DE2753309C2 - Futtermittelmischung enthaltend Virginiamycin und proteolytische Enzyme - Google Patents

Futtermittelmischung enthaltend Virginiamycin und proteolytische Enzyme

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Description

  • Hochleistungstierfutter, wie sie heute üblicherweise in der Intensiv-Tierhaltung verwendet werden, enthalten eine Reihe von Zusatzstoffen mit prophylaktischer und/oder nutritiver Wirkung. Hierzu zählen u. a. Antibiotika und Enzyme. Während sich die Verwendung von Antibiotika bereits in Mischfuttern aller Typen durchgesetzt hat, werden Enzyme in der Praxis noch nicht in größerem Umfange verwendet.
  • Enzymhaltige Futtermittel sind im Prinzip aus der DE-AS 10 84 123 bekannt. Dort wird ein protein- und stärkehaltiges Ergänzungsfutter für Saugferkel im Alter von weniger als 8 Wochen beschrieben. Als Enzyme werden Pilzproteasen oder bakterielle Proteasen und/oder Pilzamylasen oder bakterielle Amylasen beschrieben. Ein Hinweis auf die besonders günstige Wirkung von Futtermittelmischungen, die eine Enzymaktivität in einem genau definierten Bereich einerseits und einen Gehalt an Antibiotika andererseits aufweisen, findet sich nicht.
  • Die in der modernen Intensiv-Tierhaltung verwendeten Futtermischungen sind im allgemeinen in allen Nährstoffkomponenten so weit optimiert, daß eine weitere Verbesserung nicht ohne weiteres möglich erscheint. So sind aus dem nicht vorveröffentlichten deutschen Patent DE-PS 26 33 105 Tierfuttermischungen auf Basis von proteolytischen Enzymen und Virginiamycin bekannt. Dabei beträgt die dort beschriebene Menge des Antibiotikums 5-20 ppm.
  • Überraschenderweise wurde jedoch gefunden, daß auch derartig zusammengesetzte Hochleistungsfutter hinsichtlich der Futterverwertung und/oder des damit erzielbaren Gewichtszuwachses noch verbessert werden können, wenn man die Einsatzmenge des Antibiotikums erhöht.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Futtermittelmischung auf der Basis von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten und ggf. üblichen Zusatzstoffen sowie einem Gehalt an Virginiamycin und proteolytischen Enzymen in einer solchen Menge, daß eine enzymatische Aktivität von 0,05 bis 2,5 mTU//g vorliegt, wobei eine Enzymeinheit (TU) diejenige Menge Enzym ist, die aus einer Caseinlösung in einer Minute Spaltprodukte freisetzt, die die gleiche Extinktion besitzen wie eine 1 mol/l Tyrosinlösung, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Virginiamycin mehr als 20 bis 150 ppm beträgt.
  • Das Antibiotikum Virginiamycin gehört zur Peptolid-Gruppe. Es wird von einem Stamm des Pilzes Streptomyces virginiae produziert und besteht aus den Komponenten Typ M (Bruttoformel C&sub2;&sub8;H&sub3;&sub5;N&sub3;O&sub7;) und Typ S (Bruttoformel C&sub4;&sub3;H&sub4;&sub9;N&sub7;O&sub1;&sub0;).
  • Geeignete proteolytische Enzyme werden vor allem durch Züchten von Mikroorganismen und Abtrennen aus den Nährlösungen erhalten. Die Verfahren hierzu sind bekannt. Beispielsweise werden proteolytische Enzyme aus Bacillus licheniformis, Bacillus natta, Bacillus subtilis usw. verwendet. Besonders bevorzugt werden saure Proteasen, z. B. aus Apergillus niger oder aus Rhizopus rhizopodiformis entsprechend DE-OS 25 28 490. Derartige Proteasen haben ein besonders breites Wirkungsspektrum im schwach sauren Bereich zwischen pH 2,5-6,5.
  • Handelsübliche Futtermischungen sind für die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Tierarten möglichst optimal zusammengestellt. Die Grundlage bilden Kohlenhydrate vor allem aus Getreidekomponenten, Mais oder dgl. Als Eiweißträger dienen in erster Linie Sojaschrot, Fischmehl, Tierkörpermehl, Kleie und dgl. Fehlende Aminosäuren, z. B. Methionin, können zusätzlich zugegeben werden. Fette werden in Form von pflanzlichen oder tierischen Fetten oder Abfallfetten beigefügt. Zum Körperaufbau werden ferner Salze, wie Dicalciumphophat, Calciumkarbonat, Kochsalz zugesetzt. Gegebenenfalls wird die Futtermischung durch Zugabe von Spurenelementen, Vitaminen, Ballaststoffen usw. abgerundet. Auch fermentativ hergestellte Substanzen wie Einzellerproteine aus Erdölfraktionen oder Alkoholen, diverse Hefen, Algeneiweiß oder sonstige, eventuell auch aus Abfallstoffen gewonnene Substanzen können z. T. in erheblichem Maße Bestandteil der Futterrezeptur sein.
