DE2613331C2 - Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungseinrichtung eines Diazo-Kopiergerätes - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungseinrichtung eines Diazo-KopiergerätesInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die
Entwicklungseinrichtung eines Diazo-Kopiergerätes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Diazo-Kopiergerät (canadische
Patentschrift 5 73464) werden in jedem Fall die Innentemperaturen in dem Verdampfer und in der
Entwicklungskammer Ober 100° C gehalten. Insbesondere wird die Innentemperatur des Entwicklungsraums auf
115°C eingestellt Zwischen dem Verdampfer und dem
Entwicklungsraum ist jedoch ein Kondensor angeordnet dessen Wandtemperatur unter ICO0C gehalten wird.
Insbesondere tritt der Dampf mh 90°C in den Kondensor ein und verlaßt ihn mit 69*C Dabei wird aus
dem Dampf Wasser und Ammoniak als NFUOH kondensiert das von dem Kondensor abgeführt wird.
Die Vorrichtung ist mit verschiedenen Steuereinrichtungen versehen, um ihn den verschiedenen Betriebsbedingungen, insbesondere unterschiedlichein Kopiernuterialdurchlauf, anpassen zu können. Beispielsweise kann
die zeitliche Zufhißmenge von Entwicklerlesung in den Verdampfer herabgesetzt werden, um eine Anpassung
an einen geringeren KopiermateriaJdurchlauf herbeizuführen und umgekehrt
Auf die damit im Zusammenhang stehende Problematik wird im folgenden eingegangen:
In Kopiervorrichtungen, insbesondere Lichtpausmaschinen, die mit Ammoniakgas ab Entwidüermedkim
nach dem Prinzip der Trockenentwiddung arbeiten, tritt
im Unterschied insbesondere zu elektrofotografischen Kopiervorrichtungen in besonders starkem MaBe das
Problem auf, die Kopiervorrichtung möglichst rääcfi von
d«m Zustand der Betriebsbereitschaft bei der kein
Kopiermaterial entwickelt wird, in den Arbeitszustcsici
τι bringen, bei dem belichtetet KopiermateriÄl dirn
Entwicklungsraum durchlauft Dieses Problem rrhJl!
dadurch eine besondere SchSrfe, daß eir? öi
'Verdampfung oder Vergasung w
unerwünscht ist, um Umweltbelastungen zu vermeiden.
Trotzdem soll in dem Entwicklungsraum während des Kopierens die zur Ausentwicklung des Kopiermaterials
gewünschte hohe Entwicklerkonzentration vorhanden sein. S
Zur Lösung eines etwas anders gelagerten Problems,
nämlich zum Erreichen der Betriebsbereitschaft aus dem abgeschalteten Zustand sowie dann zum Abschalten ohne Beschädigung der Kopiervorrichtung und
möglichst ohne Umweltbelästigung, ist eine Steueren- >° Ordnung mit vier Relais und zwei Thermoschaltern zur
Steuerung einer Vorrichtung zur Belichtung und zur Entwicklung von Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefüllten Raum bekannt Der Raum enthält einen
Raumerhitzer sowie einen Verdampfungsheizkörper '5 und ist zur Zuführung des flüssigen Ammoniaks an eine
Pumpe angeschlossen. Dies«: Vorrichtung löst unter Vermeidung nacheinander manuell vorzunehmender
Schaltvorgänge, aber auch zur Vermeidung eines erhöhten Ammoniakverbrauchs, vor allem das Problem
der Temperaturregelung zur Verdampfung und zur Erhaltung der Temperatur im Entwkddungsraum
(DE-AS 12 78239). Die Kontakte der vier Rriais und
der beiden Thermoschalter in der Schaltungsanordnung sind in vielfältiger Weise miteinander und mit dem
Transportmotor für das zu entwickelnde Papier, mit einem Gebläse zum Absaugen des Entwicklergases, mit
einer Pumpe zur Zuführung der Ammoniaklösung in den Entwicklungsraum mit dem Raumerhitzer, mit dem
Verdampfungsheizkörper und mit der Kopserfichtquelle 3»
sowie mit einer Kontrollampe verbunden. Durch die Schaltungsanordnung soll erreicht werden, daS bei einer
Temperatur von etwa 80"C innerhalb des Entwicklungsraumes die Versorgungspumpe im Vorratsbehälter des
flüssigen Ammoniaks eingeschaltet wird und das Ammoniak tropfenweise in eine Wanne innerhalb des
Entwicklungsraums eingeführt wird Dabei ist die Kontrollampe noch ausgeschaltet Diese soll anzeigen,
daß die Ammoniakdämpfe den Entwicklungsraum noch nicht genügend ausgefüllt haben, so daß das Entwicktungsgerät no~h nicht zur Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers eingeschaltet werden soIL Erst wenn der
Entwicklungsraum eine Temperatur von etwa 1000C erreicht hat, wird der Raumerhitzer abgeschaltet und
zugleich die Kontrollampe eingeschaltet, die signalisiert,
daß der Entwicklungsraum jetzt ausreichend mit Ammoniakdampf gefüllt sein sollt: und daß die
Temperatur ausreicht, um das Papier gut zu entwickeln.
