DE2808617C2 - Verfahren und Anlage zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen Gruppen von Gegenständen - Google Patents
Verfahren und Anlage zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen Gruppen von GegenständenInfo
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Description
10
15
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen Gruppen von Gegenständen,
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sowie eine Anlage zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen
Gruppen von Gegenständen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 3.
Aus der DE-AS U 50 354 ist es bekannt, einen Stapel von Papierbogen, die zu Buchblöcken vereinigt werden
sollen, an einer einen Anschlag bildenden Wand auszurichten, indem die Papierbogen horizontal übereinanderliegend
durch an ihren Schmalkanten angreifende Fördereinrichtungen gegen die den Anschlag bildende
Wand bewegt werden. Diese bekannte Anordnung ist nur funktionsfähig, wenn die auszurichtenden Gegenstände
gleich groß sind, damit alle Gegenstände gleichzeitig an ihren Schmalseiten durch die Fördereinrichtung
erfaßt werden können.
Es gibt zahlreiche Anwendungsfälle, bei denen Gegenstände wie Briefe, Schecks, Kontoauszüge, u. dgl,
die unterschiedliche Abmessungen aufweisen, an einer Wand oder Ebene ausgerichtet werden sollen. Herkömmliche
Anlagen zur Verteilung solcher Gegenstände arbeiten im allgemeinen zufriedenstellend, sofe:n die
Position der Gegenstände in dem Zeitpunkt, in welchem sie dem Stapel entnommen werden, sehr genau festgelegt
ist Insbesondere ist es wichtig, daß die Vorderkanten der Gegenstände alle genau in einer Linie liegen.
Aus der DE-AS 11 95 672 ist bereits eine Anlage zum Ausrichten von einzelnen Briefen an zwei zueinander
senkrechten Kanten bekannt Diese Anlage enthält eine Beschickungsvorrichtung zur Heranführung der einzelnen
Briefe in einer gegebenen Richtung bis an die einen Anschlag bildende erste Kante, sowie eine Fördervorrichtung,
welche die Briefe quer zu der gegebenen Richtung an die zweite Ausrichtkante herangeführt. Mit einer
solchen Anlage können aber nur einzelne Briefe ausgerichtet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anlage zu schaffen, durch welche Gegenstände,
die stapel- oder reihenförmig in Gruppen angeordnet sina und unterschiedliche Abmessungen
aufweisen können, automatisch an einer Ebene ausgerichtet werden können.
Diese Aufgabe wird durch das im Patentanspruch 1 angegebene Verfahren bzw. durch die im Patentanspruch
3 angegebene Anlage gelöst.
Bei dem Verfahren und der Anlage nach der Erfindung werden die stapel- oder reihenförmigen Gruppen
von Gegenständen zwischen Schiebegliedern gehalten und geführt, die aneinander angenähert werden und
voneinander entfernt werden können, um die Gegenstände gegeneinanderzudrücken bzw. freizugeben, wobei
die Gesamtgeschwindigkeit des Transports der Gegenstände unverändert bleibt. Das Ausrichten der Gegenstände
an der den Anschlag bildenden Wand findet statt, während die Gegenstände zwischen den voneinander
entfernten Schiebegliedern vorwärtsgeschoben werden. Nach dem Ausrichten der Gegenstände werden
die Schiebegheder wieder aneinander angenähert, so daß die Gegenstände wieder zusammengedrückt wer- eo
den. Eine vorteilhafte Weiterbildung des Verfahrens ist im Anspruch 2 und vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Anlage sind iri den Ansprüchen 4 bis 14 angegeben.
