DE275068C - - Google Patents
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- DE275068C DE275068C DENDAT275068D DE275068DA DE275068C DE 275068 C DE275068 C DE 275068C DE NDAT275068 D DENDAT275068 D DE NDAT275068D DE 275068D A DE275068D A DE 275068DA DE 275068 C DE275068 C DE 275068C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D73/00—Making files or rasps
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 275068 KLASSE 49Ä.GRUPPE
Feilenliaumaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Mai 1913 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Hauen von Feilen. Bei der stets
vorhandenen Ungleichmäßigkeit des Materials wurden bei gleicher Schlagstärke verschieden
hohe Zähne aufgeworfen. Bei der üblichen absatzweisen gleichbleibenden Fortschaltung
der Feile werden nun zu große Zähne beschädigt und zu kleine Zähne nicht spitz werden.
. .:
ίο Bei der vorliegenden Maschine ist der Feilenvorschub
nicht absatzweise gleichmäßig, sondern er hängt lediglich von der Größe des von dem Werkzeug erzeugten Einschnittes ab,
und die Zähne besitzen durchweg die gewöhnliehe Gestalt.
Die neue Maschine erzeugt eine Feile von der Beschaffenheit einer handgehauenen Feile.
In der Zeichnung ist die neue Maschine in beispielsweiser Ausbildung als Doppelmaschine
veranschaulicht; sie kann jedoch auch so gebaut werden, daß mehrere Feilen gleichzeitig
gehauen werden. Es bedeutet:
Fig. ι einen Aufriß der neuen Maschine,
Fig. 2 einen Grundriß, wobei der zwischen C-C und D-D liegende Teil der oberen Welle
ausgebrochen ist,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2,
35
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie E-E der Fig. 3.
Fig. 6 bis 10 veranschaulichen in vergrößertem Maßstabe die verschiedenen Stufen der
Einwirkung des Werkzeuges auf die Feile.
Die Maschine besteht aus einem Sockel 1, dessen massiver Teil 2 als Amboß dient. Zwei
in ihm vorgesehene halbkreisförmige Rinnen dienen zur Unterstützung und Führung zweier
Feilenwagen 3 und 4 von ebenfalls halbkreisförmigem Querschnitt. Die Schlitten tragen
einen zylindrischen Ansatz, der in den Lagern 5 und 6 geführt wird. Die Schlitten
sind an ihrem äußeren Ende durch ein Querstück 7 verbunden, so daß sie ihre Längs-Verschiebungen
gemeinsam vollziehen, sich aber im übrigen frei um ihre Achse drehen können.
Der Sockel trägt außerdem zwei Lager 8 und 9 (Fig. 2) für die Welle 10 mit den Los-
und Festscheiben 11 und 12. Die Festscheibe
12 besitzt einen Randwulst, der als Schwungrad dient. Auf der Welle 10 ist eine kreisförmige
Exzenterscheibe 13 aufgekeilt, die einer Stange 14, die an ihrem äußeren Ende
zwei das Exzenter umfassende Arme besitzt, eine geradlinige Hin- und Herbewegung erteilt.
Die Stange 14 wird zwischen zwei mit ihren äußeren Enden mit der Stange bzw.
einem Auge 17 des Sockels gelenkig verbun-
denen Gliedern 15 und 16 gehalten. Die
glatte und polierte Stange kann zwischen zwei mit dem Querstück 7 fest verbundenen
Schuhen 18 und 19 hin und her gehen. Die Schuhe werden von Blechstücken 20 und 21
gebildet (Fig. 5), mit denen Lederstreifen 22 und 23 fest verbunden sind (Fig. 5). Der
Schuh 19 sitzt fest an dem Auge 24 des Querstückes, und der Schuh i8, der eine in der
Schraube 26 gleitende Stange 25 trägt, kann sich mit Bezug auf den festen Schuh 19 hin und
her bewegen. Eine Feder 27 legt sich gegen den Schuh 18; mit dem anderen Ende liegt sie
an der Schraube 26 an, durch die ihre Spannung und dadurch der Druck der Schuhe
auf die Stange 14 verstellt werden kann. Eine biegsame Hohlwelle 28, die mit der Stange
25 verbunden ist und sich mit ihrem Mantel auf die Schraube 26 auflegt, steht an ihrem
anderen Ende unter der Einwirkung eines in der Zeichnung nicht veranschaulichten Fußtrittes
und ermöglicht, den Schuh ϊ8 zurückzuziehen, der dann aufhört, sich an die Stange
14 anzulegen. Da die beiden Schuhe mit dem Querstück 7 fest verbunden sind, wird die
Hin- und Herbewegung der Stange 14 durch Reibung auf die beiden Feilenschlitten übertragen.
