DE2640176C2 - Offenend-Spinnaggregat mit einer Auflösewalze - Google Patents
Offenend-Spinnaggregat mit einer AuflösewalzeInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/30—Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
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Description
Die Erfindung betrifft ein Offenend-Spinnaggregat mit einer Auflösewalze gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 (DE-AS 21 45 655).
Im praktischen Spinnbetrieb ist es günstig, wenn die Auflösewalzen von OE-Spinnaggregaten leicht ein- und
ausgebaut werden können, da an ihren Lagern Schäden auftreten können, die nicht zu längeren Stillstandszeiten
des betreffenden OE-Spinnaggregates oder gar der gesamten Spinnmaschine führen dürfen. Es ist deshalb üblich,
den Schaft der Auflösewalzen als Baueinheit mit einer Lagerbüchse auszubilden, die lösbar in einer Aufnahme
eines Gehäuses gehalten wird.
Es ist ferner bekannt (DE-AS 21 45 655), die Lagerbüchsen von Textilmaschinenspindeln an ihrem Umfang
mit einer Nut zu versehen, in die ein elastischer Ring eingelegt ist. Bei dieser Bauart wird die Lagerbüchse in
einer zylindrischen, einen Schiebesitz bildenden Aufnahme eines Gehäuses gehalten und durch ein radial
durch eine Aussparung der Aufnahme hindurch der Lagerbüchse zugestelltes Bauteil axial gesichert. Als diese
Sicherung bewirkendes Bauteil wird bei dieser bekannten Bauart eine mit einer Spitze versehene AnpreS-schraube
verwendet, die in die Aussparung der Aufnahme eingeschraubt ist Zum Lösen und Wiederanziehen
dieser Sicherungsschraube wird bei der bekannten Bauart ein Werkzeug benötigt. Darüber hinaus muß die
Sicherungsschraube an einer für das Werkzeug gut zugänglichen Stelle angeordnet werden. Diese Forderung
ist gerade bei Auflösewalzen von OE-Spinnaggregaten nicht einfach zu erfüllen, da aus technologischen Gründen
die Anordnung der Auflösewalze meist nicht frei gewählt werden kann.
Es ist bekannt (DE-AS 22 34 422), die Lagerbüchsen von Auflösewalzen mit klemmenden Mitteln in einem
Gehäuse einzuspannen. Für diese klemmenden Mittel sind Betätigungselemente vorgesehen, die von der den
Arbeitsraum für den Spinnrotor aufweisenden Gehäuseseite her betätigbar sind. Die klemmenden Mittel verspannen
die Lagerbüchse gegen geschlitzte Gehäuseteile oder gegen die Gehäusewandungen. Bei dieser Bauart,
bei der die Betätigungselemente nur über Werkzeuge bedienbar sind, besteht die Gefahr, daß bei einem
Austausch einer Auflösewalze mit ihrer Lagerbüchse nicht sorgfältig gearbeitet wird, so daß die Lagerbüchse
selbst verspannt wird. Dies führt zu einer zusätzlichen Belastung der Lager, durch die die Lebensdauer dieser
Lager verkürzt werden kann.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein OE-Spinnaggregat mit einer
Auflösewalze der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Auflösewalze leicht ein- und ausgebaut
werden kann, wobei dafür Sorge getragen werden soll, daß bei beliebiger Einbaulage keine Schwierigkeiten
bezüglich der Zugänglichkeit der eine axiale Sicherung bewirkenden Bauteile besteht und daß ferner die Gefahr
eine·· Beschädigung der Lager der Auflösewalze durch ein Verspannen ausgeschlossen wird.
Mit dieser Ausbildung wird zur axialen Sicherung der Lagerbüchse ein Druckstück vorgesehen, das radial zur
Lagerbüchse mittels eines federnden Elementes belastet,
jedoch nicht in der Aufnahme geführt ist. Es wird vielmehr von einem außerhalb der Aufnahme angebrachten
Verstellmechanismus gehalten, der außerdem mit einem gut zugänglichen Betätigungshebel versehen
ist. Dadurch wird es möglich, das eigentliche Sicheso rungselement, nämlich das Druckstück, auch an einer
relativ unzugänglichen Stelle anzuordnen und dennoch einfach und vor allem auch ohne Werkzeuge zu betätigen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
F i g. 1 zeigt einen axialen Schnitt durch die gesicherte Auflösewalze eines OE-Spinnaggregates,
F i g. 2 einen Teilschnitt durch eine Ausführungsform ähnlich F i g. 1 und
F i g. 3 einen axialen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform.
