DE2632853C2 - Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus einer zweilagigen Bahn aus thermoplastischem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus einer zweilagigen Bahn aus thermoplastischem MaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln oder Schlauchstücken aus einer
zweitägigen Bahn aus heißsiegelfähigem oder schweißbarem Material mit auf einem rotierenden Zylinder im
Abstand parallel zueinander angeordneten Stangen zum Abstützen der kontinuierlich zugeführten Bahn, zwischen
denen Gegendruckleisten einer Querschweiß- und Trenneinrichtung gegen die mit diesen zusammenwirkenden
Schweißleisten ausfahrbar angeordnet sind, wobei die Stützstangen und die Gegendruckleisten
unter Überführung der zwischen diesen hindurchgeführten Bahn in eine Zick-Zack-Linie voneinander weg und
aufeinander zu bewegbar und die Schweiß- und Gegendruckleisten mindestens in dem Bereich des
Zylindersektors, in dem die Trennschweißnähte ausgeführt werden, konzentrisch zueinander geführt sind, und
mit einer Einrichtung zum Abfördern der durch Trennschweißnähte gebildeten Beutel.
Bei einer aus den DE-OS 23 53 885 und 23 53 887 bekannten Vorrichtung dieser Art bestehen die
Schweißleisten aus den Mantellinien eines geschlossenen aufgeheizten Mantels einer innenliegenden Trommel.
Die Schweißtrommel ist von einem Käfig eingefaßt, der durch die diese konzentrisch umgebenden, parallel
und im Abstand zu den Mantellinien der Trommel angeordneten Stützstangen gebildet ist. Die Gegendruckleisten
sind in einem die Schweißtrommel und den Stützstangenkäfig umgebenden zylindrischen Rahmen
von größerem Durchmesser radial gegen die Schweißtrommel weisend angeordnet, wobei die Rotationsachse
des Rahmens in der Weise exzentrisch zur Drehachse der Schweißtrommel angeordnet ist, daß die Gegen
druckleisten nur über einen Teil des Umfangs der Schweißt-ommel zwischen die Stützstangen eintauchen
und die Bahn gegen den aufgeheizten Mantel der Schweißtrommel zur Durchführung der Trennschweißnaht
drücken. Die Bahn wird etwa axial in oem Bereich zv 'sehen die Stützstangen und Gegendruckleisten
zugeführt, in dem sich die mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit drehenden Gegendruckleisten i'jF?rund
der Exzentrizität der Drehachsen am weiteste.) von den Stützstangen entfernt haben. In diesem Bereich ist e'ne
Umlenkstange angeordnet, die die zugeführte Bahn aus ihrer etwa axialen Richtung in Unifangsrichtung
um'enkt.
Die bekannte Vorrichtung weist eine aufwendige und große Bauweise auf, weil zwischen den rotierenden
Stützstangen und Gegendruckieisten Einrichtungen zum Umlenken der Bahn in Umfangsrichtung vorgesehen
werden müssen, wenn breite Bahnen verarbeitet werden sollen. Außerdem sind Schweißtrommel und die
von dem die Gegendruckleisten tragenden Rahmen eingefaßten Einrichtungen schwer zugänglich und damit
umständlich zu warten, was insbesondere bei Störungen lange Maschinenstillstandszeiten zur Folge haben kann.
