DE2744552B2 - Maschine zum automatischen Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit einseitig parallel abstehenden AnschluBdrühten - Google Patents
Maschine zum automatischen Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit einseitig parallel abstehenden AnschluBdrühtenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
- H05K13/04—Mounting of components, e.g. of leadless components
- H05K13/0404—Pick-and-place heads or apparatus, e.g. with jaws
- H05K13/0408—Incorporating a pick-up tool
-
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Description
sehen Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit
einseitig parallel abstehenden Anschlußdrähten der im Oberbegriff des ersten Anspruchs angegebenen Gattung.
Eine Maschine dieser Gattung ist aus der DE-AS
H 46 931 bekannt Dabei ist eine stationäre Klemmbakke fest mit einem Schwenkgehäuse verbunden, während
eine schwenkbare Klemmbacke über eine Drehsteile am Schwenkgehäuse angelenkt ist. Nach dem Erfassen der
AnschluCdrähte eines elektronischen Bauelements zwi
sehen den Enden der Klemmbacken wird das Schwenk
gehäuse um etwa 90° so geschwenkt, daß die Klemmbacken nach unten weisen und sich dabei über
Aufnahmeöffnungen in einer gedruckten Leiterplatte befinden. Durch eine im Schwenkgehäuse aufgenomme
ne Schubstange mit einem Schubkopf, der mit dem
Bauelementkörper in Eingriff kommt, wird das Bauelement unter Verlagerung der Anschlußdrähte gegenüber
den Klemmbacken nach unten verschoben und die Anschlußdrähte in die Aufnahmeöffnungen eingeführt.
so Nach Freigabe des Bauelements dutch Verschwenken der schwenkbaren Klemmbacke wird das Bauelement
durch die Schubstange über einen vorgegebenen Bewegungspfad zum Eingriff des Bauelementekörpers
mit der Leiterplatte nach unten verschoben. Bei dieser
bekannten Maschine können elektronische Bauelemente wegen der Gestalt und der öffnenden sowie
schließenden und verschwenkenden Bewegungsabläufe der Klemmbacken mit einem Verschwenkungswinkel
von 90° nicht unter engen Abständen auf einer
gedruckten Leiterplatte angeordnet werden.
Beschränkungen hinsichtlich der Positionierbarkeit
von elektronischen Bauelementen nebeneinander in einer Leiterplatte und hinsichtlich der Form der Körper
der für eine dichte Anordnung in einer Leiterplatte
anwendbaren elektronischen Bauelemente weist auch
eine in der nicht vorveröffentlichten DE-OS 26 14 002 beschriebene Maschine zum Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit einseitig parallel abstehenden
Anschlußdrähten in Aufnahmeöffnungen in einer gedruckten Leiterplatte auf.
Der Erfindung Hegt sonach die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der einleitend angegebenen Gattung zu
schaffen, mit der Bauelemente von sehr verschiedener ■>
Gestalt auf einer Leiterplatte dicht an dicht gesetzt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einer Maschine dieser Gattung durch die im Kennzeichen des
ersten Anspruchs angegebenen Merkmale.
Damit ist es möglich. Bauelemente unterschiedlicher
Art sehr dicht aneinander auf einer Leiterplatte anzuordnen, ohne daß dabei die Klemmbacken mit
bereits eingesetzten, auf der Leiterplatte befindlichen
Bauelementen in Berührungseingriff kommen. Dieser is
erhebliche Vorteil ist besonders gravierend im Hinblick auf die Tatsache, daß in ständig zunehmendem Maß
dichtere Schaltungsbelegungen mit Bauelementen angestrebt werden.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 10. Durch die schräg nach unten
abgewinkelten Enden der Klemmbacken nach Anspruch 4 ist eine noch dichtere Belegung der
Leiterplatten darstellbar. Nach Anspruch 6 ist eine Schräg- oder Queranordnung des einzusetzenden
Bauelements erreichbar. Ein Schutz für die schon in die Leiterplatte eingesetzten, angrenzenden Bauelemente
bietet sich durch die Weiterbildung nach Anspruch 8. Vorzug der Weiterbildung nach Anspruch 9 ist es, daß
trotz eines bewegungsmäßig konstanten Antriebs der Schubstange bei lediglich Unterschieden in der Kompression der Feder unterschiedlich große Bauelemente
behandelt werden können. Eine weitere Variationsmöglichkeit ergibt sich nach Anspruch 10, wobei selbst nach
einer Verriegelung des Schubstangenantriebs ein federnd elastischer Bauelementeeingriff gegeben ist
Die Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert Es zeigen
Fig. 1-7 ein elektronisches Bauelement in unterschiedlichen Phasen auf dem Weg von einem Bandträger in eine gedruckte Leiterplatte,
Fig.8 in einer Frontansicht eine automatische
Einsetz- bzw. Bestückungsmaschine nach der DE-OS 26 14 002,
Fig.Si in einer perspektivischen Ansicht einen
Ausschnitt der die Bauelemente erfassenden Halteeinrichtung der Maschine nach F i g. 8,
F i g. 10 die in F i g. 9 dargestellte Halteeinrichtung in einer geschnittenen Seitenansicht,
Fig. Ua, b und c in geschnittenen Seitenansichten
nacheinander den Positionierungsschritt den Einsetzbzw. Bestückungsschritt und den Freigabeschritt der
Halteeinrichtung für elektronische Bauelemente nach Fig. 9,
Fig. 13-33 eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und zwar
Fig. 13 eine Maschine nach der Erfindung in einer
Seitenansicht,
F i g. 14 einen Einsetz- bzw. Bestückangskopf in einer
Frontansicht,
Fig. 15 den Einsetz- bzw. Bestückungskopf in einer
Unteransicht (ein Zuleitungshalte- und -führungsglied ist fortgelassen),
Fig. 16 eine Seitenansicht des Einsetz- bzw. Bestükkungskopfs nach F i g. 14,
umgebenden Teil derselben,
Fig. 18 in einer geschnittenen Seitenansicht eine untere Schieberbaugruppe,
F i g. 19 die untere Schieberbaugruppe aus Fi g. 18 in
einer Frontansicht
Fig.20 in einer horizontalen Schnittansicht einen
Teil der Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe gemäß einem Schnitt längs der Linie 20-20 aus F i g. 21,
Fig.21 einen Schnitt längs der Linie 21-21 aus
F ig. 20,
F i g. 22 eine Schnittansicht längs der Linie 22-22 aus
F ig. 21,
Fig.23 einen Schnitt längs der linie 23-23 aus
F ig. 20,
Fig.24 einen Schnitt längs der Linie 24-24 aus
F ig. 23,
Fig.25 einen Schnitt längs der Linie 25-25 aus
F ig. 23,
Fig.26 und 27 perspektivische Ansichten von den
Klemmbacken äußerer und innerer Klemmbackenpaare als Halte- und Führungsglieder für Anschlußdrähte von
Bauelementen,
Fig.28, 29 und 30 Schnittansichten längs der Linien
28-28,29-29 und 30-30 aus F i g. 17,
Fig.31 in einer Schnittansicht die Halte- und Führungsglieder in geöffnetem Zustand als Schnitt längs
der Linie 31 -31 aus F i g. 32,
Fig.32 einen Schnitt längs der Linie 32-32 aus
F ig. 31,
F i g. 33 in Draufsicht einen Schnitt längs der Linie 33-33 aus F ig. 31,
F i g. 34-45 eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, nämlich
Fig.34 in einer Frontansicht eine Zuleitungshalte-
und -führungsbaugruppe,
Fig.35 in einer geschnittenen Frontansicht die in
F i g. 34 dargestellte Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe,
Fig.36 die in Fig.34 dargestellte Zuleitungshalte-
und -führungsbaugruppe in einer Seitenansicht
Fig.37 die in Fig.34 dargestellte Zuleitungshalte-
und -führungsbaugruppe in einer geschnittenen Seitenansicht
Fig.38 einen Schnitt längs der Linie 38-38 aus
F ig. 36,
Fig.39 in einer perspektivischen Ansicht die Kopfendenabschnitte der äußeren Halte- und Führungsglieder in der in F i g. 34 dargestellten Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe,
F i g. 40 in einer perspektivischen Ansicht die inneren Halte- und Führungslieder der in F i g. 34 dargestellten
Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe und
Fig. 41-45 perspektivische Ansichten zum Aufzeigen
der Betriebsweise der Ausführungsform nach F ig. 34-45.
Zunächst wird unter Bezugnahme auf die F i g. 1 —12
nochmals detaillierter auf die einleitend erwähnte, in der DE-OS 26 14 002 dargestellte Maschine eingegangen.
Dabei werden die Richtungen x, y und ζ eines elektronischen Bauelements in der folgenden Weise
definiert.
Rich'ung x: In einer zwei parallele Anschlußdrähte des
elektronischen Bauelements rechtwinklig schneidenden Ebene die Richtung einer Linie, die sich durch Verbinden der zwei
Schnittpunkte der Ebene mit den zwei parallelen Anschlußdrähten ergibt
Richtung^ In der oben erwähnten Ebene eine zur
Richtung χ rechtwinklige Richtung.
Richtung z: Eine zu der oben erwähnten Ebene
rechtwinklige Richtung parallel zu den Anschlußdrähten des elektronischen Bauelements.