Eine besonders vorteilhafte Anwendung des Verfahrefts
bzw. Verwendung der Anlage ist die in einer Fördervorrichtung, insbesondere für eine automatische
Briefsortieranlage.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Anlage,
Fig.2 eine schemalische Darstellung einer Endloskette
mit zugeordneten Schiebefingern,
F i g. 3 eine ausführliche Darstellung von Gliedern der
Kette,
Fig.4 in großem Maßstab einen Schnitt längs der
Linie III-III von F i g. 1,
Fig.5 eine ausführliche Darstellung einer Schiebevorrichtung,
Fig.6 eine schematische Darstellung des Führungssystems der Schiebevorrichtungen,
Fig.7 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform von Bestandteilen der Anlage,
F i g. 8 einen Schnitt längs der Linie IH-HI von F i g. 7,
F i g. 9 einenSchnitt längs der Linie H-II von F i g. 7,
Fig. 10 eine Außenansicht einer wendeiförmigen Walze, und
F i g. 11 in einem Diagramm die Entwi« (ung des Abstandes
zwischen dem unteren Rand eines Gfcgenstands und der horizontalen Fläche, auf der er ruht, in Abhängigkeit
von der Zeit.
Aus Vereinfachungsgründen tragen in allen Figuren gleiche Teile gleiche Bezugszeichen.
Das Verfahren, mittels welchem Gegenstände korrekt ausgerichtet werden, besteht vor allem darin,
— die Gruppen von Gegenständen zwischen angetriebenen Schiebevorrichtungen einzuführen;
— die Schiebevorrichtungen voneinander zu entfernen, wobei die gleiche Geschwindigkeit des Vorschubsystems
aufrechterhalten wird, während gleichzeitig die Gegenstände einer Gruppe an eine
einen Anschlag bildende Wand bewegt werden, um die Gegenstände an einem ihrer Ränder auszurichten;
und
— die Schiebevorrichtungen vor der Ankunft der Gegenstände an der Verteilvorrichtung wieder zusamme
jzudrücken.
Ein Ausführungsbeispiel einer Anlage wird im folgenden beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Einheitsverteilvorrichiurig 1 für
Briefe 3 (oder andere dünne Gegenstände), die die Briefe einen nach dem anderen entnimmt und sie in einen
Bandförderer 2 transportiert. Die Verteilvorrichtung 1 arbeitet mit einer Briefzuführanlage 4 zusammen. Sämtliche
Operationen werden in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel auf einer horizontalen Fläche 5 ausgeführt,
die durch ein festes Gestell abgestützt ist, das in einer der weiter unten beschriebenen Figuren sichtbar
ist.
Die Briefverteilvorrrhtung 1 arbeitet beisp:elsweisc
pneumatisch und enthält eine rotierende Entnahmetrommel 6 mit zu der Fläche 5 senkrechter Achse, deren
perforierte Wand von einer feststehenden Kammer 7 aus, die mit einer Un.erdruckquelle (nicht dargestellt)
verbunden ist, /nit Unterdruck beaufschlagt wird. Vorderhalb der Trommel 6 ist eine Wand 8 angeordnet, die
für die Briefe einen Anschlag bildet und eine perforierte Zone 8a aufweist, welche von einer Kammer 9 aus mit
Unterdruck beaufschlagt wird, um den Brief festzuhalten, der dem gerade entnommenen folgt.
Die ßriefzuführanlage 4 ist dieser Verteilvorrichtung
1 zugeordnet. Sie enthält mehrere Schiebeglieder 11, die
sich auf d<e Trommel 6 und die Wand 8 zu bewegen.
Pakete von Briefen können zwischen jeweils zwei fingerartigen Schiebegliedern 11 in einer Beschickungszone
C durch eine Bedienungsperson oder automatisch ohne besondere Vorkehrungen eingegeben werden,
wobei die Briefe hochkant mit ihrer Längskante auf der Fläche 5 ruhen. Gegenüber dem vorderen Rand der
Briefe ist eine Wand 12 angeordnet, die im wesentlichen senkrecht zu der Fläche 5 ruhen. Gegenüber dem vorderen
Rand der Briefe ist eine Wand 12 angeordnet, die im wesentlichen senkrecht zu der Fläche 5 und parallel zu
der Bewegungsrichtung der fingerartigen Schiebeglieder 11 ist und einen Ausrichtanschlag für den vorderen
Rand bildet. Vorzugsweise hat diese Wand 12 eine im wesentlichen glatte Oberfläche.
