DE269640C - - Google Patents
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- DE269640C DE269640C DENDAT269640D DE269640DA DE269640C DE 269640 C DE269640 C DE 269640C DE NDAT269640 D DENDAT269640 D DE NDAT269640D DE 269640D A DE269640D A DE 269640DA DE 269640 C DE269640 C DE 269640C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B11/00—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
- B28B11/04—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for coating or applying engobing layers
- B28B11/041—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for coating or applying engobing layers for moulded articles undergoing a thermal treatment at high temperatures, such as burning, after coating
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
'—te 269640'-kLASSE
80«. GRUPPE
Vorrichtung zum Engobieren von Dachziegeln o. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1913 ab.
Bekanntlich müssen in den weitaus meisten Fällen die Dachziegel noch im frischen oder
lederharten Zustande engobiert werden, wenn die Engobe nach dem Brennen gegen Frost
und sonstige Witterungseinflüsse haltbar sein soll. Das Engobieren im lederharten Zustande
ist aber mit Schwierigkeiten verbunden, denn beim Abnehmen vom Rahmen wird der noch
biegsame Ziegel leicht beschädigt und verbogen. Die Ziegel sind, je nachdem sie am
Rande, in der Mitte, im oberen oder unteren Teile des Gerüstes liegen, ungleich trocken,
woraus dann später Ungleichmäßigkeit der Färbung beim Brennen entsteht. Die schon
lederharten Ziegel müssen auch nach dem Engobieren, wegen der Gefahr des Reißens,
wieder vorsichtig vor zu scharfem Trocknen gehütet werden, wodurch der Trockenvorgang
verlangsamt wird.
Das Engobieren zwischen den Gerüsten macht es unmöglich, die Engobe in gleichmäßiger
Beschaffenheit zu erhalten, wodurch die gleichmäßige Färbung wieder beeinträchtigt
wird.
Das Begießen der Ziegel auf dem Rähmchen unmittelbar von der Presse weg hatte
den Nachteil, daß der Engobeton beim Begießen unten rechts und links auf das Rähmchen
lief, wodurch die Ziegel beim Trocknen teilweise festklebten und beim Schwinden
reißen mußten.
Alle diese Nachteile sollen durch die den Erfindungsgegenstand bildende Vorrichtung
beseitigt und bei ihrer Anwendung eine bedeutende Leistungsfähigkeit bei verhältnismäßig
geringem Personal erzielt werden. Im wesentlichen besteht die Erfindung in der
Anordnung einer ständig umlaufenden Trommel, welche auf ihrem Umfange eine Reihe
von Ausflußdüsen in der Breite des zu begießenden Steines besitzt und welche von
einem höher gelegenen, zur Aufnahme der Engobeflüssigkeit bestimmten Behälter zeitweise
gespeist wird. Unterhalb der Trommel ist eine Führung zur Bewegung der auf
Trockenrahmen befindlichen und schräg gelagerten Dachziegel oder anderer plattenförmiger Körper und ein heb- und senkbarer Rahmen
vorgesehen. Letzterer erhält von einem Exzenter aus seine Bewegung, und zwar in der Weise,, daß der Rahmen während des
Begießens gegen den Rand des jeweilig unter der Trommel befindlichen Dachziegels o. dgl.
angedrückt wird, so daß ein Überlaufen der Flüssigkeit über die Ränder des Ziegels vermieden
wird, während nach erfolgtem Begießen der Rahmen so weit gehoben wird,
daß der nächste Ziegel unter die Trommel mittels einer geeigneten Vorrichtung vorgeschoben
werden kann. Auch kann die Maschine unmittelbar an die Ziegelpresse anschließend
eingerichtet werden, so daß die von der Presse kommenden Ziegel gleich auf die Führungen der Maschine geschoben, dort
begossen und nach dem Begießen zwecks Trocknens abgenommen werden können, so
daß in diesem Falle nur eine Hilfskraft zum Abnehmen der begossenen Ziegel erforderlich
ist.
