DE266142C - - Google Patents

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DE266142C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D25/00Special casting characterised by the nature of the product
    • B22D25/02Special casting characterised by the nature of the product by its peculiarity of shape; of works of art
    • B22D25/04Casting metal electric battery plates or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 31c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Juli 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Verbindung von Sammlerplatten mittels einer um deren Fahnen herumgegossenen und durch oberflächliche Schmelzung mit diesen verbundenen Leiste unter Überführung des geschmolzenen und überhitzten Bleies mittels Löffels.
Gegenüber den bekannten Maschinen dieser Art besteht die Erfindung vor allem darin, daß der Löffel einen Gasbrenner trägt, dessen
ίο Flamme, zweckmäßig eine Wasserstoffflamme, das Blei während seiner Überführung überhitzt und reinigt, sowie darin, daß sich die Gasflamme selbsttätig einschaltet, sobald sich der Löffel aus dem Schmelzbehälter herausbewegt.
In der Zeichnung ist als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 einen Längsschnitt nach 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 einen Querschnitt nach 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 einen Querschnitt nach 5-5 der Fig. 1, Fig. 6 eine schaubildliche · Darstellung einer Einzelheit, Fig. 7 eine Seitenansicht eines Teiles der Maschine in abgeänderter Ausführungsform und Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung eines mit dieser Maschine nach dem neuen Verfahren vereinigten Plattenkörpers.
Die dargestellte Maschine besteht im wesentliehen aus einem Behälter 2 für geschmolzenes Blei, der auf einem Ständer 1 steht und an den sich auf einer Seite ein Tisch 3 anschließt, der auf Stützen 4 ruht, einem in Führungen auf diesem Tisch gleitbaren Schlitten, auf dem eine Anzahl von Sammlerplatten gelagert werden kann, an deren Enden eine gemeinsame Verbindungsleiste angegossen werden soll, und Teilen, die zwischen den Platten und dem Behälter eingeschaltet sind und eine Gießform für das aus dem Behälter ausgegossene Blei bilden.
Der Bleibehälter 2 hat eine besondere Seitenwand 5 (Fig. 3) mit einer Öffnung 6, aus der die Verbrennungsgase des Brenners 7 entweichen können. Dieser Brenner kann von beliebiger Art sein. Zweckmäßig wird ein gewöhnlicher Gasbrenner mit einer Luftmischvorrichtung verwendet.
Auf dem Tisch 3 liegt neben dem Bleibehälter eine Seitengußf orm 8, die auf dem Tisch in irgendeiner Weise, z. B. mittels Bolzen, befestigt und mit einem mittleren Vorsprung oder Block 9 und parallelen Seitenwänden 10 versehen ist. Diese Seitenwände sind durch eine diagonale Querwand 11 verbunden, die zusammen mit diesen Wänden und der verschiebbaren Oberform 12 eine Laufrinne für das geschmolzene Blei bildet, das aus dem Behälter von oben her eingegossen wird: Die Oberform 12 reicht, nicht ganz bis an die Wand 11 heran, so daß ein schmaler Schlitz 13 am Boden dieser Rinne gebildet ist (Fig. 3). Die Oberform 12 ist längs ihrer Unterseite mit einer Anzahl von Schlitzen 14 versehen (Fig. 4 und 6), von denen jeder dazu dient, die Fahne einer Sammlerplatte aufzunehmen. Die Schlitze erweitern
sich auf derjenigen Seite der Oberform, die von den Sammlerplatten wegliegt, bei i/[a, so daß die gegossene Bleileiste, die die einzelnen Fahnen miteinander verbindet, mit Verstärkungsstegen versehen ist (Fig. 8).
Die oberen Enden der Wand io bilden Lager für eine Stange 15, auf der der Gießlöffel 16 drehbar gelagert ist, der in das geschmolzene Blei in dem Behälter getaucht und dann umgekippt werden kann, so daß er das geschmolzene Blei in die Laufrinne entleert. Dieser Löffel ist am Boden mit einer Einbuchtung 17 versehen, könnte aber auch anders geformt sein. In einer Seitenwand des Löffels sind mehrere öffnungen 18 vorgesehen (Fig. 2), die beim Eintauchen des Löffels in das geschmolzene Blei unter dessen Oberfläche treten, so daß das Blei durch diese Löcher in den Löffel eintritt, wobei Oxyd oder Schlacke, die sich beständig auf der Oberfläche des geschmolzenen Bleies bilden, zurückgehalten werden.