Sollen elektronische Bauelemente in herkömmlicher Weise in eine gedruckte Leiterplatte eingesetzt werden,
so wird zunächst ein Bandträger 3 (siehe F i g. 1), der durch reihenförmiges Aufgurten vieler elektronischer
Bauelemente 17 gebildet wird, auf eine Rolle 4 aufgerollt Eine Anzahl solcher Rollen 4 befindet sich an
einem Rollenhalter 2, wie er in F i g. 8 dargestellt ist. Die von den entsprechenden Rollen 4 abgenommenen
Bandträger 3 werden zu einer Einsetz- bzw. Bestiikkungsmaschine 1 geführt, abgeschnitten und die
abgetrennten, unabhängigen elektronischen Bauelemente 17 an einem Bestückungskopf 10 gehalten und in
eine gedruckte Leiterplatte auf einem Tischabschnitt 11
eingesetzt GemäB den Fig.9 und 10 hat der Bestückungskopf 10 Zuleitungsführungsglieder 121 und
Zuleitungshalteglieder 122, die so gehalten sind, daß sie in bezug aufeinander geöffnet und geschlossen werden
können. Das elektronische Bauelement 17 wird an einem Teil einer Zuleitung bzw. Anschlußdraht 53 vom
Bestückungskopf 10 gehalten und der Körper 64 des Elektronikbauelements 17 wird von einer von oben
herabbewegten Schubstange 114 belastet Beim Durchfahren des Bestückungsvorgangs wird der Bestückungskopf 10 nahe an eine gedruckte Leiterplatte 19
herangeführt, wie es in F i g. 11 a dargestellt ist Eine
Zuleitungsaufnahmeöffnung in der Leiterplatte 19 wird unmittelbar unterhalb der Zuleitung 53 angeordnet, und
zwar durch eine Bewegung des Tischabschnitts 11 (s. F i g. 8). Dann wird die Schubstange 114 abwärts bewegt
und das elektronische Bauelement 17 in die gedruckte Leiterplatte 19 geschoben, wie es in F i g. 1 Ib dargestellt
ist Ein Teil der an der Rückseite der gedruckten Leiterplatte 19 überstehenden Zuleitung bzw. Anschlußdraht 53 wird mittels einer an Rückseite der gedruckten
Leiterplatte 19 zuordenbaren Zuleitungsschneid- und -biegeeinrichtung (nicht dargestellt) abgetrennt und der
verbleibende Teil der Anschlußdrähte 53 umgebogen, um das elektronische Bauelement 17 an der gedruckten
Schaltung 19 festzulegen. Dann werden das Zuleitungsführungsglied 121 und das Zuleitungshalteglied 122 nach
oben zurOckbewegt. Um zu verhindern, daß die Glieder
121, 122 gegen den Körper 64 stoßen, werden Zuleitunfsfflhrungsglied 121 und Zuleitungshalteglied
122 durch Betätigung von um Lager- bzw. Drehbolzen 138 sowie 140 schwenkbare Hebel 139 sowie 141 mit
Fixierungsbolzen 136 sowie Fixierungsplatte 142 in Kontakt kommenden Rollen 137 sowie 143 gegen
Federn 145 und 112 auseinandergefahren bzw. gespreizt (F i g. 1 Ic) und in diesem Zustand angehoben.
Der Zustand, bei dem das Zuleitungsführungsglied
121 und das Zuleitungshalteglied 122 auseinandergefahren sind, um ein Anstoßen an den Körper 64 zu
verhindern, ist in F i g. 12 in einer Draufsicht dargestellt Gemäß F i g. 12 werden zunächst die Zuleitungen 53 des
elektronischen Bauelements von dem Zuleitungsführungsglied 121 sowie dem Zuleitungshalteglied 122 in
den Nuten 230, 231 in der Richtung y gepreßt und
gehalten. Um diesen Haltevorgang aufzuheben und ein Auftreffen des Zuleitungsführungsglieds 121 sowie des
Zuleitungshaltegliedes 122 gegen das elektronische Bauelement 17 zu vermeiden, werden diese Glieder
entgegengesetzt in Richtung y bewegt und geöffnet; dieser Zustand ist in F i g. 12 dargestellt. Um eine große
Anzahl elektronischer Bauelemente mit einer großen Dichte an einem begrenzten Bereich der gedruckten
■=, Leiter- bzw. Schaltungsplatte 19 anzubringen, ist es
erforderlich, den Abstand m zwischen einem elektronischen Bauelement 17 und dem angrenzenden Bauelement 17', das bereits eingesetzt wurde, zu verringern. Da
jedoch das Zuleitungshalteglied 122 zwischen angren
zende Elektronikbauelementen 17 und 17' zu bringen ist,
um den Umfang des elektronischen Bauelements 17 zu umgeben, sind Beschränkungen hinsichtlich der Form
des Körpers 64 des elektronischen Elements gegeben. Der Körper 64 darf nur eine sehr flache Form und eine
sehr kleine Dicke f haben, beispielsweise können nur
keramische Kondensatoren und dergleichen als elek
tronsiche Bauelemente eingesetzt werden, so daß der
Bauelemente 17, die jeweils einen Bauelementkörper 64 und parallele Anschlußdrähte 53 aufweisen, parallel
zueinander unter gleichen Abständen an einem Bandträger aus einem Stützband 65 und einem
Klebband 66 und mit Transportlöcher 32 angeordnet
und bilden so einen Bauelementen-Bandträger 3 wie er
zur Zuführung der Bauelemente 17 in einer automatischen Maschine zur Bestückung gedruckter Leiterplatten 19 zum Einsatz kommt.
Zunächst werden Aufbau und Funktionsweise der in
der DE-OS 2614 002 beschriebenen Einsetz- bzw.
Bestückungsmaschine umrissen. Gemäß F i g. 8 sind eine Bestückungsmaschine 1 und ein Rollenhalter 2 zueinander ausgerichtet angeordnet, um entsprechend einem
vorbestimmten Programm durch eine separate nume
risch gesteuerte Steuervorrichtung (nicht dargestellt)
automatisch betrieben zu werden. Eine Vielzahl von Rollen 4, auf denen jeweils ein Bandträger 3 gemäß
F i g. 1 aufgewickelt ist wird in drehbarer Weise von Wellen abgestützt, die sich rechtwinklig von der
Frontfläche des Rollenhalters 2 erstrecken. Die auf die entsprechenden Rollen 4 aufgewickelten Bauelemente
können unterschiedlicher Art wie beispielsweise Kondensatoren Widerstände sein. Alternativ können Bandträger 3 mit bezüglich der Kapazität unterschiedlichen
Kondensatoren auf den Rollen 4 aufgewickelt sein. Die von den Rollen 4 jeweils abgewickelten Bandträger 3
werden durch Führungsrollen 5 sowie Zuführungsrollen 6 horizontal und parallel zueinander gehalten und durch
Führungen 7 der Bestückungsmaschine 1 zugeführt
Wie F i g. 13 zeigt hat die Einsetz- bzw. Bestückungsmaschine 1 eine Zuführungseinrichtung 8, eine Oberführungseinrichtung 9, einen Bestückungskopf 10, einen
Tischabschnitt 11 und einen diese Teile tragenden Rahmen 12. Aufbau und die Funktionsweise dieser Teile
der Bestückungsmaschine 1 werden nunmehr unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 8—13 umrissen.
In der Zuführungseinrichtung 8 werden in die Bestückungsmaschine 1 eingeführte Bandträger 3
gehalten. Nach einem numerischen Steuerungspro
gramm wird eine vorbestimmte Art eines Bandträgers 3
ausgewählt und längs der linie A-A in Fig. 1 aufeinanderfolgend in Abschnitte gemäß F i g. 3 abgetrennt und der Oberführungseinrichtung 9 zugeleitet.
Diese Oberführungseinrichtung weist eine sich intermit
tierend drehende Drehscheibe 14 mit einer Achse 13, die
um 45° gegenüber der horizontalen Ebene geneigt ist und das Drehzentrum bildet, auf. Um die Drehscheibe 14
ist eine Vielzahl von Klemm- bzw. Einspannmittel 15
verteilt, von denen die zugeführten elektronischen Bauelemente erfaßt und während sie unter Rotation
überführt werden, werden die überschüssigen Enden der Anschlußdrähte bzw. Zuleitungen unterhalb der Linie
B-B in Fig.4 von einer Schneidvorrichtung 16 (s.
F i g. 8) abgeschnitten. Die so gewonnenen Bauelemente 17 gemäß Fig.5 werden dann an den Einsetz- bzw.