Ferner sorgt die Schaltungsanordnung für eine bestimmte Abfolge, in der die einzelnen Elemente der so
Kopiervorrichtung abgeschaltet werden, um eitle Umweltbclisttgung und eine Zerstörung einzelner Teile
der Kopiervorrichtung zu vermeiden.
Bei dieser bekannten Vorrichtung wird zwar selbsttätig ein Betriebszustand erreicht, in dem Papiere gut
entwickelt werden können. Dabei wird jedoch nicht unterschieden, ob in jedem Augenblick tatsächlich
Papier entwickelt werden soll oder nicht Dementsprechend wird wahrend der Betriebsbereitschaft ständig
Ammoniakgas erzeugt, das wiederum bestätigt werden *>
muß, wenn keine Umweltbedingung hl Kauf genommen wird.
Es ist auch bereits eine Vorrichtung zum Einstellen der Verdampfungsgeschwindigkeit von Verdampfunfsvorrichtungen für Ammoniaklösung bekannt, in der die 6J
Vtrdampfungsgejtchwindigkeit tn die Durchliufge-
»chwindigkeit des zu entwickelnden Papiers durch ein«
l.ichtpausmaschin'· angtF!»Ot wird (DE-A.->
10 98 362).
Hierzu ist im einzelnen in einer Vorrichtung zum Einstellen der Verdampfungsgeschwindigkeit von Verdampfervorrichtungen für Ammoniaklösung ein die
Heizleistung beeinflussender Regelwiderstand mit einer Geschwindigkeitseinstellvorrichtung der Maschine gekuppelt Die Zufuhr der Ammoniaklösung kann dabei
nach dem Prinzip der Hühnertränke oder nach einem anderen auf gleichbleibende Höhe des Flüssigkeitsspiegels in dem Verdampfungsgefäß regelnden Prinzip
erfolgen.
Bei dem nach diesem Prinzip arbeitenden Verdampfer ist jedoch das Zeitverhalten des Verdampfungsvorganges verhältnismäßig träge: Es dauert relativ lange,
bis sich die erzeugte Dampfmenge an die Arbeitsgeschwindigkeit der Lichtpausmaschine angepaßt hat Um
einen Mangel an Entwicklermedium in dem Entwicklungsraum bei jedem Betriebszustand, insbesondere bei
einer Geschwindigkeitsänderung, zu vermeiden, muß daher mit einem Überschuß an Entwicklerdampf
gefahren werden. Dies bedeutet unnötigen Entwicklerverbrauch und Aufwendungen zur Beseitigung überschüssigen EEtwicklerdampfs, wenn Umweltbelastungen vermieden werden sollen.
Ferner gehört ein Tropfenzähler für Lichtpausmaschinen mit tropfenweiser Zuführung einer zu verdampfenden oder zu vergasenden elektrisch leitenden
Entwicklungsflüssigkeit zum Stand der Technik, der in
einem Stromkreis einer Signal-, Zähl- oder Registriervorrichtung angeordnet ist (DE-AS 1097 816). Damit
läßt sich die Zuflußmenge der Entwicklerflüssigkeit von der Durchlaufgeschwindigkeit der Lichtpausen beeinflussen und regeln.
