DE268305C - - Google Patents

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DE268305C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 268305 KLASSE 68«. GRUPPE
Schließvorrichtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. April 1911 ab.
Die bekannten, durch Schlüssel bewegten A^erschlußeinrichtungen oder Verstelleinrichtungen haben den Nachteil, daß der jeweilige Inhaber des Schlüssels diesen besichtigen und nachbilden, also einen Nachschlüssel anfertigen und zu unlauteren Zwecken verwenden kann.
Diesen Mangel hat man dadurch zu vermeiden gesucht, daß man in dem Schlüsselloch
to einen profilierten Dorn anordnet, der die zum Schließen erforderlichen Abstufungen erst dann entwickelt, wenn der Schlüssel in das Schloß eingeführt wird.
Wenn man aber einen solchen Schlüssel auch so einrichten kann, daß er sich schwerer als ein gewöhnlicher nachbilden läßt, so ist es doch letzterdings wieder nur eine Frage guter Meß- und Arbeitsmethoden, auch einen solchen Schlüssel nachzubilden. Man könnte
z. B., wenn der Schlüssel abgezogen ist, durch das Schlüsselloch hindurch den profilierten Dorn abmessen oder abformen und auf diese Weise die zum Schließen erforderlichen Abstufungen kennen lernen.
Die vorliegende Erfindung regelt die Beziehungen zwischen Schlüssel und Schloß auf eine grundsätzlich neue Weise und verhindert durch besondere Einrichtungen, daß der Inhaber des Schlüssels dessen Abstufungen oder den zu deren Entwicklung benötigten profilierten Dorn sehen oder abformen oder etwa mittels dünner Drähte abtasten kann.
Zu diesem Zwecke wird der Schlüssel in einem besonderen Gehäuse derart unzugänglich angeordnet, daß er mittels eines profilierten Dorns oder eines besonderen Hilfsschlüssels nur dann in Schließbereitschaft gebracht werden kann, wenn der Schlüssel entweder durch ein Schlüsselgehäuse oder eine Schleusenkammer gegen Versuche, ihn zu besichtigen oder abzuformen, geschützt ist. Außerdem dient die Schleusenkammer dazu, den profilierten Dorn zu verbergen.
In den Zeichnungen sind zwei verschiedene Ausführungsformen der Schließvorrichtung dargestellt, und zwar in den Fig. 1 bis 3 eine solche, bei der der Bart des Hauptschlüssels erst dadurch entwickelt wird, daß ein YaIezylinder vermöge eines Griffes 9 auf einen am Boden der Schleusenkammer 8 befestigten profilierten Dorn 4 aufgesteckt wird, in den Fig. 4 bis 14 eine solche, bei der ein bereits vorhandener Schlüsselbart 2 (Fig. 12) in dem Schlüsselgehäuse 3 eingeschlossen ist und nur mittels eines Hilfsschlüssels 5 (Fig. 9) zum Schließen freigegeben werden kann.
Bei der ersten Ausführungsform (Fig: 1 bis 3) enthält der Yalezylinder mehrere federnd gelagerte Stifte 10, die dadurch, daß der Yalezylinder auf den Dorn 4 aufgeschoben wird, aus diesem heraus gegen die in der Wandungldes Hohlzylinders 8 steckenden Stifte 11 gedrängt werden, so daß diese gegen die in der Wandung 6 des Gelasses liegenden Stifte 12 auf treffen und diese gleichfalls so weit zurückdrängen, bis die Berührungspunkte dieser. Stifte 11 und 12 genau auf der Peripherie des Hohlzylinders 8 liegen.
Wenn nunmehr der Yalezylinder durch Drehen des darin steckenden Griffes 9 eine Drehbewegung erhält, wird er nicht mehr dadurch aufgehalten, daß die Stifte 12 in den ihn umgebenden Hohlzylinder 8 hineinragen, sondern er kann sich frei bewegen. Auf diese Weise erhält der ebenfalls mit dem Boden des Hohlzylinders 8 verbundene Riegel 13 eine Drehung, so daß er außer Eingriff mit der Wandung 6 des Gelasses kommt, wodurch die betreffende Wand des Gelasses zugleich mit der daran befindlichen Schließvorrichtung zum Aufklappen freigegeben wird.