Weiter ist unter der Fläche 5 in einer Ausrichtzone 7", die sich an die Beschickungszone C anschließt und sich
vor der Entnahmezone D befindet, eine Gruppe von rotierenden Walzen 13 mit zu der Bewegungsrichtung
der Schiebeglieder 11 im wesentlichen parallelen Achsen angeorcinet. Diese Walzen, die in Fenstern 14, weiche
in'der Fläche 5 gebildet sind, mit deren Niveau im wesentlichen bündig sind, werden durch nicht dargestellte
Einrichtungen derart in Drehung versetzt, daß sie die Briefe zu der Wand 12 zurückdrücken. Ungeachtet
der Ausgangsposition der Briefe kommen diese auf diese Weise mit ihrem vorderen Rand an der vertikalen
Wand 12 (die auch als »Ausrichtrand« bezeichnet wird) in Anlage und werden somit korrekt ausgerichte..
Selbstverständlk h ist die Position der Wand 12 in bezug auf die Entnahmetrommel 6 so gewählt, daß die
Briefe durch die Trommel in geeigneter Weise entnommen werden können. Um die Operation des Ausrichtens
bestmöglich zu gewährleisten, werden die Briefe gemäß dem Verfahren in der Ausrichtzone 7"voneinander entfernt,
während sie bei den Beschickungs- und Entnahmuopcraiionen
{Zone C bzw. D) dagegen vorzugsweise zusammengedrängt werden. Die Briefe werden derart
mitgenommen, daß sie bei der Ausrichtoperation voneinander gelöst und anschließend unmittelbar vor der
Entnahme wieder zusammengedrängt werden Die Schiebeglieder 11 werden suf einer zyklischen Bahn bewegt,
und zwar mit Hilfe einer Zugvorrichtung, bei welcher es sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
um eine Endloskette 19 handelt, die sich im Innern eines Gehäuses dreht.
F i g. 2 zeigt eine schematische Ansicht, die diese Endloskette
19 deutlicher erkennen läßt. Die Endloskette wird mit Hilfe von Kettenrädern 21 mit im wesentlichen
vertikalen Achsen angetrieben. Auf dem Hinweg bewegt sie sich zwischen zwei Steuerkurven 32 und 33, die
mit den Rollen 38 der Kette zusammenwirken.
F i g. 3 zeigt eine vergrößerte Einzelheit einer Kette 19. Sie besteht aus Gliedern, die aus Rollen 38 gebildet
sind, und aus Federn 31, die bestrebt sind, die Glieder zusammenzuklappen. In der Beschickungszone C sind
die Steuerkurven 32 und 33 ausreichend weit voneinander entfernt, damit die Kette ziehharmonikaartig zusammengefaltet
werden kann. Die Schiebeglbder 11 befinden
sich dann relativ nahe beieinander. Die Briefe werden daher zusammengedrückt In der Ausrichtzone
T, in der die Ausrichtoperation stattfinden soll, sind die Steuerkurven 32 und 33 einander nahe, was die Verstellung
der Kette, das Voneinanderentfernen der Schiebegiieder und daher dss Lockern der Briefe /.ur Folge hai. <?5
In der Entnahmezont D nehmen die Steuerkurven 32 und 33 im wesentlichen wieder ihren ursprünglichen
Abstand ein, was das Zusammendrücken der Finger zur Folge hat.