Wenn auch eine mit diesem Tropfenzähler arbeitende Lichtpausmaschine bei der Erzeugung von Entwicklergas bzw. -dampf mit geringerer Trägheit arbeiten mag
als die voranstehend beschriebene bekannte Vorrichtung, so ist auch hier erst nach dem Ablauf eines
längeren Zeitintervalls damit zu rechnen, daß sich in dem Entwicklungsraum ein stationärer Zustand einstellt, in dem die vorhandene und neu entwickelte
Gasmenge der pro Zeiteinheit zugeführten Papiermenge entspricht
Bei der eingangs genannten bekannten Vorrichtung (canadische Patentschrift 5 73 464) ist zwar d« Trägheit
bei einer gewünschten Änderung der erzeugten Entwicklergasmengen relativ gering, da dis Temperatur
in dem Verdampfer voraussetzungsgemäS stets über 100"C liegen soll, so daS mit einer raschen Verdampfung der Entwicklerlösung gerechnet werden kann.
Trotzdem sind auch hier jedenfalls dann nicht unbeachtliche Zeitintervalle bit zum Erreichen der
gewünschten GaskoAzentration im Entwicklerraum abzuwarten, wenn während der Abwesenheit von zu
entwicklendem Kopiermaterial kein Verdampftes Entwicklet gas zugeführt wird, was wiederum im Blick auf
die Umwelt und den Verbrauch tn Entwicklermedium wünschenswert erscneint - Hinzu kommt, daß durch
den zwischen dem Verdampfer und dem Eatwidüungsraum angeordneten Kondensor emc Verzögerung bei
dem Transport de* m atm Vwrduaofer erzeugten
Entwicklergases in den EntwicUungsnum eintritt
Aufgäbe der Vorliegenden Erfindung itt et, die
Erzeugung von immoniakhaltigem Entwickler^»* mög-Ikhtt schnell und genau in einen Wechsel des
Betriebszuitmdes der Kopiervorrichtung anzupasstn,
wobei ein Zustand di? BetriebibereiUchaft ist, bei der
zwar der Entwicklungiraum die richtige Betriebstemp;
ratur hai, jedoch wenig oder kein Entwicklergas
fortlaufend erzeugt wird, da kein Papier zu entwickeln
ist, und wobei der andere Betriebszustand der Arbeitszustand ist, bei dem mit normaler Geschwindigkeit zugeführtes Papier entwickelt wird, wozu standig
eine größere Menge Entwicklergas nachzudosieren ist.
Die vollständige Lösung der genannten Aufgabe wird
mit der Vorrichtung für ein Diazokopiergerät mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen erreicht.
Indem das Entwicklergas durch Verdampfen bei einer
Temperatur Ober 100°C bei annähernd Normaldruck
durch Dosieren von flüssigem Ammoniak-Wassergemisch erzeugt wird, ist die Verzögerung zwischen dem
Zeitpunkt, in dem Flüssigkeit zudosiert wird und dem Zeitpunkt, in dem die eingeführten Stoffe sich
gleichmäßig gasförmig in dem Entwicklungsraum ausgebreitet haben, kurz. Das Erreichen des Arbeitszustands wird vor allem dadurch erheblich verkürzt, daß
das Ammoniak-Wasser-Gemisch nicht nur in Abhängigkeit davon konstant zudosiert wird, ob zu entwickelndes
dadurch, daß in einer ersten Variante das Ventil 13, mit dem die Steuervorrichtung 16 verbunden ist, in einer an
den Verdampfer 9 angeschlossenen Speiseleitung 12 zur Dosierung flüssigen Ammoniakwassers angeordnet ist,
und daß der Verdampfer 9 mit dem Entwicklungsraum 6 unmittelbar, insbesondere ohne Zwischenschaltung
eines Kondensors, verbunden ist, während die zweite Variante die Merkmale aufweist, daß die Speiseleitung,
in der das mit der Steuervorrichtung verbundene Ventil
ίο angeordnet ist, zur Zufuhr von Ammoniak-Wasser-Gemisch direkt mit dem Entwicklungsraum verbunden ist,
in dem in jedem Fall eine Temperatur Ober 1000C
insbesondere zwischen 105° C und 120° C herrscht. Die
zweite Variante ist somit derart ausgestaltet, daß sich
hier das Entwicklergas ab Erzeugung besonders rasch in
den Entwicklungsraum ausbreitet
