DE2811397C3 - Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer Kurven - Google Patents
Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer KurvenInfo
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Description
4'' Ereignistabelle f r Kombinationen mehrerer visuell
gleichzeitig erfaßbarer Kurven von Zeitreihen im
einfach-logarithmischen Einheitsmaßstab, insbesondere
im ökonomischen Bereich.
tl Zweck
Die Qualität der Steuerung ökonomischer Prozesse
hängt unter anderem von den Informationen ab. die die Führungskrafte der Wirtschaft über das Systemverhalten sowie die Wirkungen eigener und fremder
y' Maßnahmen (Ereignisse) schnell aufnehmen und analy
sieren können.
kann man aus Zeitreihen relevanter Meßdaten (ζ. Β.
h" Datenbanken zur Verfügung gestellt werden können.
müssen beobachtet und gelesen werden. Dadurch wird
das ohnehin schon sehr große Datenvolumen vervicl-
h'' facht.
Das technische Problem liegt im schnellen Transfer des relevanten Teils sehr großer Informationsmengen
vom Informationsträger über das Auge ins Gehirn des
Lesers und das bei begrenzter Aufnahmegeschwindigkeit von Informationen.
Stand der Technik
Um die Analyse großer Datenmengen zu erleichtern, ordnet man diese in Tabellen und visualisiert ihre
Entwicklungen durch Diagramme.
Solange man unterschiedlichste Formate und Maßstäbe benutzt, werden die Fiihrungskräfte gezwungen,
sich vor dem Lesen auf den jeweils gewählten Maßstab umzustellen. Das erfordert Zeit, die nicht jeder
aufbringen kann oder will.
Wachstumsraten und Relationen werden in Diagrammen oft als Hilfskurven zusätzlich gezeigt und
begrenzen dadurch die Zahl der auf einem Blatt darstellbaren Kurven der ursprünglichen Meßwerte.
Will man ohne solche Hilfskurven Wachstumsraten und Relationen erfahren, muß man in die Ursprungstabellen
zurückgehen, die Meßdaten aufsuchen, entnehmen und mit Hilfe von Rechenschiebern oder Tischrechnern die
gewünschten Daten berechnen Diese Verfahren sind
technisch aufwendig und zeitraubend
Maßnahmen und Ereignisse, die Auswirkungen in der Bundesstatistik haben können, werden vom Statistischen
Bundesamt im »Wirtschaftskalender« veröffentlicht. Es ist ein sehr mühsames und zeitaufwendiges
Unterfangen, diese Auswirkungen auf die Zeitreihen zu studieren. Der Grund liegt vor allem in der nicht
aufeinander abgestimmten Durstellungswetse.
Neue Bemühungen gehen dahin, für grafische Darstellungen einfach-logarithmische Einheitsmaßstäbe
mit 24 mm/|ahr /u verwenden. In den Aufsätzen »Fortlaufende Beobachtung des Auftragseingangs-Marktanteils
bei Investitionsgütern« (Neue Betriebswirtschaft Nr. 4. 196b. S. 101 — 102) und »Methode der
Pro/cßanalyse« (Sonderdruck des Rationalisierungskuratonums.
Frankfurt 1974) wird unter anderem gezeigt,
wie Wachstumsraten und Relationen durch Langcnabgriffc
und Parallelverschiebungen abgelesen werden können
Diese Methode funktioniert nur. wenn komplette togarilhmisehe Skalenteilungen vorhanden sind. Da sie
bei Computerzeichnungen einen zusätzlichen Aufwand bedeuten, verzichtet man gerne darauf. Umrechnungen.
die mit der Ablesung kombiniert werden, sind bei
diesem Verfahren nur sehr umständhc'i durchführbar.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
handlichen und einfach hc""stellbaren Diagrammauswer
tcr anzugeben, der im ersten Schritt die Orientierungsanalyse eir.T großen Anzahl numerischer und verbaler
Informationen über Entwicklungsprozesse dadurch ermöglicht, daß das Auge alle Ubersichtsinformationen
in ihren zeitlichen Zuordnungen schnell lesen kann. Dabei sollen möglichst viele Entwicklungen und
Ereignishinweise gleichzeitig /u übersehen sein.
Im /weiten Schritt soll der Leser die Möglichkeit erhalten, mit fortschreitender Erkenntnis die ihn im
Detail interessierenden numerischen Daten wie Meßwerte, WächslUmsrätcn und Relationen direkt umzurechnen
und abzulesen.
Lösung
Die Aufgabe wird durch den im Patentanspruch I gekennzeichneten Diagrammauswerter mit Ereignistabelle
gelöst.
