DE2811397B2 - - Google Patents

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DE2811397B2
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Norbert Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Brachthaeuser
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/16Hand manipulated computing devices in which a straight or curved line has to be drawn through related points on one or more families of curves
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/0005Hand manipulated computing devices characterised by a specific application
    • G06G1/0073Hand manipulated computing devices characterised by a specific application for commerce, bank or invoicing

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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer visuell gleichzeitig erfaßbarer Kurven von Zeitreihen im einfach-logarithmischen Einheitsmaßstab, insbesondere im ökonomischen Bereich.
Zweck
Die Qualität der Steuerung ökonomischer Prozesse hängt unter anderem von den Informationen ab, die die Führungskräfte der Wirtschaft über das Systemverhalten sowie die Wirkungen eigener und fremder Maßnahmen (Ereignisse) schnell aufnehmen und analysieren können.
Exakte Informationen über derartige Sachverhalte kann man aus Zeitreihen relevanter Meßdaten (z. B. Umsätze und Fertigwarenbestände) gewinnen, die von Datenbanken zur Verfugung gestellt werden können. Aber nicht nur die Ursprungsdaten, sondern auch ihre Wachstumsraten und Relationen (z. B. Reichweiten) müssen beobachtet und gelesen werden. Dadurch wird das ohnehin schon sehr große Datenvolumen vervielfacht.
Das technische Problem liegt im schnellen Transfer des relevanten Teils sehr großer Informationsmengen vom Informationsträger über das Auge ins Gehirn des
Lesers und das bei begrenzter Aufnahmegeschwindigkeit von Informationen.
Stand der Technik
Um die Analyse großer Datenmengen zu erleichtern, ordnet man diese in Tabellen UiJ visualisiert ihre Entwicklungen durch Diagramme.
Solange man unterschiedlichste Formate und Maßstäbe benutzt, werden die Führungskräfte gezwungen, sich vor dem Lesen auf den jeweils gewählten Maßstab umzusteiwn. Das erfordert Zeit, die nicht jeder aufbringen kann oder will.
Wachstumsraten und Relationen werden in Diagrammen oft als Hilrskurven zusätzlich gezeigt und begrenzen dadurch die Zahl der auf einem Blatt darstellbaren Kurven der ursprünglichen Meßwerte. Will man ohne solche Hilfskurven Wachstumsraten und Relationen erfahren, muß man in die Ursprungstabellen zurückgehen, die Meßdaten aufsuchen, entnehmen und mit Hilfe von Rechenschiebern oder Tischrechnern die gewünschten Daten berechnen. Diese Verfahren sind technisch aufwendig und zeitraubend.
Maßnahmen und Ereignisse, die Auswirkungen in der Bundesstatistik haben können, werden vom Statistischen Bundesamt im »Wirtschaftskalender« veröffentlicht. Es ist ein sehr mühsames und zeitaufwendiges Unterfangen, diese Auswirkungen auf die Zeitreihen zu studieren. Der Grund liegt vor allem in Jer nicht aufeinander abgestimmten Darstellungsweise.
Neue Bemühungen gehen dahin, für grafische so Darstellungen einfach-logarithmische Einheitsmaß:·, täbe mit 24 mm/Jahr zu verwenden. In den Aufsätzen »Fortlaufende Beobachtung des Auftragseingangs-Marktanteils bei Investitionsgütern« (Neue Betriebswirtschaft Nr. 4, 1966, S. 101 -102) und »Methode der ^ Prozeßanalyse« (Sonderdruck des Rationalisierungskuratoriums, Frankfurt 1974) wird unter anderem gezeigt, wie Wachstumsraten und Relationen durch Längenabgriffe und Parallelverschiebungen abgelesen werden können.
Diese Methode funktioniert nur, wenn komplette logarithmische Skalenteilungen vorhanden sind. Da sie bei Computerzeichnungen einen zusätzlichen Aufwand bedeuten, verzichtet man gerne darauf. Umrechnungen, die mit der Ablesung kombiniert werden, sind bei diesem Verfahren nur sehr umständlich durchführbar.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen handlichen und einfach herstellbaren Diagrammauswerter anzugeben, der im ersten Schritt die Orientierungsanalyse einer großen Anzahl numerischer und verbaler Informationen über Entwicklungsprozesse dadurch ermöglicht, daß das Auge alle Übersichtsinformationen in ihren zeitlichen Zuordnungen schnell lesen kann. Dabei sollen möglichst viele Entwicklungen und Ereignishinweise gleichzeitig zu übersehen sein.
