DE2707124A1 - Mechanische scheibenbremse - Google Patents

Mechanische scheibenbremse

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/42Slack adjusters mechanical non-automatic
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Description

Lied!, Nöth, Zeitirr ?7Π7ι?α
PitMtanwalte
8000 München 22 SteinsdorfstraBe 21-22 Telefon 089 / 29 84 62
B 8199
TOKICO LTD.
6-3, Fujimi 1-chome,
Kawasaki-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken / JAPAN Mechanische Scheibenbremse
Die Erfindung betrifft eine mechanische Scheibenbremse desjenigen Typs, bei der ein Bremshebel in Abhängigkeit von einer Eingangsdrehkraft dreht, die dem Bremshebel mittels eines Kabels oder dgl. erteilt wird und wobei die dem Bremshebel erteilte Dreheingangskraft sodann in eine lineare Ausgangskraft umgewandelt wird, die ihrerseits den Bremseffekt bewirkt. Insbesondere betrifft die Erfindung eine mechanische Scheibenbremse, die eine manuelle Bremsspaltnachstelleinrichtung aufweist, mittels der
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eine vorbestimmte oder gewünschte Bremskraft geschaffen werden kann, indem die Bremsspalte zwischen der Bremsscheibe und den Brems- bzw. Reibbelägen derart eingestellt werden, daß diese Lüftspalte innerhalb eines vorbestimmten Größenbereichs jederzeit beibehalten werden.
Es ist schon eine Vielzahl von Scheibenbremsen mit einem Mechanismus vorgeschlagen und auch praktisch angewendet worden, der eine Eingangsdrehkraft in eine lineare Ausgangskraft umwandeln kann. Bei sämtlichen der konventionellen Scheibenbremsen dieses Typs ist eine axial bewegliche Drückstange vorgesehen, die direkt eine Eingangs kraft aufnimmt, um dadurch die Bremsbeläge gegen eine Bremsscheibe zu drücken. Hierbei ist an der Drückstange ein Schraubenmutterglied angeordnet, das um die Drückstange rotiert und sich auch zusammen mit der Drückstange in axialer Richtung linear bewegt, und zwar unter der Wirkung von Stahlkugeln, die sich entlang sphärischer Flächen verschieben. Hierbei ist das Schraubenmutterglied in ein Gehäuse oder ein am Gehäuse befestigtes stationäres Teil eingepaßt und hierdurch gelagert. Das bedeutet, daß das gesamte Schraubenmutterglied in das Gehäuse oder das am Gehäuse befestigte stationäre Teil eingepaßt sowie hierdurch gelagert ist und in Schraubeingriff mit der Drückstange steht sowie in seiner Lage durch die Stahlkugelhaltef lachen gehalten ist.
Eine derartige Anordnung des Schraubenmuttergliedes bei der konventionellen Scheibenbremse weist die Nachteile dahingehend auf, daß eine gleichförmige Drehung des Schraubenmuttergliedes verhindert ist, und zwar aufgrund der unterschiedlichen Toleranzen bei der Herstellung der einzelnen Bauteile und insbesondere aufgrund der Abweichung des Drehmittelpunktes der Lagerungsfläche für das Schraubenmutterglied vom Drehmittelpunkt der Stahlkugeln oder in anderen Wor-
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ten, aufgrund der Änderung bzw. Abweichung des durch eine Vielzahl von Stahlkugeln (in den meisten Fällen sind es drei Stahlkugeln) bestimmten Drehmittelpunktes gegenüber dem durch die Lagerungsfläche für das Schraubenmutterglied bestimmten Drehmittelpunkt; dies hat zur Folge, daß das die Schraubenmutter lagernde Teil des Gehäuses oder das stationäre Supportteil äußerst leicht einem Verschleiß unterworfen ist. Da weiterhin bei dem die Schraubenmutter lagernden Teil zur drehbaren Aufnahme des Schraubenmuttergliedes ein Zwischenraum bzw. ein freier Raum vorliegt, reibt sich das Schraubenmutterlagerungsteil aufgrund einer Schwingung der Bremsvorrichtung vorzeitig ab bzw. verschleißt vorzeitig.