ι Bei der bekannten Vorrichtung sind die Gegendruckleisten in ihren Halterungen verschieblich gelagert und
auf Druckfedern abgestützt, so daß sie trotz der Exzentrizität der von diesen überstrichenen Zylinderhüllfläche
und des Mantels der Schweißtrommel gegen cüese in der Weise angedrückt werden können, daß sie in
dem Bereich der Schweißtrommel, in dem die Trennschweißnähte ausgeführt werden, konzentrisch zu
deren Mantel geführt sind. Dies wird auch erreicht bei einer aus der GB-PS 10 54 644 bekannten Vorrichtung,
bei der ein mit Gegendruckleisten ausgestatteter Zylinder vorgesehen ist, in den die Bahn zick-zack-Iinienförmig
mit frei hängenden Schlaufen eingelegt wird und bei dem die Schweißleisten außerhalb der von den
GegendruckLrtien überstrichenen Zylinderhüllfläche
konzentrisch und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit zu diesen geführt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die bei hoher
Leistungsfähigkeit einfach in ihrem Aufbau und zu ihrer Wartung gut zugänglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stuustangen zur Aufnahme und Halterung der
Bahn mindestens über deren Breite axial aus- und 'einfahrbar ausgebildet, die Stützstangen und Gegen-Hruckleisten
mit Mitteln zur reibungsarmen Führung der Bahn versehen und die Schweißleisten im Bereich
'des Zylindersektors, in dem sich die Stützstangen in ihrer eingezogenen Stellung befinden und die Trennschweißnähte
ausgeführt werden, außerhalb der von den Gegendruckleisten übersirichenen ZyländerhüHfläche
mit gleicher Winkelgeschwindigkeit geführt sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht nur aus
einem einzigen, durch zwei Seitenscheiben gebildeten Zylinder, in dem sowohl die Stützstangen, als auch die
Gegendruckleisten gelagert sind. Die Steuerungen für die Gegendruckleisten und Stützstangen lassen sich
durch einfache Kurvenscheiben und Nocken bewirker.. Die zu Beuteln oder Schlauchstücken zu verarbeitende
Bahn wird nach dem Zurückziehen der Stützstangen in ihrer Längserstreckung auf die Gegendr jckleisten
aufgelegt, und die Stützstangen werden sodann wieder in ihre die Bahn überdeckende Lage eingeschoben.
Zur Zick-Zack-Bildung werden die Stützstangen auf
die Zylinderachse zu verfahren, so daß sich die Bahn einmal über die Gegendruckleisten und zum anderen
über die Stützstangen ziehharmonikaförmig in Falten legt. Durch Abschweißen der Querschweißungen
zwischen den Gegendruckieisten und ilen Schweißleisten werden die Beutel oder Schlauchstücke hergestellt.
Dabei lasst, sich Schweißnähte hoher Festigkeit
j erzielen, da die Gegendruckleisten über eine genügend
lange Strecke konzentrisch und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit zu den Schweißleisten geführt werden,
ohne daß die Festigkeit der Nähte beeinträchtigende Relativgeschwindigkeiten zwischen den Schweiß- und
in Gegendruckleisten auftreten können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich mit nur einem einzigen Zylinder in kleiner Bauweise ausführen,
wobei alle Teile der Vorrichtung zu ihrer Wartung leicht zugänglich sind.
ι; Vorzugsweise sind parallel und radial innenliegend zu
den Stützstangen mit diesen bewegte Haltestangen angeordnet, die die fertigen Beutel zv/ischen sich
festklemmen.
Die Stützstangen sind zweckmäßigerweise lose
2» drehbar gelagert, um die Zick-Zack-Bildung möglichst
reibungsfrei zu gestatten. Aus dem gleichen Grunde können beidseits der Gegendruckleisten parallel zu
diesen und diese einfassend lose drehbare Röllchen oder Walzen angeordnet sein, deren Mantellinien im Bereich
des von den Gegendruckleisten beschriebenen Hüllzylinders liegen.
Zur Zick-Zack-Bildung können die Stützstangen radial auf die Zylinderachse zu und von diesei fort
verschieblich angeordnet sein.
jo Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen
des Gegenstandes des geltenden Patentanspruches 1.
Hiernach sind die Stützstangen in zwei etwa gleichlange Teile aufgeteilt, die durch Nocken bewegbar
sind. Dadurch werden kurze Wege für die ersten Stangen erreicht.
Weiterhin sind die Stützstangen in Hebeln gelagert, die durch Nocken radial zur Achse der Seitenscheiben
schwenkbar sind. Dadurch können die Stützstangen in einfacher Weise auf die Haltestangen hinbewegt
werden, so daß die fertigen Beutel zwischen den beiden Stangen eingeklemmt werden können.
Des weiteren sind die Stangen in Führungskörpern gelagert, die durch Nockenscheiben radial zur Achse
der Seitenscheiben verschiebbar sind, so daß der gewünschte Bewegungsablauf der Stangen bei' 'ig
gewählt werden kann.
Vorzugsweise tangieren den aus den Seitenscheiben und den Gegendruckleisten bestehenden Schweißzylinder
auf über Kettenräder laufende Ketten gelagerte Schweißbalken in einen durch erste Fahrstrahlen
bestimmten Bereich, wodurch die Schweißleisten leicht üb' "■"' .it und gewartet werden können.