Im zweiten Schritt soll der Leser die Möglichkeit erhalten, mit fortschreitender Erkenntnis die ihn im Detail interessierenden numerischen Daten wie Meß- bo werte, Wachstumsraten und Relationen direkt umzurechnen und abzulesen.
Lösung
Die Aufgabe wird durch den im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Diagrammauswerter mit Ereignistabelle gelöst.
Durch die Diagramme (A b b. 1) wird dem Leser ein Überblick über die einheitlich formatierien Daten der Meßgrößen, Wachstumsraten und Relationen gegeben, die das Auge wegen der analogen Darstellungen relativ schnell aufnehmen kann. Wählt man transparente Didgrammbiätter, kann man die Anzahl der überseh- und kombinierbaren Entwicklungen durch einfaches Übereinanderlegen vervielfachen.
Die Ereignistabellen (A b b . 2) enthalten verbale und numerische Hinweise auf Ereignisse und Maßnahmen, die den Gang der Entwicklungen beeinflussen können bzw. sollen. Da der Zeilenabstand der Tabelle mit der Skalenteilung der Zeitachse des Einheitsmaßstabes erfindungsgemäß übereinstimmt, erkennt das Auge leicht zeitliche Zusammenhänge von Entwicklungen und den vorangehenden Ereignissen ( A b b. 1 und 2).
Mit dem Rechenlineal (A b b . 3) kann der Leser in Kombination mit den Kurven im Einheitsmaßstab wie mit einem Rechenschieber arbeiten, um z. B. die Relation zu berechnen (Abb. 4). Außerdem kann er Wachstumsraten ablesen (Abb. 5). Das Rechenlineal erlaubt somit die direkte Umwandlung analoger Größen in numerische Daten und damit die Quantifizierung der Wirkungen vorangehender Maßnahmen.
Erzielbare Vorteile
Die Erfindung bietet gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile:
— Durch die Wahl des geeigneten Einheitsmaßstabes können Diagramme und Ereignistabellen so kombiniert werden, daß die Augen der Betrachter sie gleichzeitig übersehen und einander zuordnen können. Dadurch werden Ursachen- und Wirkungszusammenhänge schnell sieht- und analysierbar.
— Durch das Rechenlineal kann man auf die Darstellung des einfach-logarithmischen Rasters verzichten und dennoch alle interessierenden analogen Werte numerisch ablesen. Dadurch wird insbesondere das maschinelle Zeichnen der Diagramme (durch Plotter) beschleunigt und das Ablesen per Längenabgriff und Parallelverschiebungen eingespart. Außerdem müssen die Leser nicht mehr auf die zugrundeliegenden Datentabellen zurückgreifen.
— Durch das Rechenlineal kann man mit den Kurven im Einheitsmaßstab Umrechnungen wie mit einem konventionellen Rechenschieber vornehmen. Den Lesern wird dadurch bei notwendigen Umrechnungen die Zeit für Übertragungsarbeiten auf Rechenmaschinen mit allen Fehlerrisiken erspart.
— Durch die erleichterte und beschleunigte Informationsaufnahme durch die Führungskräfte kann die Steuerung der Unternehmungen verbessert werden.
Beschreibung
Unter einem Einheitsmaßstab versteht man ein Achsenkreuz in einfach-logarithmischer Teilung, dessen Längenfestsetzung für eine beliebig große Serie von Kurven einheitlich angewendet wird. Die Längenfestsetzungen richten sich nach Zweckmäßigkeitserwägung=n, vor allem im Zusammenhang mit dem Platzangebot der Akten- und Papierformate.
A b b. I zeigt ein Diagramm irn Einheitsmaßstab
Ig 10 = 250 mm
1 Jahr - 50,8 mm (2 Zoll)
mit den Lntwicklungen
Fertigwaienbestand (χ 1O3TDM) (1)
Marktenlwicklung (χ 10« TDM/M) (2)
eigener Unisatz (χ 10Π DM/M) (3)
einer Produkigmppe. Dargestellt sind die gleitenden 12-Monats-Miticlwerte. Die Kurven können wahlweise auf einem oder mehreren transparenten Blättern gezeichnet sein.
A b b. 2 zeigt die zugehörige Ereignistabelle. In i< > diesem Maßstab steht für einen Monat eine Zeile zur Verfügung. Die Schriftzüge deuten nur Beispiele der Ereignishinweise an.