Die Steuervorrichtung ist im einzelnen zweckmäßig mit den Merkmalen verwirklicht, daß die Steuervorrichtung einen Geber 16a zur Abgabe eines Einzelimpulses
raffet uuiifi ucii iMiiwiiiwungsi auin ii aiisuuf uci ι vtiiu
oder nicht, sondern daß kurzzeitig vor dem Einlauf des zu entwickelnden Papiers in den Entwicklungsraum —
nachdem während einer längeren Pause kein Papier durchgelaufen war — zunächst eine größere Menge
Ammoniak-Wasser-Gemisch in den Verdampfer eingespeist wird. Durch die damit erzeugte und in den
Entwicklungsraum direkt weitergeleitete relativ große Entwicklergasmenge pro Zeiteinheit wird die während
des Bereitschaftszustandes von der Außenatmosphäre durch nicht vertneidbare Undichtigkeiten des Entwicklungsraumes und als Folge des Abbaus eines Konzentrationsgefälles zwischen Entwicklerraum und Außenatmosphäre eingeströmte Luft, die für die Entwicklungsreaktion eine inerte Komponente darstellt, fast vollständig verdrängt Wenn sich daran anschließend während
des Entwicklungsvorganges der stationäre Zustand in dem Entwicklungsraum selbsttätig eingestellt hat, wird
fortlaufend impulsweise Entwicklungsflüssigkeit zumindest solange in den Verdampfer zudosiert, wie zu
entwickelndes Papier durch den Entwicklungsraum transportiert wird Dadurch wird sofort ein quasi
stationärer Zustand im Entwicklungsraum mit optimalen Reaktionsbedingungen erreicht, welcher durch
impulsweise Zudosierung von Ammoniak-Wasser-Gemisch in den Verdampfer zumindest solange aufrechterhalten wird, wie zu entwickelndes Kopiermaterial durch
den Entwicklungsraum transportiert wird. Vorzugsweise wird die Zudosierung der Entwicklerflüssigkeit nach
Beendigung des Papierdurchlaufs noch nicht sofort abgebrochen, sondern läuft noch geringe Zeit weiter, für
den FaIL daß kurz nach einem ersten Blatt zu entwickelnden Paniers ein zweites Blatt eingeschoben
wird.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wechselt der
in dem Entwicklungsraum herrschende Zustand zwischen Betriebsbereitschaft und Arbeitszustand außerordentlich schnell und genau. Dadurch wird einerseits eine
sehr gute Ausentwicklung des Papier erreicht, andererseits die aus dem Entwicklungsraum strömende Menge
Entwicklergas auf ein Minimum herabgesetzt Die gesamte Änderung läuft selbsttätig ab, und sie ist somit
unabhängig von der Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit der Bedienungsperson.
Zweckmäßige Varianten bzw. Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Kopiervorrichtung sind in den
Ansprüchen 2 bis 6 angegeben.
Zwei Varianten des Diazo-Kopiergeräts, mit dsm die
Steuervorrichtung 16 verbunden ist unterscheiden sich SUIVlC CIIICII UCUCI AA CIIICI UCIICUIg llttlgCII HIIUUISIlHgC umfaßt, deren Ausgänge durch ein ODER-Glied 17 miteinander verknüpft sind, dessen Ausgang an das
Ventil Π angeschlossen ist, daß der Eingang des Gebers 16a zur Abgabe eines Einzelimpulses an den Ausgang
2) eines UND-Gatters 26 angeschlossen ist, das eingangsseitig von einem durch die Kopiervorlage betätigten
Arbeitskontakt XAb des ersten Schaltorgans 14 und durch einen Ausschaltzweig 23 beschickt wird, der über
ein Venägerungsglied 25, das an den Ausgang eines
UND-Glieds 24 angeschlossen ist mit je einem
Ruhekontakt 14a bzw. 15a des ersten und des zweiten Schaltorgans 14,15 verbunden ist 'Jnd daß der Eingang
des Gebers 22 einer Impulsfolge über einen Einschaltzweig 19, der an den Ausgang eines ODER-Glieds 21
angeschlossen ist mit den durch die Kopiervorlage bzw.
das Kopiermaterialblatt betätigten Arbeitskontakten
146 und XSb des ersten und des zweiten Schaltorgans 14,
15 in Verbindung steht.