Die Auflösewalze 1 nach F i g. 1 weist einen mit Ringbunden 4 und 5 begrenzten zylindrischen Grundkörper
2 auf, auf welchem eine Garnitur 3 aus Nadeln oder Stiften oder Sägezähnen angebracht ist, die in F i g. 1
nur angedeutet ist. Der Grundkörper 2 ist auf einem Schaft 6 angeordnet, der mit Wälzlagern in nicht näher
dargestellter Weise in einer Lagerbuchse 7 gelagert ist,
die mit der Auflösewalze 1 eine Baueinheit bildet Das freie Ende des Schaftes 6 ragt aus der Lagerbuchse 7
heraus und ist mit einem Wirtel 8 versehen, über den die Auflösewalze 1 mit Hilfe eines Tangentialriemens oder
eines Einzelbandes angetrieben wird. Die Lagerbüchse 7 ist in einen zylindrischen Ansatz 9 einer Wand 10
eingesteckt
Bei einer Wartung einer OE-Spinnmaschine ist es zweckmäßig, daß auch die Auflösewalze 1 bzw. ihre
Lagerung überprüft wird. Hierzu ist die Auflösewalze 1 so angeordnet, daß sie nach Öffnen des Spinn aggregates
relativ einfach freigelegt werden kann. Dies bedeutet, daß die Auflösewalze 1 sich in einem Bereich befindet
der von der Frontseite der OE-Spinnmaschine bzw. des Spinnaggregates zugänglich ist. Dies führt dazu, daß
insbesondere, wenn ein Antrieb mit einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Tangentialriemen
vorgesehen werden soll, die Lagerbuchse 7 und auch der
Wirtel 8 in einem von der Frontseite des OE-Spinnaggregates nicht ohne weiteres zugänglichen Bereich angeordnet
werden müssen. Trotzdem soll sichergestellt werden, daß die Auflösewalze 1 bei Bedarf relativ leicht
aus- und auch wieder eingebaut werden kann.
Um dies zu ermöglichen, wird vorgesehen, daß die Lagerbüchse 7 mit einem relativ weiten Schiebesitz in
dem zylindrischen Ansatz 9 gehalten und durch eine zusätzliche axiale Sicherung gesichert ist. Hierzu ist die
Lagerbüchse 7 mit einer Ringnut versehen, in die eine elastische Einlage 11 eingelegt ist, die etwa den gleichen
Außendurchmesser wie die Lagerbüchse 7 aufweist. In dem Ansatz 9 ist im Bereich der elastischen Einlage 11
der Lagerbüchse 7 eine Aussparung 17 vorgesehen, in die ein Druckstück 12 hineinragt, das mit einer Spitze 13
versehen ist. Dieses Druckstück 12, dessen Spitze 13 in die elastische Einlage 11 eindringt, übernimmt die axiale
Sicherung. Das in die Aussparung 17 hineinragende Druckstück 12 wird von einer Blattfeder 14 gehalten, die
in möglichst großem Abstand an dem mit einem Flansch 16 versehenen Ansatz 9 mit Hilfe einer Schraube 15
befestigt ist. Die Blattfeder 14 liegt bei dieser Ausführungsform parallel zu dem Schaft 6 der Auflösewalze 1.
so daß der zusätzliche Raumbedarf relativ gering ist.
Die Blattfeder 14 ist über das Druckstück 12 hinaus derart verlängert, daß ihr freies Ende 19 in den Bereich
der Auflösewalze 1 ragt, wozu die Blattfeder 14 eine Z-förmig gekröpfte Gestalt aufweisen und durch eine
Bohrung 18 des Wandteils 10 hinausgeführt ist. Das freie Ende 19 liegt dann in einem Bereich, der zum Überprüfen
der Auflösewalze 1 freigelegt werden muß und der dann ohne weiteres zugänglich ist. Das freie Ende 19
dient als ein Betätigungshebel, der bei einem Verschwenken in Richtung des Pfeiles 20 das Druckstück 12
von der Einlage 11 löst. Die Auflösewalze 1 kann dann in einfacher Weise aus dem Ansatz 9 herausgezogen werden.
