DE2744577C2 - Klein-Offsetdruckmaschine - Google Patents

Klein-Offsetdruckmaschine

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DE2744577C2
DE2744577C2 DE19772744577 DE2744577A DE2744577C2 DE 2744577 C2 DE2744577 C2 DE 2744577C2 DE 19772744577 DE19772744577 DE 19772744577 DE 2744577 A DE2744577 A DE 2744577A DE 2744577 C2 DE2744577 C2 DE 2744577C2
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Germany
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plate
transfer wheel
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cam
printing
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DE19772744577
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English (en)
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DE2744577A1 (de
Inventor
Shigeru Takarazuka Hyogo Shimizu
Original Assignee
Hamada Printing Press Mfg. Co., Ltd., Osaka
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    • B41F7/02Rotary lithographic machines for offset printing
    • B41F7/12Rotary lithographic machines for offset printing using two cylinders one of which serves two functions, e.g. as a transfer and impression cylinder in perfecting machines
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Klein-Offsetdruckmaschine für Bogen mit einem Plattenzylinder mit Drehantrieb, eine Plattenzuführungseinrichtung, die eine Druckplatte an den Plattenzylinder liefert, mit einer Plattenaustragseinrichtung, die die Druckplatte vom Plattenzylinder austrägt und eine Führungseinrichtung zum Führen der sich drehenden Platte zwischen der Plattenzuführungseinrichtung und dem Plattenzylinder sowie zwischen dem Plattenzylinder und der Plattenaustragseinrichtung, wobei sowohl die Zuführungs- wie die Austragseinrichtung auf der gleichen Seite des Plattenzylinders angeordnet sind. Eine solche ist in der DE-OS 26 14 329 beschrieben.
  • Bei einer solchen Klein-Offsetdruckmaschine liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine auf den Betriebsablauf der Druckmaschine abgestimmte Einrichtung zum Zuführen und Austragen der Druckplatte vorzusehen.
  • Andererseits ist es bekannt, die bewegliche Druckplatte nach dem Austragen vom Plattenzylinder sich nach oben bewegen zu lassen und die Plattenzuführungseinrichtung kreuzen zu lassen, da die sich bewegende Druckplatte notwendigerweise gegen die Plattenaustragseinrichtung einer Rollengruppe orientiert sein muß.
  • Die oben genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß überraschend gelöst durch Einrichtungen auf dem Plattenzylinder, die die von einem Überführungsrad kommende Druckplatte erfassen; einen Öffnungs-/Schließmechanismus zum Öffnen und Schließen des Greifers, wenn die Druckplatte an das Überführungsrad geliefert wird, wenn die Druckplatte bzw. Originalplatte zum Greifer übergegangen ist, wenn die Druckplatte vom Greifer des Plattenzylinders aufgenommen ist und wenn die aufgenommene Originalplatte freigegeben ist; und einen Öffnungs- und Schließmechanismus für den Plattenzylinder, um den Greifer des Plattenzylinders zu öffnen und zu schließen, wenn die Originalplatte vom Überführungsrad erhalten wird und wenn die Originalplatte auf das Überführungsrad übergegangen ist;
    durch einen Kupplungsmechanismus, der bei Instruktionen für das Plattenzuführen betätigt wird, wodurch das Überführungsrad in Drehung versetzt wird; sowie einen Öffnungs- und Schließmechanismus jedes Greifers, derart, daß die von dem Überführungsrad gehaltene Platte zum Plattenzylinder übergeht und weiter bei Befehlen für das Plattenaustragen betätigt wird, wodurch das Überführungsrad sowie ein Öffnungs- und Schließmechanismus jedes Greifers betätigt wird, derart, daß die vom Plattenzylinder durch das Überführungsrad gehaltene Druckplatte freigegeben wird;
    und durch einen Plattenaustrage- und Fördermechanismus, um die Druckplatte in die Plattenaustragslage zu bringen, nachdem der Plattenaustrag beendet ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß das Überführungsrad in Umfangsrichtung so vorgesehen ist, daß es praktisch mit dem Plattenzylinder "kämmt". Hierdurch wird die Druckplatte an den Plattenzylinder geliefert bzw. die Druckplatte vom Plattenzylinder ausgetragen.
  • Auch erfolgt durch die Maßnahme nach der Erfindung eine Selbstausrichtung der Druckplatte. Ein "Überfliegen" des Zwischenraums vom Plattenzylinder zur Austragseinrichtung wird durch das Überführungsrad nach der Erfindung vermieden.
  • Im allgemeinen sind zwei Sätze, bestehend aus Druckmechanismus, Plattenzylindereinrichtung, Farbauftrags- und Befeuchtungsmechanismus sowie zwei Druckzylinder und ein Plattenaustragsmechanismus und ein Plattenzuführungsmechanismus, und zwar symmetrisch, angeordnet.
  • Andererseits wird es möglich, die Phase des Überführungsrades mit der Phase des Plattenzylinders unbedingt zu verriegeln, wenn der Plattenzuführungs- und Austragsmechanismus vom Rahmen getrennt wird.
  • Auch das Drucken einer einzigen Seite kann erfindungsgemäß einfach durch Anordnung einer Druckplatte auf der einen Seite des Druckmechanismus und durch Betätigen des Farbauftrags- und Befeuchtungsmechanismus durchgeführt werden.
  • Es wird nicht verkannt, daß an sich eine symmetrische Anordnung der beiden Sätze von Mechanismen, die für das Drucken erforderlich sind, bekannt sind aus den US-Patentschriften 34 86 444 sowie 34 86 448, die sich allerdings auf eine Presse zum beidseitigen Bedrucken eines Gewebes beziehen.
  • Bevorzugte Weiterbildungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht eines blattgespeisten Offset-Vervielfältigers der Widerdruck-Bauart gemäß der Erfindung, der in seiner Gesamtheit dargestellt ist,
  • Fig. 2 eine erläuternde Seitenansicht, in der der innere Aufbau eines Plattenzuführungs- und Wegführungsmechanismus des erfindungsgemäßen Offset-Vervielfältigers veranschaulicht ist,
  • Fig. 3 eine Draufsicht des Aufbaus gemäß Fig. 2,
  • Fig. 4 eine erklärende Ansicht, in der ein Öffnungs- und Schließmechanismus des Plattenzuführungs- und Wegführungsmechanismus dargestellt ist,
  • Fig. 5(A) eine erklärende Ansicht, in der ein Hauptteil eines Kupplungsmechanismus des Plattenzuführungs- und Wegführungsmechanismus dargestellt ist,
  • Fig. 5(B) eine erklärende Ansicht, in der ein Phasenverriegelungsmechanismus des Plattenzuführungs- und Wegführungsmechanismus in seiner Gesamtheit dargestellt ist,
  • Fig. 5(C) eine perspektivische Ansicht eines Hauptteils des Phasenverriegelungsmechanismus gemäß Fig. 5(B),
  • Fig. 6 ein Zeiteinstellungs-Diagramm, in dem die Beziehung zwischen den Plattenergreifungs- und Plattenwegführungsbewegungen des Plattenzylinders dargestellt ist, und
  • Fig. 7 ein Zeitplan, der die Plattenzuführungs- und Wegführungsbewegungen veranschaulicht.
  • In der Fig. 1 ist ein blattgespeister Klein-Offset-Vervielfältiger der Widerdruck-Gattung gemäß der Erfindung in seiner Gesamtheit dargestellt. Der Vervielfältiger umfaßt einen Druckmechanismus 300 mit einem Druckzylinder, einem Plattenzylindermechanismus 350 mit einem Plattenzylinder, der den Druckzylinder berührt, einen Farbauftrags- und Befeuchtungsmechanismus 10 für die Zufühung von Farbe und Feuchtigkeit zur Oberfläche der Originalplatte dieses Plattenzylinders, einen Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 zum Zuführen der Originalplatte (Druckplatte) zum Plattenzylinder und zum Abführen der Originalplatte (Druckplatte) vom Plattenzylinder, einen Papierblatt-Einspeisungsmechanismus 20 zum Einspeisen von Blättern (Papier oder einem ähnlich geeigneten Material) auf und zum Druckzylinder, einen Druckflächenreiniger 400 zum Reinigen der Oberfläche des Druckzylinders, einen Papier(blatt)-Abgabemechanismus 30 zum Übertragen der gedruckten Blätter vom Druckzylinder zu einer vorbestimmten Stellung, und einen Antriebsmechanismus 40zum Antreiben des Plattenzylinders, der eine Antriebsquelle für den Plattenzylindermechanismus 350, den Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus 10, den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100, den Papiereinspeisungsmechanismus 20 und den Papierabgabemechanismus 30 ist, wobei ein weiterer Satz aus einem Druckmechanismus, einem Plattenzylindermechanismus, einem Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus, einem Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus und einem Druckflächenreiniger symmetrisch zu diesem angeordnet ist. Im Hinblick auf den Papiereinspeisungsmechanismus 20, den Papierabgabemechanismus 30 und den Antriebsmechanismus 40 ist jeweils ein einziger Satz für einen einzigen Offset-Vervielfältiger ausreichend, und ein einziger Antriebsmechanismus 40 treibt alle Einrichtungen. Die zwei Sätze der Einrichtungen, mit Ausnahme des Druckmechanismus, weisen im wesentlichen den gleichen Aufbau auf.
