DE280603C - - Google Patents

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DE280603C
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Germany
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT^
Verteilerplatte.
Es ist bei Düngerstreuern, Jaucheverteilern und Samenstreuern bereits vorgeschlagen worden, am hintern Ende des Wagens eine schräg nach unten geneigte Wand oder Platte vorzusehen, welche mit Leisten besetzt ist, deren gegenseitiger Abstand sich nach unten hin vergrößert, damit das Streugut sich auf die ganze Streubreite wenigstens einigermaßen gleichmäßig verteile. Besondere Eigentümlichkeiten weisen diese bisher gebräuchlichen ■Verteilerplatten nicht auf. Die Leisten, welche die Leitschenkel von Leitrinnen darstellen, denen entlang das Streugut an das untere Ende der Verteilerplatte geführt werden soll, sind auf
!5 ein und derselben Platte, von Längsunterschieden abgesehen, genau gleich ausgebildet. Irgendwelche Eigenart, die für die Verteilung des Streugutes von besonderm Einfluß wäre, besitzen sie nicht, weder in bezug auf die Form
so noch auf die Anordnung. Die Leitrinnen münden oben entweder alle auf gleicher Höhe nebeneinander oder in einer zur Verteilerachse parallelen Linie.
In allen diesen bekannten Fällen muß das Streugut wenigstens an den äußeren Teilen der Verteilerplatte beim Auftreffen auf diese stark aus seiner bisherigen Richtung abgelenkt werden, wenn eine bedeutende Streubreite erreicht werden soll. Dies hat bei gewissen Verteilern eine starke Verengung des dem Streugut zur Verfügung stehenden Durchgangsquerschnittes an den oberen Enden der Leitrinnen zur Folge. Hieraus ergeben sich leicht Verstopfungen der Leitrinnen, Stauungen und ungleichmäßige Verteilung des Streugutes. Dies wäre namentlich dann der Fall, wenn Sand gestreut werden sollte, da dieser häufig feucht und klebrig ist und sich leicht ballt.
Insbesondere sind die bisher bekannt gewordenen Jaucheverteiler erwähnter Art zum Streuen von Sand ganz ungeeignet. Ihre Leitschenkel sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie selbst zur Verteilung der Flüssigkeit nichts beizutragen vermögen, sondern lediglich auf das Ableiten derjenigen Flüssigkeitsmenge beschränkt sind, welche den betreffenden Leitrinnen zukommt,' dank der jeder Flüssigkeit innewohnenden Eigenschaft, sich beim Auf-. treffen auf eine Fläche auszubreiten und nach allen Richtungen zu verteilen. Fallender Sand hingegen, namentlich feuchter, häuft sich je nach der Schräge der betreffenden Fläche in kleinern oder größern Haufen an, verteilt sich also nicht gleichsam selbsttätig auf die verschiedenen Leitrinnen. Er muß deshalb in verschiedene Stränge verteilt werden, bevor er auf eine Verteilerplatte fällt, so daß er der Hauptsache nach schon verteilt ist, wenn er auf dieser anlangt.
Ein Sandstreuer, der bei irgendwelcher Beschaffenheit des zu streuenden Sandes gut wirken soll, muß demnach verschiedene Bedingungen erfüllen, welchen die bisherigen, zum Verteilen von Jauche, Samen, Kunstdünger o. dgl. benützten Vorrichtungen nicht genügen.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermag die besonderen Anforderungen, welche
an einen Sandstreuer gestellt werden müssen, zu erfüllen, dank einer eigenartigen Ausbildung der von der Verteilerplatte abstehenden Leitschenkel, verbunden mit einer besonders günstigen Anordnung der Leitrinnen sowohl gegeneinander als auch in bezug auf die Öffnung, durch welche das Streugut aus seinem Behälter fällt. Die Leitschenkel sind gegen das obere Ende der Leitrinnen hin abgesetzt, und zwar
ίο auf eine solche Länge, daß, vom Streugutbehälter aus gesehen, der Absatz an jedem Leitschenkel in der Richtung gegen die Verteilerachse hin über denjenigen des darüber liegenden Leitschenkels vorsteht.
Der in dieser Weise ausgebildete Verteiler wird derart am Behälter angebracht, daß das Streugut vom Behälter aus durch, freien Fall an die Absatzkanten der Leitschenkel gelangt. Diese Kanten schneiden das Streugut während semes Falles in einzelne Stränge und führen es den zugehörigen Leitrinnen zu. Streugutteile, die von den Absatzkanten in der Richtung gegen die Verteilerachse hin abgelenkt werden, fangen sich an den niedern Stegteilen der darunter befindlichen Leitschenkel und werden von ihnen ihren Leitrinnen zugeführt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs-
< beispiel des Erfindungsgegenstandes in Form eines Karrens durch Fig. 1 in Seitenansicht (wobei das eine Rad weggedacht ist), Fig. 2 im Grundriß und Fig. 3 in Ansicht von hinten dargestellt. Fig. 4 zeigt in größerem Maßstab den Verteiler und die Organe zum Regeln der Menge des aus dem Behälter austretenden Streugutes. Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 4, Fig. 6 zeigt ein einzelnes Leitwinkeleisen.