Bestückungskopf 10 abgegeben, während sie im vertikalen Zustand gehalten werden. Im Bestückungskopf 10 spielen sich nachstehende Schritte ab:
Erfassen bzw. Ergreifen der elektronischen Bauelemente 17, Niederdrücken der Bauelemente in der
vertikalen Richtung und Einsetzen bzw. Einführen der Anschlußdrähte 53 der elektronischen Bauelemente 17
in vorbestimmte Aufnahmeöffnungen in der Leiterplatte 19. Im Fall eines Bestückungskopfes vom Drehtyp
erfolgt ein Drehen der elektronischen Bauelemente 17 um 90° um eine vertikale Achse entsprechend dem
numerischen Steuerungsprogramm zusätzlich zu den vorgenannten Schritten. Im Tischabschnitt 11 wird die
gedruckte Leiterplatte 19, in die die elektronischen Bauelemente 17 eingesetzt werden sollen, auf einem
Tisch 18 gehalten. Dieser wird in der horizontalen Ebene in den Richtungen χ und y entsprechend dem
numerischen Steuerungsprogramm bewegt, so daß vorbestimmte Aufnahmeöffnungen in der gedruckten
Leiter- bzw. Schaltungsplatte 19 unmittelbar unter dem Bestückungskopf angeordnet werden. Ferner werden
überschüssige Zuleitungsenden der eingesetzten elektronischen Bauelemente 17 längs der Linie C-Cin F i g. 6
durch ein Schneid- und Biegeglied (nicht dargestellt) in dem Tisch 18 abgetrennt und die Kopfendenabschnitte
der Anschlußdrähte 53 werden an der Rückseite der gedruckten Leiterplatte 19 rechtwinklig umgebogen, um
die Bauelemente 17 wie in Fig.7 gezeigt festzulegen und zu fixieren.
Die Ausführungsform des Einsetz- bzw. Bestückungskopfes 10 in den Fig. 14, 15 und 16 hat einen Rahmen
23, der an einem Untergestell 22 befestigt ist, welches an dem Rahmen 12 (Fig. 13) fixiert ist, eine obere sowie
untere Schieberbaugruppen 24,25, die an dem Rahmen 23 unabhängig bewegbar abgestützt sind, außerdem
eine Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21, die an der unteren Schieberbaugruppe 25 um eine vertikale
Welle derselben drehbar abgestützt ist, und eine längs der oberen Schieberbaugruppe'24 sowie der Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21 abgestützte Schubstangenbaugruppe 26.
Die obere Schieberbaugruppe 24 ist so gehalten, daß sie mittels einer Zylinderanordnung 27 eine vertikale
Bewegung längs einer an dem Rahmen 23 angebrachten Führungsstange 28 durchführen kann. An der oberen
Schieberbaugruppe 24 sind verschiedene Steuerkurvenkörper zum Bewegen anderer Glieder angeordnet Im
einzelnen befinden sich an der oberen Schieberbaugruppe 24 untere Schiebersteuerkörper 29 sowie 30 zum
Bestimmen der Bewegung der unteren Schieberbaugruppe 25, ein öffnungs- und Schließsteuerkörper 34
zum öffnen sowie Schließen der Klemmbacken eines äußeren Klemmbackenpaares 31 und der Klemmbacken
eines inneren Klemmbackenpaares 33 der Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21, ferner ein Hülsensteuerkörper 36 zum Bestimmen der Bewegung einer
Hülse 35, die einen Teil der Schubstangenbaugruppe 26 bildet, außerdem ein Klemmgliedsteuerkörper 37 zum
Öffnen sowie Schließen der Klemm- bzw. Einspannmittel 15 und ein Klemmgliedsteuerkörper 39 zum
Bestimmen der Bewegung eines Klemmgliedes 38, wie
es in F i g. 17 dargestellt ist. Außerdem sind Drehsteuerkörper 43, 44 zum Drehen der Zuleitungshalte- und
-führungsbaugruppe 21 an einem Block 42 angeordnet, der zusammen mit der oberen Schieberbaugruppe 24
durch einen an einer Führung 40 gehaltenen Vorsprung 41 in der vertikalen Richtung bewegt wird, wie es in
Fig. 14 dargestellt ist.
Der Aufbau und die Funktionsweise dieser Steuerkörper werden nachfolgend detailliert beschrieben.
ίο Die untere Schieberbaugruppe 25 ist so an dem
Rahmen 23 abgestützt und angelenkt, daß ein Körper 45 der unteren Schieberbaugruppe 25 gemäß den Fig. 14,
16,18 und 19 in der vertikalen Richtung in bezug auf den
Rahmen 23 gleiten kann bzw. verschiebbar ist Gemäß
den Fig. 18 und 19 ist die Zuleitungshalte- und
Führungsbaugruppe 21 drehbar in dem Körper 45 abgestützt, und zwar über Lager 46,47 an einer Position
einer Drehhülse 48. An dem unteren Ende der Drehhülse 48 ist ein Block 49 angebracht, an dem die
äußeren und inneren Klemmbackenpaare 31, 33 verankert sind, um die elektronischen Bauelemente 17
über die Zuleitungen 53 zu halten. Eine Betätigungsstange 50 zum Betätigen dieser äußeren und inneren
Klemmbackenpaare 31, 33 ist an dem Block 49 in der
vertikalen Richtung verschiebbar angebracht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 14 wird nunmehr ein Mechanismus zum Verschieben der unteren Schieberbaugruppe 25 in der vertikalen Richtung beschrieben.
Eine Rolle 55 an einem Arm eines Winkelhebels 54, der
über einen Bolzen 51 schwenkbar an dem Rahmen 23
angebracht ist, befindet sich in Kontakt mit dem unteren Schiebersteuerkörper 29, der bei einer vertikalen
Bewegung der oberen Schieberbaugruppe 24 bewegt wird. Die untere Schieberbaugruppe 25 wird in der
vertikalen Richtung durch eine Verbindungsstange 56 bewegt, die an dem anderen Ende des Winkelhebels 54
schwenkbar angebracht ist Unter der Annahme, daß in dem in Fig. 14 dargestellten Zustand die rechte Seite
konvex und die linke Seite konkav sind, weist die Form
des Steuerkörpers 29 einen sich von seinem unteren
Ende aufwärts erstreckenden, kurzen, ebenen Abschnitt 57, einen konvexen Abschnitt 58, einen langen, ebenen
Abschnitt 59, eine allmählich in den konkaven Bereich übergehende bzw. geneigte Fläche 60 und einen ebenen
Abschnitt 61 auf. Wenn sich dementsprechend die Rolle 55 längs der geneigten Fläche 60 in einer konkaven
Richtung bewegt, um die untere Schieberbaugruppe 25 nach unten zu bewegen, trifft deren Körper 45 gegen
einen am unteren Ende des Rahmens 22 angebrachten
Anschlag 92, bevor die Rolle 55 in Kontakt mit dem
ebenen Abschnitt 61 kommt Der Schiebersteuerkörper 30 ist so angeordnet, daß die untere Schieberbaugruppe
25 beim Auftreffen auf den Anschlag 92 an einer Rückbewegung infolge Rückstoß gehindert wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 14 wird nunmehr ein Mechanismus zum Drehen der Drehhülse 48 beschrieben. Der Block 42 ist so aufgebaut, daß er sich horizontal
in bezug auf den Rahmen 23 (vertikal in bezug auf die Plattenoberfläche aus Fig. 14) bewegen kann. Wenn
sich der Block 42 an der Seite der Frontfläche des Rahmens 23 (der Frontseite in Fig. 14) bewegt, kommt
eine Rolle 79 in Kontakt mit den Drehsteuerkörpern 43 und 44 für die Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe.
Wenn sich der Block 42 zur Seite der Rückfläche des
Rahmens 23 bewegt, findet kein derartiger Kontakt
statt Eine Stange 63 ist so abgestützt, daß sie sich in der vertikalen Richtung in dem Block 42 verschieben kann,
und die Drehsteuerkörper 43, 44 der Zuleitungshalte-
und -führungsbaugruppe sind an dem unteren Ende der Stange 63 angeordnet. Fig. 14 zeigt den Zustand, in
dem die Rolle 79 von dem Drehsteuerkörper 44 nach links gedrückt wird. Wenn die Stange 63 relativ zur
unteren Schieberbaugruppe 25 nach unten bewegt wird, stößt der Drehsteuerkörper 43 gegen die Rolle 79, um
diese abwärts nach rechts zu drücken. Ein Winkelhebel 80 ist durch einen Bolzen 81 schwenkbar an der unteren
Schieberbaugruppe 25 befestigt. Der Winkelhebel 80
trägt an seinem einen Ende die Rolle 79, während sein anderes Ende schwenkbar mit einem Verbindungsglied
82 verbunden ist Ein Bolzen 83 ist an dem anderen Ende des Verbindungsgliedes 82 angebracht und sitzt in einer
U-förmigen Nut 86 eines Hebels 85, der über einen anderen Bolzen 84 schwenkbar an der unteren
Schicbcrbaugruppc 25 befestigt ist. Zwischen dem anderen Ende 85' des Hebels 85 und einem Bolzen 87
der unteren Schieberbaugruppe 25 ist eine Feder 88 angeordnet, um den Hebel 85 im Totpunkt zur linken
oder rechten Seite umzusteuern. Gemäß Fig. 18 ist der Bolzen 83 an einer Zahnstange 89 befestigt, die in einer
an dem Körper 45 angebrachten Führung 90 in horizontaler Richtung verschiebbar abgestützt ist, um
ein mit Zahnstange 89 in Eingriff stehendes und an der Drehhülse 48 angeordnetes Ritzel 91 und somit die
Drehhülse 48 zu drehen.