Bereitschaftszustand befindlichen Kopiergerät jederzeit kurz vor einem bevorstehenden Entwicklungsprozeß
sofort optimale Reaktionsbedingungen geschaffen werden. Solange im Bereich des ersten oder des zweiten
Schaltorgans eine Kopiervorlage bzw. ein Kopiermate
rialblatt erfühlt wird, hält eine impulsweise Zuführung
flüssigen Entwicklermediums in den Entwicklungsraum bzw. in den Verdampfer an. Nur wenn beide
Schaltorgane in ihrer Ruhelage sind und damit signalisieren, daß sich keine Kopiervorlage bzw. kein
Kopiermaterialblatt mehr in der Kopiervorrichtung berindet bzw. daß die erste zu kopierende Vorlage
ausgelaufen ist wird die impulsweise Zuführung des Entwicklermediums gestoppt Wie erwähnt wird dieser
Stoppvorgang mit einer gewissen Verzögerung ausge
löst, damit bei kurzzeitig später zugeführter neuer
Kopiervorlage nicht in überflüssiger und nachteiliger Weise ein neuer Obergangsvorgang unter Zufuhr einer
größeren Menge flüssigen Entwicklermedhims ausgelöst wird
Der Geber für den Einzelimpuls und das Ventil in der Speiseleitung sind zweckmäßig so dimensioniert daß
wahrend eines Einzelimpulses von 1 bis 10 see Dauer etwa'/» cm3 Entwicklerflüssigkeit pro Entwicklerraumvolumen zudosiert werden. Diese Menge ist so groß,
daß in einem Entwickhingsraum mit üblichem Volumen einerseits der gesamte Raum zuverlässig mit vergastem
Enfsficfc!eriT5edh:;r. ausgefüllt ist, anderer keine
erheblichen Mengen überschüssigen Entwicklergases
aus dem Entwicklungsraum herausgedrückt wird.
Die Impulse der Impulsfolge sind jedenfalls kürzer als der Einzelimpuls. Pulsfolgefrequenz und Tastverhältnis
der Pulsfolge sind zweckmäßig so einjustiert, daß quasi stetig soviel Entwicklergas erzeugt wird, wie aus dem
Entwicklungsraum durch den Entwicklungsvorgang und die unvermeidlichen Verluste verschwindet.
Um den Zustand der möglichst vollständigen TotalveMampfung mit den angegebenen günstigen
dynamischen Eigenschaften beizubehalten, wird die Kopiervorrichtung so betrieben, daß ers« dann ein
Quantum flüssiges Ammoniak-Wasser-Gemisch in den Verdampfer zudosiert wird, wenn das zuvor eingespeiste
Quantum vollständig verdampft ist.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung
mit 3 Figuren erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Lichtpausmaschine in stark schematischer Darstellung mit ihrer Steuervorrichtung, soweit in
diesem Zusammenhang mit der Erfindung interessiert,
F i g, 2 ein Blockschaltbild einer Einzelheit der Steuervorrichtung, nämlich des Steuergeräts, und
F i g. 3 ein Zeitdiagramm der Ventilbetätigung.
In Fig. I ist mit 1 allgemein eine Lichtpausmaschine
bezeichnet. Der Weg für Kopiervorlagen ist mit der unterbrochen gezeichneten Linie 2 angedeutet. Er
verläuft von einem Einlauf 3 entlang einem Pauszylinder 4. in dem eine Lichtquelle 5 angeordnet ist zu einem
Auslauf 7. Die Bahn 2a des Kopiermaterials ist hingegen mit einer strichpunktierten Linie angedeutet. Sie ist von
einer Vorratsrolle 3a über eine Schneidstation 36 über den Fauszylinderdurch den Entwicklungsraum 6 zu dem
Auslauf 7a geführt.
Der Entwicklungsraum steht über eine kurze Leitung 8 mit einem Verdampfer 9 in Verbindung, der durch eine
Heizwicklung 10 beheizt wird. Der Entwicklungsraum 6 ist ebenfalls mit einer Heizeinrichtung versehen, die die
Wände des Entwicklungsraums möglichst gleichmäßig bedeckt, jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Die Leitung zwischen dem Entwicklungsraum und dem Verdampfer ist kurz und mit großem Durchmesser
gehalten, um den Transport des in dem Verdampfer mit dem Magnetventil 13 in Verbindung steht. Der
Geber 16a ist so aufgebaut, daß er beim Schließen des Arbeitskontaktes 146, wenn an einem zweiten Eingang
des UND-Gliedes 26 ein Signal liegt, einen Einzelimpuls einer Impulsdauer Γι abgibt. Dieser Impuls ist in F i g. 3
dargestellt.
