DE2632328A1 - Verfahren zum herstellen von buersten sowie buerstenherstellungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum herstellen von buersten sowie buerstenherstellungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Herstellen von Bürsten
sowie Bürstenherstellungsmaschine zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
Bürsten, bei dem Borsten büschelweise einem zumindest teilweise
unter Druck stehenden Borstenvorrat entnommen und dem Stopfvorgang zugeführt werden.
Beim Zuführen von Borsten zu einer Bürstenstopfmaschine ist
es bereits bekannt, die in einem Zuführmagazin eingelegten
Borsten mittels Gewichten zu belasten, um eine sichere Zufuhr zu einem die Borsten büschelweise entnehmenden Abteiler zu erreichen.
Die Gewichtsbelastung, die beispielsweise 2 bis 5 kg betragen kann, wird dabei von Hand bedient. Dies bedeutet
häufig für die meist weiblichen Bedienpersonen eine starke
körperliche Belastung. Außerdem ist eine große Geschicklichkeit beim Nachfüllen von Borsten erforderlich, weil dabei die
Gewichte angehoben und gleichzeitig das restliche Borstenmaterial ersatzweise von Hand gegen den Abteiler gedrückt werden
muß, was wegen des sich schnell bewegenden Abteilers auch
eine Gefahr bedeutet. Auch ist eine gleichmäßige Druckbeaüfschlagung
dabei praktisch nicht zu erreichen.
Es gibt auch bereits halbmechanische Druckbeaufschlagungen, z.B. mit Hilfe von Preßluftzylindern. Ein Teil der manuellen
Bedienung kann dadurch zwar erleichtert sein, jedoch treten auch dabei die vorerwähnten Nachteile insbesondere beim Nachfüllen
von Borsten auf.
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine automatische, mechanisierte Druckbelastung des Borstenvorrates unter Vermeidung
eines manuellen Eingriffes zu erreichen und somit für eine Vergleichmäßigung der Druckbeaufschlagung insgesamt
zu sorgen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß zunächst ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, das
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Druckbeaufschlagung des Borstenvorrates kontinuierlich maschinell erfolgt. Dadurch
kann eine gleichmäßige Druckbeaufschlagung der magazinierten Borsten auch während der Nachfüllvorgänge der Borsten erreicht
werden. Außerdem ist dadurch Bedienpersonal mit vergleichsweise hoher Geschicklichkeit und den damit verbundenen
Nachteilen nicht mehr notwendig.
Eine Weiterbildung der Erfindung, für die selbständiger Schutz beansprucht wird, sieht vor, daß die Borsten als Bündel
verpackt dem Borstenvorrat zugebracht und dort unter Entfernung der Verpackung diesem Borstenvorrat zugeführt werden. Diese
Weiterbildung hat für sich den Vorteil, daß die Borsten auch bündelweise zugeführt werden können, so daß das Einlegen bzw.
die Zufuhr vereinfacht ist. Auch kann dadurch der Vorrat vergrößert
werden, so daß die bedienungsfreie Verarbeitungszeit verlängert ist. Besondere Vorteile bietet diese Weiterbildung
jedoch in Verbindung mit dem eingangs beschriebenen Merkmal der Erfindung, weil dadurch auch über einen längeren Arbeitszeitraum ein praktisch automatisch ablaufender Beschickungsprozeß ermöglicht ist.
Die Erfindung betrifft auch eine Bürstenherstellungsmaschine zur kontinuierlichen maschinellen Druckbeaufschlagung der
magazinierten Borsten, wobei diese Maschine eine Vorrichtung zum Zuführen von Borsten zu einer Stopfeinrichtung mit einem
Magazin und einer Belastungseinrichtung sowie mit einem Abteiler zur Entnahme der magazinierten Borsten aufweist. Eine
derartige Bürstenherstellungsmaschine ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine Belastungseinrichtung, die mehrere
in dem Magazin höhenverstellbare Druck-
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elemente aufweist, von denen zumindest jeweils eines die magazinierten Borsten druckbeaufschlagt. Diese Belastungseinrichtung
ergibt eine kontinuierliche Druckbeaufschlagung, die auch bei einem Nachfüllvorgang der Borsten in das Magazin
erhalten bleibt.