Gemäß Fig. 4 und 5 ist jedes fingerartige Schiebeglied
11, das zu einem umgedrehten V geb&gen ist, fest
mit einem Arm 16 verbunden, welcher mit einer Rolle 17
versehen ist. Der Arm 16 ist in einem Gabeibüge! 18 angelenkt, der sich zwischen der Fläche 5 und dem Gehäuse
20 verschieben kann, wobei er durch Rollen 23 geführt wird. Dieser Gabelbügel 18 ist mit einem Zapfen
22 versehen, welcher in dem Gehäuse 20 in das Innere eines Gelenkniets der Kette 19 zwischen zwei Gliedern
eindringt. Die Schiebeglieder 11, die in regelmäßigen Abständen über die Kette 19 verteilt und durch eine
gerade Anzahl von Gliedern getrennt sind (zwei in dem dargestellten Beispiel), sind daher formschlüssig mit der
Kette 19 verbunden. Auf dem Hinweg, d. h. in Richtung der Briefverteilvorrichtung I befinden sich die Schiebeglieder
in einer vertikal erhöhten Position, wobei sie durch einen Schlitz 24 in der Fläche 5 hindurchgeführt
silld. Sie wcrucii άάπΩ uüfCn eine miiidcniöruiigC Füh
rung 25, die mit dem Gehüuse 20 fest verbunden ist und mit den Rollen 17 der Arme 16 zusammenwirkt, in ihrer
Position gehalten. Auf dem Rückweg sind sie unter die Auflagefläche 5 heruntergeklappt und werden durch
den Rand 26 des Gehäuses 20 geführt.
Gemäß F i g. 6 gestatten Steuerkurvensysteme 28 und 29, die mit den Rolten 17 zusammenwirken, die Schiebeglieder
am Anfang der Beschickurigszone auszufahren und sie «1 der Nähe der Briefverteilvorrichtung ί zu
versenken.
Eine Anlage der vorstehend beschriebenen Art richtet Gegenstände ai>
einer vertikalen Ebene aus, nämlich an der einen Anschlag bildenden Wand 12. Es wird jetzt
eine weitere Ausführungsform einer Anlage nach der Erfindung beschrieben. Sie gestattet Gegenstände sowohl
an der horizontalen Auflagefläche 5 als auch an der vertikalen Wand 12 auszurichten.
F i g. 7 zeigt die modifizierten Teile einer Anlage der in F i g. 1 dargestellten Art. Diese Modifizierung erfolgt
hauptsächlich im Bereich der Ausrichtzone T.
Unter der Auflagefläche 5 sind gegenüber einem Fenster 14, das in dieser Fläche gebildet ist, mehrere rotierende
Walzen angeordnet, deren Achsen zu der Bewegungsrichtung der Schiebeglieder 11 im wesentlichen
parallel sind. Diese Walzen, die mit der Höhe der Auflagefläche 5 im wesentlichen bündig sind, werden alle zusammen
mit Hilfe von Riemenscheiben 15 derart in Drehung versetzt, daß sie die Briefe zu der Ausrichtwand 12
zurückdrücken. Eine hintere Gruppe von rotierenden Walzen 13 kreisförmigen Querschnittes hat vor allem
d;e Aufgabe, die Briefe zusammenzudrängen, wobei diese an der einen Ausrichtanschlag (oder Ausrichi/and)
bildenden Wand 12 ausgerichtet werden.
E:ne vordere Gruppe von rotierenden Walzen 130 hat vor allem die Aufgabe, die Briefe zusammenzudrängen,
wobei diese an der horizontalen Auflagefläche 5 ausgerichtet werden.
Vorzugsweise unterteilen sich die rotierenden Rollen 13 in zwei Gruppen, wobei die einen, die Rollen 132a,
welche sich nahe bei der Wand 12 befinden, eine Oberfläche mit großem Reibungskoeffizienten haben, während
die anderen Rollen 1326, die von der Wand 12 entfernt sind, einen kleinen Reibungskoeffizienten und
vor allem .die Aufgabe haben, die Briefe abzustützen
und dabei einen geringen Anlriebseffekl auf sie auszuüben,
Es ist nämlich vorzuziehen, die Briefe vorn anzutreiben (Waben 1323J1 um die Gefahr eines Fallens der
Briefe während dieser Operation zu verringern. In dem beschriebenen Beispiel bestehen die beiden ersten Wal-
7.en 132a aus rauhem Gummi, während die drei anderen Walzen 1326 aus glattem Metall bestehen.
