DE267356C - - Google Patents
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- DE267356C DE267356C DENDAT267356D DE267356DA DE267356C DE 267356 C DE267356 C DE 267356C DE NDAT267356 D DENDAT267356 D DE NDAT267356D DE 267356D A DE267356D A DE 267356DA DE 267356 C DE267356 C DE 267356C
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- tea
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/44—Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPE
GRIGORY SOLOTAREFF in MOSKAU. Teekocher.
Gegenstand der Erfindung ist ein Teekocher mit einem inneren Gefäß für Tee und einem
äußeren Behälter für kochendes Wasser. Das Neue besteht darin, daß das innere Gefäß luftdicht
verschlossen werden kann und mit dem äußeren Behälter nur mittels kleiner Löcher in
Verbindung steht, und daß beide Gefäße gemeinsam an einen Hahn angeschlossen sind.
Eine Ausführungsform der vorstehend ge-
Lo kennzeichneten Teezubereitungs vorrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in einem
senkrechten Schnitt ohne Deckel.
An die vordere innere Wand des Behälters ι •' ist ein besonderes metallenes Gefäß 2 angelötet,
das zum Teebererten dient. Unten ist dieses Gefäß mit einem Ablaßrohr 3 versehen, das sich
im Hahnkörper 9 der Vorrichtung als Kanal 3' bis dicht an den Hahnkegel fortsetzt. An.der
Vorderwand des Gefäßes 2 sind eine Reihe
so kleiner Öffnungen 6 vorgesehen, die dieses
. Gefäß zum Teebereiten mit dem Behälter 1 für kochendes Wasser verbinden. Diese Öffnungen
ermöglichen den Übertritt des kochenden Wassers aus dem Behälter 1 in das Gefäß 2 zum
Teebereiten, so daß der abgezapfte Tee mit der entsprechenden Menge gekochten Wassers versetzt
wird. Um das Zurückfließen des zubereiteten Tees in den Kochwasser-Behälter 1 zu
verhindern, wird das innere Gefäß 2 mit einem Deckel 7 luftdicht verschlossen. Infolge des
luftdichten Verschlusses des Gefäßes 2 kann der zubereitete Tee auch dann nicht in den Behälter
i, in dem sich das gekochte Wasser dauernd unter dem atmosphärischen Drucke befindet,
eindringen oder zurückfließen, wenn der Stand des kochenden Wassers unter denjenigen
des Tees sinkt.
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Am Deckel 7 des Gefäßes 2 ist an einer Metallkette eine gelochte, eiförmige oder sonst geeignet
gestaltete metallene Büchse angehängt, in die der Tee eingebracht und in das kochende
Wasser getaucht wird, worauf der Deckel 7 luftdicht verschlossen wird.
Das Gefäß 2 zum Teebereiten reicht nicht bis an den Boden des Behälters (Fig. 2), damit in
letzterem nach der Entnahme des Tees nicht weniger als zwei Glas Wasser zum Waschen
des Geschirres verbleiben.
In dem Anschlußrohre 9 für den Hahn 5 sind zwei dicht bis an das Küken heranreichende,
getrennte Kanäle angeordnet; der eine Kanal leitet das kochende Wasser aus dem Behälter .1,
der andere aus dem inneren Gefäß 2 den Tee ab. Das Hahnküken hat in der Mitte einen Ausschnitt,
so daß durch einfache Drehung des Hahnkegels nach der einen oder der anderen Seite die Abflußöffnung des Hahnes nach
Wunsch mit dem Kochwasser oder mit dem zubereiteten Tee in Verbindung gesetzt werden
kann. Stellt man schließlich den Handgriff 12 gleichlaufend zum Ausflußende des Hahnes, so
wird das Ausfließen der Flüssigkeit vollkommen unterbrochen.
Der Teekocher wird mittels eines Spiritusbrenners beliebiger Anordnung erwärmt. Zur
Beschleunigung der Erwärmung des Wassers sowie zur Feststellung des Augenblicks, wann
das Wasser zu kochen beginnt, ist in der Mitte des Behälters 1 ein gewöhnliches Umlaufrohr 14
angebracht. Dieses Rohr, das an seinem Fuße mit dem es umgebenden Wasser mittels kleiner
Löcher in Verbindung steht und durch Vermittlung einer unter dem Boden der Teekanne
angeordneten Scheibe durch die Spiritusflamme
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unmittelbar beheizt wird, verursacht ein heftiges Umströmen des zu kochenden Wassers.
Nach Beginn des Siedens tritt das kochende Wasser aus dem oberen Ende des Rohres 14
heftig heraus, was man durch den nicht dargestellten Glasdeckel beobachten kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Teekocher iriit einem inneren Gefäß für Tee und einem äußeren Behälter für kochendes Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Gefäß (2) luftdicht verschlossen werden kann und mit dem äußeren Behälter nur mittels kleiner Löcher (6) in Verbindung steht und das Gefäß (1) für das ij Wasser und das. Gefäß (2) für den Tee gemeinsam an einen Hahn (5) angeschlossen sind, dessen Anschiußrohr (9) mit zwei Längskanälen versehen ist, von denen der ■eine mit dem Behälter (1) und der andere ac mittels des Rohres {3) mit dem inneren Gefäß (2) in Verbindung steht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE267356C true DE267356C (de) |
Family
ID=524423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT267356D Active DE267356C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE267356C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3801896A1 (de) * | 1988-01-23 | 1989-08-03 | Volz Abc Elektrogeraete | Teeautomat |
-
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- DE DENDAT267356D patent/DE267356C/de active Active
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3801896A1 (de) * | 1988-01-23 | 1989-08-03 | Volz Abc Elektrogeraete | Teeautomat |
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