet ist und daß der Schlitten hendes Rahmengerüst mit einem Stützrost als flächige (13) an der Führungssäule (12) parallel zur Verlage- Anlage für ein horizontales und vertikales Zuschneiden rung des Sägeaggregats (6) längs des Sägebalkens 30 der auf einer horizontalen Plattenrandauflage abzustel-(5) geführt ist und daß an der in die Arbeitsfläche lenden Platten, einen am Rahmengerüst verschiebbar hineinragenden Backe (\4a)der Spannbackenanord- geführten Sägebalken mit einem relativ zu diesem vernung (14) eine vertikale Plattenanschlagfläche (16) lagerbaren Sägeaggregat sowie eine vertikal verstellbaausgebildet ist. re parallel wirkende Spanneinrichtung zum vertikal-
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 35 randseitigen Ergreifen und Festlegen zu schneidender gekennzeichnet, daß die Führungssäule (12) am Rah- Platten bzw. noch nicht geschnittener Plattenteile, mengerüst (1) um ihre Längsmittelachse (20) Der Vorgang des Zuschneidens erfolgt bei einer beschwenkbar angeordnet ist kannten Vorrichtung (DE-OS 23 05 673) in der Weise,
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- daß, nachdem eine Platte in einer etwa vertikalen Ebene durch gekennzeichnet, daß zur Vertikalverlagerung 40 mit einer ihrer Längsrandseiten auf der horizontalen des Schlittens (13) ein Stellantrieb (9) vorgesehen ist. Plattenrandauflage abgestellt wurde, zunächst ein
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Längsstreifen von dem durch die untere Randauflage zeichnet, daß der Stellantrieb (9) eine motorbetrie- begrenzten unteren Teil der Platte abgetrennt wird, bene Spindel (18) aufweist, welche mit einer am während der oberhalb der Schnittfuge liegende Platten-Schlitten (13) ausgebildeten Spindelführung (19) zu- 45 rest in einem zumindest durch die Schnittfuge begrenzsammenwirkt, daß längs der Bewegungsbahn des ten Abstand von der Randauflage so lange /estgehalten Schlittens ein auf einer Schaltstange (23) in jeder bleibt, bis der untere abgetrennte Längsstreifen in die beliebigen Höhe einstellbarer Vorschub-Anschlag- daraus herzustellenden Werkstücke weiter verarbeitet teil (24) vorgesehen ist, der mit einem am Schlitten und von der Randauflage entfernt ist. Daraufhin kann mitgeführten Vorschub-Begrenzungsanschlag (25) 50 ein Absenken des gehaltenen oberen Plattenteils auf die zusammenwirkt, daß ferner an der horizontalen Plattenrandauflage erfolgen und ein neuer waagerech-Plattenrandauflage (4) ein Hubendanschlag (26) aus- ter Längsschnitt begonnen werden.
    gebildet ist und daß beide Anschläge (25 und 26) mit Die für diese Verfahrensweise zum Einsatz kommendem Stellantrieb verbunden sind, de bekannte Einrichtung zum randseitigen Ergreifen
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, da- 55 und Festlegen des Plattenguts ist eine am Rahmengedurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (14a, b) rüst verschiebbar geführte Einspannvorrichtung, welam Schlitten (13) in einem Parallelabstand zueinan- ehe an den beiden einander gegenüberliegenden, vertider geführt und durch einen motorischen Antrieb (8) kai verlaufenden Seitenrändern einer Platte angreifen verstellbar sind. und sie praktisch doppelseitig festgespannt halten kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- 60 Dabei sind die Einspannorgane der Einspannvorrichzeichnet, daß von den Spannbacken (14a, b) eine der tung in ihrer Höhe einstellbar angeordnet, damit sie sich Backen (14ty ortsfest am Schlitten (13) angebracht stets in einen Bereich oberhalb einer zu legenden ist und daß an mehreren Abschnitten in Längsrich- Schnittfuge verstellen lassen und somit der abzutrentung der anderen verschiebbaren Spannbacke (14a^ nende Plattenteil über seine gesamte Länge unbehinan deren spannflächenabgewandter Seite mit dem 65 dert zugänglich ist. Solange aber diese bekannten EinAntrieb (8) verbundene Antriebsmittel (8a, Sb) an- spannorgane an den beiden Plattenseitenrändern angreifen, greifen, kann das Plattengut unterhalb der Einspannor-
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 oder 7, da- gane immer nur in horizontaler Richtung zersägt wer-
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