Bei den oben erwähnten manuellen Bremsspaltnachstellvorrichtungen ist die Drückstange, die auf den Bremsbelag diejenige lineare Bewegung überträgt, die durch den zur Umwandlung der Drehbewegung in die lineare Bewegung vorgesehenen Mechanismus erzeugt wird, mit einem Gewinde versehen; die Drückstange wird an einem Ende mittels eines Schraubenziehers oder dgl. Werkzeug gedreht, wodurch sie aus dem Schraubenmutterglied, das mit ihr in Schraubeingriff steht, herausgedreht wird, so daß dadurch der Bremsspalt nachgestellt werden kann. Das andere Ende der Drückstange ist querschnittlich polygonal, beispielsweise quadratisch oder sechseckig, ausgebildet, wobei ein Drehregulierungsglied in Eingriff mit dem querschnittlich polygonalen Ende der Drückstange steht, um nicht nur die korrekte Bremsspaltbzw. Lüftspaltnachstellung durchzuführen, sondern auch eine unbeabsichtigte Drehung der Drückstange zu verhindern, die sich ansonsten aufgrund einer Vibration oder anderen unerwünschten Bewegung der Drückstange ergeben könnte.
Bei einem Ausführungsbeispiel des oben erwähnten Typs einer Scheibenbremse (JA-PA 19 997/1975) ist das Rotationsregelglied in Anbe-
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Λ-
tracht des innerhalb der Scheibenbremse zur Verfügung stehenden begrenzten Raums an einem Bremsbelag befestigt. Bei einer solchen Anordnung der Scheibenbremse ergeben sich jedoch große Schwierigkeiten beim Montieren eines Staubschutzes, der das Rotationsregelglied vor Feuchtigkeit, Schmutz und Staub schützen soll. Dies hat zur Folge, daß bei einer solchen Scheibenbremse der Staubschutz nicht zur Anwendung gelangen kann. Es weist daher eine solche Scheibenbremse den Nachteil auf, daß Schmutz, Staub und andere Fremdstoffe die Neigung zeigen, am Rotationsregelglied in einem solchen Ausmaß anzuhaften, daß diese sogar zum Stillstand kommt und vorzeitig rostet, so daß dadurch der Lüftungsspaltnachstellvorgang außerordentlich schwierig wird.
Weiterhin müssen die Einzelteile einer solchen Scheibenbremse mit außerordentlich hoher Genauigkeit hergestellt und bearbeitet werden, damit das querschnittlich polygonale Ende der Drückstange in richtiger Weise in Eingriff mit dem Rotationsregelglied kommen kann.
Wenn schließlich bei der Scheibenbremse des genannten Type der Bremsbelag oder die Bremsbeläge durch neue Bremsbeläge ersetzt werden sollen, ist es äußerst schwierig festzustellen, ob sich noch das Rotationsregelglied in der richtigen Lage an der Drückstange befindet bzw. ob es noch in richtigem Eingriff mit der Drückstange steht; da dies schwierig festzustellen ist, wird eine derartige Feststellung häufig unterlassen bzw. vernachlässigt, was zur Folge hat, daß das Rotationsregelglied leicht beschädigt werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine Scheibenbremse zu schaffen, bei der der erwähnte Verschleiß der Stahlkugeln bzw. der Stahlkugelstützflächen aufgrund
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einer Abweichung der Drehmittelpunkte nicht mehr auftritt; insbesondere soll die manuelle Lüftspaltnachstellvorrichtung einer solchen Scheibenbremse wirksam die erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtungen beseitigen und außer einer langen Lebensdauer mit zufriedenstellender Funktion auch eine einfache Herstellmöglichkeit aufweisen.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Scheibenbremse wird die Abweichung des Drehmittelpunktes der Stütz- bzw. Lagerungsfläche für das Schraubenmutterglied gegenüber dem Drehmittelpunkt der Stahlkugem dadurch vermieden, daß das Schraubenmutterglied lediglich durch die Stahlkugeln gehalten wird, wodurch ein vorzeitiger Verschleiß des Schraubenmuttergliedes wirksam verhindert und die Anzahl der bei der Herstellung des Schraubenmuttergliedes erforderlichen Behandlungs- bzw. Bearbeitungsschritte außerordentlich reduziert ist.
