DE2620656C2 - Stranggießkokille für schmelzflüssige Metalle - Google Patents
Stranggießkokille für schmelzflüssige MetalleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stranggießkokille für schmelzflüssige Metalle der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Gattung.
Eine Stranggießkokille dieser Gattung ist aus der US-PS 37 09 286 bekannt. Die Längsnuten an der Außenseite
des Kokillenrohrs haben dort einen rechteckigen Querschnitt, und die zugehörigen Längsrippen des
Kokillenrohrs liegen an eben ausgebildeten Innenflächen der Mantelteile an. Auch eine Anordnung mit
Längsnuten am Mantelteil und ebener Anlagefläche am Kokillenrohr wird in der US-PS 37 09 286 beschrieben
und dargestellt. In jedem Fall haben die Kühlmittelkanäle dabei einen rechteckigen Querschnitt.
Eine intensive Kühlung des Kokillenrohrs und der zur Verankerung der Zuganker dienenden Längsrippen ist
insbesondere bei dünnwandigen Kokillenrohren zum Gießen von einen größeren Querschnitt aufweisendem
Halbzeug, wie z. B. Brammen, erforderlich. Die dünnwandige Ausbildung des Kokillenrohrs dient nicht nur
der Forderung nach Einsparung von Kupfer, sie wirkt sich auch vorteilhaft bei solchen Stranggießkokillen aus,
an deren Mantelumfang oder in deren Mantelhohlraum zum Rühren des schmelzflüssigen Metalls ein elektromagnetischer
Induktor angeordnet ist, dessen Magnetfeld durch die Wand des Kokillenrohrs geschwächt
wird. Bei diesen hohen Anforderungen ist die Kühlwirkung der bekannten Stranggießkokille unbefriedigend.
Der Rechteckquerschnitt der Kühlmittelkanäle führt dazu, daß für einen ausreichenden Durchsatz von Kühlwasser
eine Tiefe dieser Kanäle erforderlich wird, die einen durch eine laminare Strömung bewirkten gleichmäßigen
Durchfluß des Kühlmittels nicht mehr gewährleistet. Eine derartige laminare Strömung mit einem
merklichen Druckabfall in dem einzelnen Kühlmittelkanal ist aber anzustreben, damit eine vorübergehende
Dampfbildung in diesem Kanal von allein rasch wieder verschwindet
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Stranggießkokille der angegebenen Gattung die
Kühlwirkung bei gleicher durch einen Kühlnjittelkanal
strömenden Kühlmittelmenge ohne Beeintrachigung der mechanischen Festigkeit der Kokille zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Stranggießkokille bewirkt die im Querschnitt U-förmige Ausbildung der Kühlmittelkanäle, daß gegenüber einem Rechteckquerschnitt bei gleich großem Gesamtquerschnitt eines Kühlmittelkanals die vom Kühlmittel bespülte Pläche des Kokillenrohrs unter gleichzeitiger Beaufschlagung der Seitenflächen der die Zugankerverankerung aufweisenden Längsrippen des Kokillenrohrs vergrößert wird. Ferner wird der Vorteil erzielt, daß bei gleich großem Gesamtquerschnitt wie bei der vorgenannten bekannten Stranggießkokille die Breite eines Kühlmittelkanals verringert werden kann und dadurch eine über die Breite des Kühlmittelkanals gleichmäßige, die Wärmeableitung begünstigende Strömung des Kühlmittels bewirkt wird. Insgesamt wird somit die Kühlwirkung erheblich verbessert.
Bei der erfindungsgemäßen Stranggießkokille bewirkt die im Querschnitt U-förmige Ausbildung der Kühlmittelkanäle, daß gegenüber einem Rechteckquerschnitt bei gleich großem Gesamtquerschnitt eines Kühlmittelkanals die vom Kühlmittel bespülte Pläche des Kokillenrohrs unter gleichzeitiger Beaufschlagung der Seitenflächen der die Zugankerverankerung aufweisenden Längsrippen des Kokillenrohrs vergrößert wird. Ferner wird der Vorteil erzielt, daß bei gleich großem Gesamtquerschnitt wie bei der vorgenannten bekannten Stranggießkokille die Breite eines Kühlmittelkanals verringert werden kann und dadurch eine über die Breite des Kühlmittelkanals gleichmäßige, die Wärmeableitung begünstigende Strömung des Kühlmittels bewirkt wird. Insgesamt wird somit die Kühlwirkung erheblich verbessert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Stranggießkokille sind in den Unteransprüchen angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Stranggießkokille in schematischer Weise dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht und
F i g. 2 einen waagerechten Schnitt durch einen Teil der erfindungsgemäßen Stranggießkokille.
Das aus Kupfer bestehende innere Kokillenrohr 1 der Stranggießkokille ist von den aus Siahl bestehenden
Mantelteilen 2 umschlossen. Sowohl das Kokillenrohr 1 als auch die Mantelteile 2 sind entweder einstückig ausgebildet
oder aus mehreren Teilen zusammengesetzt.