Die Einschleusung des Yalezylinders geschieht auf folgende Weise:
Zunächst wird ein Schieber 14 aufgezogen und sodann der Yalezylinder in die frei werdende Öffnung der Schließvorrichtung eingeführt. Sobald dies geschehen ist, wird der Schieber 14 wieder nach unten geführt und der in diesem drehbar und verschiebbar gelagerte Griff 9 in Eingriff mit dem Yalezylinder gebracht. Daraufhin wird der zweite Schieber 15, der mit dem ersten Schieber 14 durch einen in zwei Kerben 16 und 17 der Schieber eingreifenden Bolzen 18 derart in Verbindung steht, daß er nur geöffnet werden kann, wenn der andere Schieber 14 geschlossen ist, aufgezogen und dadurch der Weg zu dem Innern des Hohlzylinders 8 freigegeben. Der Yalezylinder kann nunmehr auch hier eingeführt und auf den im Innern des Hohlzylinders 8 befindlichen Dorn 4 derart aufgeschoben werden, daß die Stifte 11 und 12 beiseite gedrängt und die gewünschte Schließung vorgenommen werden kann.
Soll der Yalezylinder aus dem Schloß entfernt werden, so muß er zunächst mittels des Griffes 9 in die vordere Kammer 19 gezogen
und sodann der Schieber 15 herabgelassen und der Schieber 14 zugleich mit dem durch Drehung außer Eingriff mit dem Yalezylinder gebrachten Griff 9 aufgezogen werden, worauf der Yalezylinder aus dem Schloß entfernt werden kann.
Gegen ein Verdrehen innerhalb des Schlosses ist der Yalezylinder 3 durch Bolzen 21 und Nut 20 gesichert.
In den Fig. 4 bis 14 ist eine andere Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 4 und 5 die Vorrichtung in Ansicht, die Fig. 6 bis 10 und 12 bis 14 im Schnitt und Fig. 11 eine Ansicht des zum Spannen des dem Yalezylinder entsprechenden Schlüsselbartkastens 22 (Fig. 8) benötigten, mit einem besonderen, zum Spannen des Riegels 23 dienenden Bart 24 ausgerüsteten Hilfsschlüssels 55. Die Fig. 6 und 7 zeigen den Schlüsselkasten 22 in gespannter Lage, die Fig. 8 bis 10 in Mittellage und die Fig. 12 bis 14 in entspannter Lage.
Im folgenden ist der gesamte Vorgang so geschildert, wie er sich abspielen würde, wenn ■ der Besitzer eines Frankostempelapparates einen Schlüsselbartkasten 22 gegen Erlegung des Gegenwertes einem Postbeamten zum Spannen übergeben würde.
Der betreffende Beamte würde zunächst mit Hilfe des in Fig. il dargestellten, in seinem Besitz befindlichen, mit einem Riegelbart versehenen Hilfsschlüssels 55 den Riegel des entspannten Schlüsselbartkastens 22 um eine Tour zurückschieben, worauf der Hauptschlüsselbart 2 aus dem Kasten 22 herausgedrückt würde.
Daraufhin würde der Beamte den Hauptschlüssel ι zweimal um je 3600 drehen und wieder in den Schlüsselbartkasten 22 zurückschieben. Sodann würde der Beamte mit dem Hilfsschlüssel 55 eine weitere Schließung vornehmen, diesen abziehen und den Schlüsselbartkasten 22 dessen Besitzer übergeben.
Dieser würde dann den Schlüsselbartkasten 22 mittels einer an seinem Frankostempelapparat befindlichen, in Fig. 4 und 5 in Ansieht dargestellten, aus einem Kasten 25 und einem um eine Achse 26 beweglichen Winkel 27 bestehenden Einschleusvorrichtung derart einschleusen, daß er den Schlüsselkasten 22 mittels eines an diesem angebrachten Schwalbenschwanzes 28 auf den Winkel 27 aufschieben würde.
An diesem Winkel 27 (Fig. 8) befindet sich ein unter Druck einer Feder 29 gelagerter Griffring 31. Durch das Einschieben des an dem Schlüsselkasten 22 (Fig. 8 und 9) befindlichen Schwalbenschwanzes 28 in die Schwalbenschwanzführung 30 des Winkels 27 wird also auch der mit dem Hauptschlüssel 1 in Verbindung stehende Teil 32 (Fig. 12 und 13) des Schwalbenschwanzes 28 in Eingriff gebracht mit dem mit dem Griffring 31 in Verbindung stehenden Teil 33 der Schwalbenschwanzführung 30.