Der Erfindungsgegenstand ist in einer Ausführungsform
auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Maschine in Seitenansicht mit
teil weisem Schnitt,
Fig. 2 die Maschine in Vorderansicht,
ίο Im Gestell ι der Maschine ist in entsprechender
Höhe ein Behälter 2 gelagert, welcher zur Aufnahme der Engobeflüssigkeit bestimmt
ist. Im Behälter 2 sind Rührflügel 3 vorhanden, deren Welle 4 mittels Kegelradgetriebes 5
oder eines anderen geeigneten Getriebes von der die Riemenscheiben 6 tragenden Welle 7
aus angetrieben werden kann, um das Niederschlagen und Festsetzen des Engobetones im
Wasser zu verhindern und eine stets gleichmäßige dickflüssige Mischung während des
Betriebes zu erhalten. Die Mischung gelangt durch ein Rohr 15 und durch die Hohlwelle 12
in das Innere einer Trommel 13, auf deren Umfang: an einer Stelle eine Reihe von Aus-.
flußdüsen 14 vorgesehen ist, welche der Breite der jeweilig zu begießenden Ziegelsorte
entspricht. Um die Düsen den wechselnden Breiten der verschiedenen Ziegelsorten anpassen
zu können, können die Düsen 14 schraubbar an der Trommel angebracht sein,
so daß bei weniger breiten Ziegeln die entsprechende Anzahl von Düsen herausgeschraubt
und die verbleibenden Schraubenöffnungen durch Schraubennippel verschlossen werden
können. Desgleichen können die öffnungen schlitzförmig in einer oder mehreren Reihen
hintereinander vorgesehen werden. Die Welle 12 der Trommel 13 ist in Lagern des Maschinengestells
drehbar gelagert und erhält ihren Antrieb mittels Kegelrädergetriebes 11
und der Riemenscheibe 9 von der Riemenscheibe 8 aus mittels Riemen oder Seiles.
Unterhalb der Trommel 13 befindet sich ein den Aussenumrissen der zu begießenden
Dachziegel o. dgl. entsprechend geformter Rahmen 22, dessen Arme 21 auf der drehbaren Welle 20 befestigt sind. Letztere trägt
einen Hebel 19, ah dessen freiem Ende sich eine Gleitrolle 18 befindet, die am Umfang
eines entsprechend geformten Exzenters 17 anliegt, welcher zweckmäßig auf der Trommelwelle
12 befestigt ist und infolgedessen die gleiche Drehungsbewegung macht wie die
Trommel 13. Unterhalb des Rahmens 22 befinden sich auf Ständern 27 Führungsschienen
25 und 26, auf welche die Trockenrähmchen 24 mit den Ziegeln 23 aufgelegt werden können.
Die Führungen 25, 26 sind derart eingerichtet, daß die Trockenrähmchen mit den
Ziegeln eine schräge Lage einnehmen, zwecks Abfließens der auf die Ziegel gegossenen
Mischung oder Glasur in der Richtung nach dem unteren Ende der Ziegel zu. Es ist
j zweckmäßig, die unteren Kanten des Rahmens 22 mit einer Gummiwulst oder mit einem
Gummiüberzug zu versehen, um ein dichtes Anschließen der unteren Rahmenkanten an
den Rand des zu begießenden Ziegels zu erzielen. Da nach jedesmaligem Begießen eines
Ziegels derselbe aus dem Bereich der Trommel 13 verschoben und ein neuer Ziegel unter die
Trommel geschoben werden muß, so ist eine entsprechende Fördervorrichtung vorgesehen,
welche, wie in dem Ausführungsbeispiel dargestellt ist, aus zwei in Lagern 30 schwenkbar
aufgehängten Hebeln 29 besteht, welche mit Schlitzen versehen sind, in die Kurbelzapfen
31 der Welle 10 eingreifen, welch letztere
gleichzeitig als Übertragungswelle zum Antrieb der Trommel 13 dient. Die Hebel
29 greifen mit ihren unteren geschlitzten Enden 33 an einer Querstange 38 an, welche