Erfindungsgemäß wird weiterhin der manuellen Lüftspaltnachstellvorrichtung eine lange Lebensdauer bei einfacher Herstellmöglichkeit dadurch erteilt, daß das Rotationsregelglied weitgehend einstückig bzw. fest mit dem Schraubenmutterglied verbunden ist, das seinerseits in Schraubeingriff mit der Drückstange steht und außerdem als Haltevorrichtung für einen Staubschutz dient, so daß der Staubschutz leicht montiert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
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Fig. 1 in horizontalem Querschnitt die mechanische Scheiben
bremse und
Fig. 2 vergrößert in Draufsicht das Rotationsregelglied der Scheibenbremse.
Die dargestellte Scheibenbremse weist ganz allgemein ein Gehäuse auf, das eine erste Gehäusehälfte 1 sowie eine mittels eines Schraubbolzens fest hiermit verbundene zweite Gehäusehälfte 2 besitzt. Um den Schraubbolzen 3 sind im Abstand zueinander entlang einem Teil des innerhalb der ersten Gehäusehälfte 1 angeordneten Bolzenschaftes O-Ringe 6 angeordnet, so daß der Schraubbolzen innerhalb der Führungsbohrung eines Haltebügels 4 eines nicht dargestellten stationären Supportes derart geführt ist, daß er gegenüber dem stationären Support ve r se hieblieh ist. Die beiden Enden der im Haltebügel 4 vorgesehenen Führungsbohrung sind durch Dichtungsschuhe 5, 5 gegen einen Eintritt von Fremdstoffen in den Zwischenraum zwischen den Schraubbolzen und der Führungsbohrung geschützt. Zu beiden Seiten einer Bremsscheibe D ist jeweils ein Bremsbelag 7 bzw. 10 angeordnet. Hierbei ist der eine Bremsbelag 7 mittels einer Stellschraube 8.und einer federnden Unterlegscheibe 9 am Schenkel la der ersten Gehäusehälfte 1 befestigt, während der andere Bremsbelag 10 in einer mittigen Durchgangsöffnung 30 des Haltebügels 4 aufgenommen ist. Die Rückseite oder äußere Seite des Bremsbelages 10, d.h. dessen rechte Seite gemäß Fig. 1, steht in Eingriff mit dem einen vergrößerten Durchmesser aufweisenden inneren Ende 39 einer Drückstange 17, wodurch jegliches schräge Anschlagen des Bremsbelages 10 an der Bremsscheibe D, das einen ungleichförmigen Abrieb des Bremsbelages 10 zur Folge haben könnte, wirksam verhindert wird. Die Drückstange 17 ist innerhalb einer Durchgangsöffnung 37a des Schenkels 2a der zweiten Gehäusehälfte 2 aufgenommen, und zwar derart, daß sie sowohl axial verschieblich als auch verdrehbar ist.
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Die Drückstange 17 besitzt weiterhin ein abgestuftes Teil 31, das hinter dem inneren Ende 39 der Drückstange 17 angeordnet ist und einen größeren Durchmesser als dieses innere Ende 39 aufweist, ein querschnittlich polygonales Rotationsverhinderungsteil 32 (der polygonale Querschnitt ist bei der dargestellten Ausführungsform ein sechseckiger Querschnitt, kann jedoch auch quadratisch sein), das hinter dem abgestuften Teil 31 angeordnet ist und einen kleineren Durchmesser als das innere Ende 39 der Drückstange 17 besitzt, und ein mit einem Gewinde versehenes Verstellteil 33, das hinter dem querschnittlich polygonalen Teil 32 angeordnet ist und weitgehend denselben Durchmesser wie das querschnittlich polygonale Teil 32 aufweist. Im äußeren oder rechten Ende der Drückstange 17 gemäß Fig. 1 ist ein Schlitz zur Aufnahme eines Schraubenziehers oder dgl. Werkzeuges vorgesehen. Um die Drückstange 17 herum ist innerhalb der Durchgangsöffnung 37a des Gehäuseschenkels 2a ein Schraubenmutterglied 12 angeordnet, dessen Innengewinde 35 in Schraubeingriff mit dem Außengewinde des Verstellteils 33 der Drückstange 17 steht.