Gemäß Fi g. 8 arbeitet mit der Reihe von Walzen 13 wenigstens eine rotierende Hilfswalze 160 mit zu der
Bewegungsrichtung der Briefe im wesentlichen paralleler
Achse zusammen, die in einem in der Wand 12 gebildeten Fenster 170 angeordnet ist.
Diese Walze 160 mit exzentrischer Achse 180 hat im
Querschnitt ein Profil, das dem der Walzen 130 analog ist, das weiter unten beschrieben ist Bei ihrer Drehung
drückt die Walze 160 die Briefe allmählich- von der Wand 12 zurück bis in eine Position maximaler Entfernung
und gibt sie dann plötzlich frei, so daß sie unter der Einwirkung der Walzen 132a zurückkehren und gegen
die Wand 12 stoßen können.
Eine solche Kombination von Walzen 132a und 132£>.
die im übrigen gegebenenfalls mit einer Walze 160 zusammenwirken, kann in der Ausrichtzone Teiner Anlage
der in F i g. i gezeigten Art vorgesehen werden. Die
Rollen 13 weisen in diesem Fall, statt gleich zu sein, die vorstehend angegebenen Kenndaten auf, nämlich eine
Reibungskoeffizientdiffereni; zwischen den Walzen, je nachdem, ob sie nahe bei der vertikalen Wand 12 oder
entfernt von dieser angeordnet sind.
In dem dargestellten Beispie! hat die Walze 160 von
einem Ende zum anderen die gleiche Konfiguration. In manchen Fällen kann ihr auch eine wendeiförmige Konfiguration
analog denjenigen der Rollen 130 gegeben werden, die im folgenden beschrieben ist.
Gemäß den F i g. 9 und 10 haben die Walzen 130 eine
exzenü ische Achse 131, was ihnen gestattet, die Briefe
periodisch nach oben zurückzudrücken und sie dann auf die Fläche 5 zurückfallen zu lassen.
Beispielsweise weist dieses Profil einen geradlinigen Teil 130c auf, dem ein spiralförmiger Teil zugeordnet ist,
welcher aus einem Kreisbogen 130a, dessen Mittelpunkt auf der Achse der Wa'ze liegt, und aus einem exzentrischen
Kreisbogen 130b besteht
Es ist besser, wenn die Briefe, die durch eine Walze abgestützt werden, weder gleichzeitig angehoben werden
noch gleichzeitig wieder fallengelassen werden, da dadurch das Geräusch der Anlage verringert wird. Zu
diesem Zweck weisen die Walzen 130 eine wendeiförmige Konfiguration auf. Die Rolle 130 hat im Querschnitt
ein evoiutives Profil, das sich in dem Maße dreht, wie man sich von einem Ende der Walze zum anderen bewegt.
Dagegen ist es besser, wenn die Walzen 130 in Phase sind (F i g. 9), d. h. wenn ihre Profile gleiche Winkelpositionen
in einem bestimmten Abstand von einem ihrer Enden haben.
Gemäß F i g. 10 weist jede Walze 130 an ihrem vorderen Ende eine Schräge 30 auf, die sich ungeachtet der
Winkelposition der Walze genau an die Auflagefläche 5 anschließt
F i g. 11 zeigt den Zyklus, dem die Gegenstände auf der Höhe der Walzen 130 folgen. S-'e zeigt schematisch
die Entwicklung des Abstandes zwischen dem unteren Rand eines Briefes und der Auflagefläche 5 in Abhängigkeit
von der Zeit während den Drehphasen A, B und C einer Walze 130. Wenn sich die als Beispiel gewählte
Walze Ϊ30 in der Position A (Phase A) befindet, wirkt
allein die Schwerkraft auf den Gegenstand ein. Wenn sich die Rolle dann in der durch den Pfeil /angegebenen
Richtung dreht, hebt sie den Gegenstand (Phase B) bis in eine maximale Höhe an und läßt ihn dann plötzlich fallen
(Zone C), wodurch ein StoB hervorgerufen wird, wenn der Gegenstand die horizontale Auflagefläche 5 in
dem Punkt Cerreicht
Bei ihrer Drehung bewirken die Walzen 130 somit die Aufwärts- und die Abwärtsbewegung der Briefe nacheinander
von einem Ende der Walze zum anderen und rufen gewissermaßen eine Wellung der Briefe hervor.