  • Der Druckmechanimus 300, der Plattenzylindermechanismus 350, der Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus 10, der Papierabgabemechanismus 30 und der Antriebsmechanismus 40 sind in einem Rahmen 3 des Körpes angeordnet, während der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 und der Druckflächenreiniger auf dem Rahmen 3 des Körpers lösbar befestigt sind. Das Bezugszeichen 2 kennzeichnet einen Weg der Blätter zwischen den beiden Sätzen des Druckmechanismus 300.
  • Die Beschreibung im Hinblick auf den Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus 10, den Papiereinspeisungsmechanismus 20, den Papierabgabemechanismus 30, den Antriebsmechanismus 40 und den Plattenzylinder des Plattenzylindermechanismus 350 erübrigt sich an dieser Stelle, da diese Einrichtungen im wesentlichen den gleichen Aufbau besitzen wie diejenigen, die in bekannten blattgespeisten, eine einzige Seite bedruckenden Druckpressen verwendet werden.
  • Der Offset-Vervielfältiger 1 erfordert nicht den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus und den Druckflächenreiniger in dem Falle, wenn das Zuführen und Abführen der Platten und das Reinigen der Druckfläche von Hand vorgenommen werden, während diese Einrichtungen an dem Körperrahmen wahlweise befestigt sein können, um diese Vorgänge automatisch durchzuführen.
  • Der Ätzungsmechanismus im Offset-Vervielfältiger 1 gemäß der Erfindung ist in einem Rahmen angeordnet, der den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus abstützt, wobei die Originalplatte nach dem Drucken direkt in den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus eingefügt werden kann, während dieser Ätzmechanismus weggelassen sein kann und eine geätzte Originalplatte statt dessen in den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus eingeführt werden kann.
  • In den Fig. 2 und 3 sind der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100, der Druckmechanismus 300 und der Plattenzylindermechanismus 350 dargestellt, die zusammen einen Hauptteil eines Offset-Vervielfältigers 1 bilden.
  • Der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 umfaßt einen Plattenzuführungsmechanismus und einen Plattenabführungsmechanismus, die miteinander kombiniert sind und in einem Rahmen 101 befestigt sind, der lösbar am Körperrahmen 3 des Offset-Vervielfältigers 1 angebracht ist. Durch die Ausbildung des Mechanismus 100 der Lösbarkeit vom Körperrahmen sind Reparatur- und Wartungsarbeiten im Innern des Körpers und des Mechanismus erleichtert.
  • Der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 ist im weitesten Sinne in einen Rahmen 101, ein Übertragungsrad 102, eine Anschlageinrichtung 103, eine Fühleinrichtung 118, eine Zuführungswalzeneinrichtung 120, einen Mechanismus 150 zum Öffnen und Schließen, einen Kupplungsmechanismus 180 und einen Plattenabführungs- und -fördermechanismus 250 eingeteilt und enthält ferner einen Phasenverriegelungsmechanismus 210, um das Übertragungsrad und den Plattenzylinder in einer Phase bzw. zu einer Zeit zu verriegeln, wo der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus vom Körperrahmen getrennt ist.
  • Das Übertragungsrad weist einen geeigneten Durchmesser auf (der beispielsweise die Hälfte des Plattenzylinderdurchmessers beträgt) und kann bei einer einzigen Umdrehung des Plattenzylinders zwei Umdrehungen durchführen und umfaßt eine Welle 104, die schwenkbar am Rahmen 101 befestigt ist, eine Vielzahl von Scheiben 105, die an der Welle befestigt sind, und einen Greifer 106, der durch die Scheiben abgestützt ist, und umfaßt einen Amboß bzw. Gegenstock 106 a, eine Klinke 106 b, und eine Klinkenwelle 106 c , etc.
  • Die Originalplatte wird durch einen Tisch 107 in den Mechanismus 100 gefördert, und es wird die angelieferte Originalplatte zeitweilig an einem Ende des Tischs 107, an dem die Aufspürung der Originalplatte durchgeführt wird, durch einen Anschlag 108 der Anschlageinrichtung 103 angehalten. Der hakenförmige Anschlag 108 ist an einer Welle 109 befestigt, die mit einer Welle 110 verriegelt ist, welche drehbar durch den Rahmen 101 zusammen mit der Welle 109 über Glieder 111, 112 und 113 abgestützt ist, und es ist ein weiteres Glied 114 mit einer Magnetspule 116 über ein Glied 115 verbunden, und auf diese Weise wird die Anschlageinrichtung 103 für die Originalplatte gebildet. Diese Anschlageinrichtung kann durch Betätigung der Magnetspule 116 gelöst werden und hält normalerweise die Originalplatte in einem angehaltenen Zustand durch eine Feder 117, die mit einem Endbereich des Glieds 114 verbunden ist, mit dem das Glied 115 nicht in Verbindung steht.
  • Der Tisch 107 ist ein Führungsglied mit einer nutenähnlichen Spur, und ein Arbeits- oder Wirkglied 119, das die obere Oberfläche von dieser berührt, ist auf einem Begrenzungsschalter (nicht dargestellt) zum Abtasten befestigt, wenn die Originalplatte am vorbestimmten Ort (in der Originalplatten-Fühlstellung) auf dem Tisch angeordnet ist oder nicht, wobei das Arbeitsglied 119 und der Begrenzungsschalter die Abfühleinrichtung 118 bilden.
  • Die Originalplatte wird mit ihrer nach unten weisenden Plattenoberfläche auf dem Tisch 107 transportiert und mit ihrem Endabschnitt, der durch Walzen 121 und 122 gehalten wird, durch den Anschlag 108 angehalten.
  • Die Walzen 121 und 122 bilden eine Zuführungswalzeneinrichtung 120 zum Zuführen der Originalplatte zum Übertragungsrad 102 aufgrund von (nachfolgend im einzelnen noch beschriebenen) Instruktionen für die Plattenzuführung, wobei die Walze 121 ein Zahnrad 123 aufweist, das auf der Welle 104 des Übertragungsrads 102 befestigt ist, und ein Zahnrad 126 hat, zu welchem die Antriebskraft über lose Zahnräder 124 und 125 geführt wird, während andererseits die Walze 122 mit einem Zahnrad 127 versehen ist, das mit dem Zahnrad 126 in Eingriff steht. Die Walzen 121 und 122 drehen sich mit gleicher Geschwindigkeit bezüglich zueinander in eine entgegengesetzte Richtung.
  • Die Walzen 121, 122 sind übliche Gummiwalzen, und es ist die Antriebswalze 121 stationär angebracht, so daß diese ein Ende der Originalplatte berührt, die ihre Abtaststellung einnimmt, während die angetriebene Walze 122 mit einem Schwamm 131 eines Ätzmechanismus 130 in Berührung ist, der darunter angeordnet ist und ferner mit einer Drosselungswalze 132 in Berührung ist.
  • Die Walze 122 und die Drosselwalze 132 sind drehbar durch ein Abstützungsglied 140 abgestützt, das schwenkbar an seinem einen Ende durch eine Abstützungswelle 141 gehalten ist, welche am Rahmen 101 befestigt ist, und ist an seinem anderen Ende mit dem einen Ende einer Feder 142 in einem Eingriff, die an ihrem anderen Ende am Rahmen 101 befestigt ist, wobei das andere Ende des Abstützungsglieds immer nach oben gespannt ist.
  • Die Welle 110 ist an jedem Endteil von dieser mit einem Nocken 143 versehen, der mit der oberen Oberfläche des Abstützungsglieds 140 auf der anderen Endseite davon in einer Berührung ist. Wird der Anschlag 108 so angeordnet, daß die Originalplatte angehalten wird, stößt der Nocken 143 das andere Ende des Abstützungsglieds 140 gegen die Feder 142 nach unten, und dadurch wird die Walze 122 von der Walze 121 weg unterhalb von dieser angeordnet. Die Welle 110 und der Nocken 143 werden bei Drehung des Glieds 114 gedreht, wenn die Anschlageinrichtung 103 gelöst ist, wodurch das andere Ende des Abstützungsglieds 140 gespannt und durch die Feder 142 nach oben gedreht wird und die Walze 122 in eine Berührung mit der Walze 121 kommt und dadurch das Zuführen der Originalplatte ermöglicht wird. Auf diese Weise wird eine Zuführungswalzeneinrichtung 120 durch ein Walzenpaar 121, 122, die Zahnräder 124, 125, 126 und 127 zum Drehen des Walzenpaares, das Abstützungsglied 140 und den Nocken 143, etc. gebildet.
  • Nach der Fig. 2 ist der Greifer 106 des Übertragungsrades 102 so positioniert, daß die Originalplatte zum Plattenzylinder 351 des Plattenzylindermechanismus 350 überführt wird, während dieser sich während des Druckens in einer Bereitschaftsstellung 129, die in nicht ausgezogener Linie dargestellt ist, befindet. Die Originalplatte, die durch die Walzen 121, 122 der Zuführungswalzeneinrichtung 120 zugeführt wird, wird an ihrem Ende durch den Greifer 106 in der Bereitschaftsstellung gehalten.