Das Schraubenmutterglied 12 weist an seinem vorderen bzw. inneren Ende einen Flansch 36 vergrößerten Durchmessers auf; außerdem erstreckt sich ein Schenkelteil 36a rückwärts zum Flansch 36 in die Durchgangsöffnung 37a des Gehäuseschenkels 2a. Vor der inneren oder linken Seite des Flansches 36 ist ein Bremshebel 14 vorgesehen, mittels dem über ein mit dem Bremshebel 14 verbundenes Kabel eine Eingangsdrehkraft auf das Schraubenmutterglied 12 übertragen werden kann. Ein elastisch federndes Rotationsregelglied 16 schlägt gegen die innere oder linke Fläche des Bremshebels 14 sowie an das querschnittlich polygonale Teil 32 der Drückstange 17 an. Der Flansch 36 des Schraubenmuttergliedes 12, der Brems hebel 14 und das Rotationsregelglied 16 sind in einfacher Weise mittels dreier Nieten 15 fest mit-
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einander verbunden, die ihrerseits in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind.
Wie im einzelnen aus Fig. 2 ersichtlich, weist das Rotationsregel-■glied 16 in seiner Mitte einen beispielsweise durch Stanzen gebildeten, etwa H-förmigen Ausschnitt 40 auf, wobei die jeweils in die gleiche Richtung zeigenden Schenkelpaare des H-förmigen Ausschnittes 40 diametral einander gegenüberliegende obere und untere Eingriffsstücke bzw. 42 zwischen sich begrenzen. Diese Eingriffsstücke 41, 42 sind nach vorn bzw. nach links gemäß Fig. 1 gebogen, wobei ihr freies oder vorderes Ende weiterhin in eine zum verbleibenden Teil der Eingriffsstücke 41, 42 entgegengesetzte Richtung gebogen ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Diese umgebogenen freien Enden 43, 44 der Eingriff sstücke 41, 42 können mit den ausgewählten Flächen des querschnittlich polygonalen Teils 32 der Drückstange 17 in Eingriff kommen, wobei sie den stangenförmigen querschnittlich polygonalen, in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Teil 32 umgreifen und hierdurch die Drehung der Drückstange 17 regeln. Das Rotationsregelglied 16 weist außerdem drei Bohrungen auf, die jeweils in gleichem Abstand zum Mittelpunkt des Rotationsregelgliedes 16 in gleichem Winkelabstand voneinander um den mittigen H-förmigen Ausschnitt 40 herum angeordnet sind. Durch diese drei in gleichem Winkelabstand zueinander angeordneten Bohrungen des Rotationsregelgliedes 16 erstrecken sich die Nieten 15 hindurch. Der gesamte Außenumfang des Rotationsregel gliedes 16 neigt sich nach vorn bzw. nach links gemäß Fig. 1, so daß der Außenumfang des Rotationsregelgliedes 16 im Abstand zur benachbarten Fläche des Bremshebels 14 angeordnet ist und dadurch zwischen den beiden genannten Teilen ein Zwischenraum geschaffen ist. In diesem Zwischenraum ist der Außenumfang eines Staubschutzes 18 eingesetzt, der dort durch den Außenumfang des Rotationsregelgliedes 16
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in seiner Lage gehalten wird, während der Innenumfang des Staubschutzes 18 gegen das den größten Durchmesser aufweisende abgestufte Teil 31 der Drückstange 17 anschlägt. Auf diese Weise schützt der Staubschutz 18 das Rotationsregelglied 16 vollkommen gegenüber der Atmosphäre und verhindert hierdurch, daß Schmutz, Staub und andere Fremdstoffe Zugang zum Rotationsregelglied 16 erhalten.
Gegenüber der äußeren oder rechten Seite des Flansches 36 ist ein Rampenglied 11 angeordnet, das mittels geeigneter Befestigungsmittel 38 (in Fig. 1 ist lediglich ein Befestigungselement 38 dargestellt) an einer Schulter 37 befestigt ist, die durch die Durchgangsöffnung 37a des Schenkels 2a der zweiten Gehäusehälfte 2 gebildet bzw. begrenzt ist. Die äußere bzw. rechte Seite des Flansches 36 und die innere bzw. linke Seite des Rampengliedes 11 sind mit nicht dargestellten sphärischen Nuten zur Aufnahme von Stahlkugeln 13 versehen. Da Form, Anordnung und Arbeitsweise der sphärischen Nuten sowie der Stahlkugeln bekannt sind, werden sie hier nicht näher erläutert.