Vorzugsweise weist die Belastungseinrichtung zwei Druckelemente
auf, deren Druckflächen örtlich überschneidungsfrei innerhalb deckungsgleicher Ebenen liegen und deren Druckbeaufschlagung
auf die magazinierten Borsten sich vorzugsweise zeitlich überdeckt. Die Druckelemente können dadurch abwechselnd oder in einer Übergangsphase auch gleichzeitig die
Borsten druckbeaufschlagen, so daß unterbrechungslos eine
gleichmäßige Druckbelastung gegeben ist. Die Formgebung der Drucktlächen erlaubt bei gleichzeitiger Druckbeaufschlagung
bzw. bei einem Wechsel der Druckelemente, daß sie aneinander vorbeilaufen können. Zweckmäßigerweise ist dazu eines der
Druckelemente gabelförmig mit vorzugsweise zwei Zinken und das andere fingerförmig ausgebildet, wobei vorzugsweise die
öffnung zwischen den Zinken größer ist als die Breite des fingerförmigen Druckelementes.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung, für den selbständiger Schutz beansprucht wird, kann das oder die
Druckelement(e) der Belastungseinrichtung über hydraulische oder pneumatische Hubzylinder angetrieben sein, wobei die
Hubbewegung dieser Druckelemente mit dem Arbeitstakt insbesondere mit einer Arbeitspause der Bürstenstopfmaschine .
synchronisiert ist. Als Synchronisationspause wird dabei zweckmäßigerweise die Zeit des Bürstenkörperwechsels herangezogen.
Bei einem solchen intermittierten Betrieb kommt man bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Druckelement
und damit einem vergleichsweise geringen konstruktiven Aufwand aus.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung, für den ebenfalls selbständiger Schutz beansprucht wird, kann bei einer
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Bürstenherstellungsmaschine mit einer Vorrichtung zum Zuführen
von in einer Verpackung z.B. Plastikschlauch od. dgl. Umhüllung befindlichen, einen Borstenbündel bildenden Borsten
zu einer Stopfeinrichtung mit einem Magazin und einer Belastungseinrichtung
sowie mit einem Abteiler zur Entnahme der magazinierten Borsten, die Vorrichtung eine Trenneinrichtung
zum Auftrennen und Mittel zum Entfernen der Verpackung aufweisen, wobei diese Vorrichtung bzw. Mittel in
Zuführrichtung vor der Belastungseinrichtung vorgesehen sind. Dadurch ergibt sich eine Vereinfachung des Auffüllvorganges,
wobei auch die Möglichkeit einer mengenmäßig großen Bereitstellung von Borsten besteht und damit auch entsprechend
große bedienungslose Arbeitsintervalle möglich sind.
Zum Auftrennen der Verpackung der Borstenbündel weist die Trenneinrichtung zweckmäßigerweise ein Messer auf, das in
der Längsrichtung der Bündel vorzugsweise bewegbar ist, insbesondere durch einen Hubzylinder od. dgl..
Ia weiterer Ausbildung der Erfindung kann zum Entfernen der aufgetrennten Verpackung vorzugsweise an dem oberhalb des
Borstenbündels befindlichen Druckelement Klemm,-Greif-,VerhakungSj-Verklebungs-
oder dgl. Elemente vorgesehen sein, wobei vorzugsweise die von diesen Elementen festgehaltenen
Verpackungsteile in Auswerfstellung druckluftbeaufschlagbar
sind. Das Verpackungsmaterial kann dadurch einfach, ohne Behinderung des Borstentransportes entfernt werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Borstenbündel etwa parallel hintereinanderliegend
mit einem Transportband od. dgl. verbunden sind und daß im Verlauf des Transportweges, innerhalb einer dem Abteiler
vorgeschalteten Borstenführung eine Trenn, vor richtung zum Auftrennen
der Verpackung vorgesehen ist. Dadurch ist eine besonders einfache Konstruktion ermöglicht.
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Zusätzliche Ausgestaltungen sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit
ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch
näher erläutert.