A b b. 3 zeigt das Rechenlineal in einer vorteilhaften Ausführung mit der Gesamtbreite von 50,8 mm/Jahr. An ι ο den beiden Längskanten sind logarithmische Skalen angebracht. Die Lage der Basislinie 1 (4) ist bei der linken Skala in der Mitte des Lineals, bei der rechten unten am Lineal angeordnet. Die ganze Breite des Lineals ist in 12 Monate geteilt. Die Anfangsbuchstaben _>o der Monate sind sowohl von links nach rechts als auch invers angegeben.
Dieses Lineal kann auch für andere Einheitsmaßstäbe benutzt werden. In allen Fällen beginnt die Zeit am linken Rand (5) und endet — beim Maßstab von 25,4 mm/Jahr — in der Mitte des Lineals (6) oder — bei 24 mm/Jahr — an einer entsprechend plazierten Marke (7). Diese Zusatzmaßstäbe der Zeit können an den schmalen Kanten gezeichnet werden (8) (9).
Als zusätzliche Varianten kommen reziproke loga- Jo rithmische Skalen und Millimeterskaien in Frage.
A b b. 4 zeigt an drei Beispielen das Ablesen der Meßgrößen und ihrer Relationen. In (10) liegt das Lineal — erkennbar an der inversen Monatsskala — bereit zum Ablesen der Juni-Werte 1965. Dazu wurden die ü Basislinien der Diagramme und des Rechenlineals zur Deckung gebracht.
In (11) wird der Marktanteil Ende Oktober 1965 abgelesen. Dazu wird die Monatstrennlinie an der rückläufigen Skala der Monatswerte zwischen Oktober 4<i und November bündig gelegt mit der Jahrestrennlinie zwischen 1965 und 1966. Außerdem wird die Basislinic ausgerichtet auf die Marktentwicklung als Bezugslinu Dann schneidet die Entwicklung des eigenen Umsätze die logar.thmische Skala bei 8,8. Unter Berücksichtigun der vorgenannten Dimensionen beträgt der Marktante zu dem Zeitpunkt 8,8%.
Das Beispiel (12) zeigt das Ablesen der Reichweit des Fertigwarenbestandes Ende September 196 (abgelesen an der inversen Skala der Monatswertc Den eigenen Umsatz rechnen wir zunächst von de Preisstellung »netto« auf »Herstellkosten« um (Anteil 70%), indem wir mit Hilfe des Rechenlineals der Umsatzwert mit 0,7 multiplizieren, also 1 —lg 7 abziehei (13). Den neuen Bezugspunkt markieren wir mit eine Bleistiftspitze und richten darauf die Basislinie 1 aus. Ar der Schnittlinie mit dem Fertigwarenbestand lesen wi dann eine Reichweite von 2,7 Monaten ab.
A b b. 5 zeigt das Ablesen der Wachstumsraten. Mar richtet eine Längskante des Rechenlineals auf der Trend aus, bringt den Endpunkt A am Ende de Basislinie 1 zur Deckung mit einer Senkrechten und lies am Punkt Cdie Wachstumsrate pro Jahr ab. Im Fall (14 ist sie +28% pro Jahr, im Fall (15) -10% pro Jahr.
Mathematische Grundlage sind die sich kreuzender Parallelen. In den Dreiecken ABC, A"B'Cund A"B"C sind alle Winkel der Dreiecke und durch der Einheitsmaßstab der Zeit auch alle Strecken AB gleich so daß auch BC = B'C = ß"C"ist.
