DE2811494C2 - - Google Patents

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DE2811494C2
DE2811494C2 DE19782811494 DE2811494A DE2811494C2 DE 2811494 C2 DE2811494 C2 DE 2811494C2 DE 19782811494 DE19782811494 DE 19782811494 DE 2811494 A DE2811494 A DE 2811494A DE 2811494 C2 DE2811494 C2 DE 2811494C2
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DE19782811494
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Karl 7970 Leutkirch De Klein
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Armacell GmbH
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Armstrong Ok-Isoliersysteme 7970 Leutkirch De GmbH
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/28Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
    • B21C37/286Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces starting from sheet material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/06Making more than one part out of the same blank; Scrapless working

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ausschnei­ den von länglichen Blechsegmenten zur Herstellung von Isolierzwecken dienenden Rohrbögen, die jeweils aus vier Blechsegmenten bestehen, von denen die beiden Innenseg­ mente übereinstimmend etwa sinusförmig geschwungene Außen­ konturen aufweisen und die beiden Außensegmente jeweils mit einer übereinstimmend etwa sinusförmig geschwungenen und einer geraden Außenkontur versehen sind, wobei die vier Blechsegmente aus einem rechtwinklig zur Blech­ bahn ausgeschnittenen Bandabschnitt durch Stanzschneiden der etwa sinusförmigen Segmentkonturen gebildet werden und die Blech­ segmente nach Rundbiegung und Anordnung einer sich an den Außenkonturen entlang erstreckenden Sicke im Sickenbereich miteinander zu einem Rohrbogen verbunden werden.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-AS 26 37 541 bekannt. Nach diesem bekannten Verfahren werden die vier Segmente für einen Rohrbogen in zwei getrennten Arbeitsschritten erzeugt. Im ersten Schritt werden durch zwei sinusförmige und einen geradlinigen, jeweils quer zur Materialbahn verlaufende Stanzschnitte drei der vier Segmente erzeugt, während das eine der beiden mittleren Segmente in einem separaten Stanzvorgang erzeugt wird, der ebenfalls zwei sinusförmig geschwungene Stanzschnitte beinhaltet, so daß hier jeweils zwei innere Segmente gebildet werden. Bei einer Anzahl X Rohrbögen müssen also X erste Stanzschritte und X halbe zweite Stanzschritte durchgeführt werden. Die gestanzten Segmente müssen aus dem Werkzeug im einfachsten Fall von Hand herausgenommen werden, wodurch Zeit verlorengeht. Das Aufteilen der Stanzung in zwei Stanzschritte erhöht die Arbeitszeit beträchtlich. Die an den Enden der Segmente vorzusehenden Sicken werden in einem dritten Arbeitsgang, ggf. zusammen mit den Befestigungslöchern angebracht. Auch dies erhöht den Arbeitsaufwand weiterhin.
Aufgabe der Erfindung ist es, das bekannte Verfahren und die danach arbeitende Vorrichtung so auszubilden, daß in erheb­ lich geringerer Arbeitszeit die vier Segmente für einen Rohrbogen gestanzt und mit Sicken und Befestigungslöchern versehen werden, wobei aus einer Materialbahn gleicher Breite auch Segmente für Rohrbögen unterschiedlicher Durch­ messer materialsparend zu erzeugen sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einem einzigen Stanzvorgang drei etwa sinusförmig geschwun­ gene, in Längsrichtung der Materialbahn verlaufende Stanz­ schnitte in die Materialbahn eingebracht werden, wobei die parallelen äußeren Längskanten der Materialbahn die geraden Außenkonturen der beiden Außensegmente bilden.
Im Gegensatz zum eingangs genannten Verfahren werden die Segmente nicht quer zur Materialbahn, sondern in deren Längsrichtung eingestanzt. Dies ermöglicht Rohrbögen mit praktisch beliebig großem Durchmesser aus relativ schmalen Materialbahnen ohne Abfall herzustellen und insbesondere alle vier Segmente in einem einzigen Stanzvorgang abfallos zu erzeugen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kommt mit einem vergleichsweise schmalen Stanzwerkzeug aus. In ein und demselben Arbeitsgang werden die drei sinusförmigen Stanzschnitte in Längsrichtung der Materialbahn vorgesehen, die beiden Sicken an den Enden der Segmente geprägt, die Löcher im Bereich der Sicken zum späteren Schließen des Rohrbogens eingebracht und die quer zur Vorschubrichtung der Materialbahn verlaufenden Trennschnitte derart einge­ bracht, daß sowohl an der Einlaufseite als auch an der Auslaufseite aus dem Werkzeug Querschneidmesser vorgesehen sind und zwei Segmente schon an der Einlaufseite von der Materialbahn mit Ausnahme schmaler Haltestege abgetrennt werden, während am Auslaufende die beiden anderen Segmente der beim vorherigen Stanzvorgang erzeugten Segmentanordnung von der nachfolgenden Segmentanordnung abgeschnitten und hier gleichzeitig auch die Haltestege abgetrennt werden, so daß alle vier Segmente der vorherigen Stanzung fertig hergestellt und beim Weitertransport der Materialbahn aus­ gestoßen werden.