Das Schenkelteil 36a des Schraubenmuttergliedes 12 erstreckt sich frei durch die die Schulter 37 begrenzende Durchgangsöffnung 37a des Schenkels 2a der zweiten Gehäusehälfte 2, wobei um das Schraubenmutterglied 12 nahe dessen hinterem oder äußerem Ende ein Anschlagring 21 angeordnet ist. Weiterhin sitzt auf dem Schraubenmutterglied auch eine Ringplatte 20, deren äußere oder rechte Seite durch die innere bzw. linke Seite des Anschlagrings 21 gelagert bzw. abgestützt ist. Zwischen der Ringplatte 20 und der am Schenkel 2a der zweiten Gehäusehälfte 2 vorgesehenen Schulter 37 stützt sich eine Feder 19 ab, die das Schraubenmutterglied 12 über die Stahlkugeln 13 gegen das Rampenglied 11 drückt.
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^inzwischen dem Außenumfang des Flansches 36 des Schraubenmuttergliedes 12 und einer ausgewählten Fläche der zweiten Gehäusehälfte ist ein Staubschutz 26 angeordnet, um zu verhindern, daß Schmutz, Staub und andere Fremdstoffe Zugang zu dem Schraubenmutterglied 12, den Stahlkugeln 13 und dem Rampenglied 11 erhalten.
Wenn bei der beschriebenen Schreibenbremse der Bremshebel 14 durch Betätigen des Kabels oder dgl. verdreht wird, werden auch das Schraubenmutterglied 12, das Rotationsregelglied 16 und die Drückstange 17 gedreht. In diesem Fall erzeugen der Flansch 36 des Schraubenmuttergliedes 12 und das Rampenglied 11, die einander gegenüberliegende sphärische Nuten und hierin aufgenommene Stahlkugeln 13 aufweisen, eine Axialdruckkraft, die das Schraubenmutterglied 12 in Richtung der Bremsscheibe D drückt, so daß aufgrund der dadurch erzeugten Axialdruckkraft der Bremsbelag 10 über die Drückstange 17 gegen die rechte Fläche der Bremsscheibe D gemäß Fig. 1 gedrückt wird. Gleichzeitig wird auch eine Axialdruckkraft erzeugt, die das Rampenglied 11 nach rückwärts bzw. nach rechts gemäß Fig. 1 drückt, wodurch der andere Bremsbelag 7 über die zweite Gehäusehälfte 2, den Schraubbolzen 3 und die erste Gehäusehälfte 1 gegen die linke Fläche der Bremsscheibe D gemäß Fig. 1 gedrückt und auf diese Weise der gewünschte Bremseffekt erzielt wird.
Wenn sich die Bremsbeläge 7, 10 abreiben bzw. verschleißen, vergrößert sich demgemäß auch der zur Durchführung des Bremsvorgangs erforderliche Drehhub des Bremshebels 14. Um diesbezüglich einen Nachstellvorgang durchzuführen, werden ein an der Außenfläche der zweiten Gehäusehälfte 2 mittels einer Stellschraube 23 befestigter Deckel 22 sowie eine Dichtung 25 und eine federnde Unterlegscheibe von der zweiten Gehäusehälfte 2 gelöst. Danach wird ein Schrauben-
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zieher oder dgl. Werkzeug in den in der Drückstange 17 vorgesehenen Schlitz 34 eingesetzt und verdreht, so daß sich dadurch die Drückstange 17 nach vorn bewegt und auf diese Weise zum Ausgleich des Verschleißes der Bremsbeläge 7, 10 der gebildete vergrößerte Lüftspalt zwischen dem Bremsbelag 10 und der Bremsscheibe D nachgestellt wird.