Es zeigt zum Teil stärker schematisiert:
Fig. T eine Seitenansicht einer Zuführvorrichtung für
Borsten zu einem Abteiler mit einem Magazin und einer Belastungseinrichtung,
Fig. 2 eine Zuführvorrichtung mit gegenüber Fig. T abgewandelter
Belastungseinrichtung,
Fig. 3 eine der Schnittlinie IH-III in Fig. 2 entsprechende
Draufsicht,
Fig. 4 eine Zuführvorrichtung zum Zuführen von verpackten
Borstenbündeln mit Mitteln zum Entfernen der Verpackung,
Fig. 5 eine Trennvorrichtung zum Auftrennen der Verpackung
sowie
Fig. 6 diese Trennvorrichtung in einer anderen Seitenansicht,
Fig. 7 . verschiedene Phasen beim Auftrennen der Verpackung
bis 9 bei einem in Vorschubrichtung der Borsten feststehenden
Messer,
Fig. 10 eine Aus führungsform eines Messers,
Fig. 11 ein in einer Magazinführung seitlich sowie
Fig. 12 oberhalb eines aufzutrennenden, verpackten Borstenbündels angeordnetes Messer,
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Fig. 13 und 14 verschiedene, an eimern Druckelement der
Belastungseinrichtung angeordnete Mittel zum Entfernen aufgetrennter Verpackungen,
Fig. 15 eine Greifvorrichtung sowie
Fig. 16 bis 18 eine Klemmvorrichtung zum Entfernen aufgetrennter Verpackungen,
Fig. 19 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Zuführvorrichtung mit einer Saugglocke zum Entfernen
der aufgetrennten Verpackung,
Fig. 20 eine Aufsicht mit mehreren, auf einem Transportband befestigten Borstenbündeln,
Fig. 21 eine Seitenansicht gemäß Fig. 20 und·
Fig. 22 ein zu einer Vorratsrolle zusammengerolltes
Transportband mit Borstenbündeln.
Eine in Fig. 1 gezeigt Vorrichtung 1 dient zum Zuführen von Borsten 2 zu einer Bürstenstopfeinrichtung 3. Dabei wird einem
Magazin 4 durch einen Abteiler 5, der um einen Drehpunkt P hin- und herschwingt, bei jeder Schwingbewegung ein Borstenbüschel 6
entnommen und in ein Stopfwerkzeug 7 transportiert.
Für eine gleichmäßige Entnahme der Borstenbüschel 6 müssen die magazinierten Borsten 2 unter einem möglichst konstanten
Vordruck stehen. Dieser Vordruck wird in dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 von einer Belastungseinrichtung 8 aufgebracht,
die hier ein innerhalb des geschlitzten Magazins 4 höhenverstellbares Druckelement 9 aufweist. Das Druckelement 9
ist über zwei z.B. pneumatische Hubzylinder 10, 10a angetrieben, wobei für die Höhenverstellung in Richtung der Borstenzufuhr
der parallel zu dem Magazin arbeitende Hubzylinder 10 und für
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die Ein- und Ausrückbewegung der Hubzylinder 10 a dient.
Für diese Bewegungen sind noch jeweils Führungen 11 vorgesehen.
Beim Auffüllen des Borstenvorrafees wird das Druckelement
9 durch den Zylinder 10 a aus dem Magazin gezogen, nach oben durch den Zylinder 10 angehoben und entweder oberhalb
der nachgefüllten Borsten oder ggf* in den lockeren Borstenvorrät wieder eingerückt, wie dies durch das strichpunktierte
Druckelement 9 angedeutet ist.
Dieser "Nachfaßvorgang" des Drückelementes 9 ist mit dem
Arbeitstakt der Bürstenstopfmaschine synchronisiert, wobei vorzugsweise die Arbeitspause während dem Wechseln der
Bürstenkörper 47 ausgenützt wird. Diese Pause kann beispielsweise 3 bis 4 Sekunden betragen. Zur Steuerung bzw. Auslösung
des "Nachfaßvorganges" ist zweckmäßigerweise ein
z.B. mechanisch oder optoelektronisch arbeitender Endschalter vorgesehen, der von einer bestimmten Mindestfüllhöhe des
Borstenvorrates an betätigt wird und zusammen mit der Pauseninformation
der Bürstenstopfmaschine den Nachfaßvorgang auslöst.
Die vorbeschriebene Vorrichtung 1 kann vorteilhaft bei einer
intermittiert arbeitenden Stopfmaschine eingesetzt werden. Zur Bedienung ist jeweils nur ein einfaches Auffüllen des
Magazines 4 notwendig, wobei der Nachfüllzeitpunkt in vergleichsweise
weiten Grenzen variabel ist, so daß die Bedienperson gut mehrere Maschinen bedienen kann. Vorteilhaft
ist bei diesem Ausführungsbeispiel auch, daß das Magazin vertikal angeordnet ist, wodurch das Einlagen und die Zufuhr
der Borsten begünstigt ist.