Es wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig.20-24 eine Einrichtung zum Halten elektronischer
Bauelemente in der Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21 beschrieben. Das äußere Klemmbackenpaar
31 ist durch einen Bolzen 93 schwenkbar an dem Block 49 angebracht Andruckglieder 94 sind an
beiden Seiten des Blocks 49 befestigt und weisen Anschlagschrauben 95 auf, die die Schließpositionen der
Klemmbacken des äußeren Paares 31 bestimmen. Federn 96 drücken die Klemmbacken des äußeren
Paares 31 in der Schließrichtung zusammen. An den Klemmbacken des äußeren Paares 31 sind über Bolzen
97 die Klemmbacken des inneren Paares 33 schwenkbar angebracht sowie über Bolzen 98 Rollen 99 befestigt
Die Enden der Klemmbacken des äußeren Paares 31 sind in horizontaler Richtung abgebogen. An den
aufeinander zuweisenden Flächen den Innenseiten der Enden dieser Klemmbacken sind gemäß den Fig.25
und 26 Haltenuten 100 mit je einer darüber angeordneten konischen Führungsnut 101 ausgebildet. Die Enden
der Klemmbacken des inneren Paares 33 sind ebenso wie des äußeren Paares 31 horizontal abgewinkelt
Gemäß Fig.27 sind in den oberen Abschnitten der Klemmbacken des inneren Paares 31 konische Führungsnuten
201 ausgebildet die nach außen und zu den Haltenuten 100 in F i g. 25 weisen und unter den jeweils
eine ebene Haltefläche 202 ausgebildet ist Wird der Anschlußdraht wie in Fig.25 dargestellt von eben
eingesetzt so wird er von den Führungsnuten 101
und 201 zentriert, geführt und in die Haltenuten 100
geleitet So wird der Anschlußdraht von dem von den Haltenuten 100 und den ebenen Flächen 202 gebildeten
Halte- und Greifglied gehalten und erfaßt Dementsprechend ist es möglich, die Klemmbacken des inneren
Paares 33 in bezug auf die des äußeren Paares 31 in der Richtung y zu bewegen, während der Anschlußdraht
gehalten wird.
Eine Abdeckung mit einer an ihrer Innensetite ausgebildeten Führungsnut ist an einer Oberfläche des
Blocks 49 angebracht und eine Betätigungsstange 50 ist se in der Führungsnut abgestützt bzw. gehalten, daß sie
sich in der vertikalen Richtung verschieben kann. An dem oberen Ende der Betätigungsstange 50 ist ein
L-förmiger Arm 204 ausgebildet, und das untere Ende der Stange 50 hat gemäß Fig.24 eine rückwärts
abgebogene L-Form. Der obere Rand des abgebogenen Teils ist als nach oben spitz zulaufender Abschnitt 205
mit geneigten Flächen 206 und seitlichen Flächen 207 geformt. Das Kopfende des gebogenen Abschnitts hat
einen Vorsprung, wie es in F i g. 23 dargestellt ist. Ferner haben die Kopfenden der Klemmbacken des inneren
,ο Paares 33 zwei Vorsprünge 209 und 210, die mit den
Vorsprüngen 208 in Eingriff kommen, um die Positionen der Klemmbacken des inneren Paares 33 zu bestimmen.
An der Betätigungsstange 50 ist eine Rastvertiefung 211
ausgebildet, die in Verbindung mit einer Kugel 212 und einer Feder 213 des Körpers 49 eine Rast bildet.
Es wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 14 die
Einrichtung zum öffnen und Schließen der Klemmbakken
des inneren Paares 33 sowie der des äußeren Paares 31 beschrieben. Eine Rolle 216 ist an einem Verbindungsglied
215 angebracht das über einen Bolzen 214 schwenkbar mit dem Rahmen 23 verbunden ist. Wenn
die obere Schieberbaugruppe 24 nach unten bewegt wird und eine geneigte Flache 217 des Offnungs- und
Schließsteuerkörpers 34 gegen die Rolle 216 stößt, und zwar am Hubende der Absenkbewegung der oberen
Schieberbaugruppe 24, wird das Verbindungsglied 215 nach rechts gedreht. Eine Stange 218 ist an einem Ende
drehbar mit dem Verbindungsglied 215 verbunden, und das andere Ende der Stange 218 ist mit einem Ende
eines drehbar am Rahmen 23 angebrachten Hebels 219 verbunden. Das andere Ende des Hebels 219 ist über ein
Verbindungsglied 220 mit einem Mitnehmerglied 221 verbunden, welches in der vertikalen Richtung verschiebbar
ist und von einer Führung 222 geführt wird.
Gemäß F i g. 23 enthält das Mitnehmerglied 221 einen oberen Mitnehmer 223 und einen unteren Mitnehmer
224.
Die Schubstangenbaugruppe 26 enthält einen oberen Schubstangenaufbau und einen unteren Schubstangenaufbau.
Gemäß Fig. 17 enthält der obere Schubstangenaufbau eine Hülse 35, die an der in der vertikalen
Richtung verschiebbaren oberen Schieberbaugruppe 24 abgestützt ist eine in der Hülse 35 gehaltene obere
Schubstange 225, die in der vertikalen Richtung verschiebbar ist eine Anschlagplatte 226, eine an dem
Kopf und unteren Abschnitt der oberen Schubstange 225 befestigte Kupplung 227 und ein Klemmglied 38, das
durch einen Bolzen 233 an einem an der Hülse 35 angebrachten Lagerglied 229 schwenkbar abgestützt ist
so An diesem Klemmglied 38 ist eine Rolle 234 gelagert und eine Feder 235 stützt das Klemmglied 38 von der
Hülse 35 ab. Das Klemmglied 38 klemmt einen Gewindeabschnitt 236 der oberen Schubstange 225 fest
und gibt diesen bei Kontakt der Rolle 134 an einem
Steuerkörper 39 frei. Der Querschnitt der Hülse 35 und
der sie umgebenden Teile sind in den F i g. 28,29 und 30 dargestellt in F i g. 28 ist auch ein die Hülse 35 führendes
Glied 237 gezeigt
Gemäß den Fig. 18 und 23 weist die untere
Schubstangenbaugruppe eine untere Schubstange 238 und einen Schubkopf 239 auf. Ein Flansch 240,
Anschlagkanten 241,242 und eine Schraube 243 sind an
dem oberen Ende der unteren Schubstange 238 vorgesehen. Der Flansch 240 ist in der Kupplung 227 der
es oberen Schubstange eingeordnet Die untere Schubstange
238 ist in einem Lager 244 abgestützt so daß sie in dem Block 49 in der vertikalen Richtung verschiebbar
ist Ein zum Belasten des Körpers des elektronischen
Bauelements geeigneter konkaver Bereich 24S ist an der Unterseite des Schubkopfs 239 ausgebildet. Die untere
Schubstange 238 ist in der Kupplung 227 über die Drehhülse 48 drehbar.
Es wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 16 und 17 die Einrichtung zum Bewegen der Schubstangenbaugruppe 26 in der vertikalen Richtung beschrieben.
Der Hülsensteuerkörper 36 ist an der oberen Schieberbaugruppe 24 befestigt, und es sind an ihm ein ebener
Abschnitt 246, eine geneigte Fläche 247, ein ebener Abschnitt 248 und geneigte Flächen 249 sowie 2SO
ausgebildet, wobei sich diese Abschnitte in Fig. 16 und 17 gesehen von unten nach oben nacheinander
anschließen. Der Hülsensteuerkörper 36 kann eine Rolle 251 steuernd bewegen, die an einem Ende eines
Winkelhebels 254 angeordnet ist Dieser ist über einer. Bolzen 253 an einem am Rahmen 23 festgelegten
Lagerglied 252 schwenkbar abgestützt. Am anderen Ende des Winkelhebels 254 ist eine U-förmige Nut 255
ausgebildet, in der ein Bolzen 256 der Hülse 35 eingepaßt ist, so daß die Hülse 35 bei einer Bewegung
der Rolle 251 in der vertikalen Richtung bewegt wird. Bei einer Zuordnung von Hülse 35 und Klemmglied-Steuerkörper 39 wie in F i g. 17 dargestellt, befindet sich
die Rolle 234 in Anschlag an dem Steuerkörper 39 und das Kopfende des Klemmgliedes 38 ist von dem
Gewindeabschnitt 236 (an der Oberfläche des Gewindeabschnitts sind zur Erzielung einer großen Reibung
schraubengang ähnliche konvexe und konkave Bereiche ausgebildet) der oberen Schubstange 225 getrennt
Dementsprechend wird die Bewegung des Winkelhebels 254 durch die Feder 228 auf die Kupplung 227
übertragen und eine relative Bewegung zwischen der oberen Schieberbaugruppe 24 und der Hülse 35 erreicht.