  • Der Ätzmechanismus 130 ist unter der Walze 122 der Zuführungswalzeneinrichtung 120 angeordnet und umfaßt einen Basisrahmen 137, der am Rahmen 101 befestigt ist, einen Rahmenkörper 133, der am Basisrahmen 137 angeordnet ist, einen Behälter 134, der die Ätzflüssigkeit enthält und im Rahmenkörper ausgebildet ist, einen Schwamm 131, der durchtränkt wird von Ätzflüssigkeit und im Rahmenkörper angeordnet ist und vor einem Abrutschen auf beiden Seiten davon durch ein Befestigungsglied 136 geschützt wird und mit der Walze 122 der Zuführungswalzeneinrichtung 120 in Berührung ist, und eine Schraube 135 zum Befestigen des Rahmenkörpes 133 auf dem Basisrahmen 137.
  • Durch die Anordnung des Ätzmechanismus 130 unter der Walze 122 kann der Ätzvorgang gleichzeitig mit der Zuführung der Originalplatte nach dem Drucken zwischen den Walzen 121 und 122 durchgeführt werden. Bei der Erfindung ist es jedoch nicht immer erforderlich, diesen Ätzmechanismus in dem Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus vorzusehen, und es kann eine geätzte Originalplatte statt dessen zum Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus zugeführt werden.
  • In den Fig. 3 und 4 kennzeichnet das Bezugszeichen 150 einen Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Greifers 106 des Übertragungsrads 102. Der Greifer 106 muß viermal geöffnet bzw. geschlossen werden, d. h.
    • i) wenn er die Originalplatte empfängt, die durch die Walzen 121 und 122 zugeführt wird,
    • ii) wenn die Originalplatte zu einem Greifer des Plattenzylinders 351 gefördert wird,
    • iii) wenn er die Originalplatte empfängt, die von dem Plattenzylinder 351 weggeführt wird, und
    • iv) wenn er die Originalplatte abgibt.

  • Der Greifer 106 umfaßt einen Amboß bzw. einen Gegenstock 106 a, der auf der Scheibe 105 befestigt ist, vier Klinken 106 b zum Schnappen der Originalplatte in Zusammenwirkung mit dem Amboß, eine Klinkenwelle 106 c, auf der jeweils eine Klinke befestigt ist und die auf der Scheibe 105 drehbar abgestützt ist, einen Arm 152, der in seinem im wesentlichen mittleren Bereich durch die Klinkenwelle abgestützt ist und Walzen 151 a und 151 b auf seinen beiden Enden aufweist, und eine mit der Klinkenwelle zusammenpassende Feder 153 zum Drücken der Klinke 106 b gegen den Amboß 106 a.
  • Der Greifer des Plattenzylinders, der nachfolgend noch beschrieben wird, weist den gleichen Aufbau wie der Greifer 106 auf.
  • Der erste Nocken 155 wird (i) bei Empfang der Originalplatte benützt und ist am Rahmen 101 befestigt und in eine Berührung mit der Walze 151 a des Greifers 106. Der zweite Nocken 156 wird (ii) bei einer Zuführung der Platte verwendet, während der dritte Nocken 157 (iii) bei einer Abführung der Platte verwendet wird, wobei der zweite Nocken und der dritte Nocken auf einem Nockenglied 158 befestigt oder einstückig mit diesem ausgebildet sind und in einer Berührung mit einer Walze 151 b stehen.
  • Das Nockenglied 158 ist zylindrisch und in einem Eingriff mit der Welle 104 und mit zwei V-förmigen Aussparungen 159 auf seiner äußeren Umfangsoberfläche versehen. Das Bezugszeichen 160 kennzeichnet eine Platten- bzw. Blattfeder mit V-förmigen Vorsprüngen, die den V-förmigen Aussparungen 159 angepaßt werden können, und ist an ihren beiden Enden auf der Scheibe 105 über Stifte befestigt, wobei die Federwirkung dieser Blattfeder das Nockenglied 158 zusammen mit der Welle 104 dreht.
  • Der vierte Nocken 161 wird (iv) bei einem Transport der Originalplatte verwendet und ist am Rahmen 101 in ähnlicher Weise wie der erste Nocken 155 befestigt und steht mit der Walze 151 a in Berührung.
  • Das Öffnen und Schließen des Greifers 106 wird durch die vier vorstehend genannten Nocken ausgeführt, es wird jedoch der Greifer nicht viermal entsprechend einer jeden Umdrehung des Übertragungsrads 102 geöffnet und geschlossen. Eine Druckzeit liegt zwischen (ii) der Plattenzuführungszeit und (iii) der Plattenabführungszeit. Während der Steuerung für die Plattenzuführung werden der erste Nokcen 155 und der zweite Nocken 156 zwecks Zuführung der Platte betätigt, und nach dem Drucken wird die Plattenwegführung durch den dritten Nocken 157 und den vierten Nocken 161 bei der Steuerung für die Plattenwegführung ausgeführt. Somit wird das Übertragungsrad 102 synchron mit dem Plattenzylinder 351 nur zu der Zeit der Plattenzuführung und der Plattenabführung gedreht, während es während des Druckens an einer Drehung gehindert werden muß und sich nur das Zahnrad 123 drehen sollte.
  • Zwecks Erfüllung dieser Erfordernisse sind der zweite Nocken 156 und der dritte Nocken 157 im Offset-Vervielfältiger gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß diese verschoben werden können.
  • Das Bezugszeichen 165 kennzeichnet eine Platte zum Verschieben der Nocken, die auf der Seite des Nockenglieds 158 befestigt ist und mit einer Aussparung 166 zum Zuführen der Platte und eine Aussparung 167 zum Abführen der Platte an zwei Bereichen auf ihrer äußeren Umfangsoberfläche versehen ist.
  • Ein Anschlagglied 170 ist außerhalb der Platte 165 angeordnet. Dieses Anschlagglied 170 ist am Rahmen 101 über einen Stift 171 befestigt, mit dem eine Feder 172 lose zusammenpaßt, um einen Anschlagvorsprung 170 a am Ende des Anschlagglieds 170 in die Aussparung 166 oder 167 der Platte 165 einzufügen.
  • In Reaktion auf die Drehung der Scheibe 105 werden das Nockenglied 158 und die Platte 165 durch Wirkung der Blattfeder 160 gedreht, während ein Drehen des Nockenglieds und der Platte gegen die Federwirkung der Blattfeder 160 verhindert wird, wenn der Anschlagvorsprung 170 a des Anschlaggliedes 170 in die Aussparung 166 oder 167 der Platte 165 durch die Wirkung der Feder 172 eingeführt ist. Demzufolge dreht sich lediglich die Scheibe 105 weiter, so daß eine Berührung der Walze 151 b des Greifers 106 mit dem zweiten Nocken und dem dritten Nocken ermöglicht ist.
  • Die Originalplatte wird gefördert und zwischen dem Übertragungsrad 102 und dem Plattenzylinder 351 im wesentlichen an der Stelle der Berührung der beiden aufgenommen, und demzufolge werden der zweite Nocken 156 und der dritte Nocken 157 zu einem Anhalten im wesentlichen in der gleichen Stellung durch die Wirkung des Anschlaggliedes 170 gebracht. Der Greifer löst sich jedoch lediglich zur Zeit der Plattenzuführung aus einem Eingriff von der Originalplatte, während die Originalplatte durch den Greifer zu der Zeit der Plattenwegführung geschnappt bzw. gegriffen werden muß. Diese Tatsache erklärt sich über die Nocken, die bezüglich zueinander eine geringfügig andere Gestalt aufweisen, wie dies in der Fig. 4 dargestellt ist. Der Vorsprung 174 gemäß den Fig. 3 und 4 ist auf der Seite des Anschlagglieds 170 vorgesehen und kann durch ein Freigebeglied 175 gestoßen bzw. zurückgestoßen werden, das auf der Seite der einen der Scheiben 105 vorgesehen ist. Im einzelnen ist es erforderlich, daß der Anschlagvorsprung 170 a des Anschlagglieds 170 in einen Eingriff mit der Aussparung 166 zum Zuführen der Platte gelangt und dadurch der zweite Nocken 156 betätigt wird, den Greifer 106 zu öffnen und zu schließen (Plattenzuführungsbewegung) , und danach gelangt der dritte Nocken 157 in eine geeignete Lage, um nach dem Drucken die Platte wegzuführen. Hierfür wird, unmittelbar nachdem die Walze 151 b in eine Berührung mit dem zweiten Nokken 156 gebracht worden ist, der Vorsprung 174 durch das Freigebeglied 175 gestoßen, und es wird das Anschlagglied 170 gegen die Feder 172 gedreht und dadurch der Anschlagvorsprung 170 a aus der Aussparung 166 gelöst. Während des Druckens dreht sich das Übertragungsrad 102, wie im einzelnen nachfolgend beschrieben, nicht, sondern befindet sich in einem Zustand der Bereitschaftsstellung gemäß Fig. 4. Bei der Steuerung für die Plattenwegführung beginnt sich das Übertragungsrad 102 zu drehen, und es gelangt der Anschlagvorsprung 170 a in einen Eingriff mit der Aussparung 167 zum Wegführen der Platte, während der dritte Nocken 175 an eine richtige Stelle gebracht wird, um sich für die Plattenabführung vorzubereiten.
