DE280218C - - Google Patents

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DE280218C
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rings
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lamp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 280218 KLASSE 4 a. GRUPPE
Lampenglockenhalter mit zwei Ringen, Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1913 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Halter für
Lampenglocken mit zwei Ringen, von denen der eine mit der Fassung verbunden wird und der andere geschlitzt ist und die Glocke federnd hält.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der äußere, die Glocke umgreifende Ring an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen mit dem inneren Ring verbunden ist, so daß
ίο nur die eine· Hälfte des äußeren Ringes gespreizt wird. Dadurch wird gegenüber den bisher bekannten Armaturen mit zwei Ringen die Gefahr der Trennung beider Ringe durch das Gewicht der Glocke vermindert.
In den beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. ι eine schaubildiiche Ansicht des
Glockenhalters, von dessen Unterseite aus gesehen, Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben Halter und worin in punktierten Linien die
so Ringe des Halters in Spreizlage gezeigt sind, Fig. 3 ein vertikaler Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 2, Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
Der Erfindungsgegenstand umfaßt einen offenen, einstellbaren, die. Glocke tragenden Ring ι, einen schmalen, offenen und einstellbaren Klemmring 2, welcher innerhalb des Ringes ι gelagert ist, und flach ausgestaltete Arme 3 und 4. Letztere liegen diametral gegenüber und dienen zur Verbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Ring.
Um die Ringe 1 und 2 öffnen und einstellen zu können, sind dieselben an der Vereinigungsstelle eines jeden Ringes mit dem verbinden- den Arm 3 aufgeschnitten, und das Metall ist nach abwärts gebogen, wodurch Ansätze oder
Schultern 5 und 6 auf dem inneren Ring 2 und Ansätze oder Schultern 7 und 8 auf dem Ring ι gebildet werden (s. Fig. 2). Zwischen ausgeschnittenen Teilen entstehen Öffnungen α und b in den Ringen 1 bzw. 2 (Fig. 2), welche die zulässige Einstellung, wenn die Ringe auseinandergespreizt oder geschlossen sind, darstellen.
Beim Ausspreizen des freien Endes des Ringes 2, wodurch der Ring vergrößert wird, kann derselbe über eine Fassung geschober, und an derselben festgeklemmt werden. Lose durch den Ansatz 6 ragt die Schraube 11 und führt sich im Gewinde des Ansatzes 5, wodurch die Ansätze zusammengezogen werden können.
Ring ι ist mit nach innen gerichteten Ansätzen 12 ausgebildet. Diese Ansätze 12 dienen zum Tragen der Lampenglocke und kornmen beim Einsetzen derselben in die Ringnut der Glocke zu liegen. Beim Einsetzen der Glocke in den Halter wird das freie Ende des Ringes 1 abgespreizt, wodurch der Ring 1 vergrößert wird, welche Lage in Fig. 2 durch die punktierten Linien angedeutet ist, worauf die Glocke so aufgesetzt wird, daß die Ansätze 12 in die Ringnut der Glocke zu liegen kommen. Ring ι wird geschlossen und durch geeignete Mittel in seiner Lage gehalten; dazu dient beispielsweise ein mit abgeflachtem Kopf versehener Stift 14, welcher durch ein vergrößertes Loch 16 (Fig. 3) in dem Ansatz 8 hindurchgeht und dann in dem Ansatz 7 durch Verschraubung oder Vernietung in unverrückbarer Lage gesichert ist. Eine um den Stift 14 gelegte Schraubenfeder 17, welche
einerseits sich gegen den Kopf 15 des Stiftes abstützt und am anderen Ende den Ansatz 8 unter Federdruck hält, hält den Ring 1 in normalem Zustand jederzeit unter Verschlußstellung, ausgenommen in dem Falle, wo dia Feder 17 zusammengedrückt wird.
Die Lampenglocke wird auf den Halter aufgebracht oder von demselben abgenommen durch einfaches Zusammendrücken der Feder und Spreizen des die Glocke haltenden Ringes, Abnehmen oder Aufsetzen der Lampenglocke und Unterbrechung des Druckes auf die Schraubenfeder.
In Fig. 4 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes gezeigt, welche zum Gebrauch bei Gaslampen bestimmt ist. In dieser Ausführungsform ist der innere Ring 2 nicht offen und einstellbar, sondern ist fest um das Gasleitungsrohr gelegt und dort befestigt.
Der offene einstellbare Ring 1 mit den einheitlich daran vorgesehenen Ohren 12 kann ähnlich wie der in Fig. 1 und 2 gezeigte Ring ausgestaltet sein, wobei durch die Arme 3 und 4 die beiden Ringe miteinander verbunden 25 werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Lampenglockenlialter mit zwei Ringen, von welchen der innere entweder an der Fassung verschraubt oder auf andere Weise daran festgehalten wird und der. äußere geschlitzt ist und die Glocke federnd hält, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere, die Glocke, umgreifende Ring (1) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen (3, 4) mit dem inneren Ring (2) verbunden ist, so daß nur die eine Hälfte des äußeren Ringes gespreizt wird. 4"
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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