DE2647264C2 - Mehrreihige Rübenerntemaschine - Google Patents

Mehrreihige Rübenerntemaschine

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DE2647264C2
DE2647264C2 DE19762647264 DE2647264A DE2647264C2 DE 2647264 C2 DE2647264 C2 DE 2647264C2 DE 19762647264 DE19762647264 DE 19762647264 DE 2647264 A DE2647264 A DE 2647264A DE 2647264 C2 DE2647264 C2 DE 2647264C2
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Germany
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beet
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DE19762647264
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English (en)
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DE2647264A1 (de
Inventor
Werner 4787 Geseke Schulte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten De GmbH
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Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D51/00Apparatus for gathering together crops spread on the soil, e.g. apples, beets, nuts, potatoes, cotton, cane sugar
    • A01D51/005Loaders for beets, beetleaf or potatoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D19/00Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners
    • A01D19/12Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners with working tools arranged on an approximately vertical axis
    • A01D19/16Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners with working tools arranged on an approximately vertical axis with several screening wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D27/00Machines with both topping and lifting mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mehrreihige Rübenerntemaschine mit einem Schlepper und einem an diesem angebrachten Tragrahmen, an dem entsprechend der Anzahl der gleichzeitig zu rodenden Rübenreihen um jeweils quer zur Arbeitsrichtung horizontal angeordnete Achsen rotierend angetriebene Blattentferner, ein Querförderer für das Rübenblatt und eine Längsputzeinrichtung für die Köpfe der Rüben vorgesehen sind sowie mit einer der Anzahl der gleichzeitig zu rodenden Rübenreihen entsprechenden Anzahl von Rodescharen.
Solche durch die FR-PS 10 83 363 bekanntgewordenen Rübenerntemaschinen haben eine sehr große Baulänge, weil die einzelnen Teilaggregate, wie Köpfer bzw. Blattentferner, Putzer und ein Querförderer für das Blattgut und schließlich die Rodeschare mit großem Abstand hintereinander am Tragrahmen angebaut sind. Dieser bedarf deshalb besonderer Stützräder. Die Maschine hat hohes Gewicht und eine große Baulänge und ist deshalb nur schwer einzusteuern.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Mängel zu beheben und eine kurzbauende, relativ leichte, aber gut manövrierfähige und leicht zu bedienende Rübenerntemaschine zu schaffen, deren Bauaufwand gering ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Blattentferner und die Längsputzeinrichtung an dem Tragrahmen derart angeordnet sind, daß der Abstand der Achse der Blattentferner zu der Achse der Längsputzeinrichtung kleiner ist als die Summe der Wirkungsradien dieser Werkzeuge, wobei diese auf ihren Achsen zueinander so versetzt angeordnet sind, daß sie sich mit ihren Wirkungsradien berührungsfrei überschneiden, und daß der Querförderer in bekannter Weise, wie es die FR-PS 22 06 662 zeigt, oberhalb des
ίο Blattentferners bzw. der Längsputzeinrichtung angeordnet ist Vorzugsweise sind dabei zwischen den im Abstand der Rübenreihen angeordneten Einzelteilen der Längsputzeinrichtung Nachköpfer mit ihren Tragarmen gelagert, während die Rodeschare mit ihren Trägern zwischen den Nachköpfern sitzen. Sie sind mit ihren Trägern zwischen den im Abstand der Rübenreihen angeordneten Einzelteilen der Längsputzeinrichtung gelagert
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Rübenerntemaschine, die an einem Schlepper od. dgl. angeordnet ist und
2S F i g. 2 eine Draufsicht auf die Maschine gemäß Fig.l.
An der Vorderseite der mit den Laufrädern 1 versehenen Maschine 2 sind in einem entsprechend ausgebildeten Tragrahmen 12 auf einer über sechs
so Rübenreihen a-f hinwegreichenden Achse 13 Schlegelhäcksler 3 zum Entfernen des Rübenblattes 4 und unmittelbar dahinter auf einer Achse 15 Putzer 5 zum Abschlagen der Blattreste von der Rübe 6 angeordnet. Die zueinander parallelen Achsen 13 und 15 für die
v> Schlegelhäcksler 3 und Putzer 5 laufen im entgegengesetzten Sinn zueinander um und sind so dicht aneinandergerückt, daß sich die Wirkungsbereiche bzw. die Arbeitskreise von Häcksel- und Putzwerkzeugen überschneiden. Oberhalb des Schlegelhäckslers ist ein Querförderer 7 für das gehäckselte Blattgut vorgesehen, welches seitlich der Maschine abgeworfen oder in einem besonderen Behälter aufgefangen wird.