Auf den Sockel 1 ist das Bogenstück 29 aufgeschraubt; es dient den Werkzeugträgern
30 und 31 als Führung, deren zylindrische Zapfen 33 (Fig. 4) sich drehen und in den in
dem Bogenstück vorgesehenen Bohrungen längsweise verschieben können. Fig. 4 zeigt
den Schnitt durch einen der Werkzeugträger, dessen Werkzeug mit 34 bezeichnet ist. Es ist zwischen zwei Kautschukscheiben
35, 36 eingespannt, und zwar unter Vermittlung eines Schuhes 37, auf den die Schraube 38 einwirkt. Ein Schlag-,
bolzen 39 aus Stahl sitzt dazwischen und empfängt den Schlag des Hammers. Die beiden
Werkzeugträger 30 und 31 sind durch die Schwinge 40 miteinander verbunden, die
drehbar auf den Zapfen 41, 42 einer hydraulischen Vorrichtung 43 gelagert ist (Fig. 3).
Der Zapfen 41 trägt einen Gewindefortsatz mit Mutter 44, die durch Einwirkung auf eine
federnde Scheibe 45 eine gewisse Starrheit der Schwingung erzeugt, durch welche die Schwinge
veranlaßt wird, sich parallel zu sich selbst zu verschieben, um die beiden Werkzeugträger
anzuheben, während sie gleichzeitig eine leichte Drehbewegung ausführen kann, wenn der
Höhenunterschied der beiden Feilen dies erfordert.
Die hydraulische Vorrichtung 43 besteht aus zwei Zylindern 46 und 47, die unten
durch einen kleinen Kanal 48 in Verbindung stehen, dessen in dem Zylinder 46 liegende
Öffnung durch eine Spitzschraube 49 nach Belieben eingestellt werden kann. Ein Kolben
50, der mit einer Liderung aus Leder versehen ist, ist in dem Zylinder 46 unter der
Einwirkung des Hebels 52 verschiebbar gelagert, der auf einem an das Bogenstück angegossenen
Auge 53 drehbar gelagert ist. Der Zylinder 46 ist vollständig mit öl gefüllt,
während der Zylinder 47 in seinem oberen Teil komprimierte Luft enthält. Der Hebel
52 wird durch die Gabelstange 54, deren Mutter 55 durch die Feder 57 gegen das Auge 56 gehalten wird, in der gleichen Stellung
gehalten. Eine Rolle 58 ist auf der Drehachse des Hebels 52 und der Stange 54
gelagert und nimmt den Druck der Führungsscheibe 59 auf, die mit der Exzenterscheibe
13 aus einem Stück besteht und infolgedessen fest auf der Welle 10 sitzt. Ein
auf dem Sockel drehbar gelagerter Hebel 60 ermöglicht das Anheben der Zylinder 46 und
47 und der mit ihnen verbundenen Werkzeuge. Der Hebel 60 wird von einer Stange 61 gesteuert, die unter der Einwirkung des
gleichen Fußtrittes steht, den die Hohlwelle steuert, so daß, wenn man den Fußtritt benutzt,
die Werkzeuge angehoben und die Schlitten freigegeben werden und der Arbeiter
beide Hände frei hat, um die Arbeitsstücke einzulegen, herauszunehmen und die Schlitten in ihre Anfangsstellung zu bringen.
Das Bogenstück 29 besitzt ferner drei Lager 62, 63 64, in denen sich eine Welle 65
dreht. Auf der Welle sind die Hämmer 66 und 67 aufgekeilt (Fig. 1). Fig. 4 veranschaulicht
einen Schnitt durch einen der Hämmer. Die Hämmer bestehen aus einem Schlagzapfen
68 aus Stahl, der mit einem Bund 69 versehen ist, gegen den sich zwei Schraubenfedern
70 und 71 legen, die in einem zylin- 1°° drischen Gehäuse 72 untergebracht sind, das
in einer Muffe 73 sitzt, die einen Zylinderansatz 74 besitzt, der sich in der Hülse 75
drehen und verschieben kann. Die Hülse ist auf der Welle 65 aufgekeilt. Die Welle 65
steht unter der Einwirkung eines Kurbelzapfens 76, dessen Auge geteilt ist und durch
die Schraube 77 festgezogen wird. Eine weitere Scheibe 78 ist mittels der Schraube
79 auf die Welle aufgezogen (Fig. 2). Der Zapfen 76 und die Scheiben 78 bilden auf
beiden Seiten des Lagers 62 Stellscheiben, die eine Längsbewegung der Welle 65 verhindern.