α ist der auf der Radachse b abgestützte Behälter für das Streugut, als welches vorliegend Sand angenommen ist. Der Boden des Behälters ist an einer Stelle ausgeschnitten, so daß die Förderwalze c, die auf einer unterhalb des Behälterbodens parallel zu diesem angebrachten Welle d gelagert ist, mit ungefähr einem Drittel ihres Durchmessers in den Behälter hineinreichen kann. Die Länge der Walze d beträgt vorliegend ungefähr ein Drittel der Breite des Behälterbodens, die zwei übrigen Drittel des Bodenausschnittes werden je von einem Bleche e überdeckt, das auch noch über das benachbarte Ende der Walze c ragt und so verhindert, daß Sand an den Enden der Walze herunterfallen kann.
Hinter der Förderwalze c befindet sich im Behälterboden ein Spalt f, durch den der Sand auf den Verteiler g fällt. Die Breite dieses Spaltes kann geregelt werden vermittels eines Schiebers h und eines mit diesem gelenkig verbundenen Hebels k. Der Schieber h ist zwisehen zwei Winkeleisen * geführt, die an zwei schräg gegen die Bleche e abfallenden Blechen / befestigt sind. Der Hebel ft ist durch einen Schlitz der hinteren Behälterwand hinaus geführt, um einen in Augen m gelagerten Zapfen η drehbar und besitzt an seinem oberen Rande Kerben, in deren eine eine Stellklinke e eingreift. Diese ist in Augen p drehbar gelagert und dient dazu, ungewollte Verschiebungen des Schiebers h nach unten zu verhindern, d. h. ihn entgegen der Wirkung seines Eigengewichtes und des auf ihm lastenden Sandes in seinen verschiedenen Stellungen festzuhalten.
■ Der Schieber h dient außer zur Regelung der Menge des aus dem Spalt f austretenden Sandes auch noch dazu, den Spalt f nötigenfalls so viel zu erweitern, daß größere Steine und Sandschollen, die sich dort angesammelt haben, austreten können. Auch lassen sich größere Sandschollen durch Hin- und Herschieben des Schiebers h zerbröckeln. 80 '
Die Förderwalze e erhält ihren Antrieb vom einen Karrenrade aus durch ein Zahnradgetriebe i, 2 und ein Handhebel 3 dient zum Ein- und Ausschalten des Zahnkolbens 2 und damit zum Kuppeln und Entkuppeln der Walzenwelle d mit und von diesem Getriebe.
Der Verteiler g wird von zwei Bandeisen q getragen, die um eingedrehte Partien der am Behälterboden befestigten Lager ζ für die Welle d gehängt sind, so daß also der Verteiler g leicht gedreht werden kann. Um ihn in einer zweckdienlichen Schräglage festhalten zu können, ist er mit seinem untern Ende mittels eines Bügels r in das Hakenende einer Stange s eingehängt, deren oberes Ende in eine Ringschraube t eingehakt ist, die mittels Flügelmutter u einstellbar ist.
Der Verteiler g besteht aus einem Bleche ν und einer Anzahl von daran befestigten Winkeleisen w, die (mit Ausnahme der zwei äußersten Paare) in der Symmetrielinie des sechseckigen Bleches ν paarweise aneinanderstoßen, und zwar so, daß die Scheitel der so gebildeten Winkel aufwärts gerichtet sind. Die Längsränder der am Bleche ν befestigten Schenkel der Winkeleisen w sind, wie Fig. 4 zeigt, einander nicht parallel (ausgenommen beim äußersten Winkeleisen auf jeder Seite), sondern die durch diese Winkeleisen gebildeten Leitrinnen verbreitern sich von oben nach unten, damit sich der Sand in ihnen nach unten hin mehr verteilen kann.
Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung des aus dem Behälter kommenden Sandes über den ganzen Verteiler hin zu erzielen, sind die vom Bleche ν abstehenden Leitschenkel der Winkeleisen w in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise bei 5 abgesetzt, ausgenommen wiederum beim äußersten Winkeleisen auf jeder Seite.