  • Das Übertragungsrad 102 wird nur zu der Zeit der Plattenzuführung und Plattenabführung, wie vorstehend erwähnt, gedreht und muß nicht zu der Zeit des Druckens gedreht werden. Das Übertragungsrad 102 wird über das Zahnrad 123 durch den Plattenzylinder angetrieben, und es wird die Originalplatte vor der Zuführung durch die Walze 121 gefördert, die durch die aus dem Zahnrad 123 zugeleitete Drehkraft angetrieben wird. Hierfür ist ein Kupplungsmechanismus 180 zur Erzielung einer Überschaltung bzw. Umschaltung der Zuführung der Antriebskraft zwischen der Welle 104 und dem Zahnrad 123 und zur Erzielung einer Synchronisation des Greifers des Plattenzylinders mit dem Greifer des Übertragungsrades vorgesehen.
  • Der Kupplungsmechanismus 180 ist in den Fig. 2, 3 und 5(A) bis 5(C) dargestellt. Dieser Mechanismus wird durch eine Magnetspule 181 eingestellt, die bei elektrischen Befehlen erregt wird, um die Platte zuzuführen und abzuführen. Die Magnetspule 181 ist am Körperrahmen 3 befestigt und mit einer Stange 184 über Glieder 182 und 183 verbunden und kann die Stange 184 in die Richtung des gezeigten Pfeils 186 gegen die Feder 185 bewegen, wenn sie erregt wird.
  • Das Bezugszeichen 187 kennzeichnet ein winkelhebelartiges Klinkenglied, das durch den Körperrahmen 3 über einen Stift 178 drehbar abgestützt ist, und die Stange 184 kann einen Stift 187 b drücken, der auf dem einen Ende des Klinkenglieds 187 vorgesehen ist, und dadurch wird das Klinkenglied gegen eine Feder 187 c gedreht. Ein Klinkenteil 187 a ist am anderen Ende des Klinkenglieds 187 ausgebildet. Ein Abstützungsglied 188, das am Endteil der Welle 104 verkeilt ist, ist mit einem Haken 190 durch einen Stift 189 versehen, und der Haken 190 ist mit einem Klinkenteil 190 a, der in einen Eingriff mit dem Klinkenteil 187 a bringbar ist, an dem einen Ende von diesem und mit einem Vorsprung 190 b am anderen Ende von diesem versehen.
  • Das Bezugszeichen 200 kennzeichnet ein Rad mit einem darauf befestigten Zahnrad 123 und ist auf der Welle 104 drehbar befestigt und mit einer einzigen Aussparung 201 versehen, die in der äußeren Umfangsoberfläche von diesem ausgebildet ist. Diese Aussparung kann mit dem Vorsprung 190 b des Hakens 190 durch eine Feder (nicht dargestellt) oder entsprechend dem Loslösen aus dem Klinkenglied 187 in Eingriff gebracht werden. Infolge dieses Eingriffs wird eine Drehung des Zahnrads 123 zur Welle 104 über das Rad 200, den Haken 190 und das Abstützungsglied 188 übertragen, um das Übertragungsrad 102 anzutreiben. Der Vorsprung 190 b und die Aussparung 201 stehen miteinander in einem Eingriff in einem Bereich davon, und es ist demnach die Phase des Zahnrads 123 in bezug auf die Welle 104 in einer konstanten Weise die gleiche, und es werden der Greifer des Plattenzylinders und der Greifer des Übertragungsrades in einer synchronen Weise entgegengesetzt in Bezug zueinander an der Stelle der Übertragung der Originalplatte gedreht.
  • Wird die Magnetspule 181 entregt, wird das Klinkenglied 187 im Gegenuhrzeigersinn wie in Fig. 5(A) bis 5(C) dargestellt durch die Wirkung der Feder 187 c gedreht, und bei einer Drehung des Hakens 190 des Übertragungsrades gelangt der Klinkenteil 190 a in einen Eingriff mit dem Klinkenteil 187 a, während die Aussparung 201 des Rades 200 aus dem Vorsprung 190 b des Hakens 190 gelöst wird, wodurch die Zuführung der Antriebskraft vom Zahnrad 123 zur Welle 104 ausgesetzt wird.
  • Der Plattenwegführungs- und Fördermechanismus 250 ist unter dem Übertragungsrad 102 wie in Fig. 2 veranschaulicht angeordnet und kann die Originalplatte auf einer Pfanne 251 nach einem Lauf der Originalplatte vom Plattenzylinder 351 zum Übertragungsrad zuführen.
  • Das Bezugszeichen 252 kennzeichnet eine Welle zum Transportieren und Abführen der weggeführten Originalplatte in Zusammenwirkung mit der Scheibe 105 des Übertragungsrads 102, und eine Welle 253 mit dieser darauf befestigten Walze wird durch ein exzentrisches Glied 254 abgetützt, das an seinen beiden Enden durch den Rahmen 101 über ein Lager drehbar gehaltert ist und die Parallelität zwischen dem Übertragungsrad 102 und der Welle 253 einstellen kann.
  • Der Greifer 106 des Übertragungsrads 102 wird durch die Wirkung des dritten Nockens 157 geöffnet und geschlossen und empfängt die Originalplatte, die vom Greifer des Plattenzylinders läuft, wobei das Ende der Originalplatte durch die Scheibe 105 und die Walze 252 gehalten wird, dann der Greifer 106 durch den vierten Nocken 161 geöffnet wird und dadurch die Originalplatte freigegeben wird. Danach wird die Originalplatte durch die Scheibe und die Walze gefördert, dann von der Scheibe 105 durch ein oberes Führungsglied 257 heruntergeschüttelt und durch ein unteres Führungsglied 258 eingefangen, worauf sie zu den und zwischen den Walzen 260 und 261 gefördert wird.
  • Die Antriebskraft für die obere Walze 260 wird vom Zahnrad 123 des Übertragungsrades über das lose Zahnrad 262 übertragen, mit dem das Zahnrad 263 der oberen Walze 260 in Eingriff ist und ferner in einem Eingriff mit dem Zahnrad 264 der unteren Walze 261 ist, wodurch die obere Walze 260 und die untere Walze 261 synchron gedreht werden. Die obere Walze 260 und das Zahnrad 263 sind auf der Welle 265 befestigt, und die untere Walze 261 und das Zahnrad 264 sind auf der Welle 266 befestigt, während die beiden Wellen schwenkbar am Rahmen 101 montiert sind. Die Walzen 252, 260 und 261 sind in entsprechender Weise auf jeder Welle derart befestigt, daß diese eine Einstellung der Richtung und der Anordnung einer jeden Welle gestatten. Während zwei Walzen auf jeder Welle vorgesehen sind, können mehrere Walzen Verwendung finden.
  • Die Originalplatte wird durch die Walzen 260 und 261 zwangsweise gefördert, dann durch die oberen und unteren Führungsglieder geführt und auf der Pfanne 251 weggeleitet. Die Pfanne 251 ist auf dem Rahmen 101 durch Schrauben befestigt.
  • Die Scheibe 105 des Übertragungsrades ist derart ausgebildet, daß näherungsweise die Hälfte ihres Außenumfangs, der zum Greifer hinweist, einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der der anderen Hälfte, um die Verschmutzung der Oberfläche der Scheibe, die durch die weggeführte schmutzige Platte nach dem Drucken entstehen kann, auf ein Minimum herabzusetzen. Nachfolgend wird der Phasen-Verriegelungsmechanismus 210 unter Bezugnahme auf die Fig. 5(A) bis (C) erläutert. Wird der Plattenzuführungs- und -wegführungsmechanismus 100 vom Körperrahmen 3 für Reparatur- und Einstellungsarbeiten im Innern des Offset-Vervielfältigers gelöst, insbesondere der Plattenzylindermechanismus 350 oder das Übertragungsrad, werden die Phasen des Übertragungsrades und des Zahnrades 123 in bezug auf den Rahmen 101 durch diesen Phasen-Verriegelungsmechanismus 210 verriegelt, und es kann der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus leicht auf einfache Weise durch Einstellen der Phase des Zahnrades des Plattenzylindermechanismus dank des Phasen-Verriegelungsmechanismus befestigt werden. Der Hauptpunkt für die Bestimmung der Phase der Welle 104 des Übertragungsrades 102 und der Phase des Zahnrades 123 ist eine Aussparung 212 a eines Phasenbetimmungsgliedes 212, das durch den Rahmen 101 über einen Stift 211 drehbar gehaltert ist. Dieses Phasenbestimmungsglied 212 ist mit einer Feder 213 an seinem Ende und zwischen diesem und dem Rahmen 101 versehen, so daß es sich im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 211 gemäß Fig. 5(A) drehen kann. Dieses Phasenbestimmungsglied 212 hat eine innere Umfangsoberfläche 212 b, die in einem geräumigen Zwischenraum den Außenumfang des Abstützungsgliedes 188 einschließt, das auf der Welle 104 verkeilt ist. Das Abstützungsglied 188 ist mit einem Riegel 215 versehen, der drehbar auf einer Ebene abgestützt ist, die die Achse der Welle 104 kreuzt bzw. quert, und es ist der Riegel 215 mit Anschlagvorsprüngen 215 a, 215 b und 215 c versehen. Der erste Anschlagvorsprung 215 a gelangt in eine Berührung mit der inneren Umfangsoberfläche 212 b des Phasenbestimmungsgliedes 212 während des Druckens (wie in Fig. 3 gezeigt). Der zweite Anschlagvorsprung 215 b steht in der gleichen Richtung wie der erste Anschlagvorsprung 215 a, jedoch in einem geringeren Maße als letzterer vor und ist so ausgebildet, daß er das Phasenbestimmungsglied nicht berührt, wenn es die Stellung gemäß Fig. 3 einnimmt, und kann mit der Aussparung 212 a des Phasenbestimmungsgliedes zusammenpassen.