Eine solche Anordnung verursacht Scherbeanspruchungen .zwischen den Briefen, die in der Lage sind, die gegenseitigen
Verschiebungen und infolgedessen das Ausrichten aller Briefe an der Auflagefläche 5 bei dem auf
das Fallen folgenden Stoß zu erleichtern.
Bei der beschriebenen Anlage werden die Schiebeglieder, zwischen denen die Briefe gehalten werden,
voneinander entfernt und wieder aneinander angenähert, indem die Glieder der Transportkette erst auseinandergeklappt
und dann wieder zusammengeklappt werden. Auf diese Weise wird automatisch die gewünschte
Abstandsänderung der Schiebeglieder 11 erzielt, die den Ausrichtvorgang zuläßt, ohne die Gesamtvorschubgeschv/indigkeit
zu verändern, was wesentlich ist Außerdem ist zu erkennen, daß dieses Ergebnis mit
Hilfe einer einzigen Antriebsvorrichtung, der Kette 19, erzielt wird, die sehr einfach und sehr zuverlässig ist.
Einerseits bewirken die Walzen 13, die gegebenenfalls mit Hüfswateen 160 zusammenwirken, das Ausrichten
an dem vertikalen Anschlag 12, und andererseits gestattet die Kombination der Walzen 13,130 und gegebenenfalls
der Hilfswalzen 160, die Ausrichtung sowohl in einer horizontalen Ebene als auch in einer vertikalen Ebene
zu erzielen.
Die Fälle, in denen ein Verfahren und eine Anlage nach der Erfindung zum Ausrichten von dünnen Gegenständen
verwendbar sind, sind zahlreich. Insbesondere seien Vorrichtungen zur Handhabung von dünnen Gegenständen
und insbesondere Briefsortiervorrichtungen genannt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Verfahren zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen
Gruppen von Gegenständen, die anschließend einer nach dem anderen durch eine Verteilervorrichtung
verteilt werden können, bei welchem die Gegenstände durch eine Fördereinrichtung
gleichzeitig gegen eine einen Anschlag bildende Wand geführt, an dieser ausgerichtet und anschließend
zusammengedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände hochkant
angeordnet sind und während der Heranführung an die den Anschlag bildende Wand gleichzeitig
durch eine Schiebevorrichtung transversal zur Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung weiterbewegt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände zwischen Schiebegliedern
eingespannt an die Fördereinrichtung herangeführt
werden, daß der Abstand der Schiebegüeder bei Erreichen der Fördereinrichtung vergrößert
wird, so daß die Gegenstände sich voneinander lösen können und relativ zueinander leicht verschiebbar
sind, und daß die Gegenstände nach dem Ausrichten an der Wand zwischen den Schiebegliedern durch
gegenseitiges Annähern derselben wieder eingespannt werden.