Die Feder 19 weist vorzugsweise die relativ hohe Federkraft von 10 - 20 kp auf und drückt das Schraubenmutterglied 12 über die Vielzahl der Stahlkugeln 13 (vorzugsweise sind drei Stahlkugeln 13 vorgesehen) gegen das Rampenglied 11, so daß dadurch das Schraubenmutterglied 12 in einer flottierenden,Beziehung, d.h. verschieblich zur zweiten Gehäusehälfte 2 gehalten wird; dies hat in gravierendem Gegensatz zu den entsprechenden Bauteilen bekannter Scheibenbremsen zur Folge, daß das Schraubenmutterglied 12 und demgemäß auch der Bremshebel 14 und die Drückstange 17 nicht direkt dem vom Gehäuse ausgeübten Einfluß, beispielsweise den Schwingungen des Gehäuses, unterworfen sind. Die Feder 19 dient nicht nur zum Absorbieren bzw. Dämpfen einer Ratterbewegung des Bremshebels 14, sondern wirkt auch als Rückholfeder für den Bremshebel 14.
Wenn bei der beschriebenen Scheibenbremse der Lüftspalt zwischen dem Bremsbelag 10 und der Bremsscheibe D nachgestellt werden soll, werden die Eingriffsstücke 41, 42 des Rotationsregelgliedes 16 aufgrund der erzwungenen Drehung der Drückstange 17 elastisch verformt, so daß sich die Drückstange 17 drehen kann. Zu diesem Zeitpunkt "klicken" die Eingriffsstücke 41, 42 hörbar, wenn sie nacheinander mit den aufeinanderfolgenden U mfangsf lachen des querschnittlich polygonalen Teils 32 der Drückstange 17 in Eingriff kommen, so daß dadurch dem Benutzer der jeweils von der Drückstange 17 zurückge-
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legte Weg deutlich zur Kenntnis gegeben und außerdem auch jede aufgrund einer Schwingung oder dgl. sich ergebende unbeabsichtigte Drehung der Drückstange 17 verhindert wird. Weiterhin ist außerdem von Bedeutung, daß der Außenumfang der Drückstange 17 als Halte einrichtung für den Staubschutz 18 dient.
Aufgrund der Anordnung und Ausbildung der Einzelteile der beschriebenen Scheibenbremse kann das Schraubenmutterglied 12 gleichförmig drehen, und es verringert außerdem einen Verschleiß des Gehäuses oder des stationären Supportes. Es ist daher eine praktisch anwendbare Scheibenbremse geschaffen, mit der die den konventionellen Scheibremsen des gleichen Typs eigenen Nachteile wirksam beseitigt werden. Da das Rotationsregelglied 16, wie erläutert, fest mit dem Schraubenmutter glied 12 verbunden ist, kann ein Austausch bzw. Ersatz der Bremsbeläge 7, 10 leicht durchgeführt werden, und es kann auch der Staubschutz 18 leicht und zufriedenstellend montiert werden, wodurch auch hierdurch die den konventionellen Scheibenbremsen eige nen diesbezüglichen Nachteile vollkommen beseitigt sind.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    {.j Mechanische Scheibenbremse desjenigen Typs, bei der eine Eingangsdrehkraft aufgenommen und in eine lineare Ausgangskraft umgewandelt wird, um einen Bremsbelag gegen eine Bremsscheibe zu drücken, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (1, 2) zwei Schenkel (la, 2a) aufweist, die bremssattelförmig die Bremsscheibe (D) übergreifen, wobei der eine Schenkel (2a) mit einer in axialer Richtung der Bremsscheibe (D) sich erstreckenden Durchgangsöffnung (37a) versehen ist, daß sich durch die im Gehäuseschenkel (2a) vorgesehene Durchgangsöffnung (37a) lose ein Schraubenmutterglied (12) zur Aufnahme einer Dreheingangskraft erstreckt, das ein Innengewinde aufweist und an einem Ende einen Flansch (36) besitzt, daß sich durch das Schraubenmutterglied (12) eine Drückstange (17) erstreckt, mittels der ein Bremsbelag (10) gegen die Bremsscheibe (D) drückbar ist und die an ihrem Außenumfang ein Außengewindeteil zum Schraubeingriff mit dem Innengewinde des Schraubenmuttergliedes (12) aufweist, daß innerhalb des einen Gehäuseschenkels (2a) gegenüber dem Flansch (36) des Schraubenmuttergliedes (12) ein Bewegungsumwandhingsmechanismus (11, 13) zum Umwandeln der durch das Schraubenmutter glied (12) aufgenommenen Dreheingangskraft in die lineare Ausgangskraft vorgesehen ist und daß sich zwischen demSchrauben mutter glied (12) und einem an der Außenfläche des einen Gehäuseschenkels (2a) befestigten Deckelglied (22) eine Feder (1.9) erstreckt, die den Flansch (36) des Schraubenmuttergliedes (12) in Eingriff mit dem Bewegungsumwandhingsmechanismus (11, 13) drückt, so daß das Schraubenmutterglied (12) flottierend bzw. verschieblich gegenüber der Durchgangsöffnung (37a) des einen Gehäuseschenkels (2a) gelagert ist.