Die Hämmer können sich nach allen Richtungen schräg stellen, die erforderlich sind,
damit sie senkrecht auf die Schlagbolzen 39 hauen. Ein Lösen der Schrauben 77 und 79
ermöglicht die Längsverschiebung der Welle 65 und damit die Längsverschiebung der
Hämmer nach rechts und links. Die Drehung und Längsverschiebung der Zylinderansätze
74 sowie die Längsverschiebung der Ge-
häuse 72 ermöglichen, die Neigung nach vorn und hinten einzustellen. Der Schlag des
Schlagstiftes 68 findet am Ende des Niederganges des Gehäuses 72 statt. Seine winkelförmige
Verschiebung ist dann fast Null, und da gerade in diesem Augenblick der in dem Gehäuse
geführte Schlagzapfen vorgetrieben wird, folgt, daß er genau in der Richtung schlagen
wird, für die er eingestellt worden ist,
d. h. daß er senkrecht auf den Schlagbolzen auf trifft.
Auf dem Zapfen 76 kann sich eine Hülse 80 verschieben, die die Verbindung des Zapfens
mit der Stange 81 sichert. Die Stange wird von einer Kurbelscheibe 82 mit veränderlicher
Ausladung angetrieben, die das äußere Ende der Welle 10 bildet. Die Hülse
80 kann sich auf dem Zapfen mittels der gebogenen Stange 83 und des Winkelhebels 84
verschieben. Die Drehung der Kurbelscheibe 82 überträgt auf die Welle 65 eine absatzweise
Drehbewegung, welche die Hämmer antreibt. Der Umfang der Bewegung ist um so größer, je näher die Hülse an der Welle
sitzt, und umgekehrt. Der Schlag der Hämmer ist proportional dem Quadrat ihrer Geschwindigkeit
oder dem Maß ihrer Bewegung. Die erhaltene Schlagstärkenänderung ist daher bei einer geringen Verschiebung der Hülse
sehr groß. Die Verschiebung kann von Hand oder selbsttätig vorgenommen werden. Der
Hebel 84 trägt eine Stange 85, die am unteren Ende mit einer Laufrolle 86 versehen ist.
Die Stange verschiebt sich parallel zu sich selbst und folgt den Windungen eines profilierten
Lineals, das mit der Strebe 88 verbunden ist und infolgedessen gemeinsam mit dem Feilenwagen hin und her geht (Fig. 4).
Das Gegengewicht 89 sichert die Anlage der Rolle S6 an das profilierte Lineal. Diese
Anordnung ermöglicht, die Schlagstärke der Hämmer je nach der Stellung der Feile unter
dem Werkzeug zu ändern. Um den Schlag innerhalb großer Grenzen zu ändern, beispielsweise
um die Schnittiefe der Feile zu ändern, braucht man nur die Ausladung der Kurbelscheibe
82 zu ändern.
Die Maschine wird vervollständigt durch eine Abstellvorrichtung, die von der Stange
90 (Fig. 2) gesteuert wird und das augenblickliche Anhalten der Maschine am Ende der
Feile sichert.
Wenn der Hammer das Werkzeug angeschlagen hat, wird auf der Feile eine Kerbe
f gh erzeugt (Fig. 6). Die Steuerwelle 10 setzt ihre Umdrehung fort, während die Unrundscheibe
59 den Hebel 52 freigibt, der unter der Einwirkung der Feder 57 seine gewöhnliche
Stellung wieder einnimmt, wobei er den Kolben 50 anhebt. Das Anheben bewirkt, da in den Zylinder 46 das Öl des Zylinders
47 nicht schnell genug durch den Kanal 48 gelangt, daß der Zylinder 46 unter der Einwirkung
des Atmosphärendruckes dem Kolben bei der Aufwärtsbewegung folgt, wodurch die mit dem Zylinder 46 verbundenen Werkzeuge
angehoben werden. Während dieser Zeit verschiebt das Exzenter 13 die Feilenwagen um
eine Strecke I nach links (Fig. 7), die größer ist als der Abstand m von zwei Feilenzähnen.