  • Die erfindungsgemäßen Tierfuttermischungen enthalten neben den üblichen jeweils für eine bestimmte Tierart abgestimmten Bestandteilen zusätzlich mehr als 20-150 ppm, vorzugsweise 40-80 ppm eines der genannten Antibiotika und proteolytische Enzyme in einer solchen Menge, daß die enzymatische Aktivität 0,05-2,5 mTU/g, vorzugsweise 0,2-0,5 mTU/g beträgt. Insbesondere wird eine Kombination aus einem der genannten Antibiotika und einer sauren Pilz-Protease bzw. Proteasenmischung eingesetzt. Der damit erzielte Zuwachs bzw. die Verbesserung der Futterverwertung beträgt bis zu 4% im Vergleich zu entsprechenden, lediglich eines der Antibiotika enthaltenden Kontrollmischungen.
  • Die wirksame Kombination aus den genannten Antibiotika und Enzymen bewährt sich vor allem in Ferkelstarter und -aufzuchtfutter. Sie kann jedoch auch für alle anderen Tierarten nützlich sein, bei denen die Verwendung der genannten Antibiotika alleine bereits von Vorteil ist, z. B. in der Schweinemast, in Legehennenfutter und in der Kälberaufzucht.
  • Das betreffende Antibiotikum wird zweckmäßig in Form einer Vormischung dem Futter zugesetzt, z. B. gebunden an Sojaextraktionsschrot. Bei Verwendung von mehlförmigen Futterzusammensetzungen wird auch die Enzymkomponente als Vormischung appliziert. Als Trägersubstanz fungiert eine beliebige Futterkomponente, z. B. ebenfalls Sojaschrot. Bei Verwendung dampfpelletierten Futters muß die Zumischung der Enzyme in geeignet stabilisierter Form erfolgen, um eine Desaktivierung durch Feuchtigkeit und Hitze während des Pelletierens zu verhindern. Ein derartiges Verfahren ist z. B. Gegenstand der DE-OS 26 02 260.
  • Zur Bestimmung der Enzymeinheit (TU) wird die proteolytische Aktivität der Protease nach dem bekannten Prinzip von Anson ermittelt: eine geeignet verdünnte Menge Enzymlösung wird bei 40°C 20 Minuten mit einem gleichen Volumen einer 1,2%igen Caseinlösung inkubiert, wobei diese 0,6% Milchsäure, 6 mol/l Harnstoff und 0,1 mol/l Zitronen- oder Essigsäure enthält. Der pH-Wert der Caseinlösung wird durch Zusatz von 2 mol/l Natronlauge auf 4,5 eingestellt. Nach der Inkubation wird im Volumenverhältnis 1 : 1 mit 0,4 mol/l Trichloressigsäure versetzt, der sich bildende Niederschlag von unverdautem Casein abfiltriert und im Filtrat die beim Abbau entstandenen Protein-Spaltstücke nach einer beliebigen Eiweißbestimmungsmethode ermittelt. Geeignet hierfür ist z. B. das von Layne in Methods in Enzymology 3 (1957) Seiten 448 ff. beschriebene Verfahren.
  • Für jede Meßprobe muß ein Blindwert angefertigt werden, bei dem zuerst Trichloressigsäure und dann Caseinlösung zugesetzt wird. Dieser Blindwert gibt neben dem Reagenzien-Leerwert den Anteil an niedermolekularen Peptiden an, der bereits vor der Verdauung in der Enzymlösung vorhanden ist. Die Differenz zwischen Haupt- und Blindwert wird bei der angegebenen Methode dann mit der Extinktion verglichen, die eine bestimmte Menge Tyrosin bei dieser Bestimmung liefert. Diese Menge Tyrosin ist dann ein Maß für die proteolytische Aktivität des vorliegenden Enzyms: eine Enzymeinheit (TU) ist diejenige Menge Enzym, die aus einer Caseinlösung in einer Minute Spaltprodukte freisetzt, die die gleiche Extinktion besitzen, wie eine 1 mol/l Tyrosinlösung. Üblich ist die Angabe in mTU=10-3 TU.
  • Beipiel 1
  • 64 Ferkel der Rasse DL wurden beginnend mit einem durchschnittlichen Anfangslebendgewicht von ca. 10 kg 35 Tage lang mit jeweils gleichartig zusammengesetzten Futtermischungen, jedoch
    • a) ohne Zusatz von Antibiotikum oder Enzym,
      b) mit Zusatz von 60 ppm Virginiamycin,
      c) mit Zusatz von 60 ppm Virginiamycin und 0,3 mTU/g saure Proteasen aus Aspergillus niger und Rhizopus rhizopodiformis

