DE27110C - Knopfverschlufs für Manschetten - Google Patents

Knopfverschlufs für Manschetten

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DE27110C
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• A. F. RICHTER in Hamburg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B5/00Sleeve-links
    • A44B5/002Sleeve-links with head tiltable as a whole

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
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KLASSE 44: Kurzwaaren.
Dieser Verschlufs ist für Manschetten bestimmt, bei denen die zu verschliefsenden Enden sich nicht überlappen, sondern nur an einander stofsen, und welche bisher meistens durch eine Kette mit Kugel oder Knebel an den Enden verbunden wurden.
Die Erfindung besteht darin, dafs eine federnde Metallplatte (die Fufsplatte) mit der Knopfplatte durch einen Stift drehbar verbunden ist und dafs zwei auf der Fufsplatte in der Entfernung der zu verbindenden Knopflöcher befestigte Metallstifte sich in offener Stellung des Knopfes von unten durch die Knopflöcher drücken lassen, worauf die Knopfplatte um 90° gedreht werden kann und dann mit zwei mit Vertiefungen versehenen Vorsprüngen über die Spitzen der Stifte fafst und durch die federnde Wirkung der Fufsplatte in dieser geschlossenen Stellung gehalten wird.
In beiliegender Zeichnung ist der Knopfverschlufs dargestellt:
Fig. ι zeigt den Knopf in offener Stellung, Fig. 2 in geschlossener Stellung, Fig. 3 die Einfügung des offenen Knopfes in die Enden der Manschetten, Fig. 4 wie die vorerwähnten Metallstifte durch die Knopflöcher gedrückt sind, und Fig. 5 den Knopf geschlossen an den Enden der Manschetten nach erfolgter Drehung der Knopfplatte.
Fig. 6 ist noch eine Gesammtdarstellung einer Manschette mit dem vorgenannten Verschlufs in geschlossener Stellung.
Die Fufsplatte a, welche mit der Knopfplatte b durch den mittleren Drehstift m ver bunden ist, ist von dünnem Metallblech in etwas gebogener Form hergestellt und mit zwei Stiften ο o1 versehen, deren Entfernung dem Abstande der Knopflöcher der geschlossenen Manschette entspricht.
In der Stellung der Fig. 1, in welcher die Knopfplatte b rechtwinklig gegen die Fufsplatte α gerichtet ist, läfst sich der Verschlufs, wie Fig. 3 zeigt, über die Enden der Manschette schieben, so dafs die Knopfplatte an der Oberseite, die Fufsplatte an der Innenseite der Enden zu stehen kommt. Man schiebt nun die Fufsplatte so weit einwärts, bis die Stifte ο ο' in die Knopflöcher eintreten, drückt die Stifte durch dieselben nach aufsen und dreht nun die Knopfplatte b um 900 herum.
Die Stifte ο ο' haben eine solche Länge, dafs die federnde Fufsplatte sich etwas nach der geraden Linie zu biegen mufs, um den ersteren den Eintritt in die Austiefungen υ der Vorsprünge e el zu gestatten, was der Fall ist, sobald die Drehung der Knopfplatte vollendet ist. In dieser Stellung decken die Vorsprünge e e' die Spitzen der Stifte ο ο' und werden durch die federnde Wirkung der Fufsplatte in dieser Lage gehalten.
Zum Oeffhen des Verschlusses mufs zunächst die Knopfplatte in die Stellung der Fig. 3 zurückgedreht werden, worauf man die Stifte der Fufsplatte aus den Manschettenlöchern herausziehen und den ganzen Verschlufs seitwärts aus der Manschette herausziehen kann.
Statt der Knopfplatte kann auch die Fufsplatte zum Drehen eingerichtet werden. Die
Stifte müssen dann an der Unterseite der Knopfplatte befestigt sein und die Vorsprünge e e1 mit den Austiefungen sich an der Fufsplatte befinden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein KnopfVerschlufs für Manschetten mit an einander grenzenden, sich nicht überlappenden Enden, bestehend aus der mit zwei Stiften ο ο1 versehenen federnden Fufsplatte α und einer drehbar mit α verbundenen Knopfplatte b, welche correspondirende Austiefungen ν an der der Fufsplatte zugerichteten Seite hat, in welche die Spitzen der Stifte eintreten, sobald der Knopf geschlossen ist. Die Anordnung der Stifte sowie der Austiefungen kann auch zwischen Knopfplatte und Fufsplatte ausgewechselt
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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