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung 1 a, die in Weiterbildung der
Erfindung zum kontinuierlichen Zuführen von Borsten zu einem Abteiler 5 bzw. zu einem, hier nicht dargestellten Stopfwerkzeug,
einer praktisch "pausenlos" arbeitenden Bürstenstopfmaschine dient. Die Belastungseinrichtung 8 weist dazu zwei
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Druckelemente 9 a und 9 b auf, die jeweils über Druckzylinder
10 innerhalb des Magazins 4 höhenverstellbar sind. Das Druckelement 9 a ist zusätzlich um eine Achse 13.in
einer vertikalen Ebene schwenkbar gelagert. In der hier gezeigten Arbeitsstellung, in der das Druckelement 9 a die
unterhalb liegenden Borsten 2 druckbeaufschlagt, liegt sein dem Magazin 4 abgewandtes Ende 14 auf einem Anschlag 15 an
und wird dadurch in der horizontalen Lage gehalten. Dies wird zusätzlich noch durch eine Feder, hier durch eine Schenkelfeder
16 unterstützt. Durch die Verschwenkbarkeit des Druckelementes 9 a um die Achse 13 ergibt sich bei einer Hubbewegung
des Zylinders 10 entsprechend dem Pfeil Pf 1 eine Ausrückbewegung aus dem Borstenvorrat und oberhalb von diesem
eine durch die Schenkelfeder 16 zumindest unterstützte Einrückbewegung.
Fig. 3 läßt erkennen, daß das Druckelement 9 b gabelförmig mit zwei Zinken 19 und das andere Druckelement 9 a fingerförmig
ausgebildet ist, derart, daß bei einer Höhenverstellung diese Druckelemente berührungslos aneinander vorbeibewegt
werden können. Ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten Situation ergibt sich beim Nachfüllen folgender Ablauf:
Erreicht das Druckelement 9 a eine untere Stellung, in der der Endschalter 12 betätigt wird, so übernimmt das gabelförmige
Druckelement 9 b die Druckbeaufschlagung der Borsten Das Druckelement 9 a wird durch den Hubzylinder 10 nach oben
bewegt, wobei es aus dem Borstenvorrat bzw. aus dem Magazin 4 ausrückt und mit seinem abgerundeten Ende 17 an den Borsten 2
entlanggleitet und dann oberhalb des Druckelementes 9 b wieder einrückt. Das Druckelement 9 a übernimmt jetzt wieder die
Druckbeaufschlagung des Borstenvorrates. Durch die gabelförmige Ausbildung des Druckelement 9 b kann dieses danach
unbehindert von dem Druckelement 9 a nach oben in eine strichpunktiert angedeutete Nachfüllstellung angehoben werden. Durch
eine hier nur strichliniert angedeutete, unterhalb des in Nachfüllstellung befindlichen Druckelementes 9 b vorgesehene Nachfüllöffnung
18 kann neues Borstenmaterial zugeführt werden.
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Das Druckelement 9 b übernimmt dann wieder die Druckbeaufschlagung
und das andere Druckelement 9 a kann nach Betätigung des Endschalters 12 wieder ausrücken. Dieser
Nachfüllvorgang wiederholt sich ständig, wobei eine gewisse zeitliche Überschneidung der Druckbeaufschlagungen
auftritt, so daß eine pausenlose, praktisch kontinuierliche
Druckbeaufschlagung der Borsten 3 gegeben ist.
Die Steuerung des vorbeschriebenen Vorganges kann z.B. von einem Programmschaltwerk oder von einer Folgesteuerung
übernommen werden.
Einer in Fig. 4 gezeigten, erweiterten Vorrichtung 1 b können auch verpackte Borsten in Bündelform zugeführt
werden. Die Verpackung 23 kann dabei beispielsweise aus Plastikschlauch oder aber aus einer schraubenlinienförmigen
Papierumhüllung bestehen.
In ein dem eigentlichen Borstenmagazin 4 vorgeschaltetes
Stapelmagazin 20 werden die verpackten Borstenbündel 21 eingebracht. Danach werden sie einer Trenneinrichtung
zum Auftrennen der Verpackung 23 zugeführt, die anschließend entfernt wird. Die Borsten 2 können dann in vorbeschriebener
Weise durch Beiastungseinrichtungen 8 (vgl. Fig. 1 und 2) der
Stopfeinrichtung zugeführt werden.
