DE2801C - Schlüsselloch-Verschlufs für Thürschlösser - Google Patents

Schlüsselloch-Verschlufs für Thürschlösser

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DE2801C
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Germany
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DENDAT2801D
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English (en)
Original Assignee
O. HEINZE & CO. in Dresden
Publication of DE2801C publication Critical patent/DE2801C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/14Closures or guards for keyholes
    • E05B17/16Closures or guards for keyholes shaped as pins or key bits

Landscapes

  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

1878.
OTTO HEINZE & CO. in DRESDEN.
Schi iissel I och-Verschl u Ts für Thürschlösser.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Februar 1878 ab.
Vorliegender Sicherheitsverschlufs hat in der Hauptsache den Zweck, die Oeffnung abgeschlossener Thüren mit Nachschlüssel oder Dietrich zu verhindern, und besteht dieser Verschlufs aus einem kleinen Cylinder oder Rohr a von Eisen, welches den Durchmesser des zum Schlosse gehörigen Schlüssels als Stärke besitzen mufs. Die Länge dieses Rohres richtet sich hingegen nach der Art des Schlosses, ob dasselbe entweder Kasten- oder eingeschobenes Schlofs ist.
In dieses Rohr ist eine gabelförmige Feder b eingeschoben, die durch den Stift c im Rohr befestigt ist. Am Ende dieser Feder sind zwei widerhakenartige · Köpfe d, welche aufserhalb des Rohres vorstehen, angebracht. An dieses Rohr ist eine Deckplatte e mit Vexirklappe / befestigt; diese Deckplatte nebst Vexirklappe schliefst jedesmal das Schlüsselloch des betreffenden Schlosses ab, an welchem dieser Sicherheitsverschlufs angewendet werden soll.
Der gabelförmige Schlüssel g ist dazu bestimmt, die Feder b zusammen zu drücken, wie im Durchschnitte der Zeichnung ersichtlich.
Soll nun dieser Sicherheitsverschlufs am Schlosse angebracht werden, so wird das Rohr dieses Verschlusses, nachdem der Gabelschlüssel die im Rohre befindliche Feder zusammen gedrückt und die beiden Hakenköpfe d aneinander gebracht hat, in das Schlüsselloch des Schlosses eingesteckt, hierauf den Gabelschlüssel herausgezogen und die Vexirklappe f über die Deckplatte e geschoben.
Bei dem Herausziehen des Gabelschlüssels geht nun sofort die Feder mit den Hakenköpfen auseinander und legen sich nun diese Köpfe an die Schlofsdecke h' so an, dafs ein Entfernen dieses Sicherheitsverschlusses nicht mehr möglich ist und kann nur dann dieser Verschlufs wieder abgenommen werden, wenn der Gabelschlüssel in das Rohr eingesteckt, und dadurch die Feder nebst Köpfen zusammen gezogen wird. Auch wenn die Deckplatte nebst der Vexirklappe abgebrochen würde, wäre man immer noch nicht im Stande, mit dem Schlüssel das Schlofs zu öffnen, indem das Rohr mit der Feder und den Hakenköpfen im Schlosse stecken bleibt, und nur durch den zugehörigen Gabelschlüssel zu entfernen ist.
Der Gabelschlüssel kann in verschiedenen Lagen in das Rohr eingeführt werden, je nachdem der Stift c im Rohre höher oder tiefer angebracht wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
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