Bei der Herstellung der Sicken und Typenprägungen wird dabei erfindungsgemäß so vorgegangen, daß für die beiden Innensegmente und ein Außensegment z. B. die Matrize im Werkzeugunterteil und der Stempel im Werkzeugoberteil vor­ gesehen werden, während bei dem restlichen Außensegment diese Prägeanordnung umgekehrt wird, derart, daß sich die Matrize im Oberteil und Patrize bzw. Stempel im Unterteil befinden. Entsprechendes gilt für die Typeneinprägung, weil mindestens bei diesem einen Außensegment die spätere Rohr­ bogeninnenseite mit der Rohrbogenaußenseite bezüglich der anderen Segmente vertauscht ist.
Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die durch eine Präge- und Stanz­ vorrichtung hindurchgeführte Materialbahn mit Dar­ stellung der einzelnen Stanz- und Prägeschnitte,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Materialbahn etwa längs der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Materialbahn etwa längs der Linie B-B der Fig. 1, und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Präge- und Stanzvor­ richtung mit zwischen Matrize und Patrize befind­ licher Materialbahn und zwar ebenfalls etwa längs der Linie A-A der Fig. 1.
In Fig. 1 ist schematisch eine Stanzmaschine 10 mit einem Stanz- und Prägewerkzeug 12 dargestellt, von dem nur das Unterteil angedeutet ist. Eine Blechmaterialbahn 14 wird mittels einer Vorschubeinrichtung 16 an der Einlaufseite 18 in die Stanzmaschine 10 eingeschoben, in welcher die Stanz- und Prägevorgänge stattfinden. Die aus den Segmenten 1, 2, 3, 4 bestehende Segmentanordnung 20 verläßt das Stanz- und Prägewerkzeug an der Auslaufseite 22 der Maschine 10. Dieser ist ein Auffangbehälter 24 nachgeschaltet, in welchen die Einzelsegmente 1, 2, 3, 4 beim weiteren Vorschub der Mate­ rialbahn hineinfallen.
Das Stanz- und Prägewerkzeug 12 besteht aus Oberteil 26 und Unterteil 28. Wenn diese beiden Teile in bekannter Weise zu­ sammengefahren werden, werden die verschiedenen Stanz- und Prägevorgänge, wie nachstehend noch erläutert wird, durchge­ führt.
Das Stanz- und Prägewerkzeug 12 hat drei etwa sinusförmig geschwungene, in Längsrichtung der Materialbahn 14 verlau­ fende Schneidkanten 30, 32, 34 welche die späteren inneren Umfangskanten der Segmente 1, 2, 3, 4 bilden. Die äußeren Umfangskanten werden durch die beiden äußeren Längskanten 36, 38 der Materialbahn 14 gebildet und brauchen nicht extra geprägt zu werden.
Außer den Längsschnitten werden noch rechtwinklig zur Materialbahn-Vorschubrichtung verlaufende Schnitte benö­ tigt und zwar werden an der Einlaufseite 18 die beiden Seg­ mente 2 und 4 jeweils längs eines in der Mitte unterbroche­ nen Schnittes 40 von der Materialbahn 14 abgetrennt, wobei jedoch noch schmale Haltestege 42 zwischen den beiden Schnitthälften verbleiben, an denen die beiden Segmente 2 und 4 mit der Materialbahn 14 verbunden sind. Am Auslauf­ ende 22 sind am Stanz- und Prägewerkzeug 12 ebenfalls zwei Schneidkanten vorgesehen, die in der Materialbahn recht­ winklig zur Bahnvorschubrichtung liegende Schnitte 44, 46 ausführen, die den anderen beiden Segmenten 1 und 3 zuge­ ordnet sind und ununterbrochen über deren ganze Endbreite reichen. Außerdem sind in der Vorrichtung zwei Abscher­ messer 49 vorgesehen, die beim Abwärtsgang des Werkzeug­ oberteils die beiden Haltestege 42 der Segmente 2 und 4 ab­ trennen, so daß alle vier Segmente 1, 2, 3, 4 des vorherigen Stanzvorganges von den Segmenten 1, 2, 3, 4 der sich noch im Werkzeug 12 befindlichen Segmentanordnung abgetrennt sind und einzeln in den Behälter 24 fallen können. Die von den beiden Messern 49 erfolgenden Schnittkanten sind selbst­ verständlich mit den rechtwinklig zur Materialbahnvorschub­ richtung angeordneten Schnitten 44, 46 ausgerichtet.