Wenn zwischen Klemmglied-Steuerkörper 39 der oberen Schieberbaugruppe 24 und der Rolle 234 kein
Kontakt besteht, bewirkt das Klemmglied 38 ein Festklemmen der oberen Schubstange 225 und die
Bewegung des Winkelhebels 254 wird direkt, also nicht über die Feder 228, auf die Kupplung 227 übertragen. Da
der mit der Kupilung 227 in Verbindung stehende Flansch 240 nicht an der Anschlagplatte 241 befestigt ist,
können die obere Schubstange 225 und die untere Schubstange 238 eine gegenseitige relative Bewegung
um eine Distanz durchführen, die dem Spiel zwischen dem oberen Ende der Schraube 243 und der Kupplung
227 entspricht Die Bewegung des Winkelhebels 254 word durch einen Endschalter unterbrochen, bevor die
Rolle 251 an dein untersten Punkt der geneigten Fläche 250 ankommt Diese Position zum Anhalten des
Winkelhebels 254 ist durch das Schubmaß des elektronischen Bauelements bestimmt
Gemäß Fig. 16 ist ein Klemmen-Steuerkörper 37 an
der oberen Schieberbaugruppe 24 befestigt und hat einen ebenen Abschnitt 257, eine nach unten weisende,
geneigte Fläche 258, eine nach oben weisende geneigte Fläche 259 und einen ebenen Abschnitt 260. Der
Klemmen-Steuerkörper 37 dient zur Steuerung einer Rolle 261, die an einem Hebel 263 befestigt ist, welcher
mittels eines Bolzens 262 schwenkbar am Rahmen 23 angebracht ist Wenn die Rolle 261 von dem
Klemmen-Steuerkörper 37 belastet wird, wird der Hebel 263 bewegt und die Rolle 73 der Klemm- bzw.
Einspannmittel 15 wird von einem Mitnehmer 264 am Kopfende des Hebels 263 belastet, so daß ein
beweglicher Greifer 52 sowie ein feststehender Greifer 67 geöffnet, das elektronische Bauelement 17 freigegeben, und dann das Klemm- bzw. Einspannmittel 15 selbst
nach rechts zurückgestellt werden.
Die Funktionsweise der Bestückungsmaschine mit dem obigen Aufbau wird nunmehr von dem in Fig. 16
dargestellten Zustand ausgehend beschrieben, wo ein bestimmtes Klemm- bzw. Einspannmittel 15 durch die
Drehscheibe 14 elektronischen Bauelements 17 einklemmt und dieses zwischen einem Kopf 239 und den
Klemmbacken des äußeren Paares 31 angeordnet wird.
Zuerst wird die Zylinderanordnung 27 betätigt, um die obere Schieberbaugruppe 24 mit einer konstanten
Geschwindigkeit nach unten zu bewegen. Während dieser Abwärtsbewegung werden durch verschiedene,
an dieser oberen Schieberbaugruppe 24 befestigte Steuerköper die folgenden Funktionen durchgeführt:
Zuerst wird die Rolle 251 längs der geneigten Fläche 247 des Hulsen-Steuerkor^ers 36 bewegt und dabei die
Hülse 35 über den Winkelhebel 254 nach unten bewegt Da die Neigung dieser Fläche 247 so eingestellt ist daß
die Hülse 35 dieselbe Bewegung wie die obere Schieberbaugruppe 24 durchführt, ergibt sich keine
relative Bewegung zwischen dem Klemmglied-Steuerkörper 39 und der Rolle 234; das Klemmglied 38
verbleibt in dem in Fig. 17 dargestellten Zustand, bei
dem kein Klemmvorgang erfolgt Die obere Schubstange 225, die sich über die Anschlagplatte 226 und die
Feder 228 an der Hülse 35 abstützt wird dabei mit der Hülse 35 und die an dem Flansch 240 über die
Anschlagplatte 241 aufgehängte untere Schubstange 238 durch ihre eigene Schwerkraft zusammen mit der
oberen Schubstange 225 nach unten bewegt
Dann wird die untere Schieberbaugruppe 25 durch den Kontakt des konvexen Abschnitts 58 des Schiebersteuerkörpers 29 mit der Rolle 55 angehoben, um die
Klemmbacken des äußeren Paares der 31 und die des inneren Paares 33 hochzuheben. Die Anschlußdrähte 53
des elektronischen Bauelements 17 werden in die Führungsnuten 101 sowie 201 geführt und in dem
Kreisabschnitt zwischen den Haltenuten 100 und ebenen Flächen 202 gehalten. Hierbei wird die Hülse 35
weiter nach unten bewegt und der Kopf 239 der unteren Schubstange 238 kommt in Berührung mit der Oberseite
des Körpers des elektronischen Bauelements 17. Der Winkelhebel 254 wird zum Abwärtsbewegen der Hülse
35 gedreht jedoch wird die untere Schubstange 238 nicht mehr weiter nach unten bewegt da sie gegen das
elektronische Bauelement 17 stößt Da jedoch die Kupplung 227 nach unten bewegt wird, bis sie gegen die
Schraube 243 stößt drückt die Hülse 35 die untere Schubstange 238 über die Feder 228 nach unten, und
beim weiteren Abwärtsbewegen der Hülse 35 wird die Feder 228 elastisch vorgespannt wobei eine dieser
Vorspannung entsprechende Kraft auf das elektronische Bauelement 17 ausgeübt wird. Ist die Hülse 35 um
ein entsprechendes Maß abwärts bewegt so erreicht die Rolle 251 den ebenen Abschnitt 248, und die Hülse 35
wird angehalten. Andererseits setzt die obere Schieberbaugruppe 24 ihre Abwärtsbewegung fort, so daß sich
Klemmglied-Steuerkörper 39 und Rolle 234 trennen und das Klemmglied 38 durch die Kraft der Feder 235 gegen
die Schubstange 225 angedrückt wird. Dementsprechend wird die Hülse 35 mit der oberen Schubstange 225
integriert und die Feder 228 in dem vorgespannten Zustand gehalten, wobei die-innere Kraft zwischen der
beweglichen Klaue 52 sowie der feststehenden Klaue 67 und dem Kopf 239 verbleibt Auch wenn die Art des
einzusetzenden elektronischen Bauelements 17 und die Einsetz- bzw. Bestückungshöhe geändert werden, ist es
möglich, eine geeignete Federkraft für irgendein
elektronisches Bauelement zu erreichen und Beschädigungen derselben unabhängig von der Art des
behandelten elektronischen Bauelements zu vermeiden. Da die Position des ebenen Abschnitts 248, nämlich die
Stopp-Position der Hülse 35, unverändert bleibt, wenn
ein elektronisches Bauelement von größerer Höhe mit dem Kopf 239 in einer früheren Stufe in Berührung
kommt wird die Feder 228, in einem größeren Maße zusammengedrückt und übt eine größere Federkraft
aus, weshalb eine Feder 228 mit einer geringeren Federsteifigkeit ausgesucht wird, um für jede elektronische
Komponente eine passende Federkraft zu erreichen. Die Position des ebenen Abschnitts 248 ist so
gewählt, daß auch dann, wenn das elektronische Bauelement mit der kleinsten Höhe eingesetzt wird, die
Hülse 35 nach leichtem Komprimieren der Feder 228
angehalten wird.
Im wesentlichen gleichzeitig mit dem obigen Vorgang wird der Hebel 263 durch die nach unten weisende
geneigte Fläche 258 des Klemmen-Steuerkörpers 37 bewegt und die Rolle 73 von dem Mitnehmer 264
weggedrückt, so daß die bewegliche Klaue 52 und die feststehende Klaue 67 in Öffnungszustand kommen.
Gleichzeitig wird das elektronische Bauelement 17 entlastet und die Kraft der Feder 228 wird in dem
vollständig ruhenden Zustand als innere Kraft gehalten. Dann wird das Klemm- bzw. Einspannmittel 15 nach
unten zurückgestellt, und das elektronische Bauelement 17 ist vollständig an die Klemmbacken des äußeren sowie
inneren Klemmbackenpaares 31, 33 abgegeben. Durch die geneigte Fläche 259 des Klemmen-Steuerkörpers
37 wird der Mitnehmer 264 um eine gewisse Strecke zurückbewegt, so daß der Mitnehmer 264 nicht
gegsn die Rolle 73 stoßen kann, sobald sich die
Drehscheibe 14 dreht
Wird die Zuieitungshalte- und -führungsbaugruppe 21 um die vertikale Welle gedreht nachdem der Mitnehmer
264 zu einem solchen Punkt nach unten zurückgestellt worden ist daß der umgebende Teil des
Mitnehmers 264 nicht gegen die sich drehende Baugruppe 21 stößt bewegt der Drehsteuerkörper 43
die Rolle 79, um die Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21 durch die Zahnstange 89 und das Zahnrad 91
zu drehen(s. Fig. 18). Diese Drehbewegung wird durch
die als Überkippmechanismus wirkende Feder 88 beschleunigt und sichergestellt.
Dann werden die Hülse 35 und die untere Schieberbaugruppe 25 in ähnlicher Weise durch die
geneigte Fläche 249 des Hülsensteuerkörpers 36 'ind die
geneigte Fläche 60 des Schiebersteuerkörpers 29 nach unten bewegt Hierdurch werden der Kopf 239 und die
Klemmbacken des äußeren sowie inneren Paares 31,33 der 31 unter Aufrechterhaltung des dazwischen
befindlichen Abstandes und unter Halterung des dazwischen befindlichen elektronischen Bauelements 17
nach unten bewegt
Unmittelbar bevor die unteren Flächen der Klemmbacken des äußeren und inneren Paares 31, 33 in
Berührung mit der gedruckten Leiterplatte 19 kommen, stößt die untere Schieberbaugruppe 25 gegen den
Anschlag 92 und kommt zum Stillstand (Fig. 14). Die
Rolle 55 hat dabei den ebenen Abschnitt 61 nicht erreicht Um ein Rückprallen der unteren Schieberbaugruppe
25 beim Anstoßen am Anschlag 92 zu verhindern ist der Schiebersteuerkörper 30 vorgesehen.