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    2. Mechanische Scheibenbremse mit einem als Bremssattel ausgebildeten, in axialer Richtung einer Bremsscheibe verschieblich gelagerten Gehäuse, das zwei einander gegenüberliegende, einen Teil des Umfangs der Bremsscheibe übergreifende Schenkel aufweist, einem am Bremssattel befestigten stationären Bremsbelag zum Eingriff mit der einen Fläche der Bremsscheibe, einem in bezug auf die Bremsscheibe gegenüber dem stationären Bremsbelag angeordneten beweglichen Bremsbelag, der verschieblich in einem stationären Support angeordnet und mit der anderen Fläche der Bremsscheibe in Eingriff bringbar ist, einem im Bremssattel angeordneten und mittels eines Bremshebels drehbaren Schraubenmutterglied, einer Nachstelldrückstange, die sich durch das Schraubenmutterglied hindurch erstreckt und in Schraubeingriff mit diesem steht, wobei ein erstes Ende der Drückstange einen polygonalen Querschnitt aufweist und gegen den beweglichen Bremsbelag anschlägt, um diesen gegen die andere Fläche der Bremsscheibe zu drücken, und wobei die Drückstange gegenüber dem beweglichen Bremsbelag verdrehbar ist, einer Einrichtung zum Umwandeln der Drehbewegung des Schraubenmuttergliedes in die axiale Bewegung des Schraubenmuttergliedes und einem aus elastisch federndem Material bestehenden Rotationsregelglied zum elastisch federnden Eingriff mit wenigstens einer Umfangsflache des querschnittlich polygonalen Endes der Drückstange, um die Relativbewegung zwischen der Drückstange und dem beweglichen Bremsbelag zu steuern, dadur c h gekennzeichnet, daß das Schraubenmutterglied (12) ein Schenkelteil (36a) aufweist, das sich lose durch eine in dem einen Schenkel (2a) des Bremssattels (1, 2) vorgesehene Durchgangsöffnung (37a) hindurch erstreckt, daß die Durchgangsöffnung (37a) eine Schulter (37) begrenzt und daß sich zwischen der Schulter (37) und dem benachbarten Ende des Schenkelteils (36a) des Schraubenmuttergliedes (12) eine Feder (19) erstreckt, so daß das Schraubenmutterglied (12) flottierend bzw. verschieblich gegenüber in dem einen Schenkel (2a) des Bremssattels (1, 2) vorgesehenen Durchgangsöffnung (37a) gelagert ist.
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    3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubenmutter glied (12) einen Federanschlag aufweist, der einen Anschlagring (21) sowie eine Ringplatte (20) besitzt.
    4. Mechanische Scheibenbremse, gekennzeichnet durch eine Bremsscheibe (D), ein Gehäuse (1,2) mit zwei einander gegenüberliegenden, die Bremsscheibe (D) übergreifenden Schenkeln (la, 2a), einen an einem der Schenkel (la) des Gehäuses (1, 2) befestigten ersten Bremsbelag (7), einen in bezug auf die Bremsscheibe (D) gegenüber dem ersten Bremsbelag (7) angeordneten beweglichen zweiten Bremsbelag (10), eine Drückstange (17), mittels welcher der bewegliche Bremsbelag (10) gegen die Bremsscheibe (D) drückbar ist und die an ihrem einen Ende ein querschnittlich polygonales Rotationsverhinderung steil (32) sowie an ihrem anderen Ende ein Außengewindeteil (33) besitzt, einen Bewegungsumwandlungsmechanismus (11, 13), mittels dem eine ihm durch einen Bremshebel (14) erteilte Drehkraft in eine im anderen Schenkel des Gehäuses (1, 2) wirkende Bremskraft umwandelbar ist und der ein Schraubenmutterglied (12) aufweist, das mit einem Innengewinde in Schraubeingriff mit dem Außengewindeteil (33) der Drückstange (17) steht und zusammen mit dem Schraubenmutter glied (12) verdrehbar ist, und ein plattenförmiges Rotationsregelglied (16), das elastisch federnde Eingriffsstücke (41, 42) zum Eingriff mit dem Rotationsverhinderungsteil (32) der Drückstange (17) aufweist, um die Drehbewegung der Drückstange (17) zu regeln.