Gleichzeitig mit dem Ausstanzen der Segmente 1, 2, 3, 4 werden diese auch geprägt und zwar werden benachbart der Enden rechtwinklig zur Vorschubrichtung liegende Sicken 48 eingedrückt, die im Ausführungsbeispiel keilförmig mit zwei winklig zueinander liegenden Flanken ausgebildet sind. Wesentlich ist nun, daß die Sicken 48 nicht über die ganze Breite der Materialbahn, also in allen Segmenten gleich­ sinnig eingedrückt werden, sondern daß mindestens die Sicken 50 an beiden Enden des einen Außensegmentes, hier des Seg­ mentes 1, umgekehrt eingedrückt werden. Das heißt, wenn die Sicken 48 in den Segmenten 2, 3, 4 in das Werkzeugunter­ teil eingedrückt werden, so werden die Sicken 50 des Seg­ mentes 1 in das Werkzeugoberteil eingedrückt. In Fig. 1 ist dies durch schmalere Ausbildung der Sicken 50 gegenüber den Sicken 48 veranschaulicht. Diese Umkehrung der Sickenaus­ bildung ist nötig, weil das Segment 1 quasi "seitenverkehrt" erzeugt wird. Angenommen, die Segmente 2, 3, 4 sind von der späteren Rohrbogenaußenseite her dargestellt, so zeigt Fig. 1 die spätere Rohrbogeninnenseite des Segmentes 1. Im Werkzeug sind also Matrize und Patrize im Bereich des Segmentes 1 bezüglich der entsprechenden Werkzeugteile in den anderen Segmenten vertauscht.
Die einzelnen Segmente werden während des einmaligen Stanz- und Prägevorganges gleichzeitig auch mit Typenprägungen ver­ sehen. Solche Typenprägung ist in Fig. 1 als OK 100 darge­ stellt. Man sieht, daß in den Segmenten 2 und 4 sich diese Typenprägung OK 100 auf der linken Seite befindet. Dies wäre für die spätere Montage des Rohrbogens die richtige Orientierung der Segmente. Beim Segment 3 befindet sich die Typenprägung OK 100 am rechten Ende des Segmentes. Dieses müßte also um 180° in der Zeichenebene gedreht werden, so daß quasi die Einlaufseite mit der Auslaufseite vertauscht wird, um dieses Segment 3 ebenfalls in die richtige Orien­ tierung für den späteren Einbau zu bringen. Dann würde die Typenprägung OK 100 sich ebenfalls an der richtigen Stelle befinden. Das gleiche Verdrehen des Segmentes 1 in der Zeichenebene wie beim Segment 3 ist aber nicht möglich, weil dann die Außenkontur 36 zur Innenkontur werden würde. Deswegen dürfte dieses Segment 1 nicht in der Zeichenebene gedreht, sondern um 180° geklappt werden, wobei zwar eben­ falls die Auslaufseite mit der Einlaufseite vertauscht wer­ den würde, die Außenkontur 36 jedoch ihre Lage behalten würde. Die bisherige Oberseite dieses Segmentes 1 würde zur Unterseite werden. Deswegen sieht man in Fig. 1 die Typen­ prägung OK 100 auch spiegelbildlich, nämlich von der Rück­ seite her. Nach dem Klappvorgang würde diese Prägung mit den anderen Prägungen der drei Segmente seitenrichtig orientiert sein.
Tatsächlich finden jedoch die vorbeschriebenen Dreh- und Klappvorgänge nicht statt, vielmehr fallen die vier Segmen­ te 1, 2, 3, 4 in den Behälter 24, um von dort der nächsten Bearbeitungsstation zugeführt zu werden, in welcher die Segmente rundgebogen und mit Umfangssicken versehen werden.
Während die beiden Werkzeughälften gegeneinander gefahren werden und die beschriebenen Schnitte und Prägungen vorge­ nommen werden, werden auch im Bereich beider Sicken 48, 50 an den Enden der Segmentanordnung 20 jeweils Lochreihen vor­ gesehen, die aus jeweils zwei Löchern 52 an jedem Ende jedes Segmentes bestehen. Die Löcher 52 befinden sich genau in der Längsmitte der Sicken 48 und 50 dienen zum Schließen der Segmente im rundgebogenen Zustand mittels Befestigungs­ schrauben, wobei die beiden Sicken 48, 48 bzw. 50, 50 jedes Segmentes formschlüssig ineinander greifen.
Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß das Innen­ segment 3 auch in derselben Weise wie das Außensegment 1 hergestellt werden könnte, also mit einer spiegelbildlichen Prägung der Sicken und der Typenbezeichnung.

