DE2645461C3 - Vorrichtung zur Dosierung eines Produktes - Google Patents

Vorrichtung zur Dosierung eines Produktes

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DE2645461C3
DE2645461C3 DE19762645461 DE2645461A DE2645461C3 DE 2645461 C3 DE2645461 C3 DE 2645461C3 DE 19762645461 DE19762645461 DE 19762645461 DE 2645461 A DE2645461 A DE 2645461A DE 2645461 C3 DE2645461 C3 DE 2645461C3
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Germany
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cylinder
sleeve
piston
dosing
filling
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DE19762645461
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DE2645461A1 (de
DE2645461B2 (de
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Rene Commugny Blatter
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Kustner Sa Vernier Geneve Ch
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Kustner Sa Vernier Geneve Ch
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/021Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the piston type
    • G01F11/024Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the piston type the pistons reciprocating in rotatable cylinders

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Dosieren eines fließ- oder schüttfälrgen Pr duktes, insbesondere eines teigigen, halbflüssigen oder körnigen Stoffes, mit einer vor eine Füll- und eine AüslaE' ffnung schwenkbaren, zylindrischen Büchse, deren Hohlraum aus einem Kanal besteht, dessen eines Ende in den Mantel der Büchse einmündet und der so ausgebildet ist, daß er eine wechselweise Verbindung zwischen der Füllöffnung und einem an die Büchse heranreichenden Zylinder, innerhalb dessen ein Dosierkolben bezüglich der Büchse hin- und herbeweglich antreibbar ist, sowie zwischen diesem Zylinder und der Auslaßöffnung herstellt.
Eine durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgewordene Vorrichtung dieser Art ist in F i g. 1 offenbart. Bei dieser Vorrichtung ist nachteilig, daß sie einerseits drei Dichtungsstellen erfordert und andererseits die Büchse zwischen zwei Füllvorgängen zwei unterschiedliche Arbeitswinkel durchlaufen muß, nämlich einen von 90°, um die eine Dichtfläche vor den Kolben und die andere Dichtfläche vor die Auslaßöffnug gelangen zu lassen. Hieran schloß sich ein Arbeitswinkel von 270° an. Eine derartige Vorrichtung ist nicht nur platzraubend und kompliziert, sondern erfordert auch einen entsprechend komplizierten Antrieb sowie die wirksame Abdichtung von insgesamt drei Dichtungsstellen. Zu letzterem ist wesentlich, daß es sich bei den hier in Betracht zu ziehenden Produkten insbesondere um teigige, halbflüssige oder körnige Stoffe handelt.
Eine Dosiervorrichtung anderer Art (nach der DE-AS 12 20 159) besteht im wesentlichen aus einem Zylinder, einem darin drehbeweglich angeordneten Kolben und aus einem zweiten, über eine Gewindespindel axial Verstellbaren Kolben. In dem Zylinder ist eine Einlaß- und eine Auslaßöffnung angeordnet. Der von einem Antriebsmotor über eine Kupplung und eine Welle angetriebene, drehbewegliche Kolben weist eine prismatische Aussparung mit kreissegmentförmigem Querschnitt auf. Durch diese Ausbildung können durch den drehbeweglichen Kolben wahlweise die Einlaßöffnung und die Auslaßöffnung geöffnet bzw. geschlossen werden und somit die in dieser Druckschrift beschriebene Flüssigkeit über die Einlaßöffnung dem Zylinderinnenraum zugeführt bzw. über die Auslaßöffnung daraus abgeführt werden. Bei dieser Vorrichtung führt der drehbewegliche Kolben ausschließlich Dichtungsfunktionen, jedoch keine Aufnahmefunktionen durch. Er ist
ι ο ein reiner Drehkolben ohne jede Leitungsfunktion, da er hohle Inneräume nicht aufweist Der axial verstellbare Kolben hingegen ist nicht zum Ausstoßen des im Zylinderinnenraum befindlichen Füllgutes geschaffen, sondern ausschließlich durch Einjustierung der Größe dieses Zylinderinnenraumes. Diese Einjustierung erfolgt von Hand über ein Handrad und eine Gewindespindel. Letztlich ist die Funktion dieses axial verstellbaren Kolbens ausschließlich darin zu sehen, einen verstellbaren Boden des Zylinderinnenraumes zu schaffen. Das wiederum ist jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Denn der Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Dosieren eines Produktes der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine geringere Anzahl von Dichtungsstellen aufweist und eine einfachere Antriebsanordnung für die Büchse sicherstellt, wobei unterschiedliche Dosierungen auch weiterhin über unterschiedlicne Hubhöhen des Dosierkolbens gewährleistet werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) die Büchse zum Zylinder des Dosierkolbens weiterhin derart angeordnet ist, daß ihre Zylinderachsen fluchten,
b) diese fluchtende Achse die Schwenkachse der Büchse darstellt und
c) das andere Ende des Kanals in die an den Zylinder des Dosierkolbens angrenzende Zylinderendfläche der Büchse einmündet und mit dem Zylinder
AO ständig dichtend fluchtet