durch eine zwischen den Führungen 25, 26 befindliche Stange 34 hindurchgeht, so daß letztere
eine hin und her gehende Bewegung erhält. Das andere Ende der Stange 34 ist
mit einem mit Führungszapfen 35 versehenen Querstück 36 verbunden, das einen Greifer 37
trägt, dessen obere Kante die gleiche Schräglage besitzt, als die auf den Führungen 25, 26
aufgelegten Trockenrähmchen 24 der zu begießenden Dachziegel. Die Führungszapfen 35
gleiten bei der Rückwärtsbewegung auf Führungsschienen 39 und treffen gegen das Ende
ihrer Rückwärtsbewegung gegen je eine nach abwärts federnde Klinke 40, welche sie'hierbei
heben und am Ende ihrer Rückwärtsbewegung wieder freigeben, so daß die Klinke wieder die in der Zeichnung dargestellte Lage
einnimmt. Bei Umkehrung der Bewegung, also beim Vorwärtsgang, gleiten die Führungszapfen 35 auf der oberen Schrägfläche der
Klinke 40 nach aufwärts und gelangen auf eine zweite Führung 41, und während dieser
Bewegung wird auch der Greifer 37 in der Richtung gegen die Trommel: zu bewegt und
stößt dabei auf das letzte der Trockenrähmchen 24 und verschiebt die ganze Reihe der
auf den Führungen 25, 26 liegenden Trockenrähmchen mit den Ziegeln. Die Größe dieser
verschiebenden Bewegung entspricht genau der Breite eines Trockenrähmchens, so daß,-wenn
die ganze Reihe der Trockenrähmchen um die Breite eines Rahmens verschoben worden
ist, die Führungszapfen 35 von der genau dieser Länge nach bemessenen Führung 41
abfallen und auf die darunterliegende Führung 39 fallen, um hier, wie vorhin beschrieben,
wieder die Bewegung gegen die Klinke ! 40 auszuführen. Der Anschluß des vom Behälter
2 ausgehenden Rohres 15 an die hohle Trommelwelle 12 geschieht durch Vermittlung
eines gegebenenfalls verstellbaren Kniestückes 16. Die hohle Welle 12 der Trommel 13 ist
am Ende mit einer Öffnung versehen, welche bei jeder Umdrehung der Trommel an die
Mündungsöffnung des Rohres 15 anschließt, so daß während dieser Zeit ein gewisser Teil
der in dem Behälter 2 befindlichen flüssigen Mischung durch die hohle Welle 12 in die
Trommel 13 fließt. Durch entsprechende Ein-Stellung kann je nach Bedarf mehr oder
weniger Flüssigkeit bei jeder Umdrehung der Trommel 13 in dieselbe eingeführt werden.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Während sich der erhöhte Teil des Exzenters 17 unter der Gleitrolle 18 befindet, ist
der Rahmen 22 in gehobener Stellung, so daß während dieser Zeit die Trockenrähmchen 24
mit den daraufliegenden Ziegeln um die Breite eines Trockenrahmens auf den Führungen 25,
26 vom Greifer 37 verschoben werden können. Nachher gelangt der den geringeren Durchmesser
besitzende Teil des Exzenters 17 mit der Gleitrolle 18 in Berührung. Der Rahmen
22 senkt sich infolgedessen gegen den Rand des jeweilig unter der Trommel befindlichen
Dachziegels. Inzwischen sind die Düsen 14 infolge der fortschreitenden Drehung der
Trommel 13 Γη eine solche Lage gelangt, daß
sie sich in einem gewissen Abstand vom oberen Rand des zu begießenden Ziegels befinden,
wobei die im unteren Teile der Trommel befindliche Flüssigkeit durch die Düsen ausfließen
kann, solange der in der Trommel befindliche Vorrat reicht. Derselbe ist, wie vorhin
erwähnt, so bemessen, daß er gerade hinreicht, die Oberfläche des Ziegels zu begießen.
