DE2804736C2 - Nähmaschine zum Flachbett- und Freiarmbetrieb - Google Patents
Nähmaschine zum Flachbett- und FreiarmbetriebInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B75/00—Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
- D05B75/06—Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine nach dem fa
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der US-PS Re 28 835 ist eine Nähmaschine der in Betracht gezogenen Art bekannt, bei der das Gehäuse
von einem Schrankmöbel gebildet wird und die Schwingarme unabhängig voneinander an einer Zwischonplatte
gelagert sind, die ihrerseits über ein Scharnier mit einer Seitenwand des Gehäuses verbunden ist.
Zum Halten des Untergestells in der Freiarmbetriebsstellung dient ein Betätigungshebel, mit dessen Hilfe die
Veränderung der Betriebsstellung der Maschine möglieh
ist. Die bekannte Konstruktion vermag nicht voll zu befriedigen, weil bei ihr nicht die Gewähr für eine Parallelführung
der Schwingarme gegeben ist und beim Wechsel der Arbeitsstellungen unerwünschte Kippbewegungen
der Maschine in Kauf genommen werden müssen.
Ein von einem Schrankmöbel gebildetes Gehäuse weist auch eine weitere aus der US-PS 39 686 755 be
F i g. 3 einen Teilschnitt der Maschine, ähnlich wie in F i g. 2, jedoch in vergrößertem Maßstab,
F i g. 4 eine Einzelheit der F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-Vl in F i g. 2, F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in F i g. 6,
F i g. 8 eine der F i g. 1 ähnliche Vorderansicht einer
zweiten Ausführungsform,
Fig.9 einen der Fig.2 entsprechenden Schnitt Qer
Maschine gemäß F i g. 8,
Fig. 10 einen Horizontalschnitt gemäß Fig.8 und 9
in vergrößertem Maßstab.
Die in den F i g. 1 bis 7 dargestellte Nähmaschine umfaßt eine Säule 1, die sich an einen Abschnitt 2 des als
Freiarm 3 ausgebildeten Untergestells anschließt. Die Säule 1 trägt einen parallel zum Feiarm 3 angeordneten
Oberarm 4, an dessen freiem Ende sich ein Kopf 5 mit einem Mechanismus zum Antrieb einer Nadelstange 6
befindet.
Schwingarme 7,-3 sind mit ihrem einen Ende 9 an der Vorderseite und an der Rückseite des Abschnittes 2 des
Untergestells und mit ihrem anderen Ende 10 an der Innenseite eines Gehäuses 11 paarweise angelenkt, in
welches der Abschnitt 2 des Untergestells eintauchen kann.
Die an der Innenseite des Gehäuses 11 angelenkten Schwingarme 7, 8 sind über ihren am Gehäuse 11 angreifenden
Schwenkpunkt 10 hinaus mit einer Verlängerung 12 versehen. Die Verlängerungen 12 der Schwingarme
7 und 8 sind ihrerseits am Ende einer Kuppelstange 13 angelenkt, die den Parallellauf der beiden Kuppelstangenpaare
beim manuellen Umrüsten der Maschine vom Freiarm- auf Flachbettbetrieb und umgekehrt gewährleisten.
Eine Feder 14, die einerseits an der Unterseite des Untergestells 2 und andererseits am Boden des Gehäuses
11 angreift, trägt zur standfesten Halterung des Untergestells
2 in den vorerwähnten Betriebsstellungen bei. Wie aus den F i g. 3 und 4 hervorgeht, stützt sich das
Untergestell 2 in der Freiarmstellung unter Zwischenschaltung
eines Anschlages 15 aus weichem Werkstoff gegen die Innenseite des Gehäuses 11 ab.
Zur Verriegelung der Maschine in den in den F i g. 1 und 2 dargestellten Lagen dient eine Vorrichtung mit
einem Stift 16, der im unteren Teil des Gestells 2 verschiebbar angeordnet ist und unter Wirkung einer Feder
17 steht, die das Einrücken eines seiner Enden in eine in der Wandung des Gehäuses 11 vorgesehene
Bohrung gewährleistet Eine erste Bohrung 18 entspricht der in F i g. 1 dargestellten und eine zweite Bohrung
19 der in F i g. 2 dargestellten Lage. Wie die F i g. 6
und 7 zeigen, läßt sich der Stift 16 durch einen Hebel 20 entriegeln, der durch einen Knopf 21 betätigbar ist
Um die Fertigungstolercnzen der paarweise aneeordneten
Schwingarme 7, 8 sowie ihrer Schwenkachsen und der Kuppelstange 13 auszugleichen, ist das Lager, in
welchem die Schwenkachse 22 des Endes 9 des einen Schwingannes 8 geführt ist, mit einer Lagerbüchse 23
versehen, deren Querschnitt nicht kreisförmig ist (siehe F i g. 4 und 5).
Es ist ferner erkennbar, daß das Gehäuse 11 sich der Form des Untergestells 2 und des Freiarmes ?x der Maschine
in der in F i g. 2 dargestellten Lage des letzteren anpaßt Wenn die Maschine in dieser Lage verriegelt ist,
so liegen die Oberseiten des Freiarmes 3 und des Untergestells 2 praktisch auf der Höhe des oberen Randes des
Gehäuses 11. Letzteres ist längs seines oberen Randes mit einer Krempe versehen, deren Abmessungen jenen
der Standardöffnungen entsprechen, die üblicherweise in den Tischblättern, Möbeln und Koffersockeln für
Nähmaschinen eingearbeitet wird. Es ist also ohne weiters möglich, die erläuterte Maschine in irgendeines der
drei vorerwähnten Tragelemente einzubauen und sie gegebenenfalls von einem Tischblatt oder aus einem
Möbel herauszunehmen, um sie z. B. in den Sockel eines Koffers einzubauen.
