DE26069C - Neuerungen an Schottschiebern - Google Patents
Neuerungen an SchottschiebernInfo
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- DE26069C DE26069C DENDAT26069D DE26069DA DE26069C DE 26069 C DE26069 C DE 26069C DE NDAT26069 D DENDAT26069 D DE NDAT26069D DE 26069D A DE26069D A DE 26069DA DE 26069 C DE26069 C DE 26069C
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- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B43/00—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for
- B63B43/24—Arrangements of watertight doors in bulkheads
- B63B43/26—Arrangements of watertight doors in bulkheads of sliding type
- B63B43/28—Arrangements of watertight doors in bulkheads of sliding type with mechanical drive
Landscapes
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- Combustion & Propulsion (AREA)
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- Ocean & Marine Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch diese Neuerungen soll ein augenblicklicher und sicherer Verschlufs der - Oeffnungen
in den Schottwänden von. Schiffen vom Deck derselben aus bezweckt werden. Fig. 1 der beiliegenden
Zeichnung stellt einen Schottschieber in Vorderansicht dar, während Fig. 2 und 3 denselben
in Seitenansicht veranschaulichen.
A ist ein die Oeffnung im Schott umgebender gufseiserner Rahmen, welcher mittelst
Schraubenbolzen befestigt ist und dem aus einer mit Rippen verstärkten Platte bestehenden
Schieber B als Führung und Anlage dient. Die äufseren Randflächen desselben greifen allseitig
um ein Gewisses über die inneren des Rahmens und sind wie diese zwecks vollkommener
Dichtung abgehobelt. Beim Heben bezw. Niederlassen des Schiebers bewegt sich die mit dem oberen Theil desselben fest verbundene
Stange 61 mit Spielraum in dem an der Schottwand befestigten Fülirungsbocke F.
Das fest auf der horizontalen Welle w angeordnete
Zahnrad r steht in Eingriff mit der Zahnstange ζ, welche in der Mitte der Schieberplatte
angeordnet und behufs leichten Ersatzes mittelst Schraubenbolzen befestigt ist. Vermittelst
des fest auf derselben Welle befindlichen konischen Rades c, in Eingriff mit dem konischen
Getriebe cl am unteren Ende der vertical
gelagerten Welle ν, kann durch entsprechende Drehung der Kurbel k der Schieber
von Deck aus oder durch Aufstecken einer Kurbel auf den Vierkantzapfen der Welle w an
Ort und Stelle gehoben werden.
Der Mechanismus, welcher, in Bewegung gesetzt, den Fall des Schiebers und dadurch den
momentanen Verschlufs der Oeffnung im Schott bewerkstelligt, besteht aus einer Combination
von Zugstangen Ss1S2 und Hebeln h hx h2 hz.
Λ4 /ι5, wovon die beiden oberen h hx an den
Enden der horizontalen und bei α ax im Rahmen
gelagerten Welle wx befestigt sind, während
die übrigen . an den Aufsenenden der kurzen cylindrischen und bei β2 αζ α4 λ5 gelagerten Zapfen ο ox o2 oz sitzen. An den inneren
Enden sind diese Zapfen mit einseitig angesetzten excentrischen Schultern u ux u1 uz
Zi!4 w" versehen, welche den Zweck haben, den
Schieber fest gegen den Falz des Rahmens zu pressen. Auf der Welle w, zwischen dem Lager
/ und dem konischen Rad c ist das Sperrrad p aufgekeilt, in dessen Zähne die um den
Zapfen t beweglich angeordnete Sperrklinke i greift. Durch den Druck einer an der Zugstange
s2 befestigten Blattfeder / wird die Klinke i, die zugleich mit einem seitlichen
Zapfen η an das obere gekröpfte Ende der Zugstange s2 sich anlegt, in ihrer Lage gehalten
und dadurch die Welle w arretirt.
Im gegebenen Moment erfolgt die Auslösung, indem man· den auf Deck befindlichen und mit
der Stange s gelenkartig verbundenen Hebel e in der Pfeilrichtung, Fig. 2, nach oben bewegt.
Hierbei drückt das obere Ende der die Bewegung mitmachenden rechtsseitigen Zugstange s2
die Klinke i von dem Sperrrad ρ ab, wodurch die Welle w frei wird und die Verschlufsplatte
B vermöge ihrer eigenen Schwere herunterfällt. Der Stofs wird aufgenommen durch
ein starkes, mit Gummibelag g versehenes Winkeleisen E, welches unterhalb des Rahmens
A in horizontaler Lage an der Schottwand angebracht ist. Wird der Hebel e jetzt
Claims (1)
- in die punktirte Lage, Fig. 2, gebracht, so legen sich die excentrischen Schultern u ulder Zapfen ο ol o2zu beiden Seitendes Rahmens A mit starker Pressung auf die Ränder der Verschlufsplatte B und bewirken dadurch eine innige Berührung der dichtenden Flächen.P a ten t-An s ρ rüche:i. Die Combination der Zugstangen s s1 s1 mit den im Rahmen des Schiebers gelagerten cylindrischen Zapfen ο ox o2 oz und der Welle w\ welche einerseits durch kurze Hebelarme mit den Zugstangen gelenkartig verbunden, andererseits mit einseitig angesetzten excentrischen Schultern u u1 . . . versehen sind, zum Zweck, vom Deck des Schiffes aus den niedergelassenen Schieber B fest an die Dichtungsflächen des Rahmens zu pressen.Die Anordnung des Sperrrades p auf der Welle w in Verbindung mit der Klinke i, welche durch das gekröpfte obere Ende der Zugstange s2 beim Anheben eines auf Deck befindlichen Hebels e von dem Sperrrad / abgedrückt wird und dadurch den Fall des Schiebers bewirkt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26069C true DE26069C (de) |
Family
ID=302475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26069D Active DE26069C (de) | Neuerungen an Schottschiebern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26069C (de) |
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