  • Ein Rad 200, das das Zahnrad 123 aufweist und auf die Welle 104 paßt, ist mit der Aussparung 201 und einer Anschlagnut 202 versehen, mit der der dritte Anschlagvorsprung 215 c des Riegels 215 in einen Eingriff gelangen kann. Sind die Anschlagnut 202 und der Riegel 215 und die Aussparung 212 a ausgerichtet, wird der Riegel 215 in einen drehbaren Zustand für einen Eingriff des zweiten Anschlagvorsprungs 215 b mit der Aussparung 212 a bzw. des dritten Anschlagvorsrungs 215 c mit der Anschlagnut 202 gebracht.
  • Der Riegel 215 befindet sich während des Druckens konstant in einem drehbaren Zustand, und würde der Riegel gedreht werden, würden das Abstützungsglied 188, das Rad 200 und demzufolge die Welle 104 und das Zahnrad 123 mit dem Phasenbestimmungsglied 212 verriegelt werden. Der Riegel 215 wird jedoch während des Druckens nicht tatsächlich gedreht.
  • Der Riegel 215 wird bei seinem ersten Anschlagvorsprung 215 a durch die innere Umfangsoberfläche 212 b des Phasenbestimmungsglieds 212 gedrückt und dadurch durch das Phasenbestimmungsglied 212 gedreht, das der Feder 213 ausgesetzt ist und sich um den Stift 211 dreht.
  • Der Körperrahmen 3 ist mit einem Stift 217 versehen, mit dem eine äußere Umfangsoberfläche 212 c des Phaenbestimmunggliedes 212 in einer Berührung ist, wenn der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus am Körperrahmen befestigt ist, wie dies durch die ausgezogene Linie in der Fig. 5(B) gezeigt ist, es wird jedoch das Phasenbestimmungsglied 212 vom Stift 217 gelöst, wenn der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus getrennt wird, während der Riegel 215 in einem drehbaren Zustand ist und sich das Phasenbestimmungsglied dreht, bis es die Stellung einnimmt, die in der Fig. 5(B) in nicht ausgezogener Linie gezeigt ist, und dadurch wird der Riegel 215 gedreht.
  • Das Zahnrad 123 des Übertragungsrades hat eine Nockenplatte 220 mit einem konvexen Abschnitt 220 a, der in einem Abschnitt von dieser ausgebildet ist. Das Zahnrad 359 des Plattenzylinders 351 weist ebenfalls eine Nockenplatte 221 mit zwei konkaven Abschnitten 221 a auf, die in einen Eingriff mit dem konvexen Abschnitt 220 a bringbar sind und in einem Winkel von 180° bezüglich zueinander angeordnet sind. Die beiden Nockenplatten 220, 221 bilden eine Zahnrad-Phasen-Steuerungseinrichtung zum Steuern des Eingriffs des Zahnrades des Übertragungsrades und des Zahnrades des Plattenzylinders.
  • Der konvexe Abschnitt 220 a der Nockenplatte 220 ist in einem bestimmten Winkel bezüglich der Anschlagnut 202 des Rades 200 angeordnet, und bevorzugt liegt der konvexe Abschnitt 220 a auf einer Linie, die die Welle 104 und die Achse des Plattenzylinders verbindet, wie dies in Fig. 5(B) veranschaulicht ist, wenn die Anschlagnut so angeordnet ist, daß sie in einem Eingriff mit dem Riegel steht. Der konvexe Abschnitt 220 a steht in einem Eingriff mit dem konkaven Abschnitt 221 a durch Drehung des Plattenzylinders 351.
  • Der Phasenverriegelungsmechanismus 210 des Aufbaus genügt für Reparatur- und Einstellungsarbeiten des Mechanismus im Innern des Körpers des Offset-Vervielfältigers, beispielsweise des Plattenzylindermechanismus, es kann jedoch, wenn die Notwendigkeit für eine Reparatur und eine Einstellung des Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus eintritt, das Übertragungsrad unverriegelt sein und sich drehen. Ist der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus am Körperrahmen in seiner Phase befestigt, in der er durch Drehen des Übertragungsrads bewegt wird, wird ein Drucken unmöglich. Demzufolge ist eine Einrichtung zum Vorbeugen gegen eine bzw. zum Verhindern einer inkorrekten Befestigung vorgesehen.
  • Die Einrichtung 225 zum Verhindern einer Fehlbefestigung, die in den Fig. 5(A) und 5(B) veranschaulicht ist, ist lose mit einem Stift 226 zusammengepaßt, der im Körperrahmen 3 befestigt ist, und umfaßt ein Blockierglied 228, das an einer Drehung in der einen Richtung durch einen Stift 227 gehindert ist, der im Körperrahmen befestigt ist, und eine Gleitstange 231, die an ihrem einen Ende durch das Phasenbestimmungsglied 212 über einen Stift 229 drehbar gehaltert und an ihrem anderen Ende in einer Längsrichtung durch ein Führungsglied 230 verschieblich ist (in Fig. 5(A) gezeigt), das am Rahmen 101 befestigt ist, wobei das Ende der Gleitstange 231 in der Stellung 231 a bis in die Stellung 231 b bewegt wird, während das Phasenbestimmungsglied gedreht wird, bis es die Stellung einnimmt, die in nicht ausgezogener Linie in Fig. 5(B) dargestellt ist.
  • Das Blockierungsglied 228 ist mit einem Vorsprung 228 a versehen, der in eine Berührung mit dem Ende der Gleitstange 231 gebracht wird, wenn sie die Stellung 231 a einnimmt.
  • Weisen das Übertragungsrad, das Zahnrad und das Phasenbestimmungsglied bezüglich zueinander unterschiedliche Phasen auf und befindet sich das Phasenbestimmungsglied 212 in einem Zustand gemäß ausgezogener Linie in Fig. 5(B), gelangt der Endabschnitt der Gleitstange 231 in eine Berührung mit dem Vorsprung 228 a des Blockierglieds 228, das, da es drehbar ist, ein Lösen des Zuführungs- und Abführungsmechanismus vom Körperrahmen 3 gestattet, während andererseits, wenn der Endabschnitt der Gleitstange 231 sich in der Stellung 231 a befindet und mit dem Vorsprung des Blockierglieds an der oberen Seite hiervon in einer Berührung ist, das Blockierglied, das an einer Drehung durch den Stift 227 gehindert ist, kein Befestigen des Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus auf dem Körperrahmen 3 gestattet. Demzufolge ist es für eine Montage des Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus erforderlich, das Übertragungsrad, das Zahnrad und das Phasenbestimmungsglied in eine übereinstimmende Phase zu bringen und den Endabschnitt der Gleitstange in die Stellung 231 b durch Drehen des Phasenbestimmungsgliedes zu schieben. Mit anderen Worten, die Phasen dieser Glieder sind bezüglich zueinander dann übereinstimmend, wenn der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus verriegelt ist.
  • Nachfolgend werden die Eingriffs- und Lösungs-Funktionsweisen des Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100, die durch den Phasenverriegelungsmechanismus 210 durchgeführt werden, kurz beschrieben.
  • Der Vorsprung 190 b des Hakens 190 steht in einem Eingriff mit der Aussparung des Rades 200, und es dreht sich das Abstützungsglied 188 mit dem Zahnrad 123 während des Druckens, und es wird auf Befehle zum Beendigen des Druckens die Magnetspule 181 entregt, und es wird der Kupplungsmechanismus 180 angehalten, wodurch der Haken 190 vom Rad 200 durch das Klinkenglied 187 gelöst wird, um die Übertragung der Drehbewegung des Zahnrades 123 zur Welle 104 zu verhindern.