Von dem Arbeitskontakt 146 führt ferner eine Leitung 18 zu einem Eingang des ODER-Glieds 21, das
ausgangsseitig zu einem Schaltelement 20, und zwar über einen Einschaltzweig 19 zu dessen Eingang »Ein«
führt. An den zweiten Eingang des ODER-Glieds 21 ist ferner der Arbeitskontakt 156 des Schalters am Auslauf
der Kopiervorlage angeschlossen. Das als bistabile Kippstufe mit zwei Eingängen EIN und AUS aufgebaute
Schaltelement 20 bewirkt im gesetzten Zustand das Einschalten eines Gebers 22 einer beliebig langen
Impulsfolge. Die Impulsfolge besteht aus Impulsen einer Periodendauer Ti und einer Impulsdauer Tj, s. Fig.3.
Ausgangsseitig steht der Geber 22 über das ODER-Glied 17 ebenfalls mit dem Magnetventil 13 in
Verbindung. Zum Ausschalten des Gebers 22 ist ein Ausschaltzweig 23 an dem Eingang AUS des Schaltelements
20 vorgesehen. An den Ausschaltzweig 23 sind die Ruhekontakte 14a und ISa über ein UND-Glied 24
und ein Verzögerungsglied 25 angeschlossen, das einen eingangsseitigen Impuls mit der Verzögerungszeit bzw.
Totzeit Γ4 an seinen Ausgang weiterleitet. Der Ausschaltzweig 23 bewirkt zusammen mit dem Schaltelement
20 die Beendigung der von dem Geber 22 abgegebenen Impulsfolge. Der Ausschaltzweig 23 steht
ferner mit dem zweiten Eingang des UND-Gliedes 26 in Verbindung. Wie aus F i g. 3 genauer hervorgeht, ist die
Impulsdauer Ti kürzer als die Dauer T\ des Einzelimpulses.
Die Impulsperiode Tj ist so gewählt, daß beim Durchlauf des Kopiermaterialblattes keine Schwankungen
der Entwicklergaskonzentration auftreten. Die Erzeugung des Entwicklergases wird im folgenden unter
Heranziehung der F i g. 3 erläutert:
Beim Durchlaufen einer Kopiervorlage am Einlauf 3 wird der Schalter 14 von dem Ruhekontakt 14a auf den
Arbeitskontakt 146 zum Zeitpunkt fb umgeschaltet. Da
an dem Ausschaltzweig 23 noch ein Signal anliegt, wird
wenig zu verzögern. Angeschlossen in den Verdampfer ist ein Vorratsgefäß 11 für wäßrige Ammoniaklösung.
das über eine Speiseleitung 12 mit dem Verdampfer in Verbindung steht. In die Speiseleitung ist ein Magnetventil
13 eingeschaltet.
In dem Weg der Kopiervorlage ist an dem Einlauf 3 ein als Wechsler ausgebildeter Schalter 14 angeordnet.
Am Auslauf der Kopiermaterialblätter ist ebenfalls ein als Wechsler ausgebildeter Schalter 15 vorgesehen. Die
Schalter 14,15 können je nach Ausführungsform durch die Kopiervorlage mechanisch oder optisch betätigt
werden. Wenn eine Kopiervorlage am Schalter 14 vorbeiläuft, befindet er sich in seiner Arbeitsstellung,
anderenfalls in seiner Ruhestellung. Entsprechendes gilt für den Schalter 15. Zur Kennzeichnung sind die
Ruhekontakte der Schalter 14, 15 mit 14a, 15a
bezeichnet während den Arbeitskontakten die Bezugsziffern 146,156 zugeordnet sind. Die Kontakte sind an
eine Steuervorrichtung 16 angeschlossen. Die Struktur der Steuervorrichtung 16 ist in F i g. 2 innerhalb der
unterbrochen gezeichneten Linien genauer dargestellt:
Hiernach ist der Arbeitskontakt 146 über einen
Eingang eines UND-Gliedes 26 an den Eingang eines Gebers 16a zur Abgabe eines Einzelimpulses angeschlossen,
der ausgangsseitig über ein ODER-Glied 17 Abgabe eines Einzelimpulses angeregt, der über das
ODER-Glied 17 zu dem Magnetventil 13 gelangt. Dementsprechend öffnet das Magnetventil 13 während
einer Impulsdauer Ti, so daß eine größere Menge Ammoniak-Wasser-Gemisch, vorzugsweise 1 bis
15 cm3, in den erhitzten Verdampfer 9 eingespeist wird.