; . Gegendruckleisten können in Führungsteilen gelagert sein, die durch Kurvenringe im Bereich der
ersten Fahrstrahlen in radialer Richtung nach außen verschiebbai sind, so daß sich die Gegendruckleisten
gegen die Schweißbalken anlegen, und eine innige Berührung beim Schweißen erreicht wird.
Die Gegendruckleisten können in einem an den Bereich der ersten Fahrstrahlen anschließenden zweiten
Bereich um einen zusätzlichen Betrag in radialer Richtung nach außen verschoben werden. Dadurch wird
ein sicheres Trennen der quergeschweißten Beutel erreicht.
Eine der die Stangen in radialer Richtung verschiebenden Nockenscheiben kann auswechselbar eingerichtet
sein. Dadurch läßt sich jede beliebige Beutelbreite
erreichen.
Am Schweißzylinder kann eine Doppelbänderführung angeordnet sein, wobei das Unterband den durch
die ersten Stangen bestimmenden Hüllkreis tangiert und die Doppelbänderführung langsamer läuft als der
Schweißzylinder. Dadurch werden die um die Stützstangen gefalteten Beutel entfaltet und im glattgelegten
Zustand zur Ablage weitergegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F ί g. 1 eine Stirn-Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie HI-III in F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 2, F i g. 5 eine vergrößerte Darstellung bei Fahrstrahl V in Fig. 1,
F ί g. 1 eine Stirn-Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie HI-III in F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 2, F i g. 5 eine vergrößerte Darstellung bei Fahrstrahl V in Fig. 1,
F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in F i g. 5, Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht bei Fahrstrahl VlI in
Fig.1,
F i g. 8 eine vergrößerte Ansicht bei Fahrstrahl VIII in F i g. ί und
Fig.9 bis 12 Ausbildungen der Steuerkurven der
Vorrichtung.
Eine Kunststoffolienbahn 1 wird von einer nicht dargestellten Vorratsrolle abgezogen und zu einem
Halbschlauch gefaltet. Zwischen einer Leitwalze 2 und einem Zugwalzenpaar 3 wird in den Halbschlauch eine
Bodenfalte eingelegt Durch einen Rotationsstanzer 4 werden Grifflöcher für den späteren Beutel ausgestanzt.
Eine Fotozelle 5 ist auf eine Druckmarke der Folienbahn 1 gerichtet Durch sie wird die gewünschte
Abzugslänge der Folienbahn 1 mittels eines nicht dargestellten Regulators geregelt Die aus einer
Pendelwalze 6 und zwei Leitwalzen 7 gebildete Regulierbrücke steuert die richtige Lage des Griffloches
zur späteren Tasche. Die Bahn 1 läuft über weitere Leitwalzen 8,9 und 10 und wird durch ein Vorzugswalzenpaar
11 abgezogen. Zwischen der Leitwalze 10 und dem Vorzugswalzenpaar 11 sind Ionisierstäbe 12
angeordnet, die eine der Bahn 1 anhaftende elektrostatische Ladung aufheben. Die Leitwalze 10 tangiert einen
Schweißzylinder 13, der aus zwei Seitenscheiben 14 besteht, zwischen denen Gegendruckleisten 15 in
radialer Richtung verschieblich gelagert sind. Die Seitenscheiben 14 sind auf einer im Gestell der
Maschine lose drehbar angeordneten Welle 16 befestigt und werden durch ein mit der Welle 16 verbundenes
Zahnrad 16.1 kontinuierlich angetrieben. Beiderseits neben den Gegendruckleisten 15 sind Achsen 17 in den
Seitenscheiben 14 angeordnet, auf deren ganze Länge Röllchen 18 iose drehbar gelagert sind, deren Mantelflächen
den Hüllkreis der Gegendruckleisttn 15 tangieren.