  • Der Klinkenteil 187 a des Klinkenglieds 187 steht in einem Eingriff mit dem Klinkenteil 190 a des Hakens unveränderbar in der gleichen Stellung, und in diesem Eingriffszustand ist der zweite Anschlagvorsprung 215 b des Riegels, der durch das Abstützungsglied abgestützt ist, zur Aussparung 212 a des Phasenbestimmungsglieds 212 hin gerichtet.
  • Dann wird das Zahnrad 123 etwas gedreht, so daß die Anschlagnut 202 des Rads 200 zum dritten Anschlagvorsprung 251 c des Riegels hin gerichtet wird. Den Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 vom Körperrahmen 3 in diesem Zustand trennend wird das Phasenbestimmungsglied vom Stift 217 gelöst und gedreht, während das Abstützungsglied 188 des Rades 200 mit dem Phasenbestimmungsglied 212 durch den Riegel verriegelt wird.
  • Wenn die Phase des Übertragungsrades 102 übereinstimmt, d. h. wenn der Riegel verriegelt ist, wird der konkave Abschnitt 221 a der Nockenplatte 221 des Plattenzylinders eingestellt, um zum konvexen Abschnitt 220 a der Nockenplatte 220 des Übertragungsrades hinzuweisen, und dann ist der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus am Körperrahmen 3 befestigt.
  • Wenn die Phase des Übertragungsrades 102 nicht übereinstimmt, wird der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus befestigt, nachdem der Riegel in einen verriegelten Zustand durch Drehen des Übertragungsrades gebracht worden ist. In dem Falle, in dem die Phase des Zahnrades 123 anstelle des Übertragungsrades ausgerichtet ist, sollen auch die gleichen Vorgänge wiederholt werden.
  • Vorteilhafterweise wird der Plattenzuführuns- und -abführungsmechanismus nur in einem derartigen Zustand gelöst, wenn das Klinkenglied 187 in einem Eingriff mit dem Haken und das Abstützungsglied 188 angehalten ist.
  • Der Plattenzylinder 351 des Plattenzylindermechanismus 350 ist mit einem Greifer 352 und einem Mechanismus 367 zum Öffnen und Schließen versehen, um diesen Greifer 352 zur Zeit der Plattenwegführung zu öffnen und zu schließen. Nachfolgend wird der Mechanismus 367 zum Öffnen und zum Schließen unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 erläutert.
  • Eine Zylinderwelle 353 des Plattenzylinders 351 ist an ihrem einen Ende mit einem kreisförmigen Nockenglied 354 zusammengepaßt, das sich in Gleichschaltung mit dem Plattenzylinder dreht und einen Nocken 355 für die Plattenzuführung und einen Nocken 356 für die Plattenwegführung aufweist, die darauf befestigt sind. Der Plattenzylinder 351 und das Nockenglied 354 befinden sich in einer Beziehung ähnlich derjenigen der Scheibe 105 des Übertragungsrades und des Nockenglieds 158 und werden in einer Gleichschaltung durch den Eingriff der Blattfeder mit der V-förmigen Aussparung gedreht. Das Nockenglied 354 ist auf seiner äußeren Umfangsoberfläche mit zwei Ausnehmungen 357 und 358 versehen.
  • Das Bezugszeichen 360 kennzeichnet ein Klinkenglied, das auf der Seite des Körperrahmens 3 über einen Stift 361 drehbar befestigt ist. Dieses Klinkenglied ist an seinem einen Ende mit einem Klinkenabschnitt 360 a versehen, der in einen Eingriff mit den Ausnehmungen 357 und 358 bringbar ist, und ist an seinem anderen Ende mit einem Stift 362 versehen, wobei eine Feder 364, die lose mit dem Stift 361 zusammengepaßt ist, den Klinkenabschnitt 360 a zum Nockenglied 354 hin drücken kann.
  • Die Ausnehmung 357 ist zum Zuführen der Platte und ist in einem Eingriff mit dem Klinkenabschnitt 360 a des Klinkenglieds 360, um das Nockenglied 354 anzuhalten, und dadurch wird der Plattenzylinder 351 alleine rotierend zurückgelassen, wobei der Nocken 355 für die Plattenzuführung an der Stelle angeordnet wird, wo der Greifer 352 die Öffnungs- und Schließbewegung (wie in Fig. 2 dargestellt) für das Ergreifen der Originalplatte ausführt, die vom Übertragungsrad 102 läuft, und es berührt eine Walze 352 c eines Arms 352 b, der auf einer Welle 352 a des Greifers befestigt ist, den Nocken 355.
  • Andererseits ist der Ausnehmung 358 für die Plattenwegführung vorgesehen und ist in einem Eingriff mit dem Klinkenabschnitt 360 a, um den Nocken 356 für die Plattenwegführung an einer vorbestimmten Stelle anzuordnen, die für die Plattenwegführung erforderlich ist, und dadurch wird veranlaßt, daß der Greifer 352 die Öffnungs- und Schließbewegung für die Plattenwegführung durchführt.
  • Die Nocken 355 und 356 werden, ähnlich dem zweiten Nocken 156 und dem dritten Nocken 157 des Übertragungsrades, zu der Zeit der Plattenzuführung- und -wegführung verschoben, wobei das Klinkenglied 360 für die Schaffung eines Platzes für jeden Nocken in einen Eingriff mit einer anderen Ausnehmung für das Überschalten des Nockens bzw. für ein Übergehen des Nockens sein muß. Darüber hinaus wird, wenn das Nockenglied 354 während des Druckens angehalten wird, der Greifer, der die Originalplatte hält, geöffnet, um das Drucken zu unterbrechen, und somit wird ein Mechanismus zum Lösen des Klinkenglieds 360 geschaffen.
  • Das Bezugszeichen 370 kennzeichnet einen Lösenocken, der auf dem Plattenzylinder vorgesehen ist, der in eine Berührung mit dem Stift 362 des Klinkenglieds kommt, um das Klinkenglied gegen die Feder 364 zu drehen. Das Bezugszeichen 371 kennzeichnet einen Lösearm, der an der Welle des Gliedes 183 des Kupplungsmechanismus 180 befestigt ist, und dieser Lösearm bildet einen Teil des Kupplungsmechanismus. Das freie Ende des Lösearms ist in einer Berührung mit dem Klinkenglied an dem Ende von diesem, das den Stift 362 aufweist, und kann, obgleich es nicht genügend Druckkraft zum Drehen des Klinkengliedes aufweist, wenn der Klinkenabschnitt 360 a von diesem in einem Eingriff mit der Ausnehmung ist, das Klinkenglied in einem Nichteingriffszustand halten. Somit wird der Klinkenabschnitt 360 a von dem konkaven Abschnitt nur durch den Lösenocken 370 getrennt, und der Lösearm 371 ist für die Aufrechterhaltung des Nichteingriffszustandes des Klinkengliedes vorgesehen.
  • Wird die Magnetspule 181 zu der Zeit der Plattenzuführung erregt, ist der Klinkenabschnitt 360 a des Klinkenglieds 360 in einem Eingriff mit der Ausnehmung 357 für die Plattenzuführung in einem sich drehenden Zustand, und es wird der Nocken 355 an einer vorbestimmten Stelle angeordnet. Wenn die Plattenzuführung beendet wird und nach oder bevor die Magnetspule 181 entregt wird, wird das Klinkenglied 360, das das Nockenglied 354 angehalten hat, von diesem durch den Lösenocken 370 getrennt, und infolge der Entregung der Magnetspule behält der Lösearm 371 das Klinkenglied in dem Nichteingriffszustand.
  • Zu der Zeit der Plattenwegführung wird, ähnlich zu der Zeit der Plattenzuführung, die Magnetspule 181 erregt und entregt, worauf der Klinkenabschnitt des Klinkengliedes 360 in einen Eingriff mit der Ausnehmung 358 für die Plattenwegführung gelangt, um den Nocken 356 an einer vorbestimmten Stelle bzw. in einer vorbestimmten Stellung anzuordnen.
  • Nach der Plattenzuführung wird das Klinkenglied 360 durch den Lösenocken 370 alleine gelöst, und die Ausnehmung 357 verbleibt demzufolge in der gleichen Lage in bezug auf den Lösenocken 370, und trifft der Klinkenabschnitt 360 a des Klinkengliedes 360 der Ausnehmung 357 für die Plattenzuführung, wird anfangs ihr Eingriff durch die Wirkung des Lösenockens 370 infolge der Erregung der Magnetspule zu der Zeit der Plattenwegführung verhindert, worauf dieser mit der Ausnehmung 358 für die Plattenwegführung ohne Störung in einen Eingriff gelangt.
  • In ähnlicher Weise wird, wenn die Platte nach der Plattenwegführung zugeführt wird, der Lösenocken 370 so angeordnet, daß der Eingriff der Ausnehmung 358 für die Plattenwegführung mit dem Klinkenabschnitt 360 a verhindert wird, der demzufolge in einen Eingriff mit der Ausnehmung 357 für die Plattenzuführung allein gelangt.