Wenn das Exzenter ungefähr seinen Umlauf beendet hat, ruhen die Werkzeuge wieder von
neuem auf der Feile auf (Fig. 8). Das öl, das in dem Zylinder 47 enthalten ist, geht
wieder unter der Einwirkung der an seiner Oberfläche befindlichen komprimierten Luft
und der von dem Gewicht des Werkzeugzylindersystems hervorgerufenen Saugwirkung durch den Kanal 48 und läßt den Zylinder
46 wieder niedergehen, bis die Werkzeuge die Feile berühren. Sie bleiben auf ihr liegen
mit einem mäßigen Druck, der von dem Luftdruck herrührt. Während dieser Zeit hat die
Kurbelscheibe die Hämmer wieder angehoben, die jetzt genau an ihrem oberen Totpunkt
sind.
Wenn die Welle 10 sich weiter dreht, nimmt das Exzenter 13 die Feilenschlitten nach
rechts mit. Die Schlitten folgen dem Exzenter von i nach j (Fig. 8), und die Feile gleitet
unter dem Werkzeug weg. Bei i wird die Verschiebung jedoch von dem Grat gh i aufgehalten,
gegen den die Schneide des Werkzeuges 10 stößt. Da das Werkzeug infolge
der Reibungen der Ledereinlagen und der Trägheit des werkzeugtragenden Zylindersystems
nicht hochgehen kann, werden die Schlitten stillgesetzt, und die Stange 14 gleitet
zwischen den beiden Schuhen 18 bis 19 hindurch. In diesem Augenblick stößt die Un-
rundscheibe 59 an die Laufrolle 58 und hebt den Hebel 52 an. Der Hebel 50 geht plötzlich
nieder und drückt das Öl durch den Kanal 48; es geht infolge der Verengung der Mündung durch die Spitzschraube schwer hindurch,
und es ergibt, sich daraus eine Druckwirkung auf das öl, die sich auf die Werkzeuge
überträgt und sie heftig auf die Feile aufsetzt. Im gleichen Augenblick hat die
Kurbelscheibe 82 die Hämmer in ihre untere no Totlage befördert. Der Schlagstift 68 wird
jetzt auf den Schlagbolzen 39 vorgeschleudert, der den Schlag auf das Werkzeug überträgt,
das in das Werkstück eintritt und dort die Kerbe h i k erzeugt (Fig. 10). Hierauf fängt ng
der Kreislauf der Vorgänge wieder von neuem an.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Feilenhaumaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein frei beweglicher Schlitten (3, 4) unter dem angehobenen Meißel (34)weiter, als der gewünschten Teilung entspricht, vorgeschoben und unter dem aufgesetzten Meißel (34) wieder zurückbewegt wird, bis der Meißel (34) gegen den zuletzt geschlagenen Zahn stößt, worauf auf den Meißel das Schlagwerkzeug einwirkt.
- 2. Feilenhaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feilenschlitten (3, 4) mit seinem Antrieb (14) nur durch Reibung verbunden ist, so daß er bei angehobenem Meißel in Richtung des Vorschubes mitgenommen wird, bei aufgesetztem Meißel aber trotz Fortgang der Rückbewegung des Antriebes infolge seiner Verschiebung gegen den Antrieb stehenbleibt, sowie der Meißel an den zuletzt geschlagenen Zahn stößt.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißel von einer hydraulischen Vorrichtung derart gesteuert wird, daß er bei seiner Rückkehr gegen den zuletzt geschlagenen Zahn mit geringem und erst kurz vor der Einwirkung des Schlagwerkzeuges mit verstärktem Druck auf die Feile aufgesetzt wird.
- 4. Feilenhaumaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißel an einer heb- und senkbaren hydraulischen Druckvorrichtung sitzt, welche von zwei durch einen Drosselkanal (48) miteinander verbundenen Kammern (46, 47) gebildet wird, in deren einer (46) ein senkrecht beweglicher Kolben (50) sitzt, während die andere Kammer (47) als Oberdruckraum ausgebildet ist, aus welchem in der Kolbenhochlage allmählich Flüssigkeit in die Kolbenkammer (46) tritt und den Meißel (39) auf die Feile mit leichtem Druck aufsetzt, der bei Niedergang der Vorrichtung kurz vor der Schlagwirkung erhöht wird und erst dann wieder nachläßt, wenn die Druckflüssigkeit wieder in den Uberdruckraum (47) zurückgedrückt worden ist und der Hochgang der ganzen Druckvorrichtung wieder beginnt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE275068C true DE275068C (de) |
Family
ID=531384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT275068D Active DE275068C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5618979A (en) * | 1992-05-22 | 1997-04-08 | Flexsys America L. P. | Process for preparing substituted aromatic amines |
-
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- DE DENDAT275068D patent/DE275068C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5618979A (en) * | 1992-05-22 | 1997-04-08 | Flexsys America L. P. | Process for preparing substituted aromatic amines |
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