An dem Gießlöffel 16 ist in irgendeiner geeigneten Weise der Steuerhebel 19 befestigt, mittels dessen der Gießlöffel in den Behälter eingetaucht und dann umgekippt werden kann, so daß das durch die öffnungen 18 eingetretene Blei herausfließt. Der Hebel 19 ist mit einer Federklinke 20 versehen, die den Sperriegel 21 bewegt, der mit einem festen Anschlage 22 zusammengreifen kann, der seitlich am Behälter 2 befestigt ist. Mittels dieser Einrichtung kann der Gießlöffel, nachdem er mit Blei gefüllt ist, über den Behälter gehoben und in der in den Fig. 1 und 3 veranschaulichten Stellung festgehalten werden, in der er noch
. nicht so weit umgekippt ist, daß das Blei aus ihm herausfließt.
Für die Oberform 12 sind Führungen 23 vorgesehen, die an dem Tisch 3 befestigt und
40" mit Nuten 24 versehen sind, in denen die Oberform g'eiten kann. Diese Führungen sind oben durch einen Querbalken 25 verbunden, durch den die mit Schraubengewinde versehene Stange 26 hindurchgeführt ist, deren unteres Ende sich in einem Block 27 frei dreht, der an der Oberform 12 befestigt ist. An der Stange 26 ist oben ein Handrad 28 befestigt, mittels dessen die Oberform 12 gehoben und gesenkt und in der unteren Stellung genau eingestellt werden kann, bevor das Gießen erfolgt.
Die Form, in die das geschmolzene Blei gegossen wird, besteht aus einem Behälter, der durch die Seitenform 8, die Oberform 12 und eine Unterform 29 gebildet wird, welch letztere aus einem L-förmigen Block besteht, der in seinem oberen Teil mit Schlitzen 30 versehen ist, die zur Aufnahme der Plattenfahnen dienen. Diese Unterform 29 ist an dem Schlitten mittels Bolzen oder in anderer Weise befestigt. Ein zweiter L-förmiger Block 32 ist an dem gegenüberliegenden Ende des Schlittens befestigt und dient zur Lagerung der unteren Ecken der Sammlerplatten. Auf dem Block 32 ist eine durch Schrauben 32* einstellbare Klemmstange ^za angeordnet. Der Schlitten
31 ist mit Vorsprüngen 33 versehen, die in Führungen 34 gleiten, die auf dem Tisch 3 gebildet sind (Fig. 5). Eine Zahnstange 35 ist unten am Schlitten 31 befestigt und greift in ein Zahnrad 36, das auf der Welle 37 sitzt, die in Lagern 38 drehbar ist, die durch Vorsprünge des Tisches 3 gebildet sind. An einem Ende der Welle 37 sitzt ein Rad 39, dessen Kranz 40 halbkreisförmig gestaltet ist, und das mit Speichen oder Handgriffen 41 versehen ist. Die obere Hälfte dieses Rades ist weggelassen, um eine Uberdeckung gewisser Teile des Schlittens zu vermeiden.
Um die Gießform vor Beginn des Gießens zu schließen, werden auf den Blöcken 29 und
32 mehrere Sammlerplatten 42 mittels der Klemmstange 32" derart befestigt, daß Teile ihrer Fahnen in den Schlitzen 30 der Unterform 29 liegen. Die Sammlerplatten 42 sind vorher einem Verfahren unterworfen worden, das ihre Oberfläche dicht und fest macht und ihre wirksame Oberfläche sehr vergrößert. Die Erfindung ist aber nicht auf die Verbindung von Platten von irgendeiner besonderen Gestaltung beschränkt oder solchen, die einem besonderen Vorverfahren ausgesetzt worden sind. Durch Drehung des Rades 39 wird der Schlitten 31 nach rechts bewegt, bis die Unterform 29 an der Seitenform 8 anliegt, und dann das Handrad 28 so gedreht, daß die Oberform 12 gesenkt wird, bis sie fest auf der Unterform 29 aufliegt, so daß die oberen Hälften der Plattenfahnen 43 in den Schlitzen 14 am unteren Ende der Oberform liegen. Wenn die Teile sich in dieser Stellung befinden, hat die Gießform als einzige öffnung den Schlitz 13, und die äußeren Enden der Fahnen 43 erstrecken sich in die Form hinein. .