Der Winkel 27 kann um die Achse 26 gedreht und in den Kasten 25 hineingeklappt werden (Fig. 4). Hierdurch wird bewirkt, daß das Schloß 7, das bisher, solange der Winkel 27 aufgeklappt war, durch den Sperrarm 34 verriegelt war, zum Schließen freigegeben wird.
Zugleich wandert der Knopf 35, der sich auf einem an der Seitenwand des Winkels 27 befestigten Stift befindet, bis an das- andere Ende der Rinne 36 des Kastens 25. . Ferner wird das in der Seitenwand des Winkels 21] befindliche Schlüsselloch 37 bis unter die Aussparung 38 des Kastens 25 geführt, so daß der darin zurückgezogene Hilfsschlüssel 5 durch das Schlüsselloch 37 auf den am Boden des Schlüsselkastens 22 befindlichen Dorn 39 (Fig. 9) aufgesteckt und der Riegel 23
(Fig. 6) dadurch verschoben werden kann, daß mit Hilfe des Hilfsschlüssels 5 die um eine Achse 40 drehbar gelagerten Zuhaltungen 41 zurückgedrängt werden, wodurch der auf dem Riegel 23 befindliche Stift 42 in den Fenstern
43 der Zuhaltungen 41 derart verschoben wird, daß der Riegel 23 unter dem Druck der Feder
44 um eine Schließung weiterrückt.
Nunmehr befinden sich die auf dem Boden des Schlüsselkastens 22 angebrachten Riegelführungsstifte 45 und 46 in der Mitte der beiden Führungen 47 und 48 des Riegels 23, in denen sie laufen (Fig. 8 bis 10). Außerdem ist die mit dem Riegel 23 in Verbindung stehende Platte 49 um so viel weitergerückt, daß das bisher durch eine öffnung 50 des Schlüsselkastens 22 sichtbar gewesene G (»gespannt«) verdeckt und der in den Schlüsselkasten 22 eingeführte Hilfsschlüssel 5 gegen ein Herausziehen gesichert ist.
Zugleich ist der Riegel 23 um so viel weitergerückt, daß eine darin befindliche segmentförmige Vertiefung 51, deren Gestalt dem Querschnitt des Führungszylinders 52 entspricht, vor diese gelangt ist, und demnach dem Führungszylinder 52 und dem damit verbundenen Hauptschlüssel 1 gestattet, dem Druck der Feder 29 nachzugeben, d. h. durch das Schlüsselloch 53 in das Schloß 7 zu treten, woran sie bisher durch den Riegel 23 gehindert war.
Die durch Führungsstifte 54 und 55 geführte Schraubenmutter 56 befindet sich nunmehr in der in Fig. 8 gezeichneten Mittellage, aus der sie durch zweimalige Umdrehung des Schlüssels 1, was mit Hilfe des mit diesem durch Schwalbenschwanz 32 und Schwalbenschwanzführung 33 in Verbindung stehenden Griffes 31 geschehen kann, sich in eine, in der gleichen Figur punktiert eingezeichnete Lage bringen läßt, in der sie auf der am unteren Ende der Schraube 57 befindlichen Platte 58 aufruht.
Da der Schlüssel ι in dem Schloß 7 steckt, wird durch dessen zweimalige Umdrehung die gewünschte Schließung des Schlosses oder das . Verstellen der Hauptwelle des Frankostempelapparates bewerkstelligt.
Dadurch, daß die Schraubenmutter 56 durch die zweimalige Umdrehung der Schraube 57 bis an deren unteres Ende 58 gelangt, hat sie ihre Lage zu den beiden auf dem Riegel 23 befindlichen Anschlägen 59 und 60 derart. geändert, daß, sobald der Schlüssel 1 mit Hilfe des Griffes 31 wieder aus dem Schloß entfernt und in den Schlüsselbartkasten 22 zurückgebracht. worden ist, eine weitere Umdrehung des Hilfsschlüssels 5, die bisher durch den oberen Anschlag 60 und den Umstand, daß der Hilfsschlüssel 5 nicht den zur Spannung des Riegels erforderlichen Bart besitzt, verhindert wurde, nunmehr möglich ist, da die Schraubenmutter 56 (Fig. 12) sich nicht mehr neben, sondern unter diesem Anschluß 60 befindet.