Die niedern Stegteile 6 befinden sich oben und sind in ihrer Länge so gewählt, daß, vom
Behälter aus gesehen, der Absatz 5 an jedem Leitschenkel in der Richtung gegen die Verteilerachse hin über denjenigen des darüber liegenden Leitschenkels vorsteht. Und zwar ist bei dem dargestellten Beispiel das Maß, um welches jede Absatzkante 5 über die vorhergehende vorsteht; überall das gleiche.
Der in der beschriebenen Art gebaute Verteiler g nimmt nun in bezug auf den Schlitz f, durch den der Sand aus dem Behälter α heraustritt, eine ganz bestimmte Stellung ein (Fig. 5). Diese ist so gewählt, daß der Sand nicht einfach auf die Verteilerplatte, d. h. auf die am Bleche ν liegenden Schenkel der Winkeleisen w, sondern an die Absatzkanten 5 fällt. Jede dieser Kanten schneidet einen gewissen Teil des Sandstranges von der Seite her ab und führt ihn der betreffenden Leitrinne zu. Diese einzelnen Sandmengen sind einander gleich, da das Maß, um welches jede Absatzkante über die vorhergehende vorsteht, durchweg das gleiche ist. Etwas Sand prallt an den Absatzkanten ab, wird in der Richtung gegen die Verteilerachse hin abgelenkt- und von den niedern Stegteilen 6 der darunter befindlichen Leitschenkel aufgefangen und ihren Leitrinnen zugeführt. Die Menge dieses an der einzelnen Absatzkante abprallenden Sandes ist im Verhältnis zu derjenigen des von dieser Kante abgeschnittenen Sandes nicht beträchtlich. Doch verhindern die Stegteile 6, daß sich solcher Sand von allen Absatzkanten her in der Nähe der Verteilerachse sammelt und in deren Bereich und Richtung unten am Verteiler in größerer Menge austritt. Die Höhe der Stegteile 6 läßt sich durch Versuche so festsetzen, daß der von den Absatzkanten abprallende Sand sich auf alle Leitrinnen gleichmäßig verteilt. Da nun auch von den einzelnen Absatzkanten unter sich gleich viel Sand abgeschnitten wird, so erhält man in jeder Leitrinne ungefähr die gleiche Sandmenge, also eine sehr gleichmäßige Streuung.
Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß die Leitrinnen dem einfallenden Sande durchweg einen verhältnismäßig großen Eintrittsquerschnitt darbieten und steil abfallen, so daß Verstopfungen ausgeschlossen sind. Bei verhältnismäßig geringer Länge des Austrittsspaltes f kann eine große Zahl von Leitrinnen zur Verwendung gelangen und eine große Streubreite erreicht werden, ohne daß deswegen die äußeren Leitrinnen geringeres Gefälle erhielten als die inneren.
Der beschriebene Verteiler kann für körniges Streugut der verschiedensten Art verwendet werden. Je nach der Beschaffenheit des Streugutes kann der Verteiler mittels der Teile s, t und u verschieden schräg gestellt werden.
Hinten am Behälter α kann man einen beweglichen Tritt für den Kutscher oder einen Begleitmann anordnen, der mit einer Handkrücke den Sand gegen die Walze c hinzieht. Letztere wird zweckmäßigerweise geriffelt oder gerauht.
Man kann auch zwei Verteiler nebeneinander anordnen und dementsprechend die Förderwalze länger machen als gezeichnet.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung zum Streuen von körnigen Stoffen, namentlich Sand, unter Anwendung einer unterhalb eines Schlitzes am Streugutbehälter angebrachten, schräg abwärts gerichteten Verteilerplatte, auf welcher durch Winkeleisen von oben nach unten verbreiterte Leitrinnen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Verteilerplatte abstehenden Leitschenkel gegen das obere Ende der Leitrinnen hin abgesetzt sind, und zwar auf eine solche Länge, daß vom Behälter aus gesehen, der Absatz an jedem Leitschenkel in der Richtung gegen die Verteiler achse hin über denjenigen des darüber liegenden Leitschenkels vorsteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Verteilers, daß das Streugut unmittelbar vom Behälterschlitz aus durch freien Fall an die Absatzkanten der Leitschenkel gelangt, welche Kanten es in einzelne Stränge schneiden und den zugehörigen Leitrinnen zuführen, während Streugutteile, die von diesen Absatzkanten in der Richtung gegen die Verteilerachse hin abgelenkt werden, von den niedern Stegteilen der darunter befindlichen Leitschenkel aufgefangen und ihren Leitrinnen zugeführt werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010090B (de) * 1952-07-29 1957-06-13 Leo Ziegler Fahrbarer Selbstentladebehaelter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010090B (de) * 1952-07-29 1957-06-13 Leo Ziegler Fahrbarer Selbstentladebehaelter

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