Da die Hülse 35 weiter abwärts bewegt wird, wird das elektronische Bauelement 17 von dem Kopf 239
belastet se daß es zwischen der Haltenut 100 und der
ebenen Fläche 202 gleiten kann und die Enden der Anschlußdrähte 53 in öffnungen der gedruckten
Leiterplatte 19 eingesetzt werden. Dann werden die Anschlußdrähte 53 weiter nach unten gestoßen. Stößt
die Anschlagstelle 265 der AnschluBdrähte 53 gegen die
gedruckte Leiterplatte 19 (Fig.6). wird die Bewegung
des Winkelhebels 254 durch die Wirkung des Grenzschalters unterbrochen und der Kopf 239 angehalten.
Dann werden an der Rückseite der gedruckten
ίο Leiterplatte 19 die überschüssigen Zuleitungen abgeschnitten
und die Endabschnitte umgebogen. Damit sind die AnschluBdrähte 53 und damit das elektronische
Bauelement 17 wie in F i g. 7 dargestellt fixiert
Sobald die Anschlußdrähte 53 während des Einsetz-Vorgangs der elektronischen Bauelemente 17 vollständig in die Öffnungen der gedruckten Leiterplatte 19 eingesetzt sind, stößt die geneigte Fläche 217 des öffnungs- und Schließsteuerkörpers 34 gegen die Rolle 216 und hebt das Mitnehmerglied 221. Dadurch wird gemäß Fig.31 der Arm 204 der Betätigungsstange 50 von dem unteren Mitnehmer 224 des Mitnehmergliedes 221 angehoben. Dementsprechend stößt der Vorsprung 208 gegen d 'ti Vorsprung 209 und dreht das innere Klemmbackenpaar 33. Das Ende des inneren Klemmbackenpaares 33 wird in der Richtung y abgelenkt um die Haltenut 100 freizugeben. Zuerst besteht ein kleiner Abstand zwischen dem Abschnitt 205 der Betätigungsstange 50 und der Rolle 99, wie es aus F i g. 24 ersichtlich ist Wenn jedoch die Betätigungsstange 50 in einem
Sobald die Anschlußdrähte 53 während des Einsetz-Vorgangs der elektronischen Bauelemente 17 vollständig in die Öffnungen der gedruckten Leiterplatte 19 eingesetzt sind, stößt die geneigte Fläche 217 des öffnungs- und Schließsteuerkörpers 34 gegen die Rolle 216 und hebt das Mitnehmerglied 221. Dadurch wird gemäß Fig.31 der Arm 204 der Betätigungsstange 50 von dem unteren Mitnehmer 224 des Mitnehmergliedes 221 angehoben. Dementsprechend stößt der Vorsprung 208 gegen d 'ti Vorsprung 209 und dreht das innere Klemmbackenpaar 33. Das Ende des inneren Klemmbackenpaares 33 wird in der Richtung y abgelenkt um die Haltenut 100 freizugeben. Zuerst besteht ein kleiner Abstand zwischen dem Abschnitt 205 der Betätigungsstange 50 und der Rolle 99, wie es aus F i g. 24 ersichtlich ist Wenn jedoch die Betätigungsstange 50 in einem
jo gewissen Ausmaß angehoben wird und die geneigte Fläche 206 mit der Rolle 99 in Berührung kommt nach
der Bewegung des inneren Klemmbackenpaares 33 in der Richtung y, beginnen sich die Klemmbacken des
äußeren Klemmbackenpaares 31 bis zu dem Zustand zu öffnen, bei dem die Seitenflächen 207 gemäß F i g. 32
jeweils von der Rolle 99 berührt werden. Wenn die Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 21 in diesem
Zustand angehoben wird, kann das elektronische Bauelement 17 gleichförmig und ohne jeglichen
Kontakt mit den eingesetzt werden.
Dieser Zustand ist in einer Draufsicht gemäß F i g. 33 dargestellt Die Klemmbacken des inneren Paares 33
werden zuerst in der Richtung y bewegt und dann zusammen mit den Klemmbacken des äußeren Paares
31 in der Richtung χ geöffnet, um einen großen Öffnungsraum zu bilden. Ferner sind an der rechten
Seite der Achse χ in Fig.33 alle die elektronische
Bauelemente 17 haltenden Klemmbacken (in diesem Fall die des äußeren und des inneren Paares 31, 33)
vollständig geöffnet. Auch wenn der Abstand m zwischen dem elektronischen Bauelement 17 und dem
angrenzenden Bauelement 17' klein ist, kann die Größe f der elektronischen Bauelemente 17 und 17' so weit bis
zu einem Maximum gesteigert werden, solange die elektronischen Bauelemente 17 und 17' nicht in
gegenseitige Berührung kommen. Somit können nach der vorliegenden Erfindung nicht nur flache bzw. ebene
elektronische Bauelemente, wie keramische Kondensatoren, sondern auch zylindrische und prismatische
elektronische Bauelemente also verschiedenste elektronische Komponenten, wie chemische Kondensatoren,
Mylar-Kondensatoren, Entzerrerspulen (peeking coils) und Widerstände — bequem in gedruckte
Leiterplatten eingesetzt werden.
Auch wenn die Größe der elektronischen Bauelemente 17 verändert wird und dabei (siehe Fig.6) das
Höhenmaß h 1 zwischen dem Ende der Anschlußdrähte 5.3 und dem unteren Ende der Anschlagstelle 265
konstant gehalten wird, erfolgt keine Änderung des
Hubes für das Einsetzen der Zuleitung 53 in die gedruckte Leiterplatte 19. Auch wenn verschiedene
elektronische Bauelemente mit unterschiedlichen Höhenmaßen Λ 2 zwischen dem unteren Ende der
Anschlagstelle 265 undder Oberseite behandelt werden, ergibt sich nur eine Änderung der von der weichen
Feder 228 ausgeübten kleinen Kraft Der Einsetz- bzw. Bestückungsvorgang wird nicht durch die Kraft der
Feder 228 beeinflußt, und es können elektronische Bauelemente mit unterschiedlichen Höhenmaßen h 2
durch dieselbe Kraft eingesetzt werden. Da das Einführen der Anschlußdrähte 53 durch den Endschalter
an dem Punkt unterbrochen wird, an dem das untere Ende der Anschlagstelle 265 gegen die gedruckte
Leiterplatte 19 stößt, wird ferner keine große Kraft auf
die elektronischen Bauelemente ausgeübt, so daß diese in wirksamer Weise vor einer Beschädigung geschützt
sind. Wenn dariiberhinaus verschiedene elektronische
Bauelemente unterschiedlicher Größe eingesetzt werden, muß keine besondere Einstellung für die einzelnen
elektronischen Bauelemente vorgenommen werden, so daß ein Automatisieren des Bestückungsvorgangs mit
verschiedenen Arten von elektronischen Bauelementen leicht durchgeführt werden kann.
Eine andere Ausführungsform der Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe sowie der Schubstangenbaugruppe nach der vorliegenden Erfindung wird nunmehr
unter Bezugnahme auf die F i g. 34 - 45 beschrieben.