Nunmehr kann, nachdem der Hauptschlüssel ι aus dem Schloß 7 herausgeführt und in den Schlüsselkasten 22 zurückgezogen ist, mit dem Hilfsschlüssels eine weitere Schließung des Riegels 23 derart vorgenommen werden, daß die Führungsstifte 45 und 46 in das äußerste, in den Figuren rechts gezeichnete Ende der Riegelführungsrillen 47 und 48 und der Zuhaltungsstift 42 in das, in den Figuren links gezeichnete, äußere Ende der in den Zuhaltungen 41 befindlichen Fenster 43 gelangen. Zugleich wird bewirkt, daß die an dem Riegel 23 befindliche Platte 49 ebenfalls ein Stück weiterwandert, so daß nunmehr das darauf angebrachte E (»entspannt«) durch die öffnung 61 des Schlüsselkastens 22 sichtbar wird (Fig: 14)·. . ... .;.■■ .
Gleichzeitig rückt die Sperrplatte 49 vor, so daß der Hilfsschlüssel 5 mittels des daran befindlichen Griffes 62 in die Aussparung 38 des Kastens 25 zurückgezogen werden kann, worauf der Winkel 27 auf seiner Achse 26 herausgeklappt und der Schlüsselkasten 22 daraus entfernt werden kann.
Der beschriebene Vorgang kann nunmehr derart wiederholt werden, daß der Schlüsselkasten auf die Post gesandt und dort mittels des in den Händen des Postbeamten befindlichen, mit einem Riegelbart 24 versehenen .Spannschlüssels 55 (Fig. 11) in der oben beschriebenen Weise gespannt werden kann.
Durch die beschriebene Vorrichtung wird auch die weitergehende Aufgabe gelöst, zu verhindern, daß der Inhaber des Schlüsselkastens 22 ohne Mitwirkung des Inhabers des Spannschlüssels 55 (Fig. 11) das Gelaß mehr als einmal aufschließen oder mit dem Hauptschlüssel ι mehr als eine ganze oder eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen vornehmen kann. Diese Bedingungen sind insbesondere für Frankostempelapparate von Wichtigkeit, da bei diesen die Aufgabe vorliegt, einen Stempelapparat zu sperren, nachdem der Inhaber damit eine bestimmte, d. h. der Postverwaltung bezahlte Anzahl von Wertstempelungen vorgenommen hat, die Sperrung aber aufzuheben, wenn eine weitere Anzahl bezählt wurde.
Zugleich verhindert die Vorrichtung den Besitzer des Schlüsselkastens 22, mit diesem unter Umgehung der Kontrolle oder Genehmigung des Besitzers des in Fig. 11 dargestellten Spannschlüssels 55 Schließungen vorzunehmen.
Durch die Anbringung der Anschläge 59 und 60 ist es ferner unmöglich gemacht, daß etwa durch Unachtsamkeit des Schließenden die Schließmöglichkeit des Schlüsselkastens
22 verbraucht wird, ohne daß wirklich geschlossen worden ist.
Die beschriebene Vorrichtung ist nicht nur für Frankostempelapparate, sondern auch für Geldschränke, Blocksicherungen bei Eisenbahnen u. dgl. mehr verwendbar. Z. B. läßt sich der Fall sehr wohl denken, daß ein Geschäftsherr seinem Prokuristen zwar die Möglichkeit, den Geldschrank aufzuschließen, ίο nicht aber die Gelegenheit geben will, den dazugehörigen' Schlüssel zu besichtigen und abzuformen. Auch in einem solchen Fall würde die beschriebene Einschleusvorrichtung zweckmäßige Verwendung finden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schließvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gelaß, das verschlossen oder in dem eine Verstellung vorgenommen werden soll, ein an sich bekannter profilierter Dorn, der einen Schlüsselbart erzeugt, oder ein Schlüsselbart selbst unzugänglich gelagert ist, so daß der zu entwickelnde Schlüssel nur durch Einschleusen eingeführt oder der in einem besonderen Schlüsselkasten (22) gelagerte Schlüsselbart (2) nur nach Vornahme von Schließungen des Schlüsselkastens (22) freigegeben wird. ,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je einen Schlüsselkasten (22) und Spannschlüssel (Fig. 11), die derart miteinander in Wechselwirkung stehen, daß mit Hilfe des Schlüsselkastens (22) nur solche Schließungen vorgenommen werden können, für die dieser vorher mit Hilfe des Spannschlüssels (Fig. 11) freigegeben worden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch besondere Anschläge (59 und 60) verhindert wird, daß die Schließmöglichkeit des Schlüsselkastens (22) durch Unachtsamkeit des Schließenden erschöpft wird, bevor wirklich geschlossen worden ist.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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