Die Trenneinrichtung 22 weist ein hier innerhalb des Magazins
4 angeordnetes Messer 24 auf, mit dem die Verpackung
längs aufgeschlitzt werden kann. Die Trenneinrichtung ist in Zuführrichtung vor der Belastungseinrichtung 8 vorgesehen.
Um die magazinierten Borstenbündel 21 der Trenneinrichtung 2 bzw. der Belastungseinrichtung 8 einzeln zuführen zu können,
ist am unteren Ende des Stapelmagazins 20 vor der Trenneinrichtung
22 eine Rückhaltevorrichtung 25 vorgesehen. Diese weist zwei wechselweise arbeitende Schieber 26 auf. Insgesamt arbeitet
die Vorrichtung T b, von der in Fig. 4 gezeigten Phase aus-
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gehend folgendermaßen:
Ein oberhalb des Druckelementes 9 a befindliches verpacktes Borstenbündel 21 wird seitlich durch.das Messer 24 aufgeschlitzt.
Die Verpackung 23 wird anschließend durch Verhakungselemente 27 od. dgl., die hier an dem Druckelement 9 b
vorgesehen sind, ergriffen, nach oben abtransportiert und ausgeworfen. Der AuswerfVorgang kann ggf. durch Preßluft
unterstützt werden.
Je nach Verwendungszweck der Vorrichtung 1 b, d.h. für
intermittierten Betrieb (Fig· 1) oder für unterbrechungslosen Betrieb (Fig. 2), erfolgt dann der weitere Ablauf.
Bei einem unterbrechungslosen Betrieb übernimmt das Druckelement 9 b nach dem Auswerfen der Verpackung 23 die Druckbeaufschlagung
der Borsten 2, nachdem der Endschalter 12 b von dem Druckelement 9 a betätigt wurde. Danach rückt das
Druckelement 9 a durch den Zylinder 10 a betätigt, seitlich aus, wird oberhalb des Druckelementes 9 b wieder eingerückt
und übernimmt, das gabelförmige Druckelement 9 b durchgreifend, wieder die Druckbelastung der Borsten 2. Anschliessend
zieht der Zylinder 10 b das Druckelement 9 b aus dem Magazin 4. Wenn der Endschalter 12a von dem Druckelement 9a
betätigt wird, schließt der obere Schieber 26 der Rückhaltevorrichtung 25, während der untere Schieber 26 öffnet,
so daß ein einzelnes Borstenbündel 21 auf das Druckelement 9 a nachfällt. Somit ist dann wieder die Ausgangssituation des
beschriebenen Ablaufvorganges erreicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 b beschränkt deren Bedienung
auf ein Mindestmaß, wobei lediglich die noch verpackten Borstenbündel dem Stapelmagazin 20 zugeführt werden
müssen. Das verhältnismäßig aufwendige Entfernen der Verpackung 23 von Hand und auch das Geschicklichkeit erfordernde
Einlegen der aus der Verpackung gelösten Borsten kann bei der Vorrichtung 1 b entfallen. Störungen des Arbeitsflusses
sind dadurch weitgehend vermeidbar.
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Fig. 5 und 6 lassen beispielsweise die Anordnung des Messers 24 einer Trenneinrichtung 22 erkennen. Es ist dabei
in Längsrichtung der Borstenbündel 21 durch einen Hubzylinder 28 bewegbar und nach der Schnittbewegung gemäß
dem Pfeil Pf 2 in einer außerhalb des Magazins 4 befindliche
Ruhestellung bringbar. Das äußere Ende 29 des Messers 24 weist eine Schneidnase 30 auf, die das Zertrennen
der Verpackung begünstigt. Während dem Auftrennen der Verpackung
23 wird das Borstenbündel 21 von oben her durch das Druckelement 9 b gegen das Messer 24 gedrückt.
Fig. 7 bis 9 zeigen eine andere Ausführungsform einer Trenneinrichtung
22a, wobei hier das Messer 24 auch nach dem Auftrennen der Verpackung 23 innerhalb des Magazins 4 verbleibt.