Gemäß den F i g. 34 - 37 weist diese Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 ein äußeres Klemmbakkenpaar 352, dessen Klemmbacken an einem Block 348
über Bolzen 351 angelenkt sind, und ein inneres Klemmbackenpaar 354 auf, deren Klemmbacken an den
inneren Flächen der Klemmbacken des äußeren Paares 352 durch Bolzen 353 festgelegt sind. Eine Druckfeder
355 arbeitet zwischen den Klemmbacken des oberen bzw. äußeren Paares 352, die durch die Feder 355 im
Sinne eines Öffnungsvorgangs ihrer Enden beeinflußt werden. Der Öffnungsgrad der Klemmbacken des "to
äußeren Paares 352 ist durch eine an der Seite des Blocks 348 angeordnete Anschlagschraube 356 einstellbar, öffnungs- und Schließsteuerkörper 357 sind an den
Klemmbacken des äußeren Paares 352 angeordnet, um diese zu öffnen und zu schließen. Jede Klemmbacke des
äußeren und inneren Paares 352 und 354 hat einen sich im wesentlichen in der vertikalen Richtung erstreckenden vertikalen Abschnitt 352/4 bzw. 354/4 und einen
geneigten Abschnitt 352Ö bzw. 354B, der sich nach unten erstreckt und der gegenüber dem vertikalen
Abschnitt schräg verläuft (etwa 45° geneigt). Bei jeder Klemmbacke des äußeren Paares 352 ist am Ende des
schräg verlaufenden Abschnitts 352ß gemäß den Fig.38 und 39 ein einwärts gebogener L-förmiger
Abschnitt 352C ausgebildet. An der Basis des abgebogenen Abschnitts 352C sind eine Haltenut 358Λ und eine
Führungsnut 359Λ ausgebildet. Gemäß Fig.40 sind
eine Haltenut 358Z? und eine Führungsnut 359ß an dem Eckenabschnitt des nach unten geneigten Abschnitts
354ß eines jeden Klemmbacken des inneren Paares 354 «>
ausgebildet. Wenn die Innenseiten der Enden des Abschnitts 354ß in Berührungskontakt mit denen des
Abschnitts 352C kommen, bilden die Haltenuten 358/4 sowie 358öeine Halteöffnung 360, und die Führungsnuten 359/4 sowie 359Ö eine Führungsfläche 361 am
gesamten Umfang. Die Anschlußdrähte eines von einem Klemm- bzw. Einspannmittel 15 freigegebenen elektronischen Bauelements 17 werden von der Führungsfläche
361 aufgenommen und von der Halteöffnung 360 gehalten, wie es auch in F i g. 16 dargestellt ist
Gemäß den Fig.34-37 ist an dem Block 348 eine
Betätigungsstange 362 angebracht, die in der vertikalen
Richtung gleiten kann. Ein L-förmiges Eingriffsteil 363 ist an dem oberen Ende der Betätigungsstange 362
ausgebildet während sich im unteren Abschnitt der Betätigungsstange 362 ein sphärischer bzw. balliger
Vorsprung 364 befindet der so angeordnet ist daß er die Klemmbacken des äußeren Paares 352 öffnet wenn er
in Kontakt mit den inneren Flächen der öffnungs- und Schließsteuerkörper 357 für die Klemmbacken des
äußeren Paares 352 kommt Andruckglieder 366 für die äußeren Halte- und Führungsglieder 352 sind an beiden
Seiten der Betätigungsstange 362 durch Bolzen 365 angebracht An den Innenflächen der Andruckglieder
366 sind kugelige Vorsprünge 367 ausgebildet die mit den Außenflächen der öffnungs- und Schließsteuerkörper 357 in Eingriff kommen. Eine Zugfeder 368 befindet
sich zwischen beiden Andruckgliedern 366 für das äußere Paar 352. Da die Feder 368 so vorgegeben ist
daß ihre Kraft größer als die der Druckfeder 355 zwischen den Klemmbacken des äußeren Paares 352 ist
wenn die kugeligen Vorsprünge 367 in Kontakt mit den Außenflächen der Öffnungs- und Schließsteuerkörper
357 gehalten werden, wird das äußere Klemmbackenpaar 352 geschlossen gehalten. Einstellschrauben 369
sind an den Andruckgliedern 366 für das äußere Klemmbackenpaar 352 zum Einstellen des Andruckgrades angeordnet Ferner sind Federstifte 370 an der
Betätigungsstange 362 angebracht, die mit den Klemmbacken des inneren Paares 354 in Eingriff kommen, um
diese durch die Federkraft in Schließrichtung zu drücken. Diese Federn bzw. Federstifte 370 arbeiten
auch bei der vertikalen Bewegung der Betätigungsstange 362 mit dem inneren Klemmbackenpaar 354
zusammen. Um die vertikale Position der Betätigungsstange 362 zu bestimmen ist eine Einrastvorrichtung mit
einer von einer Feder 372 belasteten Kugel 371 im Block 348 vorgesehen.
Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform in den Fig. 14, 16 und 18 und auch in Fig.37 gezeigt, ist an
dem Rahmen 23 ein vertikal bewegbares Mitnehmerglied 221 zum Betätigen der Betätigungsstange 362
angebracht. Ein öffnungs- und Schließsteuerkörper 34 ist an der oberen Schieberbaugruppe 24 ausgebildet,
und ein Verbindungsglied 215, dessen eines Ende eine Rolle 216 trägt, die in einen Berührungskontakt mit dem
Öffnungs- und Schließsteuerkörper 34 gelangt ist an dem Rahmen 23 angebracht. Das andere Ende des
Verbindungsgliedes 215 ist über eine Stange 218 mit einem Ende eines an dem Rahmen 23 angelenkten
Hebels 219 verbunden, während das andere Ende des letzteren über ein Verbindungsglied 220 mit dem
Mitnehmerglied 221 verbunden ist Wenn bei diesem Aufbau die obere Schieberbaugruppe 24 an der
obersten Position angeordnet ist, befindet sich das Mitnehmerglied 221 in einer abgesenkten Position.
Wenn die obere Schieberbaugruppe 24 deutlich abwärts bewegt wird und sich die Rollen 216 längs der geneigten
Fläche des Öffnungs- und Schließsteuerkörpers 34 bewegen, wird das Mitnehmerglied 221 hochgehoben,
um das L-förmige Eingriffsteil 363 der Betätigungsstange 362 anzuheben.
Wie es in den Fig.36 und 37 dargestellt ist,
durchdringt eine untere Schubstange 324 den Block 348. In dem unteren Abschnitt der unteren Schubstange 324
ist είπε Schubstangenhülse 387 verschiebbar eingesetzt,
und ein Schubkopf 389 ist durch einen Bolzen 388 an der
Schubstangenhalse 387 befestigt Ferner ist in der SchubstangenhQlse 387 eine den Bolzen 388 nach unten
drückende Druckfeder 390 angeordnet Die Schubstangenhülse 387 wird von der Feder 390 nach unten
vorbewegt, und es erfolgt ein Kontraktions- und Längungsvorgang in dem Bereich C Infolge dieser
Kontraktion und Längung kann die untere Schubstange 324 nach unten bewegt werden, bis der Schubkopf 389
mit dem Kopfende der Zuleitungshalte- und -fuhrungsbaugruppe 350 in Berührung kommt Dementsprechend
ist es möglich, eine Bestückung unabhängig von der Größe der elektronischen Komponente vorzunehmen,
die von der Zuieitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 abgestützt wird.
Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform ist die Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 so aufgebaut,
daß sie sich zur Änderung der Einsetz- bzw. Bestückungsrichtung zusammen mit dem Block 348
drehen kann, und zwar um die untere Schubstange 324 als Drehzentrum.
Unter Bezugnahme auf die F i g. 14,16,17,18,41 bis 45
wird nunmehr die Betriebsweise der obenerwähnten zweiten Ausführungsform beschrieben. Wird die Zylinderanordnung
27 betätigt und die obere Schieberbaugruppe 24 nach unten bewegt, wird der Winkelhebel 254
durch die geneigte Fläche 247 des Hülsensteuerkörpers 36 nach links geschwenkt, und die Hülse 35 wird nach
unten bewegt, wodurch die untere Schubstange 324 durch die Feder 228 und die Kupplung 227 in Richtung
des Pfeils D aus F i g. 41 nach unten getrieben wird. Die in Berührungs-Kontakt mit dem unteren Schiebersteuerkörper
29 stehende Rolle 55 wird von dem ebenen Abschnitt 57 des Schiebersteuerkörpers 29 getrennt
Dementsprechend wird der Winkelhebel 54 leicht nach rechts geschwenkt, wodurch die untere Schieberbaugruppe
25 angehoben wird. Die sich zusammen mit der unteren Schieberbaugruppe 25 vertikal bewegende
Zuleitungshalte- und -führungsbbugruppe 350 wird in der Pfeilrichtung F nach oben getrieben. Dementsprechend
wird das von dem Klemm- bzw. Einspannmittel 15 gehaltene elektronische Bauelement 17 von dem
Schubkopf 389 belastet und die Anschlußdrähte 53 des Bauelements 17 werden in die Haltelöcher 360 zwischen
den Klemmbacken der äußeren sowie inneren Paare 352 sowie 354 eingeführt und in den Haltelöchern 360
gehalten. Während dieses Einsetzvorgangs ist das elektronische Bauelement 17 durch die Pufferwirkungen
der Federn 228 und 390 vor einer Beschädigung geschützt, und die Bestückung des Bauelements 17 kann
unter einer passenden Anpreßkraft erfolgen.
Wenn die obere Schieberbaugruppe 24 weiter abwärts bewegt wird, erfolgt ein weiteres nach links
gerichtetes Verschwenken des Winkelhe Dels 254 di rch die geneigte Fläche 249 des Hülsensteuerkörpers 36,
und auch die Hülse 35 wird abwärts bewegt. Da an diesem Punkt die obere Schubstange 225 durch das
Klemmglied 38 festgeklemmt wird, wird die Bewegung der Hülse 35 durch die obere Schubstange 225 und die
Kupplung 227 auf die untere Schubstange 324 übertragen. Gleichzeitig wird auch die untere Schieberbaugruppe
25 abgesenkt, da der Winkelhebel 54 infolge der geneigten Fläche des unteren Schiebersteuerkörpers
29 nach links gedreht wird. Da die geneigte Fläche 249 des Hülsensteuerkörpers 36 und die geneigte Fläche
des unteren Schiebersteuerkörpers 29 so aufgebaut sind, daß die Absenkgeschwindigkeit der Hülse 35 gleich der
Absenkgeschwindigkeit der unteren Schieberbaugruppe 25 ist, werden die untere Schubstange 324 und die
Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 gleichzeitig in Richtung der Pfeile G und H aus Fig.42 nach
unten bewegt Die Anschlußdrähte 53 des elektronis sehen Bauelements 17 werden in die gedruckte
Leiterplatte 15 eingesetzt
Dann wird durch die Wirkung des öffnungs- und Schließsteuerkörpers 34 das Verbindungsglied 215 nach
rechts gedreht, und das Mitnehmerglied 221 wird
ίο hochgehoben. In diesem Moment wird die an dem Block
348 angebrachte Betätigungsstange 362 nach oben getrieben, und die mit den Federstiften 370 in Eingriff
stehenden Klemmbacken des inneren Paares 354 werden gemäß Pfeilrichtung 1 in F i g. 43 verschwenkt,
um die Anschlußdrähte 53 freizugeben.