Hinter den Putzern 5 sind in jeder Rübenreihe arbeitende Nachköpfer 8 an Tragarmen 18, die zwischen den Putzern 5 in Lagern 38 gehalten sind, vorgesehen. Zwischen den Tragarmenl8 befinden sich Lager 11 für die Träger 10 der Rodeschare 9.
Auf beiden Seiten der Maschine sind im Tragrahmen 12 mit einem nicht dargestellten Antrieb verbundene Querförderer 14,16 angebracht, die von der Außenseite der Maschine nach innen fördern. Die Querfördereinrichtung 14 ist dabei den Rodeeinrichtungen zugeordnet, die in den Reihen a, b und c arbeiten, während der Querförderer 16 den Rodern der Reihen d, e und / zugeordnet ist. Die zu beiden Seiten der Maschinenlängsachse I-I angeordneten Köpfer, Putzer, Nachköpfer und Roder bilden hierbei eine Werkzeugbzw. Gerätegruppe, die jeweils mit den ihr zugeordneten Querförderern 14, 16 zusammenwirkt, so daß zwischen den Laufrädern zwei zueinander parallele Rübenschwade 17,19 gebildet werden.
Auf der rückwärtigen Seite der Maschine 2 sind beiderseits der Maschinenlängsachse 1-1 hinter einer auf einem höhenverstellbaren Stützrad 21 abgestützte ten Leitvorrichtung 20 zwei entgegengesetzt in der eingezeichneten Pfeilrichtung umlaufende Siebräder 22, 23 auf Antriebswellen 24, 25 gelagert. Die Siebräder 22, 23 sind so angeordnet, daß jeder der
beiden Schwaden 17,19 von der Leitvorrichtung 20, 21 aufgenommen und in tangentialer Richtung auf das jeweils dem betreffenden Schwad 17, 19 zugeordnete Siebrad 22, 23 übergeleitet wird. Hier erfolgt eine Reinigung der Rüben 6 und darauf deren Abgabe an weitere an sich bekannte Rübenförderer 26, 27, mit denen die Rüben weiter gereinigt und in einen Sammelbunker 28 abgegeben werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Maschine sind die Leitvorrichtung 20, die Siebräder 22, 23, die Fördereinrichtungen 26, 27 und der Sammelbunker 28 an dem Fahrgestellrahmen 29 eines mit Laufrädern 30 versehenen Anhängefahrzeuges angebaut Dieses ist an die Zugeinrichtung Ii des Schleppers 2 angehängt und an dessen Zapfwelle angeschlossen, die den Antrieb fur die Siebräder 22, 23 jnd die Förderer 26, 27 bildet Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Rübenerntemaschine auch als Selbstfahrer ausgebildet sein. In diesem Fall sind die Häcksler, Putzer, Nachköpfer, Rodeschare, Siebräder sowie Reinigungs- und Fördereinrichtungen und Sammelbunker am Maschinengestell angebaut
Bei Verwendung eines Schleppers als Fortbewegungseinrichtung für die Rübenerntemaschine bilden Köpfer, Putzer und Roder eine vordere Anbaugruppe, die Siebräder, die Rübenförderer und der Sammelbunker für die Rüben hingegen eine rückwärtige Anbauoder Anhängegruppe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mehrreihige Rübenerntemaschine mit einem Schlepper und einem an diesem angebrachten Tragrahmen, an dem entsprechend der Anzahl der gleichzeitig zu rodenden Rübenreihen um jeweils quer zur Arbeitsrichtung horizontal angeordnete Achsen rotierend angetriebene Blattentferner, ein Querförderer für das Rübenblatt und eine Längsputzeinrichtung für die Köpfe der Rüben vorgesehen sind sowie mit einer der Anzahl der gleichzeitig zu rodenden Rübenreihen entsprechenden Anzahl von Rodescharen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattentferner (3) und die Längsputzeinrichtung (5) an dem Tragrahmen (12) derart angeordnet sind, daß der Abstand der Achse (13) der Blattentfciner (3) zu der Achse (15) der Längsputzeinrichtung (5) kleiner ist als die Summe der Wirkungsradien dieser Werkzeuge (3, 5), wobei diese auf ihren Achsen (t3, 15) zueinander so versetzt angeordnet sind, daß sie sich mit ihren Wirkungsradien berührungsfrei überschneiden, und daß der Querförderer (7) in bekannter Weise oberhalb des Blattentferners (3) bzw. der Längsputzeinrichtung(S) angeordnet ist.
2. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den im Abstand der Rübenreihen (a-f) angeordneten Einzelteilen der Längsputzeinrichtung (5) Nachköpfer (8) mit ihren Tragarmen (18) gelagert sind.
3. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rodeschare (9) mit ihren Trägern (10) zwischen den Nachköpfern (8) gelagert sind.
4. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rodeschare (9) mit ihren Trägern (10) zwischen den im Abstand der Rübenreihen (a-f) angeordneten Einzelteilen der Längsputzeinrichtung (5) gelagert sind.
DE19762647264 1976-10-20 1976-10-20 Mehrreihige Rübenerntemaschine Expired DE2647264C2 (de)

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FR7802147A FR2415423A1 (fr) 1976-10-20 1978-01-26 Machine pour la recolte de betteraves a plusieurs rangs, et plus particulierement a six rangs

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DE2647264A1 DE2647264A1 (de) 1978-04-27
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