  • Der Nocken 355 für die Plattenzuführung ist in der Gestalt anders als der Nocken 356 für die Plattenwegführung, da die Klinke des anfangs offenen Greifers 352 zu der Zeit der Plattenzuführung geschlossen wird und die Stellung gemäß Fig. 2 im Punkt der Berührung mit dem Greifer 106 einnimmt, während die Klinke des Greifes 352 sich vom Berührungspunkt zu der Zeit der Plattenwegführung zu öffnen beginnt.
  • Darüber hinaus kann das Klinkenglied 360 durch die Magnetspule 181 des Kupplungsmechanismus 180 des Plattenzuführungs- und -wegführungsmechanismus 100 gedreht werden, und so ist die Magnetspule 181 am Körperrahmen 3 vorgesehen, und es ist die Stange 184 in einer lösbaren Berührung mit dem Klinkenglied 187, um die Antriebskraft der Magnetspule zum Klinkenglied 187 zu übertragen, während die Magnetspule 181, sofern eine weitere Magnetspule zum Antreiben des Klinkenglieds 360 vorgesehen ist, am Rahmen 101 befestigt und somit der gesamte Plattenzuführungs- und -wegführungsmechanismus am Rahmen 101 befestigt sein kann.
  • Nachfolgend werden die Wirkungen beschrieben, die durch den Plattenzuführungs- und -wegführungsmechanismus, den Phasenverriegelungsmechanismus und den Plattenzylindermechanismus, etc. erzeugt werden.
  • Bei Verwendung eines einzigen Übertragungsrades kann die Plattenzuführung und -wegführung auf der einen Seite des Plattenzylinders durchgeführt werden, und die geätzte Originalplatte kann, sobald diese durch den Greifer des Übertragungsrades gehalten wird, der in einer Bereitschaftsstellung gewesen ist, auf sichere Weise zum Greifer des Plattenzylinders bewegt werden.
  • Jede Ausführung, von der Abtastung der Originalplatte bis zur Plattenwegführung, wird automatisch durch die Ausbildung der Anschlageinrichtung, der Fühleinrichtung, der Zuführungswalzeneinrichtung und des Plattenwegführungs- und Fördermechanismus durchgeführt.
  • Darüber hinaus kann durch die Ausbildung des Phasenverriegelungsmechanismus zwischen dem Rahmen des Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus und dem Körperrahmen des Offset- Vervielfältigers der Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus sehr leicht auf dem Offset-Vervielfältiger befestigt werden, und es sind die Phasen des Plattenzylinders und des Übertragungszylinders sicher abgestimmt.
  • Die Fig. 6 zeigt eine Beziehung zwischen der Plattenzuführung und der -abführung des Plattenzylinders, was durch Betätigen des Magnetschalters durch den Impulsschalter ausgeführt wird, und es veranschaulicht Fig. 7 einen Zeitplan des Offset- Vervielfältigers in seiner Gesamtheit. Unter Bezugnahme sowohl auf die Fig. 6 als auch die Fig. 7 wird nachfolgend die gesamte Tätigkeit des Offset-Vervielfältigers 1 von seinem Start bis zum Zuführen der Platte, Drucken, Abführen der Platte und dem Reinigen der Druckfläche erklärt.
  • Da der erfindungsgemäße Offset-Vervielfältiger ein Widerdruck- Vervielfältiger ist, umfaßt er zwei Sätze aus dem Druckmechanismus, Plattenzylindermechanismus, Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus und dem Druckflächenreiniger, und jeder Satz verrichtet im wesentlichen die gleiche Tätigkeit.
  • Wird der Startknopf des Offset-Vervielfältigers 1 zum Anlassen des Motors MM gedrückt, dreht sich der Plattenzylinder 351 des Plattenzylindermechanismus 350 durch den Antriebsmechanismus 40, wobei ein Impulssignal PS 1 und ein Impulssignal PS 2 in entsprechender Weise von einem Signalgenerator (nicht dargestellt) bei jeder Drehung ausgegeben werden, der im Plattenzylinder vorgesehen ist.
  • Die Originalplatte wird nach dem Drucken zum Plattenzuführungs- und -abführungsmechanismus 100 überführt, und es wird die Fühleinrichtung 118 betätigt. Während die Originalplatte in der Originalplatten-Aufspürstellung durch die Anschlageinrichtung 103 angeordnet ist bzw. gehalten wird, wird ein Aufspürsignal PD von der Fühleinrichtung 118 ausgesendet, und es beginnt die Plattenzuführungsbewegung.
  • In diesem Zustand beginnt sich der Plattenzylinder zu drehen, und es wird das Impulssignal PS 1 ausgegeben, wodurch die Magnetschalter MS 1 und MS 2 eingeschaltet und die Magnetspule 116 und 181 betätigt werden.
  • Durch die Wirkung der Magnetspule 181 wird der Kupplungsmechanismus 180 betätigt, so daß das Übertragungsrad 102 synchron mit dem Plattenzylinder gedreht werden kann. Gleichzeitig wird die Originalplatte durch den Ätzmechanismus 130 unter der Drehung des Zahnrades 123 des Übertragungsrades und der Wirkung der Magnetspule 116 geätzt, bis sie zum Greifer 106 des Übertragungsrades überführt ist.
  • Der Greifer 106 des Übertragungsrades 102 ist offen und befindet sich in einer Bereitschaftsstellung, zu dem das Ende der Originalplatte eingeführt und der Haken 190, der am Zahnrad 123 befestigt ist, in einen Eingriff mit dem konvexen Abschnitt 201 des Rades 200 gebracht wird, und es wird der Kupplungsmechanismus 180 eingestellt, und dadurch dreht sich das Übertragungsrad.
  • Mit der Drehung des Übertragungsrades 102 wird dessen Greifer 106 durch den ersten Nocken 155 geschlossen, um das Ende der Originalplatte zu halten, und es wird der Greifer 106 durch den zweiten Nocken 156 geöffnet, wenn der Greifer 352 des Plattenzylinders geöffnet und durch den Nocken 355 für die Plattenzuführung geschlossen wird, um die Originalplatte zu dem Greifer 352 überzuführen.
  • Unmittelbar danach wird der Magnetschalter MS 1 durch das Impulssignal PS 2 abgeschaltet, und es dreht sich das Klinkenglied 187 des Kupplungsmechanismus im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 5(A), worauf das Klinkenglied 187 in einen Eingriff mit dem Haken 150 bringbar wird und in einen Eingriff mit diesem bei Drehung des Hakens gelangt, und dadurch wird das Zahnrad 123 vom Übertragungsrad gelöst. Der Greifer 106 des Übertragungsrades wird im gelösten Zustand, wie durch die nicht ausgezogenen Linie in der Fig. 2 gezeigt, angeordnet und verbleibt in einer Bereitschaftsstellung, um die nächstfolgende Originalplatte zu halten.
  • Wird der Magnetschalter MS 1 ausgeschaltet, wird die gesamte Länge der Originalplatte nicht zum Plattenzylinder geliefert, und es wird das Ende der Originalplatte durch die Zuführungswalzeneinrichtung 120 geleitet. Nachdem die Originalplatte vollständig sich durch die und zwischen den Walzen 121 und 122 bewegt hat, wird das Aufspürsignal PD der Fühleinrichtung 118 ausgestellt, um das Zeitwerk T 1 zu betätigen, und es wird nach der Einstellzeit des Zeitwerks der Magnetschalter MS 2 ausgeschaltet. In der Fig. 6 veranschaulicht ein Pfeil 351 a die Drehrichtung des Plattenzylinders.
  • Auf diese Weise wird das Zuführen der Platte beendet, und es wird die Vorbereitung für den Beginn des Druckens durchgeführt.
  • Danach wird mit dem Drucken auf Befehle zum Starten des Drukkens begonnen, die durch einen einzigen Hebel SL ausgesandt werden (in Fig. 1 gezeigt), der im Körper des Offset-Vervielfältigers vorgesehen ist. Bei der bekannten blattgespeisten Druckerpresse zum Drucken einer einzigen Seite können der einzige Hebel in drei Stufen überwechseln, während der einzige Hebel des Offset-Vervielfältigers gemäß der Erfindung in zwei Stufen wechseln kann. Wird der einzige Hebel SL aus der Originalstellung SL 0 in die erste Stufenstellung SL 1 gedreht, wird der Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus 10 betätigt, um die Farbauftragungswalze und eine Befeuchtungswalze (nicht dargestellt), die von der Oberfläche des Plattenzylinders getrennt worden sind, in eine Berührung mit der Originalplatte des Plattenzylinders zu bringen, worauf das Auftragen der Farbe und das Befeuchten durchgeführt werden. Gleichzeitig wird ein Pumpenmotor PM zum Anziehen des Papiers des Papierzuführungsmechanismus 20 betätigt.
  • Diese Vorgänge können automatisch durch Aussenden elektrischer Befehle durchgeführt werden.
  • Wird der Hebel SL in die zweite Stufenstellung SL 2 gedreht, wird mit der Papierzuführung und dem Zählen begonnen. Das in den Offset-Vervielfältiger eingespeiste Papier wird durch eine Papierfühleinrichtung aufgespürt, in der der Finger der Papier-Fühleinrichtung durch den Durchgang des Papiers betätigt wird, und es wird bei dem Signal dieser Betätigung des Fingers der Druckzylinder 302 so betätigt, daß eine Spannung auf die Druckzylinder gegeneinander aufgedrückt bzw. eingegeben wird, worauf die gewünschten Blätter bedruckt werden.