Durch diese Anordnung wird eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung geschaffen, die gegenüber der vorbekannten Vorrichtung des Standes der Technik gemäß Fig. 1 lediglich nur noch zwei Dichtungsstellen aufweist und einen erheblich einfacheren Antrieb sicherstellt, da nunmehr die Zylinderachsen und die Schwenkachse der Büchse zusammenfallen. Hierdurch kann einerseits über einen Hebel der Dosierkolben hin- und herbewegt und andererseits die Büchse von der
50- Füllöffnung zur Auslaßöffnung verschwenkt werden.
Beim Gegenstand der Erfindung bildet die Büchse letztlich eine Verlängerung des Zylinders für den Dosierkolben. Damit hat der Erfindungsgegenstand das vom Stand der Technik aufgezeigte Prinzip verlassen, nach welchem entweder ein drehbeweglicher Kolben innerhalb ein und desselben Zylinders mit einem zusätzlichen Justiei kolben beweglich angeordnet war oder nach welchem stets drei Dichtungsstellen in unterschiedlicher Winkelanordnung mit einem platzraubenden und komplizierten Antrieb erforderlich waren.
Ein Ausführungsbeispiel des am nächsten kommenden Standes der Technik ist in Fig. 1 sowie ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung in den Fig,2 und 3 der Zeichnung dargestellt.
Bei der Querschnittsdarstellung der vorbekannten Vorrichtung gemäß Fig. 1 weist die Büchse 1 eine durchgehende Kammer 2 auf, welche in der Außenwand der Büchse 1 in zwei um 90° voneinander entfernte
öffnungen einmündet. In der dargestellten Lage der Büchse i wird die Kammer 2 bei 3 gefüllt und dabei wird der zu dosierende Stoff gegen den Dosierkolben 4 gestoßen, welcher gegenüber der anderen Mündung der Kammer 2 liegt.
Wird sodann die zylindrische Büchse um 90° im Sinne des Pfeiles 5 gedreht, so liegt die Füllöffnung vor dem Dosierkolben 4, wohingegen die andere öffnung der Kammer 2 dem Ausstoßkanal 6 zugeordnet ist
Durch einen auf den Dosierkolben 4 ausgeübten Druck wird sodann der zu dosierende Stoff durch die letztgenannte öffnung in einem dem Kolbenquerschnitt und Hub entsprechenden Maß ausgestoßen. Der Hub kann naturgemäß eingestellt werden.
Durch eine weitere Drehung um 270° erreicht die zylindrische Büchse 1 ihre Ausgangsstellung und der vorbeschriebene Vorgang wiederholt sich. Die Nachteile dieser Vorrichtung wurden bereits in der Beschreibungseinleitung beschrieben. Die Fig.2 und 3 der anliegenden Zeichnung zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Die F i g. 2 Ist ein Querschnitt der Vorrichtung rn Augenblick des Füllens und die F i g. 3 zeigt die Vorrichtung im Augenblick des Ausstoßens.
Gemäß Fig.2 stößt eine Förderschraube 7 den zu
dosierenden Stoff 8 in den Kanal 9 der Büchse 10 hinei.i.
Dieser Kanal 9 öffnet sich an einem Ende seitlich an der Einfüllstelle, hingegen am anderen Ende, das zu dem Zylinder 11 fluchtet, axial zu dem Dosierkolben 12, der über Hebel 13 hin- und herbewegt wird.
Nach dem Füllen wird die stets in engem Anschluß mit dem Zylinder 11 verbleibende Büchse 10 um 180°
ίο derart gedreht, daß die seitliche Einfüllöffnung in
Deckung zu einer seitlichen Auslaßöffnung 14 gelangt,
durch welche der Stoff gemäß F i g. 3 ausgestoßen wird.
Dieses Ausstoßen findet dadurch statt, daß der
Kolben 12 in Richtung des Pfeiles 15 vorgerückt wird
und der Stoff bei 16 ausgestoßen wird, wonach sich die vorbeschriebenen Vorgänge wiederholen. Wie daraus ersehen werden kann, ist die Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung sehr einfach. Durch die gleichmäßige Drehung um je 180° wird die Anwendung
komplizierter Antriebsmittel vermieden. Da eine Endöffnung de: Kanals 9 dem Kolben 12 gegenüberliegt und lediglich in inrer Ebene dreht, wird an dieser Stelle eine bessere Abdichtung erzielt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Dosieren eines fließ- oder schüttfähigen Produktes, insbesondere eines teigigen, halbflüssigen oder körnigen Stoffes, mit einer vor eine Füll- und eine Auslaßöffnung schwenkbaren, zylindrischen Büchse, deren Hohlraum aus einem Kanal besteht, dessen eines Ende in den Mantel der Büchse einmündet und der so ausgebildet ist, daß er eine wechselweise Verbindung zwischen der Füllöffnung und einem an die Büchse heranreichenden Zylinder, innerhalb dessen ein Dosierkolben bezüglich der Büchse hin- und herbeweglich antreibbar ist, sowie zwischen diesem Zylinder und der Auslaßöffnung herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) die Büchse (10) zum Zylinder (11) des Dosierkolbens (12) weiterhin derart angeordnet ist, daß ihre Zylinderachsen fluchten,
    b) diese fruchtende Achse die Schwenkachse der Büchse (10) darstellt und
    c) das andere Ende des Kanals (9) in die an den Zylinder(Ii) des Dosierkolbens (12) angrenzende Zylinderendfläche der Büchse (10) einmündet und mit dem Zylinder (11) ständig dichtend fluchtet
DE19762645461 1976-08-12 1976-10-08 Vorrichtung zur Dosierung eines Produktes Expired DE2645461C3 (de)

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DE2645461A1 DE2645461A1 (de) 1978-02-23
DE2645461B2 DE2645461B2 (de) 1981-04-02
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