Die Abwärtsbewegung der unteren Schubstange 324 wird auch nach dem Anhalten der Zuleitungshalte- und
-führungsbaugruppe 350 noch etwas fortgesetzt wie es in F i g. 44 durch einen Pfeil /dargestellt ist, wodurch die
Anschlußdrähte 53 ausreichend tief in die gedruckte Leiterplatte 19 eingesetzt werden.
Da die in die untere Schubstange 324 eingesetzte Schubstangenhülse 387 in dem in F i g. 37 dargestellten
Bereich C verlängert und verkürzt werden kann, kann das Schubmaß der unteren Schubstange 324 leicht
eingestellt bzw. festgelegt werden, und es kann eine Vielzahl von sich bezüglich der Form und Größe in
einem breiten Bereich unterscheidenden elektronischen Bauelementen eingesetzt werden. Insbesondere können
elektronische Bauelemente mit einer sehr kleinen äußeren Form, wie gerade Keramikkondensatoren,
bequem eingesetzt werden.
Dann werden die inneren Flächen der Öffnungs- und Schließsteuerkörper 357 des äußeren Klemmbackenpaares
352 von den kugeligen Vorsprüngen 364 am Kopfende der Betätigungsstange 362 belastet, und die
Klemmbacken des äußeren Paares 352 werden nach außen geöffnet, wie es durch einen Pfeil Km Fig.44
dargestellt ist Wenn die Betätigungsstange 362 weiter ansteigt, entfällt der Eingriff zwischen den Klemmbakken
des äußeren Paares 352 sowie den Andruckgliedern 366, und die Zugfeder 368 hat keine Wirkung mehr auf
die Klemmbacken des äußeren Paares 352, so daß diese durch die Wirkung der Druckfeder 355 in Pfeilrichtung
K weiter geöffnet werden.
Nach den vorstehenden Vorgängen werden die untere Schubstange 324 und die geöffnete Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 zu den angehobenen
Positionen zurückbewegt, wie es in F i g. 45 durch Pfeile
so L und M angegeben ist. Somit ist ein Zyklus von Vorgängen zum Einsetzen des elektronischen Bauelements
17 in die gedruckte Leiterplatte 19 beendet.
Da bei der letzten Ausführungsform der Öffnungsvorgang der Klemmbacken des Paares 352 in der
Zuleitungshalte- und -führungsbaugruppe 350 in zwei Stufen durchgeführt wird, und zwar der anfängliche
Minimumöffnungsvorgang zwangsweise durch eine mechanische Kraft von Steuerkurvenmitteln der Betätigungsstange
sowie der weitere Öffnungsvorgang mittels einer elastischen Kraft von der Druckfeder 355,
beschädigen die Klemmbacken des äußeren Paares 352 auch dann nicht ein angrenzendes elektronisches
Bauelement, wenn sie mit einem solchen nachfolgend angrenzenden Bauelement in Berührungskontakt kommen.
Deshalb kann der Abstand zwischen zwei angrenzenden Elektronikbauelementen bedeutend verkleinert
werden. Da ferner die Enden der Klemmbacken der äußeren und inneren Paare 352 und 354 als
abgewinkelte Abschnitte 352B und 354Ä ausgebildet
sind, die sich schräg nach unten erstrecken, kann auch dann ein nachfolgendes elektronisches Bauelement
bequem eingesetzt werden, wenn vorher in der Nähe der Einsetz- bzw. Bestückungsposition ein elektronisches Bauelement vom Axialleituagstyp eingesetzt
wurde.
Da ferner bei der letzten Ausführungsform die Schubstangenhülse in der unteren Schubstange an-
geordnet ist sowie von der Feder nach unten gedrückt wird und da Schubkopf an der Schubstangenhülse
befestigt ist, so daß der Schubkopf «regen das elektronische Bauelement drückt, ist es möglich, eine
Vielzahl· von elektronischen Sauelementen sicher einzusetzen, die sich hinsichtlich ihrer Größe und Form
erheblich unterscheiden. Es ergibt sich ferner der Vorteil, daß elektronische Bauelemente mit einer sehr
kleinen äußeren Form sicher eingesetzt werden können.
Claims (10)
1. Maschine zum automatischen Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit einseitig parallel
abstehenden AnschluBtlrähten in Aufnahmeöffnungen einer gedruckten Leiterplatte, mit Klemmbakken zum Erfassen der Bauelemente, die sich seitlich
am Bauelementkörper vorbei erstrecken und derart unter diesen abgewinkelt sind, daß sie mit ihren
freien Enden das Bauelement an seinen Anschlußdrähten erfassen (Schließbewegung) und Ober die
entsprechenden Aufnahmeöffnungen in der Leiterplatte führen können, wo sie es während des
Einsetzens freigeben (Öffnungsbewegung), und mit einer Schubstange, die während des Einsetzens auf
das Bauelement drückt und es mit seinen AnschlußdrShten in die Aufnahmeöffnungen in der Leiterplatte schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß
ein äußeres (31; 152) und ein inneres (33; 354) Klemmbackenpaar vorgesehen ist, wobei je eine
Klemmbacke des äußeren (31; 352) und des inneren (33; 354) Paares zum Erfassen eines Anschlußdrahtes (53) des Bauelements (17) dient, daß die
Klemmbacken des äußeren Paares (31; 352) so angeordnet sind, daß sie ihre öffnungs- und
Schließbewegung in der durch die Anschlußdrähte (53) des Bauelements (17) verlaufenden Ebene
jeweils gegensinnig ausführen, und daß die Klemmbacken des inneren Paares (33; 354) sich auf einer
Seite der besagten Ebene am Bauelementkörper (64) vorbei erstrecken, gleichsinnig abgewinkelt sind und
so angeordnet sind, daß sie ihre Öffnungsbewegung gleichsinnig zur selben Seite der besagten Ebene hin
ausführen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Enden der Klemmbacken des äußeren Klemmbackenpaares (31; 352)
an ihren Innenseiten jeweils eine Haltenut (100; 35SA) sowie eine darüber befindliche konische
Führungsnut (101; 359A) und die abgewinkelten Enden der Klemmbacken des inneren Klemmbakkenpaares (33; 354) an ihren Außenseiten jeweils
eine obere konische Führungsnut (201; 359B) aufweisen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Enden der Klemmbacken des inneren Klemmbackenpaares (33)
jeweils unter der Führungsnut (201) eine ebene Haltefläche (202) aufweisen.
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schräg nach unten abgewinkelten
Enden des äußeren Klemmbackerpaares (352) gegensinnig einwärts L-förmig abjebogen und
jeweils die Haltenut (35BA) sowie die Führungsnut (359A) im Abbiegungsbereich angeordnet sind und
daß die schräg nach unten abgewinkelten Enden des inneren Klemmbackenpaares (354) jeweils unter der
am äußeren Eckenabschnitt befindlichen Führungsnut (359B) eine Haltenut (358B) aufweisen.
5. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmbacken des inneren Klemmbackenpaares (33; 354) an den Innenseiten der Klemmbacken des
äußeren Klemmbackenpaares (31; 352) angelenkt sind.
6. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmbackenpaare (31,33; 352,354) zum Ausrichten des Bauelements gemeinsam um eine Achse
drehbar sind.
7. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine
vertikal bewegbare Betätigungsstange (50; 362) zum öffnenden gleichsinnigen Verschwenken des inneren
Klemmbackenpaares (33; 354) und zum öffnenden gegensinnigen Verschwenken des äußeren Kiemmbackenpaares(31;352).
8. Maschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Druckfeder (355), die das äußere
Klemmbackenpaar (352) nach einem durch die Betätigungsstange (362) erfolgenden anfänglichen
Zwangsöffnungsvorgang elastisch weiter öffnet.
9. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schubstange (238; 324) mit dem zugehörigen Antriebsglied (35) federnd (228) verbunden ist
10. Maschine nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen an
der Schubstange (324) federnd angebrachten sowie mit dsm Bauelement in Eingriff kommenden
Schubkopf (389).
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| JP12017676A JPS5344875A (en) | 1976-10-06 | 1976-10-06 | Mechanism for inserting electronic parts |
| JP6049377A JPS53146172A (en) | 1977-05-26 | 1977-05-26 | Mechanism for inserting electronic part |
| JP1977073686U JPS5552711Y2 (de) | 1977-06-08 | 1977-06-08 |
Publications (3)
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| DE2744552A1 DE2744552A1 (de) | 1978-04-13 |
| DE2744552B2 true DE2744552B2 (de) | 1981-01-22 |
| DE2744552C3 DE2744552C3 (de) | 1981-09-24 |
Family
ID=27297210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2744552A Expired DE2744552C3 (de) | 1976-10-06 | 1977-10-04 | Maschine zum automatischen Einsetzen von elektronischen Bauelementen mit einseitig parallel abstehenden Anschlußdrähten |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2744552C3 (de) |
| FR (1) | FR2367406A1 (de) |
| GB (1) | GB1576365A (de) |
| NL (1) | NL188554C (de) |
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- 1977-10-05 CA CA288,150A patent/CA1062893A/en not_active Expired
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| GB1576365A (en) | 1980-10-08 |
| DE2744552C3 (de) | 1981-09-24 |
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