Auf der Halbierenden des Winkels, den jeweils zwei Gegendruckleisten 15 einschließen, sind paarweise
einander zugeordnete Stangen 19, 20 vorgesehen, die auf einem gemeinsamen von der Welle 16 ausgehenden
Fahrstrahl liegen, wobei den Stangen 20 der kleinere Radius zugeordnet ist
Die Stangen 19 sind in etwa gleichlange Hälften aufgeteilt, wobei die eine Hälfte 19.1 in der linken
Scheibe 14 und die andere Hälfte 19.2 in der rechten Scheibe 14 längsverschieblich und um sich lose drehbar
gelagert sind und durch je einen auf jeder Seite des Gestells angeordneten, spiegelbildlich zueinander ausgebildeten
gestellfesten Nocken 21 von der Mitte aus nach außen verschoben und wieder in ihre Ausgangsstellung
zurückgeführt werden können. Die Nocken 21 sind als Rillenkurven ausgebildet und erstrecken sich
von Fahrstrahl 21.1 bis Fahrstrahl 213. Sie weisen bei 21.2 ihre Auslenkungsmaxima auf. Der Fahrstrahl 21.2
trifft etwa den Punkt, an dem die Leitwalze 10 den Schweißzylinder 13 tangiert. Bei Fahrstrahl 21.1 sind
also die beiden Hälften 19.1 und 19.2 der Stangen 19 axial nach außen gefahren, so daß die über die Leitwalze
10 ankommende Bahn 1 auf die Stangen 20 bzw. die Röllchen 18 aufgelegt werden kann. Die Stangenhälften
19.1 und 19.2 werden darauf zusammengeführt und berühren einander bei Fahrstrahl 213. Ihre Enden sind
als Spitzen bzw. Innenkonen ausgebildet, so daß im zusammengeschobenen Zustand die Spitzen in den
Innenkonen stecken und die beiden Stangenhäiften dadurch zueinander fluchtend ausgerichtet sind. Die
Stangen 19 sind paarweise in Führungsteilen 193 in Richtung ihrer Längserstreckung verschieblich gelagert,
wobei eine der Stangen beispielsweise 19,4 auch in Richtung auf die andere Stange, die in Fig.4 mit Ϊ9
bezeichnet ist, verschiebbar ist. An den Führungsteilen 193 sind Kurvenrollen 19.5 lose drehbar befestigt, die
zwischen den Fahrstrahlen 21.1 und 213 in den Rillenkurven 21 laufen. Am äußeren Ende der Stangen
19 sind Anschläge 19.6 und auf dem zur Maschinenmitte zeigenden Teil der Stangen 19 Federführungsbüchsen
19.7 befestigt
Zwischen den Führungsteilen 193 und den Federführungsbüchsen 19.7 sind Druckfedern 19.8 eingespannt,
die bewirken, daß die Anschläge 19.6 an den Führungsteiäen 193 bzw. die Stangenhälften 19.1 und
19.2 mit ihren Spitzen in den Innenkonen satt anliegen. Die Stangen 19 sind in Führungsbüchsen 23 bzw. in
Hebeln 22 gelagert, die an Führungskörpern 24 angelenkt sind. Und zwar ist auf deren beiden
Breitseiten je ein Hebel 22 angeordnet Auf den Führungsbüchsen 23 sind lose drehbar gelagerte Rollen
25 befestigt die auf einem gestellfesten Nocken 26 abrollen. An den Führungskörpern 24 sind Druckfedern
27 vorgesehen, die auf die Führungsbüchsen 23 wirken und die Rollen 25 auf den Nocken 26 drücken. Die
Nocken 26 sind so ausgebildet daß die Stangen 19 zwischen den Fahrstrahlen 21.1 und 213 einen
gegenüber dem anderen Umfangsteil etwas größeren radialen Abstand aufweisen, so daß sie beim Einschieben
der Stangen die Folienbahn 1 nicht berühren.
Die Führungskörper 24 sind in Schlitzen 28 der Seitenscheiben 14 geführt. Mit je einem einander
gegenüberliegenden Führungskörper 24 ist eine Scheibe verbunden. Jeder Führungskör"er 24 weist zwei Rollen
29 auf, die auf gestellfesten Nockenscheiben 30, 31 abrollen, und ist mit einer die Rollen 29 auf die
Nockenscheiben 30, 31 andrückenden Zugfeder 32
verbunden, deren anderes Ende an der jewf;li??n
Scheibe 14 befestigt ist. Die Nockenscheiben 3t/, 31 weisen zwischen den Fahrstrahlen 30.1 und 30.2 einen
gegenüber dem etwa Kreisfjrm zeigenden übrigen
Umfangsteil zunehmend geringeren Radiusabstand auf
und erreichen zwischen den Fahrstrahlen 30.2 und 303
etwa Kreisform.