  • Ist das Drucken beendet, wird ein Aufzähl- bzw. Buchungssignal von der Zähleinrichtung ausgesendet, um die Papierzuführung anzuhalten, und es wird der Druckzylinder aus dem eingedrückten Zustand freigegeben, wie auch der einzelne Hebel in seine ursprüngliche Stellung SL 0 über die erste Stufenstellung SL 1 zurückkehrt, worauf der Papierzuführungsmechanismus und der Farbauftragungs- und Befeuchtungsmechanismus angehalten werden.
  • Wird der einzelne Hebel SL in die Stellung SL&sub0; gedreht, befindet sich der Magnetschalter MS 1 in einem Zustand, in dem ein Einschalten möglich ist, und es wird dieser Magnetschalter MS 1 durch das Impulssignal PS 1 eingeschaltet, wodurch die Magnetspule 181 betätigt wird, um die Plattenabführungsbewegung MS 12 einzuleiten. Durch die Wirkung der Magnetspule 181, der Kupplungsmechanismus 180 ist eingestellt, und nachdem der Nocken für den Greifer 352 des Plattenzylinders und der Nocken für den Greifer 106 des Übertragungsrades in entsprechender Weise zu denen für die Plattenwegführung übergewechselt sind, wird die Originalplatte von dem Greifer 352 zum Greifer 106 übergeführt. Danach wird die Originalplatte zu der Pfanne 251 durch den Plattenwegführungs- und Fördermechanismus 250 geleitet. Die Plattenwegführung wird auf das Impulssignal PS 2 hin ähnlich wie bei der Plattenzuführung beendigt.
  • Das Anhalten des Offset-Vervielfältigers 1 wird in einer Weise durchgeführt, daß bei der Zeiteinstellung in jedem Abschnitt am rechten Ende der Fig. 7, wenn das Aufspürsignal PD abgestellt ist, der Anhalteknopf STP und das Impulssignal PS 1 eingeschaltet sind und dadurch die Motorstarteinrichtung MM ausgestellt wird. Ist das Aufspürsignal PD eingeschaltet, wiederholt der Offset-Vervielfältiger 1 kontinuierlich den Vorgang.

Claims (4)

1. Klein-Offsetdruckmaschine für Bogen mit einem Plattenzylinder mit Drehantrieb, eine Plattenzuführungseinrichtung, die eine Druckplatte an den Plattenzylinder liefert, mit einer Plattenaustragseinrichtung, die die Druckplatte vom Plattenzylinder austrägt und eine Führungseinrichtung zum Führen der sich drehenden Platte zwischen der Plattenzuführungseinrichtung und dem Plattenzylinder sowie zwischen dem Plattenzylinder und der Plattenaustragseinrichtung, wobei sowohl die Zuführungs- wie die Austragseinrichtung auf der gleichen Seite des Plattenzylinders angeordnet sind, gekennzeichnet durch Einrichtungen (352) auf dem Plattenzylinder (351), die die von einem Überführungsrad (102) kommenden Druckplatte erfassen; einen Öffnungs/Schließmechanismus (150) zum Öffnen und Schließen des Greifers (106), wenn die Druckplatte an das Überführungsrad (102) geliefert wird, wenn die Druckplatte bzw. Originalplatte zum Greifer (352) übergegangen ist, wenn die Druckplatte vom Greifer (352) des Plattenzylinders (351) aufgenommen ist und wenn die aufgenommene Originalplatte freigegeben ist; und einen Öffnungs- und Schließmechanismus (567) für den Plattenzylinder (351), um den Greifer (352) des Plattenzylinders (351) zu öffnen und zu schließen, wenn die Originalplatte vom Überführungsrad (102) erhalten wird und wenn die Originalplatte auf das Überführungsrad (102) übergegangen ist;
durch einen Kupplungsmechanismus (180), der bei Instruktionen für das Plattenzuführen betätigt wird, wodurch das Überführungsrad (102) in Drehung versetzt wird; sowie einen Öffnungs- und Schließmechanismus (150, 367) jedes Greifers ( 106, 352), derart, daß die von dem Überführungsrad (102) gehaltene Platte zum Plattenzylinder (351) übergeht und weiter bei Befehlen für das Plattenaustragen betätigt wird, wodurch das Überführungsrad (102) sowie ein Öffnungs- und Schließmechanismus (150, 367) jedes Greifers (106, 352) betätigt wird, derart, daß die vom Plattenzylinder (362) durch das Überführungsrad (102) gehaltene Druckplatte freigegeben wird; und durch einen Plattenaustrage- und Fördermechanismus (250), um die Druckplatte in die Plattenaustragslage zu bringen, nachdem der Plattenaustrag beendet ist.
2. Klein-Offsetdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Überführungsrad (102) neben einer Welle (104) eine Vielzahl von auf der Welle (104) gelagerten Scheiben (105), einen durch diese Vielzahl von Scheiben (105) an deren Außenumfangsteil gelagerten Greifer (106) und ein auf der Welle (104 ) gelagertes Getrieberad (123) umfaßt, wobei im wesentlichen der halbe Umfang jeder dieser Scheiben, der dem Greifer (106) in Drehrichtung folgt, im Durchmesser größer als der andere halbe Teil ist.
3. Klein-Offsetdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungs- und Schließmechanismus (150) des Überführungsrades (102) umfaßt:
eine erste Nocke ( 155) zum Öffnen und Schließen des Greifers (106), derart, daß die vom Überführungsrad (102) zugeführte Druckplatte gehalten ist,
eine zweite Nocke (156) zum Öffnen und Schließen des Greifers (106), um die Druckplatte vom Überführungsrad (102) an den Platenzylinder (351) zu geben;
eine dritte Nocke (157) zum Öffnen und Schließen des Greifers (101), um die Druckplatte vom Plattenzylinder (351) an das Überführungsrad (102) zu fördern;
eine vierte Nocke (161) zum Öffnen und Schließen des Greifers (106), um die Druckplatte vom Überführungsrad (102) zu lösen;
ein bezüglich der Welle (104) des Überführungsrades angebrachtes Nockenelement (158), das mit der zweiten Nocke (156) und dritten Nocke (157) versehen ist und in Kontakt mit dem Überführungsrad (102) derart steht, daß beide zusammen drehbar sind, und die Nocken (156, 157) in der Kreisbahn des Greifers (106) des Überführungsrades angeordnet sind;
eine auf der Seite des Nockenelements (158) gelagerte Platte mit einer Nut (166) für die Plattenzuführung und einer Nut (167) für den Plattenaustrag auf deren anderem Außenumfangsfläche;
ein drehbar gelagertes Anschlagselement (170), das an einem Ende mit jeder Nut der Platte (165) in Eingriff bringbar ist;
und ein Trennelement-, das auf der Seite des Überführungsrades (102) gelagert und so ausgebildet ist, daß es das Anschlagselement (170), das mit der Nut der Platte in Eingriff gebracht ist, in Drehung versetzt und freigibt;
und wobei die erste Nocke (155) und die vierte Nocke (161) außerhalb der Kreisbahn der Greifereinrichtung (106), des Überführungsrades angeordnet sind, wobei die Nut (166) für die Plattenzuführung und die zweite Nocke (156) so angeordnet sind, daß sie den Greifer (106) des Überführungsrades durch die zweite Nocke (156) öffnen und schließen, wodurch die Druckplatte an die Greifereinrichtung (352) des Plattenzylinders gegeben wird, wenn das Anschlagselement (170) in Eingriff mit der Nut (166) für die Plattenzuführung gebracht ist, wobei die Nut (167) für den Plattenaustrag und die dritte Nocke (167) so angeordnet sind, daß sie den Greifer (106) des Überführungsrads (102) durch die dritte Nocke (157) öffnen und schließen, um die Druckplatte von der Greifereinrichtung (352) des Plattenzylinders (351) zu nehmen, wenn das Anschlagselement (170) mit der Nut (167) für den Plattenaustrag in Eingriff bringbar ist, wobei das Trennelement im Umfang der Nut angeordnet ist, die in Eingriff mit dem Anschlagselement (170) gebracht und aus diesem gelöst ist.
4. Klein-Offsetdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenaustrags- und Fördermechanismus (100) eine Walze (124) umfaßt, die in Kontakt mit dem Überführungsrad (102) durch die Druckplatte in Drehung versetzbar ist, welche durch den Greifer des Überführungsrades (102) gehalten ist; mit einem Führungselement (107) zum Führen des Endes der Druckplatte, welche zwischen dieser Walze (124) und dem Überführungsrad (102) durchgelaufen ist und einem Paar von Rollen (121, 122), die so ausgebildet sind, daß sie zwangsweise die vom Führungselement (107) geführte Druckplatte in die Plattenaustragsstellung liefern.
DE19772744577 1976-10-22 1977-10-04 Klein-Offsetdruckmaschine Expired DE2744577C2 (de)

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