Wenn der Gießlöffel 16 mit geschmolzenem Blei gefüllt und sein Inhalt durch Überkippen in die durch die Wände 10 und 11 gebildete Laufrinne entleert worden ist, fließt das Blei, das vorher über seinen Schmelzpunkt erhitzt worden ist, durch den Schlitz 13 in die Form und füllt sie aus, wobei die Temperatur des Bleies derart ist, daß die vorspringenden Teile der Fahnen 43 geschmolzen werden, so daß diese mit der gegossenen Verbindungsleiste 44 so vereinigt werden, daß sie nach dem Erstarren ein einheitliches Gebilde darstellen.
Die auf diese Weise gebildete Verbindungsleiste ist in Fig. 8 schaubildlich dargestellt. Einheitlich mit dieser Leiste ist ein vorspringender Pol 45 gebildet, der einen flachen Teil 46 besitzt, der mit einer öffnung 47 versehen ist, in der eine Klemmschraube angeordnet
werden kann. Beim Gießen nimmt man einen kleinen Überschuß von Blei, der den Gußzapfen 48 bildet und nachher abgeschnitten wird. Die Teile 45 und 46 werden durch eine Aussparung 49 nebst Verlängerung 50 in dem mittleren Block 9 gebildet, der einen einheitlichen Teil mit der Seitenform 8 darstellt (Fig. 3).
Um die Öffnung 47 in dem Pol 46 zu bilden, ist ein senkrecht beweglicher Zapfen 51 vorgesehen, der an dem Hebel 52 sitzt, der bei 53 an der Seitenform angelenkt ist. Durch Heben und Senken des Hebels 52 (Fig. 4) kann dieser Zapfen so bewegt werden, daß er nach dem Gießen aus dem Ansatz 46 heraustritt. Durch Drehung des Handrades 28 kann die Oberform 12 angehoben werden, worauf der Schlitten und der auf ihm ruhende Gußkörper frei werden und in die Anfangsstellung zurückgeführt werden können.
Die Mittel zur Überhitzung des geschmolzenen Bleies bestehen aus dem Rohr 54, das zur Zufuhr von Wasserstoff dient und mittels Stützen 55 an dem Gießlöffel 16 befestigt ist.
Von diesem Rohr aus werden eine Anzahl von Wasserstoffflammen gegen die Oberfläche des geschmolzenen Bleies in dem Löffel gerichtet, nachdem dieser gehoben und in seiner Zwischenstellung festgelegt ist und während die Form zusammengestellt wird. Diese Wasserstoff flammen erzeugen nicht nur die erforderliche Hitze, sondern verbrennen auch alle Schlacken, die sich auf der ' Oberfläche des Bleies befinden, so daß dieses klar, und rein wird. Das Überhitzen des Bleies ist erforderlich, um eine vollkommene Vereinigung der Plattenfahnen mit der Verbindungsleiste zu bewirken. Das Rohr 54 kann mit irgendeiner geeigneten biegsamen Verbindung versehen sein, um .die schnelle Bewegung des Löffels 16 zu ermöglichen.
Um die Arbeit der Vorrichtung zu erleichtern, ist es erforderlich, daß Mittel vorgesehen werden zum schnellen Abkühlen der größeren Massen des gegossenen Metalles, ζ. Β. des Gußzapfens 48 und des Pols 45. Diesem Zweck dient ein Luftrohr 56, das auf Stützen 57 ruht, die .an den Wänden 10 der Seitenform befestigt sind. Dieses Rohr 56 ist mit einer Anzahl kleiner Öffnungen versehen, durch die kalte Luft nach unten gegen die obere Fläche des Gußzapfens nach dem Gießen gerichtet wird. Ein anderes Rohr 58 für kalte Luft (Fig. 1) erstreckt sich wagerecht zwischen dem Behälter 2 und der Seitenform 8 und dient dazu, einen Strom kalter Luft gegen die Fläche des Blockes 9 zu führen, um die Polteile 45, 46 schnell zu kühlen. Auf jeder Seite der Maschine ist ein solches Rohr 58 vorhanden.