Inzwischen befinden sich die Düsen bereits schon in der Aufwärtsbewegung und der erhöhte
Teil des Exzenters 17 bewirkt wieder ein Heben des Rahmens 22. Der Greifer 37
schiebt wieder die Reihe der Trockenrähmchen mit den Ziegeln um eine Trockenrahmenbreite
vorwärts, der Rahmen 22 senkt sich wieder und aufs neue erfolgt ein Begießen des unterhalb
der Trommel befindlichen neuen Ziegels. Werden die Führungen 25, 26 in geeigneter
Weise an die Führungen der Ziegelpresse angeschlossen, so können' die Ziegel gleich von
der Presse nach vorherigem Unterlegen der Trockenrähmchen auf die Führungen 25, 26
befördert werden und die begossenen Ziegel am anderen Ende zwecks Aufstapeins zum
Trocknen abgenommen oder gewünschten Falles nochmals an der Gießtrommel vorbeigeführt
werden. Der etwa von den Ziegeln abfließende Überschuß von Flüssigkeit kann in einem
unter dem tiefer liegenden Ende des jeweils zu begießenden Ziegels stehenden Gefäß aufgefangen
werden. Da die Düsen 14 in einer der j eweiligen Ziegelbreite entsprechenden
Ausdehnung an der Trommel 13 angeordnet sind bzw. der Ziegelbreite entsprechend eingestellt
werden können, und da während des Begießens der Rahmen 22 an die Seitenränder des Ziegels anschließt, so wird jedes schädliche
Überlaufen von Flüssigkeit während des Begießens über die seitlichen Ränder der
Ziegel hinaus und auch die sonst damit verj bundenen Ubelstände vermieden. Da die zu
begießenden Ziegel mit ihren Trockenrähmchen nur auf die Führungen der Maschine aufgelegt
und von ihnen nach dem Begießen einfach abgenommen zu werden brauchen, so wird dadurch eine Beschädigung der sich noch
im lederharten Zustande befindlichen Ziegel vermieden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Engobieren von Dachziegeln o. dgl., gekennzeichnet durch
die Anordnung einer mit Ausflußdüsen (14) versehenen und mit der zum Engobieren
bestimmten Flüssigkeit zeitweise gespeisten, drehbaren Trommel (13), in Verbindung
mit einem unterhalb derselben zeitweise heb- und senkbaren Rahmen (22), welcher in der gesenkten Lage an den Rand des
jeweilig zu begießenden, schrägliegenden Dachziegels (23) anschließt.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (22) von einem auf der Welle der Trommel (13) sitzenden Exzenter
(17) ο. dgl. aus mittels Hebel o. dgl. (ig, 20, 21) zeitweise gegen den Rand des
Dachziegels (23) gedrückt und wieder abgehoben wird.
3. Ausführungsform der. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unter der Trommel (13) ein zwangläufig hin und her bewegbarer Schieber
(37) angeordnet ist, dessen Führungszapfen (35) mittels einer Klinke (40) abwechselnd
auf in verschiedenen Ebenen liegenden Führungen (39, 41) gleitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE269640C true DE269640C (de) |
Family
ID=526480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT269640D Active DE269640C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE269640C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877125C (de) * | 1940-07-17 | 1953-05-21 | Philipp Schwarz | Vorrichtung zum Engobieren |
| DE961964C (de) * | 1953-06-06 | 1957-04-11 | Emil Thiel | Verfahren zum Engobieren von Ziegeln u. dgl. keramischen Erzeugnissen |
-
0
- DE DENDAT269640D patent/DE269640C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877125C (de) * | 1940-07-17 | 1953-05-21 | Philipp Schwarz | Vorrichtung zum Engobieren |
| DE961964C (de) * | 1953-06-06 | 1957-04-11 | Emil Thiel | Verfahren zum Engobieren von Ziegeln u. dgl. keramischen Erzeugnissen |
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