Durch die Diagramme (A b b . 1) wird dem Leser ein Überblick über die einheitlich formatierten Daten der
Meßgrößen, Wachstumsraten und Relationen gegeben, die das Auge wegen der analogen Darstellungen relativ
schnell aufnehmen kann. Wählt man transparente Diagrammblätter, kann man die Anzahl der überseh-
und kombinierbaren Entwicklungen durch einfaches Übereinanderlegen vervielfachen.
Die Ereignistabellen (A b b. 2) enthalten verbale und
numerische Hinweise auf Ereignisse und Maßnahmen, die den Gang der Entwicklungen beeinflussen können
bzw. sollen. Da der Zeilenabstand der Tabelle mit der Skalenteilung der Zeitachse des Einheitsmaßstabes
erfindungsgemäß übereinstimmt, erkennt das Auge leicht zeitliche Zusammenhänge von Entwicklungen und
den vorangehenden Ereignissen (A b b. 1 und 2).
Mit dem Rechenlineal (Abb. 3) kann der Leser in
Kombination mit den Kurven im Einheitsmaßstab wie mit einem Rechenschieber arbeiten, um z. B. die
Relation zu berechnen (Abb. 4). Außerdem kann er
Wachstumsraien ablesen (Abb. 5) r)as Rechenlineal
erlaubt somit die direkte Umwandlung analoger Größen in numer.sche Daten und damit uie Quantifizierung
der Wirkungen vorangehender Maßnahmen.
Erzielbare Vorteile
Die Erfindung bietet gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile:
— Durch die Wahl des geeigneten Einheitsmaßstabes können Diagramme und Ereignistaoellen so kombiniert
werden, daß die Augen der Betrachter sie glc'chzcitig übersehen und einander zuordnen
können Dadurch werden Ursachen- und Wirkunpszusammenhänge
schnell sieht- und analysierbar.
— Durch das Rechetilineal kann man auf die
Darstellung des einfaeh-logarithmischen Rasters
verzichten und dennoch alle interessierenden analoger Werte numerisch ablesen. Dadurch wird
insbesondere das maschinelle Zeichnen der Diagramme (durch Plotter) beschleunigt und das
Ablesen per Längenabgriff und Parallelverschiebungen eingespart. Außerdem müssen die Leser
nicht mehr auf die zugrundeliegenden Datentabellen zurückgreifen.
— Durch das Rechenlineal kann man mit den Kurven im Einheitsmaßstab Umrechnungen wie mit einem
konventionellen Rechenschieber vornehmen. Den Lesern wird dadurch bei notwendigen Umrechnungen
die Zeit für Übertragungsarbeiten auf Rechenmaschinen mit allen Fehlerrisiken erspart.
— Durch die erleichterte und beschleunigte Informationsaufnahme
durch die Führungskräfte kann die ^.ejerung der Unternehmungen verbessert werden.
Beschreibung
Unter einem Einheitsmaßstab versteht man ein Achsenkreuz in ei-fach-logarithmischer Teilung, dessen
Längenfestsetzung für eine beliebig große Serie von Kurven einheitlich angewendet wird. Die Längenfestsetzungen
richten sich nach Zweckmäßigkehserwägungcn.
vor allem im Zusammenhang mit dem Platzangebot der Akten- und Papierformate.
A b b. 1 zeigt ein Diagramm im Einheitsmaßstab
Ig 10 = 250 mm
1 Jahr = 50,8 mm (2 Zoll)
Ig 10 = 250 mm
1 Jahr = 50,8 mm (2 Zoll)
mit den Entwicklungen
Fertigwarenbestand (χ 10;TDM) (I)
Marktentwicklung (x \0* TDM/M) (2)
eigener Umsatz (x 10'TDM/M) (3)
Marktentwicklung (x \0* TDM/M) (2)
eigener Umsatz (x 10'TDM/M) (3)
einer Produktgruppe. Dargestellt sind die gleitenden I2-Monats-Mittelwerte. Die Kurven können wahlweise
auf einem oder mehreren transparenten Blättern gezeichnet sein.
A b b. 2 zeigt die zugehörige Ereignistabelle. In ■»
diesem Maßstab steht für einen Monat eine Zeile zur Verfügung. Die Schriftzüge deuten nur Beispiele der
Ereignishinweise an.
Λ b b. J zeigt das Rcchenlineal in einer vortcilhiifien
Ausführung mit derGesamtbreiu.· von 50.8 mm/fiihr. An :
den beiden Längskanten sind logarithmische Skalen angebracht. Die !.agc der Basislinie I (4) ist bei tier
linken Skala in der Mitte des Lineals, bei der rechten
linien am Lineal angeordnet. Die ganze Breile des Lineals ist in 12 Monate geteilt. Die Anfangsbuchstaben '■
der Monate sind sowohl von !inks nach rechts als auch
invers angegeben.