In besonders zweckmäßiger Weise sind die Temperatur,
die pro Zeiteinheit erzeugte Wärmemenge und die Wärmeleitung in dem Verdampfer hoch, so daß das
eingespeiste flüssige Gemisch sofort total verdampft und sich gasförmig durch die Leitung 8 in den
Entwicklungsraum 6 ausbreitet und diesen Entwicklungsraum unter Verdrängung des Inertgases (Luft)
praktisch vollständig ausfüllt Dieser Vorgang läuft so rasch ab, daß der Entwicklungsraum vollständig mit
Entwicklergas gefüllt ist wenn das Kopiermaterial zusammen mit der Kopiervorlage an dem Pausrylinder
entlanggelaufen ist und (ohne Kopiervorlage) in den Entwicklungsraum eintritt Zugleich mit der Anregung
des Gebers 16a zur Abgabe eines Einzelimpulses wird durch den Arbeitskontakt 146 über den Einschaltzweig
19 und das Schaltelement 20 der Geber 22 einer Impulsfolge eingeschaltet Die Impulsfolge wird über
das ODER-Glied 17 ebenso wie der Einzelimpuls zu dem Magnetventil 13 weitergeleitet Da das Magnet-
130 225/188
ventil nur geöffnet oder geschlossen werden kann, wirkt sich das ODER-Glied 17 so aus, daß das Magnetventil
geöffnet ist, wenn entweder der Einzelimpuls oder ein Impuls der Impulsfolge oder sowohl ein Einzelimpuls als
auch ein Impuls der Impulsfolge vorliegen. Mit anderen Worten: Die Impulsfolge macht sich an dem Magnetventil erst nach Beendigung des Einzelimpulses
bemerkbar, indem das Magnetventil entsprechend den Impulsen der Impulsfolge kurzzeitig abwechselnd
geschlossen und geöffnet wird. Durch dieses kurzzeitige öffnen wird Ammoniak-Wasser-Gemisch in dem
Verdampfer nachdosiert, so daß in dem Entwicklungsraum 6 während des Durchlaufs von Kopiermaterial
stets praktisch die gleiche Gaskonzentration herrscht. Wenn das Ende der Kopiervorlage am Einlauf 3
durchgelaufen ist, wird der Schalter 14 wieder in seine Ruhestellung auf dem Ruhekontakt 14a umgeschaltet,
was sich jedoch solange nicht bemerkbar macht, als noch der Schalter 15 am Auslauf des Kopiermaterials
eingeschaltet ist. Erst wenn auch der Schalter 15 auf den Ruhekontakt 15a zum Zeitpunkt t\ umgeschaltet wird,
gelangt der Ausschaltzweig 23 mit dem Verzögerungsglied 25 und dem Schaltelement 20 in der Weise zur
Wirkung, daß nach Ablauf der Verzögerungszeit Γ<
der Geber 22 einer Impulsfolge abgeschaltet wird. Dieser Zustand ist zum Zeitpunkt h erreicht. Die durch das
Verzögerungsglied 25 bewirkte Verzögerung bedeutet, daß der Entwicklungsraum auch dann die bestmöglichen
Bedingungen zur Entwicklung aufweist, wenn gerade ein Blatt Kopiermaterial durchgelaufen ist und ein
anderes Blatt zu entwickelndes Kopiermaterial folgt.