Die Schmalseitenteile des Mantels sind in Fig. 1 nur durch die Platten 22 angedeutet. Diese Schmalseitenplatten können im Gegensatz zu den Breitseitenteilen
des Mantels als ebene Platten ausgebildet sein, da sie wegen ihrer verhältnismäßig geringen Belastung keinen
Biegebeanspruchungen unterworfen sind. Darüber hinaus ist bei Anordnung von ein Rühren des schmelzflüssigen
Metalls bewirkenden elektromagnetischen Induktoren die Anordnung eines Induktors an den Schmalseitenplatten
nicht unbedingt notwendig, so daß deren dünnwandige Ausbildung nicht erforderlich ist.
Die auf den Breitseiten des Kokillenrohrs 1 angeordneten Platten weisen auf ihrer Außenseite Längsrippen
4 auf, die, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, zur Verankerung der aus Stahl bestehenden Zuganker 3 dienen. Die Zuganker
3 durchsetzen entsprechende Bohrungen 13 in den äußeren Platten 18 des doppelwandig ausgebildeten
Mantelteils 2. Zwischen den inneren Platten 17 und den äußeren Platten 18 des Mantelteils 2 sind als Abstandshalter
dienende, die Zuganker 3 aufnehmende Hülsen 20 angeordnet. In die Längsrippen 4 der das Kokillenrohr 1
an seiner Breitseite begrenzenden Platten sind Gewindemuffen 10 eingeschraubt, in die die Zuganker 3 eingeschraubt
sind, an deren äußerem Ende ein Gewinde ein-
geschnitten ist, auf das Spannmuttern 9 aufgeschraubt sind. Die Zwischenräume zwischen den Längsrippen 4
bilden Längsnuten 5, die etwa dieselbe Breite wie die Längsrippen 4 aufweisen. An der Innenplatte 17 des
Mantelteils 2 sind Längsrippen 7 vorgesehen, die mit allseitigem Abstand in die Längsnuten 5 der Breitseitenplatten
des Kokillenrohrs 1 eingreifen und auf diese Weise zusammen mit den die Längsnuten 5 begrenzenden
Flächen einen Teilbereich 14, 15, 16 aufweisenden Kühlmittelkanal 6 bilden. ι ο
Das Kokillenrohr 1 besteht aus eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweisendem Kupfer oder einer Kupferlegierung,
beispielsweise einer Kupfer-Silber- oder einer Kupfer-Chorm-Legierung. Die Mantelteile 2 bestehen
wegen der höheren Festigkeit aus Stahl.
Die in die Längsrippen 4 des Kokillenrohrs 1 eingeschraubten, aus Stahl bestehenden Gewindemuffen 10
ergeben eine verhältnismäßig große, den Wärmefluß begünstigende Kontaktfläche zwischen Kupfer und
Stahl, eine bessere Verankerung der Zuganker 3 und damit auch einen guten Zusammenhalt zwischen dem
Kokillenrohr 1 und den Mantelteilen 2, die einem erheblichen, von der unter hohem Druck und mit großer Geschwindigkeit
die Kühlmittelkanäle 6 durchströmenden Kühlmittelflüssigkeit ausgeübten hydrostatischen
Druck ausgesetzt sind. Die Wandstärke E der Platten des Kokillenrohrs 1 beträgt etwa 20 mm; sie kann sich
zwischen 15 und 25 mm bewegen. Die Wandstärke der Platten 17 und 18 der Mantelteile 2 kann etwa 10 mm
betragen und ist ausreichend, um einen stabilen starren Aufbau der Stranggießkokille zu gewährleisten.
Wenn ein hohles Mantelteil 2, das einen elektromagnetischen Induktor aufnimmt, aus einem einzigen Gußstück
besteht, so dienen die Hülsen 20 nur zur Aufnahme der Zuganker 3 und sind mit den inneren und äußeren
Platten 17 und 18 verschweißt. Besteht das Mantelteil 2 aus einzelnen Platten, so dienen die Hülsen 20 ais
Abstandshalter zwischen den die Breitseitenwände des Mantelteils 2 bildenden Platten 17 und 18 und greifen
stirnseitig in Ausbohrungen 12 und 12' der Platten 17 und 18 ein. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, liegt der in dem
Hohlraum 19 befindliche elektromagnetische Induktor 21 unmittelbar gegen die innere Platte 17 an, die zu
diesem Zweck aus unmagnetischen Material, beispielsweise einem nichtrostenden Stahl besteht. Zu dem Vorteil,
daß der elektromagnetische Induktor 21 auf diese Weise verhältnismäßig nahe an dem Gießstrang angeordnet
ist, kommt noch der Vorteil, daß der Induktor 21 infolge seiner dauernden Kühlung mit hoher Leistung
ausgelegt werden kann.