    5. Scheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumfang des Rotationsregelgliedes (16) in Richtung der Bremsscheibe (10) umgebogen ist und ein Ende eines Staubschutzes (18) hält, der das Rotationsregelglied (16) und die Drückstange (17) schützt.
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    G. Scheibenbremse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotationsregelglied (16) zwei diametral einander gegenüberliegende Eingriffsstücke (41, 42) aufweist, die das Rotationsverhinderungsteil (33) der Drückstange (17) umgreifen.
    7. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 4 -6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotationsregelglied (16) mit dem Schraubenmutterglied (12) und dem Bremshebel (14) fest über Befestigungsmittel (15) verbunden ist, die das Schraubenmutterglied (12) und den Bremshebel (14) miteinander verbinden.
    8. Mechanische Scheibenbremse mit einem in axialer Richtung einer Bremsscheibe verschieblich gelagerten, als Bremssattel ausgebildeten Gehäuse, das zwei einander gegenüberliegende, einen Teil des Umfangs der Bremsscheibe umgreifende Schenkel aufweist, einem am Bremssattel befestigten stationären Bremsbelag zum Eingriff mit der einen Fläche der Bremsscheibe, einem in bezug auf die Bremsscheibe gegenüber dem stationären Bremsbelag angeordneten beweglichen Bremsbelag, der in einem stationären Support verschieblich zum Eingriff mit der anderen Fläche der Bremsscheibe angeordnet ist, einem im Bremssattel angeordneten Schraubenmutterglied, das mittels eines Bremshebels verdrehbar ist, einer gegenüber dem beweglichen Bremsbelag verdrehbaren Nachstelldrückstange, die sich durch das Schraubenmutterglied hindurch in Schraubeingriff mit diesem erstreckt und ein querschnittlich polygonales erstes Ende aufweist, das am beweglichen Bremsbelag anschlägt, um diesen gegen die andere Fläche der Bremsscheibe drücken zu können, einer Einrichtung zum Umwandeln der Drehbewegung des Schraubenmuttergliedes in die axiale Bewegung des Schraubenmuttergliedes und einem aus elastisch federndem Material bestehenden Rotationsregelglied zum elastisch federnden Eingriff mit wenigstens einer Umfangsfläche des querschnittlich polygona-
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    • b ·
    len Drückstangenendes, um die Relativbewegung zwischen der Drückstange und dem beweglichen Bremsbelag zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotationsregelglied (16) mit dem Bremshebel (14) und dem Schraubenmutterglied (12) fest über Befestigungsmittel (15) verbunden ist, die den Bremshebel (14) und das Schraubenmutterglied (12) ihrerseits miteinander verbinden.
    9. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 -8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotationsregelglied (16) eine elastisch fe dernde Platte aufweist, die mit einer öffnung (40) versehen ist, wobei die öffnung (40) zwei Eingriffsstücke (41, 42) zum Eingriff mit zwei ausgewählten diametral einander gegenüberliegenden U mfangsf lachen des querschnittlich polygonalen Endes (32) der Drückstange (17) begrenzt, so daß dadurch die Drückstange (17) um einen vorbestimmten Betrag verdrehbar ist.
    10. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 -9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vom Rotationsverhinderungsteil (32) entfernten Ende der Drückstange (17) ein zur Aufnahme eines Werkzeuges dienender Schlitz (3 4) vorgesehen ist, der von außerhalb des Gehäuses (1, 2) über die in dem einen Gehäuseschenkel (2a) vorgesehene Durchgangsöffnung (37a) zugänglich ist.
    709834/0737
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