Insgesamt wird also ohne unnötige Verdampfung von Ammoniak-Wasser-Gemisch der Entwicklungsraum in
einen bestmöglichen Betriebszustand versetzt, bevor ein Blatt Kopiermaterial zur Entwicklung in diesen
Entwicklungsraum einläuft. Dies geschieht selbsttätig und kurzfristig in Abhängigkeit von der Zufuhr einer
Kopiervorlage bzw. dem Auslauf des Kopiermaterials.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungs-
einrichtung eines Diazo-Kopiergerätes mit einer
Belichtungsstation, mit einem beheizten Entwicklungsraum, mit einem Gasbereiter, der aus dem
Entwicklungsraum und einem gegebenenfalls damit verbundenen Verdampfer besteht, in dem als
Entwickler ein Ammonik-Wasser-Gemisch bei einer Temperatur über 100°C, insbesondere um etwa
1500C, bei einem vorgegebenen Druck, insbesondere atmosphärischen Druck, im wesentlichen total
verdampft und überhitzt wird und an den zur ·5 Dosierung des Ammoniak-Wasser-Gemisches eine
Speiseleitung angeschlossen ist, mit einem mit der Speiseleitung in Verbindung stehenden Ventil, mit
dem eine Steuervorrichtung verbunden ist, mit der die Zuflußrate des Ammoniak-Wasser-Gemisches
an verschiedene Betriebsbedingungen anpaßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einem
Einlauf (3) einer Kopiervorlage oder eines Kopiermaterialblattes in Transportrichtung vor der Belichtungsstation (4,5) ein erstes durch die Kopiervorlage
bzw. das Kopiermaterial bstätigbares Schaltorgan (14) und am Auslauf der Kopiervorlage oder des
Kopiermaterials hinter dem Entwicklungsraum (6) ein zweites durch die Kopiervorlage bzw. das
Kopiermaterial betätigbares Schaltorgan (15) angeordnet sind, daß beide Schaltorgane mit der
Steuervorrichtung (16) elektrisch verbunden sind, die so ausgebildet ist, daß sie nach dem Umschalten
des ersten Schaltorgans durch die Kopiervorlage oder ein Kopiermaterialbiatc in eine erste Schalmeilung das Ventil (13) zunächst für «.inen relativ langen
Zeitabschnitt öffnet, daß sie anschließend das Ventil impulsweise abwechselnd schließt und öffnet, solange das erste oder das zweite Schaltorgan (14 bzw. 15)
durch eine oder mehrere Kopiervorlagen oder eine oder mehrere Kopiermaterialblätter in der ersten
Schaltstellung gehalten wird, und daß sie das impulsweise Offnen und Schließen des Ventils
beendet nachdem weder das erste noch das zweite Schaltorgan durch eine Kopiervorlage oder ein
Kopiermaterialblatt in der ersten Schaltstellung gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (13), mit dem die
Steuervorrichtung verbunden ist, in einer an den so Verdampfer (9) angeschlossenen Speiseleitung (12)
zur Dotierung flüssigen Ammoniakwassers an* geordnet ist, und daß der Verdampfer (9) mit dem
Entwicklungeraum (6) unmittelbar, insbesondere ohne Zwischenschaltung eines Kondensors, verbunden ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Speiseleitung, in der das mit
dar Steuervorrichtung verbundene Ventil angeordnet ist zur Zufuhr von Ammoniak-Wasser-Gemisch
direkt mit dem Entwicklungsraum verbunden ist, in dem in jedem Fall eine Temperatur Ober 109"C.
insbesondere zwischen 105"C und 120"C herrscht
4. Verrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder
7 oder J. dadurch gekennzeichnei, da3 di·: Steuer *.■·
verrichtung einen Geber (ihn) zur Abgahs «ins-s
iinzelimp'.'lses sowie einen (!eher (22) ein-ίτ ta<?-
durch ein ODER-Glied (17) miteinander verbunden sind, dessen Ausgang an das Ventil (13) angeschlossen ist daß der Eingang eines Geben (16aJ zur
Abgabe eines Einzelimpulses an den Ausgang eines UND-Gatters (26) angeschlossen ist das eingangsseitig von einem durch die Kopiervorlage betätigten
Arbeitskontakt (Ub) des ersten Schaltorgans (14) und durch einen Ausschaltzweig (23) beschickt wird,
der über ein Verzögerungsglied (25), das an den Ausgang eines UND-Glieds (24) angeschlossen ist
mit je einem Ruhekontakt (14a bzw. iSaJdes ersten
und des zweiten Schaltorgans (14,15) verbunden ist, und daß der Eingang des Gebers (22) einer
Impulsfolge über einen Einschaltzweig (19), der an den Ausgang eines ODER-GGedes (21) angeschlossen ist das mit den durch die Kopiervorlage bzw. das
Kopiermaterialblatt betätigten Arbeitskontakten (146 und i5b) des ersten und des zweiten
Schaltorgans (14,15) in Verbindung steht
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Geber
(16a,) für den Einzelimpuls und das Ventfl (13) so
dimensioniert sind, daß während eines Emzeiunpulses von 1 bis 10 see Dauer etwa '/20 cm3 pro Liter
Entwicklerraumvolumen dosiert werden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2613331A DE2613331C2 (de) | 1976-03-29 | 1976-03-29 | Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungseinrichtung eines Diazo-Kopiergerätes |
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