Zwischen den Fahrstrahlen 303 und 30.4 wächst ihr Radius wieder, der bei 30.4 in den Maximalwert
übergeht Entsprechend der Form der Nockenscheiben 30, 31 wandern die Stangen 19, 20 bei Drehung der
Seitenscheiben 14 nach innen, so daß die Bahn 1 von den Stangen 19 in Zick-Zack-Form über die Gegendrucklei-
sten 15 gelegt wird. Dabei wird laufend die Bahn 1 über die Stangen 20 bzw. Röllchen 18 nachgezogen, bis die
maximale Zick-Zack-Form erreicht ist Zwischen den Fahrstrahlen 213 und 21.1 laufen die Rollen 19.5 nicht in
den Rillenkurven 21, sondern auf zwei senkrecht zur Welle 16 verlaufenden, am Gestell angebrachten
Flächen 21.4, so daß die Stangenhälften 19.1 und 19.2 fest gegeneinander gehalten bleiben.
Die Gegendruckleisten 15 sind beidseits in zwischen den Schlitzen 28 der Scheiben 14 angeordneten, mit den
Scheiben 14 fest verbundenen Führungsteilen 33 radial verschieblich gelagert Sie weisen lose drehbar gelagerte
Kurvenrollen 34 auf. Diese werden durch zwischen die Gegendruckleisten 15 und den Seitenscheiben 14
eingespannte Druckfedern 35 gegen Kurvenringe 36 mit innenliegenden Nockenkurven gedrückt
Den Schweißzylinder 13 tangieren auf Ketten 40 gelagerte Schweißbalken 41, wobei die Ketten 40 über
Kettenräder 42, 43 synchron zum Schweißzylinder 13 laufen, von denen mindestens eines in nicht dargestellter
Weise angetrieben ist
Im Bereich zwischen den Fahrstrahlen 30.2 und 30.3 weisen die Kurvenringe 36 größere Radien auf, so daß
die Gegendruckleisten 15 über die Hüllkurve des Schweißzylinders 13 hervortreten und sich gegen die
Schweißbalken 41 anlegen, wie in F i g. 7 dargestellt und die Quertrennaht der Bahn 1 exakt ausgeführt wird. Im
anschließenden Bereich zwischen den Fahrstrahlen 303 und 36-1 sind die Radien der Kurvenringe 36 noch mehr
vergrößert, so daß die hervortretenden Gegendruckleisten die Trennschv/eißnähte mit Sicherheit durchtrennen
und einzelne Beutel 44 entstehen, die durch die Stangen 19,20 gehalten werden. Diese werden durch die
aufgrund der Form der Nockenscheiben 30. 31 ausgeführte radiale Bewegung der Stangen 19, 20
außerhalb der Hüllkurve des Schweißzylinders 13 gebracht und gelangen zu einer Doppelbänderführung
45, die am Umfang des Schweißzylinders 13 etwa zwischen den Fahrstrahlen 30.4 und 21.1 angeordnet ist
und langsamer voranbewegt wird als der Schweißzyünder 13 und deren Unterband 46 über Walzen 48 bis 52
ίο und deren Oberband 47 über Walzen 53, 54 und die
Walzen 51,52 laufen. Durch die Doppelbänderführung 45 wird das fertige Produkt zur Ablage gebracht. Die
Stangen 19, die wie beschrieben, lose drehbar gelagert sind, rollen auf dem Unterband 46 bzw. auf der einen
Hälfte der um die Stangen 19 gefalteten Beutel 44 ab, so daß sich im Laufe der Voranbewegung auf den
Unterbändern 46 die Beutel 44 entfalten und im flachliegenden, ungefalteten Zustand zwischen das Maul
der Unter- und Oberbänder 46, 47 eingeführt werden und so zur Ablage gelangen. Die Nockenscheiben 31
sind auswechselbar und erstrecken sich über einen Bereich, der durch die Fahrstrahlen 30.1 und 30.4
begrenzt ist. Wenn Beutel 44 kleinerer Breite gefertigt werden sollen, wird eine Nockenscheibe 31 mit einem
größeren Radius im Bereich 30.2 und 303 eingesetzt, wodurch Zick-Zack-Falten kleinerer Tiefe entstehen
und die fertigen Beutel 44 kleinere Breite aufweisen.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln oder Schlauchstücken aus einer zweitägigen Bahn aus
heißsiegelfähigem oder schweißbarem Material mit auf einem rotierenden Zylinder im Abstand parallel
zueinander angeordneten Stangen zum Abstützen der kontinuierlich zugeführten Bahn, zwischen
denen Gegendruckleisten einer Querschweiß- und Trenneinrichtung gegen die mit diesen zusammenwirkenden
