DE280901C - - Google Patents
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- DE280901C DE280901C DENDAT280901D DE280901DA DE280901C DE 280901 C DE280901 C DE 280901C DE NDAT280901 D DENDAT280901 D DE NDAT280901D DE 280901D A DE280901D A DE 280901DA DE 280901 C DE280901 C DE 280901C
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- arm
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Links
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- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A23/00—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
- F41A23/28—Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings
- F41A23/32—Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings with split trails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
Description
KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 280901 -■ KLASSE 72 c. GRUPPE 6.,
Zusatz zum Patent 278460.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. April 1913 ab. Längste Dauer: 2. Januar 1928.
Die Erfindung, die sich auf den Achssporn bzw. die Achsbettung für fahrbare Geschütze
: nach Patent 278460 bezieht, besteht in einer Anordnung, die verhindert, daß sich der Sporn
bzw. die Bettung unter der Wirkung von beim Vorlaufe auftretenden Stößen lockert.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Achssporn veranschaulicht,
und zwar zeigt
Fig. ι die zum Teil im Schnitt gehaltene
Seitenansicht eines Geschützes mit Achssporn, Fig. 2 einen Teil der zu Fig. 1 gehörigen
Oberansicht und
Fig. 3 in größerem Maßstabe einen Schnitt nach 3-3 der Fig. 1.
Der Achssporn A besitzt wie der des Patents 278460. einen aufwärts gerichteten Zapfen a1,
auf den ein Arm B mittels einer Hülse δ1 aufgeschoben ist. Am Lafettenkörper C ist
ao ein i_j-förmiges Widerlager D befestigt, gegen
dessen der Mündung des Geschützrohres zugekehrte Fläche.^1 sich der Arm B zu stützen
vermag. Die freien Enden der Schenkel des Widerlagers D sind zu Augen d2 ausgebildet.
Die Bohrungen dieser Augen dienen zur Aufnahme eines Schlüsselbolzens E, gegen den
sich der Arm B mit seiner der Mündung des Geschützrohres zugekehrten Fläche δ2 stützen
kann.
Mit dem Lafettenkörper C steht ferner (bei c1)
eine gabelförmige Stange F (siehe auch Fig. 3) in gelenkiger Verbindung, die mittels einer
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Kette G (Fig. 1) 0. dgl. am Lafettenkörper aufgehängt ist. Die Gabelarme dieser Stange
sind durch einen Steg f1 miteinander verbunden, mit dem sich die Stange F gegen die
Hülse δ1 des Armes B legen kann. Vor dem Stege f1 besitzt die Stange F Arme f 2, die
dazu bestimmt sind, die Hülse δ1 des Armes B zwischen sich mit Spiel aufzunehmen. Die
Arme f2 besitzen Lager für einen Einsteckbolzen H, der einen Handgriff H1 und zwei
Nasen W-, h3 (Fig. 3) trägt. Die Nase h2 ist
zusammen mit der Nabe des Handgriffes H1 dazu bestimmt, den Bolzen H gegen eine
Verschiebung in den Armen f2 zu sichern, während die Nase h3 sich gegen die Hülse δ1
zu legen vermag. Damit der Bolzen H bei einer bestimmten Stellung in die Arme f2 eingeführt
und aus ihnen herausgezogen werden kann, sind in diesen Armen Schlitze f3 und f4
für die Nasen h2, h3 vorgesehen (Fig. 3). Ein
mit einer Rast versehenes Sperrstück fs, das an dem einen Arme f2 sitzt, ist dazu bestimmt,
den (federnden) Handgriff H1 bei der aus der Zeichnung ersichtlichen Lage des Bolzens H
festzulegen.
Soll das Geschütz feuern, so wird der Sporn A in den Erdboden eingeschlagen und dann der
Arm B mit seiner Hülse δ1 über den Spornzapfen a1 geschoben. Hierauf wird das Geschütz,
nachdem der Bolzen E aus den Augen d2
und der Bolzen H aus den Armen f2 entfernt
worden ist, so an den Arm B herangefähren,
daß sich die Fläche d1 des Widerlagers D
gegen den Arm B und der Steg f1 der Stange F
gegen die Hülse δ1 stützt. Weiterhin wird der
Bolzen H in die Arme f2 eingeführt, in die
aus der Zeichnung ersichtliche Arbeitsstellung gedreht und in dieser mittels des Handgriffes H1
und des Sperrstückes f6 festgelegt. Schließlich
wird der Bolzen E durch die Augen d2 des Widerlagers D hindurchgesteckt.
ίο Ist vor dem Heranfahren des Geschützes der
Spornzapfen a1 und damit der auf ihn aufgesetzte
Arm B in bezug auf das Geschütz nach vorn geneigt, so fährt man das Geschütz
zweckmäßig nur so weit an den Arm B heran, daß zwischen dem Stege f1 der Stange F und
dem Arme B noch ein gewisses Spiel bleibt. Beim Umlegen des Bolzens H in die Arbeitsstellung
wird dann der Arm B durch die Nase hs
senkrecht gerichtet. Hierbei gelangt der Arm B zur Anlage an den Steg f1 und die Stützfläche d1
des Widerlagers D; der Arm B gestattet dann das Einführen des Bolzens E in die Augen d*.
Der beim Feuern des Geschützes auftretende
Rückstoß wird unter Vermittelung der Stange F, des Bolzens H und des Armes B auf den Sporn
übertragen. Hierbei kann ein Kippen des Spornes im Erdboden nicht eintreten, da einer
solchen Kippbewegung der Arm B folgen müßte, dieser Arm aber durch seine Abstützung an
der Fläche d1 des Widerlagers D daran gehindert
wird, sich nach hinten umzulegen. Tritt beim Vorlaufe des Geschützrohres ein Stoß ein, so wird er unter Vermittelung des
Steges f1 der Stange F und des Armes B auf
den Sporn A übertragen. Dabei verhindert die Abstützung des Armes B am Bolzen E ein
Kippen des Spornes im Erdboden. Der Sporn kann also weder unter der Einwirkung des
Rückstoßes noch unter der Wirkung von Stoßen, die beim Vorlaufe auftreten, gelockert
werden.
Die Erfindung läßt sich selbstverständlich auch auf Achsbettungen anwenden.
Claims (2)
1. Achssporn bzw. Achsbettung für fahrbare
Geschütze nach Patent 278460, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts gerichtete Arm (B) des Spornes (A) bzw.
der Bettungsplatte o. dgl. sich auf seiner der Mündung des Geschützrohres zugekehrten
Seite gegen ein mit der Lafette verbundenes. Widerlager (E) zu stützen vermag.
2. Achssporn bzw. Achsbettung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zur Verbindung des aufwärts gerichteten Armes (B) mit dem Lafettenkörper (C) dienende
Stange (F) mit Gabelarmen (f2) versehen
ist, die den Arm (B) zwischen sich aufnehmen können und als Lager für einen
mit einer Nase (hs) versehenen Bolzen (H)
dienen, durch dessen Drehung der Arm (B) vermittels der Nase (A3) in die für sein
Zusammenarbeiten mit dem Widerlager (E) erforderliche Stellung gebracht werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280901C true DE280901C (de) |
Family
ID=536685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280901D Active DE280901C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280901C (de) |
-
0
- DE DENDAT280901D patent/DE280901C/de active Active
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