Weitere Ausführungsvarianten der geschilderten Nähmaschine wären denkbar, insbesondere könnten
z. B. die paarweise angeordneten Schwingarme durch Plättchen ertJtzt werden, die einerseits am Boden des
Gehäuses 11 und andererseits an der Unterseite des Untergestells 2 angelenkt wären.
Außer den in der Zeichnung dargestellten beiden Lagen besteht die Möglichkeit, mindestens eine Zwischenstellung
vorzusehen, indem z. B. eine zusätzliche Bohrung in der Wandung des Gehäuses 11 eingearbeitet
wird.
Damit das Verstellen des Untergestells 2 gegenüber dem Gehäuse 11 erleichtert wird, kann die Maschine mit
einem Hebel 24 ausgerüstet werden, der auf einem Zapfen 25 lagert, welcher aus der Längswand 26 des Untergestells
2 herausragt. Der eine Arm 27 dieses Hebels 24 weist ein gabelförmiges Ende 28 auf, das einen Lagerzapfen
29 umgreift, der gegenüber der Wand 26 des Untergestells 2 über die Innenseite 30 des Gehäuses 11
vorsteht. Der andere Arm des Hebels 24 ist an seinem freien Ende mit einem Bedienungsgriff 31 versehen (siehe
Fig. 10).
Die Zapfen 25 und 29 liegen parallel zu den Schwenkachsen der Schwingarme 7 und 8, so daß der Arm 27 des
Hebels 24 beim Verstellen der Maschine von ihrer in F i g. 9 dargestellten Lage in die in F i g. 8 dargestellte
Lage und umgekehrt parallel zu den Schwingarmen 7 und 8 geschwenkt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Nähmaschine zum Flachbett- und Freiarmbetrieb, deren Untergestell an im Abstand voneinander
angeordneten, eine Parallelführung bildenden Schwingannen angelenkt ist, die schwenkbar in einem
Gehäuse gelagert sind und das Untergestell beim Umstellen der Maschine von Flachbett- auf
Freiarmbetrieb und umgekehrt aus einer ersten Po- to sition, in der das Untergestell und der Freiarm in das
Gehäuse eingetaucht sind, in eine zweite Position, in
der der Freiarm oberhalb des Gehäuses zu liegen kommt, bzw. umgekehrt überführen, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei in Längsrichtung is des Freiarmes (3) zueinander versetzt angeordnete
Schwingarme (7, 8) durch eine den Parallellauf der Schwingarme (7,8) sichernde Kuppelstange (13) miteinander
verbunden sind.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichest,
daß mindestens jeweils ein Schwingarm von in Längsrichtung des Freiarmes (3) zueinander
versetzt angeordneten Schwingarmpaaren (7,8) eine sich über seinen Schwenkpunkt (10) hinaus erstreckende
Verlängerung (12) aufweist, an welche jeweils ein Ende der Kuppelstange (13) angelenkt ist
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Schwingarme
(7,8) über eine Lagerbuchse (23) nicht kreisförmigen
Querschnitts mit der Kuppelstange (13) verbunden ist
4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß%ie eine Feder (14) zur
Arretierung der Schwingarme (7, 8) in mindestens zwei Lagen aufweist
5. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den
Schwingarmen (7, 8) ein erster Arm (27) eines auf einem Zapfen (25) am Untergestell (2) gelagerten-Hebels
(24) angeordnet ist und das Ende dieses Armes (27) einen Lagerzapfen (29) am Gehäuse (11)
umfaßt, während das Ende eines zweiten Armes des Hebels (24) mit einem das Einleiten einer Verstellbewegung
in das Untergestell (2) über den Hebel (24) dienenden Handgriff (31) versehen ist
kannte Nähmaschine zum Flachbett- und Freiarmbetrieb auf, bei der die an Lenkern geführte Maschine
längs einer gekrümmten Bahn aus einer inaktiven Schräglage in unterschiedliche Arbeitsstellungen bewegt
werden kann, wobei allerdings zusätzlich eine Gehäuseklappe betätigt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine dahingehend zu verbessern, daß der Wechsel
der Betriebsstellungen längs einer genau vorgeschriebenen Bahn erfolgt und die Bedienungsperson der Notwendigkeit
entbunden wird, beim Wechsel der Betriebsstellungen die Maschine vor Kippbewegungen zu bewahren.
Diese Aufgabe wird bei einer Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 durch die
Merkmale des Kennzeichens dieses Anspruches 1 gelöst
Die erfindungsgemäße Nähmaschine bietet den Vorteil,
daß durch die Kuppelstange Abweichungen bezüglich der Winkellage der Schwingarme im Betrieb ausgeschlossen
sind und die Maschine sicher auf einer bestimmten Bahn aus der einen Position in die andere
überführbar ist
In der Zeichnung sind schematisch und beispielhaft zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Nähmaschine
dargestellt Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht der ersten Ausführungsform der Maschine bei frp-gelegtem Freiarm,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Maschine gemäß
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