Es durchwandert dabei die nach unten transportierten Borsten
Eine vorteilhafte Messerform zeigt Fig. 10, die auch insbesondere für die Trenneinrichtung 22a geeignet ist. Man
kommt bei einem solchen sägeblattförmigen Messer 24 mit einer geringen z.B. mit einer etwa dem Zackenabstand entsprechenden
Hubbewegung, ggf. auch ohne Hubbewegung aus. Das Messer 24 kann, wie Fig. 11 zeigt, seitlich versenkbar oder entsprechend,
Fig. 12 auch oberhalb des aufzutrennenden Borstenbündels 21
vorgesehen sein, wobei letztere Ausführungsform ein in dem
oberen-Druckelement 9 b eingesetztes Messer 24 zeigt.
Wie schon vorerwähnt, wird die Verpackung 23 nach dem Auftrennen
entfernt. Dazu können an dem oberhalb des aufgetrennten Borstenbündels 21 befindlichen Druckelement 9 b Klemm- Greif-Verhakungs-Verklebungsod.
dgl. Elemente vorgesehen sein. Fig. 13 bis 18 zeigen dazu verschiedene Ausführungsbeispiele.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 13 und 14 weisen dazu Verhakungselemente
31 in Form von Dornen 32 auf, die zur besseren Verhakung auch schräggestellt sein können (Fig. 14).
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Ein Greifelement 33 zum Erfassen der Verpackung 23 zeigt
Fig. 15. Dieses Greifelement 33 ist zweischenklig ausgebildet, wobei die beiden Schenkel 34, 34 a gelenkig miteinander
verbunden sind. Unterhalb des in Funktionsstellung etwa mittig in dem Magazin 4 befindlichen Gelenkes
weisen die Schenkel 34, 34 a Ausnehmungen auf, derart, daß die unteren Stirnseitenkanten greiferähnlich ausgebildet
sind. Eine Feder 35 hält die Schenkel 34, 34 a in Schließstellung. Seitlich an einem Schenkel 34 a ist noch außerhalb
des Magazins 4 ein nach unten weisender Anschlagstift vorgesehen. Trifft dieser bei einer Bewegung des Greifelementes
33 auf einen Anschlag, z.B. auf das untere Druckelement 9a,so öffnet sich der Greifer und kann die Verpackung
23 bei einer anschließenden Abwärtsbewegung des unteren Druckelementes 9 a erfassen.
Als weitere Ausführungsmöglichkeit einer Vorrichtung zum Entfernen der Verpackung 2 3 können auch Klenunelemente 3 7
vorgesehen sein (Fig. 16 bis 18). Dabei ist das Druckelement 9 b z.B. mit einem Bügel 38 versehen, dessen Länge
etwas größer ist als die Längserstreckung der Borstenbündel An seinen Enden weist dieser Bügel 38 Blattfeder 39 mit
Haken 40 zum Untergreifen des Verpackungsrandes auf.
Damit das Fasermaterial ohne zu verwirren aus der Verpackung fällt, können ggf. auch Vibratoren od. dgl. vorgesehen sein.
Insbesondere bei glatten Verpackungen wie z.B. Plastikschlauch
und dgl. kann es vorteilhaft sein, wenn zum Entfernen der aufgetrennten Verpackung 23 eine Saugglocke 41
verwendet wird C1PIg. 19). Diese ist in eine Aufnahmes te llung
verschiebbar, wobei sie die Verpackung 23 teilweise umfaßt und unter Sog, der über eine Saugleitung 42 erzeugt wird,
festhält. Bei der anschließenden Aufwärtsbewegung der Saugglocke 41 wird die Verpackung 23 mitgenommen und kann dann
nach einer Schwenkbewegung der Saugglocke 41 gemäß dem Pfeil Pf 3, ausgeblasen werden. Die Zuführung der Borsten-
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bündel 21 erfolgt hier schräg von der Seite.
Erwähnt seien auch noch Verklebungselemente, z.B. Klebeband
od. dgl.j das mit einem Andruckstempel an die Verpackung
andrückbar ist, die dann an dem Klebeband haftet und entfernt werden kann. Insbesondere bei Verpackungen
aus Kreppapier und dgl. kann dies vorteilhaft sein.
Ein etwas abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Zuführvorrichtung
1 c zeigt noch Fig. 20 bis 22. Die Borstenbündel 21 sind dabei etwa parallel hintereinanderliegend
mit einem Transportband 42 verbunden. Sie werden durch schmale Folienstreifen bzw. Bänder 43 od. dgl. nahe bei
ihren stirnseitigen Endbereichen gehalten. Die Folienbänder 43 umfassen dabei die Borsten 2 bündelweise und sind
mit dem Transportband 42, das auch aus Kunststoffolie bestehen kann, verbunden, vorzugsweise verschweißt (vgl.