A b b. 6 zeigt das Anwendungsbeispiel eines Dia grammauswerters für die Orientierungsanalyse, bei den gemäß Abs. 1 der Aufgabe ein Überblick übe Maßnahmen (Ereignisse) und Wirkungen gegeben wird Damit das Gesamtbild kompakt wird, werden di< Ereignisinformationen mittels eines transparenten In formationsträgers in die auszuwertenden Kurver eingeordnet (16). Um dabei eine gut lesbare Schrift zi erhalten, wird Typenhöhe und Zeilenabstand verdop pelt. Für die Ereignisinformationen und die auszuwer tenden Kurven kann auch ein gemeinsamer lnforma tionsträger vorgesehen sein.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Diagrammauswerter mit Ereignistabelle für Kombinationen mehrerer visuell gleichzeitig erfaßbarer Kurven von Zeitreihen im einfach-logarithmischen Einheitsmaßstab, insbesondere im ökonomischen Bereich, gekennzeichnet durch ein rechteckiges, aus transparentem Material hergestelltes Rechenlineal, wleches mittels drehender und/ oder horizontaler und/oder vertikaler Bewegungen innerhalb der Kurvenebene an die numerisch auszuwertenden Ablesepositionen der Kurven (1,2, 3) heranschiebbar ist (A b b. 4 und 5), an den beiden Längsseiten (5) je eine logarithmische Skala für eine Dekade im Einheitsmaßstab derart aufweist daß der jeweils durch eine über die gesamte Linealbreite laufende Basislinie (4) stark markierte Wert »1« bei der einen Skala am unteren Linealende und bei der anderen Skala entweder in Linealmitte oder am oberen Linealende liegt, und für welches mindestens eine dem linearen, der Zeit zugeordneten Teil des bei den Kurven (1,2,3) verwendeten Einheitsmaßstabes angepaßte, eine Unterteilung mit Zeitwertangaben aufweisende und parallel zu den Schmalseiten des Rechenlineals angeordnete Zeitskala vorgesehen ist.
2. Diagrammauswerter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zeitskalenunterteilung angebenden Marken zu den Längsseiten des Rechenlineals parallele Markierungslinien sind, welche entweder teilweise oder voll das Koordinatensystem des Rechenlineals ausfüllen.
3. Diagrammauswerter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitskalenmitte (6) optisch hervorgehoben markiert ist.
4. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenlineal mindestens eine Zeitskala mit von links nach rechts ansteigenden Zeitwerten aufweist (A b b. 3).
5. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß d<!& Rechenlineal mindestens eine Zeitskala mit inverser Zeitwertfolge aufweist (A b b. 3).
15. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folge der Zeitwertangaben der Rechenlinealzeitskalen jeweils aus Monatsangaben (8) mindestens eines vollen Jahres besteht.
7. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung der Zeitskalen, welche die Kurven und das Rechenlineal aufweisen, den Zeilenabständen der Drucktechnik angepaßt sind.
8. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine oder mehrere zusätzliche Zeitmarken (7) bzw. Zeitskalen (9) mit unterschiedlichen Maßstäben, welche an den schmalen Kanten oder Basislinien des Rechenlineals gezeichnet sind.
9. Diagrammauswerter nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine auswechselbare Ereignistabelle mit Informationszeilen, deren Lage und Abslände eine geometrische Zuordnung zu dem für die Diagrammauswertung maßgebenden Skalenbereich des Zeitmaßstabes derart aufweisen, daß die Informationszeilen in visueller Kombination mit dem auszuwertenden Verlauf der Kurven (1, 2, 3) und dem für diesen maßgebenden Zeitskalenbereich ablesbar sind (A b b. 2).
10. Diagrammauswerter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Informationsträger der Ereignistabelle transparent ist
11. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß für die Aufzeichnung der zu kombinierenden Kurven (1, 2, 3) ein gemeinsamer, auswechselbarer Diagrammträger vorgesehen ist
12. Diagrammauswerter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufzeichnung der zu kombinierenden Kurven (I, 2, 3) mindestens zwei auswechsel- und übereinanderlegbare sowie innerhalb der Kurvenebene relativ zueinander beliebig verschiebbare Diagrammträger vorgesehen sind, weiche entweder alle oder mit Ausnahme des zuunterst liegenden Diagrammträgers Transparenz aufweisen.
J 3. Diagrammauswerter nach den Ansprüchen 10 und 11 oder 10 und 12, dadurch gekennzeichnet daß die Diagrammträger, das Rechenlineal und der Informationsträger der Ereignistabelle übereinandergelegt sind.
14. Anwendung eines Diagrammauswerters nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß die Ereignistabelle während der numerischen Diagrammauswertung außerhalb des Auswertbereiches der Kurven (1,2,3) liegt (A b b. 4 und 51
15. Anwendung eines Diagrammauswerters nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenlineal während der Diagrammauswertung mittels der Ereignistabelle aus dem Auswertbereich der Kurven (1, 2, 3) herausgezogen ist (Abb. 6).
16. Anwendung eines Diagrammauswerters nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und 15, dadurch gekennzeichnet daß für Kurven und Ereignistabellen ein gemeinsamer informationsträger vorgesehen ist (A b b. 1 und 2 und A b b. 6).
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