Mit einer erfindungsgemäßen Stranggießkokille, die eine Höhe von 700 mm aufwies und bei der die Gießgeschwindigkeit
etwa 2 m/min betrug, wurden durch die einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Kühlmittelkanäle
6 befriedigende Ergebnisse erzielt. Das paral-IeI zur Breitseite des Gießstrangs in dem mittleren Teilbereich
14 des im Querschnitt U-förmigen Kühlmittelkanals strömende Kühlmittel bewirkt nämlich eine so
nachhaltige Kühlung, daß sie rasch zur Bildung einer genügend stabilen erstarrten Strangschale führt. Die
beiden seitlichen Teilbereiche 15 und 16 des Kühlmittel· kanals 6 gewährleisten eine ausreichende Kühlung der
Längsrippen 4 und damit der die Zuganker 3 aufnehmenden Gewindemuffen 10.
Aus den genannten Gründen weisen die beiden seitlichen Teilbereiche 15 und 16 des Kühlmittelkanals 6 dieselbe
Breite auf wie der sie verbindende mittlere Teilbereich 14. Die Längsrippe)! 4 und die Längsnuten 5 weisen
dieselbe Breite von etwa 50 cm auf. Diese Breite kann variieren; jedoch sollte zur Erzielung möglichst
großer Wärmeaustauschflächen die Breite der Längsniiten 5 nicht kleiner als diejenige der Längsrippen 4 sein.
Unter den genannten Bedingungen und unter Beachtung der Besonderheiten beim Gießen von Brammen
wurden die Kühlmittelkanäle derart ausgebildet, daß bei einem 8 mVh nicht übersteigenden Gesamtdurchsatz
des Kühlwassers der Druckabfall je Kanal mindestens etwa 0,5 ■ 105 Pa beträgt und dadurch einen gleichmäßigen
und kontinuierlichen Durchfluß des Kühlwassers gewährleistet.
Die besten Ergebnisse wurden bei einem Wert e für die Breite eines Kühlmittelkanals erzielt, der zwischen
2,5 mm und 4,5 mm liegt, wobei die Tiefe Feiner Längsnut
5 einen Wert zwischen 10 mm und 25 mm aufweist Bei einem Wert e, der zwischen 3,5 und 4,5 mm liegt, hat
es sich als zweckmäßig erwiesen, für die Tiefe P einer Längsnut 5 einen Wert vorzusehen, der 15 mm nicht
übersteigt.
Weitere Versuche haben ergeben, viaß eine sehr gute
Kühlung der Stranggießkokille erzielt v/ird, wenn die Längsnuten 5 eine Tiefe P von 12 mm und eine Breite e
von 3 mm aufweisen, wobei ein Gesamtdurchsatz an Kühlwasser von 4 m3/h völlig ausreichend war.
Wen;, aus technologischen Gründen und aus Gründen einer erhöhten Sicherheit ein Wert e von 3 mm auch
als unerwünscht betrachtet werden mußte, so konnte bei einer Breite von 4 mm ein sicherer Betrieb der
Stranggießkokille gewährleistet werden, wenn der Gesamtdurchsatz des Kühlwassers 6 m3/h betrug. Beim
Gießen von Brammen mit einer Breite von 2 m mußten auf den Breitseiten der Kokillenwandung ungefähr
20 Kühlmittelkanäle von einer Breite von 50 mm vorgesehen werden, deren Gesamtdurchsatz an Kühlwasser
annähernd 300 mVh betrug. Die Kühlwasserzuleitung kann für jede Seite der Stranggießkokille getrennt oder
auch für beide Breitseiten gemeinsam erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stranggießkokille für schmelzflüssige Metalle, mit einem inneren, dünnwandigen Kokillenrohr, das
aus Kupfer oder einer Kupferlegierung besteht, die Metallschmelze aufnimmt und an seiner Außenseite
in Gießrichtung verlaufende Längsnuten mit dazwischen ausgebildeten Längsrippen aufweist, mit Mantelteiien,
die aus Stahl bestehen und mit ihren Innenflächen an den Längsrippen des Kokillenrohrs außen
anliegen, wodurch in Verbindung mit den Längsnuten voneinander getrennte, in Gießrichtung verlaufende
Kühlmittelkanäle gebildet werden, und mit Zugankern, die in den Längsrippen des Kokillenrohrs
verankert sind und die Mantelteile haltend durchsetzen, gekennzeichnet durch an den
Innenseiten der Mantelteile (2) ausgebildete Längsrippen (7), die mit allseitigem Abstand (e) in uie
Längsnuten (2) des Kokillenrohrs (1) eingreifen, so
daß die Kühfmittelkanäle (6) einen U-förmigen
Querschnitt haben.
2. Stranggießkokille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilbereiche (14,15,16) des im
Querschnitt U-förmigen Kühlmittelkanals (6) durch ebene Flächen begrenzt sind und alle drei Teilbereiche
(14, 15,16) die gleiche Breite (e) haben.
3. Stranggießkokille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Längsrippen (4)
des Kokillenrohrs (1) zur Verankerung der die Mantelteile (2) durchsetzenden Zuganker (3) aus Stahl
bestehende Gewindemuffen (10) eingeschraubt sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8330 | Complete disclaimer |