Schweißleisten ausfahrbar angeordnet sind, wobei die Stützstangen und die Gegendruckleisten
unter Überführung der zwischen diesen hindurchgeführten Bahn in eine Zick-Zack-Linie
voneinander weg und aufeinander zu bewegbar und die Schweiß- und Gegendruckleisteti mindestens in
dem Bereich des Zylindersektors, in dem die Trennschweißnähte ausgeführt werden, konzentrisch
zueinander geführt sind, und mit einer Einrichtung zum Abfördern der durch Trennschweißnähte
gebildeten Beutet, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen (19) zur
Aufnahme und Halterung der Bahn (1) mindestens über deren Breite axial aus- und einfahrbar
ausgebildet, die Stützstangen (19) und Gegendruckliiisten
(15) mit Mitteln zur reibungsarmen Führung der Bahn (1) versehen und die Schweißleisten (41) im
Bereich des Zylindersektors (30.2,303), in dem sich die Stützstangen (19) in ihrer eingezogenen Stellung
befinden und die Trennschweißnähie ausgeführt werden, außerhalb der von den Gegendruckleisten
(15) überstrichenen Zylinderfläche mit gleicher
Winkelgeschwindigkeit geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel und radial innenliegend zu den Stützstangen (19) mit diesen bewegte Haltestangen
(20) angeordnet sind, die die fertigen Beutel (44) zwischen sich festklemmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen lose drehbar
gelagert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits der Gegendruckleisten
(15) parallel zu diesen und diese einfassend lose drehbare Röllchen oder Walzen (18)
angeordnet sind, deren Mantellinien im Bereich des von den Gegendruckleisten (15) beschriebenen
Hüllzylinders liegen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen (19)
radial auf die Zylinderachse zu und von dieser fort verschieblich angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen (19)
in zwei etwa gleichlange Teile (19.1,19.2) aufgeteilt
sind, die durch Nocken (21) bewegbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstangen (19)
in Hebeln (22) gelagert sind, die durch Nocken (26) radial zur Welle (16), die die Seitenscheioen (14)
trägt, schwenkbar sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (19,20) in
Führungskörpern (24) gelagert sind, die durch Nockenscheiben (30, 31) radial zur Achse (16) der
Seitenscheiben (14) verschiebbar sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß den aus den Seiten-
scheiben (14) und den Gegendruckleisten (15) bestehenden Schweißzylinder (13) auf über Kettenräder
(42, 43) laufende Ketten (40) gelagerte Schweißbalken (41) in einem durch erste Fahrstrahlen
(30.2 und 30.3) bestimmten Bereich tangieren.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckleisten
(15) in Führungsteilcn (33) gelagert sind, die durch Kurvenringe (35) im Bereich der ersten Fahrstrahlen
(30.2, 30.3) in radialer Richtung nach außen verschiebbar sind, so daß sich die Gegenoruckleisten
(15) gegen die Schweißbalken (41) anlegen.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckleisten (15) in einem an den durch erste Fahrstrahlen (30,2,
30.3) bestimmten Bereich anschließenden zweiten Bereich um einer, zusätzlichen Betrag in radialer
Richtung nach außen durch die Kurvenringe (36) verschiebbar sind.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis II,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheiben (31) zur Anpassung an die gewünschte Beutelbreite
auswechselbar bzw. verschiebbar sind.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß am Schweißzylinder (13) eine Doppelbänderführung (45) angeordnet ist,
wobei das Unterband (46) den durch die ersten Stangen (19) bestimmten Hüllzylinder tangiert und
daß die Doppelbänderführung (45) langsamer läuft als der Schweißzylinder (13).
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