Gasrohre 59 mit den üblichen Luftmischeinrichtungen sollen zweckmäßig gegen die unteren Enden jeder der gegenüberliegenden Wände 10 der mittleren Form 8 eine Flamme richten, damit die Wände dieser Form so erhitzt werden, daß eine zu schnelle Abkühlung des geschmolzenen Metalls sofort nach dem Ein- gießen in die Form verhindert wird, da dies die gute Vereinigung zwischen den Fahnen und der Verbindungsleiste beeinträchtigen würde.
Nachdem das" Gießen erfolgt ist und die Teile in ihre Anfangsstellung zurückgeführt sind, werden die Platten 42 mit ihrer Verbindungsleiste von den Blöcken 29 und 32 abgehoben und der Zapfen 48 abgeschnitten, so daß nunmehr das Erzeugnis die in Fig. 8 dargestellte Form besitzt. Um das Anheben der Platten und besonders das Heraustreten der Fahnen 43 aus den Schlitzen in der Form 29 zu erleichtern, sind ein oder zwei Stangen 60 mit je einem an jedem Ende bei 62 angelenkten Handgriff 61 vorgesehen (Fig. 5). Durch Herunterdrücken der Handgriffe 61 wird die Stange 60 und der ganze Plattenkörper über ihm ein wenig angehoben; dieses Anheben genügt, um die Platten von dem Schlitten leicht abnehmen zu können. Dadurch, daß das Handrad 39 zur Hälfte weggeschnitten ist, wird der Gebrauch dieser Hebevorrichtung vereinfacht."
Bei der in Fig. 7 dargestellten abgeänderten Ausführungsform wird das Blei in dem Löffel durch eine Flamme heiß erhalten, die in die, Einbuchtung 17 am Boden des Löffels gerichtet ist, anstatt, durch die auf die Oberfläche wirkende Flamme bei der ersten Ausführungsform. Das Gasrohr 63 steht so, daß mehrere Flammen in die Einbuchtung 17 gerichtet werden können. Ferner ist eine Zündflamme bei 64 angeordnet. Der Hebel 65 ist bei 66 an dem Hebel 67 angelenkt, der wiederum bei 68 mit dem Steuerhebel 19 verbolzt ist. Die Bewegung des Hebels 19 bewirkt das richtige öffnen und Schließen des Ventils in dem Rohr 63, so daß die Gasflammen nur dann gegen den Löffel gerichtet sind, wenn dieser sich in seiner Zwischenstellung befindet. Ein Thermometer 69 kann an dem Löffel angebracht sein, um die Temperatur des Bleies feststellen zu können. Obgleich diese Ausführung geeignet ist, das Blei richtig zu überhitzen, ist die zuerst beschriebene Ausführungsform doch besser, da bei ihr das Blei nicht nur heiß, sondern auch rein gehalten wird. Natürlich, kann auch bei der zweiten Ausführungsform gegebenenfalls eine Wasserstoff flamme zur Reinigung der Oberfläche des Bleies in dem Gießlöffel benutzt werden.
Die Vorzüge des in Fig. 8 dargestellten Plattenkörpers liegen klar auf der Hand. Die mit jeder einzelnen Platte einheitliche Verbindungsleiste bewirkt, daß der Widerstand auf das geringst mögliche Maß vermindert
wird. Die Verbindung zwischen den Fahnen und den Stegen auf der Leiste ist so vollkommen, daß, wenn man diese Teile in irgendeiner Richtung durchschneidet, keine Spur einer Verbindung zu sehen ist.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Maschine zur Verbindung von Sammlerplatten mittels einer um deren Fahnen herumgegossenen und durch oberflächliche Schmelzung mit diesen verbundenen Leiste unter Überführung des überhitzten Bleies mittels Löffels, dadurch gekennzeichnet, daß der Löffel einen Gasbrenner trägt, dessen Flamme (Wasserstoffflamme) das Blei während seiner Überführung überhitzt und reinigt.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gasflamme selbsttätig einschaltet, sobald sich der Löffel aus dem Schmelzbehälter herausbewegt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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