    gefüttert und nach Abschluß des Versuches die tägliche Gewichtszunahme pro Tier und die Futterverwertung bestimmt. Unter "Futterverwertung" wird das Verhältnis Futterverbrauch : Zuwachs verstanden. Tabelle I &udf53;zl10&udf54;@j@1Gerste@3Æ32,0&udf50;@1Sojaschrot@3Æ24,0&udf50;@1Weizennachmehl@3Æ20,0&udf50;@1Hafer@3Æ10,0&udf50;@1LuzernegrÝnmehl@3ÆÆ5,0&udf50;@1Futterhefe@3ÆÆ2,0&udf50;@1SojaÐl@3ÆÆ1,8&udf50;@1Vitamin- u. Spurenelementpr¿mix@3ÆÆ2,4&udf50;@1Phosphorsaurer Futterkalk@3ÆÆ1,5&udf50;@1Kohlensaurer Futterkalk@3ÆÆ0,8&udf50;@1Viehsalz@3°=UÆÆ0,5°=u&udf50;100,0&udf53;zl10&udf54;&udf53;eb0&udf54; Ergebnis &udf53;vu10&udf54;&udf53;vz12&udf54;

Claims (2)

1. Futtermittelmischung auf der Basis von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten und ggf. üblichen Zusatzstoffen sowie einem Gehalt an Virginiamycin und proteolytischen Enzymen in einer solchen Menge, daß eine enzymatische Aktivität von 0,05 bis 2,5 mTU/g vorliegt, wobei eine Enzymeinheit (TU) diejenige Menge Enzym ist, die aus einer Caseinlösung in einer Minute Spaltprodukte freisetzt, die die gleiche Extinktion besitzen wie eine 1 mol/l Tyrosinlösung, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Virginiamycin mehr als 20 bis 150 ppm beträgt.
2. Futtermittelmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die proteolytischen Enzyme saure Proteasen mit einem Wirkungsspektrum zwischen pH 2,5-6,5 sind.
DE2753309A 1976-07-23 1977-11-30 Futtermittelmischung enthaltend Virginiamycin und proteolytische Enzyme Expired DE2753309C2 (de)

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DE2760373A DE2760373C2 (de) 1977-11-30 1977-11-30 Futtermittelmischung, enthaltend Zink-Bacitracin und proteolytische Enzyme
US05/952,410 US4218437A (en) 1976-07-23 1978-10-18 Animal feeds containing a mixture of virginiamycin, zinc bacitracin or flavophospholipol and proteolytic enzymes

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