Dieses Lineal kann auch für andere Finhcilsmaßstiibc
bcnut/t werden. In allen ('allen beginnt die Zeil am
linken Rand (5) und endet — beim Maßslab von 25.4 mm/|ahr — in der Mitte des Lineals (6) oder — bei
24 mm/|ahr — an einer entsprechend plazierten Marke (7). Diese Zusatzmaßstäbe der Zeit können an den
schmalen Kanten gezeichnet werden (8) (9).
Als zusätzliche Varianten kommen reziproke loga- '
rithmische Skalen und Millimcterskalcn in Frage.
A b b. 4 zeigt an drei Beispielen das Ablesen der Meßgrößen und ihrer Relationen. In(IO) liegt das Lineal
— erkennbar an der inversen Monatsskala — bereit zum Ablesen der |uni-Wcrte 1965. Dazu wurden die <
Basislinien der Diagramme und des Rechenlineals zur Deckung gebracht.
In (II) wird der Marktanteil F.nde Oktober 1%5
abgelesen. Dazu wird die Monatsircnnlinie an der rückläufigen Skala der Monatswerie zwischen Oktober
<■ und November bündig gelegt mit der Jahrestrennlinic
/wischen 1965 und 1966. Außerdem wird die Basislinie I
ausgerichtet auf die Marktcniwickliing als Bczugslinie.
Dann schncidei die Entwicklung ics eigenen Umsatzes
die logarithmische Skala bei 8.8. Unter Berücksichtigung der vorgenannten Dimensionen betragt der Marktanteil
zu dem Zeitpunkt 8.8%.
Das Beispiel (12) zeigt das Ablesen der Reichweite
des Fcrtigwarenbesiandes Fnde September 196"
(abgelesen an der inversen Skala der Monatswerte). Den eigenen Umsatz rechnen wir zunächst von der
Preisstcllung »netto« auf »Hersiellkostcn« um (Anteil:
70%). indem wir mit Hilfe des Rechenlineals den
Umsal/werl mit 0.7 multiplizieren.also I —Ij: 7 abziehen
(13). Den neuen Bezugspunkt markieren wir mil einer
Bleistiftspitze und richten darauf die Basislmie I aus. An der Schnittlinie mit dem I erligwarenbestand lesen wir
dann eine Reichweite son 2,7 Monaten ah.
A b b. r> /Ci(Jt das Ablesen der Wachsliimsralen. Man
richtet cmc l.ingskatile des Rechenlineals auf den
Trend aus. bringt den Endpunkt A am linde der Basislinie 1 zur Deckung mit einer Senkrechten und Nest
am Punkt (die Wachstumsrate pro |ahr ab. Im I all (14)
ist sie +28% pro |ahr,im FaII(I1J) - 10»/,, pro |ahr.
Mathematische (irundlagt sind die sich kreuzenden
Parallelen. In den Dreiecken ABC. 'V'B'C und A'RX
sind alle Winkel der Dreiecke und durch den Einhcilsmaßstab Her Zeil auch ille Strecken .10 gleich,
so daß auch BC = RC = fl'C ist.
A b b. 6 zeigt das Anwendiingsbeispiel eines Dia·
gramms^iwerters für die Orientierungsanalyse, bei dem
gemäß Abs. I der Aufgabe ein Überblick über Maßnahmen (Ereignisse) und Wirkungen gegeben wird.
Damit das Gesamtbild kompak: wird, werden die Ereignisinformationen mittels eines transparenten In
formationsträgers in die auszuwertenden Kurven eingeordnet (16). Um dabei eine gut lesbare Schrift zu
erhalten, wird Typenhöhe und Zeilenabstand verdoppelt. Für die Ernignisinformationcn und die auszuwertenden
Kurven kann auch ein gemeinsamer Informationsträger vorgesehen sein.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer visuell gleichzeitig erfaßbarer Kurven von Zeitreihen im einfach-logarithmischen Einheitsmaßstab, insbesondere im ökonomischen Bereich, gekennzeichnet durch ein
rechteckiges, aus transparentem Material hergestelltes Rechenlineal, wleches mittels drehender und/
oder horizontaler und/oder vertikaler Bewegungen innerhalb der Kurvenebene an die numerisch
auszuwertenden Ablesepositionen der Kurven (1,2, 3) heranschiebbar ist (A b b. 4 und 5), an den beiden
Längsseiten (S) je eine logarithmische Skala für eine Dekade im Einheitsmaßstab derart aufweist, daß der
jeweils durch eine über die gesamte Linealbreite laufende Basislinie (4) stark markierte Wert »I« bei
der einen Skala am unteren Linealende und bei der anderen Skala entweder in Linealmitte oder am
oberen Liceilende liegt, und für welches mindestens
eine dem linearen, der Zeit zugeordneten Teil des bei
den Kurven (1,2,3) verwendeten Einheitsmaßstabes engepaßte, eine Unterteilung mit Zeitwertangaben
aufweisende und parallel zu den Schmalseiten des Rechenlineals angeordnete Zeitskala vorgesehen ist.
