DE264447C - - Google Patents
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- Publication number
- DE264447C DE264447C DENDAT264447D DE264447DA DE264447C DE 264447 C DE264447 C DE 264447C DE NDAT264447 D DENDAT264447 D DE NDAT264447D DE 264447D A DE264447D A DE 264447DA DE 264447 C DE264447 C DE 264447C
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- Germany
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- side walls
- way
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- B60G99/006—Other suspension arrangements with metallic springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Floor Finish (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 264447 KLASSE 636. GRUPPE
VICTOR SCHATTELES in LUGOS, Ungarn.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. August 1912 ab.
auf Grund der Anmeldung in Ungarn vom 22. August 1911 anerkannt.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Wagenoberteile, die aus zwei miteinander durch
Federn verbundenen, übereinander angeordneten Rahmen gebildet werden, und die Erfindung
besteht darin, daß die Rahmen in der Längsrichtung in je zwei Teile geteilt sind,
die durch Querschienen derart miteinander verbunden sind, daß die Breite der beiden Rahmen
beliebig einstellbar ist. Die Querschienen des oberen Rahmens sind dabei so angeordnet,
daß sie auch die den Rahmen ausfüllenden auswechselbaren Bodenplatten tragen.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform des Wagenoberteiles beispielsweise
X5 veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsmittelschnitt,
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt,
Fig. 3 die Oberansicht des Einsatzes und
Fig. 4 die Draufsicht des einen Endes des Untersatzes.
Fig. ι einen Längsmittelschnitt,
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt,
Fig. 3 die Oberansicht des Einsatzes und
Fig. 4 die Draufsicht des einen Endes des Untersatzes.
Die Längsteile 1 des das Gestell des Oberteiles bildenden unteren Rahmens bestehen
aus entsprechend starken Holzpfosten, an deren Enden je ein zu den Längsseiten senkrecht
stehender, nach innen gerichteter Schenkel 2 befestigt ist. Diese Schenkel sind ebenfalls
aus entsprechend starken Holzpfosten hergestellt und mit mehreren Bohrungen versehen,
um sie durch ebenfalls mit mehreren Bohrungen versehene Eisenbänder 3 und Flügelschrauben
so miteinander verbinden zu können, daß je zwei Schenkel 2 mit einem Eisenbande 3
je eine Rahmenquerseite bilden, deren Länge durch Versetzung der Schrauben in den Bohrungen
innerhalb gewisser Grenzen verändert werden kann. An der Unterseite der Rahmenecken
sind Gummiplatten 4 angebracht, die als Puffer dienen.
Auf den Längspfosten 1 des Rahmens sind Wagenfedern 5 befestigt, auf denen der obere
Rahmen ruht, indem dessen Längspfosten 6 mit den Federn starr verbunden sind. An
diesem Pfosten 6 sind nach einwärts gerichtete Schenkel 7 befestigt, die ebenso wie die Schenkel
2 des unteren Rahmens ausgebildet und in gleicher Weise wie letztere durch Schienen
oder Bänder 8 an ihren Unterseiten einstellbar miteinander verbunden sind. Zwischen den
Schenkeln 7 sind feste, zu den Pfosten 6 parallele Pfosten 9 angeordnet, an denen eine
dritte Schiene 8 befestigt werden kann. Zwischen diese drei Schienen 8 können auswechselbare
Pfosten 10 eingesteckt werden, so daß der obere Rahmen einen ununterbrochenen, der
eingestellten Breite des Rahmens entsprechend mit Pfosten ausfüllbaren Boden erhält.
Claims (1)
- Der obere Rahmen kann kastenförmig gestaltet werden, indem er mit niedrigeren oder höheren Seitenwänden ii und Querwänden 14, 15 versehen wird. Zwecks Anbringung der Seiten wände 11 sind diese mit ösen 12 versehen, durch die aufrechte, durch entsprechende Bohrungen der Rahmenseitenteile 6 hindurchtretende und in diesen mittels Flügelmuttern befestigte Schrauben 13 gesteckt werden. Die Länge der Querwände 14, 15 muß natürlich der eingestellten Breite des Rahmens entsprechend gewählt werden. Die eine Querwand 14 ist mittels ösen 16 an den die Seitenwände 11 festlegenden Schrauben 13 befestigt, wobei zwei die Seitenwände 11 umfassende Anschlagleisten 17 ihre Lage mit sichern, während die andere Querwand 15 zwischen an den Seitenwänden 11 befestigten senkrechten Leisten 18 und den auf dieser Seite befindlichen Schrauben 13 schieberartig geführt wird, derart, daß sie frei hineingesteckt und herausgezogen werden kann.Die Handhabung bei der Breitenverstellung des Wagenoberteiles ist aus dem vorstehenden ohne weiteres ersichtlich und bedarf deshalb keiner besonderen Erläuterung.Paten τ-Α ν SPRU ch:Wagenoberteil, bestehend aus zwei miteinander durch Federn verbundenen, übereinander angeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen in der Längsrichtung in je zwei Teile geteilt sind, die durch Querschienen derart miteinander verbunden sind, daß die Breite der beiden Rahmen beliebig einstellbar ist, wobei die Querschienen des oberen Rahmens derart angeordnet sind, daß sie auch die den Rahmen ausfüllenden auswechselbaren Bodenplatten tragen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE264447C true DE264447C (de) |
Family
ID=521763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT264447D Active DE264447C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE264447C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2681926A1 (fr) * | 1991-10-01 | 1993-04-02 | Hutchinson | Dispositif de suspension a lames flechissantes a grand debattement. |
-
0
- DE DENDAT264447D patent/DE264447C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2681926A1 (fr) * | 1991-10-01 | 1993-04-02 | Hutchinson | Dispositif de suspension a lames flechissantes a grand debattement. |
| EP0535628A1 (de) * | 1991-10-01 | 1993-04-07 | Hutchinson | Aufhängungsvorrichtung mit biegenden Blattfedern und grossem Federungsspiel |
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