Fig. 20 und 21). Die Borstenbündel sind mit Abstand voneinander auf dem Transportband 42 angeordnet, so daß die
Verbindungsstellen 45 der Folienbänder 43 mit dem Transportband 42 gut z.B. für einen in Fig. 21 "angedeuteten Ausstanzstempel
44 erreichbar sind. Zum Eingreifen eines Antriebselementes für das Transportband 42 weist dieses eine
mittige Lochreihe 46 auf.
Fig. 21 läßt ein Magazin 4 erkennen, in dem sich noch mit dem Transportband 42 verbundene Borstenbündel 21 und nach
dem Ausstanzen der Verbindungsstellen 45 auch lose Borsten befinden. Auch bei dieser Vorrichtung 1 c wird für einen
gleichmäßigen Andruck an den am Ende des Magazins vorgesehenen
Abteiler 5 gesorgt, indem die losen Borsten 2 von den jeweils
nachrückenden, noch verpackten Borstenbündeln 21 druckbeaufschlagt werden. Die Borstenbündel 21 bilden hier somit gleichzeitig
auch eine Belastungseinrichtung 8a. Der Druck wird
dabei durch das sich vorwärts bewegende Transportband 42 aufgebracht.
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Durch das Bündeln der Borsten 2 und Verbinden mit dem Transportband
42 besteht die Möglichkeit, durch Aufwickeln der aneinandergereihten Bündel einen großen Vorrat zu bilden
(Fig. 22), der ohne manuellen Eingriff verarbeitbar ist und damit einen vergleichsweise langen, vollautomatischen Lauf
der Bürstenherstellungsmaschine ermöglicht.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln
als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindun-gswesentlich sein.
- Patentansprüche -
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Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche2.Verfahren zum Herstellen von Bürsten, bei dem Borsten büschelweise einen zumindest teilweise unter Druck stehenden Borstenvorrat entnommen und dem Stopfvorgang zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbeaufschlagung des Borstenvorrates kontinuierlich maschinell erfolgt.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten als Bündel verpackt dem Borstenvorrat zugebracht und dort unter Entfernung der Verpackung diesem Borstenvorrat zugeführt werden.Bürstenherstellungsmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, mit einer Vorrichtung zum Zuführen von Borsten zu einer Stopfeinrichtung mit einem Magazin und einer Belastungseinrichtung sowie mit einem Abteiler zur Entnahme der magazinierten Borsten, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungseinrichtung (8) mehrere in dem Magazin (4) höhenverstellbare Druckelemente (9, 9 a, 9 b) aufweist, von denen zumindest jeweils eines die magazinierten Borsten (2) druckbeaufschlagt.4. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungseinrichtung (8) zweiGu/Re70988Α/0Π93/2Druckelemente (9a,9 b) aufweist, deren Druckflächen örtlich überschneidungsfrei innerhalb deckungsgleicher Ebenen liegen und deren Druckbeaufschlagung auf die magazinierten Borsten (2) sich vorzugsweise zeitlich überdeckt.5. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Druckelemente (9 b) gabelförmig mit vorzugsweise zwei Zinken (19) und das andere Druckelement (9 a) fingerförmig ausgebildet ist und daß vorzugsweise die Öffnung zwischen den Zinken (19) größer ist als die Breite des fingerförmigen Druckelementes (9 a)6. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das gabelförmige und das fingerförmige Druckelement (9 a, 9 b) in dem Magazin (4) in Zuführrichtung auf- und abbewegbar ist und daß das fingerförmige Druckelement (9 a) zusätzlich seitlich aus dem Magazin (4) bewegbar,vorzugsweise ausschwenkbar ist.7. Bürstenherstellungsmaschine zum Zuführen von Borsten zu einer Stopfeinrichtung mit einem Magazin und einer Belastungseinrichtung sowie mit einem Abteiler zur Entnahme der .magazinierten Borsten, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Druckelement(e) der Belastungseinrichtung über hydraulische oder pneumatische Hubzylinder angetrieben sind und daß die Hubbewegung dieser Druckelemente mit dem Arbeitstakt insbesondere mit einer Arbeitspause der Bürstenstopfmaschine synchronisiert ist.8. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Hubzylinder z.B. mechanische, optoelektronische oder dgl. Endschalter (12, 12 a, 12 b) dienen.9. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem709884/0093/3- : Ζ ■. '■■-:■■- - 3 - . . ■-■.