Claims (11)

1. Verfahren zum Ausschneiden von länglichen Blechsegmenten zur Herstellung von Isolierzwecken dienenden Rohrbögen, die jeweils aus vier Blechsegmenten bestehen, von denen die beiden Innensegmente übereinstimmend etwa sinusför­ mig geschwungene Außenkonturen aufweisen und die beiden Außensegmente jeweils mit einer übereinstimmend etwa sinusförmig geschwungenen und einer geraden Außenkontur versehen sind, wobei die vier Blechsegmente aus einem rechtwinklig zur Blech­ bahn ausgeschnittenen Bandabschnitt durch Stanzschneiden der etwa sinusförmigen Segmentkonturen gebildet werden, und die Blechsegmente nach Rundbiegung und Anordnung einer sich an den Außenkonturen entlang erstreckenden Sicke im Sickenbereich miteinander zu einem Rohrbogen verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß in einem einzigen Stanzvorgang drei etwa sinusförmig geschwungene in Längsrichtung der Materialbahn (14) ver­ laufende Stanzschnitte (30, 32, 34) in die Materialbahn eingebracht werden, wobei die parallelen äußeren Längs­ kanten (36, 38) der Materialbahn die geraden Außenkontu­ ren der beiden Außensegmente (1, 4) bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Einbringen der sinusförmig geschwun­ genen Stanzabschnitte (30, 32, 34) benachbart der Vorder­ kante und der Hinterkante jeweils rechtwinklig zur Längs­ richtung der Materialbahn (14) verlaufende Sicken (48, 50) eingeprägt werden, wobei die Sicken (50) mindestens eines (1) der Außensegmente (1, 4) in entgegengesetzter Rich­ tung zu denen der anderen Segmente bezogen auf die Präge­ richtung geprägt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Einbringen der sinusförmig geschwungenen Stanzschnitte benachbart der Vorderkante und der Hinterkante jeweils rechtwinklig zur Längsrich­ tung der Materialbahn (14) verlaufende Lochreihen ge­ stanzt werden, wobei jedem Segment (1, 2, 3, 4) mindestens ein Loch (52) zugeordnet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (52) längs der Sickenmittellinien einge­ bracht werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Einbringen der etwa sinusförmig geschwungenen Stanzschnitte (30, 32, 34) längs der rechtwinklig zur Längsrichtung der Materialbahn (14) verlaufenden Hinterkante der Segmentanordnung (1, 2, 3, 4) ein Innensegment (2) und das durch das andere Innensegment (3) von diesem getrennte Außensegment (4) bis auf einen Haltesteg (42) von der Materialbahn (14) durch Querschnitte (40) abgetrennt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Einbringen der sinusförmig geschwungenen Stanzschnitte längs der recht­ winklig zur Längsrichtung der Materialbahn verlaufenden Vorderkante der Segmentanordnung (1, 2, 3, 4) alle vier Segmente der Segmentanordnung von der im vorigen Stanz­ vorgang erzeugten Segmentanordnung durch quer verlaufen­ de Schnitte (44, 44, 46, 46) abgetrennt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Maß des intermittierenden Vorschu­ bes der Materialbahn (14) von der Maschine entsprechend der Länge der Segmente (1, 2, 3, 4) einstellbar gesteuert wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß das Stanz- und Prägewerkzeug (12) mit drei etwa sinusförmig geschwungenen und in Vorschubrichtung der Materialbahn verlaufenden Schneidkanten versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanz- und Prägewerkzeug (12) am Einlaufende (18) der Materialbahn (14) eine Schneidkantenanordnung aufweist, die aus zwei im Querabstand angeordneten, jeweils unter­ brochenen und miteinander rechtwinklig zur Vorschubrich­ tung der Materialbahn ausgerichteten Schneidkanten besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanz- und Prägewerkzeug (12) am Auslaufende der Materialbahn eine Schneidkantenanordnung aufweist, die ebenfalls zwei im Querabstand angeordnete, jedoch nicht unterbrochene und relativ zu den Schneidkanten am Ein­ laufende quer versetzte, rechtwinklig zur Vorschubrich­ tung der Materialbahn ausgerichtete Schneidkanten auf­ weist und darüber hinaus zwei in Querabständen angeord­ nete und mit den Schneidkanten ausgerichtete Schermesser (49) zum Abtrennen von Haltestegen (42) besitzt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanz- und Prägewerkzeug (12) am Einlaufende (18) und am Auslaufende (22) jeweils rechtwinklig zur Vorschubrichtung der Materialbahn (14) ausgerichtete Sickenprägeeinrichtungen aufweist, wobei deren positive und negative Hälften für mindestens ein Außensegment (1) gegenüber den Hälften der anderen Seg­ mente (2, 3, 4) umgekehrt angeordnet sind.
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