2. Diagrammauswerter nacfc Ansprich !,dadurch
gekennzeichnet, daß die die Zeitskalenunterteilung angebenden Marken zu den Längsseiten des
Rechenlineals parallele Markierungslinien sind, welche entweder teilweise oder voll das Koordinatensystem d. ι Kechenlineals ausfüllen.
3. Diagrammauswer'er nar1· Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet daß die Zeitskalenmitte (6) optisch hervorgehoben markier* ist.
4. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenline
al mindestens eine Zeitskala mit von links nach rechts ansteigenden Zeitwerten aufweist (A b b I).
5. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenline
al mindestens eine Zeitskala mit inverser Zeitwert folge aufweist (A b b. 3).
6. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folge der
Zeitwertangaben der Rechenlinealzeitskalen jeweils aus Monatsangaben (8) mindestens eines vollen
Jahres besteht.
7. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche I bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung der Zeilskalen, welche die Kurven und das
Rechenlineal aufweisen, den Zcilenabständen der
Drucktechnik angepaßt sind.
8. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche I bis 7. gekennzeichnet durch eine oder mehren;
zusätzliche Zeitmarken (7) bzw. Zeitskaien (9) mit unterschiedlichen Maßstäben, welche an den schmalen Kanten oder Basislinien des Rechenlincals
gezeichnet sind.
9 Diagrammauswerter nach Anspruch 7 oder 8. gekennzeichnet durch eine auswechselbare F.reignistabelle mit Informationszeilen, deren Lage und
Abstände eine geometrische Zuordnung zu dem für die Diagrammauswertung maßgebenden Skalenbereich des Zeitmaßstabes derart aufweisen, dall die
Informationszeilen in visueller Kombination mit dem auszuwertenden Verlauf der Kurven (I, 2, 3)
und dem für diesen maßgebenden Zeitskalenbereich ablesbar sind (A b b. 2).
10. Diagrammauswerter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Informationsträger
der Ereignistabelle transparent ist
11. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Aufzeichnung der zu kombinierenden Kurven (1, 2, 3) ein gemeinsamer, auswechselbarer Diagrammträger vorgesehen ist
IZ Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Aufzeichnung der zu kombinierenden Kurven (I, 2, 3) mindestens zwei auswechsel- und übereinanderlegbare sowie innerhalb der Kurvenebene relativ
zueinander beliebig verschiebbare Diagrammträger vorgesehen sind, welche entweder alle oder mit
Ausnahme des zuunterst liegenden Diagrammträgers Transparenz aufweisen.
13. Diagrammauswerter nach den Ansprüchen 10
und 11 oder 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Diagrammträger, das Rechenlineal und der informationsträger der Creignistabeüe übereinandergelegt sind.
14. Anwendung eines Diagrammauswerter* nach
einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ereignistabelle während der numerischen Diagrammauswertung außerhalb des Auswertbereiches der Kurven (1,2,3) liegt (A b b. 4 und
5).
15. Anwendung eines Diagrammauswerter* nach
einem der Ansprüche 9 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenlineal während der Diagrammauswertung mittels der Ereignistabelle aus dem
Auswertbereich der Kurven (1, 2, 3) herausgezogen ist(A bb.6).
16. Anwendung eines Diagrammauswerter* nach
einem der Ansprüche I bis 9 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß für Kurven und Ereignistabeilen ein gemeinsamer Informationsträger vorgesehen
ist (Abb. I und 2 und A b b. b).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782811397 DE2811397C3 (de) | 1978-03-16 | 1978-03-16 | Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer Kurven |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782811397 DE2811397C3 (de) | 1978-03-16 | 1978-03-16 | Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer Kurven |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2811397A1 DE2811397A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2811397B2 DE2811397B2 (de) | 1980-06-04 |
| DE2811397C3 true DE2811397C3 (de) | 1981-02-19 |
Family
ID=6034589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782811397 Expired DE2811397C3 (de) | 1978-03-16 | 1978-03-16 | Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer Kurven |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2811397C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6910016B1 (en) * | 1999-10-22 | 2005-06-21 | Charles Schwab & Co., Inc. | System and method for identifying the workload queued by a monitor |
-
1978
- 1978-03-16 DE DE19782811397 patent/DE2811397C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2811397B2 (de) | 1980-06-04 |
| DE2811397A1 (de) | 1979-09-20 |
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