3. Anlage zum Ausrichten von stapel- oder reihenförmigen
Gruppen von Gegenständen, mit einer Beschickungsein-ichtung
zur Zuführung der Gruppen von Gegenständen, einer einen Anschlag bildenden Wand, einer Fördereinrichtung zur Ausrichtung der
Gegenstände an der Watid durch Heranbev/egung an diese und Mittein zum Zusai imenklemmen der
Gruppen von Gegenständen, nachdem diese an der Wand ausgerichtet sind, gekennzeichnet durch eine
Reihe von mit einer gemeinsamen linearen Zugvorrichtung fest verbundenen Schiebegliedern (11), die
entlang der Zugvorrichtung (19) verteilt sind, zwisehen
denen jeweils sine Gruppe von hochkant angeordneten Gegenständen erfaßt wird und durch die
Zugvorrichtung (19) nacheinander durch eine Beschickungszone (C), eine Ausrichtzone (T) und eine
Entladezone (D) bewegt wird, wobei die Vorschubrichtung der Zugvorrichtung (19) transversal zur Bewegungsrichtung
der Fördereinrichtung (13) ist, und durch Mittel (32, 33) zum Gegeneinanderbewegen
von jeweils zwei Schiebegliedern (11) zum Einspannen
jeweils einer Gruppe von Gegenständen (3) in der Beschickungszone (C) und in der Entladezone
(D) sowie Mittel (32, 33) zum Auseinanderbewegen der Schiebeglieder (11) in der Ausrichtzone f7} derart,
daß die Gegenstände (3) in einer Gruppe voneinander gelöst und frei relativ zueinander bewegbar
sind.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung (19) eine Kette ist, die
aus Gliedern besteht, welche aus Rollen (38) und aus Federn (31) gebildet sind, welche bestrebt sind, die
Glieder aneinanderzuklappen, und mit einer Gruppe von Steuerkurven (32,33) zusammenwirken, die die
Glieder zwingen, in der Aüsrichtzöne (T) auseinanderzuklappen und außerhalb derselben wieder zusammenzuklappen,
wodurch das Voneinanderwegbewegen und das Wiederzusammendrücken der Schiebeglieder (11) hervorgerufen wird.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schiebeglied (11) aus einem fingerartigen
Teil besteht, das in einem mit der Kette (19) fest verbundenen Gabelbüge] (18) angeienkt ist und mit
einer Rolle (17) versehen ist, weiche mit Steuerkurven (28, 29) zusammenwirken kann, die in der Lage
sind, die fingerartigen Teile am Anfang der Beschikkungszone (C) anzuheben und sie in der Nähe der
Entladerone (D) zu versenken.
6. Anlage nach Anspruch 4 oder 5, daduuh gekennzeichnet,
daß die Kette (19) eine Endloskette ist und den Schiebegliedern (11) gestattet, einen zyklischen
Weg zurückzulegen.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung eine
Gruppe von rotierenden Walzen (13) enthält, auf denen die Gegenstände (3) transversal vorgeschoben
werden.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Walzen (13) zu der Bewegungsrichtung
der Schiebeglieder (11) im wesentlichen parallele Achsen haben und einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisen.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Walzen (13) sich auf zwei
Gruppen (132a, 132b) verteilen, von denen sich die eine (132a), die sich näher bei der Wand (12) befindet,
eine Oberfläche nil großer Reibungswirkung aufweist, während die andere {\32b), die von der Wand
(12) weiter entfernt ist, eine Oberfläche mit kleiner Reibungswirkung aufweist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 9, gekennzeichnet durch eine rotierende Hilfswalze (160).
die eine zu der Bewegungsrichtung der Gegenstände (3) im wesentlichen parallele Achse hat, in einem
in der Wand (12) gebildeten Fenster (170) angeordnet ist, eine exzentrische Achse (180) hat und die
Gegenstände (3) von der Wand (12) allmählich bis in eine Position maximaler Entfernung zurückdrückt
und sie dann plötzlich freigibt.
11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierende Hiifswalze (160) eine wendeiförmige Konfiguration hat.
12. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung aus zwei in Bewegungsrichtung der Gegenstände (3)
untereinander angeordneten Gruppen von rotierenden Walzen (13 bzw. 130) besteht.
13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierenden Walzen (130) der in Bewegungsrichtung der Gegenstände (3) ersten
Gruppe je eine exzentrische Achse haben und die Gegenstände (3) periodisch nach oben stoßen und
sie dann auf ihre horizontale Auflagefläche (5) zurückfallen lassen, wodurch das Ausrichten der Gegenstände
an der horizontalen Auflagefläche (5) bewirkt wird.
14. Anlage nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierenden Walzen (130) der zweiten Gruppe eine wendeiförmige Konfiguration aufweisen.
15. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 und 2 bei einer Fördervorrichtung.
16. Verwendung einer Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 5 in einer Fördervorrichtung.
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