DE277160C - - Google Patents

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DE277160C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1478Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of pick-up devices, the container remaining immobile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 49b. GRUPPE
FRANZ STOCK in BERLIN.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Werkstücken an Werkzeugmaschinen mittels eines Schöpfers mit geneigter Zuführfläche, welcher die Werkstücke von einem Vorratstrichter übernimmt und sie einem nach der Arbeitsstelle führenden Abgleitkanal zuführt. Die Erfindung beabsichtigt, ein allmähliches Ordnen der Werkstücke und ein allmähliches Abwerfen der nicht in Ordnung liegenden Werkstücke von dem Schöpfer herbeizuführen. Zu diesem Zwecke ist die Zuführungsfläche durch einen mit geneigter Oberfläche versehenen, nach der Ablieferungsstelle zu breiter werdenden Ansatz teilweise überdeckt und so ausgebildet, daß im Schöpfer selbst an der Ablieferungsstelle eine geschlossene, sich an den Abgleitkanal anschließende Rinne entsteht. Die Decke der geschlossenen Rinne ist zu einem Fortsatz erweitert, welcher die Mündung des Abgleitkanals auch bei der tiefsten Lage des Schöpfers abschließt, um ein unregelmäßiges Hineinfallen von Werkstücken in diesen Kanal zu verhindern. Um die Werkstücke möglichst wenig durcheinanderzuwerfen und dabei zu beschädigen, ist gleichzeitig eine Einrichtung getroffen, derzufolge der Schöpfer, wenn er mehr als ein Werkstück ordnungsmäßig anhebt, entsprechend der Zahl der angehobenen Werkstücke eine Zeitlang stillsteht.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist
Fig. ι ein Schnitt durch die Vorrichtung mit schematischer Andeutung einer Gewinde-40
schneidmaschine, welcher durch die Vorrichtung die Werkstücke zugeführt werden.
Fig. 2 ist eine Ansicht von rechts auf Fig. 1.
Fig. 3 ist eine vergrößerte Darstellung des Schöpfers, und
Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 3-
Bei dem Ausführungsbeispiel werden die Werkstücke einer Gewindeschneidmaschine zugeführt, und zwar sind es Muttern α, in welche Gewinde geschnitten werden soll. Die Muttern werden in den Vorratstrichter b eingefüllt, in welchem der Schöpfer c auf und ab bewegt wird. Der Schöpfer besitzt einen prismatischen Körper mit einer schrägen Abgleitfläche c1 für die zu bearbeitenden Werkstücke. Die Neigung dieser Fläche ist eine doppelte, und zwar nach der Ablieferungsstelle hin und nach der Trichterwand zu. Um ein allmähliches Abwerfen der etwa nicht richtig auf dem Schöpfer liegenden Werkstücke zu erzielen, ist die Abgleitfläche c1 teilweise durch den mit geneigter Oberfläche versehenen Ansatz c2 überdeckt, welcher nach der Ablieferungsstelle zu breiter wird. Die unter den Ansatz geführten Werkstücke sollen, bevor sie abgleiten, die genaue richtige Lage haben, und zu diesem Zweck ist der der Ablieferungsstelle zugekehrte Teil des Schöpfers selbst als geschlossene Rinne e ausgebildet. Die Decke dieser Rinne bildet einen Ansatz d von solcher Höhe, daß die Öffnung des Abgleitkanals f stets abgedeckt ist, auch wenn sich der Schöpfer in der untersten Lage befindet. Der Ansatz d besitzt zweckmäßig eine schräge
Fläche, die, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, so gerichtet ist, daß die unrichtig liegenden Werkstücke abgeworfen werden.
Die Arbeitsstücke gelangen aus der geschlossenen Rinne β in den Abgleitkanal f, von dem sie in die eigentliche Zuführvorrichtung gelangen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende :
Unter dem Schöpfer c bewegt sich ein durch eine Kurvenscheibe in beliebiger Weise angetriebener Hebel m auf und ab. Der Schöpfer folgt, wenn er frei ist, diesem Hebel infolge seines Eigengewichtes oder infolge einer Feder und wird durch ihn wieder so hoch angehoben, daß die Rinne e sich in der Verlängerung des Kanals f befindet. Der Schöpfer bewegt sich bei seinem Niedergang unter die in dem Trichter liegenden Werkstücke und hebt mit seiner Oberfläche eine Anzahl dieser Werkstücke hoch. Soweit die Werkstücke in richtiger Lage auf der Abgleitfläche c1 liegen, gleiten sie infolge der schrägen Richtung nach der Rinne β zu und von hier nach dem Kanal f und füllen letzteren an. Der Schöpfer wiederholt seinen Hub so lange, bis der Kanal angefüllt ist. Die Länge des Kanals f ist so bemessen, daß das oberste in ihm befindliche Werkstück teilweise aus ihm herausragt und in den Kanal e hineinragt, so daß, wenn die Rinne f gefüllt ist, dieses oberste Werkstück a1 (Fig. 3) das weitere Niedergehen des Schöpfers so lange verhindert, als sich noch Werkstücke auf dem Schöpfer befinden, also ein zu häufiges Durchrütteln der Werkstücke verhütet wird. Erst wenn die Abgleitfläche c1 und die Rinne e leer ist und auch das oberste Werkstück aus dem Kanal f weiter gefallen ist, macht der Schöpfer einen neuen Hub. Die nicht in richtiger Ordnung auf der Rinne c1 aufliegenden Werkstücke werden bei ihrer Weiterbewegung zum Teil durch den Ansatz c2 oder aber durch die Abstreiffläche des Fortsatzes d von dem Schöpfer herunter in den Trichter zurückgeworfen.
Die Schöpfvorrichtung kann durch entsprechende Formgebung der Angleitfläche für die verschiedensten Werkstücke eingerichtet werden. Die Zeichnung zeigt nur ein Beispiel für die Ausführung, wie sie für das Schneiden von runden Muttern oder ähnlichen Gegenständen ausgeführt werden kann.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Werkstücken an Werkzeugmaschinen mittels eines Schöpfers mit geneigter Zuführfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführfläche (c1) durch einen mit geneigter Oberfläche versehenen, nach der Ablieferungsstelle zu breiter werdenden Ansatz (c2) teilweise überdeckt ist und vor der Ablieferungsstelle an dem Schöpfer selbst in eine geschlossene Rinne (e) übergeht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die geschlossene Rinne (e) abdeckende Teil des Schöpfers (c) als Fortsatz (d) ausgebildet ist, der bei der tiefsten Lage des Schöpfers die Mündung des Abgleitkanals (f) abdeckt und mit schrägen Seitenflächen versehen ist, um das Abgleiten der falsch liegenden Werkstücke zu unterstützen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei weleher der Schöpfer durch sein Eigengewicht, eine Feder o. dgl. abwärts bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgleitkanal (f) so bemessen ist, daß das oberste Werkstück teilweise aus ihm heraus und in die geschlossene Rinne (β) des Schöpfers
(c) hineinragt und eine Abwärtsbewegung des Schöpfers verhindert, solange der Abgleitkanal (f) vollständig gefüllt ist,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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