■'=■fingerförmigen Druckelement (9 a) eine seine Schwenkbewegung in Druckrichtung begrenzender und es in Funktionsstellung haltender Anschlag (15) vorgesehen ist und daß es ggf. entgegen der Druckrichtung gegen eine Federkraft verschwenkbar bzw. ausschwenkbar ist.10. Bürstenherstellungsmaschine mit einer Vorrichtung zum Zuführen von in einer Verpackung z.B. Plastikschlauch od. dgl. Umhüllung befindlichen,einen Borstenbündel bildenden Borsten zu einer Stopfeinrichtung mit einem Magazin und einer Belastungseinrichtung sowie mit einem Abteiler zur Entnahme der magazinierten Borsten insbesondere nach Anspruch 3 oder 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1 b) eine Trenneinrichtung (22) zum Auftrennen und Mittel zum Entfernen der Verpackung (23) aufweist, und daß diese Vorrichtung bzw. Mittel in Zuführrichtung vor der Belastungseinrichtung (8) vorgesehen sind.11. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch · gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (22) innerhalb des Magazins (4) vorgesehen ist.12. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 10 und.11, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Magazinführung vor der Trenneinrichtung (22) eine Rückhaltevorrichtung (25) zur Einzel zuführung der Borstenbündel (21) vorgesehen ist, die vorzugsweise durch zwei wechselweise arbeitende Schieber (26) od. dgl. gebildet ist.13. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (2 2) ein Messer (24) zum Auftrennen der Verpackung (23) aufweist, das in Längsrichtung der Bündel (21) vorzugsweise bewegbar ist, insbesondere durch einen Hubzylinder oder dgl../409884/009314. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (24) etwa sägeblattförmig mit einer etwa der Länge der Borstenbündel (21) entsprechenden Länge ausgebildet ist.15. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (24) unterhalb des beim oder nach dem Zuführen des Bündels (21) obersten Druckelementes in dem Zuführkanal des Magazins (4) vorgesehen ist.16. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (24) seitlich ein- und ausrückbar an dem Magazin (4) angeordnet ist.17. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer in dem nach dem Zuführen eines Borstenbündels (21) oberen Druckelement eingebaut ist.18. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zum-Entfernen der aufgetrennten Verpackung—(23) vorzugsweise an dem oberhalb des Borstenbündels (21) befindlichen Druckelement Klemm-,Greif-,Verhakungs-,Verklebungsod. dgl. Elemente vorgesehen sind, und daß vorzugsweise die von diesen Elementen festgehaltenen Verpackungsteile in Auswerfstellung druckluftbeaufschlagbar sind.19. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entfernen der aufgetrennten Verpackung (23) eine Saugglocke (41) od. dgl. dient, die in eine.· Aufnahme- und in eine Abgabestellung bringbar ist.709834/0093/520. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehrerender vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenbündel (21) etwa parallel hintereinanderliegend mit einem Transportband (42) od. dgl. verbunden sind und daß im Verlauf des Transportweges innerhalb einer dem Abteiler (5) vorgeschalteten Borstenführung eine Trenneinrichtung (22) zum Auftrennen der Verpackung vorgesehen ist.21. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbelastung der Borsten (2) mittels des Transportbandes erfolgt.22. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 20 und 21, dadurch gekennzeichnet,· daß die jeweils nachrückenden, noch verpackten Borstenbündel (21) die Belastungseinrichtung (8 a) bilden.23. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (42) durch eine vorzugsweise etwa der Breite der Längserstreckung der Bündel (21) entsprechende Kunststoffolie gebildet ist, und daß die Bündel (21) durch nahe bei ihren Stirnseiten sie umfassende, schmale Kunststoffolienbänder (43) -zusammengehalten sind, die mit dem Transportband (42) verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.24. Bürstenherstellungsmaschine nach Anspruch 20 bis 23, dadurch._gekennzeichnet,. daß. die_ Borstenbündel (21) mit Abstand voneinander auf dem Transportband (42) angeordnet sind und daß die Verbindungsstellen (45) in diesen Zwischenräumen vorgesehen sind./6709884/.009325. Bürstenherstellungsmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (42) wenigstens eine Lochreihe (46) zum Eingreifen eines Antriebselementes aufweist.Patentanwalt709884/0093
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