Um das Ergreifen der Auflösewalze 1 zu erleichtern, ist die dem Schaft 6 abgewandte Stirnseite mit einer
rillenförmigen Vertiefung 22 versehen, über die ein knopfartiger Teil 21 aus der Stirnseite der Auflösewalze
1 herausragt. Dieser knopfartige Ansatz besitzt eine etwa konische Gestalt.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 ist die Lagerbüchse
7 mit einer profilierten Auskehlung 23 versehen, in die ein entsprechend profiliertes Druckstück 24 eindringt,
das bevorzugt aus Kunststoff hergestellt wird. Dieses profilierte Druckstück 24 wird in ähnlicher Weise
wie das Druckstück 12 der Fi g. 1 von einer Blattfeder
14 getragen. Bei dieser Ausführungsform wird eine
exakte axiale Lagesicherung der Lagerbüchse 7 und damit
der Auflösewalze 1 durch das Druckstock 24 erhalten, während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 in
ähnlicher Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig.3 ein Ringflansch 25 an der Lagerbuchse 7 angebracht
wird, der mit einer entsprechenden Ausnehmung des Ansatzes 9 einen axialen Anschlag bildet
Bei der Ausführungsform nach Fig.3 ist an dem
Wandteil 10 bzw. an dem Ansatz 9 ein etwa Z-förmiger
Hebel 29 mit Hilfe eines Bolzens 27 derart verschwenkbar gelagert, daß sich ein freies Ende mit einer Spitze 28
in etwa radial zu der Lagerbuchse 7 bewegen kann. Die Spitze 28 durchdringt den Ansatz 9 im Bereich der Öffnung
17 und liegt einer elastischen Einlage 11 der Lagerbüchse 7 gegenüber. Der Hebel 29 rag^ mit seinem freien
Ende 30 in ähnlicher Weise wie die Blattfeder 14 der F i g. 1 nach vorne aus dem Wandteil 10 durch eine Bohrung
18 hervor, so daß er in dem Bereich der Auflösewalze 1 angeordnet ist Der Hebel 29 ist mit einer
Druckfeder 31 belastet, die sich an dem Wandteil 10 und dem Hebel 29 abstützt Die Druckfeder 31 drückt den
Hebel 29 mit seiner Spitze 28 in die Einlage 11 hinein. Zum Lösen der Spitze 28 von der Einlage 11 muß der
Hebel 29 an seinem freien Ende 30 ergriffen und um den Bolzen 27 in Richtung des Pfeiles 20 verschwenkt werden.
Die Auflösewalze 1 kann dann zusammen mit ihrer Lagerbuchse 7 aus dem Ansatz 9 nach vorne, d. h. zur
Seite der Auflösewalze 1 hin herausgezogen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Offenend-Spinnaggregat mit einer Auflösewalze, deren Schaft ais eine Baueinheit mit einer Lagerbüchse
ausgebildet ist, die in einer zylindrischen, einen Schiebesitz für die Lagerbüchse bildenden Aufnahme
eines Gehäuses gehalten und durch ein radial durch eine Aussparung der Aufnahme hindurch der
Lagerbüchse zugestelltes Bauteil axial gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen
Sicherung der Lagerbuchse (7) ein frei durch die Aussparung (17) hindurchgeführtes Druckstück (12;
24; 28) vorgesehen ist, das mit einem quer zur Aufnahme (9) verschwenkbaren Verstellmechanismus
(14; 19; 29, 30, 31) gehalten ist, der ein eine zur Lagerbüchse (7) hin gerichtete Kraft ausübendes Federelement
(14; 31) und einen In dem Bereich der Auslösewalze (1) aus dem Offenend-Spinnaggregat
herausragenden und nach Öffnen einer Abdeckung zugänglichen Betätigungshebel (19;30) enthält.
2. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbüchse (7) mit
einer elastischen Einlage (11) zum Aufnehmen des eine Spitze (13; 28) aufweisenden Druckstückes versehen
ist (F i g. 1,3).
3. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbüchse (7) mit
einer profilierten Aussparung zur Aufnahme des entsprechend profilierten Druckstückes (24) versehen
ist (F i g. 2).
4. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Verstellmechanismus eine Blattfeder (14) dient, die das Druckstück(12;24) trägt(Fig. 1,2).
5. Offenend-Spinnaggregat nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Verstellmechanismus ein Doppelarmhebel (29) dient, dessen einer Arm das Druckstück (28) ist.
6. Offenend-Spinnaggregat nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflösewalze (1) an ihrer Stirnseite mit einem Griff (21) versehen ist.
7. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die der Lagerbüchse
(7) abgewandte Stirnseite der Auflösewalze (1) eine einen Griffknopf (21) belassende Aussparung (22)
eingearbeitet ist.
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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